Energie-Cottbus-Blog: Beeindruckender Auftritt! FCE erkämpft Unentschieden gegen polnischen Meister
Cottbus – Nach dem Aufstieg aus der 3. Liga heißt es nun: Die Herausforderung 2. Liga wartet! Energie Cottbus ist nach zwölf Jahren Abstinenz wieder zurück im Unterhaus der Bundesliga.
Nachdem anfängliche Schwierigkeiten überwunden wurden, haben die Lausitzer in der zweiten Liga Fuß gefasst. Zum Beginn der langen Länderspielpause steht das Team von Trainer Pele Wollitz (61) mit acht Punkten aus sechs Begegnungen da.
Nach einer Urlaubswoche stand am Samstag ein Testspiel auf dem Programm. Gegen den polnischen Meister Lech Posen erreichte der FCE ein beachtliches 2:2-Unentschieden.
In unserem Energie-Blog erfahrt Ihr alle Neuigkeiten rund um den Verein.
So darf es weitergehen! Mit einer überzeugenden Vorstellung im Test bei Lech Posen machte Energie Cottbus Lust auf die anstehenden Herausforderungen nach der Länderspielpause.
Gegen den amtierenden polnischen Titelträger und Teilnehmer der Europa League erkämpfte sich der Zweitligist am Samstag hinter verschlossenen Türen ein 2:2.
Die Mannschaft von Cheftrainer „Pele“ Wollitz begann dabei nahezu optimal: Bereits in der 2. Minute brachte Justin Butler die Gäste früh in Führung.
Doch die Freude währte nicht lange, denn Yannick Agnero glich nur acht Minuten später zum 1:1 aus.
Davon ließ sich der FCE jedoch nicht aus der Ruhe bringen und dominierte weiter das Geschehen. Kurz nach der Halbzeit zahlte sich das aus, als Christian Kinsombi in der 49. Minute per Hackentor erneut die Führung erzielte.
Die Polen hatten jedoch erneut die passende Antwort parat, als Leo Bengtsson in der 64. Minute den Ausgleich zum 2:2-Endstand erzielte.
Mittelfeldspieler Lukas Michelbrink konnte bereits nach fünf Einsätzen sein erstes Länderspieltor feiern: Der 21-Jährige traf am Donnerstagabend im Nations-League-Spiel für Litauen gegen Liechtenstein.
Michelbrink dribbelte dynamisch in den Strafraum, setzte seinen Mitspieler Armandas Kučys als Anspielstation ein, der den Ball mit der Sohle zurückspielte. Mit seinem schwächeren linken Fuß vollendete er zum 1:0 (Endstand 2:0).
Vor knapp zwei Wochen hatte Michelbrink sein erstes Tor im Trikot von Cottbus erzielt – zugleich sein Debüttreffer im Herrenbereich.
Weniger erfreuliche Nachrichten gibt es für einen Energie-Fan: Nach Angaben des RBB ermittelt die Polizei gegen einen FCE-Anhänger in rotem Trikot, der in der Nachspielzeit beim Spiel gegen St. Pauli (1:1) einen Hitlergruß gezeigt haben soll.
Der Mann wurde identifiziert, eine Anzeige wegen Volksverhetzung ist eingereicht worden. Ein bundesweites Stadionverbot steht im Raum.
Rund um die als besonders hitzig beschriebene Begegnung gegen St. Pauli gab es zudem heftige Diskussionen über diskriminierende Spruchbänder an der Nordtribüne des Cottbuser Stadions, die der Verein am Montag klar verurteilte.
Die Pressekonferenz vor dem Heimspiel gegen St. Pauli ist abgeschlossen. Personell gibt es keine Veränderungen – die verletzten Spieler Erik Engelhardt (28) und Julian Guttau (26) fehlen weiterhin.
Trainer Pele Wollitz kündigte für die bevorstehende Länderspielpause mehrere freie Tage sowie zwei Testspiele an. Das erste Testspiel ist für Samstag, den 3. Oktober geplant.
Ein weiterer Test soll entweder am Mittwoch davor oder am Dienstag danach stattfinden. Die Gegner wurden von Wollitz nicht genannt, ein erneutes Duell mit Dynamo Dresden wird es diesmal nicht geben, so der Coach.
Nicht mit dabei sind neben Dmytro Bogdanov (Ukraine U21) auch Luca Erlein (Deutschland U20) und Lukas Michelbrink (Litauen A), die alle für ihre Nationalmannschaften berufen wurden.
Ein nächster Karriereschritt für Dmytro Bogdanov (19): Der aufstrebende Angreifer wurde erstmals für die ukrainische U21 nominiert.
Die anstehenden Länderspiele finden am 26. September gegen die Türkei (18 Uhr) sowie am 2. Oktober gegen Kroatien (18 Uhr) statt.
Im Juli erreichte Bogdanov mit der ukrainischen U19 bei der EM das Halbfinale, scheiterte dort aber an Deutschland.
Keine Überraschungen beim Training am Freitag: Bis auf die verletzten Erik Engelhardt (28) und Julian Guttau (26) sind alle erfahrenen Spieler dabei. Lediglich die Nachwuchsspieler Joey Taubeneck (19) und Aaron Reschke (18) fehlten.
Weiterhin im Trainingskader sind die vertragslosen Leon Guwara (30) und Marcel Beifus (23).
Die Bundesliga hat am Donnerstag die genauen Anstoßzeiten der Zweitliga-Spieltage sieben bis 13 bekanntgegeben: Energie darf dabei zweimal freitagabends unter Flutlicht zuhause antreten!
Am 16. Oktober empfängt der FCE 1. FC Nürnberg (18:30 Uhr) in Cottbus, zwei Wochen später folgt erneut ein Freitagsspiel gegen den VfL Bochum.
Die beiden Ostderbys Ende November gegen Hertha BSC (H) und den 1. FC Magdeburg (A) wurden auf Sonntagnachmittag (jeweils 13:30 Uhr) terminiert.
