Energie Cottbus Blog: Ausverkauft! Über 3000 FCE-Fans reisen zum Auswärtsspiel nach Wolfsburg
Cottbus – Nach dem Aufstieg aus der 3. Liga steht das nächste Kapitel in der 2. Bundesliga bevor! Energie Cottbus kehrt nach zwölf Jahren Abstinenz in die zweithöchste Spielklasse zurück.
Zum Saisonauftakt holte die Mannschaft von Trainer Pele Wollitz zwei Punkte aus den ersten beiden Begegnungen. Im DFB-Pokal unterlag das Team trotz einer starken Leistung dem Bundesligisten FC Augsburg mit 0:2.
Am kommenden Samstag steht gleich das nächste Heimspiel auf dem Programm, wenn die SpVgg Greuther Fürth um 13 Uhr im LEAG Energie Stadion gastiert.
In unserem Energie-Blog erfahrt Ihr alle aktuellen Neuigkeiten rund um den Verein.
Es könnte eine beeindruckende Atmosphäre werden! Am Montag war auch das erweiterte Gästekontingent für das anstehende Auswärtsspiel beim VfL Wolfsburg restlos vergriffen, wie FCE-Pressesprecher Stefan Scharfenberg-Hecht bestätigt.
Insgesamt werden rund 3300 Fans aus Cottbus die Lausitzer am Samstag in die Volkswagen-Arena begleiten. Es ist das erste Wiedersehen seit dem spektakulären Pokalsieg am 22. Dezember 2010 in Wolfsburg.
Im Training am Donnerstag gab es keine externen Neuzugänge zu vermelden, dafür zeigte Coach Pele Wollitz mit seinen 61 Jahren seine fußballerischen Fähigkeiten.
Beim Eckstoß mischte sich Wollitz spontan und ohne Aufwärmen in die Übung ein, trat nur in Turnschuhen auf und sorgte bei seinen Spielern für viel Heiterkeit. Lautstark rief er: „Beim nächsten Mal ziehe ich Fußballschuhe an, dann zeig’ ich’s euch richtig.“
Die Stimmung war locker, und in einer Übungseinheit ließ Wollitz sein Ballbesitz-Team mit zwei Spielern in der Mitte 30 Pässe am Stück spielen. Der darauf folgende Jubel war groß – vom sonst oft als „Miesepeter“ bekannten Trainer war nichts zu spüren.
Nach dem DFB-Pokal-Spiel am Samstag gegen Greuther Fürth (13 Uhr) läuft seit 10 Uhr der Vorverkauf für das nächste Auswärtsspiel in Wolfsburg (Samstag, 5. September) auf Hochtouren.
Für Energie stehen in der Volkswagen Arena knapp 3000 Tickets zur Verfügung, die ausschließlich online über den Cottbuser Ticketshop vertrieben werden. Bereits nach 30 Minuten waren im Oberrang nur noch Restkarten erhältlich.
Eine erfreuliche Nachricht erreichte Energie Cottbus einen Tag vor dem Pokalspiel gegen Augsburg: Der Zweitliga-Aufsteiger überschritt erstmals die Marke von 7000 Mitgliedern.
Dieser Meilenstein ist ein großer Erfolg. Anfang des Jahres hatte der Verein das Ziel ausgegeben, zum 60. Vereinsjubiläum am 31. Januar 6000 Mitglieder zu erreichen – was bereits gelungen war.
Auch vom Trainingsplatz gibt es gute Neuigkeiten: Die zuletzt verletzten King Manu (22) und Jannis Boziaris (23) nahmen wieder am Training teil. Sowohl der Abwehrchef als auch der Spielmacher hatten beim Auswärtsspiel in Bielefeld (0:3) gefehlt und wurden schmerzlich vermisst.
Zwei Tage vor dem DFB-Pokal-Duell gegen Augsburg wurde das Training wie gewohnt eher kurz gehalten. Neben den obligatorischen Rondos standen exemplarisch Spielzüge, Laufwege und Standards auf dem Programm.
Für Neuzugang Dmytro Bogdanov (19) war es erst die zweite Einheit im Energie-Trikot, während Trainingsgast Marcel Beifus (23) am Zaun seine Runden drehte.
Die erste Pressekonferenz ist beendet. In bester Stimmung gab Trainer Pele Wollitz (61) eine wichtige Neuigkeit bekannt: Der Mannschaftsrat wurde festgelegt.
Axel Borgmann (32) bleibt als Kapitän an Bord, auch Tolcay Cigerci (31) ist weiterhin Teil des Gremiums. Gemeinsam mit dem Rückkehrer Leonardo Bittencourt (32) wurden diese beiden als Stellvertreter bestimmt.
Neu in den Mannschaftsrat wurden die Spieler Dominik Pelivan (30) und Tim Campulka (27) gewählt. Beide sind derzeit keine festen Stammkräfte, was laut Wollitz den hohen Stellenwert unterstreicht, den sie im Team genießen.
