Energie-Cottbus-Blog: (Fast) alle Spieler bereit vor dem Spiel in Karlsruhe
Cottbus – Nach dem Aufstieg aus der 3. Liga steht für Energie Cottbus nun das Abenteuer 2. Liga bevor! Nach zwölf Jahren Abstinenz kehrte der FCE zurück in das Unterhaus.
Nach einem Sieg zum Auftakt und zwei Niederlagen gelang der Mannschaft am vergangenen Samstag ein spektakuläres 4:4 beim Bundesliga-Absteiger VfL Wolfsburg, nachdem man zunächst mit 0:3 hinten lag.
Am kommenden Sonntag (13:30 Uhr) treten die Lausitzer nun beim Karlsruher SC an.
In unserem Energie-Blog halten wir Euch über alle Neuigkeiten rund um den Verein auf dem Laufenden.
Beim Training am Freitag gab es keine Überraschungen: Abgesehen von den weiterhin verletzten Erik Engelhardt (28) und Julian Guttau (26) waren alle erfahrenen Spieler dabei. Nur die Youngsters Joey Taubeneck (19) und Aaron Reschke (18) fehlten.
Auch die vertragslosen Spieler Leon Guwara (30) und Marcel Beifus (23) gehören weiterhin zum Trainingskader.
Die Bundesliga veröffentlichte am Donnerstag die genauen Termine der Spieltage sieben bis 13 in der 2. Liga: Energie darf an zwei Freitagen unter Flutlicht im heimischen Stadion antreten!
Am 16. Oktober empfängt der FCE den 1. FC Nürnberg (18:30 Uhr) und zwei Wochen später steht erneut freitags das Duell gegen den VfL Bochum an.
Dagegen wurden die beiden Ostderbys Ende November gegen Hertha BSC (zu Hause) und den 1. FC Magdeburg (auswärts) auf Sonntagnachmittage (jeweils 13:30 Uhr) gelegt.
Hier die Übersicht aller Termine bis Ende November:
7. Spieltag: Darmstadt 98 - Energie Cottbus: Samstag, 10. Oktober 2026, 13:00 Uhr
8. Spieltag: Energie Cottbus - 1. FC Nürnberg: Freitag, 16. Oktober 2026, 18:30 Uhr
9. Spieltag: 1. FC Heidenheim - Energie Cottbus: Samstag, 24. Oktober 2026, 13:00 Uhr
10. Spieltag: Energie Cottbus - VfL Bochum: Freitag, 30. Oktober 2026, 18:30 Uhr
11. Spieltag: Eintracht Braunschweig - Energie Cottbus: Freitag, 6. November 2026, 18:30 Uhr
12. Spieltag: Energie Cottbus - Hertha BSC: Sonntag, 22. November 2026, 13:30 Uhr
13. Spieltag: 1. FC Magdeburg - Energie Cottbus: Sonntag, 29. November 2026, 13:30 Uhr
Nach zwei weiteren Ligaspielen steht dann schon die Länderspielpause an. Laut TAG24 werden die genauen Termine für Oktober und November voraussichtlich Mitte der Woche bekanntgegeben.
Bis heute um 15 Uhr läuft noch der Vorverkauf für das Auswärtsspiel beim KSC. Bereits mehr als 1500 Tickets sind verkauft, Restkarten sind an der Tageskasse erhältlich.
Eine Überraschung sorgt der ehemalige Cottbuser Merveille Biankadi (31): Er hat einen neuen Verein gefunden – die SGV Heilbronn-Freiberg. Dafür nimmt der flinke Flügelspieler den sportlichen Abstieg in die Regionalliga Südwest in Kauf.
Der in München geborene Offensivspieler bringt über 230 Profieinsätze mit, unter anderem für Heidenheim, Braunschweig, Rostock und Bielefeld. Ein weiteres Spiel auf höherem Niveau wird vorerst wohl nicht hinzukommen. Nach einem Jahr in Cottbus wurde sein Vertrag nicht verlängert, sodass er nun in der vierthöchsten Liga weitermacht.
„Die SGV war schon in den letzten Jahren eine Top-Adresse in der Regionalliga Südwest und befindet sich aktuell in einer sehr interessanten Entwicklung. Neben den sportlichen Zielen und der Spielphilosophie des Trainers spielten für mich auch die verbesserten Strukturen eine große Rolle bei der Entscheidung für den Verein“, erklärte der 31-Jährige.
Biankadi ist bei der SGV nicht die einzige namhafte Verstärkung. Gleichzeitig gab der Club auch die Verpflichtung von Marlon Mustapha (25) bekannt, der zuletzt in Italien bei Como spielte. Zudem stießen erfahrene Profis wie Jeremias Lorch (30), Justin Steinkötter (26) und Scott Kennedy (29) zum Kader.
Auf der Pressekonferenz gab es schlechte Neuigkeiten: Julian Guttau (26) wird länger ausfallen. Der offensive Mittelfeldspieler zog sich einen Einriss der Plantarfaszie zu und fehlte bereits kurzfristig beim Spiel gegen Fürth.
Guttau wird voraussichtlich mindestens die drei Begegnungen vor der Länderspielpause Ende September verpassen. Besonders bitter, da der Neuzugang gerade erst den Sprung in die Startelf geschafft hatte.
Trainer Pele Wollitz (61) geht davon aus, dass Lucas Copado (22) „am Samstag zur Verfügung steht“. Dieser klagt, ebenso wie Anderson Lucoqui (29), über Oberschenkelprobleme.
Zwei Tage vor dem Spiel in Wolfsburg gab es nur eine kurze Trainingseinheit: Nach knapp 35 Minuten war die Einheit bereits beendet.
