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FC St. Pauli möchte positive Entwicklung gegen den KSC fortführen

Hamburg – Kann der Trend gehalten werden? Am Sonntag (13.30 Uhr) will der FC St. Pauli seinen positiven Lauf auch nach der ausgedehnten Länderspielpause fortsetzen. Der Karlsruher SC hingegen hat einiges wieder gutzumachen.

Beide Teams zeigten sich mit ihrem bisherigen Saisonverlauf nicht vollständig zufrieden. Bei St. Pauli ist jedoch zuletzt eine deutliche Leistungssteigerung zu erkennen gewesen. Neben fünf Punkten aus den letzten Begegnungen präsentierte man sich auch im Testspiel gegen Gladbach (1:1) als die spielbestimmende Mannschaft.

Mit dieser positiven Einstellung wollen die Kiezkicker die Partie gegen den KSC angehen. „Wir sind uns der Herausforderungen bewusst und haben dafür Lösungen parat“, erklärte Trainer Marcel Rapp (47), der selbst früher acht Zweitliga-Spiele für Karlsruhe bestritten hatte.

Auf der anderen Seite wartet der KSC seit dem Saisonauftaktsieg auf einen weiteren Erfolg. Dennoch reist man mit Zuversicht an. „Wir fahren mit gutem Gefühl nach Hamburg und wollen unbedingt die drei Punkte mitnehmen“, betonte Marvin Wanitzek (33) im Interview mit TAG24.

Ebenso wie Kapitän Wanitzek weiß auch Trainer Max Senft (37) um die Schwierigkeit am Millerntor: „Die St. Paulianer haben sich in den letzten Spielen weiterentwickelt, und wir wissen, dass das Millerntor für Auswärtsteams eine große Herausforderung ist.“ Vielleicht gelingt es dem KSC, dort erstmals seit 2020 wieder einen Sieg einzufahren.

Die voraussichtlichen Aufstellungen

St. Pauli: Voll – Pyrka, Nemeth, Dzwigala, Oppie – Smith – Fujita, Rasmussen – Metcalfe – Ceesay, Kaars

KSC: Bernat – Pinto Pedrosa, Kobald, M. Franke, Ofli – Egloff, Zor – Ben Farhat, Wanitzek, Eichinger – Fukuda

Die Einschätzung von TAG24

Der FC St. Pauli setzt seine positive Entwicklung auch nach der langen Länderspielpause fort und gewinnt gegen den KSC mit 3:1.