DFB-Pokal: Favoriten sorgen bereits zur Halbzeit für klare Verhältnisse
Deutschland – Seit Freitag läuft die erste Runde im DFB-Pokal, wobei bereits über die Hälfte der insgesamt 32 Begegnungen abgeschlossen ist. Die erste große Überraschung ließ jedoch bis Sonntag auf sich warten.
Der Regionalligist SSV Jeddeloh II sorgte gegen den zwei Ligen höher spielenden 1. FC Heidenheim für Furore und setzte sich eindrucksvoll mit 5:2 (3:1) durch.
Der Underdog aus Niedersachsen zeigte von Beginn an keinerlei Respekt vor dem vermeintlichen Favoriten und führte bereits zur Pause mit zwei Toren Vorsprung. Nach dem Seitenwechsel netzten sie weitere drei Male ein. Für den FCH bedeutete dies ein herber Pokal-Schock.
Aktuelle Spielstände:
Eintracht Braunschweig (2. Bundesliga) – 1. FC Union Berlin (Bundesliga) 1:1
Tore: Max Marie 1:0 (11. Minute), Zeno Van Den Bosch 1:1 (31.)
TSV Schott Mainz (Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar) – Borussia Mönchengladbach (Bundesliga) 0:2
Tore: Hugo Bolin 0:1 (22.), Daiki Hashioka 0:2 (25.)
VfB Krieschow (Oberliga NOFV-Süd) – 1. FSV Mainz 05 (Bundesliga) 0:5
Torschütze: Phillip Tietz 0:1/0:2/0:3 (19./26./32.), Nadiem Amiri 0:4 (39.), Sheraldo Becker 0:5 (43.)
Carl Zeiss Jena (Regionalliga Nordost) – SV Darmstadt 98 (2. Bundesliga) 1:2
Tore: Milan Smit 0:1 (11.), Elias Löder 1:1 (38.), Lance Duijvestijn 1:2 (40.)
Bahlinger SC (Oberliga Baden-Württemberg) – 1. FC Magdeburg (2. Bundesliga) 0:3
Tore: Mateusz Zukowski 0:1/0:3 (5./44.), Falko Michel 0:2 (31.)
Westfalia Rhynern (Regionalliga West) – Dynamo Dresden (2. Bundesliga) 0:5
Tore: Henrik Koch 0:1 (8.), Niklas Hauptmann 0:2 (17.), Vincent Vermeij 0:3 (30.), Robert Wagner 0:4 (34.), Kaan Inanoglu 0:5 (39.)
TAG24 berichtet im umfangreichen Liveticker live von der ersten Pokalrunde und informiert Euch fortlaufend über alle wichtigen Ereignisse.
Die ersten 45 Minuten sind auf den meisten Plätzen vorbei – und in einigen Partien ist die Entscheidung bereits gefallen.
Dynamo Dresden und der 1. FSV Mainz 05 haben jeweils schon fünf Treffer erzielt und sorgen somit früh für klare Verhältnisse. Auch der 1. FC Magdeburg geht mit einem komfortablen 3:0-Rückstand in die Kabine. Borussia Mönchengladbach führt mit 2:0, wenn auch weniger deutlich.
Das Duell zwischen Eintracht Braunschweig und dem 1. FC Union Berlin ist hingegen noch völlig offen, hier steht es zur Halbzeit 1:1. Auch beim Spiel zwischen Carl Zeiss Jena und SV Darmstadt 98 ist noch nichts entschieden, der SV98 führt knapp mit 2:1.
Klare Angelegenheiten! Nach 30 Minuten ist im Spiel Westfalia Rhynern gegen Dynamo Dresden bereits alles klar: Die SGD hat viermal zugeschlagen und führt souverän mit 4:0.
Der 1. FSV Mainz 05 zeigt sich ebenfalls souverän, dank eines Dreierpacks von Phillip Tietz liegt der Bundesligist mit 3:0 in Front.
Und plötzlich fallen auch im bislang torlosen Spiel gleich zwei Treffer hintereinander.
Zunächst bringt Hugo Bolin die Gladbacher in Führung, kurze Zeit später legt Daiki Hashioka mit einem Doppelpack nach. So schnell kann sich das Blatt wenden.
Nach etwa 20 Minuten haben vier Favoriten bereits getroffen und führen.
Der 1. FC Union Berlin dagegen musste früh einen Rückschlag hinnehmen und liegt beim Zweitligisten Eintracht Braunschweig zurück.
Einziger noch torloser Spielort ist das Match zwischen TSV Schott Mainz und Borussia Mönchengladbach.
Es fällt das nächste frühe Tor: Auch Dynamo Dresden trifft im Preußenstadion gegen Westfalia Rhynern früh.
Wer bei diesem Spiel nichts verpassen möchte, kann die Begegnung der Schwarz-Gelben im TAG24-Liveticker verfolgen.
Da ist das erste Tor!
Mateusz Zukowski bringt den 1. FC Magdeburg früh mit 1:0 in Führung.
Weiter geht es im DFB-Pokal!
Auf sechs Plätzen wird gleichzeitig gespielt.
Das Spiel in Fürth ist beendet!
Der VfL Bochum bringt einen knappen 2:1-Erfolg über die Zeit und freut sich über den Einzug in die zweite Runde.
Endstand:
SpVgg Greuther Fürth (2. Bundesliga) – VfL Bochum (2. Bundesliga) 1:2 (0:1)
Tore: Christian Rasmussen 0:1 (25.), Philipp Hofmann 0:2 (64.), Maxim Dal 1:2 (77.)
Abpfiff im Marschweg-Stadion Oldenburg!
Der Regionalliga-Vertreter SSV Jeddeloh II wirft mit einem sensationellen 5:1 den zwei Klassen höher spielenden 1. FC Heidenheim aus dem Wettbewerb und sorgt damit für die bisher größte Überraschung der ersten Pokalrunde.
Endstand:
SSV Jeddeloh II (Regionalliga Nord) – 1. FC Heidenheim (2. Bundesliga) 5:2 (3:1)
Tore: Yannik Wagner 0:1 (12.), Kamer Krasniqi 1:1 (14.), Jan Schöppner 2:1 (Eigentor, 27.), Haris Hyseni 3:1/4:1 (29./70.), Tim Janßen 5:1 (72.), Mikkel Kaufmann 5:3 (89.)
Heidenheim verkürzt, doch Kaufmann trifft zum 5:2.