Viele Spieler übten „Eck und weg“, einige absolvierten positionsspezifische Übungen, während Marcel Beifus (23) seine Runden am Spielfeldrand drehte. Julian Guttau (26) und Anderson Lucoqui (29) fehlten komplett.
Bemerkenswert: Lucas Copado (22) nahm nicht am Training teil, verfolgte die Einheit lächelnd in Badelatschen. Trainer Pelle Wollitz wird Details zu seinem Gesundheitszustand sicher bei der Pressekonferenz um 13 Uhr verraten.
Ein stimmungsvolles Ereignis kündigt sich an: Am Montag sind alle zusätzlichen Tickets für das Auswärtsspiel beim VfL Wolfsburg vergriffen, der Gästebereich somit restlos ausverkauft. Das bestätigte FCE-Pressesprecher Stefan Scharfenberg-Hecht.
Insgesamt werden etwa 3300 Energie-Fans die Mannschaft am Samstag in die Autostadt begleiten – es ist die erste Rückkehr in die Volkswagen Arena seit dem fulminanten Pokalsieg am 22. Dezember 2010.
Der externe Neuzugang lässt auf sich warten, doch im Training am Donnerstag zeigte Energie-Cheftrainer Pelle Wollitz (61) seine Qualitäten.
Beim Eckball-Spiel mischte sich der Coach ohne Aufwärmen und nur mit Turnschuhen spontan ein und sorgte bei den Spielern für viele Lacher. Lautstark rief er: „Das nächste Mal ziehe ich Fußballschuhe an, dann zeige ich euch, wie’s richtig geht.“
Die Atmosphäre war locker, in einer Übung ließ das Ballbesitzteam mit Wollitz in der Mitte 30 Pässe am Stück spielen. Der jubelnde Abschluss zeigte deutlich: Vom sogenannten „Miesepeter Wollitz“ keine Spur.
Parallel zum Pokalspiel am Samstag gegen Greuther Fürth (13 Uhr) startet seit 10 Uhr der Vorverkauf für das darauffolgende Auswärtsspiel in Wolfsburg (Samstag, 5. September).
Für die Volkswagen Arena stehen dem FCE knapp 3000 Tickets zur Verfügung, der Verkauf erfolgt ausschließlich online über den Cottbuser Ticketshop. Nach 30 Minuten waren im Oberrang nur noch Restkarten verfügbar.
Positive Nachrichten gibt es kurz vor dem DFB-Pokalduell gegen Augsburg: Der Zweitliga-Aufsteiger hat erstmals die Marke von 7000 Mitgliedern überschritten.
Damit wurde ein weiterer Meilenstein erreicht. Anfang des Jahres hatte der Verein als Ziel formuliert, zum 60-jährigen Jubiläum am 31. Januar 6000 Mitglieder zu zählen – dieses Ziel ist nun längst übertroffen.
Auch im Training am Donnerstag gibt es erfreuliche Meldungen: Die zuletzt verletzten King Manu (22) und Jannis Boziaris (23) nahmen wieder teil. Sowohl der Abwehrspieler als auch der Spielmacher fehlten zuletzt beim Auswärtsspiel in Bielefeld (0:3) und wurden schmerzlich vermisst.
Zwei Tage vor dem Pokalspiel gegen Augsburg wurde, wie üblich, relativ kurz trainiert. Neben den üblichen Rondos wurden exemplarisch Spielzüge, Laufwege und Standards geübt.
Für Neuzugang Dmytro Bogdanov (19) war es die zweite Einheit im Energie-Dress, während Trainingsgast Marcel Beifus (23) am Spielfeldrand seine Runden drehte.
Die erste Pressekonferenz ist vorbei. Pelle Wollitz (61) zeigte sich gut gelaunt und gab eine Neuigkeit bekannt: Der Mannschaftsrat steht fest.
Neben Kapitän Axel Borgmann (32) ist weiterhin Tolcay Cigerci (31) im Gremium vertreten. Gemeinsam mit Rückkehrer Leonardo Bittencourt (32) wurden sie zu Stellvertretern gewählt.
Neu hinzugekommen sind Dominik Pelivan (30) und Tim Campulka (27), die von der Mannschaft gewählt wurden. Beide sind derzeit noch keine Stammspieler, was Wollitz so kommentierte: „Das zeigt, welchen Stellenwert sie im Team haben.“
In der Vorsaison gehörten neben Borgmann und Cigerci auch Jonas Hofmann (29), Alexander Sebald (29, jetzt Torwarttrainer) und Ex-Spieler Timmy Thiele (34) dem Rat an.
Freitag herrschte strahlender Sonnenschein auf der Cottbuser Parzellenstraße, zwei Tage vor dem Ligastart gegen Hannover.
Spieler und Trainer zeigten sich beim „Medientraining“ gut gelaunt und entspannt. Auch Torjäger Erik Engelhardt (28) war nach kurzer Trainingspause Mitte der Woche wieder zurück, ebenso Ryan Malone (33).
Um 13 Uhr steht die Pressekonferenz mit Chefcoach Pele Wollitz (61) an.
Zum Start der Trainingswoche herrschte viel Betrieb im Eliaspark: Insgesamt 32 Akteure standen ab 13:30 Uhr auf dem Platz, darunter mit Leon Guwara (30) ein überraschender Gast.
Der Stammspieler aus der Aufstiegssaison wurde erst am Vortag offiziell verabschiedet, trainiert aber weiterhin in Cottbus, um sich nach seiner langen Verletzung fit zu halten. Nach der Aktivierung zog er sich mit Ryan Malone (33, Reha nach Muskelverletzung) in den Kraftraum zurück.
