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FSV will gegen Tasmania Berlin wieder das Siegesgefühl zurückerlangen: „Das Spiel wird kein Selbstläufer“

Zwickau – „Es ist schon einige Wochen her, dass wir ein Spiel gewinnen konnten. Wir benötigen dringend einen Erfolg und haben das auch fest vor“, betont FSV-Trainer Rico Schmitt (58) vor dem Heimspiel am Freitagabend gegen Tasmania Berlin, dem ersten Pflichtspiel dieser beiden Teams gegeneinander. Der letzte Dreier gelang Ende August gegen Babelsberg.

Darauf folgten vier Partien, in denen lediglich zwei magere Punkte geholt wurden – für den letztjährigen Drittplatzierten der Regionalliga eindeutig zu wenig. „Unabhängig vom Gegner müssen wir unbedingt gewinnen, um wieder in eine positive Phase zu kommen“, erklärt Schmitt.

Als klarer Favorit gegen den Vorletzten gehen die Schwäne in die Begegnung, eine Rolle, die sie annehmen und der sie gerecht werden möchten.

„Wir werden die Aufgabe mit vollem Einsatz und Leidenschaft angehen“, versichert Schmitt. „Ein Selbstläufer wird das Spiel jedoch nicht“, warnt Mittelfeld-Routinier Joshua Putze. „Wenn wir unsere volle Leistung abrufen, bin ich zuversichtlich, dass uns der Sieg gelingt, den wir alle brauchen und wollen.“

Da die Schwäne weiterhin mit Verletzungen zu kämpfen haben und nur 15 Feldspieler zur Verfügung stehen, erhält das Team zusätzliche Unterstützung aus der eigenen A-Jugend.

Beim Aufsteiger Tasmania hebt Schmitt besonders einen Akteur hervor: Jamilu Collins. Der Außenverteidiger wechselte im Sommer von Aue zum Neuköllner Stadtteilklub und ist den Zwickauern noch unangenehm in Erinnerung geblieben. Schmitt meint: „Er hat uns im Pokalfinale einen Stich ins Herz versetzt!“

Regionalliga Nordost – Tabelle

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