Energie-Cottbus-Blog: Neuer Spieler fällt verletzt für längere Zeit aus
Cottbus – Nach dem Aufstieg aus der 3. Liga steht nun das Abenteuer 2. Bundesliga bevor! Energie Cottbus kehrt nach zwölf Jahren Abstinenz in die zweithöchste deutsche Spielklasse zurück.
An den ersten drei Spieltagen gab es einen glücklichen Sieg, eine verdiente Niederlage sowie zuletzt eine bittere Heimniederlage gegen Greuther Fürth mit 3:4.
Am Samstag wartet die nächste Herausforderung beim Spitzenreiter der Liga (13 Uhr).
In unserem Energie-Blog halten wir Euch stets mit allen Neuigkeiten auf dem Laufenden.
Leider gibt es schlechte Nachrichten von der Pressekonferenz: Julian Guttau (26) wird dem Team länger fehlen. Der offensive Mittelfeldspieler zog sich einen Einriss der Plantarfaszie zu und musste deshalb schon im Fürth-Spiel kurzfristig passen.
Voraussichtlich wird Guttau mindestens die drei Partien vor der Länderspielpause Ende September verpassen. Besonders bitter: Der Neuzugang hatte sich gerade erst in die Startelf gespielt.
FCE-Trainer Pele Wollitz (61) rechnet dagegen damit, dass Lucas Copado (22) „am Samstag einsatzbereit“ ist. Er klagt wie auch Anderson Lucoqui (29) über Probleme im Oberschenkel.
Zwei Tage vor dem Spiel gegen Wolfsburg gibt es nur eine kurze Trainingseinheit: Nach etwa 35 Minuten ist die Einheit bereits beendet.
Die meisten Spieler spielen „Eck und weg“, andere absolvieren positionsspezifische Übungen, während Marcel Beifus (23) weiterhin am Spielfeldrand seine Runden dreht. Julian Guttau (26) und Anderson Lucoqui (29) fehlen komplett beim Training.
Auffällig: Lucas Copado (22) ist nicht aktiv dabei, sondern verfolgt die Einheit lächelnd in Badelatschen. Trainer Wollitz wird bei der Pressekonferenz um 13 Uhr sicher Details zu seiner Fitness verraten.
Die Stimmung könnte großartig werden! Für das Auswärtsspiel beim VfL Wolfsburg am Montag sind die zusätzlichen Karten restlos verkauft, der Gästebereich somit ausverkauft, bestätigt FCE-Pressesprecher Stefan Scharfenberg-Hecht.
Insgesamt werden rund 3.300 Energie-Fans die Lausitzer am Samstag in die Autostadt begleiten – ein Wiedersehen in der Volkswagen-Arena seit dem beeindruckenden Pokalsieg am 22. Dezember 2010.
Im Training am Donnerstag ist kein neuer extern verpflichteter Spieler zu sehen, dafür zeigt Trainer Pele Wollitz (61) seine fußballerischen Qualitäten.
Beim Eckballspiel fügt sich der Coach spontan ohne Aufwärmen und nur mit Turnschuhen ein und sorgt für viel Gelächter bei seinen Spielern. Lautstark ruft er: „Das nächste Mal ziehe ich Fußballschuhe an, dann zeig ich euch, wie es richtig geht.“
Die Atmosphäre ist entspannt, in einer Übung lässt Wollitz’ Ballbesitzteam zwei Spieler in der Mitte über 30 Pässe laufen. Der anschließende Jubel ist groß – vom sonst so „miesepetrigen Wollitz“ keine Spur.
Nach dem DFB-Pokalspiel am Samstag gegen Greuther Fürth (13 Uhr) steht das nächste Heimspiel in der Liga an. Seit 10 Uhr läuft auch der Vorverkauf für das darauf folgende Auswärtsspiel beim VfL Wolfsburg (Samstag, 5. September) auf Hochtouren.
Für die Volkswagen Arena stehen dem FCE knapp 3.000 Karten zur Verfügung, der Verkauf erfolgt ausschließlich über den Online-Ticketshop von Cottbus. Bereits nach 30 Minuten sind im Oberrang nur noch Resttickets vorhanden.
Eine positive Nachricht gibt es von Energie Cottbus einen Tag vor dem Pokalspiel gegen Augsburg: Der Zweitliga-Aufsteiger hat erstmals die Marke von 7.000 Mitgliedern überschritten.
Damit wurde ein weiterer Meilenstein erreicht. Zu Jahresbeginn hatten die Lausitzer als Ziel ausgegeben, zum 60. Vereinsjubiläum am 31. Januar 6.000 Mitglieder zu verzeichnen – dieses Ziel wurde schon erreicht.
Auch auf dem Trainingsplatz am Donnerstag gab es gute Neuigkeiten: Die zuletzt verletzten King Manu (22) und Jannis Boziaris (23) konnten wieder mitmachen. Der Abwehrspieler und der Spielmacher hatten im vergangenen Auswärtsspiel bei Arminia Bielefeld (0:3) gefehlt und wurden schmerzlich vermisst.
Zwei Tage vor dem Pokalspiel gegen Augsburg wurde, wie gewohnt, relativ kurz trainiert. Neben den üblichen Rondos wurden exemplarisch Spielzüge, Laufwege sowie Standards einstudiert.
