HSV-Blog: Emotionale Abschiedsbotschaft! Eigengewächs der Rothosen wechselt nach Straßburg
Hamburg – Der HSV befindet sich aktuell inmitten der Vorbereitung auf die kommende Saison. Das Testspiel gegen den Champions-League-Teilnehmer OSC Lille endete mit einem Remis.
Erst am 24. August wird es für die Hamburger im DFB-Pokal beim SC Verl erstmals ernst. Bis dahin stehen noch mehrere Vorbereitungsspiele auf dem Programm.
In unserem HSV-Blog informieren wir Euch stets über alle Neuigkeiten rund um die Mannschaft, potentiellen Transfers und weitere Ereignisse aus dem Volksparkstadion.
Am Freitag gab der Verein offiziell bekannt: Das Eigengewächs Fabio Baldé wechselt zum französischen Erstligisten Racing Straßburg.
Der 21-Jährige hat sich in seinen sechs Jahren beim Hamburger SV vom Nachwuchsspieler zum Profi entwickelt. Der Transfer des gebürtigen Hamburgers zeichnete sich bereits seit mehreren Wochen ab. Laut Klub verlässt Baldé die Rothosen auf eigenen Wunsch, um sportlich den nächsten Schritt zu machen.
Zum Abschied fanden die Vereinsverantwortlichen warme Worte für den Flügelspieler und zeigten Verständnis für seine Entscheidung. „Diese Chance wollten wir ihm nicht verwehren. Fabio war noch einmal persönlich bei mir, um sich für die Freigabe und die gemeinsamen Jahre zu bedanken. Das spricht für ihn und war ein sehr emotionaler Moment für uns beide“, erklärte Sportdirektor Claus Costa.
Baldé selbst äußerte sich ebenfalls in der Mitteilung am Freitag und zeigte sich dankbar für seinen „Heimatverein“: „Als Hamburger Jung ist es der große Traum, eines Tages im Volksparkstadion für den HSV zu spielen. Ich bin stolz und dankbar, dass ich mir diesen Traum erfüllen konnte und möchte mich bei allen bedanken, die mich auf diesem Weg begleitet und unterstützt haben: [...] Ich blicke auf eine sehr prägende und schöne Zeit zurück und werde Hamburg und dem HSV immer verbunden bleiben.“
Der Wechsel zeichnete sich schon ab: Nach übereinstimmenden Medienberichten steht der Transfer von Fabio Baldé (21) nach Frankreich kurz bevor. Demnach ist ein Wechsel zum Racing Straßburg wahrscheinlich.
Nach Angaben soll der HSV für sein Eigengewächs etwa sieben Millionen Euro Ablöse plus Boni erhalten – eine beachtliche Summe für einen Ergänzungsspieler.
Schon vor einigen Tagen hatte Baldé sämtliche Fotos vom HSV auf seinem Instagram-Profil gelöscht – spätestens zu diesem Zeitpunkt wurde klar, dass sich sein Kapitel beim HSV dem Ende nähert.
In ungefähr einem Monat soll Mario Vuskovic, der wegen Dopings gesperrt war, wieder ins Training der Rothosen zurückkehren. Vorab überraschte der Verein den 24-Jährigen mit einer Geste.
„Wir haben ihm ein Trikot geschickt, begleitet von einer persönlichen Videobotschaft des Trainerteams, des Staffs und der Mannschaft. Das hat ihn sehr berührt und zeigt, dass er Teil unseres Teams ist“, erläuterte Cheftrainer Merlin Polzin.
Bis zu seiner Rückkehr sei man außerdem im engen Austausch mit dem Personal Trainer des Kroaten. „Wir führten Ende der Woche einen ausführlichen Videocall, um seinen aktuellen Stand zu besprechen“, so Polzin weiter. „Dabei ging es vor allem um Anforderungen an seine Position als zentraler oder halber Innenverteidiger, auf die er in den kommenden vier Wochen den Fokus legen soll.“
Der jüngere Bruder des Abwehrchefs Luca Vuskovic (19, Brighton & Hove Albion) war 2022 wegen Epo-Dopings für vier Jahre gesperrt worden. Immer wieder beteuert er seine Unschuld.
