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Energie-Cottbus-Blog: Kapitän des FCE und eine Alternative fehlen beim Training

Cottbus – Nach dem Aufstieg aus der 3. Liga beginnt nun die Herausforderung in der 2. Bundesliga! Energie Cottbus kehrt nach zwölf Jahren Abstinenz ins Unterhaus der Bundesliga zurück.

Nach anfänglichen Schwierigkeiten haben sich die Lausitzer in der 2. Liga gut eingelebt. Nach sieben Spieltagen steht der Aufsteiger auf einem beachtlichen achten Rang.

Im letzten Auswärtsspiel bei Darmstadt (1:3) wäre sogar mehr möglich gewesen, denn Cottbus ließ erneut eine Führung ungenutzt. Weiter geht es am Freitag, den 16. Oktober, gegen den Spitzenklub Nürnberg (18.30 Uhr).

In unserem Energie-Blog bleibt ihr stets über alle Neuigkeiten bestens informiert.

Schlechte Nachrichten vom Trainingsplatz in Cottbus: Kapitän Axel Borgmann (32) musste am Mittwoch aufgrund eines Oberschenkelhiebs vom Samstag, zwei Tage vor dem Spiel gegen Nürnberg (Freitag, 18.30 Uhr), passen.

Doch es kommt noch schlimmer: Auch der junge Linksverteidiger Jannis Zaydan (19) steht als Alternative nicht zur Verfügung. Im Gegenzug trainieren Anderson Lucoqui (29) und Fousseny Doumbia (21) mit.

Bei der Pressekonferenz erklärte Cheftrainer Pele Wollitz (61), dass Borgmann von den Physiotherapeuten behandelt wurde und sein Einsatz am Freitag eine „Risikoabwägung“ darstellt.

Als Absicherung gab Energie zudem bekannt, dass Leon Guwara einen Vertrag erhalten hat.

Wer hat zwei Tage vor Weihnachten noch nichts vor? Energie Cottbus lädt am 22. Dezember ab 15 Uhr wieder zum traditionellen Weihnachtssingen ins LEAG Energie Stadion ein.

Dabei sind unter anderem Michael Hirte, der Opernchor des Staatstheaters Cottbus, Sängerin Clara Valerie, FCE-Torjäger Erik Engelhardt sowie das Cottbuser Kindermusical mit von der Partie.

Der Vorverkauf beginnt am Mittwoch um 16 Uhr. Die Preise sind noch nicht veröffentlicht. Im Vorjahr nahmen rund 8500 Fans an der stimmungsvollen Einstimmung auf Weihnachten teil.

Zwei Tage vor dem Spiel gegen Darmstadt kehrten alle Nationalspieler ins Training zurück. Am Donnerstag fehlten lediglich Anderson Lucoqui (29, grippaler Infekt) und Erik Engelhardt (28, verletzt). Weiterhin sind die vertragslosen Spieler Leon Guwara (30) und Marcel Beifus (23) mit dabei.

Das Training verlief locker und ausgelassen, wie es zwei Tage vor einem Spiel üblich ist, wurde „Eck und weg“ gespielt. Große Heiterkeit sorgte King Manu (22), als er versuchte, den Ball mit der Hacke über sich selbst zu lupfen, dieser jedoch an seinem Rücken hängen blieb. Axel Borgmann (32) und Jonas Hofmann (29) lachten sich danach auf dem Boden schlapp.

Im Anschluss wurden Standards trainiert, während Justin Butler (25) und Dmytro Bogdanov (19) ein spezielles Training für Torschüsse absolvierten. Nach etwa einer Stunde endete die Einheit.

Um 13 Uhr fand die Pressekonferenz mit Pele Wollitz (61) statt.

Die Trainingswoche hat begonnen: Nach dem 2:2 im Testspiel bei Lech Posen bereitet sich das Team auf das Auswärtsspiel in Darmstadt vor. Bis zum Spiel stehen insgesamt fünf Trainingseinheiten auf dem Plan, heute ist sogar eine Doppelschicht angesetzt.

Die Länderspielteilnehmer Lukas Michelbrink, Fousseny Doumbia (beide 21), Luca Erlein und Dmytro Bogdanov (beide 19) sind heute noch nicht dabei. Nach Informationen von TAG24 stoßen sie im Laufe der Woche wieder zum Team.

So kann es weitergehen! Mit einer starken Leistung im Testspiel bei Lech Posen hat Energie Cottbus Lust auf die bevorstehenden Aufgaben nach der Länderspielpause gemacht.

Gegen den amtierenden polnischen Meister und Europa-League-Teilnehmer erreichte der Zweitligist am Samstag unter Ausschluss der Öffentlichkeit ein 2:2-Unentschieden.

Unter verschlossenen Türen startete das Team von Trainer „Pele“ Wollitz hervorragend: Justin Butler (2. Minute) erzielte früh das 1:0 für die Gäste. Die Freude währte jedoch nicht lange, denn Yannick Agnero (10.) glich wenig später aus.

Davon ließ sich der FCE nicht beirren und dominierte weiterhin das Spiel. Kurz nach der Pause brachte Christian Kinsombi (49.) die Mannschaft erneut in Führung, mit einem Hackentor.

Doch auch die Gastgeber antworteten prompt, Leo Bengtsson (64.) erzielte den Ausgleich zum 2:2-Endstand.

Es dauerte nur fünf Spiele, bis Mittelfeldspieler Lukas Michelbrink sein erstes Länderspieltor feiern konnte: Der 21-Jährige traf am Donnerstagabend im Nations-League-Match für Litauen gegen Liechtenstein.

Michelbrink setzte sich dynamisch im Strafraum durch, nutzte seinen Mitspieler Armandas Kučys (23) als Ablage, der den Ball mit der Sohle zurück auf ihn spielte. Mit seinem schwächeren linken Fuß schloss er zum 1:0 ab (Endstand 2:0).

Vor knapp zwei Wochen hatte Michelbrink seinen ersten Treffer im Trikot von Cottbus erzielt, der gleichzeitig sein erstes Tor im Herrenbereich war.

Ein Fan von Energie Cottbus sorgt für Nachspiel: Laut RBB ermittelt die Polizei gegen einen FCE-Anhänger in rotem Trikot, der in der Nachspielzeit gegen St. Pauli (1:1) einen Hitlergruß gezeigt hatte.

Der Mann wurde identifiziert, es wurde Anzeige wegen Volksverhetzung erstattet. Zudem droht ein bundesweites Stadionverbot.

