zurück

Energie-Cottbus-Blog: Neue Spielansetzungen veröffentlicht! Zwei Heimspiele unter Flutlicht für den FCE

Cottbus – Nach dem Aufstieg aus der 3. Liga heißt es nun: Auf ins Abenteuer 2. Liga! Energie Cottbus ist nach zwölf Jahren Abstinenz wieder zurück im Unterhaus.

Nach einem Auftaktsieg und zwei anschließenden Niederlagen gelang dem FCE am vergangenen Samstag ein beeindruckendes 4:4 bei Bundesliga-Absteiger VfL Wolfsburg, nachdem man zwischenzeitlich mit 0:3 zurücklag.

Am kommenden Sonntag um 13.30 Uhr steht für die Lausitzer das Auswärtsspiel beim Karlsruher SC an.

In unserem Energie-Blog halten wir euch stets über alle Neuigkeiten rund um den Verein auf dem Laufenden.

Die Bundesliga veröffentlichte am Donnerstag die exakten Ansetzungen für die Spieltage sieben bis 13 der 2. Liga: Energie Cottbus darf dabei zweimal freitagabends im heimischen Stadion unter Flutlicht antreten!

So empfängt der FCE am 16. Oktober um 18.30 Uhr den 1. FC Nürnberg, zwei Wochen später folgt ebenfalls freitags die Partie gegen den VfL Bochum.

Im Gegensatz dazu sind die beiden Ostderbys gegen Hertha BSC (zu Hause) und den 1. FC Magdeburg (auswärts) Ende November auf Sonntagnachmittag, jeweils um 13.30 Uhr, angesetzt.

Hier eine Übersicht der neuen Spieltermine bis Ende November:

7. Spieltag: SV Darmstadt 98 – Energie Cottbus: Samstag, 10. Oktober 2026, 13 Uhr

8. Spieltag: Energie Cottbus – 1. FC Nürnberg: Freitag, 16. Oktober 2026, 18:30 Uhr

9. Spieltag: 1. FC Heidenheim – Energie Cottbus: Samstag, 24. Oktober 2026, 13 Uhr

10. Spieltag: Energie Cottbus – VfL Bochum: Freitag, 30. Oktober 2026, 18:30 Uhr

11. Spieltag: Eintracht Braunschweig – Energie Cottbus: Freitag, 6. November 2026, 18:30 Uhr

12. Spieltag: Energie Cottbus – Hertha BSC: Sonntag, 22. November 2026, 13:30 Uhr

13. Spieltag: 1. FC Magdeburg – Energie Cottbus: Sonntag, 29. November 2026, 13:30 Uhr

Nur noch zwei Ligaspiele, dann steht die Länderspielpause an. Nach unseren Informationen werden die genauen Anstoßzeiten für die Partien im Oktober und November voraussichtlich Mitte dieser Woche veröffentlicht.

Der Vorverkauf für das kommende Auswärtsspiel beim KSC läuft noch bis heute 15 Uhr. Über 1500 Karten sind bereits verkauft, Resttickets sind an der Tageskasse erhältlich.

Eine Überraschung gibt es bei Ex-Cottbus-Spieler Merveille Biankadi (31): Er hat sich der SGV Heilbronn-Freiberg angeschlossen und nimmt dafür den sportlichen Abstieg in die Regionalliga Südwest in Kauf.

Der gebürtige Münchner bringt über 230 Profieinsätze mit, unter anderem für Vereine wie Heidenheim, Braunschweig, Rostock und Bielefeld. Nach einem Jahr in der Lausitz wurde sein Vertrag nicht verlängert, nun startet er zunächst in der Viertklassigkeit neu.

Biankadi selbst begründet seinen Wechsel so: „Die SGV hat sich in den letzten Jahren als Top-Adresse in der Regionalliga Südwest etabliert und macht derzeit eine spannende Entwicklung durch. Neben den sportlichen Zielen und der Spielphilosophie des Trainers überzeugten mich auch die verbesserten Vereinsstrukturen. All das war ausschlaggebend für meine Entscheidung zum SGV zu wechseln.“

Doch Biankadi ist bei der SGV nicht die einzige namhafte Verstärkung. Zeitgleich wurde auch die Verpflichtung von Marlon Mustapha (25), zuletzt bei Como in Italien aktiv, bekanntgegeben. Weitere erfahrene Profis wie Jeremias Lorch (30), Justin Steinkötter (26) und Scott Kennedy (29) stoßen ebenfalls zum Team.

Weniger erfreuliche Nachrichten gab es bei der jüngsten Pressekonferenz: Julian Guttau (26) fällt länger aus. Der offensive Mittelfeldspieler hat sich einen Einriss der Plantarfaszie zugezogen und fehlte deshalb schon kurzfristig beim Spiel gegen Fürth.

Voraussichtlich wird Guttau mindestens die drei Partien vor der Länderspielpause Ende September verpassen. Das ist besonders bitter, da er sich gerade erst seinen Platz in der Startelf erkämpft hatte.

Trainer Pele Wollitz (61) rechnet hingegen damit, dass Lucas Copado (22) am Samstag einsatzbereit sein wird. Er leidet wie Anderson Lucoqui (29) an Oberschenkelproblemen.

Zwei Tage vor der Begegnung gegen Wolfsburg stand nur eine kurze Trainingseinheit auf dem Programm: Nach etwa 35 Minuten war die Einheit bereits beendet.

Die meisten Spieler übten „Eck und weg“, andere absolvierten eine positionsspezifische Einheit, während Marcel Beifus (23) am Spielfeldrand seine Runden drehte. Fehlten komplett im Training waren Julian Guttau und Anderson Lucoqui.

Besonders auffällig: Lucas Copado verfolgte das Training in Badelatschen und mit einem Lächeln, ohne mitzumachen. Wie genau sein Gesundheitszustand ist, wird Trainer Wollitz voraussichtlich um 13 Uhr in der Pressekonferenz bekanntgeben.