Informationen der BILD zufolge steht Fabio Baldé vor einem Wechsel in die französische Ligue 1. Aktuell laufen Gespräche mit einem französischen Klub aus der ersten Liga.
Obwohl Baldé noch einen gültigen Vertrag bis 2029 beim HSV besitzt, konnte er aufgrund diverser Verletzungen bislang kaum Spielzeit sammeln und fiel immer wieder aus – auch aktuell. Aufgrund leichter Kniebeschwerden absolvierte der Stürmer in diesem Sommer noch keine Testspielminute.
Auf Instagram hat der 21-Jährige nun alle Beiträge und Bilder mit Bezug zum HSV gelöscht. Ist dies ein Zeichen für seinen Abschied und den bevorstehenden Wechsel nach Frankreich? Der einzige verbliebene Post mit HSV-Bezug trägt die Bildunterschrift: „The Last Dance. Danke für die unglaubliche Unterstützung.“
Obwohl der Beitrag bereits nach dem letzten Heimspiel der vergangenen Saison gegen den SC Freiburg (3:2) veröffentlicht wurde – in dem Baldé 25 Minuten spielte und sein einziges Bundesliga-Tor erzielte – hinterlässt das Ganze einen leicht bittersüßen Eindruck.
Im XXL-Testspiel am Samstag gegen den französischen Champions-League-Teilnehmer OSC Lille lieferte der HSV ein Duell auf Augenhöhe. Nach drei Spielabschnitten von jeweils 45 Minuten stand es 2:2.
Die Treffer für die Rothosen erzielten Rayan Philippe (97. Minute) mit einem direkten Freistoß und Otto Stange (114. Minute) per Strafstoß.
Allerdings bereitet der HSV Sorgen um Mittelfeldspieler Albert Grönbaek (25), der sich eine Verletzung am linken Knie zuzog und humpelnd von Betreuern in die Kabine begleitet werden musste.
Das Testspiel im Volksparkstadion verfolgten 20.204 Zuschauer.
Während die HSV-Fans gespannt auf die nächste Transfermeldung warten, kursieren weiterhin zahlreiche Gerüchte rund um den Volkspark.
Nach Informationen von „Sky Sports“ haben die Rothosen offenbar Angreifer Daniel Jebbison (22) vom Premier-League-Klub AFC Bournemouth auf ihrer Liste.
Der kanadische Nationalspieler spielte vergangene Saison auf Leihbasis beim Zweitligisten Preston North End. Neben dem HSV soll auch der italienische Klub FC Genua Interesse an dem Stürmer haben.
Kaum vergeht ein Tag ohne neue Transfergerüchte beim HSV: Mehreren Medienberichten zufolge stehen gleich zwei Spieler im Fokus der Rothosen – Abwehrspieler Sebastiaan Bornauw (27) und Stürmer Terem Moffi (27).
Der ehemalige Kölner und Wolfsburger sowie 140-fache Bundesliga-Profi Bornauw ist derzeit bei Leeds United unter Vertrag. In Hamburg könnte der belgische Nationalspieler die Nachfolge von Supertalent Luka Vuskovic (19) als Abwehrchef antreten.
Moffi gehört dem französischen Erstligisten OGC Nizza, war in den letzten sechs Monaten jedoch an den FC Porto ausgeliehen. Vor drei Jahren zahlte Nizza noch 22,5 Millionen Euro Ablöse an den FC Lorient für den Angreifer.
Während das Trainingslager in Herzogenaurach läuft, brodelt die Gerüchteküche weiter. Wie der italienische Transferexperte Matteo Moretto berichtet, sollen die Rothosen auch am türkischen Nationalspieler Oğuz Aydın (25) interessiert sein.
