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Energie-Cottbus-Blog: FCE absolviert zwei Testspiele während der Länderspielpause – jedoch nicht gegen Dynamo

Cottbus – Nach dem Aufstieg aus der 3. Liga steht für Energie Cottbus nun das Abenteuer 2. Bundesliga bevor. Nach zwölf Jahren Abstinenz kehrte der Club zurück ins Unterhaus.

Nachdem der Saisonstart holprig verlief, konnten zuletzt sowohl die gezeigten Leistungen als auch die Ausbeute in Wolfsburg und Karlsruhe überzeugen. Am kommenden Sonntag um 13:30 Uhr empfangen die Lausitzer vor der längeren Länderspielpause den FC St. Pauli.

In unserem Energie-Blog bleibt ihr stets über alle aktuellen Entwicklungen informiert.

Die Pressekonferenz der Cottbuser vor dem Heimspiel gegen St. Pauli ist zu Ende. Personelle Veränderungen gibt es keine, weiterhin fehlen die verletzten Spieler Erik Engelhardt (28) und Julian Guttau (26).

Trainer Pele Wollitz (61) kündigte dafür mehrere freie Tage sowie zwei Testspiele für die anstehende Länderspielpause an. Das erste Freundschaftsspiel soll am Samstag, dem 3. Oktober, stattfinden.

Ein weiteres Testspiel ist entweder am Mittwoch davor oder am Dienstag danach geplant. Die Gegner wollte Wollitz nicht bekanntgeben, betonte jedoch, dass ein erneutes Aufeinandertreffen mit Dynamo Dresden diesmal nicht vorgesehen ist.

Ebenso fehlen werden die Nationalspieler Dmytro Bogdanov (Ukraine U21), Luca Erlein (Deutschland U20) und Lukas Michelbrink (Litauen A), die alle für ihre Nationalmannschaften nominiert wurden.

Ein weiterer Meilenstein für Dmytro Bogdanov (19): Der vielversprechende Angreifer des FCE wurde erstmals in die ukrainische U21 berufen.

Die anstehenden Länderspiele finden am 26. September gegen die Türkei (18 Uhr) und am 2. Oktober gegen Kroatien (18 Uhr) statt.

Im Juli erreichte Bogdanov mit der ukrainischen U19 bei der EM das Halbfinale, scheiterte dort jedoch an Deutschland.

Im Freitagstraining gab es keine Überraschungen: Bis auf die weiterhin verletzten Erik Engelhardt (28) und Julian Guttau (26) nahmen alle erfahrenen Spieler teil. Lediglich die Youngster Joey Taubeneck (19) und Aaron Reschke (18) fehlten.

Im Trainingskader sind außerdem die ohne Vertrag befindlichen Leon Guwara (30) und Marcel Beifus (23) weiterhin mit dabei.

Die Bundesliga veröffentlichte am Donnerstag die genauen Anstoßzeiten für die Spieltage sieben bis 13 der 2. Liga: Energie Cottbus darf zweimal freitagabends vor heimischer Kulisse unter Flutlicht antreten!

Am 16. Oktober empfängt der FCE den 1. FC Nürnberg um 18:30 Uhr, zwei Wochen später steht ebenfalls an einem Freitag das Duell gegen den VfL Bochum an.

Die beiden Ostderbys Ende November gegen Hertha BSC (zu Hause) und den 1. FC Magdeburg (auswärts) sind jeweils auf Sonntagnachmittag um 13:30 Uhr terminiert.

Die Übersicht aller neuen Spielansetzungen bis Ende November:

7. Spieltag: Darmstadt 98 – Energie Cottbus: Samstag, 10. Oktober 2026, 13 Uhr

8. Spieltag: Energie Cottbus – 1. FC Nürnberg: Freitag, 16. Oktober 2026, 18:30 Uhr

9. Spieltag: 1. FC Heidenheim – Energie Cottbus: Samstag, 24. Oktober 2026, 13 Uhr

10. Spieltag: Energie Cottbus – VfL Bochum: Freitag, 30. Oktober 2026, 18:30 Uhr

11. Spieltag: Eintracht Braunschweig – Energie Cottbus: Freitag, 6. November 2026, 18:30 Uhr

12. Spieltag: Energie Cottbus – Hertha BSC: Sonntag, 22. November 2026, 13:30 Uhr

13. Spieltag: 1. FC Magdeburg – Energie Cottbus: Sonntag, 29. November 2026, 13:30 Uhr

Nur noch zwei Ligaspiele trennen Energie von der bevorstehenden Länderspielpause. Nach Informationen von TAG24 werden die exakten Anstoßzeiten für die Partien im Oktober und November Mitte dieser Woche erwartet.

Parallel läuft bis heute um 15 Uhr der Vorverkauf für das nächste Auswärtsspiel beim Karlsruher SC. Über 1500 Tickets sind bereits verkauft, Restkarten werden an der Tageskasse erhältlich sein.

Eine Überraschung gab es hinsichtlich Ex-Spieler Merveille Biankadi (31): Der Flügelspieler hat einen neuen Vertrag bei der SGV Heilbronn-Freiberg unterschrieben und nimmt dafür den sportlichen Abstieg in die Regionalliga Südwest in Kauf.

Mit mehr als 230 Profieinsätzen für Vereine wie Heidenheim, Braunschweig, Rostock und Bielefeld hat der gebürtige Münchner viel Erfahrung gesammelt. Nach einem Jahr in Cottbus wurde sein Vertrag nicht verlängert, sodass er nun zunächst eine Etage tiefer weitermacht.

Biankadi selbst begründet die Entscheidung: „Die SGV war in den letzten Jahren eine feste Größe in der Regionalliga Südwest und befindet sich aktuell in einer spannenden Entwicklung. Neben den sportlichen Ambitionen und der Spielphilosophie des Trainers haben auch die verbesserten Strukturen meine Entscheidung beeinflusst, zum SGV zu wechseln.“

Doch Biankadi ist bei der SGV nicht die einzige namhafte Verstärkung. Zeitgleich gab der Club die Verpflichtung von Marlon Mustapha (25) bekannt, der zuletzt für Como in Italien spielte. Zudem kamen erfahrene Profis wie Jeremias Lorch (30), Justin Steinkötter (26) und Scott Kennedy (29) hinzu.

