zurück

Energie-Cottbus-Blog: Strahlender Sonnenschein beim Training, Torjäger kehrt zurück

Cottbus – Nach dem Aufstieg aus der 3. Liga beginnt nun das Abenteuer 2. Bundesliga! Energie Cottbus ist nach zwölf Jahren Abstinenz wieder im Unterhaus vertreten.

Bevor die Mannschaft von Trainer Pele Wollitz (60) am 9. August um 13:30 Uhr im Saisonauftakt Hannover 96 empfängt, stand am Samstag noch eine anspruchsvolle XXL-Generalprobe über zweimal 60 Minuten gegen den Bundesligisten Werder Bremen auf dem Programm.

Die Lausitzer zeigten trotz strömenden Regens in Brandenburg eine sehr engagierte Vorstellung, auch wenn am Ende eine 2:4-Niederlage zu Buche stand.

In unserem Energie-Blog bleibt ihr stets bestens informiert über alle Neuigkeiten.

Am Freitag, zwei Tage vor dem Ligastart gegen Hannover, herrschte auf der Cottbuser Parzellenstraße strahlender Sonnenschein.

Beim „Medientraining“ wirkten Spieler und Trainer äußerst gelassen und gut gelaunt. Auch Torjäger Erik Engelhardt (28) kehrte nach einer kurzen Trainingspause Mitte der Woche zurück ins Mannschaftstraining, ebenso wie Ryan Malone (33).

Um 13 Uhr folgte die Pressekonferenz mit Chefcoach Pele Wollitz (60).

Zum Wochenauftakt herrschte im Eliaspark reges Treiben: Insgesamt 32 Akteure standen ab 13:30 Uhr auf dem Rasen, darunter mit Leon Guwara (30) ein unerwarteter Gast.

Der Stammspieler der Aufstiegssaison wurde zwar am Vortag offiziell verabschiedet, erhält jedoch weiterhin die Möglichkeit, sich nach seiner langwierigen Verletzung in Cottbus wieder fit zu machen. Nach dem Aufwärmen zog er sich gemeinsam mit Ryan Malone (33, im Aufbau nach Muskelverletzung) in den Kraftraum zurück.

Am Dienstag wurden in diversen Spielformen Kettenverhalten, Anlaufen und Spielaufbau unter Druck trainiert. Auch die Nachwuchsspieler Phil Heidrich (18) und Malte Hopfmann (16) konnten sich erneut beweisen.

Der Ticketverkauf für das erste Auswärtsspiel in Bielefeld am 16. August um 13:30 Uhr startete bereits um 10 Uhr.

Die erste Verkaufsphase erfolgt ausschließlich online sowie über den Shop des Gastgebers Arminia Bielefeld. Energie stehen rund 2.500 Karten zur Verfügung.

Für den Heimauftakt am Sonntag gegen Hannover 96 waren zu Wochenbeginn bereits über 16.000 Tickets verkauft.

Ein Abgang ist besiegelt: Athletiktrainer Gianluca Fraternali (34) verlässt nach zwei Jahren die Lausitz, teilte der Zweitliga-Aufsteiger am Montag mit.

Fraternali gehörte seit Beginn der Vorbereitung nicht mehr zum Trainerstab. Wie TAG24 erfuhr, wurden zwar bis zuletzt Gespräche über eine neue Position innerhalb des Vereins geführt, doch letztlich trennten sich die Wege endgültig.

Seine Nachfolge als zweiter Athletiktrainer der Profis hat seit dieser Saison Josua Skratek (31) übernommen, der von Arminia Bielefeld kam.

Das Spiel endete mit Abpfiff: Energie Cottbus unterlag am Ende mit 2:4.

Tolcay Cigerci (6.) und Axel Borgmann (112.) erzielten die Tore für den FCE, Salim Musah (31.), Samuel Mbangula (45.), Paul Erevbenagie (103.) und Chuki (120.) trafen für Werder Bremen.

Schade! Nach einem schnellen Gegenstoß umkurvte Chuki in der 120. Minute Kratzsch und sorgte damit wohl endgültig für die Entscheidung – 4:2 für Werder.

Dennoch präsentierten sich die Lausitzer insgesamt stark!

Die Partie war noch nicht entschieden: Axel Borgmann verkürzte aus der Distanz auf 2:3 (112.) und brachte damit neue Hoffnung.

Das Tor kam überraschend, es schien bereits, als hätten sich beide Teams auf ein vorzeitiges Ende geeinigt.

Das dritte Tor für die Grün-Weißen erzielte der 18-jährige Paul Erevbenagie, der in der 103. Minute den entscheidenden Treffer vorbereitete.