Hier alle neuen Spieltermine bis Ende November im Überblick:
7. Spieltag: Darmstadt 98 – Energie Cottbus: Samstag, 10. Oktober 2026, 13 Uhr
8. Spieltag: Energie Cottbus – 1. FC Nürnberg: Freitag, 16. Oktober 2026, 18:30 Uhr
9. Spieltag: 1. FC Heidenheim – Energie Cottbus: Samstag, 24. Oktober 2026, 13 Uhr
10. Spieltag: Energie Cottbus – VfL Bochum: Freitag, 30. Oktober 2026, 18:30 Uhr
11. Spieltag: Eintracht Braunschweig – Energie Cottbus: Freitag, 6. November 2026, 18:30 Uhr
12. Spieltag: Energie Cottbus – Hertha BSC: Sonntag, 22. November 2026, 13:30 Uhr
13. Spieltag: 1. FC Magdeburg – Energie Cottbus: Sonntag, 29. November 2026, 13:30 Uhr
Nur noch zwei Ligaspiele, dann beginnt die Länderspielpause. Nach Informationen von TAG24 werden die genauen Spielansetzungen für Oktober und November Mitte dieser Woche erwartet.
Bis heute um 15 Uhr läuft der Vorverkauf für das nächste Auswärtsspiel beim Karlsruher SC. Über 1.500 Karten sind bereits verkauft, Resttickets werden an der Tageskasse erhältlich sein.
Eine Überraschung gibt es bei einem ehemaligen Cottbuser: Merveille Biankadi (31) hat mit der SGV Heilbronn-Freiberg einen neuen Verein gefunden und nimmt dafür den sportlichen Abstieg in die Regionalliga Südwest in Kauf.
Der gebürtige Münchner bringt über 230 Profieinsätze mit, unter anderem für Heidenheim, Braunschweig, Rostock und Bielefeld. Nach einem Jahr in der Lausitz wurde sein Vertrag nicht verlängert, nun setzt er seine Karriere vorerst in der vierten Liga fort.
„Die SGV war in den letzten Jahren eine Top-Adresse in der Regionalliga Südwest und befindet sich aktuell in einer spannenden Entwicklung. Neben den sportlichen Ambitionen und der Spielidee des Trainers waren auch die verbesserten Strukturen ausschlaggebend für meine Entscheidung“, erklärte Biankadi.
Biankadi ist bei der SGV jedoch nicht die einzige namhafte Verstärkung: Gleichzeitig gab der Verein die Verpflichtung von Marlon Mustapha (25) bekannt, der zuletzt in Italien bei Como spielte. Zudem wechselten erfahrene Profis wie Jeremias Lorch (30), Justin Steinkötter (26) und Scott Kennedy (29) zum Club.
Schlechte Nachrichten gab es auf der Pressekonferenz: Julian Guttau (26) wird länger ausfallen. Der Offensivspieler hat sich einen Einriss der Plantarfaszie zugezogen und fehlte bereits kurzfristig im Spiel gegen Fürth.
Guttau wird voraussichtlich mindestens die drei Partien vor der Länderspielpause Ende September verpassen. Bitter ist das besonders, da er sich gerade erst einen Stammplatz erkämpft hatte.
Trainer Wollitz rechnet damit, dass Lucas Copado (22) am Samstag einsatzbereit ist. Er hat ebenso wie Anderson Lucoqui (29) Muskelprobleme im Oberschenkel.
Das Training zwei Tage vor dem Spiel gegen Wolfsburg fällt kurz aus: Nach circa 35 Minuten ist die Einheit beendet.
Die meisten Spieler machten „Eck und weg“, einige absolvierten positionsspezifische Übungen, während Marcel Beifus (23) weiter am Rand seine Runden drehte. Julian Guttau (26) und Anderson Lucoqui (29) fehlten komplett.
Bemerkenswert: Lucas Copado (22) beteiligte sich nicht aktiv, beobachtete die Einheit lächelnd in Badelatschen. Trainer Wollitz wird in der Pressekonferenz um 13 Uhr Details zu seinem Gesundheitszustand bekanntgeben.
Das Auswärtsspiel beim VfL Wolfsburg ist ausverkauft: Am Montag gingen auch die letzten Gästekarten weg, bestätigte FCE-Pressesprecher Stefan Scharfenberg-Hecht.
Insgesamt werden rund 3.300 Energie-Fans das Team am Samstag in der Volkswagen-Arena begleiten – es wird das erste Wiedersehen seit dem legendären Pokalsieg am 22. Dezember 2010.
Ein Trainer mit Humor: Im Donnerstagstraining zeigte sich kein neuer externer Neuzugang, dafür sorgte Pele Wollitz (61) für einen unterhaltsamen Moment.
Beim Eckstoß mischte sich der Coach spontan ohne Aufwärmen und mit Turnschuhen ein, was bei den Spielern für viel Gelächter sorgte. Lautstark rief er: „Beim nächsten Mal ziehe ich Fußballschuhe an, dann zeig’ ich’s euch richtig.“
Die Stimmung war locker, in einer Übung ließ das Ballbesitzteam unter Wollitz über 30 Pässe spielen. Der anschließende Jubel war groß – vom sonst so ernsten „Miesepeter Wollitz“ keine Spur.
Nach dem Pokalspiel am Samstag gegen Greuther Fürth (13 Uhr) steht das nächste Heimspiel in der Liga an. Der Vorverkauf für das Auswärtsspiel beim VfL Wolfsburg (Samstag, 5. September) läuft seit 10 Uhr auf Hochtouren.
Für die Volkswagen-Arena stehen etwa 3.000 Karten für Energie bereit. Der Verkauf erfolgt ausschließlich online über den Cottbuser Ticketshop. Nach nur 30 Minuten waren im Oberrang fast alle Tickets vergriffen.
Positive Nachrichten für Energie Cottbus: Einen Tag vor dem DFB-Pokalduell gegen Augsburg hat der Verein erstmals die Marke von 7.000 Mitgliedern überschritten.