Am Dienstag wurden in verschiedenen Spielformen das Kettenverhalten, das Anlaufen und der Spielaufbau unter Druck geübt. Auch Nachwuchsspieler wie Phil Heidrich (18) und Malte Hopfmann (16) kamen wieder zum Einsatz.
Der Vorverkauf für das erste Auswärtsspiel bei Arminia Bielefeld (16. August, 13:30 Uhr) begann um 10 Uhr.
Diese erste Verkaufsphase findet ausschließlich online über den Shop des Gastgebers Bielefeld statt. Energie stehen etwa 2500 Tickets zur Verfügung.
Für den Heimauftakt am Sonntag gegen Hannover 96 waren zu Wochenbeginn bereits über 16.000 Karten verkauft.
Ein Abgang ist fix: Athletiktrainer Gianluca Fraternali (34) verlässt nach zwei Jahren die Lausitzer, wie der Zweitliga-Aufsteiger am Montag bekanntgab.
Fraternali gehörte seit dem Vorbereitungsbeginn nicht mehr zum Funktionsteam. Laut TAG24 gab es noch Gespräche über eine neue Aufgabe des Italieners im Verein, doch am Ende gehen die Wege endgültig auseinander.
Als zweiter Athletiktrainer hat Josua Skratek (31) die Position übernommen, er kam von Arminia Bielefeld.
Endstand: Energie Cottbus unterliegt mit 2:4.
Tolcay Cigerci (6.) und Axel Borgmann (112.) trafen für Cottbus, Salim Musah (31.), Samuel Mbangula (45.), Paul Erevbenagie (103.) und Chuki (120.) für Werder Bremen.
Schade: Chuki umkurvte in der 120. Minute Torwart Kratzsch nach einem schnellen Gegenstoß und machte damit wohl endgültig den Sack zu – 4:2 für Werder.
Trotz der Niederlage zeigte Cottbus eine starke Leistung.
Die Partie ist noch nicht entschieden! Axel Borgmann traf aus der Distanz zum Anschluss – nur noch 2:3 (112.).
Das Tor fiel überraschend, es schien bereits, als hätten beide Teams mit einem frühen Ende gerechnet.
Das dritte Tor für die Grün-Weißen erzielte der erst 18-jährige Paul Erevbenagie (103.) mit einem platzierten Schuss ins lange Eck nach einem Pass auf der linken Seite.
Der Bundesligist zeigte sich am Ende zu effizient, obwohl genug Chancen zum Ausgleich vorhanden waren.
Die letzten 30 Minuten laufen, Energie liegt weiterhin mit 1:2 zurück.
Die vielen Wechsel taten dem Spielaufbau beider Mannschaften nicht unbedingt gut, aber den Cottbusern nutzten sie: Das Spiel wurde schneller und die Wollitz-Elf kam zu besseren Chancen. Auch Werder hatte Möglichkeiten, unter anderem traf Chuki die Latte. Besonders Justin Butler und Christian Kinsombi, beide eingewechselt, brachten frischen Schwung.
Weiter geht’s im LEAG Energie Stadion!
Beide Teams haben in der Pause stark durchgewechselt.
Die längere zweite Halbzeit in der Lausitz läuft, Energie startet mit einem 1:2-Rückstand.
Nach einem starken Beginn verpasste Cottbus die Führung und musste in Kauf nehmen, dass Werder nicht 120 Minuten lang dominiert. Dennoch konnte die Wollitz-Elf nach dem zweiten Gegentor wieder besser ins Spiel finden und offensiv Akzente setzen. Kein schlechter Auftritt, vor allem bei strömendem Regen, der keine einfachen Bedingungen bot.
Cottbus hat die Führung verspielt und liegt nun hinten. Samuel Mbangula erzielte in der 45. Minute den 2:1-Treffer für Werder.
Musah hatte zuvor mit einem präzisen Pass in den Strafraum vorbereitet. Der zweite Bremer Treffer kam nicht überraschend, denn Energie konnte immer weniger für Entlastung sorgen und war meist mit der Defensive beschäftigt.
Direkt danach gönnten sich die Spieler eine kurze Verschnaufpause.
Eigentlich startete die Wollitz-Elf gut in die Partie und überraschte den Bundesligisten früh. Obwohl Werder zunehmend das Spiel kontrollierte, zeigte sich Cottbus vorne und hinten stabil und setzte immer wieder gegnerische Nadelstiche.
Der Ausgleich fiel etwas überraschend, aber die Aufgabe bleibt machbar.
Die Lausitzer sind sehr gut im Spiel, kassieren jedoch dennoch den Ausgleich – 1:1!
Jens Stage wurde im Strafraum bedient und legte auf Salim Musah ab, der mit der Innenseite traf und FCE-Torwart Lotka keine Chance ließ.
Traurige Nachrichten für Werder Bremen: Das Abwehrtalent Mats Heitmann musste nach einem Zweikampf länger behandelt und ausgewechselt werden.
Für ihn kam Marco Friedl ins Spiel.
Guter Start: Cigerci nutzte einen Fehler von Werder-Torwart Karl Hein und erzielte das 1:0.
Der neue Bremer Schlussmann machte im Aufbauspiel einen folgenschweren Fehlpass, den sich der Kapitän schnappte und locker verwandelte.
Es regnet heftig in der Lausitz, doch der Ball rollt dennoch.
Heute wird über zwei Mal 60 Minuten gespielt, mit einer fünfminütigen Pause nach jeweils 30 Minuten. Das bedeutet vier Abschnitte mit einer längeren zweiten Halbzeit. Einen „Hydration Break“ braucht es bei diesem Regenwetter nicht, die Spieler müssen nur den Mund aufmachen und nach oben schauen.