Für Neuzugang Dmytro Bogdanov (19) war es die zweite Trainingseinheit im Energie-Trikot, während Trainingsgast Marcel Beifus (23) seine Runden am Spielfeldrand drehte.
Die erste Pressekonferenz ist beendet: Trainer Pele Wollitz (61) zeigte sich in bester Stimmung und verkündete eine Neuigkeit – der Mannschaftsrat steht fest.
Axel Borgmann (32) wurde als Kapitän bestätigt, daneben ist auch Tolcay Cigerci (31) weiterhin im Gremium vertreten. Gemeinsam mit Rückkehrer Leonardo Bittencourt (32) sind sie zu Stellvertretern ernannt worden.
Neu hinzugekommen sind Dominik Pelivan (30) und Tim Campulka (27), die von der Mannschaft gewählt wurden. Beide gehören derzeit nicht zum Stamm, Wollitz erklärt: „Das zeigt, welchen Stellenwert sie im Team genießen.“
In der vergangenen Saison gehörten neben Borgmann und Cigerci auch Jonas Hofmann (29), Alexander Sebald (29, mittlerweile Torwart-Trainer) und Ex-Spieler Timmy Thiele (34) dem Mannschaftsrat an.
Am Freitag herrscht strahlender Sonnenschein zwei Tage vor dem Ligastart gegen Hannover auf der Cottbuser Parzellenstraße.
Beim Medientraining zeigen sich Spieler und Trainer ausgesprochen locker und gut gelaunt. Auch Torschütze Erik Engelhardt (28) ist nach einer kurzen Trainingspause Mitte der Woche wieder dabei, ebenso Ryan Malone (33).
Um 13 Uhr findet die Pressekonferenz mit Chefcoach Pele Wollitz (61) statt.
Zum Start der Trainingswoche herrscht reger Betrieb im Eliaspark: Unglaubliche 32 Spieler standen ab 13.30 Uhr auf dem Trainingsplatz, darunter auch Leon Guwara (30), ein Überraschungsgast.
Der Stammspieler der Aufstiegssaison wurde am Vortag offiziell verabschiedet, erhält aber weiterhin die Möglichkeit, sich nach einer langen Verletzung in Cottbus fit zu halten. Nach der Aktivierung zog er sich ebenso wie Ryan Malone (33, Aufbau nach Muskelverletzung) in den Kraftraum zurück.
Am Dienstag wurden in verschiedenen Spielformen Kettenverhalten, Anlaufen und Spielaufbau unter Druck trainiert. Auch die Nachwuchsspieler Phil Heidrich (18) und Malte Hopfmann (16) konnten mitwirken.
Der Vorverkauf für das erste Auswärtsspiel von Energie Cottbus bei Arminia Bielefeld (16. August, 13.30 Uhr) hat um 10 Uhr begonnen.
Die erste Verkaufsphase findet ausschließlich online über den Ticketshop von Bielefeld statt. Energie stehen etwa 2.500 Karten zur Verfügung.
Für den Heimauftakt am Sonntag gegen Hannover 96 waren zum Wochenbeginn bereits über 16.000 Tickets verkauft.
Abgang bestätigt: Athletiktrainer Gianluca Fraternali (34) verlässt nach zwei Jahren die Lausitzer, teilte der Zweitliga-Aufsteiger am Montag mit.
Fraternali war seit Beginn der Vorbereitung nicht mehr Teil des Trainerstabs. Nach Informationen von TAG24 gab es bis zuletzt Gespräche über eine neue Position des Italieners beim Verein. Letztlich trennen sich die Wege endgültig.
Seinen Platz als zweiter Athletiktrainer im Profiteam hat seit dieser Saison Josua Skratek (31) übernommen, der von Arminia Bielefeld kam.
Schlusspfiff: Energie Cottbus verliert am Ende mit 2:4.
Für den FCE trafen Tolcay Cigerci (6.) und Axel Borgmann (112.), für Werder Bremen erzielten Salim Musah (31.), Samuel Mbangula (45.), Paul Erevbenagie (103.) und Chuki (120.) die Tore.
Schade! Chuki umspielte Kratzsch nach einem schnellen Gegenstoß und sorgte vermutlich für die Entscheidung – 4:2 für Werder in der 120. Minute.
Trotzdem zeigte Energie insgesamt einen starken Auftritt.
Die Partie ist noch nicht entschieden! Axel Borgmann gelingt aus der Distanz der Anschlusstreffer – nur noch 2:3 (112.).
Das Tor fiel überraschend, es wirkte zuvor fast so, als hätten beide Teams sich auf ein frühes Ende geeinigt.
Das dritte Tor für die Grün-Weißen erzielte der 18-jährige Paul Erevbenagie, der die Entscheidung brachte (103.).
Der Youngster wurde auf der linken Seite geschickt und schloss mit der Innenseite gezielt ins lange Eck ab. Am Ende agierte der Bundesligist einfach zu effektiv, obwohl vorher zahlreiche Chancen zum Ausgleich vorhanden waren.
Die letzten 30 Minuten stehen an, Energie liegt weiterhin mit 1:2 zurück.
Die vielen Wechsel haben der Ordnung beider Teams nicht unbedingt gutgetan, jedoch profitieren die Cottbuser davon. Das Spiel verläuft jetzt schneller, wodurch die Wollitz-Elf zu besseren Torchancen kommt. Werder hat auf der anderen Seite ebenfalls Möglichkeiten, unter anderem traf Chuki die Latte. Besonders Justin Butler und Christian Kinsombi beleben das Spiel beim FCE, beide kamen erst neu ins Spiel.