Der Youngster wurde über links geschickt und vollendete präzise mit der Innenseite ins lange Eck. Am Ende zeigte sich der Bundesligist allerdings zu abgeklärt, trotz zahlreicher Chancen der Lausitzer blieb der Ausgleich aus.

Die letzten 30 Minuten standen an, Energie lag weiterhin mit 1:2 zurück.

Die zahlreichen Wechsel beeinträchtigten die Ordnung auf dem Feld beider Mannschaften, wobei die Cottbuser davon eher profitierten. Das Spiel wurde dynamischer, wodurch die Wollitz-Elf bessere Möglichkeiten erspielte. Auf der anderen Seite verpasste Werder ebenfalls Chancen, unter anderem traf Chuki die Latte. Besonders Justin Butler und Christian Kinsombi sorgten für mehr Belebung im Spiel, nachdem sie eingewechselt wurden.

Weiter geht’s im LEAG Energie Stadion!

Beide Mannschaften nahmen zahlreiche Wechsel für die zweiten 60 Minuten vor.

Die längere zweite Halbzeit begann, Energie startete mit einem Rückstand von 1:2.

Obwohl Cottbus nach einem starken Beginn die Führung abgab, war von Anfang an klar, dass ein Bundesligist wie Werder nicht über 120 Minuten die Kontrolle verlieren würde. Dennoch schaffte es die Wollitz-Elf nach dem zweiten Bremer Treffer, wieder mehr Offensivakzente zu setzen. Kein schwacher Auftritt, zumal der strömende Regen eine Herausforderung darstellte.

Führung verspielt: Nun liegt Cottbus hinten! Samuel Mbangula krönte einen schönen Angriff der Bremer in der 45. Minute mit dem 2:1.

Musah leitete diesmal mit einem feinen Steckpass in den Strafraum auf der rechten Seite ein, der zweite Bremer Treffer war allerdings nicht mehr überraschend. Energie konnte kaum noch Gegenangriffe starten und war vor allem in der Defensive gefordert.

Direkt danach folgte eine kurze Verschnaufpause für die Akteure.

Die Hausherren starteten sehr gut in die Partie und erwischten Werder früh auf dem falschen Fuß. Zwar übernahmen die Bremer mit der Zeit die Kontrolle, doch Energie zeigte sich vorne wie hinten stabil und setzte immer wieder Nadelstiche. Der Ausgleich fiel unerwartet, doch die Aufgabe schien keinesfalls unlösbar.

Die Lausitzer waren gut im Spiel, kassierten jedoch dennoch den Ausgleich zum 1:1.

Jens Stage erhielt den Ball im Strafraum und legte auf Salim Musah ab, der mit der Innenseite souverän vollstreckte und Lotka im Tor keine Chance ließ.

Traurige Nachrichten für Werder: Nachwuchstalent Mats Heitmann blieb nach einem Zweikampf am Boden liegen, musste längere Zeit behandelt werden und wurde schließlich ausgewechselt.

Marco Friedl ersetzte den jungen Spieler.

Der Beginn verlief verheißungsvoll! Cigerci nutzte einen Fehler von Torwart Karl Hein und erzielte das 1:0.

Der neue Bremer Schlussmann leistete sich im Spielaufbau einen folgenschweren Fehlpass, den der Kapitän abfing und sicher verwandelte.

In der Lausitz goss es in Strömen, dennoch rollte der Ball nun.

Gespielt wird heute nominell über zweimal 60 Minuten, wobei nach jeweils 30 Minuten eine fünfminütige Pause vorgesehen ist. Somit sind vier Abschnitte über insgesamt 120 Minuten mit einer längeren Halbzeit zu absolvieren. Den Begriff Hydration Break sparen wir uns lieber – die Spieler müssen dafür nur den Mund öffnen und zum Himmel blicken.

Die Aufstellungen für den abschließenden Härtetest wurden veröffentlicht!

FCE-Coach Pele Wollitz vertraut gegen seinen Ex-Klub Werder Bremen von Beginn an auf Leo Bittencourt. Auch Neuzugang Luca Erlein startet sofort in den ersten 60 Minuten:

Energie Cottbus: Lotka – Rorig, Manu, Zaydan, Erlein – Michelbrink, Boziaris, Bittencourt, Cigerci – Copado, Engelhardt

Werder Bremen beginnt mit folgender Elf: Hein – Heitmann, Wojcik, Coulibaly – Stage, Stalmach, Njinmah, Schmid, Mbangula – Grüll, Musah

Eine coole Aktion der Energie-Profis: Am Mittwoch ging das Team gemeinsam ins Kino, um den neuen Spider-Man-Film „Brand New Day“ zu sehen – und zwar nicht in Alltagskleidung, sondern verkleidet!