Für eine große Aufholjagd bleibt kaum noch Zeit – es laufen bereits die letzten vier Minuten der Nachspielzeit. Zudem müsste der Bundesliga-Absteiger noch drei weitere Treffer erzielen, um das Blatt zu wenden.
Anschlusstreffer in Fürth!
Eine Ecke von links schlägt Maxim Dal per Kopf ins Tor. Für die Gastgeber steht es nun nur noch 1:2 – die Begegnung ist wieder spannend.
Heidenheim bricht nun komplett auseinander! Jeddeloh trifft zum fünften Mal.
Tim Janßen wird geschickt und schiebt den Ball cool durch die Beine von Feller ins Netz.
Elfmeter verwandelt!
Haris Hyseni übernimmt Verantwortung und verwandelt den Strafstoß sicher zum 4:1.
Der SSV Jeddeloh II hat hier durchaus noch Potenzial, die Führung weiter auszubauen.
Janßen zieht mit Tempo in den Strafraum, Torwart Feller eilt heraus und geht zum Ball, trifft dabei aber den Fuß des Stürmers.
Das 2:0 für Bochum!
Eine Flanke von links landet bei Hofmann, der direkt volley abzieht. Der Ball schlägt als Aufsetzer im Tor ein. Damit steht der VfL Bochum mit einem großen Schritt in die nächste Runde.
Ein weiterer Rückschlag für Heidenheim!
Nach einem Foul von Siala an Zivzivadze im Strafraum gibt es Elfmeter. Der Gefoulte tritt selbst an, schießt aber zu schwach und unplatziert nach rechts – kein Tor!
Halbzeit ist vorbei, es geht weiter!
Der SSV Jeddeloh II ist noch 45 Minuten von der Sensation entfernt. Gelingt es dem Außenseiter, den 3:1-Vorsprung zu halten?
Was passiert im Marschweg-Stadion? Zur Pause führt der Regionalligist SSV Jeddeloh II sensationell mit 3:1 gegen den favorisierten 1. FC Heidenheim.
Die Überraschung ist allerdings noch nicht in trockenen Tüchern – der Underdog aus Niedersachsen muss noch eine komplette Halbzeit verteidigen, dann wäre die erste große Sensation dieser Pokalrunde perfekt.
Parallel hat auch der VfL Bochum die Nase vorn. In Fürth geht der Revierclub mit 1:0 in die Kabine.
Jetzt wird es richtig spannend!
Der krasse Außenseiter erhöht auf 3:1. Hyseni zieht von der rechten Strafraumkante ab und trifft den linken Winkel – ein Traumtor!
Unglaublich!
Jeddeloh II dreht das Spiel und liegt mit 2:1 vorne. Dabei hilft ein eigenes Tor von Schöppner den Gastgebern.
Auch in Fürth geht es los! Der VfL Bochum trifft aus dem Nichts und führt 1:0.
Nach einem Fehlpass im Aufbau setzt Bochum blitzschnell um. Rasmussen bekommt den Ball im Strafraum und bringt die Gäste in Führung. Ärgerlich für Fürth, denn bis dahin hatten die Hausherren klar das Spiel kontrolliert.
So schnell kann es gehen! Noch warten wir auf den ersten Treffer, doch nun fallen schon zwei.
Wagner bringt den 1. FC Heidenheim zunächst mit 1:0 in Front, doch die Führung hält nur zwei Minuten. Dann antwortet der Außenseiter: Krasniqi gleicht aus und macht wieder alles offen.
Noch steht es an beiden Orten 0:0. Doch der 1. FC Heidenheim muss gegen den Underdog aus Jeddeloh auf der Hut sein.
Janßen zieht über links an, passt perfekt zu Kanowski, der offenbar überrascht ist und den Kopfball aus kurzer Distanz am zweiten Pfosten vorbeisetzt. Eigentlich hätte es hier klingeln müssen.
Los geht’s, der Vorhang fällt!
Auf beiden Plätzen geht es nun zur Sache – der Pokalsonntag ist eröffnet.
Der dritte Tag der ersten DFB-Pokal-Runde steht an.
Bisher hat nur Drittligist SG Sonnenhof Großaspach einen Favoriten eliminiert, alle anderen höherklassigen Teams setzten sich souverän durch. Wird heute die nächste Überraschung folgen?
Die DFB-Pokal-Saison geht in die nächste Runde. Am Sonntag stehen elf weitere Spiele der ersten Runde auf dem Programm. Den Auftakt macht der 1. FC Heidenheim (2. Bundesliga) beim SSV Jeddeloh II (Regionalliga Nord).
Wer bei „Jeddeloh II“ an eine zweite Mannschaft denkt, liegt falsch. Es handelt sich hierbei um einen eigenständigen Verein aus Edewecht im Landkreis Ammerland. Ein kurioses Detail: Der ebenfalls bestehende Ort Jeddeloh I liegt nur etwa vier Kilometer entfernt.
Ebenfalls um 13 Uhr kommt es in Fürth zum Spiel zweier Zweitligisten: SpVgg Greuther Fürth empfängt den VfL Bochum.
13 Uhr:
SSV Jeddeloh II (Regionalliga Nord) – 1. FC Heidenheim (2. Bundesliga)
SpVgg Greuther Fürth (2. Bundesliga) – VfL Bochum (2. Bundesliga)
Energie Cottbus (2. Bundesliga) – FC Augsburg (Bundesliga) 0:2 (0:0)
Tore: Anton Kade 0:1 (49.), Kristijan Jakic 0:2 (90.+5)
SV Wehen Wiesbaden (3. Liga) – Bayer 04 Leverkusen (Bundesliga) 0:4 (0:1)
Tore: Patrik Schick 0:1 (43.), Luca Vazquez 0:2 (47.), Nathan Tella 0:3 (69.), Christian Kofane 0:4 (79.)
Erzgebirge Aue (Regionalliga Nordost) – TSG Hoffenheim (Bundesliga) 0:4 (0:3)
Tore: Patrick Wimmer 0:1/0:3 (6./45.+1), Wouter Burger 0:2 (16.), Max Moerstedt 0:4 (63.)
SV Hemelingen (Bremen-Liga) – Hannover 96 (2. Bundesliga) 1:9 (0:6)
Tore: Stefan Thordarson 0:1/0:4 (5./19.), Lars Gindorf 0:2/0:6/0:7 (11./39./53.), Marcel Hartel 0:3 (16.), Benedikt Pichler 0:5/1:8 (21./88.), Ledjon Fikaj 1:7 (56.), Taycan Etcibasi 1:9 (90.+1)
MSV Duisburg (3. Liga) – SV Elversberg (Bundesliga) 1:3 (0:1)
Tore: Luca Schnellbacher 0:1 (38.), Lex-Tyger Lobinger 1:1 (54.), Francis Onyeka 1:2 (88.), Felix Keidel 1:3 (90.+1)
Lüneburger SK Hansa (Oberliga Niedersachsen) – Werder Bremen (Bundesliga) 0:3 (0:1)
Tore: Jens Stage 0:1 (11.), Niclas Füllkrug 0:2 (53./Elfmeter), Ludovit Reis 0:3 (76.)