In der vergangenen Saison gehörten neben Borgmann und Cigerci auch Jonas Hofmann (29), Alexander Sebald (29, mittlerweile Torwarttrainer) sowie der ehemalige Spieler Timmy Thiele (34) dem Rat an.
Am Freitag präsentierte sich das Wetter auf der Parzellenstraße in Cottbus von seiner besten Seite, nur zwei Tage vor dem Ligastart gegen Hannover.
Spieler und Trainer zeigten sich im „Medientraining“ entspannt und gut gelaunt. Auch Torjäger Erik Engelhardt (28) kehrte nach einer kurzen Trainingspause Mitte der Woche zurück, ebenso Ryan Malone (33).
Um 13 Uhr fand die Pressekonferenz mit Cheftrainer Pele Wollitz (61) statt.
Zum Beginn der Trainingswoche herrschte im Eliaspark reges Treiben: 32 Spieler standen ab 13.30 Uhr auf dem Platz, darunter auch der überraschende Gast Leon Guwara (30).
Der Leistungsträger der Aufstiegssaison wurde erst am Vortag offiziell verabschiedet, erhält aber weiterhin die Möglichkeit, sich in Cottbus nach seiner langen Verletzung wieder fit zu machen. Nach dem Aktivierungstraining verschwanden er und Ryan Malone (33, Aufbau nach Muskelverletzung) in den Kraftraum.
Verschiedene Spielformen dienten am Dienstag dazu, Kettenverhalten, Anlaufen und den Spielaufbau unter Druck zu trainieren. Auch die Nachwuchsspieler Phil Heidrich (18) und Malte Hopfmann (16) durften erneut mitwirken.
Der Vorverkauf für das erste Auswärtsspiel bei Arminia Bielefeld (16. August, 13.30 Uhr) startete um 10 Uhr.
Die erste Verkaufsphase läuft ausschließlich online über den Shop des Gastgebers Bielefeld. Energie stehen rund 2500 Karten zur Verfügung.
Für den Heimauftakt am Sonntag gegen Hannover 96 waren zu Wochenbeginn über 16.000 Tickets verkauft.
Ein Abgang ist nun offiziell: Athletiktrainer Gianluca Fraternali (34) verlässt nach zwei Jahren den Verein, wie Energie Cottbus am Montag bekanntgab.
Fraternali war seit Beginn der Vorbereitung nicht mehr Teil des Funktionsteams. Trotz laufender Gespräche über eine neue Rolle im Verein trennen sich nun endgültig die Wege.
Sein Nachfolger als zweiter Athletiktrainer der Profis ist seit dieser Saison Josua Skratek (31), der von Arminia Bielefeld kam.
Schlusspfiff! Energie Cottbus verlor am Ende mit 2:4.
Für den FCE trafen Tolcay Cigerci (6.) und Axel Borgmann (112.), während Salim Musah (31.), Samuel Mbangula (45.), Paul Erevbenagie (103.) und Chuki (120.) die Tore für Werder Bremen erzielten.
Schade! Chuki umspielte im schnellen Gegenstoß Verteidiger Kratzsch und sorgte in der 120. Minute für die endgültige Entscheidung zugunsten Bremens (4:2).
Dennoch zeigte Energie eine insgesamt starke Leistung!
Die Begegnung war noch nicht entschieden: Borgmann verkürzte per Distanzschuss auf 2:3 (112.).
Das Tor fiel etwas überraschend, denn es sah bereits danach aus, als hätten beide Teams sich auf ein vorzeitiges Ende geeinigt.
Das dritte Tor der Grün-Weißen erzielte der 18-jährige Paul Erevbenagie (103.), der auf der linken Seite geschickt wurde und den Ball mit der Innenseite präzise ins lange Eck setzte. Am Ende nutzte der Bundesligist seine Chancen besser, obwohl Energie zahlreiche Gelegenheiten zum Ausgleich hatte.
Die letzten 30 Minuten brachen an – Energie lag weiterhin mit 1:2 zurück.
Die zahlreichen Auswechslungen führten zu weniger Struktur auf beiden Seiten, was den Cottbusern zugutekam. Das Tempo stieg, und die Wollitz-Elf erspielte sich bessere Chancen. Auf der anderen Seite hatte auch Werder gute Gelegenheiten, unter anderem traf Chuki die Latte. Besonders Justin Butler und Christian Kinsombi brachten frischen Schwung ins Spiel.
Das Spiel geht weiter im LEAG Energie Stadion!
In der zweiten Halbzeit wechselten beide Teams kräftig durch.
Die längere zweite Halbzeit beginnt in der Lausitz, Energie startet mit einem Rückstand von 1:2.
Nach einem starken Auftakt verlor Cottbus die Führung, jedoch war klar, dass gegen einen Bundesligisten wie Werder keine volle Dominanz über 120 Minuten möglich ist. Dennoch zeigte die Wollitz-Elf nach dem zweiten Gegentor wieder mehr Präsenz und offensive Akzente. Ein schwacher Auftritt war das keinesfalls, zumal der anhaltende Regen keine einfachen Bedingungen bot.