Rund um das als Hass-Duell bezeichnete Spiel gegen St. Pauli gab es außerdem viel Unruhe wegen diskriminierender Spruchbänder auf der Cottbuser Nordtribüne, die der Verein am Montag deutlich verurteilte.

Die Pressekonferenz in Cottbus vor dem Heimspiel gegen St. Pauli ist beendet. Personell gibt es keine Neuerungen, die verletzten Spieler Erik Engelhardt (28) und Julian Guttau (26) fehlen weiterhin.

Trainer Pele Wollitz (61) kündigte hingegen mehrere freie Tage sowie zwei Testspiele während der langen Länderspielpause an. Eines davon findet am Samstag, den 3. Oktober statt.

Ein weiterer Test ist entweder am Mittwoch davor oder am Dienstag danach geplant. Die Gegner wollte Wollitz nicht nennen, ein erneutes Duell gegen Dynamo Dresden ist diesmal ausgeschlossen, so der Coach.

Nicht mit dabei sind neben Dmytro Bogdanov (Ukraine U21) auch Luca Erlein (Deutschland U20) und Lukas Michelbrink (Litauen A), die alle für ihre Nationalmannschaften nominiert wurden.

Nächster Schritt für Dmytro Bogdanov (19): Der aufstrebende Stürmer aus Cottbus wurde erstmals in die U21 der Ukraine berufen.

Die kommenden Länderspiele finden am 26. September gegen die Türkei (18 Uhr) und am 2. Oktober gegen Kroatien (18 Uhr) statt.

Im Juli erreichte Bogdanov mit der ukrainischen U19 das EM-Halbfinale, scheiterte dort jedoch an Deutschland.

Keine Überraschungen im Training am Freitag: Bis auf die weiterhin verletzten Erik Engelhardt (28) und Julian Guttau (26) sind alle erfahrenen Spieler dabei. Lediglich die Youngster Joey Taubeneck (19) und Aaron Reschke (18) fehlen.

Weiterhin im Trainingskader sind die vertragslosen Leon Guwara (30) und Marcel Beifus (23).

Die Bundesliga veröffentlichte am Donnerstag die genauen Ansetzungen der Zweitliga-Spieltage 7 bis 13: Energie Cottbus darf dabei zweimal freitagabends unter Flutlicht zu Hause antreten!

Am 16. Oktober empfängt der FCE 1. FC Nürnberg (18.30 Uhr), zwei Wochen später folgt erneut ein Freitagspiel gegen den VfL Bochum.

Die beiden Ostderbys Ende November gegen Hertha BSC (H) und 1. FC Magdeburg (A) sind jeweils auf Sonntag, 13.30 Uhr terminiert.

Hier alle neuen Termine bis Ende November im Überblick:

7. Spieltag: Darmstadt 98 - Energie Cottbus: Samstag, 10. Oktober 2026, 13 Uhr

8. Spieltag: Energie Cottbus - 1. FC Nürnberg: Freitag, 16. Oktober 2026, 18.30 Uhr

9. Spieltag: 1. FC Heidenheim - Energie Cottbus: Samstag, 24. Oktober 2026, 13 Uhr

10. Spieltag: Energie Cottbus - VfL Bochum: Freitag, 30. Oktober 2026, 18.30 Uhr

11. Spieltag: Eintracht Braunschweig - Energie Cottbus: Freitag, 6. November 2026, 18.30 Uhr

12. Spieltag: Energie Cottbus - Hertha BSC: Sonntag, 22. November 2026, 13.30 Uhr

13. Spieltag: 1. FC Magdeburg - Energie Cottbus: Sonntag, 29. November 2026, 13.30 Uhr

Nur noch zwei Ligaspiele, dann steht die Länderspielpause an. Laut TAG24 werden die genauen Spielzeiten für Oktober und November Mitte dieser Woche erwartet.

Parallel läuft bis heute um 15 Uhr der Vorverkauf für das nächste Auswärtsspiel beim Karlsruher SC. Bereits über 1500 Tickets sind verkauft, Restkarten gibt es an der Tageskasse.

Eine Überraschung gibt es auch: Ex-Cottbuser Merveille Biankadi (31) hat einen neuen Verein gefunden. Er schließt sich dem SGV Heilbronn-Freiberg an, nimmt dafür den sportlichen Abstieg in die Regionalliga Südwest in Kauf.

Der gebürtige Münchner hat über 230 Profispiele absolviert, unter anderem für Heidenheim, Braunschweig, Rostock und Bielefeld. Ein weiteres in höherer Liga wird es vorerst nicht geben, da sein Vertrag in Cottbus nicht verlängert wurde und er nun den Schritt in die vierte Liga macht.

„Der SGV ist seit Jahren eine feste Größe in der Regionalliga Südwest und befindet sich sportlich wie strukturell in einer spannenden Entwicklung. Neben den sportlichen Zielen und der Spielidee des Trainers waren auch die verbesserten Voraussetzungen ausschlaggebend für meine Entscheidung“, erklärte der 31-Jährige selbst.

Biankadi ist aber nicht die einzige namhafte Neuverpflichtung beim SGV. Gleichzeitig wurde auch Marlon Mustapha (25) verpflichtet, der zuletzt in Italien bei Como spielte. Außerdem stießen erfahrene Profis wie Jeremias Lorch (30), Justin Steinkötter (26) und Scott Kennedy (29) zum Team.

Schlechte Nachrichten gab es auf der Pressekonferenz bezüglich Julian Guttau (26): Der offensive Mittelfeldspieler zog sich einen Einriss der Plantarfaszie zu und fiel schon kurzfristig im Spiel gegen Fürth aus.

Guttau wird voraussichtlich mindestens die drei Partien vor der Länderspielpause Ende September verpassen. Besonders bitter, da der Neuzugang sich gerade erst in die Startelf gespielt hatte.

Bei Lucas Copado (22) ist Trainer Pele Wollitz (61) optimistisch, dass er „am Samstag einsatzfähig ist.“ Copado hat, wie auch Anderson Lucoqui (29), Probleme mit dem Oberschenkel.

Zwei Tage vor dem Spiel gegen Wolfsburg fand ein kurzes Training statt: Nach etwa 35 Minuten war die Einheit bereits beendet.

Die meisten Spieler waren beim „Eck und weg“-Spiel aktiv, andere absolvierten ein positionsspezifisches Training, während Marcel Beifus (23) am Rand seine Runden drehte. Julian Guttau (26) und Anderson Lucoqui (29) trainierten gar nicht mit.

