Neuer DFB-Pokal-Rekord! Dynamo Dresden stürmt mit Kantersieg in die zweite Runde
Münster – Dynamo Dresden hat zum Auftakt im DFB-Pokal ein deutliches Ausrufezeichen gesetzt! Gegen den Viertligisten SV Westfalia Rhynern ließen die Schwarz-Gelben nichts anbrennen und sicherten sich mit einem 6:0 (5:0)-Erfolg den Einzug in die nächste Runde.
Mit diesem Resultat gelang der SGD sogar ein neuer Rekord im DFB-Pokal: Bisher war ein 5:0-Sieg gegen den Suhler SV aus der Saison 1991/92 der höchste Erfolg in ihrer Pokalhistorie.
Von Beginn an machte die Mannschaft von Thomas Stamm klar, wer am Sonntagnachmittag die Oberhand behalten würde. Die Dresdner spielten den Regionalligisten teils schwindelig und zeigten vor dem gegnerischen Tor große Präzision.
Beeindruckend war zudem die geschlossene Leistung des Teams, denn bei sechs erzielten Treffern fanden sich ebenso viele verschiedene Torschützen auf der Anzeigetafel.
DFB-Pokal, 1. Runde, Endstand:
SV Westfalia Rhynern – Dynamo Dresden 0:6
Torschützen: 0:1 Jonas Sterner (8.), 0:2 Niklas Hauptmann (17.), 0:3 Vincent Vermeij (30.), 0:4 Ben Bobzien (34.), 0:5 Kaan Inanoglu (39.), 0:6 Robert Wagner (54.)
In unserem TAG24-Liveticker zum Pokalauftakt zwischen Dynamo und Rhynern halten wir Euch heute stets auf dem Laufenden.
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Abpfiff: Der Schiedsrichter beendet das Spiel pünktlich nach 90 Minuten, Dynamo Dresden zieht souverän in die zweite Runde ein!
87. Minute: Wieder gerät Bobzien in den Fokus. Der frisch eingewechselte Spieler aus Franken geht dem Dynamo-Spieler von hinten an den Ball, trifft ihn zwar nur leicht, doch Bobzien reagiert verärgert, wirft seinem Gegenspieler einen finsteren Blick zu und beschwert sich beim Schiri. Dieser verzichtet abermals auf eine Karte.
84. Minute: Ein mutiger Versuch! Warschewski erkennt, dass Schreiber zu weit vor seinem Tor steht und schießt aus der eigenen Hälfte. Der Schuss hat jedoch zu wenig Power, sodass Dynamos Keeper problemlos parieren kann.
82. Minute: Dynamo kombiniert sich gefällig durch die Abwehrreihen, wodurch Straudi auf der rechten Seite durchbricht. Seine Flanke findet allerdings auf Umwegen den Weg in die Hände von Torhüter Balkenhoff.
78. Minute: Boeder und Straudi kommen noch ins Spiel, während Rapp und Sterner nach ihren starken Einsätzen ausgewechselt werden.
78. Minute: Oehmichen zieht 13 Meter vor dem Rhynern-Tor ab, doch sein Schuss wird abgeblockt. Für den jungen Spieler, der in der vergangenen Saison ausgeliehen war, wäre das eine gelungene Antwort gewesen.
76. Minute: Offiziell haben 6.702 Zuschauer den Weg ins Preußenstadion gefunden.
74. Minute: Wieder eine gute Gelegenheit auf das siebte Tor! Lemmer setzt sich im Zentrum durch und zieht mit Tempo in den Strafraum. Sein Abspiel auf Bobzien kommt allerdings etwas zu spät, sodass der Abschluss noch entscheidend gestört wird.
72. Minute: Seber fährt Bobzien von hinten in die Beine, bleibt aber ohne Konsequenzen. Bei diesem Spielstand war das völlig unnötig.
