St.-Pauli-Blog: Eric Smith erlebt besondere Premiere für Schweden
Hamburg – Der FC St. Pauli erzielte gegen Borussia Mönchengladbach ein verdient erspieltes 1:1-Unentschieden.
Ex-Coach Alexander Blessin verirrte sich während der Halbzeitpause in den Kabinenbereich, während Sam Klein zum ersten Mal über die volle Spielzeit eingesetzt wurde.
In unserem St.-Pauli-Blog halten wir Euch stets über alle Neuigkeiten rund um die Mannschaft, mögliche Transfers und aktuelle Geschehnisse im Millerntor-Stadion auf dem Laufenden.
Eric Smith (29) wird mit einem besonderen Gefühl nach Hamburg zurückkehren. Der Profi des FC St. Pauli wurde erst in der vergangenen Woche als Nachnominierung in die schwedische Nationalmannschaft berufen und bestritt nun zwei weitere Länderspiele.
Nach einem Einsatz von knapp 60 Minuten am Freitag stand Smith am Montag gegen Rumänien in der Anfangsformation. Dank eines Tores des ehemaligen Kiezspielers Victor Gyökeres gewannen die Tre Kronor mit 1:0. Dadurch verteidigten die Schweden souverän ihre Tabellenführung.
Für Smith war es ein besonderer Meilenstein: Er durfte erstmals über die komplette Spielzeit für seine Nationalmannschaft auflaufen.
Bislang spielte Sam Klein (22) beim FC St. Pauli nur eine Nebenrolle, doch der australische Sommer-Neuzugang zeigte gegen Gladbach deutlich, warum er zum Millerntor geholt wurde.
„Er ist ein Spieler, der uns gut tut“, lobte Trainer Marcel Rapp (47) nach der Begegnung. „Er hat eine gute Körpergröße, schließt Räume und legt viele Laufwege zurück. Ein guter Transfer.“
Klein selbst bezeichnete das Spiel gegen Gladbach als „guten Test“ und war sichtlich froh, endlich mal länger auf dem Platz stehen zu dürfen. „Ich liebe es zu spielen und gebe immer mein Bestes“, erklärte er.
Das Zusammenspiel mit Joel Chima Fujita (24) funktionierte dabei ausgezeichnet. „Er ist ein starker Spieler, wir haben gut harmoniert. Unser gegenseitiges Verständnis ist sehr gut, darauf können wir aufbauen.“ Vielleicht schon im nächsten Spiel gegen den KSC.
Dabei musste Klein selbst schmunzeln. Alexander Blessin (53) war zwei Jahre lang gewohnt, die Heimkabine des FC St. Pauli am Millerntor zu nutzen. Am Samstag kam er nun erstmals als Gast und was passierte prompt?
„Ich muss ehrlich sein, aber erzählt es nicht weiter“, begann er seine humorvolle Geschichte, „in der Halbzeit bin ich in die falsche Kabine gegangen.“ Schnell bemerkte er allerdings seinen Irrtum. „Ich war total im Tunnel und hoffe, dass es niemand mitbekommen hat.“ Ein oder zwei seiner ehemaligen Spieler hätten es wohl doch mitbekommen, so Blessin.
Abgesehen von dieser amüsanten Anekdote freute sich der 53-Jährige über den herzlichen Empfang der St.-Pauli-Fans. „Man denkt schon darüber nach“, gestand er. „Zum Glück war es wirklich nett und herzlich.“
Gleiches galt für die Begegnungen mit ehemaligen Spielern und dem Teamstaff. „Alles war super.“ Genau so hatte er sich das wohl auch vorgestellt.
Als Alexander Blessin (53) am Millerntor eintraf, wurde der ehemalige Trainer mit großem Applaus begrüßt – ebenso bei der Bekanntgabe der Aufstellung der Gladbacher Gäste.
Vor dem Spiel stand Blessin, nachdem er sich mit vielen ehemaligen Kollegen ausgetauscht hatte, wie gewohnt mit verschränkten Armen an der Seitenlinie und verfolgte das Aufwärmen seiner Mannschaft.
