Handball-Champions-League im Live-Ticker: Spannende Schlussphase im packenden Duell
Köln – Ab heute findet in Köln das Final Four der Handball-Champions-League statt. Den Auftakt macht um 15 Uhr gleich ein hochkarätiges deutsches Duell.
Der SC Magdeburg trifft auf die Füchse Berlin – das gleiche Finale wie im Vorjahr. Damals setzten sich die Magdeburger mit 32:26 durch und sicherten sich den Champions-League-Titel.
Wir begleiten für Euch dieses wichtige Spiel der Saison im Live-Ticker.
Im Halbfinale führt der SC Magdeburg erstmals, nachdem Sergey Hernández einen erfolgversprechenden Wurf der Füchse abwehrt. Anschließend trifft der SCM zum 32:31.
16:16 Uhr:
Es sieht stark danach aus, als ob die Entscheidung in den letzten Sekunden fallen wird. Beide Teams schenken sich nichts, beim Stand von 31:31 sind noch 13 Minuten zu spielen.
16:12 Uhr:
Die Füchse machen nun einen Fehler, den Magdeburg sofort ausnutzt: Nach eigenem Treffer erobern die Elbestädter in der Defensive den Ball und gleichen per Siebenmeter zum 29:29 aus.
16:10 Uhr:
Derzeit liegt Magdeburg mit 27:29 zurück, hat aber wieder besser ins Spiel gefunden. Die Füchse halten ihre Führung jedoch stabil mit zwei Toren Vorsprung.
16:09 Uhr:
Die Lanxess Arena ist mit 20.122 Zuschauern gut gefüllt, wie gerade auf der Videowand angezeigt wurde.
16:06 Uhr:
Die ersten zehn Minuten der zweiten Halbzeit sind vorüber und das Spiel verläuft ähnlich wie in Hälfte eins: Hin und Her, hohe Qualität und keine Fehler werden verziehen.
16:02 Uhr:
Magdeburg ist wieder voll da! Felix Claar sichert mit einem herausgeholten Siebenmeter den Anschluss zum 23:24.
Nach einem erfolglosen Angriff der Magdeburger sprintet Gidsel allein aufs Tor zu und hätte auf vier Tore Unterschied erhöhen können. Doch Sergey Hernández zeigt eine herausragende Parade, und der SCM nutzt die Gelegenheit zum Gegenzug, der zum 21:23 führt.
15:57 Uhr:
Das Spiel geht genau so weiter, wie es aufgehört hat. Magdeburg kontert zwar zwei Treffer der Füchse schnell, doch beim dritten pariert erneut Berlins Torhüter Lasse Ludwig.
Das äußerst spannende Halbfinale zwischen den deutschen Rivalen in der Champions League läuft weiter.
Zur Halbzeit liegt der SC Magdeburg mit 17:19 zurück. Die Mannschaft von Bennet Wiegert ist noch voll im Rennen, bleibt am Bundesliga-Konkurrenten dran und setzt zunehmend ihr eigenes Spiel durch.
Im zweiten Abschnitt wird es vor allem darauf ankommen, wie Sergey Hernández und Matej Mandic im Tor agieren – bisher kamen die beiden Keeper erst auf zwei Paraden.
Der letzte Höhepunkt der ersten Halbzeit war ein technisches Highlight von Tim Hornke, der aus spitzem Winkel zum 17:19 verkürzen konnte.
Der SCM wirkt im Angriff zu langsam und verpasst zudem die Rückwärtsbewegung, wodurch die Berliner mit 18:15 in Führung gehen konnten.
15:33 Uhr:
Auch bei den Berlinern gibt es nun einen Torwartwechsel, der sich sofort auszahlt: Lasse Ludwig pariert zwei Angriffe der Magdeburger in Folge.
15:30 Uhr:
Bennet Wiegert nimmt die erste Auszeit. Nach 23 Minuten steht es 14:15, und Magdeburg lässt die Hauptstädter nicht davonziehen. „Jungs, ruhig bleiben und weitermachen“, so die Ansage des Trainers.
15:26 Uhr:
20 Minuten sind gespielt, und die Füchse haben sich in den letzten Minuten etwas besser ins Spiel gebracht. Besonders Mathias Gidsel kommt verstärkt zum Zug. Magdeburg kann den zweifachen Rückstand von 12:14 bislang nicht verkürzen.