Die Aufstellungen für den letzten Härtetest sind bekannt:
Energie Cottbus startet mit: Lotka – Rorig, Manu, Zaydan, Erlein – Michelbrink, Boziaris, Bittencourt, Cigerci – Copado, Engelhardt
Werder Bremen spielt mit: Hein – Heitmann, Wojcik, Coulibaly – Stage, Stalmach, Njinmah, Schmid, Mbangula – Grüll, Musah
Eine coole Aktion der Zweitliga-Profis von Energie Cottbus: Am Mittwoch besuchte das Team gemeinsam den neuen Spider-Man-Film „Brand New Day“ im Kino – allerdings nicht in Alltagskleidung, sondern verkleidet!
Linksverteidiger Anderson Lucoqui hatte die Idee initiiert und freute sich über die Beteiligung aller: „Ich habe die Jungs gefragt, ob sie mitmachen und es hat super funktioniert. Das ist wichtig fürs Mannschaftsklima und das Zusammengehörigkeitsgefühl. Die Aktion war richtig cool und hat allen Spaß gemacht“, berichtete er der Lausitzer Rundschau.
Für den 29-Jährigen ein Zeichen, im richtigen Team zu sein: „Das gibt es nicht in jeder Mannschaft, aber es zeigt, dass wir für solche Dinge offen sind und gerne Zeit miteinander verbringen.“
Gute Nachrichten für alle Energie-Anhänger ohne Sky-Abo: Am ersten Spieltag der 2. Bundesliga wird die Sonntagskonferenz im Free-TV bei RTL übertragen – inklusive dem Spiel des FCE gegen Hannover 96.
Die weiteren Partien der Konferenz am 9. August um 13:30 Uhr sind 1. FC Nürnberg gegen Dynamo Dresden sowie St. Pauli gegen Greuther Fürth.
Hintergrund der neuen Übertragungsrechte ist die Übernahme von Sky durch RTL, wodurch sich der Free-TV-Sender die Rechte für drei Sonntagskonferenzen in dieser Saison sichern konnte. Wie schon in der Vorsaison zeigen RTL oder deren Spartensender Nitro zudem das Topspiel am Samstagabend. Neu ist, dass die RTL-Übertragung künftig auch bei Sky ausgestrahlt wird, sodass keine separaten Streams mehr laufen.
Kaum vorgestellt, schon wird weiter verleiht: Bayer 04 Leverkusen gibt Luca Erlein (19) an Energie Cottbus ab.
Der Bundesligist hatte den jungen Rechtsverteidiger und Nachwuchsnationalspieler erst kürzlich als Neuzugang vom Mitkonkurrenten TSG 1899 Hoffenheim verpflichtet. Nun soll das 19-jährige Talent bei den Lausitzern Spielpraxis sammeln. Der FCE hat den Transfer bislang noch nicht offiziell bestätigt.
Am Nachmittag steht für das Team von Chefcoach Claus-Dieter Wollitz (61) ein großer Test gegen den Liga-Rivalen und Ost-Konkurrenten Dynamo Dresden auf dem Programm. Alle Infos rund ums Spiel gibt es hier.
Finanzieller Rückschlag für Energie: Die Aufstiegsparty in Regensburg wird teuer. Das Sportgericht des DFB verhängte eine Geldstrafe von 59.750 Euro gegen den Klub.
Der DFB begründete dies mit dem Abbrennen von insgesamt 145 pyrotechnischen Gegenständen durch Energiefans während der Partie sowie einem Platzsturm nach dem Spiel.
Cottbus akzeptierte das Urteil und darf bis zu 19.900 Euro für eigene Sicherheitsmaßnahmen einsetzen.
Zahltag für Energie Cottbus: Der DFB veröffentlichte die Fördergelder aus dem Nachwuchstopf der Drittligisten für die Saison 2025/26.
Die Lausitzer erhalten demnach 139.757,76 Euro, was Rang neun von 18 Teams bedeutet (ohne Hoffenheims und Stuttgarts U23, die nicht gewertet wurden). Spitzenreiter ist Jahn Regensburg mit 421.074,86 Euro.
Die Summe setzt sich aus der Anerkennung des Leistungszentrums sowie den Einsatzzeiten deutscher U21-Spieler zusammen.
Nach dem XXL-Interview von Trainer Pelle Wollitz (61) zum Abschluss des Trainingslagers bestätigte der FCE am Montagnachmittag die Verpflichtung von Torhüter Kevin Kratzsch (24).
Der 1,90 Meter große Schlussmann wechselt von Rot-Weiß Oberhausen in die Lausitz und schließt damit die Torwartpositionen beim Zweitliga-Aufsteiger.
„Wir haben volles Vertrauen in die Arbeit von Alexander Sebald, der viele Kandidaten geprüft hat und überzeugt ist, dass wir mit Kratzsch den passenden Keeper gefunden haben. Eine wichtige Personalie, die wir so kurz vor Saisonstart in trockene Tücher bringen konnten“, freut sich Coach Wollitz.
Zu den Vertragsdetails machte der Verein keine Angaben. Laut „RevierSport“ soll Energie eine hohe fünfstellige Ablösesumme gezahlt haben, da Kratzsch noch bis Sommer 2027 bei Oberhausen unter Vertrag stand.
Der gebürtige Cottbuser und ehemalige Energie-Torwart Toni Stahl (26) hat nach dem Abstieg mit dem 1. FC Schweinfurt einen neuen Verein gefunden: Er unterschrieb bei Drittligist MSV Duisburg, nachdem er dort im Probetraining überzeugte.
„Beim Trainingslager des MSV hat sich mein positiver Eindruck nochmals verstärkt. Ich freue mich, endlich offiziell starten zu dürfen! Ich bin überzeugt von der Qualität des Teams und glaube, dass wir eine erfolgreiche Saison spielen werden“, so Stahl.
