Energie-Cottbus-Blog: Neue Spieltermine veröffentlicht! FCE muss im Zwei-Spiele-Wechselmodus antreten
Cottbus – Nach dem Aufstieg aus der 3. Liga wartet nun das Abenteuer 2. Bundesliga! Energie Cottbus kehrt nach zwölf Jahren Abstinenz zurück in die zweithöchste Spielklasse.
Seit mehr als einer Woche bereitet sich die Mannschaft von Trainer Pele Wollitz (60) intensiv auf die neue Saison vor. In den ersten beiden Tests gegen die Regionalligisten Altglienicke (1:1) und Herthas U23 (3:1) lief es noch nicht rund.
Der letzte Probelauf vor dem Trainingslager gegen den Halleschen FC in Finsterwalde wurde von einem Rassismus-Vorfall überschattet, sodass die Begegnung vorzeitig abgebrochen werden musste. Direkt im Anschluss reiste das Team ins Trainingslager nach Österreich.
In unserem Energie-Blog halten wir euch stets mit allen Neuigkeiten auf dem Laufenden.
Die Spieltermine für die Runden 3 bis 6 stehen fest! Energie Cottbus trifft samstags (jeweils 13 Uhr) zu Hause auf die SpVgg Greuther Fürth und auswärts auf den VfL Wolfsburg. Sonntags (jeweils 13:30 Uhr) folgen die Duelle bei Karlsruher SC sowie gegen St. Pauli im heimischen Stadion.
Hier eine Übersicht aller bisher festgelegten Spiele:
1. Spieltag: Energie Cottbus – Hannover 96 (So, 9. August 2026, 13:30 Uhr)
2. Spieltag: Arminia Bielefeld – Energie Cottbus (So, 16. August 2026, 13:30 Uhr)
3. Spieltag: Energie Cottbus – SpVgg Greuther Fürth (Sa, 29. August 2026, 13:00 Uhr)
4. Spieltag: VfL Wolfsburg – Energie Cottbus (Sa, 5. September 2026, 13:00 Uhr)
5. Spieltag: Karlsruher SC – Energie Cottbus (So, 13. September 2026, 13:30 Uhr)
6. Spieltag: Energie Cottbus – St. Pauli (So, 20. September 2026, 13:30 Uhr)
Rund zwei Stunden nach dem Abbruch des Spiels leerte sich der Sportplatz in Finsterwalde. So unschön der Vorfall auch war, die Gastgeber von SpVgg Finsterwalde und VfB Finsterwalde ließen sich die Stimmung eines ansonsten gelungenen Fußballfests nicht verderben.
Viele ehrenamtliche Helfer blieben noch vor Ort, genossen ein kühles Getränk miteinander, während die Mannschaft mit dem Bus in Richtung Tirol aufbrach. TAG24 berichtet am Sonntag erneut aus Österreich.
Hässliche Szenen auf den Tribünen: Nach einem harten Foul an der Seitenlinie kam es zunächst zu einer Rudelbildung, bevor es zu hitzigen Wortgefechten zwischen Energie-Spielern und Halleschen Fans vor dem Gästeblock kam. King Manu machte zwei HFC-Anhänger öffentlich verantwortlich – der Verdacht auf rassistische Beleidigungen lag nahe.
Die Polizei griff ein und nahm zwei HFC-Anhänger fest. Daraufhin brach der Veranstaltungsleiter aufgrund der angespannten Lage die Partie ab – nach 102 Minuten war Schluss.
Die zweiten 60 Minuten begannen, beide Teams wechselten komplett durch – mit Ausnahme von Halles Baro. Energie spielte nun in folgender Formation: Wilke – Hofmann, Malone, Manu, Lucoqui – Reschke – Butler, Guttau, Kinsombi, Wardak – Tattermusch.
Kurz nach Wiederanpfiff erzielte Wardak mit einer Vorlage von Butler das 2:0 für Cottbus.
Die turbulenten zweiten 60 Minuten sind vorbei: Energie und der HFC lieferten sich ein intensives Duell. Nach der Trinkpause hatte der Regionalligist mehr Ballbesitz und Chancen, ein Rückstand für den Zweitliga-Aufsteiger wäre gerecht gewesen.