Weiter geht’s im LEAG Energie Stadion!
Für die zweiten 60 Minuten haben beide Teams kräftig durchgewechselt.
Die längere zweite Halbzeit in der Lausitz beginnt, Energie startet mit einem Rückstand von 1:2.
Nach einem starken Beginn verlor Cottbus die Führung wieder, doch dass es gegen einen Bundesligisten wie Werder keine 120 Minuten Dominanz geben wird, war vorher klar. Immerhin konnte die Wollitz-Elf nach dem zweiten Tor der Bremer wieder aktiver werden und offensiv Akzente setzen. Kein schlechtes Spiel also, zumal der andauernde Regen keine idealen Bedingungen schafft.
Führung verspielt: Jetzt liegt Cottbus hinten! Samuel Mbangula krönt einen gelungenen Angriff der Bremer in der 45. Minute mit dem 2:1.
Musah bereitete diesmal mit einem feinen Steckpass rechts in den Strafraum vor, das zweite Tor kam aber nicht mehr überraschend. Energie schafft es kaum noch, Entlastungsangriffe zu fahren und ist bei weiterem Dauerregen hauptsächlich mit Verteidigung beschäftigt.
Direkt im Anschluss kann sich das Team eine kurze Pause gönnen.
Der erste Abschnitt begann vielversprechend für die Wollitz-Elf, die den Bundesligisten früh überraschte. Zwar übernahm Werder zunehmend die Kontrolle, doch Energie stand hinten sicher und setzte immer wieder Nadelstiche. Der Ausgleich fiel daher unerwartet, doch die Aufgabe bleibt machbar.
Die Lausitzer sind gut im Spiel, kassieren aber trotzdem den Ausgleich zum 1:1.
Jens Stage wurde im Strafraum angespielt und legte auf Salim Musah ab, der mit der Innenseite eiskalt verwandelte und Keeper Lotka keine Chance ließ.
Bittere Nachrichten für Werder Bremen: Nachwuchstalent Mats Heitmann musste nach einem Zweikampf längere Zeit behandelt werden und wurde ausgewechselt.
Für ihn kam Marco Friedl aufs Feld.
Ein perfekter Start! Cigerci nutzte einen Fehler von Bremer Torwart Karl Hein und erzielte das 1:0.
Der neue Keeper der Bremer leistete sich einen folgenschweren Fehlpass im Spielaufbau, den der Kapitän abfing und locker verwandelte.
Es regnet stark in der Lausitz, dennoch rollt der Ball!
Das Spiel wird heute offiziell über zweimal 60 Minuten ausgetragen, mit einer fünfminütigen Pause nach jeweils 30 Minuten. Somit wird die Partie in vier Abschnitte geteilt, mit einer längeren zweiten Halbzeit. Auf einen sogenannten Hydration Break verzichten wir diesmal – die Spieler müssen nur den Mund öffnen und in den Himmel schauen.
Die Aufstellungen für den letzten Härtetest stehen fest!
Trainer Pele Wollitz setzt gegen seine ehemaligen Kollegen von Hertha BSC von Beginn an auf Leonardo Bittencourt, ebenso startet Neuzugang Luca Erlein sofort in den ersten 60 Minuten:
Energie Cottbus: Lotka – Rorig, Manu, Zaydan, Erlein – Michelbrink, Boziaris, Bittencourt, Cigerci – Copado, Engelhardt
Werder Bremen schickt diese Startelf ins Rennen: Hein – Heitmann, Wojcik, Coulibaly – Stage, Stalmach, Njinmah, Schmid, Mbangula – Grüll, Musah
Eine coole Aktion der Zweitliga-Profis von Energie Cottbus: Am Mittwoch besuchten sie geschlossen in Kostümen den neuen Spider-Man-Film „Brand New Day“ im Kino.
Linksverteidiger Anderson Lucoqui hatte die Aktion initiiert und freute sich sehr über die Teilnahme aller. „Ich habe die Jungs gefragt, ob sie mitmachen würden. Das hat super funktioniert. Ich halte das für sehr wichtig für das Mannschaftsklima und den Zusammenhalt. Die Aktion war mega cool und hat allen Spaß gemacht“, erzählte er der Lausitzer Rundschau.
Für den 29-Jährigen ist dies ein Zeichen dafür, dass er im richtigen Team spielt: „Ich glaube, so etwas gibt es nicht in jedem Verein. Das spricht für uns. Es zeigt, dass wir offen sind und gerne gemeinsam Zeit verbringen.“
Gute Nachrichten für alle Energie-Fans ohne Sky-Abo! Am ersten Spieltag der 2. Bundesliga überträgt RTL die Sonntagskonferenz im Free-TV – inklusive des Spiels des FCE gegen Hannover 96.
Die weiteren Partien der Konferenz am 9. August um 13.30 Uhr sind 1. FC Nürnberg gegen Dynamo Dresden sowie St. Pauli gegen Greuther Fürth.
Hintergrund für die neue Ausstrahlung ist die Übernahme von Sky durch RTL, wodurch sich der Free-TV-Sender die Rechte für drei Sonntagskonferenzen in dieser Saison sichern konnte. Wie bereits in der Vorsaison zeigen RTL oder dessen Spartensender Nitro außerdem das Topspiel am Samstagabend. Aufgrund der Übernahme gibt es erstmals eine Besonderheit: Die RTL-Sendung wird auch bei Sky gezeigt, separate Übertragungen entfallen.