Damit wurde ein weiterer Meilenstein erreicht. Anfang des Jahres war das Ziel gesetzt worden, zum 60. Vereinsgeburtstag am 31. Januar 6.000 Mitglieder zu erreichen – was bereits gelungen war.
Gute Nachrichten gab es auch vom Trainingsplatz: Die zuletzt verletzten King Manu (22) und Jannis Boziaris (23) konnten wieder am Training teilnehmen. Beide hatten im Auswärtsspiel bei Arminia Bielefeld (0:3) gefehlt und wurden schmerzlich vermisst.
Zwei Tage vor dem DFB-Pokalspiel gegen Augsburg wurde wie gewohnt nur kurz trainiert. Neben den üblichen Rondos wurden exemplarisch Spielzüge, Laufwege und Standards geübt.
Für Neuzugang Dmytro Bogdanov (19) war es die zweite Trainingseinheit im Energie-Trikot, während Trainingsgast Marcel Beifus (23) am Spielfeldrand seine Runden drehte.
Die erste Pressekonferenz des Jahres ist beendet. Trainer Pele Wollitz (61) zeigte sich in bester Stimmung und verkündete eine Neuigkeit: Der Mannschaftsrat steht fest.
Kapitäne bleiben Axel Borgmann (32) und Tolcay Cigerci (31), der gemeinsam mit Rückkehrer Leonardo Bittencourt (32) als Stellvertreter fungiert.
Neu hinzugekommen sind Dominik Pelivan (30) und Tim Campulka (27), die vom Team gewählt wurden. Beide sind aktuell noch keine Stammspieler, was Wollitz als Beweis für ihren Stellenwert in der Mannschaft wertet.
In der Vorsaison gehörten neben Borgmann und Cigerci auch Jonas Hofmann (29), Alexander Sebald (29, jetzt Torwarttrainer) und Ex-Spieler Timmy Thiele (34) dem Gremium an.
Strahlender Sonnenschein herrschte am Freitag auf der Cottbuser Parzellenstraße, zwei Tage vor dem Ligastart gegen Hannover.
Im „Medientraining“ präsentierten sich Spieler und Trainer entspannt und fröhlich. Auch Torjäger Erik Engelhardt (28) war nach einer kurzen Trainingspause wieder dabei, ebenso Ryan Malone (33).
Um 13 Uhr folgt die Pressekonferenz mit Cheftrainer Pelle Wollitz (61).
Zum Start der Trainingswoche herrschte großer Andrang im Eliaspark: 32 Spieler standen ab 13.30 Uhr auf dem Platz. Überraschend dabei: Leon Guwara (30).
Obwohl der Stammspieler der Aufstiegssaison am Vortag offiziell verabschiedet wurde, hat er weiterhin die Möglichkeit, sich nach seiner langen Verletzung in Cottbus fit zu machen. Nach der Aktivierung begab er sich gemeinsam mit Ryan Malone (33, Muskelaufbau) zur Kraftraumeinheit.
In verschiedenen Spielformen wurden Kettenverhalten, Anlaufen und Spielaufbau unter Druck trainiert. Auch Nachwuchsspieler wie Phil Heidrich (18) und Malte Hopfmann (16) durften mitwirken.
Der Vorverkauf für das erste Auswärtsspiel bei Arminia Bielefeld (16. August, 13:30 Uhr) begann pünktlich um 10 Uhr.
Die erste Verkaufsphase läuft ausschließlich online über den Shop des Gastgebers Bielefeld. Energie stehen etwa 2.500 Karten zur Verfügung.
Für den Heimauftakt am Sonntag gegen Hannover 96 wurden zu Wochenbeginn bereits über 16.000 Tickets verkauft.
Ein Abgang ist perfekt: Athletiktrainer Gianluca Fraternali (34) verlässt nach zwei Jahren die Lausitz, wie der Zweitliga-Aufsteiger am Montag mitteilte.
Fraternali war seit Beginn der Vorbereitung nicht mehr Teil des Funktionsteams. Trotz Gesprächen über eine neue Aufgabe trennten sich die Wege nun endgültig.
Sein Nachfolger als zweiter Athletiktrainer ist Josua Skratek (31), der von Arminia Bielefeld kam.
Schlusspfiff im Testspiel: Energie Cottbus verliert am Ende mit 2:4.
Für den FCE trafen Tolcay Cigerci (6.) und Axel Borgmann (112.), für Werder Bremen erfolgreich waren Salim Musah (31.), Samuel Mbangula (45.), Paul Erevbenagie (103.) und Chuki (120.).
Schade: Chuki umspielte nach einem schnellen Konter den Cottbuser Kratzsch und erzielte das wohl entscheidende 4:2 (120.).
Dennoch präsentierten sich die Lausitzer insgesamt sehr stark.
Die Partie ist noch offen: Axel Borgmann traf aus der Distanz zum 2:3-Anschluss (112.).
Das Tor kam überraschend, da es zunächst so aussah, als würden beide Teams sich auf ein frühes Ende der Partie einigen.
Das dritte Tor für Werder erzielte der 18-jährige Paul Erevbenagie (103.), der nach einem Pass von links platziert ins lange Eck abschloss und damit für die Entscheidung sorgte.
Die letzten 30 Minuten des Tests stehen bevor, Energie liegt weiterhin mit 1:2 zurück.
Die zahlreichen Wechsel hatten Auswirkungen auf die Spielstruktur beider Mannschaften, was vor allem den Cottbusern half. Das Tempo stieg, sodass der FCE zu besseren Chancen kam. Werder hatte ebenfalls gute Gelegenheiten, unter anderem traf Chuki die Latte. Vor allem Justin Butler und Christian Kinsombi sorgten für Belebung im Spiel.
Die zweite, längere Halbzeit im LEAG Energie Stadion beginnt. Energie startet mit einem Rückstand von 1:2.