1. FC Saarbrücken (3. Liga) – Hertha BSC (2. Bundesliga) 3:5 n.E. (0:0/1:1/1:1)
Tore: Paul Seguin 0:1 (69.), Philip Fahrner 1:1 (90.+2)
FC Viktoria Köln (3. Liga) – 1. FC Nürnberg (2. Bundesliga) 5:6 n.E. (0:0/1:1/1:1)
Tore: Rafael Lubach 0:1 (56.), Meiko Sponsel 1:1 (90.+6)
Eintracht Trier (Regionalliga Südwest) – RB Leipzig (Bundesliga) 0:6 (0:3)
Tore: Brajan Gruda 0:1 (2.), Willi Orban 0:2 (6.), Ridle Baku 0:3 (45.+2), Conrad Harder 0:4 (76.), Antonio Nusa 0:5 (90.+2), Ezechiel Banzuzi 0:6 (90.+5)
TSV 1860 München (Regionalliga Bayern) – Holstein Kiel (2. Bundesliga) 0:2 (0:1)
Tore: Phil Harres 0:1 (34.), Guillermo Balzi 0:2 (90.+4)
SG Sonnenhof Großaspach (3. Liga) – Arminia Bielefeld (2. Bundesliga) n.E. 5:2 (1:2/2:2/2:2)
Die erste Überraschung der aktuellen DFB-Pokal-Saison ist perfekt! Die SG Sonnenhof Großaspach gewinnt im Elfmeterschießen mit 3:0 gegen Arminia Bielefeld.
SGS-Torwart Maximilian Reule avanciert zum Helden und pariert zwei Strafstöße gegen Maximilian Bauer und Tim Handwerker, was seinem „Dorfklub“ den Sprung in die nächste Runde sichert. Robert Uldrikis verschießt den letzten Elfmeter für den DSC deutlich.
Der Lucky Punch bleibt aus – Arminia Bielefeld kämpft trotz Unterzahl bis ins Elfmeterschießen.
Der zahlenmäßige Nachteil spielt keine Rolle mehr, die Entscheidung fällt erneut vom Punkt – zum dritten Mal an diesem Pokal-Samstag.
Die ersten großen Chancen in der Verlängerung!
Marius Wörl schießt an den linken Pfosten, im direkten Gegenzug taucht Marlos Faß frei vor Kersken auf, der jedoch glänzend pariert. Hochspannung in Aspach.
Keine Tore in der ersten Halbzeit der Verlängerung zwischen Großaspach und Bielefeld.
Die Arminen verteidigen trotz eines Mannes weniger leidenschaftlich, sind aber erschöpft, sodass keine klaren Torchancen mehr entstehen. Es verbleiben 15 Minuten, danach droht das Elfmeterschießen.
In Aspach läuft die Partie weiter.
Kann Bielefeld die erste große Pokal-Überraschung trotz der Gelb-Roten Karte verhindern oder gelingt dem Dorfklub der Einzug in die nächste Runde?
Während Sonnenhof Großaspach und Arminia Bielefeld die Verlängerung bestreiten, hier die weiteren Ergebnisse im Überblick:
Eintracht Trier (Regionalliga Südwest) – RB Leipzig (Bundesliga) 0:6 (0:3)
TSV 1860 München (Regionalliga Bayern) – Holstein Kiel (2. Bundesliga) 0:2 (0:1)
Antonio Nusa markiert den Schlusspunkt für Leipzig mit dem 6:0, kurz darauf enden die Partien in Trier und München. In Aspach geht es hingegen noch weiter, denn dort steht es nach 90 Minuten zwischen SGS und Arminia Bielefeld 2:2.
Der Zweitligist muss die Verlängerung in Unterzahl spielen, nachdem Joel Felix nach einem Foul die Gelb-Rote Karte erhalten hat.
Antonio Nusa trifft erneut und erzielt das 5:0 für RB Leipzig, Holstein Kiel macht gegen 1860 mit dem 2:0 alles klar!
Der Bundesligist nutzt kurz vor Schluss einen Fehler des Regionalligisten eiskalt, während Guillermo Balzi für Kiel ins verwaiste Tor trifft, da Löwen-Keeper Vitus Eicher in der Schlussphase mit nach vorne gerückt war.
RB Leipzig erhöht auf 4:0!
Der eingewechselte Rocco Reitz spielt einen perfekten Pass zu Conrad Harder, der den Ball lässig durch die Beine des Keepers Leon-Oumar Wechsel ins Tor schiebt.
Auf allen drei Plätzen laufen nun die letzten 20 Minuten der regulären Spielzeit.
Nur bei RB Leipzig scheint die Pflichtaufgabe erledigt zu sein, während Holstein Kiel gegen 1860 zunehmend Probleme bekommt. Der Zwangsabsteiger aus München drängt auf den Ausgleich.
Sonnenhof Großaspach hat gegen Bielefeld bereits den Ausgleich zum 2:2 erzielt und könnte für die erste Überraschung der Runde sorgen. Bislang setzten sich alle höherklassigen Mannschaften durch.
Die Partie in Aspach ist noch nicht entschieden, der Dorfklub gleicht aus!
Arminia-Verteidiger Joel Felix berührt den Ball nach einer Ecke von links mit der Hand, Schiedsrichter Felix Bickel zeigt sofort auf den Punkt. Fabian Eisele lässt sich die Chance nicht entgehen und verwandelt sicher gegen Keeper Kersken.
Weiter geht es bei den letzten drei Spielen der ersten Runde.
In München an der Grünwalder Straße rollt der Ball bereits wieder, ebenso im Moselstadion und in Aspach.
Mittlerweile ist in allen drei Spielen Halbzeit.
Die höherklassigen Teams führen jeweils zur Pause: Bielefeld hat den Rückstand gegen Großaspach gedreht, RB Leipzig und Holstein Kiel dominieren bislang souverän.
Die Leipziger machen in Trier mit einem Treffer kurz vor der Pause zum 3:0 wohl endgültig alles klar.