Kaum vorgestellt, schon geht es weiter: Bayer 04 Leverkusen verleiht Luca Erlein (19) zu Energie Cottbus.
Der Bundesligist hatte den jungen rechten Verteidiger und Nachwuchsnationalspieler erst am Samstagvormittag als fest verpflichteten Neuzugang vom Konkurrenten TSG 1899 Hoffenheim bekanntgegeben. Nun soll das 19-jährige Abwehrtalent bei den Lausitzern Spielpraxis sammeln. Der FCE hat den Transfer allerdings noch nicht offiziell bestätigt.
An diesem Nachmittag steht für Trainer Claus-Dieter Wollitz (61) ein XXL-Test gegen Liga-Rivale Dynamo Dresden auf dem Programm. Alle Infos rund ums Spiel gibt es hier.
Kasse bitte! Die Aufstiegsparty von Energie Cottbus in Regensburg wird nachträglich richtig teuer: Das Sportgericht des DFB verhängte eine Geldstrafe in Höhe von 59.750 Euro.
Laut DFB brannten Energie-Fans während der Partie 145 pyrotechnische Gegenstände ab, nach Spielende kam es zu einem Platzsturm.
Cottbus akzeptierte das Urteil und darf bis zu 19.900 Euro für eigene Sicherheitsmaßnahmen einsetzen.
Zahltag für Energie Cottbus! Der DFB hat die Fördergelder aus dem Nachwuchsfördertopf für die Drittligisten der Saison 2025/26 bekanntgegeben.
Die Lausitzer erhalten demnach 139.757,76 Euro und belegen damit Platz neun von 18 Teams (Hoffenheims und Stuttgarts U23 sind nicht berücksichtigt). Spitzenreiter ist Jahn Regensburg mit 421.074,86 Euro.
Die Summe setzt sich aus der Anerkennung des Leistungszentrums und Einsatzzeiten deutscher U21-Spieler zusammen.
Nach dem XXL-Interview von Coach Pele Wollitz (61) zum Abschluss des Trainingslagers bestätigte der Verein am Montagnachmittag offiziell: Energie hat Torhüter Kevin Kratzsch (24) verpflichtet.
Der 1,90 Meter große Schlussmann wechselt vom Dauer-Viertligisten Rot-Weiß Oberhausen in die Lausitz und füllt damit die letzte Torhüter-Position beim FCE.
„Wir haben volles Vertrauen in die Arbeit und Ansichten von Alexander Sebald, der viele Kandidaten geprüft hat und fest davon überzeugt ist, dass wir den richtigen Keeper gefunden haben. Das ist eine wichtige Personalie, die wir noch vor Saisonstart unter Dach und Fach bringen konnten“, freut sich Trainer Wollitz.
Zu Vertragsdetails machte der Klub keine Angaben. Laut „RevierSport“ soll Energie eine hohe fünfstellige Ablösesumme gezahlt haben, obwohl Kratzschs Vertrag beim Revierklub bis Sommer 2027 galt.
Der gebürtige Cottbuser und ehemalige Energie-Spieler Toni Stahl (26) hat nach dem Abstieg mit dem 1. FC Schweinfurt einen neuen Arbeitgeber gefunden: Der Torhüter unterschrieb beim Drittligisten MSV Duisburg, wo er zuvor im Probetraining überzeugen konnte.
„Als ich mit dem MSV im Trainingslager war, wurde mein positiver Eindruck noch größer. Ich freue mich, endlich offiziell starten zu dürfen! Ich bin von der Qualität des Teams überzeugt und sicher, dass wir gemeinsam eine erfolgreiche Saison spielen werden“, sagte Stahl.
In den vergangenen Wochen gab es auch Gerüchte um eine Rückkehr Stahls nach Cottbus. TAG24-Recherchen zufolge war der Keeper jedoch nie eine ernsthafte Option.
Die Termine für die Spieltage drei bis sechs stehen fest! Energie Cottbus trifft auf SpVgg Greuther Fürth (H) und VfL Wolfsburg (A) jeweils samstags um 13 Uhr sowie auf Karlsruher SC (A) und St. Pauli (H) jeweils sonntags um 13:30 Uhr.
Hier alle bisherigen Termine im Überblick:
1. Spieltag: Energie Cottbus – Hannover 96 (Sonntag, 9. August 2026, 13.30 Uhr)
2. Spieltag: Arminia Bielefeld – Energie Cottbus (Sonntag, 16. August 2026, 13.30 Uhr)
3. Spieltag: Energie Cottbus – SpVgg Greuther Fürth (Samstag, 29. August 2026, 13 Uhr)
4. Spieltag: VfL Wolfsburg – Energie Cottbus (Samstag, 5. September 2026, 13 Uhr)
5. Spieltag: Karlsruher SC – Energie Cottbus (Sonntag, 13. September 2026, 13.30 Uhr)
6. Spieltag: Energie Cottbus – St. Pauli (Sonntag, 20. September 2026, 13.30 Uhr)
Gut zwei Stunden nach dem Abbruch des Spiels hat sich der Sportplatz in Finsterwalde geleert. So unschön das Testspiel auch endete, die Gastgeber von SpVgg und VfB Finsterwalde wollen die Atmosphäre eines ansonsten tollen Fußballtages nicht trüben lassen.