Nach einem guten Start verlor Cottbus die Führung und musste gegen einen Bundesligisten wie Werder Bremen mit weniger Ballbesitz rechnen. Dennoch konnte die Wollitz-Elf nach dem zweiten Gegentor wieder Akzente setzen, offensiv wurde es wieder gefährlicher. Aufgrund des strömenden Regens waren die Bedingungen jedoch schwierig.
Energie verspielt die Führung und liegt nun zurück: Samuel Mbangula traf in der 45. Minute zum 2:1 für Werder.
Musah bereitete mit einem schönen Steckpass vor, der zweite Treffer für Werder kam nicht unerwartet, da Energie immer weniger Entlastung fand und vor allem in der Defensive beschäftigt war.
Die Spieler können sich daraufhin etwas erholen.
Der FCE startete gut in die Partie und erwischte den Gegner früh kalt. Werder übernahm zwar zunehmend das Kommando, doch Cottbus hielt vorn und hinten gut dagegen und setzte selbst Nadelstiche. Der Ausgleich fiel etwas überraschend, doch die Aufgabe bleibt lösbar.
Die Lausitzer sind gut im Spiel, kassieren aber dennoch den Ausgleich zum 1:1.
Jens Stage wurde im Strafraum angespielt und legte für Salim Musah auf, der mit einem platzierten Schuss Lotka im Cottbuser Tor keine Chance ließ.
Bittere Nachrichten für Werder Bremen: Abwehrtalent Mats Heitmann musste nach einem Zweikampf ausgewechselt werden.
Marco Friedl kam für ihn ins Spiel.
Der Start ist gelungen: Cigerci nutzte einen Fehler von Werder-Keeper Karl Hein und erzielte das 1:0.
Der neue Torwart der Bremer unterlief im Aufbauspiel ein schwerer Fehlpass, den der Kapitän eiskalt verwertete.
Es regnet stark in Cottbus, trotzdem rollt der Ball.
Es werden heute zwei Halbzeiten zu je 60 Minuten gespielt, mit jeweils einer fünfminütigen Pause nach 30 Minuten. Somit wird das Spiel in vier Abschnitte geteilt. Den Begriff „Hydration Break“ sparen wir uns, denn die Spieler müssen nur den Mund öffnen und in den Himmel schauen.
Die Aufstellungen für den letzten Härtetest stehen fest!
Trainer Wollitz setzt gegen seine ehemaligen Kollegen aus Berlin auf Leo Bittencourt von Beginn an. Auch Neuzugang Luca Erlein startet sofort:
Energie Cottbus: Lotka – Rorig, Manu, Zaydan, Erlein – Michelbrink, Boziaris, Bittencourt, Cigerci – Copado, Engelhardt
Werder Bremen startet mit: Hein – Heitmann, Wojcik, Coulibaly – Stage, Stalmach, Njinmah, Schmid, Mbangula – Grüll, Musah
Eine coole Aktion der Energie-Profis: Am Mittwoch besuchten sie geschlossen im Kostüm das Kino, um den neuen Spider-Man-Film „Brand New Day“ anzuschauen.
Linksverteidiger Anderson Lucoqui hatte die Idee initiiert und freute sich über die große Teilnahme: „Ich habe die Jungs gefragt, ob sie mitmachen wollen. Das hat super geklappt. Solche Aktionen sind wichtig fürs Mannschaftsklima und um als Team zusammenzuwachsen. Es hat allen viel Spaß gemacht“, erzählte er der Lausitzer Rundschau.
Für den 29-Jährigen zeigt das, dass er im richtigen Team spielt: „Ich glaube, so etwas ist nicht in jeder Mannschaft üblich. Es spricht für uns und zeigt, dass wir gerne gemeinsam Zeit verbringen und offen für solche Dinge sind.“
Gute Nachrichten für alle Energie-Fans ohne Sky-Abo: Zum Saisonauftakt der 2. Bundesliga überträgt RTL die Sonntagskonferenz im Free-TV – darunter auch das Spiel des FCE gegen Hannover 96.
Die weiteren Begegnungen um 13:30 Uhr am 9. August sind 1. FC Nürnberg gegen Dynamo Dresden und St. Pauli gegen Greuther Fürth.
Hintergrund ist die Übernahme der Sky-Sender durch RTL, wodurch sich der Free-TV-Sender die Rechte für drei Sonntagskonferenzen in der Saison sicherte. Wie schon in der Vorsaison zeigen RTL oder der Spartensender Nitro zudem das Topspiel am Samstagabend. Erstmals wird die RTL-Sendung auch bei Sky ausgestrahlt, separate Übertragungen entfallen.
Gerade erst vorgestellt, schon folgt der nächste Schritt: Bayer 04 Leverkusen verleiht Luca Erlein (19) an Energie Cottbus.
Der Bundesligist hatte den jungen Rechtsverteidiger und Nachwuchsnationalspieler erst am Samstag als festen Neuzugang vom Konkurrenten TSG 1899 Hoffenheim präsentiert. Nun soll der 19-jährige Defensivspieler bei den Lausitzern Spielpraxis sammeln. Der Wechsel wurde vom FCE noch nicht offiziell bestätigt.
Am Nachmittag absolviert das Team von Trainer Wollitz ein großes Testspiel gegen Liga-Konkurrent und Ost-Rivalen Dynamo Dresden. Alle Infos rund ums Spiel findet Ihr hier.
Die Aufstiegsparty in Regensburg wird für Energie Cottbus nachträglich sehr teuer: Das Sportgericht des DFB verhängte eine Strafe von 59.750 Euro wegen pyrotechnischer Vorfälle und Platzsturm.
Laut DFB zündeten Energie-Fans während des Spiels 145 pyrotechnische Gegenstände, nach Spielende kam es zum Platzsturm.
Cottbus stimmte dem Urteil zu und darf bis zu 19.900 Euro für eigene Sicherheitsmaßnahmen einsetzen.
Geldsegen für Energie Cottbus: Der DFB veröffentlichte die Fördermittel aus dem Nachwuchstopf für die Drittligisten der Saison 2025/26.