Schlechte Nachrichten aus der Pressekonferenz: Julian Guttau (26) wird länger ausfallen. Der offensive Mittelfeldspieler hat sich einen Einriss der Plantarfaszie zugezogen und fehlte deshalb bereits kurzfristig im Spiel gegen Fürth.

Demnach wird Guttau voraussichtlich mindestens die drei Partien vor Beginn der Länderspielpause Ende September verpassen. Besonders bitter, da er sich erst kürzlich in die Startelf gespielt hatte.

Trainer Pele Wollitz (61) geht davon aus, dass Lucas Copado (22) am Samstag wieder zur Verfügung steht. Er leidet, genauso wie Anderson Lucoqui (29), an Oberschenkelbeschwerden.

Zwei Tage vor dem Spiel in Wolfsburg fand eine kurze Trainingseinheit statt: Nach etwa 35 Minuten war die Einheit bereits beendet.

Die meisten Spieler absolvierten das „Eck und weg“-Spiel, andere trainierten positionsspezifisch. Marcel Beifus (23) lief weiterhin am Spielfeldrand seine Runden. Julian Guttau (26) und Anderson Lucoqui (29) fehlten hingegen vollständig.

Auffällig war, dass Lucas Copado (22) nicht mittrainierte, sondern lächelnd in Badelatschen das Geschehen verfolgte. Trainer Wollitz wird zur Pressekonferenz um 13 Uhr voraussichtlich nähere Auskünfte zu seinem Gesundheitszustand geben.

Für stimmungsvolle Momente dürfte gesorgt sein: Am Montag wurden alle zusätzlichen Tickets für das kommende Auswärtsspiel beim VfL Wolfsburg verkauft, der Gästebereich ist somit komplett ausverkauft, bestätigte FCE-Pressesprecher Stefan Scharfenberg-Hecht.

Insgesamt werden etwa 3300 Energie-Anhänger die Mannschaft am Samstag in die Volkswagen-Arena begleiten – es ist das erste Wiedersehen seit dem beeindruckenden Pokalsieg am 22. Dezember 2010.

Im Donnerstagstraining ist kein externer Neuzugang zu sehen, dafür sorgte Trainer Pele Wollitz (61) mit einer Einlage für gute Laune.

Beim Eckballspiel mischte sich der Coach spontan ohne Aufwärmen und nur in Turnschuhen ein, was bei den Spielern für viel Heiterkeit sorgte. Lautstark rief er: „Nächstes Mal ziehe ich Fußballschuhe an, dann zeige ich es euch richtig.“

Die Stimmung war locker, und in einer Phase kontrollierte das Ballbesitzteam mit Wollitz in der Mitte mehr als 30 Pässe am Stück. Der Jubel danach war groß – vom sonst so grimmigen „Miesepeter Wollitz“ keine Spur.

Nach dem DFB-Pokalspiel am Samstag gegen Greuther Fürth (13 Uhr) steht bereits das nächste Heimspiel in der Liga an. Gleichzeitig läuft seit 10 Uhr der Vorverkauf für das anschließende Auswärtsspiel beim VfL Wolfsburg am Samstag, dem 5. September.

Für die Begegnung in der Volkswagen-Arena sind knapp 3000 Tickets für Energie-Fans verfügbar, der Verkauf erfolgt ausschließlich online über den Cottbuser Ticketshop. Nach nur 30 Minuten blieben im Oberrang nur noch wenige Karten übrig.

Eine erfreuliche Nachricht für Energie Cottbus: Einen Tag vor dem DFB-Pokalspiel gegen Augsburg hat der Zweitliga-Aufsteiger erstmals die Marke von 7000 Mitgliedern überschritten.

Damit wurde ein weiterer wichtiger Meilenstein erreicht. Anfang des Jahres war das Ziel, bis zum 60. Vereinsjubiläum am 31. Januar 6000 Mitglieder zu gewinnen – dieses Ziel wurde bereits erreicht.

Positive Signale vom Trainingsplatz am Donnerstag: Die zuletzt verletzten King Manu (22) und Jannis Boziaris (23) waren wieder mit dabei. Der Abwehrchef und der Spielmacher hatten im vergangenen Auswärtsspiel bei Arminia Bielefeld (0:3) gefehlt und wurden schmerzlich vermisst.

Zwei Tage vor dem DFB-Pokalduell gegen Augsburg war das Training wie gewohnt recht kurz. Neben den üblichen Rondos wurden exemplarisch Spielzüge, Laufwege und Standards geübt.

Für Neuzugang Dmytro Bogdanov (19) war es die zweite Trainingseinheit in Energie-Trikot, während Trainingsgast Marcel Beifus (23) außen am Zaun seine Runden drehte.

Die erste Pressekonferenz ist beendet. Pele Wollitz (61) zeigte sich gut gelaunt und teilte eine Neuigkeit mit: Der Mannschaftsrat steht fest.

Neben Kapitän Axel Borgmann (32), der bestätigt wurde, ist auch Tolcay Cigerci (31) weiterhin Teil des Gremiums. Gemeinsam mit Rückkehrer Leonardo Bittencourt (32) fungieren sie als Stellvertreter.

Neu hinzugekommen sind Dominik Pelivan (30) und Tim Campulka (27), die von den Spielern gewählt wurden. Beide sind aktuell keine festen Stammspieler, was Wollitz so kommentierte: „Das zeigt, welchen Stellenwert sie in der Mannschaft genießen.“

In der Vorsaison gehörten neben Borgmann und Cigerci auch Jonas Hofmann (29), Alexander Sebald (29, jetzt Torwarttrainer) und der ehemalige Spieler Timmy Thiele (34) dem Mannschaftsrat an.