Am Mittwoch wurde Eric Smith (29) als Nachrücker berufen, und am Freitagabend spielte er dann rund 60 Minuten für die schwedische Nationalmannschaft.
Beim 1:1 gegen Bosnien-Herzegowina wurde der St.-Pauli-Profi nach etwa einer halben Stunde für Carl Starfelt (31) eingewechselt. So kam Smith zu seinem dritten Einsatz für die Tre Kronor. Den Führungstreffer erzielte in der 61. Minute der ehemalige Kiezkicker Victor Gyökeres (28).
Mit dem Unentschieden behauptete Schweden die Tabellenführung vor Bosnien, bei denen der ehemalige FCSP-Keeper Nikola Vasilj (30) nur auf der Bank saß.
Nach ihrer Rückkehr zum FC St. Pauli finden sich Scott Banks (25) und Erik Ahlstrand (24) weiterhin schwer zurecht. Beide kamen in dieser Saison erst jeweils zu einem Einsatz und spielten zusammen nur 15 Minuten. Eine schnelle Änderung ist wohl kaum zu erwarten.
„Grundsätzlich zeigen sie im Training viel Einsatz und machen ihre Sache gut“, erklärte Trainer Marcel Rapp (47). Allerdings: „Der Konkurrenzkampf ist groß und die anderen machen es auch gut. Es ist schwierig.“
Der Coach betonte jedoch, dass er kein Problem damit hätte, Banks und Ahlstrand einzusetzen. Schließlich hätten die Einwechselspieler in dieser Saison bewiesen, dass die Mannschaft durch die Wechsel nicht schlechter werde. Nur das Duo hatte bisher kaum die Gelegenheit, sich zu präsentieren.
Im Testspiel gegen Borussia Mönchengladbach musste der FC St. Pauli auf einige Spieler verzichten. Neben den Nationalspielern und Langzeitverletzten fielen auch drei weitere Profis aus.
Branimir Hrgota (33) nahm am Freitag zwar schon teilweise am Mannschaftstraining teil, wird aber nicht zum Einsatz kommen. „Das reicht nicht mehr bis zum Spiel“, machte Trainer Marcel Rapp (47) deutlich. Ebenso fehlt Marcus Mathisen (30), der mit Problemen an der Fußsohle kämpft. Er soll wie Hrgota in der kommenden Woche wieder voll ins Training einsteigen.
Tomoya Ando (28), der sich am Rücken verletzt hat, absolvierte immerhin schon einige Runden auf dem Trainingsplatz. „Man hätte gedacht, der Rücken fällt auseinander, aber so schlimm ist es nicht“, erklärte Rapp. „Er sollte nächste Woche wieder fit sein.“
Wie sieht es bei den Langzeitverletzten aus? Laut Trainer beginnt Mathias Pereira Lage (29) wieder mit dem Laufen. „Es ist aber noch ein weiter Weg“, so Rapp. Besser sieht es bei Rony Jansson (22) aus, der bald wieder ins Training einsteigen soll.
Anders verhält es sich bei Gisli Thórdarson (22). „Er ist noch immer weit entfernt. Dieses Jahr wird es wohl schwer“, gestand Rapp. So hatte man sich das bei seiner Ausleihe nicht vorgestellt.
Positive Nachrichten gibt es vom Trainingsplatz: Während Eric Smith (29) mit der schwedischen Nationalmannschaft unterwegs ist, ist Branimir Hrgota (33) ins Mannschaftstraining zurückgekehrt, wenn auch bisher nur in Teilen. Der Offensivspieler hatte zuletzt wegen Fußproblemen pausiert.
Nicht mit dabei sind weiterhin Rony Jansson (22) und Gisli Thórdarson (22) sowie Marcus Mathisen (30), der an Beschwerden an der Fußsohle leidet. Von der Nationalmannschaft zurückgekehrt ist Tomoya Ando (27), der aufgrund von Rückenproblemen nur leicht trainierte.
