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HSV-Blog: Erste DFB-Pokal-Hürde für die HSV-Frauen steht fest

Hamburg – Der Hamburger SV befindet sich mitten in den Vorbereitungen auf die bevorstehende Saison. Im jüngsten Testspiel gelang ein Remis gegen den Champions-League-Teilnehmer OSC Lille.

Für die Hamburgerinnen wird es zum ersten Mal richtig ernst, wenn sie am 24. August im DFB-Pokal auf den SC Verl treffen. Bis dahin stehen jedoch noch weitere Vorbereitungsspiele auf dem Programm.

In unserem HSV-Blog halten wir Euch über alle Neuigkeiten zum Team, potenzielle Transfers und weitere Entwicklungen aus dem Volkspark auf dem Laufenden.

Der erste Gegner der HSV-Frauen im Pokal wurde heute bei der Auslosung bestimmt: In der ersten Runde treffen die Bundesligaspielerinnen auf den Zweitligisten SV Meppen.

Die Begegnung findet zwischen dem 27. und 28. September statt, der genaue Termin steht allerdings noch aus.

Am vergangenen Freitag gab der Verein offiziell bekannt, dass das Eigengewächs Fabio Baldé zum französischen Erstligisten Racing Straßburg wechselt.

Der 21-Jährige durchlief in sechs Jahren beim HSV den Weg vom Nachwuchsspieler bis zum Profi. Der Transfer, der sich über mehrere Wochen angedeutet hatte, erfolgt auf Baldés eigenen Wunsch, da er sportlich den nächsten Schritt machen möchte.

Der Sportdirektor Claus Costa fand warmherzige Worte zum Abschied des Flügelspielers und zeigte Verständnis für dessen Entscheidung: „Diese Chance wollten wir ihm nicht verwehren. Fabio hat noch einmal persönlich bei mir vorstellig geworden und sich für die Freigabe sowie die vielen gemeinsamen Jahre bedankt. Das spricht für ihn und war ein sehr emotionaler Moment für uns beide.“

Auch Baldé selbst äußerte sich in der Mitteilung dankbar gegenüber seinem „Heimatverein“: „Als Hamburger Junge träumt man davon, irgendwann für den HSV im Volksparkstadion zu spielen. Ich bin stolz, diesen Traum verwirklicht zu haben, und möchte mich ausdrücklich bei allen bedanken, die mich auf diesem Weg begleitet und unterstützt haben. Ich blicke auf eine prägende und schöne Zeit zurück und werde Hamburg und dem HSV stets verbunden bleiben.“

Bereits in den vergangenen Tagen deuteten sich die Wechselpläne an: Laut einhelligen Medienberichten steht der Transfer von Fabio Baldé nach Frankreich kurz vor dem Abschluss. Der gebürtige Hamburger soll zu Racing Straßburg wechseln.

Dem Vernehmen nach erhalten die Rothosen eine Ablösesumme von sieben Millionen Euro zuzüglich Boni – eine beachtliche Summe für einen Ergänzungsspieler.

Vor einigen Tagen hatte Baldé bereits sämtliche HSV-bezogenen Fotos auf Instagram gelöscht – spätestens da wurde klar, dass sein Kapitel beim HSV wohl endet.

In etwa einem Monat soll Mario Vuskovic, der aufgrund einer Dopingsperre pausiert, wieder ins Training beim HSV einsteigen. Vorab bereitete der Verein dem 24-Jährigen eine kleine Überraschung.

„Wir haben ihm ein Trikot mit einer persönlichen Botschaft vom Trainerteam, dem Betreuerstab und der Mannschaft in Form eines Videos überreicht. Das hat ihn sehr berührt und sollte zeigen, dass er weiterhin Teil unseres Teams ist“, erklärte Cheftrainer Merlin Polzin.