Viele Helfer sind noch geblieben und genießen gemeinsam ein Kaltgetränk, während Energie mit dem Bus Richtung Tirol aufgebrochen ist. TAG24 meldet sich am Sonntag aus Österreich zurück.
Hässliche Szenen auf den Rängen: Nach einem harten Foul an der Seitenlinie kam es zunächst zu Tumulten, anschließend zu verbalen Auseinandersetzungen zwischen Energie-Spielern und Halle-Anhängern vor dem Gästeblock. King Manu stellte zwei HFC-Fans zur Rede, ein Verdacht auf Rassismus liegt nahe.
Die Polizei griff ein und nahm zwei HFC-Anhänger fest. Daraufhin brach der Veranstaltungsleiter das Spiel wegen der angespannten Lage nach 102 Minuten ab.
Die zweiten 60 Minuten haben begonnen, beide Mannschaften wechselten komplett durch (bis auf Halles Baro). Energie spielt nun mit: Wilke – Hofmann, Malone, Manu, Lucoqui – Reschke – Butler, Guttau, Kinsombi, Wardak – Tattermusch.
Kurz nach Wiederanpfiff erhöhte Wardak per Vorlage von Butler auf 2:0 für Cottbus.
Es war eine ereignisreiche zweite Halbzeit: Energie und Halle kämpften verbissen. Nach dem Hydration Break hatte der Regionalligist mehr Spielanteile und Chancen, der Zweitliga-Aufsteiger hätte sich nicht über einen Rückstand beschweren dürfen.
Stattdessen erzielte Hannemann nach einer Halbfeldflanke von Bittencourt per Kopf das 1:0 (55.) – gleichzeitig der Halbzeitstand.
In den ersten 30 Minuten gab es viele Abschlüsse und Aktionen im Strafraum beider Teams, jedoch keine Tore.
Am nächsten dran war Halles Ratifo, dessen Schuss nur den Pfosten traf.
Zwei Minuten verspätet ging es los. Zur Erinnerung: Es wird über zweimal 60 Minuten getestet.
Der Platz wirkt recht trocken. Eine Minute nach Anpfiff wurde der Rasensprenger eingeschaltet.
In zehn Minuten beginnt das Spiel, der Sportplatz platzt bei herrlichem Fußballwetter aus allen Nähten.
Sportlich startet Energie mit folgender Aufstellung: Lotka – Rorig, Pelivan, Campulka, Zaydan – Michelbrink, Bittencourt – Copado, Boziaris, Hannemann – Engelhardt.
Halle beginnt mit: Schulze – Hauptmann, Halili, Landgraf, Langhammer – Becker, Kulke – Hartmann, Ratifo – Baro, Ehrlich.
Wir melden uns live aus Finsterwalde am Einheitsportplatz, wo seit Tagen die Vorbereitung auf den Test gegen den Halleschen FC läuft.
Ersten Schätzungen zufolge wurden vorab über 2.000 Tickets verkauft, zudem ist reichlich Sicherheitspersonal vor Ort. Auch über 100 Gästefans aus Halle haben ihr Kommen zugesagt.
Hinter den Kulissen bereitet sich Energie auf die Abreise am Samstag ins Trainingslager vor.
Zuvor soll die Mannschaft sich noch einmal richtig auspowern: Der Test gegen den Halleschen FC am Samstag (13 Uhr) ist auf 120 Minuten angesetzt. Wahrscheinlich sollen alle Spieler jeweils 60 Minuten Einsatzzeit bekommen, bevor es am Sonntag im Trainingslager in Österreich Regeneration gibt.
Für das XXL-Testspiel sind bereits alle Sitzplatzkarten vergriffen, Stehplatzkarten sind noch online erhältlich.
Weichenstellung für die Zukunft: Wie TAG24 vorab berichtete, bleibt Erik Engelhardt (28) bei Energie Cottbus.
Der Torjäger verlängerte „langfristig“, teilte der Zweitliga-Aufsteiger am Mittwochvormittag mit. Sein bisheriger Vertrag wäre am Ende der neuen Saison ausgelaufen.
„Er ist ein Spieler, der ein harmonisches Umfeld braucht, in dem er sich wohlfühlt. Dieses Umfeld bieten wir ihm mit unserer vollen Unterstützung. Wir wissen, welche Qualitäten ‚Panzer‘ hat und welchen Mehrwert er unserem Spiel gibt. Daher wollten wir ihn unbedingt langfristig binden. Schön, dass das so früh geklappt hat und jetzt Klarheit herrscht“, freut sich Chefcoach Claus-Dieter Wollitz (60) über die Verlängerung.
Seit seiner Rückkehr vom VfL Osnabrück im Januar 2025 ist der 28-Jährige nicht mehr aus dem Team wegzudenken. In der vergangenen Saison absolvierte er alle 38 Drittligaspiele und trug mit 22 Toren sowie sechs Vorlagen maßgeblich zum Aufstieg bei.
Mit einem Heimspiel gegen Hannover 96 startet Energie in die 2. Bundesliga. Der Termin steht nun fest: Das Auftaktspiel findet am Sonntag, 9. August, um 13.30 Uhr statt.