Linksverteidiger Anderson Lucoqui initiierte die Aktion und freute sich, dass alle mitmachten. „Ich habe die Jungs gefragt, ob sie mitmachen wollen. Das hat sehr gut funktioniert. Für das Mannschaftsklima und den Zusammenhalt ist das sehr wichtig. Die Aktion war super und hat allen Spaß gemacht“, berichtete er der Lausitzer Rundschau.

Für den 29-Jährigen ist das ein Zeichen, dass er im richtigen Team spielt: „So etwas ist nicht in jeder Mannschaft selbstverständlich. Es zeigt, dass wir offen sind und gern gemeinsam Zeit verbringen.“

Gute Nachrichten für Energie-Fans ohne Sky-Abo: Am ersten Spieltag der 2. Bundesliga überträgt RTL die Sonntagskonferenz im Free-TV – somit ist auch das Spiel des FCE gegen Hannover 96 dabei.

Die weiteren Partien in der Konferenz am 9. August um 13:30 Uhr sind 1. FC Nürnberg gegen Dynamo Dresden sowie St. Pauli gegen Greuther Fürth.

Grund für die neue Übertragung ist die Übernahme von Sky durch RTL, wodurch sich der Sender die Rechte für drei Sonntagskonferenzen in der Saison sichern konnte. Wie bereits in der vergangenen Saison zeigen RTL und der Spartensender Nitro zudem das Topspiel am Samstagabend. Dabei gibt es ein Novum: Die RTL-Ausstrahlung wird auch bei Sky zu sehen sein, separate Übertragungen entfallen.

Gerade erst vorgestellt, schon geht’s weiter: Bayer 04 Leverkusen verleiht Luca Erlein (19) an Energie Cottbus.

Der Bundesligist hatte den jungen Rechtsverteidiger und Nachwuchsnationalspieler erst am Samstagvormittag als Neuzugang vom Ligakonkurrenten TSG 1899 Hoffenheim präsentiert. Nun soll der 19-Jährige bei den Lausitzern Spielpraxis sammeln. Der FCE hat den Transfer allerdings noch nicht offiziell bestätigt.

Am Nachmittag steht für das Team von Trainer Claus-Dieter Wollitz (61) ein XXL-Testspiel gegen Liga-Konkurrent und Ost-Rivalen Dynamo Dresden an. Alles zum Spiel gibt es hier.

Zur Kasse bitte! Die Aufstiegsfeier in Regensburg wird für Energie Cottbus nachträglich teuer: Das DFB-Sportgericht verhängte eine Geldstrafe von 59.750 Euro.

Laut DFB setzten Energie-Fans während der Partie 145 pyrotechnische Gegenstände ein, anschließend kam es zu einem Platzsturm.

Cottbus akzeptierte das Urteil und darf bis zu 19.900 Euro für eigene Sicherheitsmaßnahmen verwenden.

Zahltag für Energie Cottbus! Der DFB veröffentlichte die Fördermittel aus dem Nachwuchs-Leistungszentrumstopf für die Drittligisten der Saison 2025/26.

Die Lausitzer erhalten demnach 139.757,76 Euro, was Rang neun unter 18 Teams bedeutet (Hoffenheims U23 und Stuttgarts U23 sind nicht berücksichtigt). Jahn Regensburg führt die Liste mit 421.074,86 Euro an.

Die Summe setzt sich zusammen aus der Anerkennung des Leistungszentrums und den Einsatzzeiten deutscher U21-Spieler.

Nach dem XXL-Interview von Trainer Pele Wollitz (61) zum Abschluss des Trainingslagers bestätigte der FCE am Montagnachmittag: Torhüter Kevin Kratzsch (24) wechselt zu Energie Cottbus.

Der 1,90 Meter große Keeper kommt vom langjährigen Viertligisten Rot-Weiß Oberhausen und schließt die letzte Lücke im Torhüterteam der Lausitzer.

„Wir haben großes Vertrauen in die Arbeit von Alexander Sebald, der viele Kandidaten sondierte und überzeugt ist, mit Kratzsch den richtigen Keeper gefunden zu haben. Eine wichtige Personalie, die wir einige Wochen vor Saisonbeginn unter Dach und Fach bringen konnten“, freut sich Coach Wollitz über den Transfer.

Zu Vertragsdetails machte der Verein keine Angaben. Laut „RevierSport“ soll Energie eine fünfstellige Ablösesumme an Oberhausen gezahlt haben, obwohl Kratzsch dort noch bis 2027 unter Vertrag stand.