Führung verspielt – nun liegt Cottbus zurück! Samuel Mbangula krönte in der 45. Minute einen schönen Angriff Bremens zum 2:1.
Musah bereitete diesmal mit einem präzisen Steckpass den Treffer vor, der zweite Bremer Treffer kam aber nicht mehr überraschend. Energie konnte kaum noch Entlastungsangriffe starten und war bei strömendem Regen vor allem in der Defensive gefordert.
Direkt im Anschluss gönnten sich die Spieler eine kurze Verschnaufpause.
Der FCE startete gut und überraschte den Bundesligisten früh. Zwar übernahm Werder später immer mehr das Kommando, doch Energie präsentierte sich über weite Strecken stabil und setzte auch selbst offensive Nadelstiche. Der Ausgleich fiel etwas überraschend, doch die Aufgabe bleibt lösbar.
Die Lausitzer sind gut im Spiel, kassieren jedoch den Ausgleich zum 1:1.
Jens Stage erhielt im Strafraum den Ball und legte auf Salim Musah ab, der mit einem platzierten Schuss Lotka im Tor keine Chance ließ.
Schlechte Nachrichten für Werder Bremen: Nachwuchstalent Mats Heitmann musste nach einem Zweikampf länger behandelt werden und musste ausgewechselt werden.
Für ihn kam Marco Friedl ins Spiel.
Ein guter Start! Cigerci nutzte einen Fehler von Werder-Torwart Karl Hein und erzielte das 1:0.
Der neue Keeper der Bremer unterlief einen entscheidenden Fehlpass, den sich Kapitän Borgmann schnappte und locker verwandelte.
Es regnet heftig in der Lausitz, doch das Spiel läuft!
Heute wird über zwei Mal 60 Minuten gespielt, mit einer zusätzlichen kurzen Pause nach 30 Minuten jeder Halbzeit. Das heißt, die 120 Minuten sind in vier Abschnitte unterteilt, wobei eine längere Hälfte gespielt wird. Einen offiziellen „Hydration Break“ gibt es nicht – die Spieler brauchen nur kurz die Lippen zu befeuchten und in den Himmel zu schauen.
Die Aufstellungen für den letzten Härtetest sind bekannt!
Trainer Wollitz setzt gegen seine ehemaligen Kollegen bei Werder Bremen von Beginn an auf Leonardo Bittencourt und lässt Neuzugang Luca Erlein sofort in der Startelf ran:
Energie Cottbus: Lotka – Rorig, Manu, Zaydan, Erlein – Michelbrink, Boziaris, Bittencourt, Cigerci – Copado, Engelhardt
Werder Bremen beginnt mit: Hein – Heitmann, Wojcik, Coulibaly – Stage, Stalmach, Njinmah, Schmid, Mbangula – Grüll, Musah
Eine coole Aktion der Zweitliga-Profis von Energie Cottbus: Am Mittwoch besuchte das Team gemeinsam im Kostüm den neuen Spider-Man-Film „Brand New Day“ im Kino.
Linksverteidiger Anderson Lucoqui hatte die Idee initiiert und freute sich, dass alle mitgemacht haben: „Ich habe die Jungs gefragt, ob sie Lust hätten, das mitzumachen. Es hat super funktioniert. Das ist wichtig für das Teamklima und den Zusammenhalt. Die Aktion war richtig cool und hat allen Spaß gemacht“, erklärte er der Lausitzer Rundschau.
Für den 29-Jährigen ist das ein Zeichen, dass er im richtigen Team spielt: „So etwas ist nicht in jeder Mannschaft üblich, aber das spricht für uns. Es zeigt, dass wir offen sind und gerne gemeinsam Zeit verbringen.“
Gute Nachricht für alle Energie-Fans ohne Sky-Abo: Am ersten Spieltag der 2. Bundesliga überträgt RTL die Sonntagskonferenz im Free-TV – darunter auch das FCE-Spiel gegen Hannover 96.
Die weiteren Begegnungen der Konferenz am 9. August um 13.30 Uhr sind 1. FC Nürnberg gegen Dynamo Dresden sowie St. Pauli gegen Greuther Fürth.
Hintergrund dieser Übertragung ist die Übernahme von Sky durch RTL, wodurch sich der Sender die Rechte für drei Sonntagskonferenzen in dieser Saison sichern konnte. Wie bereits in der Vorsaison wird RTL oder dessen Spartensender Nitro auch das Topspiel am Samstagabend übertragen. Aufgrund der Übernahme zeigt RTL die Sendung künftig auch bei Sky – parallel wird es keine getrennten Übertragungen mehr geben.
Neuigkeiten vom Transfermarkt: Bayer 04 Leverkusen verleiht Luca Erlein (19) an Energie Cottbus.
Der Bundesligist hatte den Nachwuchsnationalspieler erst kürzlich als festen Neuzugang von TSG 1899 Hoffenheim präsentiert. Nun soll der junge Rechtsverteidiger bei den Lausitzern Spielpraxis sammeln. Der FCE hat den Wechsel allerdings noch nicht offiziell bestätigt.