Die Stimmung könnte richtig gut werden! Am Montag sind auch die zusätzlichen Gästekarten für die kommende Auswärtspartie beim VfL Wolfsburg vergriffen, der Gästebereich damit komplett ausverkauft, bestätigte FCE-Pressesprecher Stefan Scharfenberg-Hecht.

Insgesamt werden etwa 3300 Energie-Fans das Team am Samstag in die Volkswagen-Arena begleiten – ein Wiedersehen seit dem denkwürdigen Pokalsieg am 22. Dezember 2010.

Ein kleines Highlight beim Donnerstagstraining: Ein externer Neuzugang war nicht zu sehen, jedoch zeigte Trainer Pele Wollitz ungeahnte Fähigkeiten.

Ohne Aufwärmen und nur in Sportschuhen mischte sich der Coach spontan ins Eckenspiel ein und sorgte mit seinen Aktionen für viele Lacher bei den Spielern. Mit lauter Stimme rief er: „Beim nächsten Mal ziehe ich Fußballschuhe an, dann zeige ich euch, wie es richtig geht.“

Die Atmosphäre war entspannt; in einer Trainingssequenz ließ das Ballbesitzteam mit Wollitz in der Mitte über 30 Pässe laufen – der Jubel danach war groß, vom sonst so bekannten „Miesepeter Wollitz“ keine Spur.

Nach dem DFB-Pokal-Spiel am Samstag gegen Greuther Fürth (13 Uhr) steht das nächste Heimspiel in der Liga an. Seit 10 Uhr läuft der Vorverkauf für das darauffolgende Auswärtsspiel bei Wolfsburg (Samstag, 5. September) auf Hochtouren.

Für das Spiel in der Volkswagen-Arena stehen knapp 3000 Karten zur Verfügung, der Verkauf erfolgt ausschließlich online über den Cottbuser Ticketshop. Nach nur 30 Minuten waren im Oberrang noch Restkarten erhältlich.

Positive Nachrichten gibt es zudem bei Energie Cottbus einen Tag vor dem DFB-Pokal-Duell gegen Augsburg: Zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte hat der Zweitliga-Aufsteiger die Marke von 7000 Mitgliedern geknackt.

Das ist ein weiterer Meilenstein. Anfang des Jahres hatte man das Ziel ausgegeben, bis zum 60. Vereinsjubiläum am 31. Januar 6000 Mitglieder zu erreichen – was erfolgreich geschafft wurde.

Auch vom Trainingsplatz kamen am Donnerstag gute Nachrichten: Die zuletzt verletzten King Manu (22) und Jannis Boziaris (23) nahmen wieder am Training teil. Der Abwehrchef und der Spielmacher hatten beim vergangenen Auswärtsspiel in Bielefeld (0:3) gefehlt und wurden schmerzlich vermisst.

Zwei Tage vor dem DFB-Pokalspiel gegen Augsburg wurde die Einheit wie üblich eher kurz gehalten. Neben den obligatorischen Rondos wurden exemplarisch Spielzüge, Laufwege und Standards trainiert.

Für Neuzugang Dmytro Bogdanov (19) war es erst die zweite Trainingseinheit im Energie-Trikot, während Trainingsgast Marcel Beifus (23) seine Runden am Spielfeldrand drehte.

Die erste Pressekonferenz ist vorbei: Trainer Pele Wollitz (61) zeigte sich in bester Laune und gab bekannt, dass der Mannschaftsrat nun feststeht.

Axel Borgmann (32) wurde als Kapitän bestätigt, Tolcay Cigerci (31) bleibt weiterhin im Rat vertreten. Gemeinsam mit Rückkehrer Leonardo Bittencourt (32) übernehmen sie die Stellvertreterrollen.

Neu im Rat sind Dominik Pelivan (30) und Tim Campulka (27), die von der Mannschaft gewählt wurden. Beide sind aktuell allerdings noch keine festen Stammspieler. Wollitz kommentierte: „Das zeigt, welchen Stellenwert sie im Team haben.“

In der Vorsaison gehörten neben Borgmann und Cigerci auch Jonas Hofmann (29), Alexander Sebald (29, heute Torwarttrainer) und Ex-Spieler Timmy Thiele (34) zum Gremium.

Am Freitag herrschte strahlender Sonnenschein auf der Cottbuser Parzellenstraße, zwei Tage vor dem Ligastart gegen Hannover.

Spieler und Trainer wirkten beim „Medientraining“ sehr entspannt und gut gelaunt. Auch Torjäger Erik Engelhardt (28) war nach einer kurzen Trainingspause Mitte der Woche wieder mit von der Partie, ebenso wie Ryan Malone (33).

Um 13 Uhr folgt die Pressekonferenz mit Cheftrainer Pele Wollitz (61).

Zum Start der Trainingswoche herrschte reges Treiben im Eliaspark: Insgesamt 32 Spieler standen ab 13.30 Uhr auf dem Platz, darunter ein unerwarteter Gast – Leon Guwara (30).

Der Stammspieler aus der Aufstiegssaison wurde einen Tag zuvor offiziell verabschiedet, bekommt aber weiterhin die Möglichkeit, sich in Cottbus nach seiner langen Verletzung wieder fit zu machen. Nach der Aktivierung zog er sich zusammen mit Ryan Malone (33, Aufbau nach Muskelverletzung) zurück in den Kraftraum.

In unterschiedlichen Spielformen wurden am Dienstag Kettenverhalten, Anlaufen und Spielaufbau unter Druck übend trainiert. Auch Nachwuchsspieler wie Phil Heidrich (18) und Malte Hopfmann (16) bekamen wieder Einsatzzeit.

Der Ticketverkauf für das erste Auswärtsspiel in Arminia Bielefeld (16. August, 13.30 Uhr) ist seit 10 Uhr gestartet.