Der gebürtige Cottbuser und ehemalige Energie-Torhüter Toni Stahl (26) fand nach dem Abstieg mit dem 1. FC Schweinfurt einen neuen Klub: Der Schlussmann unterschrieb beim Drittligisten MSV Duisburg, wo er zuvor im Probetraining überzeugte.

„Mein positiver Eindruck wurde während des Trainingslagers mit dem MSV noch verstärkt. Ich freue mich, endlich offiziell loslegen zu können! Ich glaube an die Qualität der Mannschaft und eine erfolgreiche Saison“, so Stahl.

In den letzten Wochen wurde er auch mit einer Rückkehr nach Cottbus in Verbindung gebracht, nach Recherchen von TAG24 war dies jedoch keine ernsthafte Option.

Die Termine für die Spieltage 3 bis 6 stehen fest! Energie Cottbus empfängt am Samstag (13 Uhr) SpVgg Greuther Fürth und St. Pauli (13:30 Uhr), auswärts geht es samstags gegen den VfL Wolfsburg und sonntags gegen den Karlsruher SC (13:30 Uhr).

Übersicht der bisherigen Spieltage:

1. Spieltag: Energie Cottbus - Hannover 96 (Sonntag, 9. August 2026, 13:30 Uhr)

2. Spieltag: Arminia Bielefeld - Energie Cottbus (Sonntag, 16. August 2026, 13:30 Uhr)

3. Spieltag: Energie Cottbus - SpVgg Greuther Fürth (Samstag, 29. August 2026, 13 Uhr)

4. Spieltag: VfL Wolfsburg - Energie Cottbus (Samstag, 5. September 2026, 13 Uhr)

5. Spieltag: Karlsruher SC - Energie Cottbus (Sonntag, 13. September 2026, 13:30 Uhr)

6. Spieltag: Energie Cottbus - St. Pauli (Sonntag, 20. September 2026, 13:30 Uhr)

Etwa zwei Stunden nach dem Abbruch des Spiels in Finsterwalde leerte sich der Sportplatz. Trotz des unschönen Endes des Testspiels wollen die Gastgeber SpVgg Finsterwalde und VfB Finsterwalde die gute Stimmung eines insgesamt gelungenen Fußballfestes nicht trüben.

Viele Helfer blieben noch und genossen gemeinsam ein Kaltgetränk, während Energie mit dem Bus in Richtung Tirol aufbrach. TAG24 berichtet am Sonntag aus Österreich.

Unschöne Szenen auf den Rängen: Nach einem harten Foul an der Seitenlinie bildete sich zunächst eine Rudelbildung, es folgten verbale Auseinandersetzungen zwischen Energie-Spielern und Halle-Fans vor dem Gästeblock. King Manu stellte zwei HFC-Anhänger an den Pranger, ein Verdacht auf Rassismus liegt nahe.

Die Polizei griff ein und nahm zwei HFC-Fans in Gewahrsam. Aufgrund der angespannten Lage brach der Veranstaltungsleiter das Spiel nach 102 Minuten ab.

Die zweiten 60 Minuten starteten mit zahlreichen Wechseln (bis auf Halles Baro komplett). Energie spielte nun mit folgender Aufstellung: Wilke – Hofmann, Malone, Manu, Lucoqui – Reschke – Butler, Guttau, Kinsombi, Wardak – Tattermusch.

Kurz nach Wiederanpfiff erzielte Wardak nach Vorlage von Butler das 2:0 für Cottbus.

Die abwechslungsreichen zweiten 60 Minuten sind vorbei: Energie und der HFC lieferten sich einen intensiven Schlagabtausch. Nach der Hydration-Pause hatte der Regionalligist mehr Spielanteile und Chancen, ein Rückstand für Energie wäre nicht unverdient gewesen.

Stattdessen traf Hannemann nach einer Halbfeldflanke von Bittencourt per Kopf zur 1:0-Führung (55.), die zugleich den Halbzeitstand bedeutete.

In den ersten 30 Minuten gab es viele Aktionen auf beiden Seiten, jedoch keine Tore.

Am nächsten dran war Halles Ratifo, dessen Schuss den Pfosten traf.

Mit zwei Minuten Verspätung begann die Partie. Zur Erinnerung: Gespielt wird über zweimal 60 Minuten.

Der Platz wirkte trocken, kurz nach Anpfiff startete die Rasensprengeranlage.

In zehn Minuten geht’s los, der Sportplatz ist bei bestem Fußballwetter bestens gefüllt.

Die Startaufstellung von Energie: Lotka – Rorig, Pelivan, Campulka, Zaydan – Michelbrink, Bittencourt – Copado, Boziaris, Hannemann – Engelhardt.