Der WM-Teilnehmer steht derzeit bei Fenerbahce Istanbul unter Vertrag. Sein Marktwert wird laut „Transfermarkt.de“ auf etwa sieben Millionen Euro geschätzt.
Neben Hamburg soll es auch andere Interessenten geben, darunter Feyenoord Rotterdam, Espanyol Barcelona und die Glasgow Rangers, so Moretto.
Das dritte Trainingslager steht bevor: Am Montag reist der HSV nach Herzogenaurach.
Bis Freitag trainieren die Rothosen unter Ausschluss der Öffentlichkeit im „adidas Homeground“, um an den letzten Details für die neue Saison zu feilen.
Am Samstag um 15 Uhr findet dann das Testspiel gegen OSC Lille im Volksparkstadion statt.
Den ersten ernsthaften Härtetest der Vorbereitung verlor der HSV beim 1:2 gegen den FC Everton, doch Trainer Merlin Polzin (35) zeigte sich trotzdem mit vielen positiven Ansätzen zufrieden.
„Es gab viele Dinge, die mir gefallen haben“, erklärte Polzin nach der knappen Niederlage. Zwar gebe es noch einige Baustellen, insgesamt sei es aber ein „sehr gelungener Test“, auf dem man weiter aufbauen könne.
Im Trainingslager in Bayern soll in der kommenden Woche weiter am Feinschliff gearbeitet werden. Ob bis dahin noch ein weiterer Neuzugang präsentiert wird, ist offen. Polzin deutete beim Volksparkfestival am Samstag an, dass sich auf dem Transfermarkt noch etwas tun könnte.
„Wir schauen, wie viele Spieler wir mitnehmen können. Vielleicht passiert noch etwas“, sagte Polzin auf die Frage, wer ins Trainingslager nach Bayern reisen werde. „Mal sehen, was der Kollege bei Twitter schreibt!“
Das dritte Testspiel in Vorbereitung auf die Bundesliga-Saison verlor der HSV mit 1:2 gegen den FC Everton im heimischen Volkspark.
Unter Führung des neuen Kapitäns Nicolai Remberg und im neuen blauen Auswärtsdress starteten die Engländer aus Liverpool besser ins Spiel. Der ehemalige Freiburger Merlin Röhl brachte Everton kurz vor der Pause (40.) in Führung.
In der zweiten Halbzeit kam der HSV stark zurück, Neuzugang Patson Daka erzielte den Ausgleich (49.). Lange sah es nach einem Unentschieden aus, doch in der vierten Minute der Nachspielzeit unterlief den Rothosen ein Fehler im Aufbauspiel, und Jordan Torunarigha lenkte eine Flanke unglücklich ins eigene Tor ab.
Spielstatistik:
Hamburger SV: Heuer Fernandes – Lemke (77. Sedlatschek), Capaldo (8. Nandja), Torunarigha, Omari (62. Elfadli), Jatta (77. Sahiti) – Grönbaek (77. Nadir), Remberg (77. Amoako), Sambi Lokonga – Stange (46. Philippe), Poulsen (46. Daka), Adeline (62. Pherai)
FC Everton: Travers – Mykolenko, Tarkowski, Branthwaite, O’Brien – Iroegbunman, Dewsbury-Hall, Hackney – George, Barry, Röhl
Tore: 0:1 Röhl (40.), 1:1 Daka (50.), 1:2 Torunarigha (90.+4 Eigentor)
Schiedsrichter: Harm Osmers
Gelbe Karten: – / Branthwaite
Die HSV-Frauen verloren ihr erstes Spiel auf dem neuen Rasen im Volksparkstadion mit 0:1 gegen den FC Everton. Nach fünf ungeschlagenen Testmatches kassierte das Team von Trainer Rodolfo Cardoso (57) die erste Niederlage.
Evertons Vignola erzielte in der 52. Minute den entscheidenden Treffer per Distanzschuss. Trotz weiterer Chancen gelang der HSV-Mannschaft vor heimischem Publikum beim Volksparkfestival kein Ausgleich.