Auch am zweiten Spieltag tritt Energie sonntags um 13.30 Uhr an, dann auswärts bei Arminia Bielefeld. Die weiteren Spieltermine bis zur Länderspielpause im September sollen kommende Woche veröffentlicht werden.
Nach dem freien Sonntag beginnt die Trainingswoche mit täglichen Einheiten um 11 Uhr im Eliaspark oder in der Parzellenstraße. Am Dienstag steht eine Doppeleinheit an, um 16 Uhr folgt zusätzlich Krafttraining.
Am Samstag trifft Energie in Finsterwalde auf den Halleschen FC, voraussichtlich über zweimal 60 Minuten. Sämtliche Sitzplätze wurden bereits verkauft, Stehplatzkarten sind noch erhältlich.
Insgesamt stehen somit sieben intensive Trainingseinheiten an, bevor es nach dem Testspiel am Samstagnachmittag mit dem Bus ins Trainingslager nach Oberndorf in Tirol geht.
Jetzt ist Schluss! Energie gewinnt das Testspiel gegen die zweite Mannschaft von Hertha BSC am Samstagnachmittag mit 3:1 (0:1).
Die Lausitzer zeigten zwei unterschiedliche Halbzeiten. Zur Pause stand es nach dem Treffer von Traore (42.) 0:1, im zweiten Abschnitt steigerte sich das Team deutlich. Boziaris (53.), Rorig (82.) und Hannemann (87.) erzielten die Tore zum Sieg.
Cottbus’ Hannemann erzielte ein sehenswertes Tor aus der Distanz zum 3:1 (87.).
Der Stadionsprecher nannte allerdings Bittencourt als Schützen – ein Fehler, der auch den Besten passieren kann.
Was für ein Treffer in der 82. Minute!
Aus etwa 17 Metern zentraler Position führte Rorig einen Freistoß aus und setzte den Ball mit viel Gefühl ins linke obere Eck zur 2:1-Führung. Traumtor in Peitz!
Wenige Minuten nach der Pause gelang Energie der Ausgleich!
Bittencourt spielte Boziaris perfekt frei, der in den Strafraum eindrang, ruhig blieb und den Ball über den herausstürzenden Hertha-Torwart zum 1:1 lupfte (53.).
Die 15-minütige Pause ist vorbei.
Trainer Wollitz wechselte zur Pause nahezu komplett durch und schickte eine frische Mannschaft auf den Platz.
So hatten sich die Lausitzer das bestimmt nicht vorgestellt: Zur Halbzeit lag Energie gegen die zweite Mannschaft von Hertha BSC mit 0:1 zurück, obwohl es wenige Chancen gegeben hatte.
Bisher ließ Energie wenig zu, doch kurz vor dem Pausenpfiff erzielte Traore in der 41. Minute das Führungstor für Berlin, nachdem die Cottbuser Verteidigung zu passiv agierte.
Los geht’s!
Der Ball rollt. Energie spielt in der ersten Halbzeit von links nach rechts.
Nur wenige Stunden nach dem Unentschieden gegen Altglienicke beginnt das zweite Testspiel für Energie Cottbus. Um 14 Uhr trifft man auf die U23 von Hertha BSC.
Trainer Wollitz setzt folgende Aufstellung ein: Lotka – Hofmann, Manu, Campulka, Zaydan – Reschke, Pelivan – Butler, Kinsombi, Guttau – Tattermusch.
Hertha-Trainer Rejhan Hasanovic bringt diese Elf: Ozkani – Sherwood, Adelenu, Gashi, Brekalo – Ngwa, Schößler, Ben-Hatira – Kannewurf, Akoto, Traore.
Energie hatte im ersten Abschnitt deutlich mehr Ballbesitz, Altglienicke kam jedoch im zweiten Durchgang besser ins Spiel und erzielte durch Jonas Nietfeld (76.) die verdiente Führung.
Yusuf Wardak (82.) glich immerhin aus und verhinderte eine Blamage. Über diese Leistung wird noch zu sprechen sein – mehr dazu später bei uns.
Energie wechselte bis auf Pollersbeck im Tor komplett durch.
Die Elf für die zweite Halbzeit lautet: Pollersbeck – Hofmann, Malone, Campulka, Zaydan – Hannemann, Reschke – Butler, Guttau, Wardak – Tattermusch.
Auch Altglienicke tauschte komplett: Klatte – Tezel, Sonnenberg, Roßbach, Czyborra – Türpitz, Sylla – Probespieler, Schickersinsky, Zografakis – Nietfeld.
0:0 nach der ersten Halbzeit. Energie zeigte einen überschaubaren Auftritt. Gegen die tief stehende VSG war man zwar spielbestimmend, doch das Spiel der Bank wirkte zu kompliziert und zu langsam. Klare Torchancen gab es bisher keine.
Wollitz war mit der Leistung unzufrieden und ließ nach 30 Minuten alle Ersatzspieler aufwärmen. Es ist gut möglich, dass zur zweiten Halbzeit komplett durchgewechselt wird.
In 30 Minuten beginnt der Test gegen VSG Altglienicke bei der SG Willmersdorf in Cottbus. Nach drei Freundschaftsspielen gegen örtliche Amateurteams ist dies der erste anspruchsvolle Test für den Zweitliga-Aufsteiger.