Stattdessen erzielte Hannemann nach einer Flanke von Bittencourt per Kopf das 1:0 (55.), was zugleich der Halbzeitstand war.
In den ersten 30 Minuten war ordentlich Betrieb auf dem Spielfeld. Beide Mannschaften hatten Torschüsse und Aktionen im Strafraum, jedoch blieb es torlos.
Die beste Gelegenheit vergab Halles Ratifo, dessen Schuss nur den Pfosten traf.
Mit zwei Minuten Verzögerung begann die Partie. Zur Erinnerung: Es wird über zwei mal 60 Minuten getestet.
Der Rasen wirkt etwas trocken. Eine Minute nach Anpfiff startete der Rasensprenger.
In zehn Minuten geht es los, der Sportplatz ist bei bestem Fußballwetter bis auf den letzten Platz gefüllt.
Sportlich startet Energie in die Partie mit folgender Startelf: Lotka – Rorig, Pelivan, Campulka, Zaydan – Michelbrink, Bittencourt – Copado, Boziaris, Hannemann – Engelhardt.
Halle beginnt mit: Schulze – Hauptmann, Halili, Landgraf, Langhammer – Becker, Kulke – Hartmann, Ratifo – Baro, Ehrlich.
Wir melden uns live aus Finsterwalde vom Einheitsportplatz. Dort finden seit Tagen die Vorbereitungen für den Test gegen den Halleschen FC statt.
Nach ersten Angaben wurden über 2000 Tickets verkauft, auch viele Sicherheitskräfte sind vor Ort. Rund 100 Gästefans aus Halle haben sich angekündigt.
Im Hintergrund laufen bei Energie die Vorbereitungen für die Abreise zum Trainingslager am Samstag.
Zuvor sollen sich die Spieler von Trainer Wollitz noch einmal richtig auspowern: Das Testspiel gegen Halle am Samstag (13 Uhr) ist für 120 Minuten angesetzt. Der Plan sieht vor, dass jeder Spieler 60 Minuten zum Einsatz kommen soll, bevor am Sonntag im Trainingslager in Österreich die Regeneration folgt.
Für das XXL-Testspiel in Finsterwalde sind alle Sitzplatztickets vergriffen, Stehplatzkarten sind noch online erhältlich.
Eine wichtige Weichenstellung: Wie TAG24 bereits berichtete, bleibt Erik Engelhardt (28) Energie Cottbus erhalten.
Der Stürmer verlängerte seinen Vertrag langfristig, wie der Zweitliga-Aufsteiger am Mittwochvormittag bekannt gab. Sein vorheriger Kontrakt wäre am Ende der kommenden Saison ausgelaufen.
„Er ist ein Spieler, der ein harmonisches und stabiles Umfeld benötigt, in dem er sich wohlfühlt. Dieses Umfeld bieten wir ihm mit voller Unterstützung. Wir wissen, welche Qualitäten ‚Panzer‘ besitzt und welchen Mehrwert er unserem Spiel bringt. Deshalb wollten wir ihn unbedingt langfristig binden. Es ist schön, dass wir das so früh klären konnten und nun alle Klarheit haben“, freut sich Cheftrainer Claus-Dieter Wollitz (60) über die Vertragsverlängerung.
Seit seiner Rückkehr vom VfL Osnabrück im Januar 2025 ist der 28-Jährige aus dem Team der Lausitzer nicht mehr wegzudenken. In der vergangenen Saison absolvierte er alle 38 Drittligapartien und trug mit 22 Toren und sechs Assists maßgeblich zum Aufstieg bei.
Mit einem Heimspiel gegen Hannover 96 startet Energie Cottbus in die 2. Liga. Das stand bereits fest. Nun ist auch der Spieltermin bekannt: Der FCE tritt am Sonntag, dem 9. August (13:30 Uhr) zum Saisonauftakt an.
Auch am zweiten Spieltag ist Energie sonntags um 13:30 Uhr gefordert, dann auswärts gegen Arminia Bielefeld. Die weiteren Spieltage bis zur langen Länderspielpause im September sollen in der kommenden Woche veröffentlicht werden.