Ein Schuss von Ridle Baku aus der Distanz wird unhaltbar von Gianluca Pelzer abgefälscht und trudelt ins Tor der Gastgeber.
Für den Drittligisten Trier ist das bitter! Großaspach führte im Spiel gegen Bielefeld verdient, doch die Arminia drehte das Match in nur zwei Minuten.
Stefano Russo köpft nach einer verlängerten Ecke überraschend den Ausgleich, kurz darauf bringt Joel Grodowski mit einem Flachschuss das Spiel komplett auf den Kopf.
In München zeichnet sich keine Überraschung ab: Holstein Kiel führt hochverdient in der 34. Minute.
Nach einem Einwurf verliert 1860 den Ball, Stürmer Phil Harres köpft frei eine Flanke von Kapralik in die Maschen.
Bisher blieb die erste Runde ohne sportliche Sensation – doch in Aspach bastelt SGS am Überraschungscoup gegen Arminia Bielefeld.
Der Drittligist ging bereits in der 12. Minute durch Elias Rahn in Führung, nach einem Freistoß der Gastgeber, den die Gäste nicht klären konnten.
Damit komplettieren wir die Ergebnisse der Spiele um 15:30 Uhr:
1. FC Saarbrücken (3. Liga) – Hertha BSC (2. Bundesliga) 3:5 n.E. (0:0/1:1/1:1)
FC Viktoria Köln (3. Liga) – 1. FC Nürnberg (2. Bundesliga) 5:6 n.E. (0:0/1:1/1:1)
Auch im zweiten Elfmeterschießen zieht der Drittligist den Kürzeren, der Club setzt sich mit 5:4 durch.
Auf beiden Seiten gab es zunächst zwei Fehlschüsse, der dritte Eigentor von Viktorias Niklas Rahn war dann zu viel.
Hertha gewinnt das Elfmeterschießen mit 4:2 und steht in der nächsten Runde.
Florian Pick und Kai Brünker vergaben für Saarbrücken, während bei der Hertha alle Schützen sicher trafen.
In Trier geht es bereits turbulent zu, allerdings aus unerfreulichen Gründen für die Eintracht.
Der Regionalligist kassiert in der 6. Minute bereits das zweite Gegentor, diesmal traf Willi Orban nach einer Flanke von Gruda unter die Latte.
Bald darauf ist auch in Köln Schluss, Viktoria und der „Club“ müssen ebenfalls ins Elfmeterschießen.
Abpfiff in Saarbrücken: Auch hier entscheidet das Elfmeterschießen über den Einzug in die zweite Runde.
Leipzig geht bei Eintracht Trier früh in Führung: Brajan Gruda trifft nach Vorlage von Banzuzi.
Wir erweitern den Überblick: In Trier, Aspach und München wird nun um den Einzug in die nächste Runde gekämpft.
Die Verlängerungen im Südwesten deuten auf Elfmeterschießen hin.
Zwei Partien sind noch offen, doch eine längere Pause gibt es nicht.
Ab 18 Uhr stehen drei weitere Begegnungen an: RB Leipzig (Bundesliga) ist bei Eintracht Trier (Regionalliga Südwest) zu Gast, Arminia Bielefeld (2. Bundesliga) trifft auf SG Sonnenhof Großaspach (3. Liga) und TSV 1860 München (Regionalliga Bayern) empfängt Holstein Kiel (2. Bundesliga).
Noch zwei Spiele sind offen! In Saarbrücken und Köln geht es in die Verlängerung, die Entscheidung steht noch aus. Auf den anderen vier Plätzen ist bereits Schluss.
Die ersten vier Ergebnisse im Überblick:
Erzgebirge Aue (Regionalliga Nordost) – TSG Hoffenheim (Bundesliga) 0:4 (0:3)
SV Hemelingen (Bremen-Liga) – Hannover 96 (2. Bundesliga) 1:9 (0:6)
MSV Duisburg (3. Liga) – SV Elversberg (Bundesliga) 1:3 (0:1)
Lüneburger SK Hansa (Oberliga Niedersachsen) – Werder Bremen (Bundesliga) 0:3 (0:1)
Bitter für den „Glubb“: Nürnberg gibt eine Führung noch aus der Hand und kassiert in der Nachspielzeit den Ausgleich.
Fallmann bringt den Ball hoch ins Zentrum, Sponsel ist zur Stelle und drückt ihn aus kurzer Distanz über die Linie.
Was für ein Finale in Saarbrücken!
Nach 90 Minuten steht es unentschieden, Fahrners später Treffer rettet den FCS gegen Hertha BSC in die Verlängerung.
Fußball-Wahnsinn pur!
Im Ludwigsparkstadion ist die Stimmung explodiert. Fahrner trifft in der Nachspielzeit zum Ausgleich und lässt Fans, Mitspieler sowie das Stadion jubeln.
Bitter für den MSV!
Kurz vor Schluss schlägt Elversberg doppelt zu: Onyeka bringt die Saarländer auf Kurs, Keidel legt nach und macht alles klar.
Die Uhr tickt, die letzten Minuten der regulären Spielzeit sind angebrochen.
TSG Hoffenheim, Hannover 96 und Werder Bremen haben ihr Weiterkommen fast sicher, doch auf anderen Plätzen ist noch vieles offen.
Das Duell in Duisburg verspricht Spannung: MSV kämpft weiter um die Pokal-Überraschung. Hier steht es noch 1:1.
Werder Bremen setzt sich ab!
Ludovit Reis sorgt mit seinem Treffer für die Entscheidung – 3:0, das Spiel ist gelaufen.
Jetzt ist auch in Saarbrücken viel los! Nach 69 Minuten bringt Seguin die Berliner in Führung.
Aus etwa 23 Metern zieht er einfach ab und trifft unhaltbar in den oberen linken Winkel – Traumtor!
Hoffenheim legt nach!
Moerstedt markiert das 4:0 und setzt noch einen drauf. Für den Regionalligisten Aue wird es ein schwerer Nachmittag.
Die Ereignisse überschlagen sich!
Hannover trifft zum 7:0, kurz darauf jubelt auch Hemelingen, Fikaj erzielt den Ehrentreffer.
In Köln platzt der Knoten: Nürnberg führt bei Viktoria Köln. Und auch Werder trifft erneut. Füllkrug verwandelt den Elfmeter zum 2:0. Stage war zuvor von Mühlack im Strafraum zu Fall gebracht worden.
Pure Ekstase im Wedaustadion! Lobinger erzielt mit einem Traumsolo den Ausgleich und bringt den MSV zurück ins Spiel.