Energie startet mit: Pollersbeck (Probespieler) – Rorig, Manu, Doumbia, Guwara – Pelivan, Bittencourt – Kinsombi, Michelbrink, Boziaris – Engelhardt. Trainer: Wollitz.
Altglienicke beginnt mit: Zwick – Saliger, Kebe, Barylla, Weik – Kizildemir, Hartl – Probespieler, Gültekin, Kardam – Oduah. Trainer: Twardzik.
Der Greifswalder FC präsentierte mit Lennox Bohnenstädt den nächsten Neuzugang aus Cottbus. Der 17-jährige Torwart unterschrieb einen Zweijahresvertrag mit Option auf Verlängerung bis 2030.
Der junge Keeper gilt als einer der besten seines Jahrgangs, spielte in Landesauswahlen und der U16 des DFB. Sportdirektor Matthias Rahn (36) zeigte sich begeistert, dass Greifswald „eines der größten deutschen Torwarttalente seines Jahrgangs“ gewinnen konnte.
Bohnenstädt ist nach Felix Schubart, Joel Awuah, Michael Sternberg, Musa Alkan (alle 19) und Janis Juckel (21) bereits der sechste Spieler, der in diesem Sommer direkt von Cottbus nach Greifswald wechselt.
Nur noch rund eine Woche bis zum Trainingslager des FCE in Österreich. Der Zweitliga-Aufsteiger gab nun bekannt, dass das Quartier in Oberndorf in Tirol sein wird.
Die Anreise erfolgt voraussichtlich am Samstagnachmittag direkt nach dem Testspiel gegen den Halleschen FC in Finsterwalde. Energie bleibt eine Woche bis zum 18. Juli vor Ort.
Auch der erste Testspielgegner steht fest: Am Mittwoch, 15. Juli, trifft das Team auf den tschechischen Erstligisten FK Mlada Boleslav. Das geplante Spiel gegen Swansea City hat sich hingegen zerschlagen.
Sollte es doch noch zum Duell gegen Swansea City kommen, wäre der Termin der 18. Juli um 16 Uhr. Die Waliser spielen in der Championship, der zweithöchsten englischen Liga.
Austragungsort soll das Grenzlandstadion des FC Kufstein sein, der den Test angekündigt hat. Energie bezieht ebenfalls sein Quartier in Tirol.
Nach TAG24-Informationen ist diese Begegnung jedoch bislang nur angedacht, aber noch nicht endgültig bestätigt.
Winterneuzugang Gianluca Pelzer (20) ist nur wenige Tage nach Trainingsbeginn wieder verliehen worden: Der Innenverteidiger spielt erneut auf Leihbasis.
Nachdem Pelzer in der Rückrunde in der Regionalliga Nord für den VfB Lübeck auflief, zieht es ihn diesmal in die Südwest-Staffel zu Eintracht Trier, seiner Geburtsstadt.
Trier-Sportchef Daniel Hammel (33) erklärte: „Gianluca ist sehr gut ausgebildet und hat in Lübeck gezeigt, dass er seine Verletzung gut überwunden hat. Er hat dort starke Leistungen gezeigt und sein Potenzial unter Beweis gestellt. Mit seinem Profil passt er perfekt zu unserer Mannschaft.“
Nach dem Freundschaftsspiel-Marathon und der Hitzewelle am Wochenende gönnen sich die Profis von Energie zum Wochenstart eine Pause. Erst am Dienstag geht es mit einer Doppeleinheit weiter: 11 Uhr im Eliaspark und 15 Uhr im Kraftraum.
Mittwoch (Parzellenstraße), Donnerstag (Eliaspark) und Freitag (Parzellenstraße) wird jeweils um 11 Uhr trainiert, bevor am Wochenende zwei weitere Tests anstehen: Freitagabend in Cottbus-Willmersdorf (18 Uhr) gegen VSG Altglienicke und Samstagnachmittag in Peitz gegen Herthas U23 (14 Uhr).
Das dritte Testspiel am Wochenende für Energie Cottbus findet gegen eine Cottbuser Stadtauswahl statt. Aufgrund der Hitze wird nur zweimal 30 Minuten gespielt, bereits am Vormittag. Trotzdem zeigt das Thermometer 38 Grad.
Während die Stadtauswahl, die mit den besten Amateurspielern der Stadt besetzt ist, gut mithält, fehlt dem Zweitliga-Aufsteiger etwas die Frische. Beim 4:0 (1:0) trafen Julian Guttau doppelt sowie Tim Campulka und Ryan Malone.
Auch das geplante Fanfest wird bereits um 12 Uhr wegen der hohen Temperaturen beendet.
Beim zweiten Testspiel gab es erneut ein Torfestival: Energy Cottbus gewann beim LSV Bergen (8. Liga) mit 23:0.
Nach acht Treffern zur Pause legte Energie im zweiten Abschnitt nochmals eine Schippe drauf und erhöhte das Ergebnis trotz 36 Grad noch deutlich. Allein in den letzten zehn Minuten fielen sechs Tore.
Bester Torschütze war Erik Engelhardt (5), gefolgt von Ted Tattermusch und Jannis Boziaris (jeweils 4 Treffer).
Energie Cottbus hat sich die Dienste eines Talents von Bayer Leverkusen gesichert. Dies verkündete der Youngster Adriano Marciano (17) selbst auf Instagram.