Gerüchte um eine Rückkehr nach Cottbus gab es zuletzt, doch nach TAG24-Informationen war der Keeper nie wirklich eine Option.
Die Termine für die Spieltage 3 bis 6 stehen fest! Energie Cottbus empfängt die SpVgg Greuther Fürth (H) und St. Pauli (H) jeweils sonntags um 13:30 Uhr und spielt gegen den VfL Wolfsburg (A) und Karlsruher SC (A) samstags um 13:00 Uhr.
Hier die Übersicht bisheriger Termine:
1. Spieltag: Energie Cottbus - Hannover 96 (Sonntag, 9. August 2026, 13:30 Uhr)
2. Spieltag: Arminia Bielefeld - Energie Cottbus (Sonntag, 16. August 2026, 13:30 Uhr)
3. Spieltag: Energie Cottbus - SpVgg Greuther Fürth (Samstag, 29. August 2026, 13:00 Uhr)
4. Spieltag: VfL Wolfsburg - Energie Cottbus (Samstag, 5. September 2026, 13:00 Uhr)
5. Spieltag: Karlsruher SC - Energie Cottbus (Sonntag, 13. September 2026, 13:30 Uhr)
6. Spieltag: Energie Cottbus - St. Pauli (Sonntag, 20. September 2026, 13:30 Uhr)
Nach dem Abbruch des Testspiels in Finsterwalde hatte sich der Sportplatz gut zwei Stunden später geleert. Trotz des unschönen Endes wollten die Gastgeber von SpVgg Finsterwalde und VfB Finsterwalde die gute Stimmung eines ansonsten gelungenen Fußballfests nicht trüben.
Viele freiwillige Helfer blieben noch und tranken gemeinsam ein Kaltgetränk, während Energie mit dem Bus Richtung Tirol aufbrach. TAG24 berichtet am Sonntag aus Österreich weiter.
Auf den Rängen kam es zu unschönen Szenen: Nach einem harten Foul an der Seitenlinie entwickelte sich eine Rudelbildung, gefolgt von verbalen Auseinandersetzungen zwischen Energie-Spielern und Halle-Fans vor dem Gästeblock. King Manu stellte zwei HFC-Anhänger zur Rede, ein rassistischer Vorfall wird vermutet.
Die Polizei griff ein und brachte zwei Halle-Fans ab, woraufhin der Veranstaltungsleiter das Spiel wegen der aufgeheizten Situation nach 102 Minuten abbrach.
Die zweiten 60 Minuten sind gestartet, beide Teams wechselten komplett durch (Ausnahme Halles Baro). Energie spielt nun mit: Wilke – Hofmann, Malone, Manu, Lucoqui – Reschke – Butler, Guttau, Kinsombi, Wardak – Tattermusch.
Kurz nach dem Wiederanpfiff erhöhte Wardak auf 2:0 nach Vorlage von Butler.
Eine abwechslungsreiche zweite Halbzeit endete: Energie und der HFC schenkten sich nichts. Nach der Pause mit Hydration Break hatte der Regionalliga-Klub mehr Ballbesitz und Chancen, der Zweitliga-Aufsteiger hätte sich nicht über einen Rückstand beschweren dürfen.
Hannemann erzielte nach einer Flanke von Bittencourt per Kopf das 1:0 (55.), was zugleich der Halbzeitstand war.
In den ersten 30 Minuten gab es viel Spielgeschehen auf beiden Seiten, aber keine Treffer.
Am nächsten am Tor war Halles Ratifo, dessen Schuss nur den Pfosten traf.
Mit zwei Minuten Verspätung begann die Partie. Heute werden zwei Mal 60 Minuten gespielt.
Der Platz zeigte sich etwas trocken, kurz nach Anpfiff starteten die Rasensprenger.
In zehn Minuten geht es los, der Sportplatz ist bei bestem Fußballwetter bis auf den letzten Platz gefüllt.
Die Aufstellung von Energie Cottbus zu Beginn: Lotka – Rorig, Pelivan, Campulka, Zaydan – Michelbrink, Bittencourt – Copado, Boziaris, Hannemann – Engelhardt.
Halle begann mit: Schulze – Hauptmann, Halili, Landgraf, Langhammer – Becker, Kulke – Hartmann, Ratifo, Baro, Ehrlich.
Wir melden uns aus Finsterwalde vom Einheitsportplatz, wo seit Tagen die Vorbereitungen für das Testspiel gegen den Halleschen FC laufen.
Im Vorfeld wurden über 2000 Tickets verkauft, auch für ausreichend Sicherheitspersonal ist gesorgt. Sogar über 100 Gästefans haben sich angekündigt.
Währenddessen laufen im Hintergrund die Vorbereitungen für die Abreise am Samstag ins Trainingslager.
Zuvor will die Wollitz-Elf sich noch einmal richtig auspowern: Das Testspiel gegen den HFC am Samstag (13 Uhr) ist für zwei Mal 60 Minuten angesetzt. Wahrscheinlich sollen alle Spieler jeweils eine Stunde Einsatzzeit bekommen, bevor am Sonntag im Trainingslager in Österreich Regeneration ansteht.
Für das XXL-Testspiel in Finsterwalde sind alle Sitzplätze bereits ausverkauft, Stehplätze sind noch online erhältlich.
Eine wichtige Weichenstellung: Wie TAG24 vorab berichtete, bleibt Erik Engelhardt (28) Energie Cottbus erhalten.
Der Torjäger verlängerte seinen Vertrag langfristig, wie der Zweitliga-Aufsteiger am Mittwochvormittag mitteilte. Sein bisheriger Vertrag wäre am Ende der kommenden Saison ausgelaufen.