Ein Tag ganz im Zeichen der Fans: Am Samstag lädt der HSV wieder zum jährlichen Volksparkfestival ein. Von 9 bis 14:30 Uhr erwartet die Besucher ein vielfältiges Programm.
In der „Partner-Area“ gibt es zahlreiche Mitmachaktionen – von Torwandschießen und Schussgeschwindigkeitsmessung über Bastelangebote, Glücksrad und Hüpfburg bis hin zu weiteren Überraschungen für die ganze Familie. Außerdem werden ein „Soccer Court“ und eine „Fan Area“ geboten.
Auf der Bühne finden unter anderem die Teampräsentationen der Frauen (11 Uhr) und Männer (12:30 Uhr) statt. Dazwischen (11:45 Uhr) gibt es ein Gespräch mit den Vorständen Kathleen Krüger (41) und Eric Huwer (42).
Die Höhepunkte des Tages sind die beiden Testspiele gegen den FC Everton im Volksparkstadion: Das Frauenspiel beginnt um 13:30 Uhr, das der Männer folgt um 17 Uhr.
Ein Ereignis, auf das viele HSV-Anhänger sehnsüchtig warten: Ab dem 15. November ist Mario Vuskovic (24) nach seiner vierjährigen Dopingsperre wieder spielberechtigt. Bereits Mitte September darf der Kroate wieder ins Training einsteigen.
Wie die „SPORT BILD“ berichtet, steht zunächst eine umfassende medizinische Untersuchung an, inklusive Ausdauer- und Leistungstests sowie Muskelkraftmessungen.
Obwohl Vuskovic bereits seit Monaten mit einem Privattrainer arbeitet, ist noch unklar, wie weit er für den Profifußball zurückgekehrt ist. Die Testergebnisse sollen als Grundlage für den weiteren Trainingsplan dienen.
Zunächst wird der Verteidiger vor allem mit Reha-Trainer Sebastian Capel (40) arbeiten, bevor er wieder ins reguläre Mannschaftstraining einsteigt.
Die Transfer-Posse um Fábio Vieira (25) hält die HSV-Fans weiterhin in Atem: Die Rothosen möchten den portugiesischen Spielmacher fest verpflichten, der selbst unbedingt nach Hamburg will.
Das Hauptproblem ist die Ablöse. Laut „Sky“ verlangt der FC Arsenal, Vieiras aktueller Verein, rund 18 Millionen Euro – ein Betrag, der für den HSV kaum zu stemmen ist.
Ein Transfer ist zwar möglich, doch ein Durchbruch in den Gesprächen ist bislang nicht in Sicht.
Vieira hat inzwischen die Saisonvorbereitung bei den „Gunners“ begonnen, sein Wunschziel bleibt jedoch der HSV.
Mit einem Erfolgserlebnis endete das Trainingslager: Der HSV besiegte am Samstag den Bundesliga-Absteiger 1. FC Heidenheim im Testspiel mit 3:1. Danach geht es zurück nach Hamburg.
Die Tore für die Rothosen erzielten Albert Grönbaek (38. Minute/Elfmeter), Rayan Philippe (49.) und Neuzugang Patson Daka (57.). Für Heidenheim traf Oualid Mhamdi (54.).
Aufstellung HSV: Heuer Fernandes – Lemke (76. Nadir), Omari (46. Bissi Mouelle), Torunarigha (62. Elfadli), Capaldo (46. Nandja), Jatta (62. Ojo) – Remberg (62. Amoako), Sambi Lokonga (46. Pherai) – Grönbaek (62. Sedlatschek), Adeline (46. Philippe) – Poulsen (34. Daka, 62. Sahiti)
Patson Daka (27) soll in der kommenden Saison dem HSV zum Klassenerhalt verhelfen. Kurz nach seiner Verpflichtung sprach der Stürmer über seine ersten Eindrücke beim neuen Klub.