Am selben Tag steht für das Team von Cheftrainer Claus-Dieter Wollitz (61) ein XXL-Testspiel gegen Liga-Konkurrent und ostdeutschen Rivalen Dynamo Dresden an. Alle Infos rund ums Spiel gibt es hier.
Die Nachbereitung der Aufstiegsfeier in Regensburg wird für Energie Cottbus teuer: Das Sportgericht des DFB verhängte eine Geldstrafe von 59.750 Euro.
Wie der DFB mitteilte, setzten Energie-Anhänger während der Partie 145 pyrotechnische Gegenstände ein, nach Spielende kam es zu einem Platzsturm.
Der Verein akzeptierte das Urteil und darf bis zu 19.900 Euro der Strafe für eigene Sicherheitsmaßnahmen verwenden.
Zahltag für Energie Cottbus! Der DFB veröffentlichte die Fördermittel aus dem Nachwuchsfonds der Drittligisten für die Saison 2025/26.
Die Lausitzer erhalten demnach 139.757,76 Euro und liegen damit auf Rang neun von 18 Teams (U23 von Hoffenheim und Stuttgart sind nicht berücksichtigt). Spitzenreiter ist Jahn Regensburg mit 421.074,86 Euro.
Die Summe setzt sich aus der Anerkennung der Leistungszentren und den Einsatzzeiten von deutschen U21-Spielern zusammen.
Nach der Ankündigung von Trainer Pele Wollitz (61) im großen Interview zum Ende des Trainingslagers folgte am Montagnachmittag die offizielle Bestätigung des Vereins: Energie hat Torhüter Kevin Kratzsch (24) verpflichtet.
Der 1,90 Meter große Schlussmann wechselt vom dauerhaften Viertligisten Rot-Weiß Oberhausen in die Lausitz und komplettiert damit das Torwartteam.
„Wir vertrauen voll und ganz auf die Expertise von Alexander Sebald, der viele Kandidaten untersucht hat und überzeugt ist, den richtigen Keeper gefunden zu haben. Das ist eine wichtige Personalie, die wir noch rechtzeitig vor Saisonstart geklärt haben“, freut sich Cheftrainer Wollitz über den Transfer.
Details zum Vertrag wurden nicht veröffentlicht, laut „RevierSport“ soll Energie eine hohe fünfstellige Ablösesumme gezahlt haben, da Kratzschs Vertrag beim Revierklub noch bis Sommer 2027 lief.
Der gebürtige Cottbuser und ehemalige Energie-Spieler Toni Stahl (26) hat nach dem Abstieg mit dem 1. FC Schweinfurt einen neuen Klub gefunden: Der Torhüter unterschrieb beim Drittligisten MSV Duisburg, nachdem er im Probetraining überzeugen konnte.
„Beim Trainingslager mit dem MSV hat sich mein positiver Eindruck bestätigt. Ich freue mich, endlich offiziell starten zu können! Ich bin von der Qualität der Mannschaft überzeugt und glaube an eine erfolgreiche Saison“, sagte Stahl.
Spekulationen über eine Rückkehr nach Cottbus gab es in den letzten Wochen, doch nach Recherchen von TAG24 war der Keeper nie eine ernsthafte Option.
Die nächsten Spieltermine für die Runden 3 bis 6 stehen fest! Energie Cottbus tritt gegen SpVgg Greuther Fürth (H) und VfL Wolfsburg (A) jeweils samstags um 13 Uhr an sowie gegen Karlsruher SC (A) und St. Pauli (H) sonntags um 13.30 Uhr.
Hier die Übersicht:
1. Spieltag: Energie Cottbus – Hannover 96 (So, 9. August 2026, 13.30 Uhr)
2. Spieltag: Arminia Bielefeld – Energie Cottbus (So, 16. August 2026, 13.30 Uhr)
3. Spieltag: Energie Cottbus – SpVgg Greuther Fürth (Sa, 29. August 2026, 13 Uhr)
4. Spieltag: VfL Wolfsburg – Energie Cottbus (Sa, 5. September 2026, 13 Uhr)
5. Spieltag: Karlsruher SC – Energie Cottbus (So, 13. September 2026, 13.30 Uhr)
6. Spieltag: Energie Cottbus – St. Pauli (So, 20. September 2026, 13.30 Uhr)
Etwa zwei Stunden nach dem Abbruch des Spiels leerte sich der Sportplatz in Finsterwalde. So unschön das Testspiel endete, wollten die Gastgeber von SpVgg Finsterwalde und VfB Finsterwalde die Stimmung des ansonsten tollen Fußballfests nicht trüben.
Viele freiwillige Helfer blieben noch und genossen ein kühles Getränk, während Energie mit dem Bus nach Tirol aufbrach. TAG24 berichtet am Sonntag aus Österreich weiter.
Auf den Rängen kam es zu unschönen Szenen: Nach einem harten Foul an der Seitenlinie kam es zunächst zu einer Rudelbildung, anschließend zu verbalen Auseinandersetzungen zwischen Energie-Spielern und Fans von Halle vor dem Gästeblock. King Manu stellte zwei HFC-Anhänger an den Pranger – ein Rassismusverdacht liegt nahe.