„Erik braucht ein harmonisches Umfeld, in dem er sich wohlfühlt. Dieses bieten wir ihm mit unserer vollen Unterstützung. Wir wissen, welche Qualitäten ‚Panzer‘ hat und welchen Beitrag er für unser Spiel leistet. Deshalb wollten wir ihn unbedingt langfristig binden. Schön, dass wir das früh klären konnten“, freut sich FCE-Trainer Claus-Dieter Wollitz (60).
Seit seiner Rückkehr vom VfL Osnabrück im Januar 2025 ist der 28-Jährige unverzichtbar im Team. In der vergangenen Saison absolvierte er alle 38 Drittligaspiele, erzielte 22 Tore und gab sechs Vorlagen – maßgeblich am Aufstieg beteiligt.
Der Saisonstart in der 2. Liga erfolgt mit einem Heimspiel gegen Hannover 96. Nun steht auch der genaue Termin fest: Der FCE empfängt Hannover am Sonntag, 9. August, um 13:30 Uhr.
Auch am zweiten Spieltag ist Energie sonntags um 13:30 Uhr aktiv – dann geht es zu Arminia Bielefeld. Die weiteren Termine bis zur Länderspielpause im September werden voraussichtlich nächste Woche veröffentlicht.
Nach dem freien Sonntag beginnt die Trainingswoche vor dem Trainingslager: Täglich wird um 11 Uhr im Eliaspark oder auf der Parzellenstraße trainiert. Am Dienstag gibt es eine doppelte Einheit, abends um 16 Uhr zusätzlich Krafttraining.
Am Samstag folgt der Test gegen den Halleschen FC in Finsterwalde, voraussichtlich über zwei Mal 60 Minuten. Sämtliche Sitzplätze sind bereits ausverkauft, Stehplätze sind noch erhältlich.
Insgesamt absolviert das Team sieben intensive Einheiten, bevor es nach dem Testspiel samstags mit dem Bus nach Oberndorf in Tirol ins Trainingslager geht.
Das Testspiel gegen die zweite Mannschaft von Hertha BSC gewann Energie Cottbus am Samstagnachmittag mit 3:1 (0:1).
Die Lausitzer zeigten zwei unterschiedliche Halbzeiten: Zur Pause stand man nach dem Treffer von Traore (42.) zurück, im zweiten Durchgang steigerten sich die Gastgeber deutlich und drehten das Ergebnis durch Tore von Boziaris (53.), Rorig (82.) und Hannemann (87.).
Hannemann erhöhte per Schuss aus der Distanz auf 3:1 (87.).
Der Stadionsprecher nannte fälschlicherweise Bittencourt als Torschützen – ein Fehler, der jedem passieren kann.
Was für ein Tor in der 82. Minute! Aus etwa 17 Metern zentraler Position verwandelte Rorig einen Freistoß mit viel Gefühl ins linke obere Eck zum 2:1 – Traumtor in Peitz.
Wenige Minuten nach Wiederanpfiff gelang Energie der Ausgleich!
Bittencourt passte mustergültig zu Boziaris, der in die Box lief, ruhig blieb und den Ball über den herauslaufenden Hertha-Keeper zum 1:1 chippte (53.).
Die 15-minütige Pause ist beendet.
Trainer Wollitz wechselte zur Halbzeit fast komplett durch und schickte eine frische Mannschaft auf den Platz.
So hatte sich Cottbus das sicher nicht vorgestellt.
Zur Pause lag der FCE im Test gegen Herthas zweite Mannschaft mit 0:1 zurück, obwohl sich die Begegnung im ersten Durchgang arm an Chancen präsentierte.
Bisher ließen die Lausitzer wenig zu, doch kurz vor dem Seitenwechsel traf Berlins Traore (41.) nach einem zu passiven Verhalten der Cottbuser Defensive.
Los geht’s!
Der Ball rollt. Cottbus spielt im ersten Abschnitt von links nach rechts.
Nur wenige Stunden nach dem 4:4-Unentschieden gegen Altglienicke steht bereits das nächste Testspiel an. Um 14 Uhr trifft Energie Cottbus auf die U23 von Hertha BSC.
Trainer Wollitz setzt folgende Startelf ein: Lotka – Hofmann, Manu, Campulka, Zaydan – Reschke, Pelivan – Butler, Kinsombi, Guttau – Tattermusch.
Hertha-Coach Rejhan Hasanovic beginnt mit: Ozkani – Sherwood, Adelenu, Gashi, Brekalo – Ngwa, Schößler, Ben-Hatira – Kannewurf, Akoto, Traoré.
Im ersten Abschnitt hatte Energie deutlich mehr Spielanteile, doch Altglienicke kam im zweiten Durchgang besser auf und ging durch Jonas Nietfeld (76.) verdient in Führung.
Yusuf Wardak (82.) gelang wenigstens der Ausgleich, der eine Blamage verhinderte. Über diese Leistung wird noch zu sprechen sein. Mehr dazu später bei uns.
Energie wechselte bis auf Pollersbeck im Tor komplett durch.
Diese Elf spielte die zweiten 45 Minuten: Pollersbeck – Hofmann, Malone, Campulka, Zaydan – Hannemann, Reschke – Butler, Guttau, Wardak – Tattermusch.
Auch Altglienicke tauschte komplett. Derzeit auf dem Feld: Klatte – Tezel, Sonnenberg, Roßbach, Czyborra – Türpitz, Sylla – Probespieler, Schickersinsky, Zografakis – Nietfeld.
Zur Halbzeit stand es 0:0. Energie zeigte einen überschaubaren Auftritt: Zwar war man gegen die tiefstehenden Gäste spielbestimmend, doch die Aktionen von der Bank waren zu unpräzise, zu umständlich und zu langsam. Klare Torchancen blieben bisher aus.