Zwischen den Pfosten ist nun Matej Mandic für Sergey Hernández im Einsatz.
Das Tempo in diesem Spitzenspiel ist extrem hoch: Nach einer Parade von Füchse-Keeper Dejan Milosavljev sorgt av Teigum auf der Gegenseite für die 8:10-Führung.
15:20 Uhr:
Vom Pfosten prallt der Ball an den Rücken und von dort ins Tor – Omar Ingi Magnusson hat beim Siebenmeter Glück und stellt auf 8:8.
15:19 Uhr:
Jetzt geht es Schlag auf Schlag: Beide Mannschaften erhöhen das Tempo und erzielen durch schnelle Gegenstöße Treffer. Aus Sicht der Magdeburger steht es 7:8.
15:18 Uhr:
Nach elf Minuten zeigt sich ein erwartetes enges Spiel (5:5). Beide Teams finden ihre Chancen in der Offensive, die Defensive agiert sehr körperbetont.
15:16 Uhr:
Ein Traumangriff der Berliner: Gidsel passt auf Andersson, der den Ball im Sprung fängt und eiskalt verwandelt.
15:14 Uhr:
Die erste Zwei-Minuten-Strafe des Spiels: Magdeburgs Jonsson schubst Gidsel von hinten und muss für kurze Zeit auf die Bank.
15:12 Uhr:
Die Elbestädter drehen das Spiel! Nach einem Fehlversuch von Mathias Gidsel schließt Tim Hornke zum 3:2 ab.
15:08 Uhr:
Der SC Magdeburg erzielt seinen ersten Treffer. Nach einer abgefangenen Aktion der Füchse nutzt Magdeburg den schnellen Umschaltmoment durch Matthias Musche zum 1:1.
15:05 Uhr:
Den ersten Treffer der Partie markierten die Füchse. Im Gegenzug tun sich die Grün-Roten noch schwer, die starke Berliner Abwehr zu überwinden.
15:04 Uhr:
Ein langer erster Angriff des SC Magdeburg endet in einem verzweifelten Versuch, der nichts einbringt. Das Spiel beginnt von Beginn an sehr intensiv.
Der Anwurf in der Lanxess Arena erfolgt – die Neuauflage des Finals von letztem Jahr ist gestartet. Nur einem Team wird der Traum heute weiter offenstehen.
Nach einer musikalischen Einlage betreten die Spieler die Arena, die Stimmung in der Kölner Lanxess Arena ist elektrisierend.
Die Vorfreude bei den Elbestädtern war bereits am Vortag spürbar. Jeder Spieler weiß um die Herausforderung, die dieses Duell mit sich bringt.
„Wir hatten so viele Begegnungen gegen die Füchse, und meist entschieden die letzten ein oder zwei Angriffe das Spiel. Da braucht man auch ein wenig Glück, und am Ende sind es oft Kleinigkeiten, die den Unterschied machen“, erklärt Magnus Saugstrup.
Die Motivation der Spieler ist laut SCM-Trainer Bennet Wiegert unbestritten: „Ich glaube nicht, dass ein Spieler von meiner Seite aus noch extra Ansporn benötigt.“
Der SC Magdeburg beendete die Gruppenphase der Champions League mit elf Siegen, einem Remis und zwei Niederlagen auf dem zweiten Platz hinter dem FC Barcelona. Im Viertelfinale setzten sie sich souverän gegen Szeged durch (35:28 im Hinspiel, 45:37 im Rückspiel).
Die Füchse gewannen in ihrer Gruppe ebenfalls elf Spiele und verloren nur dreimal. Als Gruppenerster zogen sie in das Viertelfinale gegen Veszprém KC ein. Dieses Duell entwickelte sich zu einem echten Spektakel: Nach einer 34:35-Niederlage im Hinspiel sicherten sich die Berliner erst im Siebenmeterwerfen den Einzug ins Halbfinale.
Herzlich willkommen zu einem echten Saison-Highlight. In knapp einer Stunde treffen im ersten Champions-League-Halbfinale zwei deutsche Teams aufeinander.
In unserem Live-Ticker halten wir Euch über alle wichtigen Ereignisse auf dem Laufenden.