Ein Tor, das Connor Metcalfe (26) so schnell nicht vergessen wird: Der St.-Pauli-Profi traf am Dienstag zum 2:1 gegen Brasilien (Endstand 2:4). „Das ist eines der schönsten Tore meiner Karriere“, sagte er in einem Interview mit dem australischen Verband. „Mama und Papa werden sehr stolz sein.“
Als er die Aufnahmen seines Treffers sah, fiel es ihm schwer, die Situation genau zu beschreiben. „Ich habe mir den Ball mit einem Kontakt vorgelegt und dann voll getroffen. Als ich hochgeschaut habe, war der Ball schon im oberen Eck.“
Trotz des sehenswerten Tores verzichtete der 26-Jährige auf eine große Jubelshow. „Ich hatte nicht mehr die Kraft, zur Eckfahne zu laufen oder einen Salto zu machen.“
Metcalfe verriet, dass der Treffer keineswegs zufällig gelungen sei: „Der Trainer sagte vor dem Spiel: Wenn ihr in die Halbräume kommt, zieht einfach ab.“ Da er keine Anspielstation sah, probierte er es mit seinem „passablen linken Fuß“. „Ich habe es einfach versucht, und es ist lustig, dass es geklappt hat.“
Im 42. Länderspiel war es sein drittes Tor – eines, an das er sich noch lange zurückerinnern wird.
Große Freude bei Eric Smith (29)! Der defensive Mittelfeldspieler des FC St. Pauli wurde vom Verband nachnominiert, da es in der schwedischen Nationalmannschaft mehrere Krankheitsfälle gibt.
Für Smith und Schweden stehen in den nächsten Tagen zwei Partien an: Am Freitag (20.45 Uhr) empfängt man zunächst Bosnien-Herzegowina. Dabei kommt es für den 29-Jährigen zum Wiedersehen mit dem ehemaligen Kiezkicker Nikola Vasilj (30). Am Montag (5. Oktober/20.45 Uhr) folgt das Duell gegen Rumänien.
Bislang lief Smith zweimal für die Tre Kronor auf, bei der WM im Sommer blieb er trotz Nominierung ohne Einsatz.
Mit „nur“ 676,2 gelaufenen Kilometern nimmt der FC St. Pauli in dieser Statistik den letzten Platz in der 2. Bundesliga ein. Für Louis Oppie (24) war das überraschend. „Vom Gefühl her nicht“, erklärte er und verwies auf die Laufdaten. „Ich weiß nicht, wie das zustande kommt.“
Die Statistik könnte jedoch auch anders interpretiert werden: Vielleicht laufen die Kiezkicker zwar weniger, dafür aber klug. „Für mich gibt es Spieler, die nicht 30 Sprints machen, sondern vielleicht nur fünf – diese sind aber extrem gefährlich“, erläuterte der 24-Jährige, der selbst meist in den Top 20 der Laufstatistiken auftaucht – ebenso wie sein Mitspieler Arkadiusz Pyrka (24).
„Das ist unser Spiel: die Linie rauf und runter zu laufen“, betonte Oppie. Für die kommenden Wochen hat sich der Linksfuß den ersten Scorerpunkt vorgenommen. „Mein Ziel ist es, aus einer defensiven Stabilität heraus noch mehr Gefahr nach vorne zu bringen. Vor allem meine Flanken müssen präziser werden.“
Abdoulie Ceesay (22) und Gambia sorgten in der Qualifikation zum Afrika Cup für eine kleine Überraschung. In Ghana gelang ein 4:2-Sieg, wodurch die Skorpions mit zwei Siegen aus zwei Spielen sehr gute Chancen auf das Weiterkommen haben. Einziger Wermutstropfen: Ceesay saß 90 Minuten auf der Bank.