Diese erste Verkaufsphase findet ausschließlich online über den Shop des Gastgebers Bielefeld statt. Energie stehen dabei rund 2500 Karten zur Verfügung.

Für den Heimauftakt am Sonntag gegen Hannover 96 waren zu Wochenbeginn bereits über 16.000 Tickets verkauft.

Abgang bestätigt: Athletiktrainer Gianluca Fraternali (34) verlässt die Lausitzer nach zwei Jahren, wie der Zweitliga-Aufsteiger am Montag bekanntgab.

Fraternali war seit Beginn der Vorbereitung nicht mehr Teil des Trainerstabs, obwohl laut TAG24 bis zuletzt Gespräche über eine neue Funktion im Verein geführt wurden. Nun gehen beide Seiten endgültig getrennte Wege.

Sein Nachfolger als zweiter Athletiktrainer der Profis ist seit dieser Saison Josua Skratek (31), der von Arminia Bielefeld nach Cottbus wechselte.

Ende der Partie – Energie Cottbus verliert am Ende mit 2:4.

Tolcay Cigerci (6.) und Axel Borgmann (112.) trafen für den FCE, für Werder Bremen erzielten Salim Musah (31.), Samuel Mbangula (45.), Paul Erevbenagie (103.) und Chuki (120.) die Tore.

Schade: Nach einem schnellen Gegenstoß umkurvte Werder-Spieler Chuki den Cottbuser Torhüter Kratzsch und sorgte höchstwahrscheinlich für die endgültige Entscheidung zum 4:2 (120.).

Trotzdem zeigte die Mannschaft der Lausitzer insgesamt eine starke Leistung.

Die Begegnung war noch nicht verloren! Axel Borgmann erzielte per Distanzschuss den Anschlusstreffer zum 2:3 (112.).

Dieses Tor fiel überraschend, da es vorher so wirkte, als hätten beide Teams bereits mit einem frühen Ende geliebäugelt.

Der dritte Treffer für Werder kam durch den 18-jährigen Paul Erevbenagie, der nach einem Pass von links mit der Innenseite ins lange Eck einschoss (103.). Das entschied die Partie letztlich zugunsten des Bundesligisten, obwohl zuvor einige gute Chancen zum Ausgleich aufseiten des FCE vorhanden waren.

Die letzten 30 Minuten standen an, Energie lag weiterhin mit 1:2 hinten.

Durch die zahlreichen Wechsel verloren beide Teams etwas an Struktur – jedoch konnten die Cottbuser davon profitieren. Das Spiel wurde schneller, was der Wollitz-Elf mehr Chancen ermöglichte. Werder hatte aber ebenfalls Gelegenheiten, etwa als Chuki knapp die Latte traf. Besonders Justin Butler und Christian Kinsombi belebten das Spiel beim FCE, nachdem sie eingewechselt wurden.

Weiter geht es im LEAG Energie Stadion!

Beide Mannschaften wechselten kräftig durch für die zweiten 60 Minuten.

Die längere Halbzeit in der Lausitz beginnt, Energie geht mit einem Rückstand von 1:2 in die Partie.

Nach einem guten Start musste Cottbus die Führung abgeben. Dass man gegen einen Bundesligisten wie Werder nicht 120 Minuten dominieren kann, war vorher klar. Dennoch konnte sich die Wollitz-Elf nach dem zweiten Gegentor besser ins Spiel bringen und offensiv Akzente setzen. Insgesamt war es kein schlechter Auftritt trotz des anhaltenden Regens, der die Bedingungen erschwerte.

Cottbus hatte die Führung verspielt und lag nun zurück: Samuel Mbangula krönte in der 45. Minute einen sehenswerten Angriff der Bremer mit dem 2:1.

Musah hatte zuvor per Steckpass den Strafraum bedient. Der zweite Treffer der Gäste kam jedoch nicht überraschend, da Energie zunehmend Schwierigkeiten hatte, eigene Entlastungsangriffe zu starten und sich im Regen mehr auf die Defensive konzentrieren musste.

Direkt im Anschluss folgte eine kurze Verschnaufpause für beide Teams.

Das Team von Wollitz erwischte einen guten Start und überraschte den Bundesligisten früh. Obwohl Werder danach das Spiel mehr kontrollierte, zeigte sich Energie über weite Strecken stabil und setzte immer wieder Nadelstiche. Der Ausgleich fiel allerdings überraschend.

Die Lausitzer waren gut im Spiel, kassierten dann aber den Ausgleich zum 1:1.

Jens Stage wurde im Strafraum angespielt und legte auf Salim Musah ab, der mit einem starken Schuss ins Tor traf und Torwart Lotka keine Chance ließ.

Eine schlechte Nachricht für Werder Bremen: Das Abwehrtalent Mats Heitmann musste nach einem Zweikampf behandelt und ausgewechselt werden.

Als Ersatz kam Marco Friedl ins Spiel.

Ein toller Start! Cigerci nutzte einen Fehler von Werder-Torwart Karl Hein zum 1:0.

Die neue Nummer eins der Bremer leistete sich im Spielaufbau einen schweren Patzer und verlor den Ball, den Kapitän Cigerci eiskalt verwertete.

Es regnet in Strömen in der Lausitz, doch der Ball rollt dennoch.

Das Spiel wird offiziell über zweimal 60 Minuten ausgetragen, mit einer fünfminütigen Pause nach jeweils 30 Minuten. Somit sind vier Teile in insgesamt 120 Minuten geplant. Auf die Bezeichnung „Hydration Break“ verzichten wir an dieser Stelle, die Spieler öffnen einfach den Mund und schauen gen Himmel.

Die Aufstellungen für den abschließenden Härtetest sind bekannt!

