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Gold-Gewinner Liebscher-Lucz zieht Bilanz nach WM-Rennen in Polen

Poznan (Polen) – "Jetzt geht es erst einmal mit der Familie in den wohlverdienten Urlaub", erklärte Tom Liebscher-Lucz (33) am Sonntag nach seinem letzten Rennen bei der WM in Poznan.

Im Einer über 500 Meter verlief das Rennen für den 33-Jährigen alles andere als zufriedenstellend. "Wer mich kennt, weiß, dass ich immer auf eine Medaille abziele", sagte der Dresdner, der letztlich nur den siebten Platz belegte.

"Daher bin ich mit meiner Leistung nicht glücklich, ich hätte anders paddeln müssen."

Dennoch fällt seine Bilanz nach dem Gewinn der Goldmedaille im Vierer über 500 Meter insgesamt "positiv" aus.

Auf der anspruchsvollen 1000-Meter-Distanz stellte sich sein Teamkollege aus Dresden, Tobias Hammer (24), der internationalen Konkurrenz, zu der unter anderem Olympiasieger Balint Kopasz (29) und der erfahrene Fernando Pimenta (37) gehörten. Am Ende erreichte Hammer den neunten Rang.