Die Lausitzer erhalten 139.757,76 Euro und liegen damit auf Rang neun von 18 Teams (ohne Hoffenheims U23 und Stuttgarts U23). Spitzenreiter ist Jahn Regensburg mit 421.074,86 Euro.
Die Summe setzt sich aus der Anerkennung des Leistungszentrums und den Einsatzzeiten deutscher U21-Spieler zusammen.
Nach dem großen Interview mit Trainer Wollitz zum Trainingslager gab der FCE am Montagnachmittag offiziell die Verpflichtung von Torhüter Kevin Kratzsch (24) bekannt.
Der 1,90 Meter große Schlussmann kommt vom langjährigen Viertligisten Rot-Weiß Oberhausen und schließt damit die letzte offene Position im Torwartteam der Lausitzer.
„Wir haben volles Vertrauen in Alexander Sebald, der viele Kandidaten geprüft hat und überzeugt ist, dass wir den passenden Torhüter gefunden haben. Eine wichtige Personalie, die wir noch rechtzeitig vor Saisonstart klären konnten“, freut sich Wollitz.
Details zum Vertrag gab der Verein nicht bekannt. Laut „RevierSport“ soll der FCE eine hohe fünfstellige Ablösesumme gezahlt haben, obwohl Kratzschs Vertrag in Oberhausen bis 2027 lief.
Der gebürtige Cottbuser und ehemalige Energie-Torwart Toni Stahl (26) hat nach dem Abstieg mit dem 1. FC Schweinfurt einen neuen Club gefunden: Er unterschrieb beim Drittligisten MSV Duisburg, nachdem er im Probetraining überzeugt hatte.
„Beim Trainingslager des MSV gewann ich nochmals einen sehr positiven Eindruck. Ich freue mich, endlich offiziell starten zu können! Ich bin von der Qualität der Mannschaft überzeugt und glaube an eine erfolgreiche Saison“, sagte Stahl.
Gerüchte um eine Rückkehr nach Cottbus gab es ebenfalls, laut TAG24 war der Torwart jedoch nie eine ernsthafte Option.
Die nächsten Termine für Spieltage drei bis sechs stehen fest: Energie trifft auf Greuther Fürth (H) und VfL Wolfsburg (A) jeweils samstags (13 Uhr) sowie auf Karlsruher SC (A) und St. Pauli (H) sonntags (13:30 Uhr).
Die bisherigen Spielansetzungen im Überblick:
1. Spieltag: Energie Cottbus – Hannover 96 (Sonntag, 9. August 2026, 13:30 Uhr)
2. Spieltag: Arminia Bielefeld – Energie Cottbus (Sonntag, 16. August 2026, 13:30 Uhr)
3. Spieltag: Energie Cottbus – SpVgg Greuther Fürth (Samstag, 29. August 2026, 13 Uhr)
4. Spieltag: VfL Wolfsburg – Energie Cottbus (Samstag, 5. September 2026, 13 Uhr)
5. Spieltag: Karlsruher SC – Energie Cottbus (Sonntag, 13. September 2026, 13:30 Uhr)
6. Spieltag: Energie Cottbus – St. Pauli (Sonntag, 20. September 2026, 13:30 Uhr)
Nach dem Spielabbruch in Finsterwalde hat sich der Sportplatz innerhalb von zwei Stunden geleert. Trotz des unschönen Endes wollen die Gastgeber SpVgg Finsterwalde und VfB Finsterwalde die gute Stimmung eines ansonsten tollen Fußballtages bewahren.
Zahlreiche freiwillige Helfer blieben noch und genossen gemeinsam ein kühles Getränk, während Energie mit dem Bus in Richtung Tirol aufbrach. TAG24 berichtet am Sonntag aus Österreich weiter.
Unschöne Szenen auf den Tribünen: Nach einem harten Foul an der Seitenlinie eskalierte die Situation, es kam zu Rudelbildungen und Wortgefechten zwischen Energie-Spielern und Halle-Fans vor dem Gästeblock. King Manu machte zwei HFC-Anhänger öffentlich für diese Vorfälle verantwortlich, ein rassistischer Hintergrund wird vermutet.
Die Polizei griff ein und nahm zwei Halle-Fans fest. Infolge der angespannten Lage brach der Veranstaltungsleiter das Spiel nach 102 Minuten ab.
Die zweiten 60 Minuten des Tests haben begonnen. Beide Teams wechselten komplett durch, außer Halles Baro. Energie spielt nun mit: Wilke – Hofmann, Malone, Manu, Lucoqui – Reschke – Butler, Guttau, Kinsombi, Wardak – Tattermusch.
Kurz nach dem Wiederanpfiff erhöhte Wardak auf 2:0 für Cottbus, vorbereitet von Butler.
Eine ereignisreiche zweite Halbzeit liegt hinter uns: Energie und Halle schenkten sich nichts. Nach der Pause hatte der Regionalligist mehr Spielanteile und Chancen, der FCE hätte einen Rückstand nicht verdient gehabt.
Stattdessen erzielte Hannemann nach einer Flanke von Bittencourt per Kopf das 1:0 für Cottbus (55.), was zugleich der Halbzeitstand war.
In den ersten 30 Minuten gab es zahlreiche Abschlüsse und Aktionen vor beiden Toren, aber keine Treffer.
Am nächsten war Halle’s Ratifo, dessen Schuss nur den Pfosten traf.
Leicht verspätet begann das Spiel. Zur Erinnerung: Gespielt wird über zwei Halbzeiten zu je 60 Minuten.
Der Platz wirkt relativ trocken, eine Minute nach Anpfiff wurde die Bewässerung eingeschaltet.
In zehn Minuten geht es los, der Sportplatz ist bei bestem Fußballwetter gut gefüllt.
Sportlich startet Energie mit folgender Aufstellung: Lotka – Rorig, Pelivan, Campulka, Zaydan – Michelbrink, Bittencourt – Copado, Boziaris, Hannemann – Engelhardt.