Trainer Pele Wollitz lässt Leonardo Bittencourt gegen seinen ehemaligen Club von Anfang an spielen, ebenso startet Neuzugang Luca Erlein direkt in die ersten 60 Minuten:

Energie Cottbus: Lotka – Rorig, Manu, Zaydan, Erlein – Michelbrink, Boziaris, Bittencourt, Cigerci – Copado, Engelhardt

Werder Bremen stellt folgende Startformation auf: Hein – Heitmann, Wojcik, Coulibaly – Stage, Stalmach, Njinmah, Schmid, Mbangula – Grüll, Musah

Eine coole Aktion der Zweitliga-Profis von Energie Cottbus: Am Mittwoch besuchte das Team gemeinsam im Kostüm den neuen Spider-Man-Film „Brand New Day“ im Kino.

Linksverteidiger Anderson Lucoqui hatte die Idee dazu und freute sich über die Begeisterung der Mannschaft: „Ich habe die Jungs gefragt, ob sie mitmachen wollen. Das hat super geklappt. Solche Aktionen sind wichtig für das Mannschaftsklima und das Zusammengehörigkeitsgefühl. Es hat allen viel Spaß gemacht“, berichtete er der Lausitzer Rundschau.

Für den 29-Jährigen ist das ein Zeichen, dass er im richtigen Team spielt: „Ich glaube, so etwas läuft nicht in jeder Mannschaft. Das spricht für uns, zeigt, dass wir offen sind und gerne gemeinsam Zeit verbringen.“

Gute Nachrichten für alle Energie-Anhänger ohne Sky-Abo: Am ersten Spieltag der 2. Bundesliga wird die Sonntagskonferenz bei RTL im Free-TV gezeigt – inklusive der Partie des FCE gegen Hannover 96.

Die weiteren Begegnungen der Konferenz am 9. August um 13.30 Uhr sind 1. FC Nürnberg gegen Dynamo Dresden sowie St. Pauli gegen Greuther Fürth.

Hintergrund dieser Umstellung ist die Übernahme von Sky durch RTL, wodurch sich der Free-TV-Sender die Rechte für drei Sonntagskonferenzen während der Saison sichern konnte. Wie bereits in der Vorsaison werden RTL oder dessen Spartensender Nitro auch das Topspiel am Samstagabend übertragen. Aufgrund der Übernahme ist es dabei ein Novum, dass die RTL-Sendung zugleich bei Sky ausgestrahlt wird, ohne getrennte Übertragungen.

Frisch vorgestellt, schon geht es weiter: Bayer 04 Leverkusen verleiht Luca Erlein (19) an Energie Cottbus.

Der Bundesligist hatte den jungen Rechtsverteidiger und Nachwuchsnationalspieler erst am Samstagvormittag als festen Neuzugang vom Ligakonkurrenten TSG 1899 Hoffenheim präsentiert. Nun soll Erlein bei den Lausitzern Spielpraxis sammeln. Der FCE hat den Wechsel bislang noch nicht offiziell bestätigt.

An diesem Nachmittag steht für die Mannschaft von Cheftrainer Claus-Dieter Wollitz (61) ein großer Test gegen Liga-Konkurrent und Ost-Rivalen Dynamo Dresden auf dem Programm. Alle Infos zum Spiel gibt es hier.

Kasse bitte! Die Aufstiegsparty in Regensburg wird für Energie Cottbus nachträglich teuer: Das DFB-Sportgericht hat eine Geldstrafe von 59.750 Euro verhängt.

Nach Angaben des DFB hatten Energie-Fans während der Partie insgesamt 145 pyrotechnische Gegenstände gezündet, zudem kam es nach dem Schlusspfiff zu einem Platzsturm.

Cottbus hat das Urteil akzeptiert und kann bis zu 19.900 Euro für vereinseigene Sicherheitsmaßnahmen einsetzen.

Zahltag für den FCE: Der DFB veröffentlichte die Gelder aus dem Nachwuchsfördertopf für die Drittligisten der Saison 2025/26.

Die Lausitzer erhalten demnach 139.757,76 Euro und belegen Platz neun von 18 Teams (ohne Hoffenheims und Stuttgarts U23, die nicht berücksichtigt wurden). Jahn Regensburg führt die Liste mit 421.074,86 Euro an.

Die Summe setzt sich aus der Anerkennung des Leistungszentrums und den Einsatzzeiten deutscher U21-Spieler zusammen.

Nach dem Interview von Trainer Pele Wollitz (61) am Ende des Trainingslagers bestätigte der FCE am Montagnachmittag offiziell: Torhüter Kevin Kratzsch (24) ist verpflichtet worden.

Der 1,90 Meter große Keeper wechselt von Rot-Weiß Oberhausen, einem Dauergast in der Regionalliga, in die Lausitz und schließt die letzte Lücke im Torwartteam.

„Wir haben volles Vertrauen in die Arbeit und Einschätzungen von Alexander Sebald, der viele Kandidaten geprüft hat und davon überzeugt ist, dass wir den richtigen Keeper für unser Torwartteam haben. Eine wichtige Personalie, die wir einige Wochen vor Saisonstart jetzt fixieren konnten“, freut sich Trainer Wollitz über den Transfer.

Details zum Vertrag wurden vom Zweitliga-Aufsteiger nicht veröffentlicht. Laut „RevierSport“ soll der FCE eine hohe fünfstellige Ablöse gezahlt haben, obwohl Kratzschs Arbeitspapier beim Revierklub noch bis Sommer 2027 lief.

Der gebürtige Cottbuser und ehemalige Energie-Spieler Toni Stahl (26) hat nach dem Abstieg mit dem 1. FC Schweinfurt einen neuen Verein gefunden: Der Torhüter unterschrieb einen Vertrag bei Drittligist MSV Duisburg, nachdem er dort im Probetraining überzeugte.