Der Hallesche FC beginnt mit: Schulze – Hauptmann, Halili, Landgraf, Langhammer – Becker, Kulke – Hartmann, Ratifo – Baro, Ehrlich.

Wir melden uns aus Finsterwalde vom Einheitsportplatz, wo bereits seit Tagen die Vorbereitung auf das Testspiel gegen den Halleschen FC läuft.

Bereits über 2.000 Tickets wurden im Vorverkauf abgesetzt, zudem ist viel Sicherheitspersonal vor Ort. Auch über 100 Gästefans aus Halle haben sich angekündigt.

Im Hintergrund bereitet sich Energie auf die Abreise ins Trainingslager am Samstag vor.

Zuvor steht ein intensives Testspiel gegen den Halleschen FC am Samstag um 13 Uhr an, das wahrscheinlich über zweimal 60 Minuten dauern wird. Der Plan ist offenbar, dass jeder Spieler etwa 60 Minuten Einsatzzeit erhält, bevor am Sonntag im Trainingslager in Österreich regeneriert wird.

Für den XXL-Test in Finsterwalde sind alle Sitzplatztickets bereits ausverkauft, Restkarten für Stehplätze sind online noch erhältlich.

Weichenstellung für die Zukunft: Wie zuvor berichtet, bleibt Erik Engelhardt (28) Energie Cottbus treu.

Der Torjäger verlängerte seinen Vertrag „langfristig“, teilte der Zweitliga-Aufsteiger am Mittwochvormittag mit. Sein bisheriger Vertrag wäre nach der kommenden Saison ausgelaufen.

„Er ist ein Spieler, der ein harmonisches Umfeld braucht, in dem er sich wohlfühlt. Das bieten wir ihm mit voller Unterstützung. Wir wissen, welche Qualitäten ‚Panzer‘ hat und welchen Mehrwert er unserem Spiel bringt. Deshalb wollten wir ihn unbedingt langfristig binden. Schön, dass wir das früh klären konnten“, freut sich FCE-Trainer Claus-Dieter Wollitz (60) über die Vertragsverlängerung.

Seit seiner Rückkehr vom VfL Osnabrück im Januar 2025 ist der 28-Jährige nicht mehr aus der Mannschaft wegzudenken. In der vergangenen Saison absolvierte er alle 38 Drittligaspiele und trug mit 22 Toren sowie sechs Assists entscheidend zum Aufstieg bei.

Der Saisonstart in der 2. Liga erfolgt zuhause gegen Hannover 96, der Termin steht nun fest: Am Sonntag, 9. August, 13:30 Uhr, beginnt die Begegnung im LEAG Energie Stadion.

Auch am zweiten Spieltag ist Energie sonntags um 13:30 Uhr aktiv, dann bei Arminia Bielefeld. Die weiteren Spieltermine bis zur langen Länderspielpause im September werden voraussichtlich nächste Woche veröffentlicht.

Nach dem freien Sonntag startet die Trainingswoche mit täglichen Einheiten um 11 Uhr im Eliaspark oder auf der Parzellenstraße. Am Dienstag gibt es eine Doppelschicht mit Training um 11 Uhr und einer Einheit im Kraftraum um 16 Uhr.

Am Samstag steht der Test gegen den Halleschen FC in Finsterwalde an, vermutlich über zweimal 60 Minuten. Alle Sitzplätze sind bereits vergriffen, Stehplatzkarten sind noch erhältlich.

Insgesamt stehen sieben intensive Trainingseinheiten an, bevor es am Samstagnachmittag mit dem Bus nach Oberndorf in Tirol zum Trainingslager geht.

Ende! Energie Cottbus entschied das Testspiel gegen Herthas U23 am Samstagnachmittag mit 3:1 (0:1) für sich.

Die Lausitzer präsentierten sich in zwei unterschiedlichen Halbzeiten. Zur Pause lagen sie nach einem Treffer von Traore (42.) zurück, im zweiten Abschnitt steigerte sich die Mannschaft deutlich. Boziaris (53.), Rorig (82.) und Hannemann (87.) trafen zum Sieg.

Hannemann erhöhte mit einem Abschluss aus der Distanz auf 3:1 (87.), wobei der Stadionsprecher irrtümlich Bittencourt als Torschützen nannte – ein Fehler, der jedem passieren kann.

Was für ein Treffer in der 82. Minute! Aus rund 17 Metern zentraler Position verwandelte Cottbus’ Rorig den Freistoß mit viel Gefühl im linken oberen Eck – ein Traumtor in Peitz.