Einwurf der Elversberger landet bei Lobinger, der den Ball erobert und durch das Mittelfeld sprintet. Er wechselt in den sechsten Gang, marschiert bis in den Strafraum und schließt zum 1:1 ab.
Weiter geht’s!
Die 15-minütige Pause ist vorbei, jetzt läuft die zweite Halbzeit.
Die ersten 45 Minuten sind vorbei!
Hannover 96 spielt stark und führt nach einer torreichen ersten Hälfte klar mit 6:0 gegen SV Hemelingen. Auch Hoffenheim hat bei Erzgebirge Aue früh alles im Griff. Zudem führen die Bundesligisten SV Elversberg und Werder Bremen jeweils mit 1:0.
In Saarbrücken und Köln blieb es bisher torlos.
Patrick Wimmer schnürt den Doppelpack!
Hoffenheims 1:0-Torschütze erhöht kurz vor der Pause auf 3:0 und macht gegen den Regionalligisten aus dem Erzgebirge noch vor dem Seitenwechsel alles klar.
Das halbe Dutzend ist voll!
Gindorf trifft für Hannover, doch ein Abseitsverdacht liegt vor. Da es im DFB-Pokal noch keinen Videobeweis gibt, zählt das Tor.
Jetzt klingelt es auch im Duisburger Wedaustadion!
SV Elversberg geht in Führung: Schnellbacher trifft zum 1:0.
Nach etwa 30 Minuten läuft es an drei Spielorten wie erwartet für die Favoriten.
Werder führt gegen Lüneburger SK Hansa nur knapp mit 1:0, in den anderen Stadien ist noch kein Treffer gefallen.
SV Hemelingen kommt gegen Hannover nicht hinterher; die Niedersachsen dominieren das Spiel und erhöhen durch Thordarson auf 2:0.
Auch Hoffenheim setzt Aue früh unter Druck und führt bereits mit 2:0.
Sechs Minuten nach dem Führungstreffer legt Hannover nach und erhöht auf 3:0.
Kurz darauf trifft Werder Bremen durch Stage zum 1:0 gegen Lüneburger SK Hansa.
Das ging schnell!
Thordarson bringt Hannover 96 nach fünf Minuten mit 1:0 in Führung. Auch Hoffenheim trifft früh, Wimmer markiert das 1:0 gegen Erzgebirge Aue.
Los geht’s! Die ersten Spiele sind angepfiffen.
Sehen wir heute die erste Pokal-Sensation? Bisher haben alle Favoriten ihre Rolle erfüllt. Mal sehen, ob das auch am Nachmittag so bleibt.
Nach dem Auftakt mit vier Spielen am Freitag und zwei Partien am Samstag geht es nun Schlag auf Schlag.
Sechs Begegnungen werden parallel ausgetragen – der Pokal-Express nimmt Fahrt auf. Anschnallen!
In der letzten Szene des Spiels macht Augsburg den Deckel drauf und erhöht auf 2:0. Der FCA steht in der nächsten Runde, allerdings war der Auftritt nicht souverän.
Der Zweitliga-Aufsteiger wehrte sich stark, schnupperte immer wieder am Ausgleich und forderte die Augsburger alles ab. Am Ende zitterte sich der Klub in die zweite Runde.
Endstand:
Energie Cottbus (2. Bundesliga) – FC Augsburg (Bundesliga) 0:2 (0:0)
Tore: Anton Kade 0:1 (49.), Kristijan Jakic 0:2 (90.+5)
Abpfiff in Wiesbaden!
Bayer Leverkusen erledigt seine Pflicht souverän und gewinnt mit 4:0 bei Wehen Wiesbaden. Im Parallelspiel ist es dagegen noch eng, Augsburg führt knapp.
Endstand:
SV Wehen Wiesbaden (3. Liga) – Bayer 04 Leverkusen (Bundesliga) 0:4 (0:1)
Tore: Patrik Schick 0:1 (43.), Luca Vazquez 0:2 (47.), Nathan Tella 0:3 (69.), Christian Kofane 0:4 (79.)
Es wird deutlicher in Wiesbaden! Kofane erhöht zum 4:0 und trägt sich ebenfalls in die Torschützenliste ein. Das Spiel ist entschieden.
In Cottbus bleibt es dagegen spannend: Die Lausitzer liegen gegen den Erstligisten FC Augsburg nur knapp hinten, noch gut zehn Minuten plus Nachspielzeit stehen aus.
Die Entscheidung ist gefallen!
Tella macht für Leverkusen das 3:0 und damit den Sack endgültig zu.
Die ersten beiden Spiele laufen noch, aber Nachschub steht bereit. Ab 15:30 Uhr stehen sechs weitere Partien auf dem Programm.
1. FC Saarbrücken (3. Liga) empfängt Hertha BSC (2. Bundesliga), TSG Hoffenheim (Bundesliga) tritt bei Erzgebirge Aue (Regionalliga Nordost) an und Werder Bremen (Bundesliga) spielt beim Lüneburger SK (Oberliga Niedersachsen). Der MSV Duisburg (3. Liga) trifft auf SV Elversberg (Bundesliga), SV Hemelingen (Bremen-Liga) träumt von einer Pokal-Sensation gegen Hannover 96 (2. Bundesliga) und 1. FC Nürnberg ist zu Gast bei Viktoria Köln (3. Liga).
Die nächsten sechs DFB-Pokal-Spiele im Überblick:
Erzgebirge Aue (Regionalliga Nordost) – TSG Hoffenheim (Bundesliga)
SV Hemelingen (Bremen-Liga) – Hannover 96 (2. Bundesliga)
1. FC Saarbrücken (3. Liga) – Hertha BSC (2. Bundesliga)
FC Viktoria Köln (3. Liga) – 1. FC Nürnberg (2. Bundesliga)
MSV Duisburg (3. Liga) – SV Elversberg (Bundesliga)
Lüneburger SK Hansa (Oberliga Niedersachsen) – Werder Bremen (Bundesliga)
Jetzt fällt das erste Tor in Cottbus!
Anton Kade bringt den FC Augsburg mit 1:0 in Führung. Für die Gastgeber bitter, denn sie hatten bis dahin gut mitgespielt und Augsburg stark gefordert.
Das zweite Tor in Wiesbaden fällt – und erneut jubelt die Werkself!
Luca Vazquez stellt auf 2:0 für Leverkusen. Damit ist der Sieg wohl so gut wie sicher, denn die Gäste kontrollieren das Spiel weiterhin.
Weiter geht es in Cottbus und Wiesbaden!