„Während des Trainingslagers mit dem MSV hat sich mein positiver Eindruck noch verstärkt. Ich freue mich, endlich offiziell starten zu können! Ich glaube an die Qualität der Mannschaft und daran, dass wir zusammen erfolgreich sein werden“, sagte Stahl.

Obwohl er zuletzt mit einer Rückkehr nach Cottbus in Verbindung gebracht wurde, war er laut TAG24-Recherchen nie eine ernsthafte Option für den FCE.

Die nächsten Termine für die Spieltage drei bis sechs stehen fest! Energie Cottbus empfängt Greuther Fürth (H) und St. Pauli (H) sonntags um 13.30 Uhr, während die Auswärtsspiele bei Wolfsburg und Karlsruher SC samstags um 13 Uhr bzw. sonntags um 13.30 Uhr stattfinden.

Alle bisher festgelegten Termine im Überblick:

1. Spieltag: Energie Cottbus – Hannover 96 (Sonntag, 9. August 2026, 13.30 Uhr)

2. Spieltag: Arminia Bielefeld – Energie Cottbus (Sonntag, 16. August 2026, 13.30 Uhr)

3. Spieltag: Energie Cottbus – SpVgg Greuther Fürth (Samstag, 29. August 2026, 13 Uhr)

4. Spieltag: VfL Wolfsburg – Energie Cottbus (Samstag, 5. September 2026, 13 Uhr)

5. Spieltag: Karlsruher SC – Energie Cottbus (Sonntag, 13. September 2026, 13.30 Uhr)

6. Spieltag: Energie Cottbus – St. Pauli (Sonntag, 20. September 2026, 13.30 Uhr)

Rund zwei Stunden nach dem Abbruch des Testspiels hatte sich der Sportplatz in Finsterwalde geleert. Trotz des unschönen Endes wollten die Gastgeber der SpVgg Finsterwalde und des VfB Finsterwalde die gute Stimmung eines ansonsten gelungenen Fußballfests nicht trüben.

Viele freiwillige Helfer blieben noch vor Ort und genossen gemeinsam ein Kaltgetränk, während Energie mit dem Bus in Richtung Tirol aufbrach. TAG24 meldet sich am Sonntag aus Österreich zurück.

Unschöne Szenen auf den Rängen: Nach einem harten Foul an der Seitenlinie kam es zunächst zu einer Rudelbildung, anschließend zu verbalen Auseinandersetzungen zwischen Energie-Spielern und Halleschen Fans vor dem Gästeblock. King Manu machte zwei HFC-Anhänger öffentlich verantwortlich, ein Verdacht auf Rassismus liegt nahe.

Die Polizei griff ein und nahm zwei HFC-Anhänger fest. Daraufhin brach der Veranstaltungsleiter die Partie aufgrund der angespannten Lage ab – Schluss nach 102 Minuten.

Die zweiten 60 Minuten haben begonnen, beide Teams wechselten komplett durch – bis auf Halles Baro. Energie spielte nun mit: Wilke – Hofmann, Malone, Manu, Lucoqui – Reschke – Butler, Guttau, Kinsombi, Wardak – Tattermusch.

Kurz nach Wiederanpfiff erhöhte Wardak auf 2:0 für Cottbus, vorbereitet wurde das Tor von Butler.

Eine abwechslungsreiche zweite Halbzeit ist vorbei: Energie und der HFC lieferten sich einen intensiven Kampf. Nach der Trinkpause hatte der Regionalligist mehr Ballbesitz und Chancen, doch der Zweitliga-Aufsteiger hätte einen Rückstand nicht verdient gehabt.

Stattdessen erzielte Hannemann per Kopf nach einer Halbfeldflanke von Bittencourt das 1:0 (55.), was zugleich der Halbzeitstand war.

In den ersten 30 Minuten gab es viel Bewegung auf dem Spielfeld, mit Abschlüssen und Aktionen in beiden Strafräumen, jedoch ohne Tore.

Am nächsten dran war Halles Ratifo, dessen Schuss nur den Pfosten traf.

Mit zwei Minuten Verzögerung begann die Partie. Zur Erinnerung: Geplant sind heute zwei Halbzeiten à 60 Minuten.

Der Platz wirkt trocken, eine Minute nach Anpfiff startete die Beregnungsanlage.

In zehn Minuten geht es los – der Sportplatz ist bei bestem Fußballwetter gut gefüllt.

Sportlich startete Energie mit folgender Aufstellung: Lotka – Rorig, Pelivan, Campulka, Zaydan – Michelbrink, Bittencourt – Copado, Boziaris, Hannemann – Engelhardt.

Halle begann mit dieser Elf: Schulze – Hauptmann, Halili, Landgraf, Langhammer – Becker, Kulke – Hartmann, Ratifo – Baro, Ehrlich.

Wir berichten live aus Finsterwalde vom Einheitsportplatz, wo seit Tagen die Vorbereitungen auf das Testspiel gegen den Halleschen FC laufen.

Vorab wurden über 2000 Tickets verkauft, zudem ist ausreichend Sicherheitspersonal vor Ort. Auch über 100 Gästefans aus Halle haben ihr Kommen angekündigt.

Im Hintergrund bereitet sich Energie auf die Abreise ins Trainingslager am Samstag vor.

Zuvor soll die Wollitz-Elf noch einmal alles geben: Das Testspiel gegen den Halleschen FC am Samstag um 13 Uhr ist auf 120 Minuten angesetzt. Wahrscheinlich sollen alle Spieler jeweils 60 Minuten Einsatzzeit bekommen, bevor am Sonntag im Trainingslager im österreichischen Tirol Regeneration auf dem Programm steht.

Für den XXL-Test sind alle Sitzplatztickets bereits ausverkauft, Stehplatzkarten sind noch online erhältlich.

Weichenstellung für die Zukunft: Wie TAG24 zuvor berichtete, bleibt Erik Engelhardt (28) Energie Cottbus erhalten.