Bis zu seiner Rückkehr in den Volkspark steht zudem ein regelmäßiger Austausch mit dem Personal Trainer des Kroaten an. „Ende der Woche hatten wir einen ausführlichen Videocall, um den aktuellen Stand zu besprechen“, ergänzte Polzin. „Es geht darum, dass er sich in den kommenden vier Wochen auf die Anforderungen seiner Position als zentraler oder halber Innenverteidiger konzentriert.“

Der Bruder des Abwehrchefs Luca Vuskovic (19, Brighton & Hove Albion) wurde 2022 wegen Epo-Dopings für vier Jahre gesperrt, beteuert jedoch weiterhin seine Unschuld.

Nach Informationen der BILD steht Fabio Baldé vor einem Wechsel in die französische Ligue 1. Aktuell laufen Gespräche mit einem Klub aus der französischen Erstklassigkeit.

Obwohl Baldé beim HSV bis 2029 unter Vertrag steht, konnte er aufgrund verschiedener Verletzungen nie dauerhaft Fuß fassen und fiel immer wieder aus. Auch in diesem Sommer konnte der Stürmer wegen leichter Kniebeschwerden noch keine Spielminute in einem Testmatch absolvieren.

Der 21-Jährige hat inzwischen auf Instagram alle Fotos und Beiträge, die den HSV betreffen, gelöscht. Ein klares Zeichen für einen Wechsel nach Frankreich? Der einzige verbliebene Post mit HSV-Bezug trägt den Titel: „The Last Dance. Danke für den unfassbaren Support.“

Zwar wurde dieser Beitrag bereits nach dem letzten Heimspiel der vergangenen Saison gegen den SC Freiburg (3:2) veröffentlicht – in dem Spiel stand Baldé 25 Minuten auf dem Feld und erzielte sein bislang einziges Bundesliga-Tor. Trotzdem hinterlässt die Aktion einen gewissen Beigeschmack.

Im XXL-Test gegen OSC Lille, den französischen Teilnehmer der Champions League, zeigte der HSV am Samstag ein Duell auf Augenhöhe. Nach drei Spielabschnitten à 45 Minuten stand es am Ende 2:2.

Die Treffer für die Rothosen erzielten Rayan Philippe (97. Minute) mit einem direkten Freistoß sowie Otto Stange (114.) per Elfmeter.

Besorgniserregend ist die Verletzung von Albert Grönbaek (25). Der Mittelfeldspieler zog sich eine Knieverletzung am linken Bein zu und musste von Betreuern gestützt vom Platz gebracht werden.

Das Testspiel im Volksparkstadion verfolgten 20.204 Zuschauer.

Während die Fans auf die nächste Transfermeldung warten, kursieren aktuelle Gerüchte rund um den Volkspark.

Nach Angaben von „Sky Sports“ haben die Rothosen den Angreifer Daniel Jebbison (22) vom Premier-League-Klub AFC Bournemouth auf dem Zettel.

Der kanadische Nationalspieler war in der vergangenen Saison auf Leihbasis beim englischen Zweitligisten Preston North End aktiv. Neben dem HSV soll auch der italienische Klub FC Genua Interesse an dem Stürmer zeigen.

Kaum ein Tag vergeht aktuell ohne neue Spekulationen: Medienberichten zufolge haben die Rothosen gleich zwei Spieler im Blick – Verteidiger Sebastiaan Bornauw (27) und Stürmer Terem Moffi (27).

Der ehemalige Profi von Köln und Wolfsburg sowie 140-fache Bundesliga-Spieler Bornauw ist derzeit bei Leeds United unter Vertrag. In Hamburg könnte der belgische Nationalspieler die Nachfolge des Supertalents Luka Vuskovic (19) als Abwehrchef antreten.

Terem Moffi gehört zu OGC Nizza aus der französischen Ligue 1, war in den letzten sechs Monaten jedoch an den FC Porto ausgeliehen. Vor drei Jahren hatte Nizza noch 22,5 Millionen Euro Ablöse an den FC Lorient für den Angreifer gezahlt.

Während sich der HSV im Trainingslager in Herzogenaurach auf die Saison vorbereitet, brodelt die Gerüchteküche weiter. Laut dem italienischen Transferexperten Matteo Moretto zeigen die Rothosen Interesse an Oğuz Aydın (25).