Wenige Minuten nach der Halbzeit gelang Energie der Ausgleich!

Bittencourt spielte Boziaris mustergültig frei, der ruhig blieb und den Ball über den herauslaufenden Hertha-Keeper zum 1:1 chippte (53.).

Die 15-minütige Pause war beendet.

Coach Wollitz wechselte zur Halbzeit nahezu komplett durch und schickte ein frisches Team auf den Platz.

So hatte man sich das in Cottbus sicherlich nicht vorgestellt.

Zur Pause stand Energie im Test gegen Herthas U23 mit 0:1 hinten, obwohl sich das Spiel im ersten Durchgang arm an Chancen zeigte.

Die Lausitzer ließen bis dahin wenig zu, doch kurz vor dem Halbzeitpfiff traf Berlins Traore in der 41. Minute und bestrafte das passive Verteidigen der Gastgeber.

Los geht’s!

Der Ball rollt, für Cottbus geht es von links nach rechts.

Nur wenige Stunden nach dem Unentschieden gegen Altglienicke steht das nächste Testspiel für Energie Cottbus an. Um 14 Uhr trifft man auf Herthas U23.

Trainer Pele Wollitz vertraut auf folgende Startelf: Lotka – Hofmann, Manu, Campulka, Zaydan – Reschke, Pelivan – Butler, Kinsombi, Guttau – Tattermusch.

Hertha-Trainer Rejhan Hasanovic stellt diese Elf auf: Ozkani – Sherwood, Adelenu, Gashi, Brekalo – Ngwa, Schößler, Ben-Hatira – Kannewurf, Akoto, Traoré.

Im ersten Abschnitt hatte Energie deutlich mehr Spielanteile, während Altglienicke im zweiten Durchgang zulegte und durch Jonas Nietfeld (76.) verdient in Führung ging.

Yusuf Wardak (82.) gelang immerhin der Ausgleich, der eine Blamage verhinderte. Über diese Leistung wird noch zu sprechen sein. Mehr dazu später bei uns.

Energie wechselte bis auf Torwart Pollersbeck komplett durch.

Diese Elf spielte die zweiten 45 Minuten: Pollersbeck – Hofmann, Malone, Campulka, Zaydan – Hannemann, Reschke – Butler, Guttau, Wardak – Tattermusch.

Auch Altglienicke tauschte komplett. Die neue Elf: Klatte – Tezel, Sonnenberg, Roßbach, Czyborra – Türpitz, Sylla – Probespieler, Schickersinsky, Zografakis – Nietfeld.

0:0 zur Halbzeit. Ein durchwachsener Auftritt von Energie. Zwar dominierte der FCE gegen die tief stehende VSG das Spiel, doch die Aktionen wirkten zu kompliziert, zu langsam und wenig präzise. Klare Chancen blieben bisher aus.

Wollitz war mit der Vorstellung unzufrieden und schickte bereits nach 30 Minuten alle Wechselspieler zum Aufwärmen. Ein kompletter Austausch zur zweiten Hälfte erscheint wahrscheinlich.

In 30 Minuten beginnt das Testspiel Energie Cottbus gegen VSG Altglienicke auf dem SG Willmersdorf in Cottbus. Nach drei Partien gegen lokale Amateure ist es der erste anspruchsvolle Vorbereitungstest für den Zweitliga-Aufsteiger.

Energie startet mit folgender Elf: Pollersbeck (Probespieler) – Rorig, Manu, Doumbia, Guwara – Pelivan, Bittencourt – Kinsombi, Michelbrink, Boziaris – Engelhardt. Trainer: Wollitz.

Altglienicke gibt diese Aufstellung: Zwick – Saliger, Kebe, Barylla, Weik – Kizildemir, Hartl – Probespieler, Gültekin, Kardam – Oduah. Trainer: Twardzik.

Der Greifswalder FC stellte mit Lennox Bohnenstädt den nächsten Neuzugang aus Cottbus vor. Der 17-jährige Torwart unterschrieb für zwei Jahre mit Option auf Verlängerung bis 2030.

Der Nachwuchstorewart gilt als eines der besten Talente seines Jahrgangs, spielte seit Jahren in Landesauswahlen und der U16 des DFB. Sportdirektor Matthias Rahn (36) zeigte sich erfreut, „dass der Greifswalder FC eines der größten deutschen Torwarttalente gewinnen konnte“.

Bohnenstädt ist nach Felix Schubart, Joel Awuah, Michael Sternberg, Musa Alkan (alle 19) und Janis Juckel (21) bereits der sechste Spieler, der diesen Sommer direkt aus Cottbus nach Greifswald wechselt.