Strahlender Sonnenschein herrschte am Freitag, zwei Tage vor dem Ligastart gegen Hannover, auf der Cottbuser Parzellenstraße.

Im Medien-Training präsentierten sich Spieler und Trainer äußerst entspannt und gut gelaunt. Auch Torjäger Erik Engelhardt (28) war nach einer kurzen Trainingspause Mitte der Woche wieder mit von der Partie, ebenso wie Ryan Malone (33).

Um 13 Uhr folgte die Pressekonferenz mit Cheftrainer Pele Wollitz (61).

Großes Gedränge herrschte im Eliaspark zum Beginn der Trainingswoche: Sage und schreibe 32 Spieler standen ab 13:30 Uhr auf dem Rasen, darunter Überraschungsgast Leon Guwara (30).

Der Stammspieler der Aufstiegssaison wurde am Vortag offiziell verabschiedet, erhält aber weiterhin die Gelegenheit, sich nach einer langen Verletzung in Cottbus richtig fit zu machen. Nach dem Aufwärmen zog er sich gemeinsam mit Ryan Malone (33, Reha nach Muskelverletzung) in den Kraftraum zurück.

In verschiedenen Spielformen wurde am Dienstag das Zusammenspiel in Ketten, das Anlaufen sowie der Spielaufbau unter Druck trainiert. Auch die Nachwuchsspieler Phil Heidrich (18) und Malte Hopfmann (16) hatten wieder Einsatzzeiten.

Der Vorverkauf für das erste Auswärtsspiel in Arminia Bielefeld (16. August, 13:30 Uhr) startete um 10 Uhr.

Die erste Verkaufsphase läuft exklusiv online über den Shop von Gastgeber Bielefeld. Energie stehen rund 2500 Karten zur Verfügung.

Für den Heimauftakt am Sonntag gegen Hannover 96 waren zu Wochenbeginn bereits über 16.000 Tickets verkauft.

Abgang bestätigt: Athletiktrainer Gianluca Fraternali (34) verlässt nach zwei Jahren die Lausitz, teilte der Zweitliga-Aufsteiger am Montag mit.

Seit Beginn der Vorbereitung war Fraternali nicht mehr Teil des Trainerstabs. Laut TAG24-Informationen fanden bis zuletzt Gespräche über eine neue Rolle des Italieners im Verein statt. Stattdessen gehen die Wege nun endgültig auseinander.

Seine Position als zweiter Athletiktrainer bei den Profis hat in dieser Saison Josua Skratek (31) eingenommen, der von Arminia Bielefeld zum FCE wechselte.

Ende des Spiels: Energie Cottbus unterliegt am Ende mit 2:4.

Tolcay Cigerci (6.) und Axel Borgmann (112.) erzielten die Treffer für den FCE, bei Werder Bremen trafen Salim Musah (31.), Samuel Mbangula (45.), Paul Erevbenagie (103.) und Chuki (120.).

Schade: Chuki umkurvte Kratzsch nach einem schnellen Konter der Bremer und sorgte damit höchstwahrscheinlich für die Entscheidung – 4:2 für Werder (120.).

Trotzdem präsentierten sich die Lausitzer insgesamt stark!

Die Partie ist noch nicht entschieden! Axel Borgmann traf aus der Distanz zum Anschluss – 2:3 aus Sicht von Energie (112.).

Das Tor kam überraschend, denn es schien bereits, als hätten beide Mannschaften sich auf ein frühes Ende geeinigt.

Paul Erevbenagie erzielte in der 103. Minute das dritte Tor für die Grün-Weißen und sorgte somit für die Vorentscheidung.

Der 18-Jährige wurde auf der linken Seite geschickt und setzte den Ball mit der Innenseite präzise ins lange Eck. Letztlich spielte der Bundesligist seine Stärken aus, Chancen zum Ausgleich waren zuvor genug vorhanden.

Die letzten 30 Minuten laufen, Energie liegt weiterhin mit 1:2 zurück.

Durch die vielen Auswechslungen litten beide Teams etwas an Struktur, was den Cottbusern jedoch zugutekam. Das Spiel wurde schneller, wodurch die Wollitz-Elf zu besseren Chancen kam, wenngleich auch Werder Möglichkeiten hatte – darunter ein Lattentreffer von Chuki. Bei Energie sorgten vor allem die eingewechselten Justin Butler und Christian Kinsombi für frischen Wind.

Die Partie wird im LEAG Energie Stadion fortgesetzt!

Beide Teams haben für die zweiten 60 Minuten kräftig durchgewechselt.

Jetzt steht die längere Halbzeit in der Lausitz an, Energie geht mit einem 1:2-Rückstand in die zweite Phase.

Nach gutem Beginn musste Cottbus die Führung wieder abgeben. Es war klar, dass es gegen einen Bundesligisten wie Werder keine 120 Minuten voller Dominanz geben würde. Dennoch konnte die Wollitz-Elf nach dem zweiten Treffer der Bremer wieder mehr Akzente setzen und offensiv gefährlich werden. Ein schwacher Auftritt war das keineswegs, zumal der anhaltende Regen keine einfachen Bedingungen bot.

Führung verspielt: Cottbus liegt nun zurück! Samuel Mbangula krönte einen gelungenen Angriff der Bremer in der 45. Minute mit dem 2:1.

Musah legte diesmal mit einem feinen Steckpass in den Strafraum auf, der zweite Treffer kam nicht mehr überraschend. Energie konnte kaum noch Entlastungsangriffe gestalten und war vor allem in der Verteidigung beschäftigt.

Direkt danach gab es eine Verschnaufpause für die Spieler.

Ursprünglich startete die Wollitz-Elf gut und erwischte den Bundesligisten früh kalt. Zwar übernahmen die Bremer danach immer mehr das Kommando, doch Energie zeigte sich über weite Strecken stabil und setzte auch selbst immer wieder Nadelstiche. Der Ausgleich fiel etwas überraschend, die Aufgabe bleibt aber machbar.