„Der HSV ist der perfekte Verein für mich. Ich bin sehr glücklich und gespannt. Die Leute sind sehr freundlich, die Mannschaft hat mich herzlich aufgenommen. Vom ersten Tag an fühle ich mich wie zu Hause“, berichtete der Angreifer erfreut.
Das Trainingslager ermögliche ihm zudem, seine neuen Mitspieler schnell kennenzulernen. „Die Mannschaft ist fantastisch! Ich fühle mich sehr wohl. Wir verbringen viel Zeit zusammen, eigentlich sind wir nur zum Schlafen in unseren Zimmern“, betonte Daka.
Für die neue Saison hat er bereits ein klares Ziel formuliert: „Ich liebe es, Tore zu schießen und dem Team auf jede erdenkliche Weise zu helfen“ – eine Botschaft, die die Fans sicher begeistert.
Beim HSV geht es Schlag auf Schlag: Nach der Verpflichtung von Patson Daka steht offenbar bald der nächste Neuzugang bevor.
Berichten zufolge soll Mittelfeldspieler Bilal Nadir (22) am Mittwoch im Volksparkstadion seinen Medizincheck absolvieren und im Anschluss einen Vertrag bei den Rothosen unterschreiben.
Der junge Marokkaner spielte in den letzten fünf Jahren bei Olympique Marseille. Sein Vertrag lief im Sommer aus, weshalb er trotz eines beachtlichen Marktwerts von rund acht Millionen Euro ablösefrei zu haben ist.
Es ist gut möglich, dass der 22-Jährige noch zum Trainingslager in Österreich anreist.
Er soll die dringend benötigte Verstärkung im Offensivbereich sein: Medienberichten zufolge steht der HSV kurz vor der Verpflichtung von Patson Daka.
Der Stürmer war in den vergangenen fünf Jahren bei Leicester City unter Vertrag, mit dem Premier-League-Meister von 2016 stürzte er in den letzten beiden Spielzeiten von der ersten bis in die dritte Liga ab. Er wäre nun ablösefrei zu haben.
Dass Daka weiß, wie man Tore macht, bewies er besonders von 2017 bis 2021 bei Red Bull Salzburg, für den er in 125 Spielen 68 Treffer erzielte.
Voraussichtlich wird der Angreifer noch am Montag oder Dienstag seinen Medizincheck in Hamburg absolvieren und dann zum Trainingslager in Österreich anreisen.
Touchdown in Oberlängenfeld! Die Rothosen sind zum zweiten Trainingslager der Saisonvorbereitung in der österreichischen Gemeinde angekommen.
Der Trainingslager-Kader umfasst 30 Spieler, darunter viele Nachwuchstalente. Im Laufe der Woche soll zudem Otto Stange (19) nach seiner Teilnahme an der U19-EM noch dazustoßen.
Der Auftakt in die Testspielphase misslang: Der HSV verlor am Samstagabend das Spiel bei Rapid Wien mit 2:3 – alle fünf Tore fielen in der ersten Halbzeit.
Schon nach drei Minuten führten die Gastgeber durch Ercan Kara. Die Rothosen drehten das Spiel durch Treffer von Yussuf Poulsen (17.) und Albert Grönbaek (24.). Rapid glich durch Kara (35.) wieder aus, danach unterlief dem jungen Louis Lemke ein Eigentor (37.).
Die beiden Neuzugänge Kofi Amoako und Martin Adeline feierten bei den Hamburgern ihr Debüt und standen jeweils 45 Minuten auf dem Platz.
Das erste Testspiel der Saisonvorbereitung ist angepfiffen: Seit 19 Uhr treten die Rothosen bei Rapid Wien an.
Die Partie ist unter anderem live auf dem YouTube-Kanal des HSV zu verfolgen.
Eine mögliche Rückkehr von Ludovit Reis (26) zum HSV wurde vom belgischen Transferexperten Sacha Tavolieri ins Gespräch gebracht.