Die Polizei griff ein und nahm zwei HFC-Fans fest. Aufgrund der aufgeheizten Stimmung wurde die Partie nach 102 Minuten vom Veranstaltungsleiter abgebrochen.
Die zweiten 60 Minuten haben begonnen, beide Teams wechselten komplett durch bis auf Halles Baro. Energie spielt jetzt mit: Wilke – Hofmann, Malone, Manu, Lucoqui – Reschke – Butler, Guttau, Kinsombi, Wardak – Tattermusch.
Kurz nach Wiederanpfiff erhöhte Cottbus auf 2:0 durch Wardak, der von Butler mustergültig bedient wurde.
Eine ereignisreiche zweite Hälfte liegt hinter den Teams: Energie und der HFC lieferten sich einen intensiven Kampf. Nach der Trinkpause hatte Halle mehr Spielanteile und Chancen, doch auch der Zweitliga-Aufsteiger hätte sich über einen Rückstand nicht beklagen dürfen.
Stattdessen brachte Hannemann mit einem Kopfball nach Bittencourts Halbfeld-Flanke in der 55. Minute die Führung für Cottbus, die zugleich der Halbzeitstand war.
In den ersten 30 Minuten gab es viel Aktion auf dem Feld mit Abschlüssen und Torraumszenen auf beiden Seiten, jedoch ohne Treffer.
Der Abschluss von Halles Ratifo war dabei der beste Versuch – er traf nur den Pfosten.
Mit zwei Minuten Verspätung begann das Spiel. Zur Erinnerung: Es wird über zwei mal 60 Minuten getestet.
Der Rasen wirkte recht trocken. Eine Minute nach Anpfiff wurde die Beregnungsanlage eingeschaltet.
In zehn Minuten startet die Partie, der Sportplatz ist bei bestem Fußballwetter voll besetzt.
Sportlich beginnt Energie so: Lotka – Rorig, Pelivan, Campulka, Zaydan – Michelbrink, Bittencourt – Copado, Boziaris, Hannemann – Engelhardt.
Halle stellt auf: Schulze – Hauptmann, Halili, Landgraf, Langhammer – Becker, Kulke – Hartmann, Ratifo – Baro, Ehrlich.
Wir melden uns aus Finsterwalde vom Einheitsportplatz, wo seit Tagen die Vorbereitung auf das Testspiel gegen den Halleschen FC läuft.
Im Vorfeld wurden über 2000 Tickets verkauft, es ist reichlich Sicherheitspersonal vor Ort. Der HFC bringt mehr als 100 Fans mit.
Im Hintergrund läuft bei Energie die Vorbereitung für die Abreise am Samstag ins Trainingslager.
Zuvor soll die Mannschaft noch einmal alles geben: Das Testspiel gegen den Halleschen FC am Samstag (13 Uhr) ist auf 120 Minuten angesetzt. Wahrscheinlich bekommen alle Spieler jeweils 60 Minuten Einsatz, bevor am Sonntag im Trainingslager in Österreich Regeneration angesagt ist.
Alle Sitzplatztickets für den Test sind bereits ausverkauft, Stehplatzkarten sind noch online erhältlich.
Eine wichtige Weichenstellung für die Zukunft: Wie TAG24 berichtete, verlängert Torjäger Erik Engelhardt (28) seinen Vertrag langfristig bei Energie Cottbus.
Der Verein gab die Vertragsverlängerung am Mittwochvormittag bekannt. Sein bisheriger Vertrag wäre am Ende der kommenden Spielzeit ausgelaufen.
„Erik ist ein Spieler, der ein harmonisches Umfeld braucht, in dem er sich wohlfühlt. Genau das können wir ihm hier bieten. Wir wissen, welche Qualitäten ‚Panzer‘ hat und welchen Mehrwert er unserem Spiel bringt. Deshalb wollten wir ihn unbedingt langfristig binden. Es ist schön, dass wir das früh klären konnten und nun Klarheit herrscht“, freute sich Chefcoach Claus-Dieter Wollitz (60).
Seit seiner Rückkehr vom VfL Osnabrück im Januar 2025 ist Engelhardt aus dem Team nicht mehr wegzudenken. In der letzten Saison absolvierte er alle 38 Drittligaspiele, erzielte 22 Tore und bereitete sechs vor – maßgeblich am Aufstieg beteiligt.
Der Saisonauftakt in der 2. Bundesliga erfolgt mit einem Heimspiel gegen Hannover 96. Nun steht auch der genaue Termin fest: Das Spiel findet am Sonntag, 9. August, um 13:30 Uhr statt.
Auch am zweiten Spieltag ist Energie sonntags um 13:30 Uhr gefordert – dann geht es zu Arminia Bielefeld. Die weiteren Termine bis zur langen Länderspielpause im September werden voraussichtlich nächste Woche veröffentlicht.