Die Lausitzer sind gut in der Partie, kassieren aber trotzdem den Gegentreffer zum 1:1.

Jens Stage wurde im Strafraum angespielt und legte auf Salim Musah ab, der mit der Innenseite vollstreckte und Torwart Lotka keine Chance ließ.

Schlechte Nachrichten für Werder Bremen: Nachwuchstalent Mats Heitmann blieb nach einem Zweikampf liegen, musste längere Zeit behandelt werden und wurde schließlich ausgewechselt.

Für ihn kam Marco Friedl ins Spiel.

Der Auftakt verlief vielversprechend: Cigerci nutzte einen Fehler von Torwart Karl Hein und brachte Energie mit 1:0 in Führung.

Der neue Bremer Keeper leistete sich beim Spielaufbau einen schweren Patzer, den Kapitän Cigerci eiskalt verwertete.

Es regnet in Strömen in der Lausitz, trotzdem rollt der Ball.

Gespielt wird heute offiziell in zwei Mal 60 Minuten, mit jeweils einer fünfminütigen Pause nach 30 Minuten. Das bedeutet, dass die Partie in vier Abschnitte unterteilt ist. Den Begriff „Hydration Break“ darf man hier getrost weglassen – die Spieler brauchen nur den Mund zu öffnen und nach oben zu schauen.

Die Aufstellungen für den letzten Härtetest stehen fest!

FCE-Coach Pele Wollitz schickt Leonardo Bittencourt gegen seinen ehemaligen Club von Anfang an auf den Platz, ebenso startet Neuzugang Luca Erlein in die ersten 60 Minuten:

Energie Cottbus: Lotka – Rorig, Manu, Zaydan, Erlein – Michelbrink, Boziaris, Bittencourt, Cigerci – Copado, Engelhardt

Werder Bremen beginnt mit: Hein – Heitmann, Wojcik, Coulibaly – Stage, Stalmach, Njinmah, Schmid, Mbangula – Grüll, Musah

Eine coole Aktion der Zweitliga-Profis von Energie Cottbus: Am Mittwoch besuchte das Team gemeinsam im Kostüm den neuen Spider-Man-Film „Brand New Day“ im Kino.

Linksverteidiger Anderson Lucoqui hatte diese Idee angeregt und war begeistert, dass alle mitmachten. „Ich habe die Jungs gefragt, ob sie Lust haben, mitzumachen. Es hat super funktioniert. Mir ist das Mannschaftsklima wichtig, und solche Aktionen stärken den Zusammenhalt. Es hat allen viel Spaß gemacht“, erklärte er der Lausitzer Rundschau.

Für den 29-Jährigen ist das ein Zeichen, dass er im richtigen Team spielt: „Ich glaube nicht, dass in jeder Mannschaft so etwas normal ist. Das spricht für uns. Es zeigt, dass wir offen sind und gerne Zeit miteinander verbringen.“

Gute Nachrichten für alle Energie-Fans ohne Sky-Abo: Am ersten Spieltag der 2. Bundesliga wird die Sonntagskonferenz kostenlos bei RTL übertragen – inklusive der Partie FCE gegen Hannover 96.

Die weiteren Spiele der Konferenz am 9. August um 13:30 Uhr sind 1. FC Nürnberg gegen Dynamo Dresden sowie St. Pauli gegen Greuther Fürth.

Hintergrund ist die Übernahme von Sky durch RTL, wodurch der Free-TV-Sender die Rechte für drei Sonntagskonferenzen in der Saison erhalten hat. Wie bereits in der Vorsaison zeigen RTL oder der Spartensender Nitro zudem das Topspiel am Samstagabend. Aufgrund der Übernahme ist es eine Premiere, dass die RTL-Sendung auch auf Sky ausgestrahlt wird, ohne separate Übertragungen.

Noch ganz frisch vorgestellt, schon geht es weiter: Bayer 04 Leverkusen verleiht Luca Erlein (19) an Energie Cottbus.

Der Erstligist hatte den jungen Rechtsverteidiger und Nachwuchsnationalspieler erst kürzlich fest von TSG 1899 Hoffenheim verpflichtet. Nun soll das 19-jährige Talent bei den Lausitzern Spielpraxis sammeln. Der FCE hat den Transfer allerdings noch nicht offiziell bestätigt.

An diesem Nachmittag steht für Chefcoach Claus-Dieter Wollitz (61) ein XXL-Test gegen Liga-Konkurrent und Ost-Rivalen Dynamo Dresden auf dem Programm. Alle Infos zum Spiel gibt es hier.

Geldstrafe für Energie Cottbus: Das Sportgericht des DFB verurteilte den Aufsteiger zu einer Strafzahlung von 59.750 Euro wegen der Feierlichkeiten nach dem Aufstieg in Regensburg.

Laut DFB zündeten Fans während der Partie insgesamt 145 pyrotechnische Gegenstände, nach Spielende kam es zum Platzsturm.

Cottbus akzeptierte das Urteil und darf bis zu 19.900 Euro für eigene Sicherheitsmaßnahmen einsetzen.

Zahltag für Energie: Der DFB veröffentlichte die Förderbeträge aus dem Nachwuchstopf der Drittligisten für die Saison 2025/26.

Die Lausitzer erhalten 139.757,76 Euro, was Platz neun von 18 Teams bedeutet (Hoffenheims und Stuttgarts U23 nicht berücksichtigt). Spitzenreiter ist Jahn Regensburg mit 421.074,86 Euro.

Die Summe setzt sich aus der Anerkennung des Leistungszentrums sowie der Einsatzzeiten deutscher U21-Spieler zusammen.

Nach der Ankündigung von Trainer Pele Wollitz (61) im ausführlichen Interview nach dem Trainingslager bestätigte der Club am Montagnachmittag die Verpflichtung von Torwart Kevin Kratzsch (24).