68. Minute: Schiedsrichter Hasmann sollte nun aufpassen, da der Viertligist nun deutlich energischer zur Sache geht und Bobzien mehrfach attackiert wird.
65. Minute: Thomas Stamm wechselt gleich dreifach: Lemmer, Oehmichen und Muhamedbegovic ersetzen Inanoglu, Hauptmann und Müller. Für den neuen Innenverteidiger ist es das Pflichtspieldebüt im Dynamo-Trikot.
63. Minute: Fast das nächste Tor! Keller führt einen Freistoß direkt aus und trifft den Ball sehr gut. Torwart Balkenhoff kann den Schuss jedoch noch über die Latte lenken.
60. Minute: Bobzien sorgt auf der linken Seite weiterhin für Schwung. Er bedient Rossipal, der auf den langen Pfosten flankt. Vermeij kommt unter Druck zum Kopfball, setzt das Leder aber knapp neben das Tor.
57. Minute: Rhynern zeigt sich im zweiten Durchgang etwas verbessert, doch Dresden präsentiert sich heute einfach sehr spielfreudig.
54. Minute: TOOOOOOR für Dynamo! Robert Wagner erzielt das sechste Tor! Bobzien zieht ins Zentrum und flankt aus dem Halbfeld, Vermeij legt gekonnt ab, und der Rotschopf schiebt problemlos ein.
53. Minute: Westfalia erhöht jetzt den Druck und rückt aggressiver nach vorne – offenbar gab es eine deutliche Ansprache von Stiepermann. Dennoch bringt das Dynamo kaum in Bedrängnis.
50. Minute: Rhynern holt eine Ecke heraus, doch Schreiber fängt die nah an den Kasten gezogene Flanke souverän.
49. Minute: Fast die sechs! Dynamo übernimmt wieder die Kontrolle und setzt den Viertligisten unter Druck. Rapp hat die nächste Chance mit einem Volley, verzieht jedoch knapp links am Tor vorbei.
47. Minute: Rhynern zeigt sich zu Beginn der zweiten Halbzeit mutiger. Der eingewechselte Seber schießt aus der Distanz, der Ball fliegt aber weit über das bislang kaum beschäftigte Dynamo-Tor.
46. Minute: Zur Halbzeit nimmt Marco Stiepermann zwei Wechsel vor: Seber und Opoku ersetzen Kourouma und Koerdt.
46. Minute: Die zweite Hälfte läuft in Münster!
Halbzeit: Was für ein dominanter Auftritt der Zweitligisten! Dynamo Dresden hat von der ersten Minute an keine Zweifel daran gelassen, wer hier herrscht. Die Mannschaft kontrollierte das Spiel nach Belieben und setzte den Viertligisten mehrfach schwindelig. Zudem zeigte die SGD eine beeindruckende Effektivität vor dem Tor. Auch die mitgereisten Dresdner Fans übertönten die Heim-Anhänger. Zur Pause stand der Einzug in die zweite Runde schon außer Frage.
45. Minute +3: Fast noch ein Eigentor von Rhynern nach einer Flanke von links, kurz danach pfeift der Schiedsrichter zur Pause.
45. Minute +1: Drei Minuten werden nachgespielt, eingeläutet durch den neunten Eckball der SGD.
45. Minute: Erfreulich zu sehen, dass der Viertligist trotz des Rückstandes nicht die Spielfreude verlor: Torwart Birkenhoff lässt Vermeij mit einem mutigen Haken vor dem eigenen Tor aussteigen.
42. Minute: Fünf Tore, fünf verschiedene Torschützen – und Dynamo macht unvermindert weiter. Die Schwarz-Gelben dominieren weiterhin klar und zeigen immer wieder feine Kombinationen. Rhynern wird die Pause sehnsüchtig erwarten.
39. Minute: Das fünfte Tor für Dynamo! Im letzten Drittel steigert sich die SGD und lässt den Ball geschmeidig laufen. Rossipal erreicht an der Grundlinie den Ball und passt perfekt auf Inanoglu, der zum 5:0 einschiebt.