Nur noch knapp eine Woche bis zum Trainingslager des FCE in Österreich. Der Zweitliga-Aufsteiger gab bekannt, dass die Mannschaft ihr Quartier in Oberndorf in Tirol beziehen wird.

Die Anreise erfolgt am Samstagnachmittag unmittelbar nach dem Testspiel in Finsterwalde gegen den HFC. Energie bleibt dort genau eine Woche bis zum 18. Juli.

Der erste Testspielgegner steht ebenfalls fest: Am Mittwoch, den 15. Juli, trifft Energie auf den tschechischen Erstligisten FK Mlada Boleslav. Das ursprünglich geplante Spiel gegen Swansea City ist hingegen geplatzt.

Das erste Trainingslager-Testspiel könnte am 18. Juli um 16 Uhr gegen Swansea City stattfinden. Die Waliser spielen in der Championship, der zweithöchsten englischen Liga.

Das Spiel soll im Grenzlandstadion des FC Kufstein stattfinden, der den Test angekündigt hat. Energie wird ebenfalls in Tirol sein Quartier beziehen.

Allerdings: Laut TAG24-Informationen ist die Partie zwar geplant, aber noch nicht endgültig bestätigt.

Winterneuzugang Gianluca Pelzer (20) ist wenige Tage nach Beginn der Vorbereitung erneut verliehen worden.

Der Innenverteidiger, der in der Rückrunde in der Regionalliga Nord für den VfB Lübeck spielte, wechselt nun in die Südwest-Staffel zu Eintracht Trier – seiner Geburtsstadt.

Trier-Sportchef Daniel Hammel (33) erklärte: „Gianluca ist gut ausgebildet und hat nach seiner Verletzung hervorragende Leistungen in Lübeck gezeigt. Er passt mit seinem Profil perfekt zu unserer Mannschaft.“

Nach dem Freundschaftsspiel-Marathon und der Hitze am Wochenende gönnten sich die Profis zum Wochenauftakt eine Pause. Erst am Dienstag geht es mit einer Doppelschicht weiter: Um 11 Uhr auf dem Eliaspark-Rasen und um 15 Uhr im Kraftraum.

Am Mittwoch (Parzellenstraße), Donnerstag (Eliaspark) und Freitag (Parzellenstraße) steht jeweils um 11 Uhr eine einfache Einheit an, bevor am Wochenende zwei weitere Tests folgen: Freitagabend um 18 Uhr in Cottbus gegen die VSG Altglienicke und Samstagnachmittag um 14 Uhr in Peitz gegen Herthas U23.

Das dritte Testspiel am Wochenende fand gegen eine Cottbuser Stadtauswahl statt: Aufgrund der Hitze wurde nur zweimal 30 Minuten gespielt, und das bereits am Vormittag. Trotzdem zeigte das Thermometer 38 Grad.

Die Stadtauswahl, bestehend aus den besten Amateuren Cottbus’, hielt gut dagegen, doch dem Zweitliga-Aufsteiger fehlte etwas die Frische. Beim 4:0 (1:0) erzielten Julian Guttau zwei Tore, Tim Campulka und Ryan Malone je eines.

Das geplante Fanfest wurde wegen der hohen Temperaturen bereits um 12 Uhr beendet.

Auch der zweite Test war ein Torfestival: Beim LSV Bergen (8. Liga) gewann Energie Cottbus mit 23:0.

Nach acht Toren zur Halbzeit schaltete Energie im zweiten Abschnitt nochmals einen Gang höher und erhöhte trotz 36 Grad deutlich. Allein in den letzten zehn Minuten fielen sechs Tore.

Bester Torschütze war Erik Engelhardt (5 Treffer), gefolgt von Ted Tattermusch und Jannis Boziaris (je 4).

Energie Cottbus sicherte sich die Dienste eines Talents von Bayer Leverkusen: Youngster Adriano Marciano (17) verkündete den Wechsel selbst via Instagram.

Er schrieb: „Nach viereinhalb Jahren ist es Zeit, Bayer 04 zu verlassen und einen großen Teil meiner Fußballkarriere abzuschließen. Ich freue mich auf die kommende Zeit mit Energie Cottbus. Danke für das Vertrauen und die Chance, meinen Traum weiter zu verfolgen. Auf eine erfolgreiche Zeit, FCE!“

Der deutsch-italienische offensive Mittelfeldspieler erzielte in der aktuellen Saison in 26 Partien der U17-Nachwuchsliga drei Tore für die Werkself.

Dieser Auftakt bereitete Freude: Energie Cottbus startete mit einem 17:0 in die Saisonvorbereitung. Kreisligist SV Lok Calau hatte bei 35 Grad und 1.700 Zuschauern zum Freundschaftsspiel eingeladen.