Der Torjäger verlängerte seinen Vertrag langfristig, teilte der Zweitliga-Aufsteiger am Mittwochmorgen mit. Sein bisheriger Vertrag wäre nach der kommenden Saison ausgelaufen.

„Erik braucht ein harmonisches Umfeld, in dem er sich wohlfühlt – genau das bieten wir ihm. Wir wissen um seine Qualität und die Bedeutung, die er für unser Spiel hat. Daher war es uns wichtig, ihn frühzeitig langfristig zu binden. Schön, dass uns das gelungen ist“, freut sich Cheftrainer Claus-Dieter Wollitz (60).

Seit seiner Rückkehr vom VfL Osnabrück im Januar 2025 ist Engelhardt unverzichtbar für den FCE. In der abgelaufenen Drittligasaison absolvierte er alle 38 Spiele und trug mit 22 Toren und sechs Vorlagen maßgeblich zum Aufstieg bei.

Mit einem Heimspiel gegen Hannover 96 startet Energie Cottbus in die 2. Bundesliga. Der Spieltermin steht nun fest: Das Auftaktspiel findet am Sonntag, 9. August 2026, um 13.30 Uhr statt.

Auch am zweiten Spieltag ist Energie sonntags um 13.30 Uhr im Einsatz – dann geht es zum Auswärtsspiel nach Arminia Bielefeld. Die weiteren Termine bis zur Länderspielpause im September sollen in der kommenden Woche bekanntgegeben werden.

Nach einem freien Sonntag beginnt die Trainingswoche: Energie trainiert täglich um 11 Uhr im Eliaspark oder auf der Parzellenstraße. Am Dienstag gibt es eine Doppel-Einheit mit zusätzlichem Krafttraining um 16 Uhr.

Am Samstag steht ein Testspiel gegen den Halleschen FC in Finsterwalde an, voraussichtlich über zweimal 60 Minuten. Alle Sitzplätze sind ausverkauft, Stehplatzkarten sind noch erhältlich.

Insgesamt umfasst die Woche sieben intensive Trainingseinheiten, bevor es am Samstagnachmittag mit dem Bus ins Trainingslager nach Oberndorf in Tirol weitergeht.

Nun ist Schluss! Energie Cottbus gewinnt das Testspiel gegen die zweite Mannschaft von Hertha BSC am Samstagnachmittag mit 3:1 (0:1).

Die Lausitzer zeigten zwei unterschiedliche Halbzeiten. Zur Pause stand man nach einem Treffer von Traore (42.) noch zurück, doch im zweiten Durchgang steigerte das Team seine Leistung deutlich. Boziaris (53.), Rorig (82.) und Hannemann (87.) sorgten für den Sieg.

Hannemann erzielte mit einem Schuss aus der Strafraummitte das 3:1 (87.).

Der Stadionsprecher nannte fälschlicherweise Bittencourt als Torschützen – ein Fehler, der jedem passieren kann.

Was für ein Treffer in der 82. Minute!

Rorig verwandelte einen Freistoß aus zentraler Position mit viel Gefühl ins linke obere Eck zur 2:1-Führung – Traumtor in Peitz.

Nur wenige Minuten nach Wiederanpfiff gelang Energie der Ausgleich!

Bittencourt bediente Boziaris perfekt, der ruhig blieb und den Ball über den herauslaufenden Hertha-Keeper zum 1:1 chippte (53.).

Die 15-minütige Pause ist vorbei.

Trainer Wollitz wechselte zur Halbzeit fast die gesamte Mannschaft aus und schickte ein komplett frisches Team auf den Platz.

So hatte man sich das aus Lausitzer Sicht sicherlich nicht vorgestellt.

Zur Halbzeit lag der FCE im Test gegen Hertha BSC II mit 0:1 hinten, obwohl es wenige Chancen gab.

Bis dahin ließen die Lausitzer kaum etwas zu, doch kurz vor dem Pausenpfiff traf Berlins Traore (41.) nach einem zu passiven Abwehrverhalten der Cottbuser.

Das Spiel beginnt!

Der Ball rollt. Cottbus spielt in der ersten Halbzeit von links nach rechts.

Nur wenige Stunden nach dem Unentschieden gegen Altglienicke steht bereits das nächste Testspiel an: Um 14 Uhr trifft Energie Cottbus auf die U23 von Hertha BSC.

Trainer Wollitz vertraut auf folgende Startelf: Lotka – Hofmann, Manu, Campulka, Zaydan – Reschke, Pelivan – Butler, Kinsombi, Guttau – Tattermusch.

Hertha-Trainer Rejhan Hasanovic stellt diese Elf auf: Ozkani – Sherwood, Adelenu, Gashi, Brekalo – Ngwa, Schößler, Ben-Hatira – Kannewurf, Akoto, Traoré.

Im ersten Abschnitt hatte Energie deutlich mehr Ballbesitz, doch Altglienicke steigerte sich im zweiten Durchgang und ging durch Jonas Nietfeld (76.) verdient in Führung.

Yusuf Wardak (82.) erzielte immerhin den Ausgleich und verhinderte damit eine Blamage. Über diese Leistung wird künftig noch zu sprechen sein. Mehr dazu später bei uns.

Energie wechselte bis auf Torwart Pollersbeck komplett durch.

Diese Mannschaft spielte die zweiten 45 Minuten: Pollersbeck – Hofmann, Malone, Campulka, Zaydan – Hannemann, Reschke – Butler, Guttau, Wardak – Tattermusch.

Auch Altglienicke tauschte komplett und spielte nun mit: Klatte – Tezel, Sonnenberg, Roßbach, Czyborra – Türpitz, Sylla – Probespieler, Schickersinsky, Zografakis – Nietfeld.