Wollitz war mit der Leistung unzufrieden und schickte nach 30 Minuten seine Ersatzspieler zum Aufwärmen, was auf einen Komplettwechsel in der zweiten Hälfte hindeutete.
In 30 Minuten startet das Testspiel zwischen Energie Cottbus und VSG Altglienicke in Willmersdorf. Nach drei Freundschaftsspielen gegen regionale Amateurvereine ist dies der erste anspruchsvolle Test für den Zweitliga-Aufsteiger.
Energie beginnt mit: Pollersbeck (Probespieler) – Rorig, Manu, Doumbia, Guwara – Pelivan, Bittencourt – Kinsombi, Michelbrink, Boziaris – Engelhardt. Trainer: Wollitz.
Altglienicke startet mit: Zwick – Saliger, Kebe, Barylla, Weik – Kizildemir, Hartl – Probespieler, Gültekin, Kardam – Oduah. Trainer: Twardzik.
Der Greifswalder FC stellte mit Lennox Bohnenstädt den nächsten Neuzugang aus Cottbus vor. Der 17-jährige Torwart unterschrieb für zwei Jahre mit Option auf Verlängerung bis 2030.
Der Jungkeeper gilt als eines der besten Talente seines Jahrgangs, ist seit Jahren in Landesauswahlen aktiv und spielte zudem für die U16 des DFB. Sportdirektor Matthias Rahn (36) zeigte sich erfreut, „eines der größten deutschen Torwarttalente für den Greifswalder FC gewinnen zu können“.
Bohnenstädt ist der sechste Spieler, der diesen Sommer direkt aus Cottbus nach Greifswald wechselte, neben Felix Schubart, Joel Awuah, Michael Sternberg, Musa Alkan (alle 19) und Janis Juckel (21).
Nur noch knapp eine Woche bis zum Trainingslager in Österreich: Der Zweitliga-Aufsteiger gab bekannt, in Oberndorf in Tirol sein Quartier zu beziehen.
Die Anreise erfolgt am Samstagnachmittag direkt nach dem Testspiel gegen den Halleschen FC in Finsterwalde. Energie bleibt dort genau eine Woche bis zum 18. Juli.
Der erste Testspielgegner steht ebenfalls fest: Am Mittwoch, 15. Juli, trifft der FCE auf den tschechischen Erstligisten FK Mlada Boleslav. Das geplante Spiel gegen Swansea City ist hingegen geplatzt.
Ein erstes Testspiel gegen Swansea City am 18. Juli (16 Uhr) in Kufstein ist angedacht, da die Waliser in der englischen Championship spielen. Der Austragungsort sollte das Grenzlandstadion des FC Kufstein sein, der das Spiel ankündigte, während Energie auch in Tirol trainiert.
Nach TAG24-Informationen ist die Paarung zwar geplant, aber noch nicht endgültig bestätigt.
Winterzugang Gianluca Pelzer (20) ist nur kurz nach Trainingsbeginn wieder verliehen worden. Der Innenverteidiger ging zum zweiten Mal auf Leihbasis.
Nachdem Pelzer in der Rückrunde in der Regionalliga Nord für VfB Lübeck spielte, wechselt er nun in die Regionalliga Südwest zu Eintracht Trier, seiner Geburtsstadt.
Trier-Sportchef Daniel Hammel (33) erklärte: „Gianluca ist sehr gut ausgebildet und hat in Lübeck bewiesen, dass er seine Verletzung gut überwunden hat. Er hat dort starke Leistungen gezeigt und sein Potenzial unter Beweis gestellt. Mit seinem Profil passt er perfekt in unsere Mannschaft.“
Nach einem intensiven Freundschaftsspiel-Wochenende und der Hitze können die Energie-Profis zum Wochenbeginn etwas verschnaufen. Erst am Dienstag stehen eine doppelte Trainingseinheit um 11 Uhr (Eliaspark) und 15 Uhr (Kraftraum) an.
Mittwoch (Parzellenstraße), Donnerstag (Eliaspark) und Freitag (Parzellenstraße) wird jeweils um 11 Uhr trainiert, bevor am Wochenende zwei weitere Freundschaftsspiele folgen: Freitagabend in Cottbus gegen die VSG Altglienicke (18 Uhr) und Samstagnachmittag in Peitz gegen Herthas U23 (14 Uhr).
Am Wochenende steht das dritte Testspiel gegen eine Cottbuser Stadtauswahl an. Wegen der Hitze wird nur zweimal 30 Minuten gespielt, bereits am Vormittag. Die Temperaturen steigen dennoch auf 38 Grad.
Während die Stadtauswahl, die aus den besten Amateurspielern der Stadt besteht, gut mithält, fehlt dem Zweitliga-Aufsteiger etwas die Frische. Beim 4:0 (1:0) trafen Julian Guttau zweimal sowie Tim Campulka und Ryan Malone je einmal.
Das geplante Fanfest endet bereits um 12 Uhr aufgrund der hohen Temperaturen.
Im zweiten Testspiel gab es erneut ein Torfestival: Beim LSV Bergen (8. Liga) gewann Energie Cottbus mit 23:0.
Nach acht Toren zur Halbzeit steigerte das Team die Schlagzahl im zweiten Abschnitt trotz 36 Grad und erhöhte das Ergebnis deutlich. Allein in den letzten zehn Minuten fielen sechs Treffer.
Bester Torschütze war Erik Engelhardt (5 Tore), gefolgt von Ted Tattermusch und Jannis Boziaris mit jeweils vier Treffern.