Bemerkenswert: Lucas Copado (22) nahm nicht teil und verfolgte das Training lächelnd in Badelatschen. Wie genau sein Gesundheitszustand ist, wird Trainer Wollitz sicherlich um 13 Uhr in der Pressekonferenz erläutern.

Das könnte eine tolle Atmosphäre geben! Am Montag wurde das zusätzliche Ticketkontingent für das Auswärtsspiel beim VfL Wolfsburg ausverkauft, der Gästeblock ist somit voll – bestätigt FCE-Pressesprecher Stefan Scharfenberg-Hecht.

Insgesamt werden etwa 3300 Energie-Anhänger die Lausitzer am Samstag in die Volkswagen Arena begleiten – ein Wiedersehen seit dem denkwürdigen Pokalsieg vom 22. Dezember 2010.

Er zeigt, dass er es noch kann! Im Training am Donnerstag war zwar kein neuer Zugang zu sehen, aber Trainer Pele Wollitz (61) bewies seine Fähigkeiten.

Beim Eckball mischte sich der Coach spontan und ohne Aufwärmen in Turnschuhen ein und sorgte bei seinen Spielern für viel Gelächter. Lautstark rief er: „Beim nächsten Mal ziehe ich Fußballschuhe an, dann zeig ich’s euch richtig.“

Die Stimmung war locker, in einer Übung ließen Wollitz und sein Ballbesitzteam zwei Spieler in der Mitte über 30 Pässe laufen. Der Jubel danach war groß, vom sonst so ernsten „Miesepeter Wollitz“ keine Spur.

Nach dem DFB-Pokal-Spiel am Samstag gegen Greuther Fürth (13 Uhr) startet um 10 Uhr bereits der Vorverkauf für das darauffolgende Auswärtsspiel beim VfL Wolfsburg (Samstag, 5. September).

Für die Volkswagen Arena stehen rund 3000 Tickets zur Verfügung, der Verkauf läuft ausschließlich online über den Cottbuser Ticketshop. Nach 30 Minuten waren im Oberrang nur noch Restkarten erhältlich.

Gute Nachrichten einen Tag vor dem DFB-Pokal-Duell gegen Augsburg: Energie Cottbus hat erstmals die Marke von 7000 Mitgliedern überschritten.

Damit wurde ein weiterer Meilenstein erreicht. Zu Jahresbeginn hatte man das Ziel ausgegeben, bis zum 60. Vereinsgeburtstag am 31. Januar 6000 Mitglieder zu gewinnen – dieses wurde bereits übertroffen.

Positives vom Trainingsplatz am Donnerstag: Die zuletzt verletzten King Manu (22) und Jannis Boziaris (23) trainierten wieder mit. Der Abwehrchef und der Spielmacher hatten im vergangenen Auswärtsspiel bei Arminia Bielefeld (0:3) gefehlt und wurden schmerzlich vermisst.

Zwei Tage vor dem DFB-Pokalspiel gegen Augsburg wurde wie gewohnt eher kurz trainiert. Neben den üblichen Rondos wurden exemplarisch Spielzüge, Laufwege und Standards geübt.

Für Neuzugang Dmytro Bogdanov (19) war es die zweite Einheit im Energie-Trikot, während Trainingsgast Marcel Beifus (23) am Spielfeldrand seine Runden drehte.

Die erste Pressekonferenz ist beendet. Coach Pele Wollitz (61) zeigte sich gut gelaunt und verkündete eine Neuigkeit: Der Mannschaftsrat steht fest.

Neben Kapitän Axel Borgmann (32) ist auch Tolcay Cigerci (31) weiterhin Mitglied. Gemeinsam mit Rückkehrer Leonardo Bittencourt (32) wurde er zum Stellvertreter gewählt.

Neu im Mannschaftsrat sind Dominik Pelivan (30) und Tim Campulka (27), die von der Mannschaft gewählt wurden. Beide sind aktuell keine Stammspieler – Wollitz: „Das zeigt, welchen Stellenwert sie im Team besitzen.“

In der vergangenen Saison gehörten neben Borgmann und Cigerci auch Jonas Hofmann (29), Alexander Sebald (29, inzwischen Torwarttrainer) und Ex-Spieler Timmy Thiele (34) dem Gremium an.

Strahlender Sonnenschein herrschte am Freitag, zwei Tage vor dem Ligastart gegen Hannover, auf dem Trainingsgelände in der Parzellenstraße.

Beim „Medientraining“ zeigten sich Spieler und Trainer sehr entspannt und gut gelaunt. Auch Torjäger Erik Engelhardt (28) war nach einer kurzen Pause Mitte der Woche wieder dabei, ebenso Ryan Malone (33).

Um 13 Uhr begann die Pressekonferenz mit Cheftrainer Pele Wollitz (61).

Großes Gedränge herrschte zum Start der Trainingswoche im Eliaspark: Sage und schreibe 32 Spieler standen ab 13.30 Uhr auf dem Rasen. Darunter auch Leon Guwara (30) als Überraschungsgast.

Der Stammspieler aus der Aufstiegssaison war am Vortag offiziell verabschiedet worden, erhält aber weiterhin die Chance, sich nach seiner langen Verletzung in Cottbus fit zu machen. Nach der Aktivierung verschwand er ebenso wie Ryan Malone (33, Aufbau nach Muskelverletzung) in den Kraftraum.

In verschiedenen Spielformen wurden am Dienstag Kettenverhalten, Anlaufen und Spielaufbau unter Gegnerdruck trainiert. Auch Nachwuchsspieler Phil Heidrich (18) und Malte Hopfmann (16) durften wieder mitmachen.

Der Vorverkauf für das erste Auswärtsspiel bei Arminia Bielefeld (16. August, 13.30 Uhr) begann um 10 Uhr.

Die erste Verkaufsphase läuft ausschließlich online über den Shop des Gastgebers Bielefeld. Energie stehen rund 2500 Karten zur Verfügung.

Für den Heimauftakt am Sonntag gegen Hannover 96 waren zum Wochenstart bereits über 16.000 Tickets verkauft.

Abgang ist perfekt: Athletiktrainer Gianluca Fraternali (34) verlässt nach zwei Jahren die Lausitzer, teilte der Zweitliga-Aufsteiger am Montag mit.

Fraternali war seit Beginn der Vorbereitung nicht mehr Teil des Funktionsteams. Laut TAG24 gab es bis zuletzt Gespräche über eine neue Rolle des Italieners im Verein. Stattdessen trennten sich die Wege endgültig.