Zur Halbzeit stand es 0:0. Energie zeigte eine überschaubare Leistung. Gegen die tief stehende VSG dominierte der FCE zwar das Spiel, doch die Aktionen auf der Bank waren zu unsauber, zu umständlich und zu langsam. Klare Torchancen blieben bisher aus.

Trainer Wollitz gefiel die Darbietung wenig und ließ bereits nach 30 Minuten alle Ersatzspieler aufwärmen. Es ist gut möglich, dass zur zweiten Halbzeit komplett durchgewechselt wird.

In 30 Minuten beginnt das Testspiel zwischen Energie Cottbus und der VSG Altglienicke auf dem SG Willmersdorf in Cottbus. Nach drei Freundschaftsspielen gegen lokale Amateurmannschaften ist dies der erste echte Härtetest für den Zweitliga-Aufsteiger.

Energie startet mit dieser Elf: Pollersbeck (Probespieler) – Rorig, Manu, Doumbia, Guwara – Pelivan, Bittencourt – Kinsombi, Michelbrink, Boziaris – Engelhardt. Trainer: Wollitz.

Altglienicke beginnt mit folgender Aufstellung: Zwick – Saliger, Kebe, Barylla, Weik – Kizildemir, Hartl – Probespieler, Gültekin, Kardam – Oduah. Trainer: Twardzik.

Der Greifswalder FC hat mit Lennox Bohnenstädt den nächsten Neuzugang aus Cottbus präsentiert. Der 17-jährige Torhüter unterschrieb einen Zweijahresvertrag mit Option auf Verlängerung bis 2030.

Bohnenstädt gilt als eines der besten Torwarttalente seines Jahrgangs, spielte seit Jahren in Landesauswahlen und der U16-Nationalmannschaft. Sportdirektor Matthias Rahn (36) zeigte sich sehr erfreut, dass der Greifswalder FC eines der größten deutschen Torwarttalente gewinnen konnte.

Bohnenstädt ist nach Felix Schubart, Joel Awuah, Michael Sternberg, Musa Alkan (alle 19) und Janis Juckel (21) bereits der sechste Spieler, der diesen Sommer direkt aus Cottbus nach Greifswald wechselt.

Noch knapp eine Woche bis zum Trainingslager der FCE-Mannschaft in Österreich. Nun gab der Zweitliga-Aufsteiger bekannt, dass das Quartier in Oberndorf in Tirol bezogen wird.

Die Anreise erfolgt am Samstagnachmittag direkt nach dem Testspiel in Finsterwalde gegen den Halleschen FC. Energie bleibt genau eine Woche lang bis zum 18. Juli vor Ort.

Auch der erste Testspielgegner steht fest: Am Mittwoch, 15. Juli, trifft das Team auf den tschechischen Erstligisten FK Mlada Boleslav. Das geplante Duell gegen Swansea City ist hingegen geplatzt.

Steht der erste Gegner im Cottbuser Trainingslager fest? Am 18. Juli (16 Uhr) könnte es zum Test gegen Swansea City kommen. Die Waliser spielen in der englischen Championship, der zweithöchsten Liga.

Das Spiel soll im Grenzlandstadion des FC Kufstein stattfinden, der den Test angekündigt hat. Energie wird ebenfalls in Tirol sein Quartier beziehen.

Allerdings ist die Begegnung laut TAG24 zwar geplant, aber noch nicht endgültig bestätigt.

Winterzugang Gianluca Pelzer (20) ist nur wenige Tage nach Trainingsstart wieder weg: Der Innenverteidiger wird erneut verliehen.

Nachdem Pelzer in der Rückrunde für den VfB Lübeck in der Regionalliga Nord spielte, wechselt er diesmal in die Regionalliga Südwest zu Eintracht Trier – seiner Geburtsstadt.

Trier-Sportchef Daniel Hammel (33) erklärt: „Gianluca ist sehr gut ausgebildet und hat in Lübeck gezeigt, dass er seine Verletzung gut überwunden hat. Er hat starke Leistungen gezeigt und sein Potenzial unter Beweis gestellt. Mit seinem Profil passt er hervorragend zu unserer Mannschaft.“

Nach einem Marathon von Freundschaftsspielen und großer Hitze am Wochenende gönnten sich die Profis von Energie zum Wochenstart eine Pause. Am Dienstag geht es mit einer Doppel-Einheit weiter: 11 Uhr Training im Eliaspark und 15 Uhr Krafttraining.

Am Mittwoch (Parzellenstraße), Donnerstag (Eliaspark) und Freitag (Parzellenstraße) wird jeweils eine einfache Trainingseinheit um 11 Uhr absolviert, bevor am Wochenende zwei weitere Tests folgen: Am Freitagabend um 18 Uhr in Cottbus gegen VSG Altglienicke und am Samstagnachmittag um 14 Uhr in Peitz gegen Herthas U23.

Das dritte Testspiel an diesem Wochenende bestreitet der FC Energie gegen eine Cottbuser Stadtauswahl. Aufgrund der Hitze spielen beide Teams nur zweimal 30 Minuten – schon morgens bei 38 Grad.

Während die Stadtauswahl mit den besten Amateurspielern aus Cottbus gut mithalten konnte, fehlte dem Zweitliga-Aufsteiger etwas die Frische. Beim 4:0 (1:0) trafen Julian Guttau doppelt, dazu kamen Tore von Tim Campulka und Ryan Malone.

Auch das geplante Fanfest wurde wegen der Temperaturen bereits um 12 Uhr beendet.

Der zweite Test war ein wahres Torfestival: Beim LSV Bergen (8. Liga) gewann Energie mit 23:0.

Nach 8:0 zur Halbzeit legte Energie im zweiten Durchgang nochmals zu und schraubte das Ergebnis bei 36 Grad deutlich nach oben. Allein in den letzten zehn Minuten fielen sechs Tore.

Beste Torschützen waren Erik Engelhardt (5), Ted Tattermusch und Jannis Boziaris (jeweils 4 Treffer).