Der türkische Nationalspieler, der bei der WM zum Einsatz kam, steht aktuell bei Fenerbahce Istanbul unter Vertrag und hat einen Marktwert von etwa sieben Millionen Euro, so „Transfermarkt.de“.

Neben Hamburg sollen auch weitere Vereine wie Feyenoord Rotterdam, Espanyol Barcelona und die Glasgow Rangers ihre Fühler nach Aydın ausgestreckt haben.

Das dritte Trainingslager steht bevor: Am Montag reist der HSV nach Herzogenaurach.

Bis Freitag trainieren die Rothosen erneut im „adidas Homeground“ unter Ausschluss der Öffentlichkeit, um an den letzten Details für die kommende Saison zu feilen.

Am Samstag um 15 Uhr steht dann ein Testspiel gegen den OSC Lille im Volksparkstadion auf dem Programm.

Obwohl der HSV den ersten Vorbereitungstest gegen den FC Everton mit 1:2 verlor, zeigte Trainer Merlin Polzin (35) viele positive Ansätze.

„Es gab viele Dinge, die mir schon sehr gut gefallen haben“, sagte Polzin nach der Niederlage in letzter Minute. Zwar gebe es noch einige Baustellen, insgesamt sei es aber ein „sehr gelungener Test“, auf dem man aufbauen könne.

Im Trainingslager in Herzogenaurach soll in der kommenden Woche weiter am Feinschliff gearbeitet werden. Offen bleibt, ob der HSV bis dahin noch einen weiteren Neuzugang präsentieren kann. Polzin deutete beim Volksparkfestival am Samstag an, dass sich auf dem Transfermarkt womöglich noch etwas tut.

„Wir schauen, wie viele Spieler wir mitnehmen können. Vielleicht passiert ja noch etwas“, sagte Polzin auf die Frage, wer alles zum Trainingslager nach Bayern reisen werde. „Mal sehen, was mein Kollege bei Twitter schreibt!“

Das dritte Testspiel in der Saisonvorbereitung verlor der HSV vor heimischer Kulisse gegen den FC Everton mit 1:2.

Unter Führung des neuen Kapitäns Nicolai Remberg und im neuen blauen Auswärtstrikot erwischten die Engländer aus Liverpool den besseren Start. Der ehemalige Freiburger Merlin Röhl brachte Everton kurz vor der Halbzeit (40.) in Führung.

Nach dem Seitenwechsel kam der HSV stark zurück: Neuzugang und Sturmhoffnung Patson Daka erzielte den Ausgleich (49.). Lange sah es nach einem Remis aus, ehe den Rothosen in der Nachspielzeit ein Fehler im Aufbauspiel unterlief und Jordan Torunarigha eine Flanke unglücklich ins eigene Tor abfälschte (90.+4).

Spielstatistik:

Hamburger SV: Heuer Fernandes – Lemke (77. Sedlatschek), Capaldo (8. Nandja), Torunarigha, Omari (62. Elfadli), Jatta (77. Sahiti) – Grönbaek (77. Nadir), Remberg (77. Amoako), Sambi Lokonga – Stange (46. Philippe), Poulsen (46. Daka), Adeline (62. Pherai)

FC Everton: Travers – Mykolenko, Tarkowski, Branthwaite, O’Brien – Iroegbunman, Dewsbury-Hall, Hackney – George, Barry, Röhl

Tore: 0:1 Röhl (40.), 1:1 Daka (50.), 1:2 Torunarigha (90.+4 Eigentor)

Schiedsrichter: Harm Osmers

Gelbe Karten: – / Branthwaite

Die HSV-Frauen mussten im ersten Spiel auf dem neu verlegten Rasen im Volksparkstadion eine 0:1-Niederlage gegen den FC Everton hinnehmen. Nach fünf ungeschlagenen Testspielen kassierte das Team von Trainer Rodolfo Cardoso (57) somit die erste Niederlage.