Nach dem spielfreien Sonntag beginnt die Woche vor dem Trainingslager mit täglichen Einheiten um 11 Uhr im Eliaspark oder auf der Parzellenstraße. Am Dienstag gibt es eine Doppel-Einheit, zusätzlich steht um 16 Uhr ein Krafttraining an.
Am Samstag folgt dann der Test gegen den Halleschen FC in Finsterwalde, wahrscheinlich über zwei Mal 60 Minuten. Alle Sitzplätze sind bereits verkauft, es gibt noch Stehplatzkarten.
Insgesamt stehen sieben intensive Trainingseinheiten bevor, bevor es am Samstagnachmittag mit dem Bus ins Tiroler Oberndorf zum Trainingslager geht.
Das Testspiel gegen Herthas U23 gewann Energie Cottbus am Samstag mit 3:1 (0:1).
Die Lausitzer zeigten zwei unterschiedliche Halbzeiten: Zur Pause lag man nach einem Treffer von Traore (42.) zurück, doch im zweiten Durchgang drehte das Team auf und erzielte drei Tore durch Boziaris (53.), Rorig (82.) und Hannemann (87.).
Hannemann sorgte mit einem Schuss aus der Distanz für den 3:1-Endstand (87.).
Der Stadionsprecher nannte zwar fälschlicherweise Bittencourt als Torschützen, ein Fehler, der jedem passieren kann.
Was für ein Tor in der 82. Minute!
Rorig verwandelte einen Freistoß aus rund 17 Metern zentraler Position mit viel Gefühl ins linke obere Eck, das Traumtor brachte die Führung für Cottbus.
Wenige Minuten nach der Pause gelang Energie der Ausgleich:
Bittencourt setzte Boziaris perfekt in Szene, der ruhig blieb und den Ball über den herausstürzenden Hertha-Keeper zum 1:1 chippte (53.).
Die 15-minütige Pause war vorbei.
Trainer Wollitz wechselte zur Halbzeit fast die komplette Mannschaft aus und schickte ein frisches Team auf das Feld.
Das hatte sich Energie wohl anders vorgestellt.
Zur Halbzeit lag man mit 0:1 zurück, obwohl die erste Hälfte kaum Chancen bot.
Bisslang ließ Energie nur wenig zu, doch kurz vor dem Pausenpfiff traf Berlins Traore (41.) nach einem zu passiven Abwehrverhalten der Cottbuser.
Los geht’s!
Der Ball rollt. Cottbus spielt in der ersten Halbzeit von links nach rechts.
Nur wenige Stunden nach dem Unentschieden gegen Altglienicke steht das nächste Testspiel an: Um 14 Uhr trifft Energie Cottbus auf die U23 von Hertha BSC.
Trainer Wollitz schickt diese Elf aufs Feld: Lotka – Hofmann, Manu, Campulka, Zaydan – Reschke, Pelivan – Butler, Kinsombi, Guttau – Tattermusch.
Hertha-Trainer Rejhan Hasanovic stellt auf: Ozkani – Sherwood, Adelenu, Gashi, Brekalo – Ngwa, Schößler, Ben-Hatira – Kannewurf, Akoto, Traoré.
Energie dominierte im ersten Abschnitt deutlich, doch Altglienicke steigerte sich im zweiten Durchgang und erzielte durch Jonas Nietfeld (76.) die verdiente Führung.
Yusuf Wardak (82.) gelang immerhin noch der Ausgleich, der eine deutlichere Niederlage verhinderte. Über diese Leistung wird noch zu sprechen sein. Mehr dazu später bei uns.
Energie wechselte bis auf Torwart Pollersbeck komplett durch.
Folgende Elf spielt nun die zweite Hälfte: Pollersbeck – Hofmann, Malone, Campulka, Zaydan – Hannemann, Reschke – Butler, Guttau, Wardak – Tattermusch.
Auch Altglienicke wechselte vollständig, nun auf dem Feld: Klatte – Tezel, Sonnenberg, Roßbach, Czyborra – Türpitz, Sylla – Probespieler, Schickersinsky, Zografakis – Nietfeld.
Zur Halbzeit steht es 0:0. Energie zeigte eine überschaubare Leistung. Gegen die tief stehende VSG hatte man zwar mehr Ballbesitz, das Spiel war aber zu umständlich und langsam. Klare Torchancen gab es kaum.
Trainer Wollitz war mit der Leistung nicht zufrieden und ließ nach 30 Minuten alle Ersatzspieler warmmachen. Ein kompletter Wechsel zur zweiten Hälfte ist gut möglich.
In 30 Minuten startet das Testspiel zwischen Energie Cottbus und VSG Altglienicke in Willmersdorf. Nach drei Freundschaftsspielen gegen Amateurvereine ist dies der erste anspruchsvolle Test für den Zweitliga-Aufsteiger.
Energie beginnt mit folgender Startelf: Pollersbeck (Probespieler) – Rorig, Manu, Doumbia, Guwara – Pelivan, Bittencourt – Kinsombi, Michelbrink, Boziaris – Engelhardt. Trainer: Wollitz.
Altglienicke stellt auf: Zwick – Saliger, Kebe, Barylla, Weik – Kizildemir, Hartl – Probespieler, Gültekin, Kardam – Oduah. Trainer: Twardzik.