Das gleiche Schicksal ereilte erneut Dimitar Mitov (29). Beim torlosen Remis zwischen Bulgarien und Estland blieb der Torhüter ebenfalls nur Ersatz. Ex-Kiezkicker Karol Mets (33) stand hingegen über die volle Spielzeit auf dem Platz.
Diesen Tag wird Connor Metcalfe (26) so schnell nicht vergessen. Trotz der Niederlage Australiens gegen Brasilien (2:4) gelang ihm ein sehenswertes Tor.
Beim Stand von 1:1 erhielt der 26-Jährige in der 33. Minute den Ball am Strafraum, schoss aufs Tor und erzielte das 2:1. Metcalfe wurde nach 69 Minuten ausgewechselt. Im 45. Länderspiel war es sein dritter Treffer.
Mit gemischten Gefühlen wird er zurück nach Hamburg fliegen.
Nach einer trainingsfreien Woche ist der FC St. Pauli zurück auf dem Platz.
Während sich die Mannschaft mit lockeren Übungen aufwärmte, lief Branimir Hrgota (33) seine Runden. Der Offensivspieler hat seine Fersenprobleme noch nicht vollständig auskuriert.
Neben den verletzten Rony Jansson (22) und Gisli Thórdarson (22) fehlt auch Marcus Mathisen (30).
Wie beim FC St. Pauli saß auch Torhüter Dimitar Mitov (29) bei der bulgarischen Nationalmannschaft nur auf der Bank. Von dort aus erlebte er trotz Führung eine 1:2-Niederlage gegen Luxemburg zum Auftakt der Nations League.
Auf der Gegenseite spielte Ex-Kiezkicker Danel Sinani (29) von Beginn an, musste allerdings verletzungsbedingt bereits zur Pause ausgewechselt werden. Nationaltrainer Jeff Strasser (51) erklärte nach dem Spiel, dass Sinani für die kommenden Partien ausfallen werde. Eine genaue Diagnose steht noch aus.
Abdoulie Ceesay (22) ist derzeit einer von vier St.-Pauli-Profis, die mit ihren Nationalmannschaften im Einsatz sind. Für ihn und Gambia begann am Freitagabend die Qualifikation zum Afrika Cup.
Ceesay stand im Auftaktspiel gegen Somalia in der Startelf, wurde nach 77 Minuten beim Stand von 1:1 ausgewechselt. Kurz danach jubelte er dennoch, denn sein Team gewann mit 2:1. Am Dienstag folgt das zweite Gruppenspiel gegen Ghana.
Wie ärgerlich! Connor Metcalfe (26) schnupperte mit der australischen Nationalmannschaft lange Zeit an einem Sieg gegen Brasilien, doch die Südamerikaner schlugen spät zurück.
Der Kiezkicker stand zusammen mit Jackson Irvine (33) in der Startelf und hatte Glück, dass ein Treffer von Estêvão (19) kurz vor der Pause aberkannt wurde. Im zweiten Durchgang sorgten die Socceroos für das Highlight des Spiels: In der 68. Minute erzielte der ehemalige Bayern-Spieler Nestory Irankunda (20) per Traumfreistoß das 1:0.
Dieses Ergebnis hielt bis in die Nachspielzeit, doch dann erzielte Rayan (20) in der 90.+5 Minute den Ausgleich. Metcalfe war zu diesem Zeitpunkt bereits ausgewechselt (84. Minute). Am Dienstag kommt es zum erneuten Aufeinandertreffen.
Tomoya Ando (27) kam am Donnerstag beim 3:1-Sieg Japans gegen Uruguay nicht zum Einsatz.
Alexander Blessin (53) wurde am Mittwoch bei einer Pressekonferenz offiziell als Trainer von Borussia Mönchengladbach vorgestellt. Dabei wurde auch seine Zeit beim FC St. Pauli thematisiert.