In seinem Beitrag schrieb er: „Nach viereinhalb Jahren ist es so weit. Zeit, mich von Bayer 04 zu verabschieden und einen großen Teil meiner Fußballkarriere hinter mir zu lassen. Ich freue mich auf die Zeit bei Energie Cottbus. Vielen Dank für das Vertrauen und die Chance, meinen Traum weiterzuverfolgen. Auf eine erfolgreiche Zeit, FCE.“
Der deutsch-italienische offensive Mittelfeldspieler erzielte in dieser Saison in 26 Spielen der U17-Nachwuchsliga drei Tore für die Werkself-Junioren.
Dieser Kick hat Spaß gemacht! Energie Cottbus startete mit einem 17:0 in die Saisonvorbereitung. Kreisligist SV Lok Calau war Gastgeber des Freundschaftsspiels bei 35 Grad und 1.700 Zuschauern.
Nach einem 8:0 zur Halbzeit wechselte Energie bis auf den Torwart komplett durch und zeigte großen Torhunger.
Verteidiger King Manu eröffnete den Torreigen mit einem lupenreinen Hattrick, auch Erik Engelhardt, der kurz vor einer Vertragsverlängerung steht, erzielte drei Tore. Jannis Boziaris und Anderson Lucoqui trafen jeweils doppelt.
Die U23 von Hertha BSC hat die Verpflichtung des FCE-Talents Maris Schößler bekanntgegeben. Der 19-Jährige besuchte sechs Jahre lang die Lausitzer Sportschule.
Der zentrale Mittelfeldspieler gehörte zuletzt zu den Leistungsträgern der U19 und erzielte in 28 Spielen 18 Torbeteiligungen.
Nach dem Ende seiner Jugendzeit in der Lausitz wechselt Schößler nun ablösefrei an die Spree, sehr zum Bedauern von Trainer Pele Wollitz (60), der am Mittwoch sagte: „Ein sehr interessanter Spieler, den wir gerne behalten hätten. Leider konnten wir uns nicht einigen.“
Der DFB hat die erste Runde des DFB-Pokals angesetzt: Energie Cottbus empfängt am Samstag, 22. August, Bundesligist FC Augsburg. Anpfiff im LEAG Energie Stadion ist um 13 Uhr.
Der nahegelegene VfB Krieschow bestreitet am Folgetag gegen Mainz 05 (Anstoß: 15.30 Uhr) sein Pokalspiel.
Um 13 Uhr versammelte sich heute zum ersten Mal das neue Team von Energie. Bereits eine Stunde später begann die erste Trainingseinheit. Leonardo Bittencourt (32) führte die Mannschaft mit strahlendem Gesicht an.
Die erste lockere, aber lange Einheit bei großer Hitze dauerte eine Stunde 45 Minuten. Topspieler Tolcay Cigerci (31) fehlte wegen fortdauernder Fußprobleme aus der Vorsaison. Auch sein Bruder Tolga (34) war nicht beim Auftakt, wie zuvor durch seinen Berater angekündigt. Kapitän Axel Borgmann (32) absolvierte ein reduziertes Programm wegen Schambeinproblemen.
Alle acht Neuzugänge standen auf dem Platz, darunter auch der von Hertha BSC erneut ausgeliehene Lukas Michelbrink (21), der bis Anfang Juni bei der Nationalmannschaft war.
Die Pressekonferenz dauert knapp eine Stunde und scheint noch nicht zu Ende sein. Auch wir müssen erst alle Personalien und Neuigkeiten sortieren.
Wollitz bestätigte zudem: Vereinsikone Daniel Ziebig (43) wird, wie berichtet, Co-Trainer der Profis. Ursprünglich sollte er die U19 coachen, diese Position ist nun wieder vakant.
Außerdem sprach Wollitz über Leon Guwara (29), dessen Zukunft noch ungewiss ist.
Bis Ende Januar war der Linksverteidiger Stammspieler und wichtiger Leistungsträger, ehe ihn eine komplizierte Muskelverletzung stoppte.
Trotz auslaufendem Vertrag darf Guwara an der Vorbereitung teilnehmen. Wollitz erklärt: „Er wird definitiv die Vorbereitung mitmachen, das ist mein großer Wunsch. Ich hoffe, er bleibt gesund und wir können uns einigen, damit er nächste Saison für uns spielt.“
Die Pressekonferenz begann pünktlich.
Trainer Pele Wollitz (60) zeigte sich gut gelaunt und verkündete: Wie TAG24 berichtete, ist der Wechsel von Ryan Malone fix.
Kurz vor Trainingsbeginn gab Energie die Trennung von einem weiteren Aufstiegshelden bekannt: Merveille Biankadi (31) erhält keinen neuen Vertrag.
Wollitz kommentiert: „Es fiel uns, besonders mir persönlich, sehr schwer, diese Entscheidung zu treffen. Es war nicht einfach, aber wir glauben, dass es richtig ist. Merv ist ein toller Mensch und Spieler, der sich immer für die Mannschaft eingesetzt hat. Ein echter Teamplayer, dem wir alles Gute wünschen.“
Der aufstiegserfahrene Biankadi kam nach Vereinslosigkeit im September vergangenen Jahres nach Cottbus. Nach einer Eingewöhnungszeit entwickelte sich der flexible Offensivspieler zur erweiterten Stammkraft (19 Ligaeinsätze, fünf Torbeteiligungen).
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Den Anfang macht der Trainingsstart in die neue Saison am heutigen Mittwoch.