Evertons Vignola erzielte in der 52. Minute per Distanzschuss das entscheidende Tor für den Erstligisten aus der Women's Super League. Trotz weiterer Chancen gelang dem HSV kein Ausgleich vor heimischer Kulisse während des Volksparkfestivals.

Ein Tag im Zeichen der Anhänger: Am Samstag lädt der HSV erneut zum alljährlichen Volksparkfestival ein. Von 9 Uhr bis 14.30 Uhr erwartet die Besucher ein abwechslungsreiches Programm.

In der „Partner-Area“ gibt es viele Mitmachaktionen – von Torwandschießen und Schussgeschwindigkeitsmessung über Bastelarbeiten, Glücksrad und Hüpfburg bis hin zu weiteren Überraschungen für Groß und Klein. Zudem stehen ein „Soccer Court“ und eine „Fan Area“ bereit.

Auf der Bühne finden unter anderem Teamvorstellungen der Frauen (11 Uhr) und Männer (12:30 Uhr) statt. Zwischendurch (11:45 Uhr) gibt es eine Talkrunde mit den beiden Vorständen Kathleen Krüger (41) und Eric Huwer (42).

Höhepunkte sind die beiden Testspiele gegen den FC Everton im Volksparkstadion: Das Frauenspiel beginnt um 13:30 Uhr, das der Männer um 17 Uhr.

Der mit Spannung erwartete Moment rückt näher: Ab dem 15. November ist Mario Vuskovic (24) nach seiner vierjährigen Dopingsperre wieder spielberechtigt. Bereits Mitte September darf der Kroate wieder ins Training einsteigen.

Wie die „SPORT BILD“ berichtet, soll zunächst ein umfangreicher medizinischer Check mit Ausdauer- und Leistungsdiagnostik sowie Muskelkrafttests erfolgen.

Zwar arbeitet Vuskovic seit Monaten mit einem privaten Trainer zusammen, doch es ist noch unklar, ob er bereits wieder fit für den Profifußball ist. Die Testergebnisse sollen die Grundlage für den weiteren Trainingsplan bilden.

Zunächst wird der Abwehrspieler voraussichtlich hauptsächlich mit Reha-Trainer Sebastian Capel (40) arbeiten, bevor er ins reguläre Mannschaftstraining zurückkehrt.

Die Personalie Fábio Vieira (25) sorgt weiterhin für Gesprächsstoff unter den HSV-Fans: Die Rothosen möchten den portugiesischen Edeltechniker fest verpflichten, doch die finanziellen Vorstellungen bleiben eine Hürde.

Der FC Arsenal, Vieiras Stammverein, fordert laut „Sky“ rund 18 Millionen Euro Ablöse – eine Summe, die für den HSV vermutlich schwer zu stemmen ist.

Ein Transfer ist zwar noch möglich, doch ein Durchbruch in den Verhandlungen scheint bisher nicht in Sicht.

Vieira hat die Saisonvorbereitung bei den „Gunners“ bereits begonnen, sein Ziel bleibt jedoch der HSV.

Zum Abschluss des Trainingslagers gelang dem HSV ein Erfolgserlebnis: Im Testspiel besiegten die Rothosen am Samstag den Bundesliga-Absteiger 1. FC Heidenheim mit 3:1. Danach ging es zurück nach Hamburg.

Die Tore für den HSV erzielten Albert Grönbaek (38., Foulelfmeter), Rayan Philippe (49.) und Neuzugang Patson Daka (57.). Für Heidenheim traf Oualid Mhamdi (54.).

So begann der HSV: Heuer Fernandes – Lemke (76. Nadir), Omari (46. Bissi Mouelle), Torunarigha (62. Elfadli), Capaldo (46. Nandja), Jatta (62. Ojo) – Remberg (62. Amoako), Sambi Lokonga (46. Pherai) – Grönbaek (62. Sedlatschek), Adeline (46. Philippe) – Poulsen (34. Daka, 62. Sahiti)

Stürmer Patson Daka (27) soll den HSV in der kommenden Saison beim Klassenerhalt unterstützen und sprach kurz nach seiner Verpflichtung über seine ersten Eindrücke beim neuen Klub.