Kurz nach dem ersten Tor ist in Wiesbaden Halbzeit. Bayer Leverkusen führt mit 1:0, in Cottbus sind noch keine Tore gefallen.
Ein Bundesligist führt also bereits, während der andere noch Schwierigkeiten hat.
Das erste Tor des Tages fällt in Wiesbaden, aber nicht für die Hausherren: Patrik Schick trifft zur 1:0-Führung für Bayer Leverkusen.
Nach einer Hereingabe von Vazquez von rechts wird ein Tillmans-Versuch noch geblockt, der Ball springt jedoch zum tschechischen Stürmer, der eiskalt bleibt.
Nach 20 Minuten sind auf beiden Plätzen noch keine weiteren Treffer gefallen.
Energie Cottbus hält gut mit, hat sogar Chancen, den Bundesligisten zu ärgern. Leverkusen dagegen bestimmt in Wiesbaden das Geschehen und drängt auf die Führung.
Die Spiele in Cottbus und Wiesbaden sind angepfiffen!
Können die unterklassigen Teams zuhause ihre Favoriten ärgern?
Am Samstagvormittag hat der SV Waldhof Mannheim Stellung zu den schweren Ausschreitungen am Freitagabend im Derby gegen Kaiserslautern bezogen.
Der Verein verurteilte die Vorfälle „aufs Schärfste“ und kündigte eine lückenlose Aufklärung an.
„Was gestern im Carl-Benz-Stadion passiert ist, darf keinen Platz im Fußball haben“, hieß es in einer Erklärung auf den sozialen Netzwerken.
Den Auftakt machen heute zwei Duelle mit insgesamt vier Profimannschaften – Spannung ist also garantiert!
Leverkusen geht als klarer Favorit in das Spiel gegen SV Wehen Wiesbaden. Die Hessen haben zu Saisonbeginn zwei deutliche Niederlagen kassiert und stehen aktuell auf dem letzten Tabellenplatz in der 3. Liga. Leverkusen hingegen überzeugte in der Vorbereitung mit Siegen gegen Newcastle United, FC Sevilla und KRC Genk.
Auch der zweite Außenseiter der frühen Partien hat mit Verletzungspech zu kämpfen: Energie Cottbus muss ohne Top-Stürmer Erik Engelhardt antreten, der lange wegen eines Kreuzbandrisses ausfällt. Trotzdem erkämpften sich die Lausitzer zum Saisonstart einen Achtungserfolg gegen Hannover 96, ehe sie gegen Bielefeld deutlicher unterlagen. Augsburg zeigte im letzten Test gegen Leeds United ebenfalls Schwächen.
Für einen detaillierten Liveticker zur Partie Cottbus gegen Augsburg schaut gerne bei unserem zusätzlichen Bericht vorbei.
18 Uhr:
SC St. Tönis (Oberliga Niederrhein) – Eintracht Frankfurt (Bundesliga) 0:11 (0:10)
Preußen Münster (3. Liga) – Karlsruher SC (2. Bundesliga) 1:2 (1:0)
SV Waldhof Mannheim (3. Liga) – 1. FC Kaiserslautern (2. Bundesliga) n.V. 0:1 (0:0)
Tore: Ibrahim Kanate 0:1 (120. Minute)
20:45 Uhr:
Hansa Rostock (3. Liga) – VfB Stuttgart (Bundesliga) 0:4 (0:2)
Tore: Dzenan Pejcinovic 0:1/0:2/0:4 (18./37./82.), Tiago Tomas 0:3 (74.)
Feierabend an der Ostsee!
Der VfB Stuttgart gewinnt deutlich mit 4:0 gegen Hansa Rostock und zieht locker in die zweite Runde ein.
Endstand:
Hansa Rostock (3. Liga) – VfB Stuttgart (Bundesliga) 0:4 (0:2)
Tore: Dzenan Pejcinovic 0:1/0:2/0:4 (18./37./82.), Tiago Tomas 0:3 (74.)
Deutliche Verhältnisse!
Pejcinovic erzielt seinen dritten Treffer und beendet damit wohl die letzten Hoffnungen der Rostocker auf eine Sensation.
Die Vorentscheidung!
Stuttgarts DFB-Star Undav bedient Tiago Tomas in der Box, der zum 3:0 einschiebt.
Zu Beginn der zweiten Halbzeit brennt es im Hansa-Block.
Pyrotechnik sorgt für Rauchwolken auf dem Spielfeld, Schiedsrichter Stegemann unterbricht die Partie kurzzeitig. Nach kurzer Pause geht es weiter.
„Man blendet vieles aus, aber nach 90 Minuten und dem Abpfiff bekommt man das mit. Man wusste, was hinter dem Derby steckt, und das war mehr als erwartet“, so Lauterns Sport-Geschäftsführer Thomas Hengen (51).
„Das ist ein Derby, da kochen die Emotionen hoch, aber eine Eskalation darf nicht passieren. Das schadet uns allen, auch dem Fußball“, sagte Hengen.
„Ich hatte große Sorge wegen einer Eskalation. Ein Kompliment an die Polizei, die schnell vor Ort war und deeskalierte. Ich hätte nicht gedacht, dass das Spiel noch fortgesetzt wird.“
Pejcinovic trifft erneut!
Der Stürmer schnürt einen Doppelpack und bringt Stuttgart mit 2:0 in Führung.
Kurz darauf ist Schluss!
Der 1. FC Kaiserslautern zieht nach einem Last-Minute-Tor von Ibrahim Kanate in der 120. Minute in die zweite Runde ein. Das Südwestderby wird damit spät entschieden.
Angesichts der Ausschreitungen rückt der sportliche Erfolg jedoch in den Hintergrund.
Endergebnis:
SV Waldhof Mannheim (3. Liga) – 1. FC Kaiserslautern (2. Bundesliga) n.V. 0:1 (0:0)
Tore: Ibrahim Kanate 0:1 (120. Minute)
Fußball-Drama im Carl-Benz-Stadion! Was geht hier vor?
Kurz vor dem Elfmeterschießen trifft Lauterns Kanate mit einem Distanzschuss in der 120. Minute zum 1:0. Unglaublich!
In Mannheim läuft die Verlängerung – die Entscheidung naht.
Tor für den VfB Stuttgart!
Tiago Tomas bedient Pejcinovic, der flach ins Tor trifft und Stuttgart mit 1:0 in Führung bringt.
Auch nach 15 Minuten Verlängerung steht es in Mannheim noch 0:0.
Bleibt das so? Dann droht ein Elfmeterschießen.