Nach dem spielfreien Sonntag beginnt die Woche vor dem Trainingslager: Energie trainiert täglich um 11 Uhr im Eliaspark oder in der Parzellenstraße. Am Dienstag steht eine Doppel-Trainingseinheit auf dem Programm, zusätzlich wird um 16 Uhr Krafttraining absolviert.
Am Samstag folgt der Test gegen den Halleschen FC in Finsterwalde, voraussichtlich über zwei Mal 60 Minuten. Alle Sitzplätze sind bereits ausverkauft, Stehplatzkarten sind noch erhältlich.
Insgesamt stehen somit sieben intensive Einheiten an, bevor es nach dem Testspiel am Samstagnachmittag mit dem Bus ins Trainingslager nach Oberndorf in Tirol geht.
Ende gut, alles gut! Energie Cottbus gewann das Testspiel gegen die zweite Mannschaft von Hertha BSC an diesem Samstagnachmittag mit 3:1 (0:1).
Die Lausitzer zeigten zwei unterschiedliche Halbzeiten. Zur Pause lag man nach dem Treffer von Traore (42. Minute) zurück, im zweiten Abschnitt steigerte sich die Mannschaft deutlich, und Boziaris (53.), Rorig (82.) sowie Hannemann (87.) erzielten die Tore zum Sieg.
Hannemann sorgte mit einem Schuss aus der Distanz für den 3:1-Endstand (87. Minute).
Der Stadionsprecher nannte fälschlicherweise Bittencourt als Torschützen – ein Fehler, der jedem passieren kann.
Was für ein Highlight in der 82. Minute!
Rorig verwandelte einen Freistoß aus circa 17 Metern mit viel Gefühl in den linken oberen Winkel zum 2:1. Traumtor in Peitz!
Wenige Minuten nach Wiederanpfiff gelang Energie der Ausgleich!
Bittencourt bereitete perfekt für Boziaris vor, der in den Strafraum lief, ruhig blieb und den Ball über den herauslaufenden Hertha-Keeper zum 1:1 chippte (53. Minute).
Die 15-minütige Pause ist beendet.
Coach Wollitz wechselte zur Halbzeit nahezu komplett durch und schickte ein völlig frisches Team auf das Feld.
So hatte man sich das aus Sicht der Lausitzer sicherlich nicht vorgestellt.
Zur Pause lag der FCE im Test gegen Herthas U23 mit 0:1 zurück, obwohl es im ersten Abschnitt nur wenige Torchancen gab.
Bis dahin ließ die Mannschaft nur wenig zu, doch kurz vor der Halbzeit bestrafte Traore in der 41. Minute das passive Defensivverhalten der Cottbuser.
Los geht’s!
Der Ball rollt. Cottbus spielt in der ersten Hälfte von links nach rechts.
Nur wenige Stunden nach dem Unentschieden gegen Altglienicke steht für Energie schon das nächste Testspiel an: Um 14 Uhr trifft man auf Herthas U23.
Trainer Wollitz schickt diese Elf aufs Feld: Lotka – Hofmann, Manu, Campulka, Zaydan – Reschke, Pelivan – Butler, Kinsombi, Guttau – Tattermusch.
Herthas Coach Rejhan Hasanovic vertraut auf folgende Aufstellung: Ozkani – Sherwood, Adelenu, Gashi, Brekalo – Ngwa, Schößler, Ben-Hatira – Kannewurf, Akoto, Traoré.
Im ersten Durchgang hatte Energie deutlich mehr Ballbesitz, im zweiten Abschnitt steigerte sich Altglienicke jedoch merklich und erzielte durch Jonas Nietfeld (76.) die verdiente Führung.
Yusuf Wardak (82.) gelang immerhin der Ausgleich, der eine Blamage verhinderte. Über diese Leistung wird sicher noch diskutiert – mehr dazu später bei uns.
Energie tauschte bis auf Torhüter Pollersbeck komplett durch.
Folgende Elf bestritt nun die zweite Halbzeit: Pollersbeck – Hofmann, Malone, Campulka, Zaydan – Hannemann, Reschke – Butler, Guttau, Wardak – Tattermusch.