„Der HSV ist der perfekte Verein für mich. Ich bin sehr glücklich und gespannt. Die Leute sind sehr freundlich, und die Mannschaft hat mich herzlich aufgenommen. Von Anfang an fühle ich mich zuhause“, erklärte der Angreifer.

Das Trainingslager helfe ihm, die neuen Mitspieler schnell kennenzulernen. „Die Truppe ist großartig! Ich fühle mich sehr wohl. Wir verbringen so viel Zeit miteinander, dass wir eigentlich nur zum Schlafen in den Zimmern sind“, betonte Daka.

Für die Saison hat er ein klares Ziel: „Ich liebe es, Tore zu erzielen und der Mannschaft auf jede erdenkliche Weise zu helfen“ – eine Botschaft, die die Fans sicher erfreuen wird.

Beim HSV geht es derzeit Schlag auf Schlag: Nachdem Patson Daka verpflichtet wurde, steht offenbar bald der nächste Neuzugang bevor.

Wie mehrere Medien berichten, soll Mittelfeldspieler Bilal Nadir (22) am Mittwoch seinen medizinischen Check im Volkspark absolvieren und anschließend einen Vertrag unterschreiben.

Der junge Marokkaner war in den vergangenen fünf Jahren bei Olympique Marseille aktiv. Sein Vertrag lief im Sommer aus, weshalb er trotz eines Marktwerts von rund acht Millionen Euro ablösefrei zum HSV wechseln könnte.

Es ist gut möglich, dass Nadir noch ins Trainingslager in Österreich nachreist.

Der HSV steht kurz vor der Verpflichtung von Patson Daka (27), der die dringend benötigte Offensivverstärkung sein soll.

Der Stürmer war in den letzten fünf Jahren bei Leicester City unter Vertrag, stieg mit dem Premier-League-Meister von 2016 jedoch in den vergangenen zwei Spielzeiten von der ersten bis in die dritte Liga ab. Nun ist er ablösefrei zu haben.

Seine Torjäger-Qualitäten bewies Daka vor allem zwischen 2017 und 2021 bei Red Bull Salzburg: In 125 Spielen erzielte er 68 Treffer für den österreichischen Klub.

Dem Vernehmen nach soll der Angreifer noch Anfang der Woche in Hamburg den Medizincheck absolvieren und danach ins Trainingslager nach Österreich reisen.

Touchdown in Oberlängenfeld! Die Rothosen sind zum zweiten Trainingslager der Saisonvorbereitung in der österreichischen Gemeinde eingetroffen.

Der Kader für das Trainingslager umfasst 30 Spieler, darunter mehrere Nachwuchstalente. Im Laufe der Woche soll zudem Otto Stange (19) nach seiner Teilnahme an der U19-EM zum Team stoßen.

Der Auftakt in die Testspielphase verlief für den HSV mit einer Niederlage: Gegen Rapid Wien unterlagen die Hamburger am Samstagabend mit 2:3, wobei alle fünf Tore in der ersten Halbzeit fielen.

Schon nach drei Minuten gingen die Gastgeber durch Ercan Kara in Führung, bevor der HSV durch Treffer von Yussuf Poulsen (17.) und Albert Grönbaek (24.) das Spiel drehte. Rapid gelang der Ausgleich durch Kara (35.), kurz danach unterlief Youngster Louis Lemke ein Eigentor (37.).

Bei den Hamburgern feierten die beiden Neuzugänge Kofi Amoako und Martin Adeline ihr Debüt, beide standen 45 Minuten auf dem Platz.

Das erste Testspiel der Saisonvorbereitung wurde um 19 Uhr in Wien gegen Rapid angepfiffen und konnte unter anderem live auf dem YouTube-Kanal des HSV verfolgt werden.