Der 1,90 m große Schlussmann wechselt vom Viertligisten Rot-Weiß Oberhausen nach Cottbus und komplettiert damit das Torwart-Team.

„Wir vertrauen voll und ganz auf die Einschätzung von Alexander Sebald, der sich intensiv mit Kandidaten beschäftigt hat und überzeugt ist, dass wir den richtigen Keeper gefunden haben. Eine wichtige Personalie, die wir rechtzeitig vor Saisonbeginn abschließen konnten“, freut sich Wollitz.

Zu den Vertragsmodalitäten machte der Club keine Angaben. Laut „RevierSport“ soll eine hohe fünfstellige Ablösesumme gezahlt worden sein, da Kratzsch bei seinem ehemaligen Verein noch bis 2027 unter Vertrag stand.

Der gebürtige Cottbuser und Ex-Energie-Torwart Toni Stahl (26) hat nach dem Abstieg mit dem 1. FC Schweinfurt einen neuen Club gefunden: Er unterschrieb beim Drittligisten MSV Duisburg, wo er zuvor im Probetraining überzeugen konnte.

„Das Trainingslager mit dem MSV hat meinen positiven Eindruck verstärkt. Ich freue mich, endlich offiziell starten zu dürfen! Ich glaube an die Qualität des Teams und eine erfolgreiche Saison“, so Stahl.

Gerüchte über eine Rückkehr nach Cottbus bestätigten sich nicht. Nach Recherchen von TAG24 war der Keeper nie ernsthaft ein Thema beim FCE.

Die Termine für die Spieltage 3 bis 6 stehen fest! Energie trifft auf SpVgg Greuther Fürth (H) und VfL Wolfsburg (A) jeweils samstags um 13 Uhr sowie auf Karlsruher SC (A) und St. Pauli (H) sonntags um 13:30 Uhr.

Übersicht der bisherigen Termine:

1. Spieltag: Energie Cottbus – Hannover 96 (Sonntag, 9. August 2026, 13:30 Uhr)

2. Spieltag: Arminia Bielefeld – Energie Cottbus (Sonntag, 16. August 2026, 13:30 Uhr)

3. Spieltag: Energie Cottbus – SpVgg Greuther Fürth (Samstag, 29. August 2026, 13 Uhr)

4. Spieltag: VfL Wolfsburg – Energie Cottbus (Samstag, 5. September 2026, 13 Uhr)

5. Spieltag: Karlsruher SC – Energie Cottbus (Sonntag, 13. September 2026, 13:30 Uhr)

6. Spieltag: Energie Cottbus – St. Pauli (Sonntag, 20. September 2026, 13:30 Uhr)

Etwa zwei Stunden nach dem Abbruch des Testspiels in Finsterwalde leerte sich der Sportplatz. Trotz des unschönen Endes wollten die Gastgeber der SpVgg Finsterwalde und des VfB Finsterwalde die gute Stimmung eines ansonsten gelungenen Fußballfestes nicht trüben.

Viele freiwillige Helfer blieben noch und genossen ein gemeinsames Kaltgetränk, während Energie mit dem Bus Richtung Tirol aufbrach. TAG24 berichtet am Sonntag aus Österreich weiter.

Hässliche Szenen auf den Rängen: Nach einem harten Foul an der Seitenlinie kam es zunächst zu einer Rudelbildung, anschließend zu verbalen Auseinandersetzungen zwischen Energie-Spielern und Halle-Fans vor dem Gästeblock. King Manu stellte zwei HFC-Anhänger öffentlich an den Pranger, es besteht der Verdacht auf Rassismus.

Die Polizei griff ein und nahm zwei HFC-Fans fest. Daraufhin brach der Veranstaltungsleiter die Partie aufgrund der aufgeheizten Stimmung ab. Spielende nach 102 Minuten.

Die zweiten 60 Minuten sind im Gange, beide Teams haben bis auf Halle-Spieler Baro komplett gewechselt. Energie spielt nun mit folgender Aufstellung: Wilke – Hofmann, Malone, Manu, Lucoqui – Reschke – Butler, Guttau, Kinsombi, Wardak – Tattermusch.

Kurz nach Wiederanpfiff erhöhte Cottbus auf 2:0 durch Wardak, vorbereitet von Butler.

Aufregende 60 Minuten liegen hinter uns: Energie und der HFC schenkten sich nichts. Nach dem Hydration-Break hatte der Regionalligist mehr Ballbesitz und Chancen, der FCE hätte einen Rückstand nicht verdient gehabt.

Stattdessen erzielte Hannemann nach einer Halbfeldflanke von Bittencourt per Kopf das 1:0 (55.), was zugleich den Halbzeitstand markierte.

In den ersten 30 Minuten gab es viel Action mit Abschlüssen und Torraumszenen auf beiden Seiten, jedoch ohne Treffer.

Am dichtesten am Tor war Halles Ratifo, dessen Schuss nur den Pfosten traf.

Mit zwei Minuten Verspätung ging das Spiel los. Erinnert sei daran: Heute werden zweimal 60 Minuten gespielt.

Der Platz wirkt einigermaßen trocken. Eine Minute nach Anpfiff startete die Bewässerung.

In zehn Minuten geht es los, der Sportplatz platzt bei bestem Fußballwetter aus allen Nähten.

Sportlich beginnt Energie mit folgender Aufstellung: Lotka – Rorig, Pelivan, Campulka, Zaydan – Michelbrink, Bittencourt – Copado, Boziaris, Hannemann – Engelhardt.

Halle startet mit: Schulze – Hauptmann, Halili, Landgraf, Langhammer – Becker, Kulke – Hartmann, Ratifo – Baro, Ehrlich.

Wir melden uns aus Finsterwalde vom Einheitsportplatz, wo seit Tagen die Vorbereitung auf den Test gegen den Halleschen FC läuft.

Im Vorfeld wurden über 2000 Tickets verkauft, zudem ist viel Sicherheitspersonal vor Ort. Auch über 100 Gästefans vom HFC haben sich angekündigt.