Auch Altglienicke wechselte komplett. Nun auf dem Feld: Klatte – Tezel, Sonnenberg, Roßbach, Czyborra – Türpitz, Sylla – Probespieler, Schickersinsky, Zografakis – Nietfeld.
Nach 45 Minuten steht es 0:0. Energie zeigte eine überschaubare Leistung. Obwohl der FCE gegen den tiefstehenden Gegner aus der Regionalliga deutlich dominierte, waren die Aktionen der Bank durchweg zu ungenau, zu umständlich und zu langsam in der Entscheidungsfindung. Klare Torchancen blieben bisher aus.
Trainer Wollitz war mit der Darbietung wenig zufrieden und schickte bereits nach 30 Minuten alle Ersatzspieler zum Aufwärmen. Es ist gut möglich, dass zur zweiten Hälfte komplett gewechselt wird.
In 30 Minuten beginnt der Test zwischen Energie Cottbus und der VSG Altglienicke auf dem SG Willmersdorf Sportplatz in Cottbus. Nach drei Freundschaftsspielen gegen lokale Amateurteams ist dies für den Zweitliga-Aufsteiger der erste anspruchsvolle Test.
Die Startelf von Energie lautet: Pollersbeck (Probespieler) – Rorig, Manu, Doumbia, Guwara – Pelivan, Bittencourt – Kinsombi, Michelbrink, Boziaris – Engelhardt. Trainer: Wollitz.
Altglienicke beginnt mit: Zwick – Saliger, Kebe, Barylla, Weik – Kizildemir, Hartl – Probespieler, Gültekin, Kardam – Oduah. Trainer: Twardzik.
Der Greifswalder FC hat Lennox Bohnenstädt als weiteren Neuzugang aus Cottbus vorgestellt. Der 17-Jährige unterschrieb für zwei Jahre am Bodden mit Option auf Verlängerung bis 2030.
Der junge Torwart gilt als eines der besten Talente seines Jahrgangs, spielte jahrelang in Landesauswahlen und war Teil der U16-Nationalmannschaft des DFB. Sportdirektor Matthias Rahn (36) freut sich, „dass der Greifswalder FC eines der größten deutschen Torwarttalente seines Jahrgangs verpflichten konnte.“
Bohnenstädt ist nach Felix Schubart, Joel Awuah, Michael Sternberg, Musa Alkan (alle 19) und Janis Juckel (21) der sechste Spieler, der diesen Sommer direkt von Cottbus nach Greifswald wechselt.
In knapp einer Woche startet das Trainingslager des FCE in Österreich. Der Zweitliga-Aufsteiger gab nun bekannt, dass das Quartier in Oberndorf in Tirol liegt.
Die Anreise erfolgt am Samstagnachmittag direkt nach dem Testspiel in Finsterwalde gegen den HFC. Energie bleibt dort eine Woche bis zum 18. Juli.
Der erste Gegner im Trainingslager steht ebenfalls fest: Am Mittwoch, dem 15. Juli, trifft der FCE auf den tschechischen Erstligisten FK Mlada Boleslav. Das geplante Spiel gegen Swansea City ist dagegen geplatzt.
Ist das erste Testspiel im Trainingslager endgültig bestimmt? Am 18. Juli (16 Uhr) könnte der Zweitliga-Aufsteiger gegen Swansea City antreten. Die Waliser spielen in der Championship, der zweithöchsten englischen Liga.
Das Spiel soll im Grenzlandstadion des FC Kufstein stattfinden, der das Testspiel angekündigt hat. Energie wird ebenfalls in Tirol sein Quartier beziehen.
Allerdings: Nach TAG24-Informationen ist die Partie zwar angedacht, aber noch nicht endgültig bestätigt.
Winterneuzugang Gianluca Pelzer (20) ist nur wenige Tage nach Trainingsbeginn schon wieder verliehen worden: Der Innenverteidiger geht zum zweiten Mal auf Leihbasis.
Nach Stationen in der Regionalliga Nord beim VfB Lübeck zieht es ihn diesmal in die Südwest-Staffel zu Eintracht Trier, seiner Geburtsstadt.