Ein spannendes Thema für die Fans: Der belgische Transferexperte Sacha Tavolieri hat eine mögliche Rückkehr von Ludovit Reis (26) zum HSV ins Spiel gebracht.

Demnach würde Club Brügge einem passenden Angebot keine Steine in den Weg legen, da der Niederländer die Erwartungen der letzten Saison nicht erfüllte und in den Planungen des Klubs keine große Rolle mehr spielt, so der Journalist.

Als potenziellen Abnehmer nennt Tavolieri den HSV, bei dem Reis zum Leistungsträger und Aufstiegshelden wurde, ehe er nach Brügge wechselte. Konkrete Verhandlungen sollen bislang aber noch nicht stattgefunden haben.

Endlich ist es soweit: Der HSV hat am Freitag das neue Heimtrikot für die kommende Saison präsentiert, das unter dem Motto „An der Elbe werden Träume wahr“ steht.

Nach Angaben des Vereins ist die „lichtdurchflutete Stadionmembran des Volksparkstadions abstrakt in hellblauer Farbe auf dem Trikot dargestellt“. Erstmals in der Vereinsgeschichte sind die drei Streifen des Ausrüsters „adidas“ in zwei Farben gestaltet – blau und schwarz.

Die Streifen sind von den Parkplatzmarkierungen zum Stadion inspiriert und symbolisieren „den Weg ins Wohnzimmer, wo die Fans emotionale Momente teilen“. Im Nackenbereich sind außerdem die Koordinaten des Anstoßpunkts des Stadions eingearbeitet.

Wie erwartet hat die DFL am Mittwoch die exakten Ansetzungen für die ersten vier Spieltage der Bundesliga veröffentlicht. Der HSV startet mit einem Topspiel am 29. August um 18:30 Uhr bei Borussia Dortmund.

Danach folgen drei Partien, die allesamt um 15:30 Uhr angesetzt sind – zweimal sonntags, einmal samstags.

Die Ansetzungen im Überblick:

Was sich bereits angedeutet hatte, ist nun offiziell: Luka Vuskovic (19) wechselt von Tottenham Hotspur zu Brighton & Hove Albion. Die „Seagulls“ zahlen für den jungen Kroaten rund 54 Millionen Euro Ablöse – damit ist er der teuerste Zugang in der Klubgeschichte.

„Luka hat einen herausragenden Karrierestart hingelegt, den wir aufmerksam verfolgt haben. In der letzten Saison hat er bewiesen, dass er auf höchstem Niveau spielen kann, und wir möchten ihn dabei unterstützen, sich bei uns weiterzuentwickeln“, erklärte Brighton-Coach Fabian Hürzeler (33) in einer Stellungnahme.

Vuskovic hatte seine Leih-Saison beim HSV mit starken Leistungen absolviert und international für Aufsehen gesorgt. Viele HSV-Fans hatten sich eine Rückkehr des Publikumslieblings erhofft, die jedoch nie wirklich realistisch war.

Traurige Nachricht für Stefan Kuntz (63): Der ehemalige Sportvorstand des HSV hat seinen Vater Günter im Alter von 87 Jahren verloren. Dies teilte der Ex-Profi auf Instagram mit.

Zu einem Schwarz-Weiß-Foto schrieb Kuntz: „In der Stille der Nacht hast du deine Augen für immer geschlossen. Du fehlst uns unendlich, doch in unseren Herzen lebst du weiter. Ruhe in Frieden, Papa.“

Günter Kuntz war ebenfalls Bundesliga-Spieler und absolvierte für Borussia Neunkirchen 80 Erstliga-Spiele, in denen ihm 21 Tore gelangen.

1. Bundesliga Tabelle

Die Bedeutung der Bundesliga-Tabelle ist wie folgt: Wer am Saisonende auf Platz 1 steht, wird Deutscher Meister. Die Plätze 17 und 18 steigen direkt in die 2. Bundesliga ab. Das Team auf Rang 16 muss in der Relegation um den Klassenerhalt kämpfen. Dabei trifft es auf den Drittplatzierten der 2. Bundesliga.