Der Greifswalder FC präsentierte mit Lennox Bohnenstädt den nächsten Neuzugang aus Cottbus. Der 17-jährige Torhüter unterschrieb für zwei Jahre mit Option auf Verlängerung bis 2030.
Bohnenstädt gilt als eines der besten Torwarttalente seines Jahrgangs, spielte in Landesauswahlen und für die U16 des DFB. Sportdirektor Matthias Rahn (36) zeigte sich erfreut, einen der besten deutschen Torhüter seiner Altersklasse verpflichtet zu haben.
Bohnenstädt ist bereits der sechste Spieler, der diesen Sommer direkt von Cottbus nach Greifswald wechselt – nach Felix Schubart, Joel Awuah, Michael Sternberg, Musa Alkan (alle 19) und Janis Juckel (21).
In gut einer Woche startet das Trainingslager von Energie Cottbus in Österreich. Der Zweitliga-Aufsteiger gab bekannt, dass die Mannschaft ihr Quartier in Oberndorf (Tirol) beziehen wird.
Die Anreise erfolgt am Samstagnachmittag direkt nach dem Testspiel gegen den Halleschen FC in Finsterwalde. Energie bleibt dort eine Woche bis zum 18. Juli.
Der erste Testspielgegner steht ebenfalls fest: Am Mittwoch, 15. Juli, trifft man auf den tschechischen Erstligisten FK Mlada Boleslav. Das geplante Duell gegen Swansea City ist hingegen geplatzt.
Der erste Testspielgegner des Trainingslagers könnte Swansea City am 18. Juli (16 Uhr) sein. Die Waliser spielen in der Championship, der zweiten englischen Liga.
Der Austragungsort soll das Grenzlandstadion des FC Kufstein sein, der das Spiel ankündigte. Energie wird ebenfalls in Tirol trainieren.
Allerdings ist diese Begegnung laut TAG24-Informationen zwar angedacht, aber noch nicht endgültig bestätigt.
Winter-Neuzugang Gianluca Pelzer (20) ist nur wenige Tage nach Trainingsstart erneut verliehen worden.
Nachdem der Innenverteidiger in der Rückrunde bei VfB Lübeck in der Regionalliga Nord spielte, wechselt er nun in die Südwest-Staffel zu Eintracht Trier – seiner Geburtsstadt.
Trier-Sportchef Daniel Hammel (33) sagte: „Gianluca ist hervorragend ausgebildet und hat in Lübeck bewiesen, dass er seine Verletzung gut überwunden hat. Er zeigte dort starke Leistungen und hat großes Potenzial. Mit seinem Profil passt er perfekt in unsere Mannschaft.“
Nach einer Reihe von Freundschaftsspielen und der Hitzebelastung am Wochenende können die Profis zum Wochenstart durchatmen. Am Dienstag steht eine Doppel-Einheit an (11 Uhr Eliaspark, 15 Uhr Kraftraum).
Mittwochs (Parzellenstraße), donnerstags (Eliaspark) und freitags (Parzellenstraße) wird jeweils um 11 Uhr trainiert, bevor am Wochenende zwei weitere Testspiele anstehen: Freitagabend in Cottbus-Willmersdorf (18 Uhr) gegen die VSG Altglienicke und samstagnachmittag in Peitz gegen Herthas U23 (14 Uhr).
Das dritte Testspiel am Wochenende für Energie Cottbus findet gegen eine Auswahl aus Cottbuser Amateuren statt. Aufgrund der Hitze (38 Grad) wird nur zweimal 30 Minuten am Vormittag gespielt.
Während die Stadtauswahl mit den besten Amateurkickern aus Cottbus gut mithielt, fehlte dem Zweitliga-Aufsteiger etwas die Frische. Das 4:0 (1:0) erzielten Julian Guttau (doppelt), Tim Campulka und Ryan Malone.
Auch das geplante Fanfest soll wegen der Temperaturen bereits um 12 Uhr beendet werden.
Auch im zweiten Testspiel gab es ein Torfestival: Beim LSV Bergen (8. Liga) gewann Energie mit 23:0.
Nach acht Treffern zur Halbzeit legte Energie im zweiten Abschnitt nochmals zu und schraubte das Ergebnis trotz 36 Grad deutlich nach oben. Allein in den letzten zehn Minuten fielen sechs Tore.
Bester Torschütze war Erik Engelhardt mit fünf Treffern, gefolgt von Ted Tattermusch und Jannis Boziaris mit jeweils vier Toren.
Energie Cottbus hat ein weiteres Talent von Bayer Leverkusen verpflichtet. Youngster Adriano Marciano (17) verkündete den Wechsel selbst auf Instagram.