Energie Cottbus hat sich die Dienste eines Talents von Bayer Leverkusen gesichert. Dies gab Youngster Adriano Marciano (17) selbst auf Instagram bekannt.

In seinem Post schrieb er: „Nach viereinhalb Jahren ist es soweit. Es ist Zeit, mich von Bayer 04 zu verabschieden und einen großen Teil meiner Fußballkarriere hinter mir zu lassen. [...] Ich freue mich auf die kommende Zeit bei Energie Cottbus. Danke für euer Vertrauen und die Chance, meinen Traum weiter zu verfolgen. Auf eine erfolgreiche Zeit, FCE.“

Der deutsch-italienische Offensivspieler erzielte in 26 Spielen der U17-Nachwuchsliga drei Tore für Bayer Leverkusen in dieser Saison.

Dieser Testspielauftakt hat richtig Spaß gemacht! Energie Cottbus startete mit einem 17:0 in die Saisonvorbereitung. Gegner war der Kreisligist SV Lok Calau vor 1700 Zuschauern bei 35 Grad.

Nach einem 8:0 zur Pause wechselte Energie bis auf den Torwart komplett durch und zeigte großen Torhunger.

Verteidiger King Manu eröffnete den Torreigen mit einem lupenreinen Hattrick, auch Erik Engelhardt, der kurz vor einer Vertragsverlängerung steht, schnürte einen Dreierpack. Jannis Boziaris und Anderson Lucoqui trafen je zweimal.

Die U23 von Hertha BSC gab die Verpflichtung von FCE-Talent Maris Schößler bekannt. Der 19-jährige Mittelfeldspieler besuchte sechs Jahre die Lausitzer Sportschule.

Schößler gehörte zuletzt zu den Schlüsselspielern der U19 und sammelte in 28 Spielen 18 Torbeteiligungen.

Nach Ende seiner Jugendzeit in der Lausitz wechselt Schößler nun ablösefrei nach Berlin, sehr zum Bedauern von Trainer Pele Wollitz (60), der am Mittwoch sagte: „Ein sehr interessanter Spieler, den wir gern gehalten hätten. Leider konnten wir uns nicht einigen.“

Der DFB hat die erste Runde des DFB-Pokals terminiert: Energie Cottbus empfängt am Samstag, 22. August, Bundesligist FC Augsburg. Anstoß im LEAG Energie Stadion ist um 13 Uhr.

Am Tag darauf greift auch Nachbar VfB Krieschow ins Geschehen ein – gegen Mainz 05 startet die Partie um 15.30 Uhr.

Um 13 Uhr versammelte sich heute erstmals die neue FCE-Mannschaft. Bereits eine Stunde später begann das Training. Leonardo Bittencourt (32) führte die Truppe voller Freude an.

Nach anderthalb Stunden bei großer Hitze endete die lockere, aber intensive Einheit auf dem neu sanierten Trainingsplatz Parzellenstraße.

Topspieler Tolcay Cigerci (31) fehlte mit Fußproblemen, die noch aus der Vorsaison stammen. Auch sein Bruder Tolga (34) war – wie dessen Berater zuvor ankündigte – nicht beim Auftakt dabei. Kapitän Axel Borgmann (32) absolvierte wegen anhaltender Schambeinprobleme ein reduziertes Programm.

Alle acht Neuzugänge standen hingegen auf dem Platz, darunter auch der erneut von Hertha BSC ausgeliehene Lukas Michelbrink (21), der bis Anfang Juni mit der Nationalmannschaft unterwegs war.

Die Pressekonferenz dauerte knapp eine Stunde und endete langsam. Wir müssen erst alle Personalien und Neuigkeiten sortieren.

Trainer Wollitz bestätigte, dass Vereinsikone Daniel Ziebig (43) – wie bereits berichtet – neuer Co-Trainer der Profis wird. Ursprünglich war er als U19-Coach eingeplant, diese Stelle ist nun vakant.

Außerdem sprach Wollitz über Leon Guwara (29), dessen Zukunft noch ungewiss ist.

Bis Ende Januar war der Linksverteidiger fester Bestandteil und Leistungsträger, dann verletzte ihn eine komplizierte Muskelverletzung.

Trotz auslaufenden Vertrags darf Guwara die Vorbereitung mitmachen. Wollitz erklärte: „Er wird auf jeden Fall mittrainieren, das ist mein großer Wunsch. Ich hoffe, er bleibt gesund und wir finden eine Lösung, dass er in der kommenden Saison für uns spielen kann.“

Die Pressekonferenz begann pünktlich.

Trainer Pele Wollitz (60) wirkte gut gelaunt und verkündete, dass der Wechsel von Ryan Malone fix ist, wie bereits von TAG24 berichtet.

Kurz vor Trainingsstart verkündete Energie zudem die Trennung von einem weiteren Aufstiegshelden: Merveille Biankadi (31) erhält keinen neuen Vertrag.

Wollitz äußerte sich dazu: „Die Entscheidung fiel uns, insbesondere mir persönlich, sehr schwer. Es war nicht leicht, aber wir sind überzeugt, dass es der richtige Schritt ist. Merveille ist ein großartiger Mensch und Spieler, der sich immer voll für die Mannschaft eingesetzt hat. Ein echter Teamplayer, dem wir alles Gute wünschen.“

Der erfahrene Biankadi war nach Vereinslosigkeit im September vergangenen Jahres in die Lausitz gekommen. Nach einer Eingewöhnungsphase entwickelte er sich zu einem wichtigen Spieler (19 Ligaeinsätze, fünf Torbeteiligungen).

Herzlich willkommen zu unserem neuen Energie-Cottbus-Blog! Hier erfahrt ihr ab sofort alle Neuigkeiten und Hintergründe rund um den FCE!

Los geht’s mit dem Trainingsstart in die neue Saison am heutigen Mittwoch.