„Ihr werdet nie erleben, dass ich schlecht über meine Vergangenheit spreche“, sagte der 53-Jährige, der insgesamt auf eine schöne Zeit zurückblickt. „Das erste Jahr war sehr erfolgreich, das zweite weniger. Wir hatten Höhen und Tiefen, zwei gute Phasen, zwei schwache – und letztlich waren die negativen Phasen zu lang, was zum Abstieg führte.“
Trotz des traurigen Endes hat er viel Positives von seiner Zeit am Millerntor mitgenommen. „Ich habe mich als Trainer weiterentwickelt. Man lernt nie aus, ich habe noch nicht alle Weisheiten. St. Pauli ist ein großartiger Klub.“ Und genau gegen diesen Klub trifft er am 3. Oktober bei einem Testspiel wieder auf seine ehemalige Mannschaft.
Seit Dienstag ist es offiziell: Der ehemalige St.-Pauli-Trainer Alexander Blessin (53) wird künftig als Cheftrainer von Borussia Mönchengladbach an der Seitenlinie stehen.
Nach Medienberichten unterschrieb der Stuttgarter einen Vertrag über zwei Jahre bei den Fohlen. Mit dem FC St. Pauli war er in der vergangenen Saison abgestiegen und verließ anschließend den Klub.
„Der FC St. Pauli wird der erste deutsche Profi-Verein, der Mitglied der Union of European Clubs (UEC) wird. Damit möchte der Verein die Arbeit der UEC für mehr sportliches Gleichgewicht, finanzielle Nachhaltigkeit und bessere Governance im europäischen Fußball unterstützen“, gab der Klub am Montagnachmittag bekannt.
Für den FC St. Pauli stellt der Beitritt einen weiteren Schritt dar, sich für gerechtere Rahmenbedingungen im europäischen Fußball einzusetzen. Dazu zählen neben einem ausgewogeneren Wettbewerb und nachhaltigen wirtschaftlichen Strukturen auch transparente und nachvollziehbare Entscheidungsprozesse.
Die Union of European Clubs versteht sich als Interessenvertretung professioneller Vereine verschiedener Größen und aus unterschiedlichen Ligen. Ziel ist es, auch jenen Clubs eine stärkere Stimme in der europäischen Fußballpolitik zu verschaffen, die bisher nur wenig in Entscheidungsprozesse eingebunden sind.
Nach dem Abstieg im Sommer musste Alexander Blessin (53) nach zwei Jahren seinen Trainerposten beim FC St. Pauli aufgeben. Nun könnte er schon bald ans Millerntor zurückkehren.
Laut übereinstimmenden Medienberichten gilt der 53-Jährige als Topkandidat für die vakante Trainerstelle beim Bundesligisten Borussia Mönchengladbach. Genau gegen diese Mannschaft bestreiten die Kiezkicker am 3. Oktober während der XXL-Länderspielpause ein Testspiel.
Spannend wird sein, wie die Fans auf eine mögliche Rückkehr Blessins reagieren würden.
Der FC St. Pauli nutzt die zweiwöchige Länderspielpause Ende September/Anfang Oktober für ein Freundschaftsspiel. Am 3. Oktober (15:30 Uhr) empfangen die Kiezkicker den Bundesligisten Borussia Mönchengladbach im Millerntor-Stadion.
Das Spiel wird regulär über zwei Halbzeiten à 45 Minuten ausgetragen. Informationen zu Tickets werden die Hamburger zeitnah bekannt geben.
St.-Pauli-Fans sollten aufhorchen: Am Donnerstag wurden die Spieltage 7 bis 13 der 2. Bundesliga mit genauen Anstoßzeiten veröffentlicht. Die Kiezkicker bestreiten darunter drei Partien am Abend.
Die Spiele im Überblick:
Tabelle 2. Bundesliga
Die Tabelle der 2. Bundesliga hat folgende Bedeutung: Wer am Saisonende Platz 1 belegt, wird Meister und steigt direkt in die 1. Bundesliga auf – das gilt auch für den Zweitplatzierten. Der Drittplatzierte spielt in der Relegation gegen den Drittletzten der Bundesliga um den Aufstieg oder den Verbleib in der höchsten deutschen Spielklasse.