Er schrieb: „Nach viereinhalb Jahren ist es soweit. Es ist Zeit, Bayer 04 zu verlassen und einen neuen Abschnitt meiner Karriere zu beginnen. [...] Ich freue mich auf die Zeit bei Energie Cottbus. Danke für das Vertrauen und die Chance, meinen Traum weiter zu verfolgen. Auf eine erfolgreiche Zeit, FCE.“
Der Deutsch-Italiener ist offensiver Mittelfeldspieler und erzielte in dieser Saison in 26 Spielen der U17-Bundesliga drei Tore für Leverkusens Nachwuchs.
Der Auftakt in die Vorbereitung war ein voller Erfolg: Energie Cottbus siegte mit 17:0 beim Kreisligisten SV Lok Calau vor 1700 Zuschauern bei 35 Grad.
Nach einem 8:0 zur Pause wechselte Energie fast komplett aus, zeigte aber weiterhin großen Torhunger.
Verteidiger King Manu eröffnete den Torreigen mit einem lupenreinen Hattrick, auch Erik Engelhardt, dessen Vertragsverlängerung kurz bevorsteht, traf dreifach. Jannis Boziaris und Anderson Lucoqui erzielten jeweils zwei Tore.
Die U23 von Hertha BSC vermeldete die Verpflichtung von FCE-Talent Maris Schößler. Der 19-Jährige hatte sechs Jahre in der Lausitzer Sportschule verbracht.
Der zentrale Mittelfeldspieler war zuletzt einer der Schlüsselspieler der U19 und sammelte in 28 Partien 18 Torbeteiligungen.
Nach Ende seiner Jugendzeit in Cottbus wechselt Schößler nun ablösefrei an die Spree, sehr zum Bedauern von Trainer Wollitz (60), der am Mittwoch über ihn sagte: „Ein sehr interessanter Spieler, den wir gerne gehalten hätten. Leider gab es keine Möglichkeit, sich zu einigen.“
Der DFB hat den Termin für die erste Runde des DFB-Pokals festgelegt: Energie Cottbus empfängt am Samstag, 22. August, den Bundesligisten FC Augsburg. Anstoß ist um 13 Uhr im LEAG Energie Stadion.
Direkt am Folgetag spielt der Nachbar VfB Krieschow gegen Mainz 05 (15.30 Uhr).
Heute versammelte sich Energies neue Mannschaft erstmals um 13 Uhr, nur eine Stunde später ging es bei sengender Hitze auf den frisch sanierten Trainingsplatz an der Parzellenstraße. Leonardo Bittencourt (32) führte das Team strahlend an.
Topspieler Tolcay Cigerci (31) fehlte mit anhaltenden Fußproblemen aus der Vorsaison, sein Bruder Tolga (34) war ebenfalls nicht zum Auftakt erschienen, wie sein Berater vorab angekündigt hatte. Kapitän Axel Borgmann (32) absolvierte ein reduziertes Programm wegen chronischer Schambeinbeschwerden.
Alle acht Neuzugänge standen jedoch auf dem Platz, darunter auch der erneut von Hertha BSC ausgeliehene Lukas Michelbrink (21), der bis Anfang Juni bei der Nationalmannschaft weilte.
Die Pressekonferenz dauerte fast eine Stunde und endete nur langsam. Auch wir müssen erst alle Personalien und News sortieren.
Wollitz bestätigte zudem, dass Vereinslegende Daniel Ziebig (43) – wie berichtet – neuer Co-Trainer der Profis wird. Ursprünglich war er für die U19 vorgesehen, diese Stelle ist nun wieder frei.
Weiterhin sprach Wollitz über Leon Guwara (29), dessen Zukunft noch offen ist.
Bis Ende Januar war Guwara Stammspieler und Leistungsträger, ehe ihn eine komplizierte Muskelverletzung stoppte.
Sein Vertrag läuft aus, aber er darf sich in der Vorbereitung zeigen. Wollitz erklärte: „Er wird definitiv mitmachen, das ist mein Wunsch. Ich hoffe, er bleibt gesund und wir finden eine Lösung, damit er nächste Saison für uns spielen kann.“
Die Pressekonferenz begann pünktlich.
Trainer Pelle Wollitz (60) zeigte sich gut gelaunt und verkündete: Wie TAG24 berichtete, ist der Wechsel von Ryan Malone fix.
Kurz vor dem Trainingsbeginn gab Energie die Trennung von einem weiteren Aufstiegshelden bekannt: Merveille Biankadi (31) erhält keinen neuen Vertrag.
Wollitz kommentierte: „Diese Entscheidung fiel uns, mir ganz besonders, sehr schwer. Es war nicht leicht, aber wir glauben, dass es richtig ist. Merve ist ein toller Mensch und Spieler, der immer für die Mannschaft gearbeitet hat. Ein echter Teamplayer, dem wir alles Gute wünschen.“
Der erfahrene Biankadi kam im September nach Vereinslosigkeit zur Lausitz. Nach einer Anlaufphase wurde er zu einer wichtigen Ergänzung (19 Ligaspiele, fünf Torbeteiligungen).
Herzlich willkommen zu unserem neuen Energie-Cottbus-Blog. Hier gibt es ab sofort alle Infos und News rund um den Verein!
Den Auftakt macht der Trainingsstart in die neue Saison am heutigen Mittwoch.