Nach einem 8:0 zur Pause wechselte Energie bis auf den Torwart komplett durch und zeigte großen Torhunger.

Verteidiger King Manu eröffnete den Torreigen mit einem lupenreinen Hattrick, auch Erik Engelhardt, der kurz vor der Vertragsverlängerung steht, erzielte drei Tore. Jannis Boziaris und Anderson Lucoqui trafen jeweils doppelt.

Die U23 von Hertha BSC gab die Verpflichtung von FCE-Talent Maris Schößler bekannt. Der 19-Jährige besuchte sechs Jahre lang die Sportschule in der Lausitz.

Der zentrale Mittelfeldspieler zählte zu den Leistungsträgern der U19 und sammelte in 28 Partien 18 Torbeteiligungen.

Nach dem Ende seiner Jugendzeit wechselte Schößler ablösefrei an die Spree, sehr zum Bedauern von Trainer Pele Wollitz (60), der am Mittwoch noch sagte: „Sehr interessanter Spieler, hätten wir gerne verlängert. Leider gab es keine Möglichkeit zur Einigung.“

Der DFB hat die erste Runde des DFB-Pokals terminiert. Energie Cottbus empfängt am Samstag, 22. August, Bundesligist FC Augsburg. Anstoß im LEAG Energie Stadion ist um 13 Uhr.

Der Ortsnachbar VfB Krieschow steigt einen Tag später gegen Mainz 05 (Anstoß 15:30 Uhr) in den Wettbewerb ein.

Um 13 Uhr kam heute erstmals die neue Mannschaft von Energie zusammen, nur eine Stunde später ging es bei großer Hitze auf den frisch sanierten Trainingsplatz an der Parzellenstraße. Leonardo Bittencourt (32) führte die Mannschaft mit sichtbarer Freude an.

Topspieler Tolcay Cigerci (31) fehlte wegen anhaltender Fußprobleme aus der Vorsaison, ebenso sein Bruder Tolga (34), der wie angekündigt nicht beim Auftakt dabei war. Kapitän Axel Borgmann (32) absolvierte aufgrund fortbestehender Probleme im Schambein ein reduziertes Programm.

Alle acht Neuzugänge standen auf dem Platz, darunter auch Lukas Michelbrink (21), der erneut von Hertha BSC ausgeliehen wurde und bis Anfang Juni bei der Nationalmannschaft weilte.

Die Pressekonferenz dauerte knapp eine Stunde und endete langsam. Auch wir müssen erst einmal alle Personalien und Neuigkeiten sortieren.

Wollitz bestätigte zudem, dass Vereinsikone Daniel Ziebig (43) – wie berichtet – neuer Co-Trainer der Profis wird. Ursprünglich war er für die U19 vorgesehen, diese Position ist nun wieder frei.

Über Neuzugänge hinaus sprach Wollitz auch über Leon Guwara (29), dessen Zukunft noch offen ist.

Bis Ende Januar war der Linksverteidiger Stammspieler und Leistungsträger, dann warf ihn eine komplizierte Muskelverletzung zurück.

Trotz auslaufenden Vertrages darf Guwara an der Vorbereitung teilnehmen. Wollitz erläutert: „Er wird auf jeden Fall mitmachen, das ist mein großer Wunsch. Ich hoffe, er bleibt gesund und wir können uns einigen, damit er nächste Saison für uns spielt.“

Die Pressekonferenz begann pünktlich.

Trainer Pele Wollitz (60) zeigte sich gut gelaunt und verkündete, dass der Transfer von Ryan Malone fix ist, wie TAG24 bereits berichtete.

Kurz vor Trainingsbeginn gab Energie zudem die Trennung von einem weiteren Aufstiegshelden bekannt: Merveille Biankadi (31) erhält keinen neuen Vertrag.

Wollitz kommentiert: „Mir persönlich fiel die Entscheidung sehr schwer. Merv ist ein großartiger Mensch und ein Spieler, der sich immer für die Mannschaft aufopferte. Ein echter Teamplayer, dem wir alles Gute wünschen.“

Biankadi war nach seiner Vereinslosigkeit im September in der Lausitz gelandet. Nach einer Eingewöhnungszeit entwickelte er sich zum erweiterten Stammspieler (19 Ligaspiele, fünf Torbeteiligungen).

Herzlich willkommen in unserem neuen Energie-Cottbus-Blog! Hier gibt es ab sofort alle Neuigkeiten rund um Energie in voller Länge.

Los geht’s mit dem Trainingsstart für die neue Saison am heutigen Mittwoch.