Halle geht so ins Spiel: Schulze – Hauptmann, Halili, Landgraf, Langhammer – Becker, Kulke – Hartmann, Ratifo – Baro, Ehrlich.
Wir melden uns live vom Einheitsportplatz in Finsterwalde, wo seit Tagen die Vorbereitung auf den Test gegen den Halleschen FC läuft.
Im Vorfeld wurden über 2.000 Tickets verkauft, zahlreiche Sicherheitskräfte sind vor Ort. Auch mehr als 100 Gästefans aus Halle haben ihr Kommen angekündigt.
Im Hintergrund bereitet sich das Team auf die Abreise ins Trainingslager am Samstag vor.
Zuvor soll die Wollitz-Elf aber noch einmal alles geben: Der Test gegen Halle am Samstag (13 Uhr) ist auf 120 Minuten angesetzt. Wahrscheinlich bekommen alle Spieler jeweils 60 Minuten Einsatzzeit, bevor es am Sonntag im Trainingslager in Österreich ums Regenerieren geht.
Für das Testspiel sind alle Sitzplätze bereits ausverkauft, Stehplatztickets sind noch erhältlich.
Weichenstellung für die Zukunft: Wie TAG24 berichtete, verlängert Erik Engelhardt (28) seinen Vertrag langfristig bei Energie Cottbus.
Der Torjäger bestätigte seine Unterschrift am Mittwochvormittag. Sein vorheriger Vertrag wäre nach der kommenden Saison ausgelaufen.
„Erik braucht ein harmonisches Umfeld, in dem er sich wohlfühlt. Das bieten wir ihm mit voller Unterstützung. Wir wissen, welch hohe Qualitäten ‚Panzer‘ hat und welchen Wert er für unser Spiel darstellt. Deshalb wollten wir ihn frühzeitig binden. Schön, dass das nun geklappt hat“, freut sich Trainer Wollitz.
Seit seiner Rückkehr vom VfL Osnabrück im Januar 2025 ist Engelhardt unverzichtbar für den FCE. In der vergangenen Saison spielte er alle 38 Drittligapartien und war mit 22 Toren sowie sechs Vorlagen maßgeblich am Aufstieg beteiligt.
Mit einem Heimspiel gegen Hannover 96 startet Energie in die 2. Liga. Nun steht auch der genaue Termin fest: Das Auftaktspiel findet am Sonntag, 9. August, um 13:30 Uhr statt.
Auch am zweiten Spieltag wartet ein Sonntagsspiel um 13:30 Uhr, wenn es zu Arminia Bielefeld geht. Die weiteren Spieltermine bis zur Länderspielpause im September sollen in der nächsten Woche veröffentlicht werden.
Nach einem freien Sonntag beginnt die Trainingswoche: Energie trainiert ausnahmslos täglich um 11 Uhr im Eliaspark oder in der Parzellenstraße. Am Dienstag findet eine Doppel-Einheit statt, bei der zusätzlich um 16 Uhr Krafttraining im Kraftraum absolviert wird.
Am Samstag steht der Test gegen den Halleschen FC in Finsterwalde an, vermutlich über zwei Halbzeiten zu je 60 Minuten. Alle Sitzplätze sind bereits vergeben, Stehplatzkarten sind noch erhältlich.
Insgesamt stehen sieben intensive Trainingseinheiten auf dem Programm, bevor es am Samstagnachmittag mit dem Bus ins Trainingslager nach Oberndorf, Tirol, geht.
Der FCE entschied am Samstag ein Testspiel gegen die zweite Mannschaft von Hertha BSC mit 3:1 für sich.
Die Lausitzer zeigten zwei unterschiedliche Halbzeiten. Zur Pause lag man nach einem Treffer von Traore (42.) zurück, im zweiten Durchgang steigerte sich das Team deutlich und erzielte durch Boziaris (53.), Rorig (82.) und Hannemann (87.) die Tore zum Sieg.
Hannemann sorgte mit einem Schuss aus etwa 16 Metern für das 3:1 (87.).
Der Stadionsprecher nannte fälschlicherweise Bittencourt als Torschützen – ein Fehler, der jedem passieren kann.
Ein Highlight war das Freistoßtor von Rorig in der 82. Minute: Aus rund 17 Metern traf er mit viel Gefühl ins obere linke Eck und brachte Energie damit in Führung.
Wenige Minuten nach der Halbzeit gelang der Ausgleich: Bittencourt spielte Boziaris perfekt frei, der ruhig in den Strafraum eindrang und den Ball über den herauslaufenden Torwart zum 1:1 chippte (53.).
Die 15-minütige Pause ist vorüber.
Trainer Wollitz wechselte zur Halbzeit nahezu komplett durch und schickte eine frische Elf aufs Feld.
So hatte sich Energie das Spiel aus Sicht der Lausitzer sicherlich nicht vorgestellt.
Zur Pause lag das Team im Test gegen Herthas Zweite mit 0:1 hinten, obwohl die Partie im ersten Durchgang arm an Chancen war.
Die Lausitzer ließen wenig zu, doch kurz vor der Pause erzielte Traore (41.) für Berlin das Tor, nachdem die Cottbuser Defensive zu passiv agierte.
Los geht’s: Der Ball rollt, Energie spielt in der ersten Halbzeit von links nach rechts.
Nur wenige Stunden nach dem Unentschieden gegen Altglienicke steht das nächste Testspiel an: Um 14 Uhr trifft Energie auf die U23 von Hertha BSC.
Trainer Wollitz schickt diese Mannschaft ins Rennen: Lotka – Hofmann, Manu, Campulka, Zaydan – Reschke, Pelivan – Butler, Kinsombi, Guttau – Tattermusch.
Hertha-Trainer Rejhan Hasanovic stellt folgende Startelf auf: Ozkani – Sherwood, Adelenu, Gashi, Brekalo – Ngwa, Schößler, Ben-Hatira – Kannewurf, Akoto, Traoré.