Seinen Posten als zweiter Athletiktrainer der Profis hat seit dieser Saison Josua Skratek (31) übernommen, der von Arminia Bielefeld kam.

Ende der Partie: Energie Cottbus musste sich am Ende mit 2:4 geschlagen geben.

Tolcay Cigerci (6.) und Axel Borgmann (112.) erzielten die Tore für den FCE, während Salim Musah (31.), Samuel Mbangula (45.), Paul Erevbenagie (103.) und Chuki (120.) für Werder Bremen trafen.

Schade! Chuki umspielte nach einem schnellen Gegenstoß FCE-Spieler Kratzsch und sorgte damit höchstwahrscheinlich für die Entscheidung – 4:2 für Werder (120.).

Trotzdem zeigte die Mannschaft der Lausitzer insgesamt eine starke Leistung!

Die Begegnung ist noch nicht entschieden! Axel Borgmann nahm aus der Distanz Maß und verkürzte auf 2:3 (112.).

Das Tor fiel völlig überraschend, es sah so aus, als hätten sich beide Teams schon auf ein frühes Ende geeinigt.

Der dritte Treffer für die Grün-Weißen fiel durch den 18-jährigen Paul Erevbenagie, der eine Vorentscheidung herbeiführte (103.).

Der Youngster wurde auf der linken Seite eingesetzt und vollendete mit der Innenseite präzise ins lange Eck. Am Ende agierte der Bundesligist einfach besser, vorher gab es jedoch zahlreiche Chancen für den Ausgleich.

Die letzten 30 Minuten stehen bevor, Energie liegt weiterhin mit 1:2 zurück.

Die vielen Wechsel beeinträchtigten die Struktur beider Mannschaften, aber die Cottbuser profitierten davon. Das Spiel wurde schneller, wodurch die Wollitz-Elf zu besseren Torchancen kam. Werder hatte ebenfalls Möglichkeiten, so traf Chuki die Latte. Vor allem Justin Butler und Christian Kinsombi brachten frischen Wind ins Spiel.

Die Partie im LEAG Energie Stadion geht weiter!

Beide Teams haben für die zweiten 60 Minuten kräftig durchgewechselt.

Nun steht die längere Halbzeit in der Lausitz an, Energie geht mit einem Rückstand von 1:2 in die zweite Hälfte.

Obwohl Cottbus den Vorsprung hergab, war klar, dass es gegen einen Bundesligisten wie Werder nicht 120 Minuten lang Dominanz geben würde. Allerdings konnte die Wollitz-Elf nach dem zweiten Bremer Treffer wieder aktiver werden und offensiv Akzente setzen. Ein schwacher Auftritt ist das keinesfalls, zumal der Dauerregen die Bedingungen erschwerte.

Führung verspielt – nun liegt Cottbus hinten! Samuel Mbangula krönte in der 45. Minute einen schönen Angriff der Bremer zum 2:1.

Musah hatte mit einem feinen Steckpass den Angriff auf der rechten Seite eingeleitet. Der zweite Treffer kam nicht mehr überraschend, denn Energie kam kaum noch zu Entlastungsangriffen und war bei strömendem Regen vor allem mit der Defensive beschäftigt.

Im Anschluss hatten die Spieler eine kurze Verschnaufpause.

Der FCE startete sehr gut ins Spiel und erwischte den Bundesligisten früh auf dem falschen Fuß. Zwar übernahm Werder nach und nach die Kontrolle, doch Energie präsentierte sich über weite Strecken stabil in beiden Strafräumen und setzte immer wieder eigene Akzente. Der Ausgleich fiel zwar unerwartet, doch die Aufgabe war keinesfalls unlösbar.

Die Lausitzer waren gut im Spiel, kassierten aber dennoch den Ausgleich zum 1:1!

Jens Stage wurde im Strafraum angespielt und legte auf Salim Musah ab, der mit der Innenseite stark vollstreckte und Torwart Lotka keine Chance ließ.

Bitter für Werder Bremen: Das Abwehrtalent Mats Heitmann blieb nach einem Zweikampf liegen, musste längere Zeit behandelt werden und wurde ausgewechselt.

Für ihn kam Marco Friedl ins Spiel.

Der Auftakt war vielversprechend! Cigerci nutzte einen Fehler von Bremer Torhüter Karl Hein und erzielte das 1:0.

Der neue Keeper der Bremer leistete sich im Aufbauspiel einen schweren Fehler und verlor den Ball, den der Kapitän des FCE sicher zum Führungstreffer verwertete.

Es regnete stark in der Lausitz, doch der Ball rollt!

Gespielt wird heute über zweimal 60 Minuten, mit einer zusätzlichen fünfminütigen Pause nach jeweils 30 Minuten. Das bedeutet vier Teilabschnitte in 120 Minuten, mit einer längeren zweiten Halbzeit. Einen sogenannten Hydration Break braucht es hier nicht, dazu genügt es, den Mund aufzumachen und in den Himmel zu schauen.

Die Aufstellungen für den letzten Härtetest liegen vor!

Trainer Pele Wollitz lässt Leo Bittencourt gegen seine ehemalige Mannschaft von Beginn an spielen, auch Neuzugang Luca Erlein startet sofort in die ersten 60 Minuten:

Energie Cottbus: Lotka – Rorig, Manu, Zaydan, Erlein – Michelbrink, Boziaris, Bittencourt, Cigerci – Copado, Engelhardt

Werder Bremen stellt diese Startelf auf: Hein – Heitmann, Wojcik, Coulibaly – Stage, Stalmach, Njinmah, Schmid, Mbangula – Grüll, Musah

Coole Aktion der Energie-Profis: Am Mittwoch gingen sie gemeinsam als Team im Kostüm ins Kino, um den neuen Spider-Man-Film „Brand New Day“ zu sehen.

Linksverteidiger Anderson Lucoqui hatte die Aktion initiiert und freute sich, dass alle mitgemacht haben: „Ich habe die Jungs gefragt, ob sie mitmachen wollen. Das hat super geklappt. Mir ist das sehr wichtig fürs Mannschaftsklima und den Zusammenhalt. Die Aktion war richtig cool und hat allen Spaß gemacht“, sagte er der Lausitzer Rundschau.

Für den 29-Jährigen ein Zeichen, dass er im richtigen Team spielt: „Ich glaube nicht, dass das in jeder Mannschaft so ist. Aber das spricht für uns. Es zeigt, dass wir offen sind für solche Dinge und gerne Zeit gemeinsam verbringen.“

Gute Nachrichten für alle Energie-Fans ohne Sky-Abo: Am ersten Spieltag der 2. Bundesliga zeigt RTL die Sonntagskonferenz im Free-TV – darunter auch das Spiel des FCE gegen Hannover 96.