Trier-Sportchef Daniel Hammel (33) sagt: „Gianluca ist sehr gut ausgebildet und hat in der Rückrunde in Lübeck bewiesen, dass er seine Verletzung gut überwunden hat. Er zeigte starke Leistungen und sein Potenzial ist deutlich erkennbar. Mit seinem Profil passt er hervorragend in unsere Mannschaft.“
Nach dem Marathon an Freundschaftsspielen und der Hitzewelle über das Wochenende können die Profis von Energie zum Wochenstart etwas durchatmen. Erst am Dienstag geht es mit einer Doppel-Einheit um 11 Uhr (Eliaspark) und 15 Uhr (Kraftraum) weiter.
Am Mittwoch (Parzelle), Donnerstag (Eliaspark) und Freitag (Parzelle) wird jeweils um 11 Uhr einfach trainiert, bevor am Wochenende zwei weitere Testspiele anstehen: Freitagabend (18 Uhr) in Cottbus-Willmersdorf gegen die VSG Altglienicke und Samstagnachmittag (14 Uhr) in Peitz gegen Herthas U23.
Das dritte Testspiel des Wochenendes für den FC Energie findet gegen eine Cottbuser Stadtauswahl statt: Wegen der Hitze wird nur zweimal 30 Minuten gespielt, und zwar schon am Vormittag. Das Thermometer zeigt dennoch 38 Grad.
Während die Stadtauswahl, bestehend aus den besten Amateurspielern der Stadt, gut dagegenhält, fehlt dem Zweitliga-Aufsteiger etwas die Frische. Beim 4:0 (1:0) trafen Julian Guttau doppelt sowie Tim Campulka und Ryan Malone jeweils einmal.
Auch das geplante Fanfest soll wegen der hohen Temperaturen bereits um 12 Uhr beendet werden.
Der zweite Test endete erneut torreich: Beim LSV Bergen (8. Liga) siegte Energie Cottbus mit 23:0.
Nach acht Treffern zur Halbzeit legte der Zweitliga-Aufsteiger im zweiten Durchgang noch einmal eine Schippe drauf und erhöhte das Ergebnis trotz 36 Grad deutlich. Allein in den letzten zehn Minuten fielen sechs Tore.
Die besten Torschützen waren Erik Engelhardt (5), Ted Tattermusch und Jannis Boziaris (jeweils 4 Treffer).
Energie Cottbus hat ein großes Talent von Bayer Leverkusen verpflichtet. Dies gab der 17-jährige Nachwuchsspieler Adriano Marciano selbst via Instagram bekannt.
In seinem Post schrieb er: „Nach viereinhalb Jahren ist es Zeit, Abschied von Bayer 04 zu nehmen und einen großen Teil meiner Fußballkarriere hinter mir zu lassen. [...] Ich freue mich auf die kommende Zeit mit Energie Cottbus und danke für das Vertrauen und die Chance, meinen Traum weiterhin verfolgen zu dürfen. Auf eine erfolgreiche Zeit, FCE.“
Der deutsch-italienische Offensivspieler erzielte in der laufenden Saison in 26 Partien der U17-Nachwuchsliga drei Tore für Bayer Leverkusen.
Dieses Spiel machte Spaß! Energie Cottbus startete mit einem 17:0 in die Vorbereitung der neuen Saison. Gastgeber war der Kreisligist SV Lok Calau bei 35 Grad und vor etwa 1700 Zuschauern.
Nach einer 8:0-Führung zur Pause wechselte Energie bis auf den Torwart komplett durch und hatte weiterhin großen Torriecher.
Verteidiger King Manu eröffnete den Torreigen mit einem lupenreinen Hattrick, auch Erik Engelhardt, der kurz vor einer Vertragsverlängerung steht, erzielte drei Treffer. Jannis Boziaris und Anderson Lucoqui trafen jeweils doppelt.
Herthas U23 gab die Verpflichtung des FCE-Talents Maris Schößler bekannt. Der 19-Jährige besuchte sechs Jahre lang die Lausitzer Sportschule.