Hinter den Kulissen bereitet sich Energie auf die Abreise am Samstag ins Trainingslager vor.

Vorher soll das Team sich noch einmal richtig auspowern: Der Test gegen den HFC am Samstag (13 Uhr) ist auf 120 Minuten angesetzt. Vermutlich bekommt jeder Spieler 60 Minuten Einsatz, bevor es am Sonntag in Tirol zur Regeneration geht.

Für das XXL-Testspiel in Finsterwalde sind alle Sitzplatztickets bereits ausverkauft, Stehplatzkarten sind noch online erhältlich.

Wichtige Weichenstellung: Wie TAG24 vorab berichtete, bleibt Erik Engelhardt (28) Energie Cottbus erhalten.

Der Torjäger verlängerte seinen Vertrag „langfristig“, teilte der Zweitliga-Aufsteiger am Mittwochvormittag mit. Sein bisheriger Kontrakt wäre am Ende der kommenden Spielzeit ausgelaufen.

„Er ist ein Spieler, der ein harmonisches Umfeld braucht, in dem er sich wohlfühlen kann. Dieses bieten wir ihm hier mit voller Unterstützung. Wir wissen, welche Qualitäten ‚Panzer‘ hat und welchen Wert er für unser Spiel darstellt. Deshalb wollten wir ihn unbedingt langfristig binden. Schön, dass wir das früh realisieren konnten und nun Klarheit herrscht“, so FCE-Trainer Claus-Dieter Wollitz (60).

Seit seiner Rückkehr vom VfL Osnabrück im Januar 2025 ist der 28-Jährige fester Bestandteil der Lausitzer Mannschaft. In der letzten Saison absolvierte er alle 38 Drittligaspiele und steuerte mit 22 Toren und sechs Vorlagen maßgeblich zum Aufstieg bei.

Mit einem Heimspiel gegen Hannover 96 startet Energie Cottbus in die 2. Bundesliga. Der Termin steht fest: Das Auftaktspiel findet am Sonntag, 9. August, um 13:30 Uhr statt.

Auch am zweiten Spieltag ist Energie sonntags um 13:30 Uhr gefordert – dann geht es zu Arminia Bielefeld. Die weiteren Termine bis zur langen Länderspielpause im September sollen in der kommenden Woche bekanntgegeben werden.

Nach dem freien Sonntag beginnt die Woche vor dem Trainingslager: Energie trainiert täglich um 11 Uhr im Eliaspark oder an der Parzellenstraße. Am Dienstag gibt es eine Doppel-Einheit, um 16 Uhr folgt ein zusätzlicher Kraftraumtermin.

Am Samstag steht der Test gegen den Halleschen FC in Finsterwalde an, vermutlich über zweimal 60 Minuten. Sämtliche Sitzplätze sind bereits verkauft, Stehplätze sind noch erhältlich.

Insgesamt warten sieben intensive Trainingseinheiten, bevor es nach dem Testspiel am Samstagnachmittag mit dem Bus nach Oberndorf in Tirol geht.

Das war’s! Energie Cottbus gewinnt das Testspiel gegen die U23 von Hertha BSC am Samstagnachmittag mit 3:1 (0:1).

Die Lausitzer zeigten zwei unterschiedliche Halbzeiten. Zur Pause stand man nach dem Treffer von Traore (42.) zurück, im zweiten Durchgang steigerte sich das Team deutlich. Boziaris (53.), Rorig (82.) und Hannemann (87.) trafen zum Sieg.

Hannemann stellte mit einem Schuss aus der Distanz auf 3:1 (87.).

Der Stadionsprecher nannte jedoch Bittencourt als Torschützen, ein Fehler, der jedem passieren kann.

Ein Traumtor in der 82. Minute! Aus rund 17 Metern übernahm Rorig den Freistoß und platzierte den Ball mit viel Gefühl ins linke obere Eck zur 2:1-Führung in Peitz.

Wenig später erzielte Energie den Ausgleich, als Bittencourt Boziaris ideal bediente. Dieser blieb cool und hob den Ball über den herausstürzenden Hertha-Keeper (53.).

Nach einer 15-minütigen Pause wechselte FCE-Trainer Wollitz nahezu die gesamte Mannschaft und schickte ein frisches Team in die zweite Halbzeit.

So hatte man es sich in Cottbus sicherlich nicht vorgestellt.

Zur Halbzeit lag der FCE im Test gegen die Hertha-U23 mit 0:1 zurück, obwohl das Spiel zuvor arm an Chancen war.

Bisher ließen die Lausitzer wenig zu, doch kurz vor der Pause traf Berlins Traore in der 41. Minute, bestrafte damit zu passives Verteidigen.

Los geht’s!

Der Ball rollt, Cottbus spielt im ersten Durchgang von links nach rechts.

Nur wenige Stunden nach dem Unentschieden gegen Altglienicke steht bereits das nächste Testspiel an: Um 14 Uhr trifft Energie Cottbus auf die U23 von Hertha BSC.

Trainer Pele Wollitz setzt folgende Startelf ein: Lotka – Hofmann, Manu, Campulka, Zaydan – Reschke, Pelivan – Butler, Kinsombi, Guttau – Tattermusch.

Hertha-Trainer Rejhan Hasanovic schickt diese Elf aufs Feld: Ozkani – Sherwood, Adelenu, Gashi, Brekalo – Ngwa, Schößler, Ben-Hatira – Kannewurf, Akoto, Traoré.

Im ersten Abschnitt dominierte Energie den Ballbesitz, doch Altglienicke steigerten sich im zweiten Durchgang deutlich und gingen durch Jonas Nietfeld (76.) verdient in Führung.

Yusuf Wardak (82.) erzielte zwar noch den Ausgleich, der eine Blamage verhinderte. Über die Leistung wird sicher noch gesprochen. Mehr dazu später bei uns.