Die weiteren Partien der Konferenz am 9. August um 13.30 Uhr sind 1. FC Nürnberg gegen Dynamo Dresden und St. Pauli gegen Greuther Fürth.

Grund für die neue Übertragung ist die Übernahme von Sky durch RTL, wodurch der Free-TV-Sender Rechte für drei Sonntagskonferenzen in der Saison erhalten hat. Wie bereits in der Vorsaison zeigen RTL oder dessen Spartensender Nitro zudem das Topspiel am Samstagabend. Aufgrund der Übernahme ist es erstmals so, dass die RTL-Sendung auch bei Sky ausgestrahlt wird, ohne separate Übertragungen.

Frisch vorgestellt und schon wieder weiter: Bayer 04 Leverkusen verleiht Luca Erlein (19) an Energie Cottbus.

Der Bundesligist hatte den jungen Rechtsverteidiger und Nachwuchsnationalspieler erst am Samstag als Neuzugang vom Ligakonkurrenten TSG 1899 Hoffenheim vorgestellt. Nun soll der 19-jährige Defensivspieler bei den Lausitzern Spielpraxis sammeln. Der FCE hat den Transfer allerdings noch nicht offiziell bestätigt.

Am Nachmittag steht für Trainer Claus-Dieter Wollitz (61) und sein Team ein umfangreicher Test gegen Ost-Rivale Dynamo Dresden an. Alle Infos rund ums Spiel gibt es hier.

Zur Kasse bitte! Die Aufstiegsfeier in Regensburg wird für Energie Cottbus teuer: Das DFB-Sportgericht verhängte eine Geldstrafe von 59.750 Euro.

Laut DFB hatten Energie-Fans während des Spiels 145 pyrotechnische Gegenstände gezündet, nach Abpfiff kam es zudem zu einem Platzsturm.

Cottbus akzeptierte das Urteil und darf bis zu 19.900 Euro für eigene Sicherheitsmaßnahmen verwenden.

Zahltag für Energie Cottbus! Der DFB hat die Fördergelder für den Nachwuchs der Drittligisten in der Saison 2025/26 veröffentlicht.

Die Lausitzer erhalten demnach 139.757,76 Euro und belegen damit Platz neun von 18 Teams (Hoffenheims und Stuttgarts U23 sind nicht berücksichtigt). Spitzenreiter ist Jahn Regensburg mit 421.074,86 Euro.

Die Summe ergibt sich aus der Anerkennung des Leistungszentrums sowie der Einsatzzeiten deutscher U21-Spieler.

Nach der Ankündigung von Coach Pele Wollitz (61) im großen Interview zum Trainingslager bestätigte der Verein am Montagnachmittag offiziell: Energie hat Torhüter Kevin Kratzsch (24) verpflichtet.

Der 1,90 Meter große Keeper kommt vom langjährigen Viertligisten Rot-Weiß Oberhausen in die Lausitz und schließt damit die letzte Lücke im Torwart-Team.

„Wir haben großes Vertrauen in die Arbeit und die Einschätzung von Alexander Sebald, der viele Kandidaten geprüft hat und überzeugt ist, dass wir den richtigen Torhüter verpflichtet haben. Eine wichtige Personalie, die wir rechtzeitig vor Saisonbeginn abschließen konnten“, freut sich Wollitz über den Transfer.

Zu den Vertragsdetails machte der Klub keine Angaben, laut „RevierSport“ soll der FCE jedoch eine hohe fünfstellige Ablösesumme bezahlt haben. Kratzschs Vertrag bei Oberhausen lief noch bis Sommer 2027.

Der gebürtige Cottbuser und ehemalige Energie-Spieler Toni Stahl (26) findet nach dem Abstieg mit dem 1. FC Schweinfurt einen neuen Klub: Er unterschrieb beim Drittligisten MSV Duisburg, wo er zuvor in einem Probetraining überzeugte.

„Im Trainingslager beim MSV wurde mein positiver Eindruck noch stärker. Ich freue mich, endlich offiziell starten zu können! Ich glaube an die Qualität der Mannschaft und daran, dass wir zusammen eine erfolgreiche Saison spielen werden“, so Stahl.

In den vergangenen Wochen wurde auch über eine Rückkehr nach Cottbus spekuliert, doch nach Recherchen von TAG24 war der Torhüter nie wirklich eine Option.

Die nächsten Termine für die Spieltage 3 bis 6 stehen fest! Energie spielt gegen SpVgg Greuther Fürth (H) und VfL Wolfsburg (A) jeweils samstags um 13 Uhr sowie gegen Karlsruher SC (A) und St. Pauli (H) an Sonntagen um 13.30 Uhr.

Alle bisherigen Termine im Überblick:

1. Spieltag: Energie Cottbus - Hannover 96 (Sonntag, 9. August 2026, 13.30 Uhr)

2. Spieltag: Arminia Bielefeld - Energie Cottbus (Sonntag, 16. August 2026, 13.30 Uhr)

3. Spieltag: Energie Cottbus - SpVgg Greuther Fürth (Samstag, 29. August 2026, 13 Uhr)

4. Spieltag: VfL Wolfsburg - Energie Cottbus (Samstag, 5. September 2026, 13 Uhr)

5. Spieltag: Karlsruher SC - Energie Cottbus (Sonntag, 13. September 2026, 13.30 Uhr)

6. Spieltag: Energie Cottbus - St. Pauli (Sonntag, 20. September 2026, 13.30 Uhr)

Gut zwei Stunden nach Abbruch des Spiels in Finsterwalde war der Sportplatz fast leer. So traurig das Ende auch war, wollen die Gastgeber SpVgg und VfB Finsterwalde die gute Stimmung eines sonst tollen Fußballfests nicht trüben.

Viele freiwillige Helfer blieben noch vor Ort und genossen ein kaltes Getränk, während Energie mit dem Bus Richtung Tirol aufbrach. TAG24 berichtet am Sonntag wieder aus Österreich.

Hässliche Szenen auf den Rängen: Nach einem harten Foul an der Seitenlinie kam es zunächst zu einer Rudelbildung, danach zu verbalen Auseinandersetzungen zwischen Energie-Spielern und Hallenser Fans vor dem Gästeblock. King Manu zeigte zwei HFC-Anhänger an, der Verdacht auf Rassismus liegt nahe.

