zurück

Ex-Eintracht-Spieler enthüllt brisante Details: Escort-Partys, Drogen und heikle Vorwürfe gegen aktuelle DFB-Profis

Frankfurt am Main/Berlin – Für reichlich Gesprächsstoff sorgt Yanni Regäsel (30)! Der ehemalige Fußballprofi von Eintracht Frankfurt und Hertha BSC äußert sich in einem aktuellen Interview offen über ausschweifende Partys im Profi-Fußball und erhebt zudem brisante Vorwürfe gegen einige Spieler der deutschen Nationalmannschaft.

In einem YouTube-Interview mit seinem früheren Hertha- und DFB-Nachwuchskollegen Bilal Kamarieh (29) gab der ehemalige Bundesliga-Spieler ungewöhnlich offene Einblicke in das Leben eines Profis.

Zu Beginn reflektierten die beiden gemeinsam über ihre Zeit als Nachwuchsspieler bei Hertha BSC und in den deutschen Junioren-Nationalteams. Doch als das Gespräch auf den Übergang zu den Profis kam, wurde der Ton ernster.

„Fußballer sind die schlimmsten Leute, egal ob Alkohol, Drogen oder Escort-Services. Ich habe alles mitbekommen“, so Regäsel im Interview.

Der Ex-Verteidiger, der unter anderem zehn Mal für Eintracht Frankfurt in der Bundesliga auflief, schildert seine Erfahrungen mit einer ausgeprägten Feierkultur während seiner Profizeit.

„Nach jedem Sieg wurde in der Kabine geraucht und getrunken. Wenn wir freitags oder samstags gespielt haben, sind wir danach feiern gegangen“, erzählt Regäsel. Er ergänzt: „Vor allem die mexikanischen Spieler haben sich Escorts bestellt, obwohl sie Freundin in ihren Heimatländern hatten, und haben mit ihnen gefeiert“, berichtet der 30-Jährige von seinen wilden Erlebnissen.

Besonders heikel wird es, als Regäsel weitreichende Anschuldigungen erhebt: „Ich bin mir absolut sicher, kann aber keine Namen nennen, dass zwei aktuelle Nationalspieler Schutzgeld zahlen“, erklärt der gebürtige Berliner.

Auf Nachfrage bekräftigt er noch einmal, dass er von Mitgliedern des derzeitigen DFB-Kaders spreche: „Die zahlen Schutzgeld an bestimmte Personen, damit sie so sein können, wie sie sind. Das weiß ich mit Sicherheit“, fügt er hinzu.

Konkrete Beweise oder Namen nennt Regäsel allerdings nicht.

Während seiner Karriere war Regäsel bekannt dafür, kein Blatt vor den Mund zu nehmen. Seine direkte Art kam nicht bei allen gut an und könnte mitverantwortlich dafür gewesen sein, dass aus dem einstigen Toptalent keine große Bundesliga-Karriere entstand.

Mittlerweile hat sich der ehemalige Bundesliga-Spieler aus dem Rampenlicht zurückgezogen und spielt nun beim Oberligisten SV Wilhelmshaven an der Nordseeküste.