34. Minute: Wieder ein Treffer für die SGD! Hauptmann spielt Bobzien im Strafraum mustergültig frei, der 23-Jährige trifft mit einem gefühlvollen Schuss ins Netz. Dynamo zeigt keinerlei Gnade.
30. Minute: TOOOOOOR! Vincent Vermeij sorgt für das dritte Tor! Dresden verlagert das Spiel auf die linke Seite, wo Bobzien unwiderstehlich zur Grundlinie durchbricht und die Kugel zurück ins Zentrum chippt. Vermeij köpft präzise neben den Pfosten ein.
29. Minute: Fast das nächste Kopfballtor der Gastgeber, doch ein Verteidiger klärt auf der Linie.
28. Minute: Rossipal erobert die Grundlinie und sucht Vermeij im Zentrum, doch ein Rhynern-Abwehrspieler blockt zur nächsten Ecke.
25. Minute: Der Außenseiter findet kaum Entlastung, wenn es so weitergeht, dürfte der Einzug in die zweite Runde für die Stamm-Elf eine reine Formsache werden.
20. Minute: Dynamo macht weiter Druck: Torwart Balkenhoff pariert einen scharfen Schuss von Inanoglu aus halblinker Position sicher.
17. Minute: TOOOOOOR für die SGD! Niklas Hauptmann erhöht auf 2:0! Nach einem Ballgewinn bedient Inanoglu den Kapitän zentral vor dem Strafraum, der sich geschickt dreht und flach ins Tor trifft.
16. Minute: Auf der Gegenseite ist wieder Bobzien aktiv, sein Zuspiel wird zur Bogenlampe für Inanoglu, der volley weit über das Tor schießt.
15. Minute: Die Gastgeber kommen erstmals über die rechte Seite durch, doch Tim Schreiber fängt die hohe Flanke sicher ab.
14. Minute: Westfalia hat gefühlt kaum vier Pässe in Folge gespielt, Dynamo kontrolliert weiterhin das Geschehen, hat aber etwas Tempo rausgenommen.
10. Minute: Für Dresden läuft es bislang perfekt – wie reagiert der Underdog auf den frühen Rückstand? Die SGD bleibt dran und setzt auf das zweite Tor.
8. Minute: TOOOOOOR für Dynamo! Rossipal bringt die zweite Ecke mit links von rechts auf den langen Pfosten, wo Jonas Sterner sich durchsetzt und per Kopf trifft.
5. Minute: Erste Gelegenheit für Dynamo! Bobzien dribbelt auf links, zieht ins Zentrum und spielt Wagner an. Dessen abgefälschter Schuss geht knapp am Tor vorbei zum Eckball.
3. Minute: Nicht einmal drei Minuten sind gespielt, da träumen schon die Westfalia-Fans vom Endspiel. Rund 6000 Zuschauer singen lautstark „Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin“ im Preußenstadion.
2. Minute: Bobzien setzt sich erstmals auf links durch, Rhynern kann jedoch dazwischen gehen.
1. Minute: Anpfiff im Preußenstadion, der Ball rollt!
Vor dem Spiel: Die Ausgangslage vorab: Dynamo gilt klar als Favorit. Nicht nur hat der Club aus Hamm noch nie im DFB-Pokal gespielt, auch kein Spieler des Regionalligisten stand bisher im Pokal auf dem Platz.
Vor dem Anpfiff: Die Mannschaften sind im Spielertunnel bereit.
Noch zehn Minuten bis zum Spielbeginn im Preußenstadion.
Damit alles reibungslos abläuft, wurden die Foto-Schilder noch einmal genau nachgemessen – immerhin können auch Details entscheidend sein.