Die Partie an der Ostsee läuft ebenfalls wieder.
Im mit rund 29.000 Zuschauern gefüllten Ostseestadion ist das Spiel zwischen Hansa Rostock und VfB Stuttgart fortgesetzt worden.
Nach einer etwa 30-minütigen Unterbrechung tauschen die Kapitäne die Seiten aus.
Kurz darauf geht es weiter.
Schiedsrichter und Spieler wärmen sich auf.
Das Spiel wird fortgeführt!
Nachdem die Polizei das Spielfeld verlassen hat, kehren auch die Lauterer Spieler zurück. Kurz darauf folgen die Mannheimer Kicker.
Im Stadion heißt es: Warten auf den Anstoß.
Der weitere Verlauf, insbesondere ob das Spiel fortgesetzt wird, ist offen.
Die Lage auf den Rängen beruhigt sich langsam.
Die Polizei bleibt mit großem Aufgebot, inklusive Pferden und Hunden, auf dem Feld.
Im Mannheimer Carl-Benz-Stadion eskaliert die Lage erneut.
Aus dem Gästeblock fliegt Pyrotechnik in Richtung Haupttribüne, auch auf Heimseite wird es unruhig. Einige SVW-Fans verlassen ihren Block und wollen zum Lautern-Block, was die Polizei jedoch verhindert.
Die Einsatzkräfte formieren sich zu einer Kette rund ums Spielfeld.
Kein Sieger nach 90 Minuten!
Das Südwestderby wird erst in der Verlängerung entschieden.
Das war’s! Eintracht Frankfurt demontiert den Oberligisten SC St. Tönis mit 11:0 und feiert einen Kantersieg. Auch in Münster endet die Partie, Karlsruhe gewinnt knapp mit 2:1.
Im Südwestderby läuft die Partie weiter, es steht 0:0 und deutet auf Verlängerung hin.
Endstände:
SC St. Tönis (Oberliga Niederrhein) – Eintracht Frankfurt (Bundesliga) 0:11 (0:10)
Preußen Münster (3. Liga) – Karlsruher SC (2. Bundesliga) 1:2 (1:0)
Jetzt darf auch Chaibi treffen!
In der 87. Minute erzielt er das erste Tor der zweiten Halbzeit und erhöht auf 11:0 für Eintracht Frankfurt.
Die mitgereisten KSC-Fans sind aus dem Häuschen! Der Zweitligist dreht das Spiel und führt mit 2:1.
Jung bringt den Ball mit einem Vollspann-Schuss ins Tor und lässt die Badener jubeln.
Karlsruhe gleicht aus!
Kapitän Wanitzek trifft mit einem satten Flachschuss aus rund 23 Metern ins untere linke Eck – 1:1!
Zehn Tore vor der Pause, jetzt kehrt Ruhe ein: Nach dem Torfeuerwerk der ersten Hälfte verläuft die zweite Hälfte für Eintracht Frankfurt deutlich ruhiger, bislang ohne weitere Treffer. Ist die „Diva vom Main“ nach dem 10:0 vielleicht schon satt?
Auch in den beiden anderen Partien warten die Zuschauer bisher vergeblich auf ein Tor im zweiten Durchgang. Preußen Münster führt weiterhin mit 1:0 gegen Karlsruhe, das Südwestderby zwischen Mannheim und Kaiserslautern steht nach wie vor 0:0.
Auf zwei Plätzen läuft der Ball bereits wieder, in Mannheim verzögert sich der Anstoß wegen Pyrotechnik.
Nach erneuten Böllern, Raketen und Bengalos wird die Partie in Mannheim wohl erst später fortgesetzt.
Die erste Hälfte ist auf allen drei Plätzen beendet.
Eintracht Frankfurt überrollte den Oberligisten in der ersten Halbzeit und führt mit 10:0 gegen SC St. Tönis.
In Münster ist es spannender: Drittligist Preußen führt gegen den Zweitligisten Karlsruher SC und schnuppert an einer Überraschung. Das Südwestderby zwischen Mannheim und Kaiserslautern ist torlos.
Noch vor der Pause fällt das 10:0.
Mario Götze trägt sich ebenfalls in die Torschützenliste ein und macht die Zehn voll für Eintracht Frankfurt.
Die Frankfurter setzen ihren Torrausch fort.
Baum erhöht auf 8:0, Ebnoutalib legt das nächste Tor nach.
Wer hat noch nicht, wer will noch mal? Burkardt trifft zum 7:0!
Den Frankfurtern wird es erneut zu leicht gemacht, da der Gegner kaum Gegenwehr zeigt. So können sie in Ruhe kombinieren und das nächste Tor erzielen. Ein deutlicher Klassenunterschied.
St. Tönis droht ein Debakel.
Burkardt trifft in der 34. und 36. Minute zum Doppelschlag.
Baut sich hier eine große Überraschung auf?
Drittligist Preußen Münster führt mit 1:0 gegen den höherklassigen Karlsruher SC.
Ndikom erzielt das Tor in der 35. Minute nach einem Schuss durch die KSC-Defensive.
Wieder klingelt der Ball im Netz, Burkardt jubelt erneut.
Nach einer Flanke von Kosugi bringt der Eintracht-Stürmer den Ball per Kopf im Tor unter.
Gut 30 Minuten sind gespielt, doch auf zwei Plätzen warten Fans weiter auf den ersten Treffer.
Im Südwestderby nähert sich Kaiserslautern einem Tor, Druck und Chancen steigen. Zwischen Münster und Karlsruhe geht es ruhiger zu, beide Teams kommen offensiv noch nicht richtig in Fahrt.
Die Eintracht baut ihren Vorsprung weiter aus.
Burkardt spielt im Strafraum auf Amaimouni, der mit einer Finte abschließt und den Ball unten links im Tor versenkt.
Das 2:0!
Auch ein Eckball bringt Erfolg: Koch steht goldrichtig und köpft den Ball ein.
Das erste Tor der neuen DFB-Pokal-Saison!
Eintracht Frankfurt zeigt sich erwartungsgemäß dominant. Burkardt erzielt per Kopf das 1:0 gegen den Oberligisten SC St. Tönis.
Viel ist auf dem Rasen plötzlich nicht mehr zu sehen, da reichlich Pyrotechnik gezündet wird und Rauch durch das Stadion zieht.
Nach weniger als zwei Minuten unterbricht Schiedsrichter Schröder die Partie.
Vorhang auf!
In Münster läuft bereits das Spiel, die neue Saison ist eröffnet. Auch auf anderen Plätzen geht es jetzt los.
