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Schon 2000 Dauerkarten verkauft: Begeisterung der Eislöwen-Fans bleibt ungebrochen

Dresden – Das letzte Vorbereitungsspiel steht für die Eislöwen am Sonntag noch aus. Um 17 Uhr treffen sie im Löwenkäfig auf die Ravensburg Towerstars. Der DEL2-Konkurrent bietet eine ideale Gelegenheit für eine letzte Generalprobe. Insgesamt wirkt es so, als könnten die Anhänger den Saisonstart am 18. September kaum erwarten. Die Nachfrage nach Tickets für die Heimspiele ist äußerst hoch.

Das gilt selbst trotz der enttäuschenden Premiere der Eislöwen in der DEL, bei der sie nach 52 Spielen lediglich acht Siege errangen und folglich souverän absteigen mussten.

Diese Tatsache scheint der Begeisterung der Fans für Eishockey keinen Abbruch getan zu haben. „Bisher haben wir 2000 Dauerkarten verkauft“, berichtet Denise Krug, Pressesprecherin der Eislöwen.

„Jeder, der noch Interesse hat, kann sich bis zum 16. September um 18 Uhr seine Dauerkarte sichern.“

Wie bedeutend das ist, wird besonders beim Blick auf das erste Heimspiel in der DEL2 deutlich. Dort erwarten die Eislöwen Kassel – ein Gegner, der wie sie das Ziel DEL-Aufstieg verfolgt. Nur als Meister kann man diesen erreichen, weshalb in jeder Begegnung mit großer Intensität zu rechnen ist.

Offenbar teilen auch die Fans diese Erwartungshaltung. „Die Arena fasst in dieser Saison 4552 Zuschauer. Für das Auftakt-Heimspiel sind bereits rund 4000 Tickets verkauft – das bedeutet, dass wir fast ausverkauft sind“, zeigt sich Krug erfreut mit Blick auf den kommenden Freitag.

Eine schlechte Nachricht gibt es jedoch: Diese betrifft nicht die Preise der Eintrittskarten, die unverändert geblieben sind.

Vielmehr hat sich Sebastian Gorcik (31) bei einem Testspiel am vergangenen Freitag in Weißwasser schwerer verletzt. „Wir gehen aktuell von einer Ausfallzeit von drei bis vier Wochen aus“, so die Eislöwen-Sprecherin.

Über die genaue Art der Verletzung macht sie keine Angaben: „Im Bereich des Oberkörpers.“