Der zentrale Mittelfeldspieler gehörte zuletzt zu den Schlüsselspielern der U19 und kam in 28 Partien auf 18 Torbeteiligungen.
Nach dem Ende seiner Jugendzeit in Cottbus wechselt Schößler nun ablösefrei an die Spree, sehr zum Bedauern von Trainer Pele Wollitz (60), der am Mittwoch noch sagte: „Ein sehr interessanter Spieler, den wir gerne gehalten hätten. Leider konnten wir uns nicht einigen.“
Der DFB hat die erste Runde des DFB-Pokals terminiert. Energie Cottbus empfängt am Samstag, 22. August, den Bundesligisten FC Augsburg. Anstoß im LEAG Energie Stadion ist um 13 Uhr.
Der Nachbar VfB Krieschow greift am Tag darauf gegen Mainz 05 (Anstoß 15:30 Uhr) ins Pokalgeschehen ein.
Heute versammelte sich zum ersten Mal die neue Mannschaft von Energie. Eine Stunde später begann die erste lockere Trainingseinheit. Leonardo Bittencourt (32) führte das Team sichtlich gut gelaunt an.
Die erste Einheit war nach einer Stunde und 45 Minuten bei großer Hitze vorbei. Topspieler Tolcay Cigerci (31) fehlte wegen noch bestehender Fußprobleme aus der Vorsaison, ebenso sein Bruder Tolga (34), der – wie durch seinen Berater angekündigt – nicht beim Trainingsauftakt dabei war. Kapitän Axel Borgmann (32) absolvierte ein reduziertes Programm aufgrund anhaltender Schambeinbeschwerden.
Dagegen standen alle acht Neuzugänge sowie der erneut von Hertha BSC ausgeliehene Lukas Michelbrink (21), der bis Anfang Juni noch bei der Nationalmannschaft war, auf dem Platz.
Die Pressekonferenz dauerte knapp eine Stunde. Wir müssen nun erst alle Personalien und Neuigkeiten sortieren.
Wollitz gab außerdem bekannt, dass Vereinsikone Daniel Ziebig (43) – wie bereits berichtet – neuer Co-Trainer der Profis wird. Ursprünglich war er als U19-Trainer vorgesehen, diese Stelle ist nun wieder vakant.
Neben den Neuverpflichtungen sprach Wollitz auch über Leon Guwara (29), dessen Zukunft noch unklar ist.
Bis Ende Januar war der Linksverteidiger eine feste Größe und Leistungsträger, ehe ihn eine komplexe Muskelverletzung stoppte.
Trotz auslaufenden Vertrags darf Guwara in der Vorbereitung mitwirken. Wollitz erklärt: „Er wird auf jeden Fall die Vorbereitung mitmachen, das ist mir sehr wichtig. Ich hoffe, dass er gesund bleibt und wir uns einigen können, damit er in der kommenden Saison für uns spielen kann.“
Die Pressekonferenz startete pünktlich.
Trainer Pele Wollitz (60) zeigte sich gut gelaunt und verkündete: Wie TAG24 berichtete, ist der Transfer von Ryan Malone fix.
Kurz vor dem Trainingsbeginn bestätigte Energie die Trennung von einem weiteren Aufstiegshelden: Merveille Biankadi (31) erhält keinen neuen Vertrag.
Wollitz kommentierte: „Diese Entscheidung ist uns, und ganz besonders mir persönlich, sehr schwer gefallen. Es war nicht leicht, doch wir sind überzeugt, dass es richtig ist. Merv ist ein großartiger Mensch und Spieler, der sich immer für die Mannschaft eingesetzt hat. Ein echter Teamplayer, dem wir alles Gute wünschen.“
Biankadi, der nach Vereinslosigkeit im September letzten Jahres in der Lausitz anheuerten, entwickelte sich nach einer Eingewöhnungsphase zu einer wichtigen Ergänzung (19 Ligaspiele, fünf Torbeteiligungen).
Herzlich willkommen zu unserem neuen Energie-Cottbus-Blog! Hier gibt es ab sofort alle aktuellen Infos rund um Energie!
Der Startschuss fällt mit dem Trainingsbeginn für die neue Saison am heutigen Mittwoch.