Die Polizei griff ein und nahm zwei HFC-Fans fest. Aufgrund der aufgeheizten Situation brach der Veranstaltungsleiter die Partie nach 102 Minuten ab.

Die zweiten 60 Minuten haben begonnen, beide Teams wechselten komplett durch mit Ausnahme von Halles Baro. Energie spielt nun mit Wilke – Hofmann, Malone, Manu, Lucoqui – Reschke – Butler, Guttau, Kinsombi, Wardak – Tattermusch.

Kurz nach Wiederanpfiff erhöhte Wardak auf 2:0, vorbereitet von Butler.

Eine abwechslungsreiche zweite Halbzeit liegt hinter uns: Energie und Halle schenken sich nichts. Nach der Hydration-Pause hatte der Regionalligist mehr Ballbesitz und Chancen, während der FCE durchaus auch einen Rückstand verdient gehabt hätte.

Stattdessen brachte Hannemann per Kopf nach einer Halbfeldflanke von Bittencourt die Führung für Cottbus (55.), die zugleich den Halbzeitstand markierte.

In den ersten 30 Minuten gab es auf beiden Seiten Abschlüsse und Torraumszenen, aber keine Tore.

Am dichtesten war Halles Ratifo dran, dessen Schuss nur den Pfosten traf.

Mit zwei Minuten Verspätung begann die Partie. Zur Erinnerung: Gespielt wird über zweimal 60 Minuten.

Der Platz wirkt recht trocken. Eine Minute nach Anpfiff startete der Rasensprenger.

In zehn Minuten geht es los, bei bestem Fußballwetter ist der Sportplatz vollbesetzt.

So beginnt Energie: Lotka – Rorig, Pelivan, Campulka, Zaydan – Michelbrink, Bittencourt – Copado, Boziaris, Hannemann – Engelhardt.

Halle startet mit: Schulze – Hauptmann, Halili, Landgraf, Langhammer – Becker, Kulke – Hartmann, Ratifo – Baro, Ehrlich.

Wir melden uns live aus Finsterwalde vom Einheitsportplatz, wo die Vorbereitung auf den Testspiel-Hattrick gegen den Halleschen FC läuft.

Über 2000 Tickets wurden bereits verkauft, zudem ist reichlich Sicherheitspersonal vor Ort. Auch aus Halle haben sich über 100 Gästefans angekündigt.

Im Hintergrund laufen bei Energie die Vorbereitungen für die Abreise am Samstag zum Trainingslager.

Zuvor soll die Wollitz-Elf noch einmal alles geben: Der Test gegen den Halleschen FC am Samstag (13 Uhr) ist auf 120 Minuten angesetzt. Wahrscheinlich sollen alle Spieler 60 Minuten Einsatzzeit erhalten, ehe am Sonntag im Trainingslager in Tirol regeneriert wird.

Alle Sitzplatztickets für das Spiel in Finsterwalde sind bereits vergriffen, Stehplatzkarten sind online noch erhältlich.

Weichenstellung für die Zukunft: Wie TAG24 vorab berichtete, bleibt Erik Engelhardt (28) Energie Cottbus erhalten.

Der Torjäger verlängerte seinen Vertrag „langfristig“, wie der Zweitliga-Aufsteiger am Mittwochvormittag mitteilte. Sein bisheriger Vertrag wäre am Saisonende ausgelaufen.

„Er ist ein Spieler, der ein harmonisches Umfeld braucht, in dem er sich wohlfühlt. Dieses bieten wir ihm mit voller Unterstützung. Wir wissen um seine Qualitäten und den Mehrwert, den er unserem Spiel bringt. Deshalb wollten wir ihn langfristig binden. Schön, dass wir das so früh klären konnten“, freut sich Coach Claus-Dieter Wollitz (60) über die Vertragsverlängerung.

Seit seiner Rückkehr vom VfL Osnabrück im Januar 2025 ist Engelhardt aus dem Team der Lausitzer nicht mehr wegzudenken. In der vergangenen Saison absolvierte er alle 38 Drittligaspiele, erzielte 22 Tore und bereitete sechs weitere vor – maßgeblich am Aufstieg beteiligt.

Energie Cottbus startet mit einem Heimspiel gegen Hannover 96 in die 2. Liga – der Termin steht nun fest: Das Auftaktspiel findet am Sonntag, 9. August, um 13.30 Uhr statt.

Auch am zweiten Spieltag ist Energie sonntags um 13.30 Uhr gefordert. Dann geht es zum Auswärtsspiel bei Arminia Bielefeld. Die weiteren Spieltermine bis zur langen Länderspielpause im September werden voraussichtlich nächste Woche veröffentlicht.

Nach dem freien Sonntag beginnt eine intensive Woche vor dem Trainingslager: Das Team trainiert täglich um 11 Uhr im Eliaspark oder in der Parzellenstraße. Am Dienstag gibt es eine Doppelschicht mit einer zusätzlichen Kraftraumeinheit um 16 Uhr.

Am Samstag steht der Test gegen den Halleschen FC in Finsterwalde an, wahrscheinlich über zweimal 60 Minuten. Alle Sitzplätze sind bereits verkauft, Stehplatzkarten sind noch verfügbar.

Insgesamt sind es sieben intensive Einheiten, bevor es nach dem Test am Samstagnachmittag mit dem Bus zum Trainingslager nach Oberndorf in Tirol geht.

Ende! Energie Cottbus gewinnt das Testspiel gegen die U23 von Hertha BSC am Samstagnachmittag mit 3:1 (0:1).

Die Lausitzer zeigten zwei unterschiedliche Halbzeiten. Nach einem Gegentor von Traore (42.) lagen sie zur Pause zurück, steigerten sich jedoch deutlich und drehten die Partie durch Treffer von Boziaris (53.), Rorig (82.) und Hannemann (87.).

Hannemann traf mit einem Schuss aus rund 16 Metern zum 3:1 (87.).

Der Stadionsprecher nannte zwar Bittencourt als Torschützen – ein Fehler, der jedem passieren kann.

Was für ein Tor in der 82. Minute! Aus etwa 17 Metern zentraler Position trat Rorig zum Freistoß an und versenkte die Kugel mit viel Gefühl im linken oberen Eck – Traumtor in Peitz.

Wenig später gelang Energie der Ausgleich! Bittencourt bereitete Boziaris perfekt vor, der ruhig ins Tor chippte (53.).

Die 15-minütige Pause ist vorbei.