Energie tauschte bis auf den Torwart Pollersbeck komplett durch.

Diese Elf spielte die zweiten 45 Minuten: Pollersbeck – Hofmann, Malone, Campulka, Zaydan – Hannemann, Reschke – Butler, Guttau, Wardak – Tattermusch.

Auch Altglienicke wechselte komplett: Klatte – Tezel, Sonnenberg, Roßbach, Czyborra – Türpitz, Sylla – Probespieler, Schickersinsky, Zografakis – Nietfeld.

Nach 45 Minuten steht es 0:0. Energie zeigte einen überschaubaren Auftritt. Gegen die tief stehenden Gäste dominierte das Team zwar das Spiel, doch die Aktionen auf der Bank waren meist zu ungenau, zu umständlich und zu langsam im Kopf. Klare Torchancen fehlten bislang.

Trainer Wollitz gefiel die Leistung nicht, bereits nach 30 Minuten schickte er seine Ersatzspieler zum Aufwärmen. Es ist gut möglich, dass zur zweiten Halbzeit komplett gewechselt wird.

In 30 Minuten startet der Test gegen VSG Altglienicke beim SG Willmersdorf in Cottbus. Nach drei Freundschaftsspielen gegen lokale Amateurvereine ist dies der erste ernsthafte Test für den Zweitliga-Aufsteiger.

Energie beginnt mit folgender Startelf: Pollersbeck (Probespieler) – Rorig, Manu, Doumbia, Guwara – Pelivan, Bittencourt – Kinsombi, Michelbrink, Boziaris – Engelhardt. Trainer: Wollitz.

Altglienicke startet so: Zwick – Saliger, Kebe, Barylla, Weik – Kizildemir, Hartl – Probespieler, Gültekin, Kardam – Oduah. Trainer: Twardzik.

Der Greifswalder FC präsentierte den nächsten Neuzugang aus Cottbus: Den 17-jährigen Torwart Lennox Bohnenstädt, der für zwei Jahre plus Option unterschrieb. Der Vertrag könnte bis 2030 verlängert werden.

Der Jungkeeper gilt als eines der besten Talente seines Jahrgangs, spielte in Landesauswahlen und der U16 des DFB. Sportdirektor Matthias Rahn (36) freut sich, einen der besten Torhüter Deutschlands seines Jahrgangs verpflichten zu können.

Bohnenstädt ist der sechste Spieler, der in diesem Sommer direkt aus Cottbus nach Greifswald gewechselt ist, neben Felix Schubart, Joel Awuah, Michael Sternberg, Musa Alkan (alle 19) und Janis Juckel (21).

In etwas mehr als einer Woche beginnt das Trainingslager des FCE in Österreich. Der Zweitliga-Aufsteiger gab bekannt, dass das Quartier in Oberndorf in Tirol liegt.

Die Anreise erfolgt am Samstagnachmittag direkt nach dem Testspiel gegen den Halleschen FC in Finsterwalde. Das Team bleibt dort eine Woche bis zum 18. Juli.

Der erste Testspielgegner steht ebenfalls fest: Am Mittwoch, dem 15. Juli, empfängt Energie den tschechischen Erstligisten FK Mlada Boleslav. Ein geplantes Spiel gegen Swansea City hat sich hingegen zerschlagen.

Geplant war ein Testspiel am 18. Juli (16 Uhr) gegen Swansea City, ein Team aus der englischen Championship, der zweithöchsten Liga Englands.

Das Spiel sollte im Grenzlandstadion des FC Kufstein stattfinden, der das Spiel angekündigt hatte. Energie hat ebenfalls sein Quartier in Tirol bezogen.

Nach TAG24-Informationen ist die Partie zwar geplant, aber noch nicht fix.

Winter-Neuzugang Gianluca Pelzer (20) ist wenige Tage nach Trainingsstart erneut verliehen worden.

Der Innenverteidiger, der schon in der Rückrunde für den VfB Lübeck in der Regionalliga Nord spielte, wechselt nun in die Südwest-Staffel zur Eintracht Trier, seiner Heimatstadt.

Trier-Sportchef Daniel Hammel (33) erklärt: „Gianluca ist sehr gut ausgebildet und hat in Lübeck bewiesen, dass er seine Verletzung gut überstanden hat. Er zeigte starke Leistungen und hat großes Potenzial. Mit seinem Profil passt er perfekt zu unserer Mannschaft.“

Nach dem intensiven Freundschaftsspiel-Wochenende und der Hitze können die Profis von Energie zu Wochenbeginn etwas durchatmen. Erst am Dienstag geht es mit einer Doppel-Einheit (11 Uhr im Eliaspark, 15 Uhr im Kraftraum) weiter.

Mittwoch (Parzellenstraße), Donnerstag (Eliaspark) und Freitag (Parzellenstraße) wird jeweils um 11 Uhr trainiert, bevor am Wochenende zwei weitere Tests anstehen: Freitagabend um 18 Uhr in Cottbus Willmersdorf gegen die VSG Altglienicke und Samstag um 14 Uhr in Peitz gegen Herthas U23.

Das dritte Testspiel am Wochenende bestreitet der FCE gegen eine Cottbuser Stadtauswahl. Aufgrund der Hitze finden beide Partien nur über zweimal 30 Minuten statt, bereits am Vormittag. Die Temperatur erreicht dennoch 38 Grad.

Während die Stadtauswahl, gespickt mit den besten Amateurspielern aus Cottbus, gut mithält, fehlt dem Zweitliga-Aufsteiger ein wenig die Frische. Beim 4:0 (1:0) trafen Julian Guttau doppelt sowie Tim Campulka und Ryan Malone.

Auch das geplante Fanfest wird angesichts der Temperaturen bereits um 12 Uhr beendet.

Beim zweiten Test zeigte Energie Cottbus erneut ein Torfestival: Gegen den LSV Bergen (8. Liga) gewann der Zweitliga-Aufsteiger mit 23:0.

