zurück

FCE, FSV und CFC blicken auf die Pokal-Auslosung: „Selbstverständlich gibt es keine einfachen Gegner“

Leipzig – Vor knapp sechs Wochen sicherte sich der FC Erzgebirge Aue noch den Titel im Sachsenpokal, doch nun steht bereits die neue Saison des Wettbewerbs vor der Tür. Am Donnerstag wurde in der LVZ-Kuppel in Leipzig die Auslosung für die erste (8./9. August) sowie die zweite Runde (5./6. September) des Sachsenpokals 2026/27 vorgenommen.

Da die Regionalligisten aus Aue, Zwickau und Chemnitz erst in der zweiten Runde ins Geschehen eingreifen, verfolgten sie aufmerksam, welche Kontrahenten ihnen die Losfee Björn Steigert, Geschäftsführer der Leipziger Verlags- und Druckereigesellschaft sowie der DDV Mediengruppe, zugelost hatte.

Für den FCE geht es gut 200 Kilometer weit zum VfB Weißwasser.

„Als Titelträger haben wir natürlich den Anspruch, dem Landesklassisten gegenüber als Favorit aufzutreten. Wir haben erst kürzlich erlebt, welche großartigen Momente und Emotionen dieser Wettbewerb bereithält. Das spornt uns zusätzlich an. Ich freue mich auf die Partie in Weißwasser – eine neue Erfahrung für uns und unsere Anhänger“, blickt Aue-Coach Khvicha Shubitidze (51) gespannt auf den Pokalauftakt.

Der Vorjahresfinalist FSV Zwickau wird beim Sieger der Begegnung DJK Sokol Ralbitz/Horka gegen Heidenauer SV antreten.

„Ich erinnere mich gut daran, wie wir damals als Drittligist in Heidenau spielen mussten. Zwar steht der genaue Gegner noch nicht fest, doch unser klares Ziel ist es, erfolgreich in den Pokal zu starten“, erklärt FSV-Sportdirektor Robin Lenk (42).

Der Chemnitzer FC reist zur Partie zum Dresdner SC, der in der Landeshauptstadt beheimatet ist.

„Wir freuen uns auf die Begegnung gegen den Dresdner SC. Natürlich gibt es in diesem Wettbewerb keine leichten Aufgaben, doch für uns als Regionalligist ist das Weiterkommen in diesem Spiel Pflicht. Entscheidend ist, dass wir die Partie mit höchster Konzentration, Professionalität und Ernsthaftigkeit angehen, um kein unnötiges Risiko einzugehen. Unser Ziel ist klar definiert: Wir wollen diese Herausforderung souverän meistern und in die dritte Runde einziehen“, so CFC-Sportdirektor Chris Löwe (37).