Hochzeit! Deutscher Trainer gibt Schauspielerin aus „Sturm der Liebe“ das Jawort
Hamburg/Brighton – Für ihn läuft es derzeit rund! Fabian Hürzeler (33), der Trainer von St. Pauli, sorgt mit seinem Klub Brighton & Hove Albion in der Premier League für Aufsehen und erlebt auch privat eine Glücksphase.
Wie die Bild berichtet, hat der 33-Jährige heimlich seine Partnerin, die „Sturm der Liebe“-Darstellerin Anna Karolin Berger (34), geheiratet. Das Paar hatte seine Beziehung erst im Sommer öffentlich gemacht, nachdem es gemeinsame Urlaubsfotos von Mauritius geteilt hatte. Nun soll das Paar die lange Länderspielpause genutzt haben, um sich das Eheversprechen zu geben.
Hürzeler und Berger führen allerdings eine Fernbeziehung. Während sie in München als Schmuckdesignerin Larissa Mahnke die ARD-Telenovela dreht, steht er an der Seitenlinie in Südengland und sorgt dort für Aufsehen.
Mit Brighton & Hove Albion feierte Hürzeler wettbewerbsübergreifend sechs Siege in Folge, die letzten vier davon sogar mit einem beeindruckenden Torverhältnis von 14:0. Dadurch belegen die Seagulls nach sieben Spieltagen den dritten Rang in der Premier League. Zusätzlich stellen sie mit 23 Treffern die beste Offensive der Liga und teilen sich mit Meister Arsenal London die beste Defensive, die erst fünf Gegentore zuließ.
Nach zwei achten Plätzen peilen Hürzeler und Brighton in dieser Spielzeit vermutlich höhere Ziele an. Der 33-Jährige ist seit 2024 bei den Seagulls tätig, nachdem er den FC St. Pauli nach dem Aufstieg in die Bundesliga verlassen hatte.
Das Zusammenspiel zwischen Verein und Coach scheint perfekt zu sein. Erst im Mai verlängerte Hürzeler seinen Vertrag bis zum Sommer 2029. Dennoch macht ihn die offensive Spielweise und der Erfolg für andere Clubs interessant.
Aktuell gilt er als heißer Kandidat für die Nachfolge von Michael Carrick (45) bei Manchester United, falls dieser seinen Posten verliert. Bereits im Sommer scheiterten jedoch Tottenham Hotspur und Bayer Leverkusen an ihren Bemühungen, Hürzeler zu verpflichten. Der 33-Jährige ist also keineswegs leicht zu haben – das dürfte auch Berger inzwischen erkannt haben.