Trainer Wollitz wechselte zur Pause fast komplett durch und brachte eine frische Mannschaft.

So hatte man sich das aus Sicht der Lausitzer sicher nicht vorgestellt.

Zur Halbzeit lag Energie im Test gegen Herthas U23 mit 0:1 zurück, obwohl das Spiel wenig Chancen bot.

Bisher ließen die Lausitzer wenig zu, doch kurz vor der Pause traf Berlins Traore (41.) nach zu passivem Verteidigen.

Los geht’s!

Der Ball rollt, Cottbus spielt von links nach rechts.

Nur wenige Stunden nach dem Unentschieden gegen Altglienicke startet der nächste Test gegen Herthas U23 um 14 Uhr.

Trainer Wollitz setzt diese Startelf ein: Lotka – Hofmann, Manu, Campulka, Zaydan – Reschke, Pelivan – Butler, Kinsombi, Guttau – Tattermusch.

Hertha-Trainer Rejhan Hasanovic stellt auf: Ozkani – Sherwood, Adelenu, Gashi, Brekalo – Ngwa, Schößler, Ben-Hatira – Kannewurf, Akoto, Traoré.

Im ersten Abschnitt hatte Energie deutlich mehr Ballbesitz, doch im zweiten Durchgang steigerten sich die Gäste und gingen durch Jonas Nietfeld (76.) in Führung.

Yusuf Wardak (82.) erzielte wenigstens den Ausgleich, der schlimmere Ergebnisse verhinderte. Über diese Leistung wird noch zu reden sein.

Energie tauschte bis auf Torhüter Pollersbeck komplett durch.

Die zweite Mannschaft stellt sich so auf: Pollersbeck – Hofmann, Malone, Campulka, Zaydan – Hannemann, Reschke – Butler, Guttau, Wardak – Tattermusch.

Altglienicke wechselte ebenfalls komplett. Nun spielen: Klatte – Tezel, Sonnenberg, Roßbach, Czyborra – Türpitz, Sylla – Probespieler, Schickersinsky, Zografakis – Nietfeld.

Nach 45 Minuten steht es 0:0. Energie zeigte eine überschaubare Leistung. Gegen den tief stehenden Gegner dominierte der FCE zwar das Spiel, aber die Spieler auf der Bank agierten zu umständlich und zu langsam. Klare Torchancen blieben bisher aus.

Trainer Wollitz war mit der Leistung nicht zufrieden und ließ bereits nach 30 Minuten alle Wechselspieler zum Aufwärmen gehen. Es ist gut möglich, dass zur zweiten Hälfte komplett durchgewechselt wird.

In 30 Minuten beginnt der Test gegen die VSG Altglienicke in Willmersdorf, Cottbus. Nach drei Spielen gegen lokale Amateurteams ist dies der erste anspruchsvolle Test für den Zweitliga-Aufsteiger.

Energie startet mit folgender Elf: Pollersbeck (Probespieler) – Rorig, Manu, Doumbia, Guwara – Pelivan, Bittencourt – Kinsombi, Michelbrink, Boziaris – Engelhardt. Trainer: Wollitz.

Altglienicke begann mit: Zwick – Saliger, Kebe, Barylla, Weik – Kizildemir, Hartl – Probespieler, Gültekin, Kardam – Oduah. Trainer: Twardzik.

Der Greifswalder FC hat mit Lennox Bohnenstädt den nächsten Neuzugang aus Cottbus präsentiert. Der 17-jährige Torhüter unterschrieb einen Vertrag über zwei Jahre mit Option auf Verlängerung bis 2030.

Der junge Keeper gilt als eines der besten Torwarttalente seines Jahrgangs, spielte mehrfach in Landesauswahlen und in der deutschen U16. Sportdirektor Matthias Rahn (36) freut sich, „eines der größten Torwarttalente Deutschlands verpflichtet zu haben“.

Bohnenstädt ist nach Felix Schubart, Joel Awuah, Michael Sternberg, Musa Alkan (alle 19) und Janis Juckel (21) der sechste Spieler, der direkt aus Cottbus zum Greifswalder FC wechselt.

Nur noch knapp eine Woche bis zum Trainingslager: Der Zweitliga-Aufsteiger gab bekannt, dass die Mannschaft in Oberndorf in Tirol unterkommt.

Die Anreise erfolgt am Samstagnachmittag direkt nach dem Testspiel gegen den Halleschen FC. Energie bleibt eine Woche bis zum 18. Juli vor Ort.

Der erste Testspielgegner steht fest: Am Mittwoch, 15. Juli, trifft Energie auf den tschechischen Erstligisten FK Mlada Boleslav. Das geplante Spiel gegen Swansea City ist hingegen geplatzt.

Der erste Gegner im Trainingslager könnte somit am 18. Juli um 16 Uhr Swansea City sein, die in der englischen Championship spielen. Das Spiel sollte im Grenzlandstadion des FC Kufstein stattfinden, der diesen Test angekündigt hatte. Energie bezieht ebenfalls Quartier in Tirol.

Nach TAG24-Informationen ist diese Partie zwar angedacht, aber noch nicht fix.

Winterzugang Gianluca Pelzer (20) ist wenige Tage nach Trainingsstart schon wieder verliehen worden: Der Innenverteidiger wechselte erneut auf Leihbasis, diesmal zu Eintracht Trier in die Regionalliga Südwest. Trier ist zugleich sein Geburtsort.

Trier-Sportchef Daniel Hammel (33) lobt: „Gianluca ist sehr gut ausgebildet und hat in Lübeck bewiesen, dass er seine Verletzung gut überwunden hat. Er zeigte dort starke Leistungen und hat Potenzial. Mit seinem Profil passt er perfekt in unsere Mannschaft.“

Nach einer intensiven Testspielphase und großer Hitze am Wochenende gönnen sich die Profis zum Wochenstart eine Pause. Erst am Dienstag geht es weiter mit einer Doppelschicht um 11 Uhr (Eliaspark) und 15 Uhr (Kraftraum).

Am Mittwoch (Parzellenstraße), Donnerstag (Eliaspark) und Freitag (Parzellenstraße) wird jeweils um 11 Uhr trainiert, bevor am Wochenende zwei weitere Tests folgen: Freitagabend in Cottbus gegen die VSG Altglienicke (18 Uhr) und Samstagnachmittag in Peitz gegen Herthas U23 (14 Uhr).

Drittes Testspiel an diesem Wochenende für Energie gegen eine Cottbuser Stadtauswahl: Aufgrund der Hitze wird nur zweimal 30 Minuten gespielt, bereits am Vormittag. Die Temperaturen steigen dennoch auf 38 Grad.

