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HSV verstärkt sich zum dritten Mal: Norwegischer Nationalspieler wechselt an die Elbe

Hamburg – Der Hamburger SV gibt seine dritte Neuverpflichtung am letzten Tag der Transferperiode bekannt: David Möller Wolfe, 24-jähriger norwegischer Nationalspieler, wird für ein Jahr von den Wolverhampton Wanderers ausgeliehen.

Wie es heißt, soll der WM-Teilnehmer mehrere Angebote anderer Vereine abgelehnt haben und nur bei den Rothosen spielen wollen. Zudem haben sich die Hamburger offenbar eine Kaufoption in Höhe von etwa 14,5 Millionen Euro gesichert.

Sportdirektor Claus Costa (42) betonte: „David bringt viel Qualität und einen starken Charakter mit. Er ist ein vielseitiger Außenverteidiger, der mit einer guten Kombination aus Kraft und Athletik sowie hoher Einsatzbereitschaft überzeugt.“

Der ehemalige Profi ergänzte: „Durch seine offensive Spielweise, die energischen Läufe und seine defensiven Fähigkeiten passt er perfekt in unser Team und eröffnet uns mehr taktische Möglichkeiten. Wir freuen uns sehr, dass wir ihn von unserem Konzept überzeugen konnten.“

Der Abwehrspieler, der künftig die Rückennummer 3 tragen wird, zeigte sich begeistert: „Nach den Gesprächen mit Claus und Merlin wollte ich unbedingt zum HSV wechseln. Noch nie habe ich mich so sehr umworben gefühlt von einem Klub und bin überzeugt, dass die Zusammenarbeit gut funktionieren wird. Für mich ist das der richtige Schritt, um mich weiterzuentwickeln und der Spieler zu werden, der ich sein möchte.“

Möller Wolfe ist ein fester Bestandteil der norwegischen Nationalmannschaft und hat laut „Transfermarkt.de“ einen aktuellen Marktwert von 12 Millionen Euro. Vor seinem Engagement in Wolverhampton lief er für den niederländischen Verein AZ Alkmaar sowie für Klubs in seiner Heimat auf.

2. Bundesliga Tabelle

Die Platzierung in der 2. Bundesliga Tabelle ist entscheidend: Der Verein auf dem ersten Rang am Saisonende wird Zweitliga-Meister und steigt direkt in die 1. Bundesliga auf. Gleiches gilt für den Zweitplatzierten. Der Drittplatzierte bestreitet eine Relegation gegen den Drittletzten der Bundesliga, um den Aufstieg oder Verbleib in der höchsten deutschen Spielklasse zu klären.