Torhüter waren bereits 15 Minuten vorab auf dem Feld, etwa 40 Minuten vor Anpfiff begannen auch die Feldspieler von Dynamo Dresden und Westfalia Rhynern ihr Aufwärmprogramm.
Der Rasen zeigt an einigen Stellen helle Stellen, macht aber trotz des gestrigen Einsatzes der Preußen gegen den KSC einen guten Eindruck.
Schlechte Nachrichten für Thomas Stamm und sein Team: Kurzfristig fällt Christoph Daferner mit muskulären Problemen aus.
Der Stürmer steht deshalb nicht im Kader.
Zum Thema VAR: Während die Zuschauer langsam Platz nehmen, hängt ein Hinweis schon länger sichtbar – in der ersten Runde des DFB-Pokals wird noch ohne Videoassistenten gespielt, ein Umstand, den viele Fans sich zurückwünschen.
Als Schiedsrichter leitet heute Justin Hasmann aus Neunkirchen an der Saar die Partie.
Der 27-Jährige hat bisher noch kein Spiel mit Beteiligung beider Teams gepfiffen. Am vergangenen Wochenende feierte der studierte Psychologe sein Debüt als Hauptschiedsrichter in der 2. Bundesliga beim Duell VfL Osnabrück gegen 1. FC Magdeburg.
Unterstützt wird er von den Assistenten Oliver Lossius (Sondershausen) und Jason Lieser (Hetzerath/Eifel), Vierter Offizieller ist Steven Greif aus Höxter. Einen VAR gibt es in der ersten Pokalrunde nicht.
Die Aufstellungen liegen vor. Trainer Thomas Stamm hält an seinem Versprechen fest und bringt wohl die stärkste Elf.
Gegen den Viertligisten Westfalia Rhynern starten die elf Spieler, die auch beim 1:0-Erfolg gegen Darmstadt von Beginn an ran durften.
Etwa anderthalb Stunden vor Anpfiff traf die SGD im Preußenstadion ein.
Der Empfang war herzlich, auf dem Platz wird es vermutlich weniger freundlich zugehen.
Im jungen Kader des Regionalliga-Aufsteigers stehen nur wenige erfahrene (Ex-)Profis, dafür sitzt auf der Trainerbank ein bekanntes Gesicht: Marco Stiepermann.
Der gebürtige Dortmunder durchlief die Jugend von Borussia Dortmund und spielte danach unter anderem bei Alemannia Aachen, Energie Cottbus, SC Paderborn und VfL Bochum, ehe Daniel Farke ihn nach England holte. Dort stieg er mit Norwich City in die Premier League auf und absolvierte 24 Einsätze.
Im Sommer 2025 beendete der heute 35-Jährige seine aktive Karriere endgültig und übernahm den Trainerposten beim ASC 09 Dortmund, wo er seit 2023 auch als Spielertrainer tätig war. Bereits im Frühjahr wurde sein Wechsel zu Rhynern bekannt. Aufstiegscoach David Schmidt konzentriert sich seitdem ausschließlich auf seine Rolle als Sportlicher Leiter.
Der DFB-Pokal bietet nicht nur den Fans eine besondere Atmosphäre, sondern auch finanzielle Vorteile. Die SGD darf heute auf eine kleine Einnahmespritze hoffen.
Allein für Qualifikation und Teilnahme gibt es 228.189 Euro. Zusätzlich erhält Schwarz-Gelb 45 Prozent der Einnahmen der Partie in Münster. Kommt die Mannschaft weiter, winken weitere 456.377 Euro – ein stolzer Betrag für einen Zweitligisten.
Erreicht Dynamo das Achtelfinale, fließen 912.755 Euro nach Dresden, beim Pokalsieg winken sogar 6.036.350 Euro. Insgesamt sind in dieser Saison 83 Millionen Euro im Topf – sieben Millionen mehr als im Vorjahr.
Nach einem Jahr Pause möchte Dynamo erneut die zweite Runde erreichen.