Nach acht Toren zur Halbzeit legte Energie im zweiten Abschnitt nochmals deutlich zu und erhöhte das Ergebnis trotz 36 Grad Hitze weiter. In den letzten zehn Minuten fielen allein sechs Tore.

Beste Torschützen waren Erik Engelhardt (5), Ted Tattermusch und Jannis Boziaris (jeweils 4).

Energie Cottbus sicherte sich die Dienste eines Talents von Bayer Leverkusen. Dies verkündete der 17-jährige Nachwuchsspieler Adriano Marciano selbst auf Instagram.

In seinem Post schrieb er: „Nach viereinhalb Jahren ist es soweit. Es ist Zeit, mich von Bayer 04 zu verabschieden und einen großen Teil meiner Fußballkarriere hinter mir zu lassen. [...] Ich freue mich auf die kommende Zeit bei Energie Cottbus und danke für das Vertrauen, dass sie mir die Chance geben, meinen Traum weiter zu verfolgen. Auf eine erfolgreiche Zeit, FCE.“

Der Deutsch-Italiener ist offensiver Mittelfeldspieler und erzielte in dieser Saison in 26 U17-Liga-Partien drei Tore für die Werkself.

Der Auftakt in die Vorbereitung machte Spaß: Energie Cottbus startete mit einem 17:0 gegen Kreisligist SV Lok Calau bei 35 Grad und 1700 Zuschauern.

Nach einem 8:0 zur Halbzeit wurde bis auf den Torwart komplett durchgewechselt, und das Torfestival ging weiter.

Verteidiger King Manu eröffnete den Torreigen mit einem lupenreinen Hattrick, auch Erik Engelhardt, kurz vor einer Vertragsverlängerung, traf dreifach. Jannis Boziaris und Anderson Lucoqui erzielten jeweils zwei Treffer.

Die U23 von Hertha BSC vermeldete die Verpflichtung von FCE-Talent Maris Schößler. Der 19-Jährige hatte sechs Jahre an der Lausitzer Sportschule verbracht.

Der zentrale Mittelfeldspieler war zuletzt einer der Schlüsselspieler der U19 und brachte es in 28 Einsätzen auf 18 Torbeteiligungen.

Nach dem Ende seiner Jugendzeit in der Lausitz wechselt Schößler nun ablösefrei an die Spree, sehr zum Bedauern von Trainer Wollitz (60), der am Mittwoch sagte: „Ein sehr interessanter Spieler, den wir gerne gehalten hätten. Leider konnte man sich nicht einigen.“

Der DFB hat die erste Runde des DFB-Pokals terminiert: Energie Cottbus empfängt am Samstag, 22. August, den Bundesligisten FC Augsburg. Anstoß im LEAG Energie Stadion ist um 13 Uhr.

Der benachbarte VfB Krieschow startet einen Tag später gegen Mainz 05 (Anstoß 15:30 Uhr).

Am heutigen Tag um 13 Uhr versammelte sich erstmals die neue Mannschaft von Energie. Bereits eine Stunde später begann die erste Trainingseinheit, bei sengender Hitze von fast zwei Stunden Dauer. Leonardo Bittencourt (32) führte die Truppe strahlend an.

Aufgrund anhaltender Fußprobleme fehlte Topspieler Tolcay Cigerci (31), der noch aus der Vorsaison angeschlagen ist. Auch sein Bruder Tolga (34) war – wie vorher über seinen Berater angekündigt – beim Auftakt nicht dabei. Kapitän Axel Borgmann (32) absolvierte ein reduziertes Programm wegen anhaltender Schambeinprobleme.

Alle acht Neuzugänge und der von Hertha BSC erneut ausgeliehene Lukas Michelbrink (21), der bis Anfang Juni bei der Nationalmannschaft weilte, standen hingegen auf dem Platz.

Die Pressekonferenz dauerte fast eine Stunde und endete erst nach gründlicher Klärung aller Personalien und Neuigkeiten.

Trainer Wollitz bestätigte außerdem, dass Vereinsikone Daniel Ziebig (43) – wie berichtet – neuer Co-Trainer der Profimannschaft wird. Ursprünglich war er als U19-Trainer vorgesehen, womit diese Position nun wieder vakant ist.

Wollitz sprach auch über Leon Guwara (29), dessen Zukunft noch offen ist.

Bis Ende Januar war der Linksverteidiger Stammspieler und Leistungsträger, wurde dann aber durch eine komplizierte Muskelverletzung zurückgeworfen.

Obwohl der Vertrag ausläuft, darf Guwara in der Vorbereitung mitmachen. Wollitz erklärte: „Ich wünsche mir sehr, dass er gesund bleibt und wir eine Einigung erzielen, damit er in der kommenden Saison für uns spielen kann.“

Die Pressekonferenz begann pünktlich.

Trainer Pele Wollitz (60) wirkte gut gelaunt und bestätigte: Wie von TAG24 berichtet, ist der Transfer von Ryan Malone fix.

Kurz vor dem Trainingsstart gab Energie zudem die Trennung von einem weiteren Aufstiegshelden bekannt: Merveille Biankadi (31) erhält keinen neuen Vertrag.

Wollitz kommentierte: „Das war eine schwierige Entscheidung, die mir persönlich schwer gefallen ist. Merv ist ein toller Mensch und Spieler, der sich stets in den Dienst der Mannschaft gestellt hat. Ein echter Teamplayer, dem wir alles Gute wünschen.“

Der erfahrene Biankadi war im September vergangenen Jahres nach Vereinslosigkeit in Cottbus angekommen. Nach einer Anlaufzeit entwickelte sich der variable Offensivspieler zur erweiterten Stammkraft (19 Ligaspiele, fünf Torbeteiligungen).

Herzlich willkommen zu unserem neuen Energie-Cottbus-Blog! Hier gibt es ab sofort alle Neuigkeiten rund um den Club.

Wir starten mit dem Trainingsauftakt in die neue Saison am heutigen Mittwoch.