Im ersten Abschnitt hatte Energie deutlich mehr Ballbesitz, doch im zweiten Durchgang legte Altglienicke zu und ging durch Jonas Nietfeld (76.) verdient in Führung.
Yusuf Wardak (82.) gelang wenigstens der Ausgleich, der eine Blamage verhinderte. Über diese Leistung wird noch zu sprechen sein – mehr dazu später hier bei uns.
Energie wechselte bis auf Torwart Pollersbeck komplett durch.
Diese Elf begann die zweiten 45 Minuten: Pollersbeck – Hofmann, Malone, Campulka, Zaydan – Hannemann, Reschke – Butler, Guttau, Wardak – Tattermusch.
Auch Altglienicke stellte komplett um. Nun spielen: Klatte – Tezel, Sonnenberg, Roßbach, Czyborra – Türpitz, Sylla – Probespieler, Schickersinsky, Zografakis – Nietfeld.
Nach 45 Minuten steht es 0:0. Energie zeigte eine überschaubare Leistung. Gegen die tief stehende VSG hatten sie zwar mehr Ballbesitz, aber die Aktionen auf der Bank waren zu unpräzise, zu langsam und zu umständlich. Klare Torchancen blieben bisher aus.
Wollitz war mit der Leistung nicht zufrieden und ließ seine Ersatzspieler bereits nach 30 Minuten warmmachen. Gut möglich, dass in der zweiten Halbzeit die gesamte Mannschaft ausgewechselt wird.
In 30 Minuten beginnt das Testspiel zwischen Energie Cottbus und VSG Altglienicke beim SG Willmersdorf in Cottbus. Nach drei Freundschaftsspielen gegen lokale Amateurvereine ist dies der erste anspruchsvolle Test für den Zweitliga-Aufsteiger.
Energie startet mit folgender Startelf: Pollersbeck (Probespieler) – Rorig, Manu, Doumbia, Guwara – Pelivan, Bittencourt – Kinsombi, Michelbrink, Boziaris – Engelhardt. Trainer: Wollitz.
Altglienicke geht so ins Spiel: Zwick – Saliger, Kebe, Barylla, Weik – Kizildemir, Hartl – Probespieler, Gültekin, Kardam – Oduah. Trainer: Twardzik.
Der Greifswalder FC hat mit Lennox Bohnenstädt den nächsten Neuzugang aus Cottbus präsentiert. Der 17-Jährige unterschrieb für zwei Jahre mit Option auf Verlängerung bis 2030.
Der junge Torhüter gilt als eines der besten Talente seines Jahrgangs, spielte in Landesauswahlen und für die U16 des DFB. Sportdirektor Matthias Rahn (36) zeigte sich begeistert, dass Greifswald „eines der größten deutschen Torwarttalente seines Jahrgangs gewinnen konnte“.
Bohnenstädt ist bereits der sechste Spieler, der diesen Sommer vom FCE nach Greifswald wechselt, darunter Felix Schubart, Joel Awuah, Michael Sternberg, Musa Alkan (alle 19) und Janis Juckel (21).
Nur noch eine Woche bis zum Trainingslager der Cottbuser in Österreich. Der Zweitliga-Aufsteiger gab bekannt, dass das Quartier in Oberndorf in Tirol sein wird.
Die Anreise erfolgt am Samstagnachmittag direkt nach dem Testspiel gegen den Halleschen FC in Finsterwalde. Energie bleibt dort genau eine Woche bis zum 18. Juli.
Der erste Testspielgegner im Lager steht ebenfalls fest: Am Mittwoch, 15. Juli, trifft der FCE auf den tschechischen Erstligisten FK Mlada Boleslav. Das geplante Spiel gegen Swansea City zerschlug sich derweil.
Ist das erste Testspiel im Trainingslager fix? Am 18. Juli (16 Uhr) könnte sich Energie mit Swansea City messen, das in der englischen Championship spielt.
Der Austragungsort soll das Grenzlandstadion des FC Kufstein sein, der das Spiel ankündigte. Energie wird ebenfalls in Tirol stationiert sein.
Allerdings ist diese Partie laut TAG24 noch nicht endgültig bestätigt.
Winter-Neuzugang Gianluca Pelzer (20) ist nur wenige Tage nach Trainingsstart erneut verliehen worden.
Nachdem er in der Rückrunde für den VfB Lübeck in der Regionalliga Nord spielte, zieht es ihn nun in die Südwest-Staffel zur Eintracht Trier, seiner Geburtsstadt.
Trier-Sportchef Daniel Hammel (33) erläuterte: „Gianluca ist sehr gut ausgebildet und hat seine Verletzung in Lübeck gut überwunden. Er zeigte dort starke Leistungen und sein Potenzial. Mit seinem Profil passt er perfekt zu uns.“
Nach dem anstrengenden Freundschaftsspiel-Wochenende dürfen die Profis am Wochenbeginn verschnaufen. Erst am Dienstag geht es mit einer Doppel-Einheit um 11 Uhr (Eliaspark) und 15 Uhr (Kraftraum) weiter.
Am Mittwoch (Parzellenstraße), Donnerstag (Eliaspark) und Freitag (Parzellenstraße) wird jeweils um 11 Uhr trainiert. Am Wochenende folgen zwei weitere Tests: Freitagabend in Cottbus gegen VSG Altglienicke (18 Uhr) und samstags in Peitz gegen Herthas U23 (14 Uhr).
Das dritte Testspiel an diesem Wochenende findet gegen eine Cottbuser Stadtauswahl statt. Wegen der Hitze wird nur zweimal 30 Minuten gespielt, bereits am Vormittag, bei Temperaturen von 38 Grad.
Die Stadtauswahl mit den besten Amateurkickern aus Cottbus hielt gut dagegen, doch dem Zweitliga-Aufsteiger fehlte etwas die Frische. Beim 4:0 (1:0) trafen Julian Guttau doppelt sowie Tim Campulka und Ryan Malone.
Auch das geplante Fanfest wurde aufgrund der Hitze bereits um 12 Uhr beendet.