Energie Cottbus sicherte sich ein vielversprechendes Talent von Bayer Leverkusen. Dies verkündete der Nachwuchsspieler Adriano Marciano (17) selbst auf Instagram.
In seinem Beitrag schrieb er: „Nach viereinhalb Jahren ist es Zeit, mich von Bayer 04 zu verabschieden und einen großen Teil meiner Fußballkarriere hinter mir zu lassen. [...] Ich freue mich auf die kommende Zeit mit Energie Cottbus und danke dem Verein für das Vertrauen und die Chance, meinen Traum weiter zu verfolgen. Auf eine erfolgreiche Zeit, FCE.“
Der Deutsch-Italiener ist offensiver Mittelfeldspieler und erzielte in dieser Saison in 26 Partien der U17-Liga drei Tore für die Werkself-Junioren.
Ein toller Start in die Vorbereitung! Energie Cottbus gewann das erste Testspiel mit 17:0 gegen den Kreisligisten SV Lok Calau vor 1700 Zuschauern bei 35 Grad.
Nach einem 8:0 zur Halbzeit wechselte Energie bis auf den Torwart komplett durch und zeigte großen Torhunger.
Verteidiger King Manu eröffnete den Torreigen mit einem lupenreinen Hattrick, auch Erik Engelhardt, der kurz vor einer Vertragsverlängerung steht, erzielte drei Treffer. Jannis Boziaris und Anderson Lucoqui trafen jeweils doppelt.
Die U23 von Hertha BSC gab die Verpflichtung von FCE-Talent Maris Schößler bekannt. Der 19-Jährige hatte sechs Jahre in der Lausitzer Sportschule verbracht.
Der zentrale Mittelfeldspieler zählte zuletzt zu den Schlüsselspielern der U19, sammelte in 28 Partien 18 Torbeteiligungen.
Nach dem Ende seiner Jugendzeit in Cottbus wechselt Schößler nun ablösefrei zur Hertha, sehr zum Bedauern von Trainer Pele Wollitz (60), der am Mittwoch sagte: „Ein sehr interessanter Spieler, den wir gerne behalten hätten. [...] Leider gab es keine Einigung.“
Der DFB terminiert die erste Runde des DFB-Pokals: Energie Cottbus empfängt am Samstag, 22. August, den Bundesligisten FC Augsburg. Anpfiff im LEAG Energie Stadion ist um 13 Uhr.
Der Ortsnachbar VfB Krieschow greift einen Tag später gegen Mainz 05 ins Pokalgeschehen ein (15:30 Uhr).
Am heutigen Tag versammelte sich die neue Mannschaft von Energie um 13 Uhr erstmals, nur eine Stunde später begann die erste Trainingseinheit. Leonardo Bittencourt (32) führte die Mannschaft mit einem strahlenden Lächeln an.
Die lockere, doch lange Einheit endete nach einer Stunde und 45 Minuten bei großer Hitze. Topspieler Tolcay Cigerci (31) fehlte wegen anhaltender Fußprobleme, die ihn aus der Vorsaison begleiteten. Auch sein Bruder Tolga (34) war – wie sein Berater vorab ankündigte – nicht beim Auftakt dabei. Kapitän Axel Borgmann (32) trainierte wegen Schambeinbeschwerden nur reduziert.
Dagegen standen alle acht Neuzugänge auf dem Platz, darunter der erneut von Hertha BSC ausgeliehene Lukas Michelbrink (21), der bis Anfang Juni bei der Nationalmannschaft weilte.
Die Pressekonferenz dauerte fast eine Stunde und war sehr umfangreich. Auch wir müssen erst einmal alle Personalien und Neuigkeiten sortieren.
Trainer Wollitz bestätigte außerdem, dass Vereinsikone Daniel Ziebig (43) - wie bereits berichtet – neuer Co-Trainer der Profimannschaft wird. Ursprünglich war er als Trainer der U19 vorgesehen, diese Position ist nun vakant.
Außerdem sprach Wollitz über Leon Guwara (29), dessen Zukunft noch offen ist.
Bis Ende Januar war der Linksverteidiger Stammspieler und Leistungsträger, dann wurde er von einer komplizierten Muskelverletzung ausgebremst.
Obwohl sein Vertrag ausläuft, darf Guwara in der Vorbereitung mittrainieren. Wollitz betonte: „Er wird definitiv die Vorbereitung mitmachen, das ist mein großer Wunsch. Ich hoffe, dass er gesund bleibt und wir uns darauf verständigen können, dass er kommende Saison für uns spielt.“
Die Pressekonferenz begann pünktlich.
Trainer Pele Wollitz (60) zeigte sich gut gelaunt und verkündete: Wie bei TAG24 berichtet, ist der Transfer von Ryan Malone fix.
Kurz vor Trainingsbeginn gab Energie die Trennung von einem weiteren Aufstiegsspieler bekannt: Merveille Biankadi (31) erhält keinen neuen Vertrag.
Wollitz kommentierte: „Die Entscheidung ist uns, besonders mir persönlich, schwergefallen. Es war nicht einfach, aber wir glauben, das ist der richtige Weg. Merve ist ein großartiger Mensch und Spieler, der sich immer in den Dienst der Mannschaft gestellt hat. Ein echter Teamplayer, dem wir alles Gute wünschen.“
Der erfahrene Biankadi kam nach einer Vereinslosigkeit im September des Vorjahres nach Cottbus und entwickelte sich nach Startschwierigkeiten zur erweiterten Stammkraft (19 Ligaspiele, fünf Torbeteiligungen).
Herzlich willkommen zu unserem neuen Energie-Cottbus-Blog! Hier gibt es ab sofort alle Neuigkeiten rund um den Verein.
Los geht es mit dem Trainingsauftakt in die neue Saison am heutigen Mittwoch.