Das Warten hat bald ein Ende!
Gleich rollt der Ball in den ersten drei Pokalspielen der neuen Saison. Die Spannung steigt.
Schon vor Anpfiff ist im Mannheimer Carl-Benz-Stadion viel los.
Die mitgereisten Lautern-Fans zündeten viel Pyrotechnik. Auch Böller wurden aufs Spielfeld geworfen. Die Heimfans antworteten mit eigener Pyro.
Nun wird es ernst: In gut 30 Minuten starten die ersten drei Spiele. Besonders in Mannheim wird es heiß zur Sache gehen.
Im ausverkauften Carl-Benz-Stadion empfängt Drittligist Waldhof den Zweitligisten 1. FC Kaiserslautern im Südwestderby.
Mehr Brisanz zum Auftakt geht kaum, denn zwei Rivalen treffen aufeinander. Entsprechend hoch sind die Emotionen, dessen ist auch Trainer Torsten Lieberknecht bewusst.
Der FCK-Coach appellierte daher an die Fans: „Dieses Derby gibt es nicht jedes Jahr. Es polarisiert und elektrisiert die Massen“, so Lieberknecht. „Doch Frotzeleien und Rivalitäten sollten gewaltfrei im Stadion ausgetragen werden.“
Die Motivation seiner Spieler ist klar: „Die Jungs wollen ihre Farben würdig vertreten und den Fans den Derbysieg schenken. Eine gesunde Balance ist aber wichtig“, sagte Lieberknecht.
Ab 18 Uhr rollt der Ball wieder im DFB-Pokal.
Die neue Saison startet mit drei Spielen. Live sind diese nur beim Pay-TV-Anbieter Sky zu sehen.
Wer kein Abo hat, muss aber nicht auf Fußball verzichten: Das Traditionsduell zwischen Hansa Rostock und VfB Stuttgart (20:45 Uhr) wird frei im ZDF übertragen.
Alternativ begleitet TAG24 alle vier Spiele des heutigen Freitags live im Ticker – viel Vergnügen!
Im DFB-Pokal geht es nicht nur sportlich zur Sache, sondern auch finanziell: Insgesamt sind rund 83 Millionen Euro an Prämien ausgeschüttet.
Bereits in der ersten Runde erhalten alle 64 Teilnehmer jeweils 228.189 Euro. Insbesondere für Amateurvereine ist das eine willkommene Finanzspritze.
Die Geldbeträge steigen mit jeder Runde und verdoppeln sich bis zum Halbfinale.
Das gibt es zu gewinnen:
1. Runde: 228.189 Euro
2. Runde: 456.377 Euro
Achtelfinale: 912.755 Euro
Viertelfinale: 1.825.509 Euro
Halbfinale: 3.651.019 Euro
Finalverlierer: 4.024.234 Euro
Pokalsieger: 6.036.350 Euro
Freitag, 21. August:
18 Uhr:
SC St. Tönis – Eintracht Frankfurt
Preußen Münster – Karlsruher SC
SV Waldhof Mannheim – 1. FC Kaiserslautern
20:45 Uhr:
Hansa Rostock – VfB Stuttgart
Samstag, 22. August:
13 Uhr:
SV Wehen Wiesbaden – Bayer 04 Leverkusen
Energie Cottbus – FC Augsburg
15:30 Uhr:
Erzgebirge Aue – TSG Hoffenheim
SV Hemelingen – Hannover 96
1. FC Saarbrücken – Hertha BSC
FC Viktoria Köln – 1. FC Nürnberg
MSV Duisburg – SV Elversberg
Lüneburger SK Hansa – Werder Bremen
18 Uhr:
Eintracht Trier – RB Leipzig
SG Sonnenhof Großaspach – Arminia Bielefeld
TSV 1860 München – Holstein Kiel
Sonntag, 23. August:
13 Uhr:
SSV Jeddeloh II – 1. FC Heidenheim
SpVgg Greuther Fürth – VfL Bochum
15:30 Uhr:
Eintracht Braunschweig – 1. FC Union Berlin
TSV Schott Mainz – Borussia Mönchengladbach
VfB Krieschow – 1. FSV Mainz 05
Carl Zeiss Jena – SV Darmstadt 98
Bahlinger SC – 1. FC Magdeburg
Westfalia Rhynern – Dynamo Dresden
18 Uhr:
Fortuna Düsseldorf – SC Freiburg
Rot-Weiss Essen – FC St. Pauli
1. FC Phönix Lübeck – SC Paderborn 07
Montag, 24. August:
18 Uhr:
SC Verl – Hamburger SV
VSG Altglienicke – VfL Wolfsburg
Würzburger Kickers – 1. FC Köln
20:45 Uhr:
Hallescher FC – FC Schalke 04
Dienstag, 1. September:
20:45 Uhr:
HEBC Hamburg – Borussia Dortmund
Mittwoch, 2. September:
20:45 Uhr:
VfL Osnabrück – Bayern München
Vom 21. bis 24. August finden 30 der 32 Erstrunden-Spiele statt. Die Partien von Bayern München und Borussia Dortmund folgen später, da beide Teams im Supercup aktiv sind.
Am Samstagabend (20:30 Uhr) kämpfen Meister und Pokalsieger der vergangenen Saison traditionell um den ersten Titel der neuen Spielzeit. Da Bayern beide Titel gewann, spielt der Vizemeister – Borussia Dortmund – gegen das Team von Trainer Vincent Kompany.
Die Dortmunder starten am 1. September beim Oberligisten HEBC Hamburg, einen Tag später tritt Bayern München beim Zweitligisten VfL Osnabrück an.
Mit vier Erstrunden-Partien beginnt am Freitagabend die neue DFB-Pokal-Saison. Höhepunkt zum Auftakt ist das Südwestderby zwischen Waldhof Mannheim (3. Liga) und 1. FC Kaiserslautern (2. Bundesliga) um 18 Uhr.
Parallel spielt der Karlsruher SC (2. Bundesliga) auswärts bei Preußen Münster (3. Liga). Eintracht Frankfurt gastiert beim SC St. Tönis (Oberliga Niederrhein), aufgrund des kleinen Stadions allerdings im Grotenburg-Stadion in Krefeld.
Am Abend folgt dann der Traditionsknaller Hansa Rostock gegen VfB Stuttgart (20:45 Uhr) im Ostseestadion.
Herzlich willkommen zum DFB-Pokal-Liveticker der ersten Hauptrunde 2026/27.
Wir informieren Euch live zu allen Begegnungen. Viel Vergnügen!