In der letzten Saison war bereits in der ersten Runde gegen den Bundesligisten Mainz Schluss. Nadiem Amiri erzielte beim knappen und glücklichen 1:0-Sieg des FSV das entscheidende Freistoßtor. Zudem vergab Jakob Lemmer einen Elfmeter, nachdem der Ball einem gewissen Ben Bobzien an den Arm sprang.
Zuvor lief es besser: Die SGD setzte sich mit Treffern von Christoph Daferner und Robin Meißner souverän mit 2:0 gegen Fortuna Düsseldorf durch. In der zweiten Runde unterlag das Team Darmstadt 98 mit 2:3 nach Verlängerung.
In der Saison 2023/24 war Dresden nicht im DFB-Pokal vertreten, da sie in der vorherigen Spielzeit den Aufstieg und damit auch die Cup-Qualifikation verpassten.
Auf das Glück im Elfmeterschießen sollte die Mannschaft keineswegs hoffen – doch der gestrige Pokaltag hat bereits mehrmals gezeigt, wie schnell ein Favorit ins Lotteriespiel geraten kann.
Für den Pokalstart hat Thomas Stamm das Elfmeterschießen bewusst nicht speziell trainieren lassen: „Wir haben Spieler, die jede Woche ein oder zwei Elfmeter schießen. Das gezielte Training kurz vor so einem Spiel bringt nicht den nötigen Mehrwert. Das ist etwas, was man dauerhaft üben sollte“, erläuterte er vorab.
Thomas Stamm kann beim Pokalauftakt fast aus dem Vollen schöpfen.
Abgesehen von den Langzeitverletzten Kenneth Schmidt und Lars Bünning fehlt lediglich Till Neininger. Der Innenverteidiger befindet sich zwar im Aufbautraining, ein Einsatz kommt aber noch zu früh.
Nach dem Erfolg gegen Darmstadt plant der Schweizer keine großen Veränderungen. Auf der Pressekonferenz kündigte der Trainer an, dass „die Besten“ spielen werden.
Für den Außenseiter wird es heute kein klassisches Heimspiel, da Rhynern im Preußenstadion in Münster antreten muss.
Die eigene Kümpel & Hellmeister Arena fasst nur etwa 2.500 Zuschauer und erfüllt somit nicht die Anforderungen des Pokals. Deshalb nutzt der Verein das rund 33 Kilometer entfernte Nachbarstadion.
Dort trugen die Preußen gestern bereits ihr Erstrundenspiel gegen den KSC (1:2) aus, weshalb der Rasen möglicherweise nicht in Bestform ist.
Der Gästeblock dürfte aber aus allen Nähten platzen, denn mit rund 1.900 mitgereisten Dynamo-Fans ist er ausverkauft, und die Tageskasse für Gäste bleibt geschlossen. Insgesamt wurden bisher 7.000 Tickets verkauft.
Eine vorherige Begegnung zwischen beiden Clubs gibt es nicht: Dynamo trifft erstmals auf den SV Westfalia.
Das überrascht nicht, denn der Stadtteilverein aus Hamm hat sich zum ersten Mal überhaupt für den DFB-Pokal qualifiziert – nicht wie viele Amateurteams über den Landespokal, sondern als Meister der Oberliga Westfalen. Als großer Landesverband stellt der FLVW zwei direkte Teilnehmer für den Cup.
In der Oberliga bewegte sich der SV Westfalia in den letzten neun Spielzeiten im Mittelfeld, ehe im vergangenen Jahr der Aufstieg in die Regionalliga gelang. Dort gelang ein vielversprechender Saisonstart.
Herzlich willkommen zu unserem Liveticker zum DFB-Pokal-Spiel zwischen der SGD und dem Regionalligisten SV Westfalia Rhynern!
Ab 15:30 Uhr rollt im Preußenstadion der Ball, bis dahin versorgen wir euch hier mit allen wichtigen Infos rund um die Begegnung.