Demnach würde Club Brügge dem Niederländer keinen Strich durch die Rechnung machen, falls ein passendes Angebot eingeht. Reis habe die Erwartungen in der vergangenen Saison nicht erfüllt und spiele bei den Belgiern keine große Rolle mehr, berichtet der Journalist.
Als potenzieller Abnehmer wird der HSV genannt, bei dem Reis einst Leistungsträger und Aufstiegsheld war, bevor er nach Brügge wechselte. Konkrete Verhandlungen sollen jedoch noch nicht stattgefunden haben.
Auf die Fans wartete eine wichtige Neuigkeit: Am Freitag präsentierte der HSV sein neues Heimtrikot für die kommende Saison, gestaltet unter dem Motto „An der Elbe werden Träume wahr“.
Laut Vereinsangaben ist die „lichtdurchflutete Stadionmembran des Volksparkstadions abstrakt in hellblau auf dem Trikot zu sehen“. Zudem trägt das Trikot zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte die drei Streifen des Ausrüsters „adidas“ in zwei Farben – Blau und Schwarz.
Die Streifen sind von den Parkplatzmarkierungen zum Stadion inspiriert und symbolisieren den Weg ins „Wohnzimmer“, wo Fans emotionale Momente erleben. Im Nackenbereich sind zudem die Koordinaten des Anstoßpunkts im Stadion eingearbeitet.
Wie erwartet, veröffentlichte die DFL am Mittwoch die zeitgenauen Ansetzungen der ersten vier Bundesliga-Spieltage. Der Saisonauftakt des HSV bei Borussia Dortmund findet im Topspiel am 29. August um 18:30 Uhr statt.
Danach müssen die Rothosen drei Partien in Folge um 15:30 Uhr bestreiten – zweimal am Sonntag und einmal am Samstag.
Die Übersicht der Spielansetzungen:
Was sich bereits abgezeichnet hatte, ist nun offiziell: Luka Vuskovic (19) wechselt von Tottenham Hotspur zu Brighton & Hove Albion. Für den jungen Kroaten zahlen die „Seagulls“ rund 54 Millionen Euro Ablöse – damit ist er der teuerste Neuzugang in der Club-Historie.
„Luka hat einen hervorragenden Karrierestart hingelegt, den wir aufmerksam verfolgt haben. In der vergangenen Saison zeigte er, dass er auf sehr hohem Niveau spielen kann und wir wollen ihm helfen, sich in unserem Umfeld weiterzuentwickeln“, erklärte Brighton-Trainer Fabian Hürzeler (33).
Vuskovic hatte in seiner Leih-Saison beim HSV mit herausragenden Leistungen auf sich aufmerksam gemacht. Die Fans hatten bis zuletzt auf seine Rückkehr gehofft, die allerdings nie wirklich realistisch war.
Trauer bei Stefan Kuntz (63): Der ehemalige HSV-Sportvorstand verlor im Alter von 87 Jahren seinen Vater Günter. Dies teilte der Ex-Profi via Instagram mit.
Zu einem Schwarz-Weiß-Foto schrieb der 63-Jährige: „In der Stille der Nacht hast du deine Augen für immer geschlossen. Du fehlst uns unendlich, aber in unseren Herzen lebst du weiter. Ruhe in Frieden, Papa.“
Günter Kuntz spielte ebenso wie sein Sohn in der Bundesliga. Für Borussia Neunkirchen absolvierte er 80 Erstliga-Spiele und erzielte dabei 21 Treffer.
1. Bundesliga Tabelle
Die Bundesliga-Tabelle hat folgende Bedeutung: Der Tabellenführer am Saisonende wird Deutscher Meister. Die Plätze 17 und 18 bedeuten den Abstieg in die 2. Bundesliga. Der Drittletzte (Platz 16) spielt in der Relegation gegen den Drittplatzierten der 2. Bundesliga um den Klassenerhalt.