Im zweiten Test folgte ein wahres Torfestival: Gegen den LSV Bergen (8. Liga) siegte Energie mit 23:0.
Zur Pause stand es 8:0, im zweiten Abschnitt legte Energie trotz 36 Grad Hitze noch einmal deutlich zu. Allein in den letzten zehn Minuten fielen sechs Tore.
Beste Schützen waren Erik Engelhardt (5), sowie Ted Tattermusch und Jannis Boziaris (je 4 Treffer).
Energie Cottbus sicherte sich die Dienste eines Talents von Bayer Leverkusen. Youngster Adriano Marciano (17) verkündete dies selbst auf Instagram.
In seinem Post schrieb er: „Nach viereinhalb Jahren ist es Zeit, mich von Bayer 04 zu verabschieden und einen großen Teil meiner Fußballkarriere hinter mir zu lassen. Ich freue mich auf die Zeit bei Energie Cottbus und danke für das Vertrauen und die Chance, meinen Traum weiter zu verfolgen. Auf eine erfolgreiche Zeit, FCE.“
Der Deutsch-Italiener ist offensiver Mittelfeldspieler und erzielte in der U17-Nachwuchsliga in 26 Partien drei Tore für Bayer.
Der Saisonstart hat Spaß gemacht: Energie Cottbus gewann das Vorbereitungsspiel beim Kreisligisten SV Lok Calau mit 17:0 vor 1.700 Zuschauern und bei 35 Grad.
Nach einer 8:0-Pausenführung wechselte Energie bis auf den Torwart komplett durch und zeigte großen Torhunger.
Verteidiger King Manu eröffnete den Torreigen mit einem lupenreinen Hattrick, auch Erik Engelhardt, der kurz vor einer Vertragsverlängerung steht, schnürte einen Dreierpack. Jannis Boziaris und Anderson Lucoqui trafen jeweils doppelt.
Hertha BSCs U23 gab die Verpflichtung von FCE-Talent Maris Schößler bekannt. Der 19-Jährige besuchte sechs Jahre lang die Lausitzer Sportschule.
Der zentrale Mittelfeldspieler war zuletzt einer der Schlüsselspieler der U19, erzielte in 28 Spielen 18 Torbeteiligungen.
Nach dem Ende seiner Jugendzeit in Cottbus wechselt Schößler ablösefrei an die Spree – sehr zum Bedauern von Trainer Wollitz, der ihn gerne behalten hätte, wie er am Mittwoch sagte: „Ein sehr interessanter Spieler, den wir gerne verlängert hätten. Leider gab es keine Einigung.“
Der DFB hat die erste Runde des DFB-Pokals terminiert: Energie Cottbus empfängt am Samstag, 22. August, Bundesliga-Clubs FC Augsburg zum Spielbeginn um 13 Uhr im LEAG Energie Stadion.
Der Ortsnachbar VfB Krieschow tritt am Folgetag gegen Mainz 05 an (Anstoß: 15:30 Uhr).
Am ersten Trainingstag versammelte sich die neue Mannschaft um 13 Uhr. Eine Stunde später begann das Training. Leonardo Bittencourt (32) führte die Mannschaft strahlend an.
Die erste lange, aber lockere Einheit dauerte eine Stunde und 45 Minuten bei sengender Hitze. Topspieler Tolcay Cigerci (31) fehlte wegen anhaltender Fußprobleme aus der Vorsaison. Auch sein Bruder Tolga (34) war wie angekündigt nicht dabei. Kapitän Axel Borgmann (32) absolvierte aufgrund von Schambeinproblemen ein reduziertes Programm.
Alle acht Neuzugänge standen auf dem Platz, ebenso der erneut ausgeliehene Lukas Michelbrink (21), der bis Anfang Juni bei der Nationalmannschaft war.
Die Pressekonferenz dauerte fast eine Stunde; es gab viele Neuigkeiten zu ordnen.
Trainer Wollitz bestätigte, dass Vereinsikone Daniel Ziebig (43) – wie berichtet – neuer Co-Trainer der Profis wird. Ursprünglich sollte er U19-Trainer werden, diese Position ist nun wieder frei.
Außerdem sprach Wollitz über Leon Guwara (29), dessen Zukunft noch offen ist.
Bis Ende Januar war der Linksverteidiger Stammspieler und Leistungsträger, dann wurde er durch eine Muskelverletzung zurückgeworfen.
Trotz auslaufenden Vertrags darf Guwara an der Vorbereitung teilnehmen. Wollitz: „Er wird auf jeden Fall mittrainieren, das ist mein großer Wunsch. Ich hoffe, dass er gesund bleibt und wir eine Einigung erzielen, damit er in der nächsten Saison für uns spielen kann.“
Die Pressekonferenz begann pünktlich.
Trainer Pele Wollitz (60) wirkte gut gelaunt und bestätigte den fixen Transfer von Ryan Malone, wie TAG24 berichtete.
Kurz vor Trainingsbeginn vermeldete Energie zudem den Abschied eines weiteren Aufstiegshelden: Merveille Biankadi (31) erhält keinen neuen Vertrag.
Wollitz kommentierte: „Diese Entscheidung fiel uns, speziell mir persönlich, sehr schwer. Es war nicht einfach, aber wir sind überzeugt, dass es richtig ist. Merveille ist ein toller Mensch und ein Spieler, der sich immer uneigennützig für die Mannschaft eingesetzt hat. Ein echter Teamplayer, dem wir alles Gute wünschen.“
Der erfahrene Biankadi kam im September nach einer Vereinslosigkeit in die Lausitz. Nach einer Anlaufphase wurde er zu einem wichtigen Spieler (19 Ligaspiele, fünf Torbeteiligungen).
Herzlich willkommen im neuen Energie-Cottbus-Blog! Hier erhaltet Ihr ab sofort alle Informationen rund um den Verein.
Los geht’s mit dem Trainingsstart in die neue Saison an diesem Mittwoch.