Während die Stadtauswahl mit den besten Amateurspielern aus Cottbus gut dagegenhielt, fehlte dem Zweitliga-Aufsteiger etwas die Frische. Beim 4:0 (1:0) trafen Julian Guttau doppelt sowie Tim Campulka und Ryan Malone einmal.

Auch das geplante Fanfest wurde wegen der hohen Temperaturen bereits um 12 Uhr beendet.

Zweiter Test, zweites Torfestival: Beim LSV Bergen (8. Liga) gewann Energie Cottbus mit 23:0.

Nach acht Toren zur Pause legte Energie im zweiten Abschnitt noch einmal nach und erhöhte das Ergebnis trotz 36 Grad deutlich. Allein in den letzten zehn Minuten fielen sechs Tore.

Beste Torschützen waren Erik Engelhardt (5), Ted Tattermusch und Jannis Boziaris (je 4).

Energie sicherte sich ein Talent von Bayer Leverkusen. Dies verkündete der Youngster Adriano Marciano (17) selbst via Instagram.

In seinem Post schrieb er: „Nach 4 ½ Jahren ist es so weit. Es ist Zeit, mich von Bayer 04 zu verabschieden und einen großen Teil meiner Karriere hinter mir zu lassen. Ich freue mich auf die kommende Zeit bei Energie Cottbus. Danke für das Vertrauen und die Chance, meinen Traum weiter zu verfolgen. Auf eine erfolgreiche Zeit, FCE.“

Der deutsch-italienische Mittelfeldspieler erzielte in dieser Saison in 26 Partien der U17-Bundesliga drei Tore für Leverkusen.

Das hat Spaß gemacht! Energie startete die Saisonvorbereitung mit einem 17:0 gegen den Kreisligisten SV Lok Calau bei 35 Grad und 1700 Zuschauern.

Nach einer 8:0-Halbzeitpause wechselte das Team bis auf den Torwart komplett durch und zeigte großen Torhunger.

Defensivspieler King Manu eröffnete den Torreigen mit einem lupenreinen Hattrick, auch Erik Engelhardt, der kurz vor einer Vertragsverlängerung steht, traf dreifach. Jannis Boziaris und Anderson Lucoqui erzielten jeweils zwei Tore.

Die U23 von Hertha BSC vermeldete die Verpflichtung von FCE-Talent Maris Schößler. Der 19-Jährige hatte sechs Jahre die Lausitzer Sportschule besucht.

Der zentrale Mittelfeldspieler war zuletzt einer der Leistungsträger der U19, mit 18 Torbeteiligungen in 28 Spielen.

Nach Ablauf seiner Jugendzeit wechselt Schößler nun ablösefrei an die Spree – sehr zum Bedauern von Trainer Wollitz, der am Mittwoch sagte: „Ein sehr interessanter Spieler, den wir gerne gehalten hätten. Leider konnten wir uns nicht einigen.“

Der DFB hat die erste Runde des DFB-Pokals angesetzt. Energie Cottbus empfängt am Samstag, 22. August, den Bundesligisten FC Augsburg. Anstoß im LEAG Energie Stadion ist um 13 Uhr.

Der Nachbar VfB Krieschow steigt am Tag darauf gegen Mainz 05 (15.30 Uhr) ins Pokalgeschehen ein.

Heute um 13 Uhr versammelte sich erstmals Energies neue Mannschaft zum Training. Bereits eine Stunde später ging es auf den Platz. Leonardo Bittencourt (32) führte die Truppe mit sichtlicher Freude an.

Die erste lockere, aber lange Einheit endete nach einer Stunde und 45 Minuten bei großer Hitze. Auf dem frisch sanierten Trainingsplatz in der Parzellenstraße fehlte der Topspieler Tolcay Cigerci (31) mit Fußproblemen aus der Vorsaison. Auch sein Bruder Tolga (34) war – wie von seinem Berater angekündigt – nicht dabei. Kapitän Axel Borgmann (32) absolvierte ein reduziertes Programm wegen anhaltender Schambeinbeschwerden.

Alle acht Neuzugänge standen auf dem Platz, ebenso der erneut von Hertha BSC ausgeliehene Lukas Michelbrink (21), der bis Anfang Juni mit der Nationalmannschaft unterwegs war.

Die Pressekonferenz dauerte knapp eine Stunde und endete langsam. Wir müssen erst alle Personalien und Neuigkeiten zusammenfassen.

Wollitz bestätigte außerdem: Vereinslegende Daniel Ziebig (43) wird neuer Co-Trainer der Profis. Ursprünglich sollte er U19-Trainer werden, diese Position ist nun wieder frei.

Er sprach auch über Leon Guwara (29), dessen Zukunft noch offen ist.

Bis Ende Januar war Guwara Stammspieler und Leistungsträger, dann warf ihn eine schwere Muskelverletzung aus der Bahn.

Trotz auslaufenden Vertrags soll Guwara an der Vorbereitung teilnehmen. Wollitz sagte: „Er wird auf jeden Fall mittrainieren, das ist mein großer Wunsch. Ich hoffe, er bleibt gesund, und wir können uns einigen, dass er nächste Saison für uns spielt.“

Die Pressekonferenz begann pünktlich.

Trainer Pele Wollitz (60) zeigte sich gut gelaunt und verkündete: Wie TAG24 berichtete, ist der Transfer von Ryan Malone fix.

Kurz vor Trainingsbeginn meldete Energie die Trennung von einem weiteren Aufstiegshelden: Merveille Biankadi (31) erhält keinen neuen Vertrag.

Wollitz kommentierte: „Es fiel uns, mir ganz persönlich, sehr schwer, diese Entscheidung zu treffen. Das war nicht einfach, aber wir glauben, es ist richtig so. Merve ist ein toller Mensch und ein Spieler, der immer für die Mannschaft gearbeitet hat. Ein echter Teamplayer, dem wir alles Gute wünschen.“

Der erfahrene Biankadi war nach Vereinslosigkeit im September des Vorjahres nach Cottbus gekommen und wurde nach anfänglicher Eingewöhnung zu einer wichtigen Kraft (19 Ligaspiele, fünf Torbeteiligungen).

Herzlich willkommen zu unserem neuen Energie-Cottbus-Blog! Hier gibt es ab sofort alle Neuigkeiten rund um den Verein.

Los geht es mit dem Trainingsauftakt in die neue Saison am heutigen Mittwoch.