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Energie-Cottbus-Blog: Bogdanov erhält erste Einladung zur ukrainischen U21-Nationalmannschaft

Cottbus – Nach dem Aufstieg aus der 3. Liga steht für Energie Cottbus nun das nächste Kapitel in der 2. Bundesliga an. Nach zwölf Jahren Abstinenz sind die Lausitzer wieder im Unterhaus vertreten.

Nach einem erfolgreichen Auftaktsieg folgten zwei Niederlagen, doch am vergangenen Samstag gelang dem FCE beim Bundesliga-Absteiger VfL Wolfsburg ein spektakuläres 4:4, nachdem man zunächst mit 0:3 zurückgelegen hatte.

Am kommenden Sonntag (13:30 Uhr) treten die Lausitzer beim Karlsruher SC an.

In unserem Energie-Blog halten wir euch stets mit den aktuellsten Informationen auf dem Laufenden.

Ein weiterer Meilenstein für Dmytro Bogdanov (19): Der vielversprechende Stürmer von Energie erhielt seine erste Nominierung für die ukrainische U21-Auswahl.

Die nächsten Länderspiele sind geplant für den 26. September gegen die Türkei (18 Uhr) sowie den 2. Oktober gegen Kroatien (18 Uhr).

Im Juli erreichte Bogdanov mit der ukrainischen U19 bei der Europameisterschaft das Halbfinale, scheiterte dort allerdings an Deutschland.

Beim Training am Freitag gab es keine größeren Überraschungen: Bis auf die weiterhin verletzten Erik Engelhardt (28) und Julian Guttau (26) sind alle erfahrenen Spieler mit von der Partie. Lediglich die jungen Talente Joey Taubeneck (19) und Aaron Reschke (18) fehlen.

Der Trainingskader umfasst zudem weiterhin die vertragslosen Spieler Leon Guwara (30) und Marcel Beifus (23).

Die Bundesliga veröffentlichte am Donnerstag die detaillierten Ansetzungen der Zweitligaspieltage 7 bis 13. Energie darf dabei an zwei Freitagen im heimischen Stadion vor Flutlicht antreten!

Am 16. Oktober empfangen die Lausitzer den 1. FC Nürnberg (18:30 Uhr), zwei Wochen darauf steht erneut ein Freitagsspiel gegen den VfL Bochum an.

Die beiden Ostderbys gegen Hertha BSC (zu Hause) und den 1. FC Magdeburg (auswärts) finden Ende November an Sonntagnachmittagen (jeweils 13:30 Uhr) statt.

Hier die neuen Spieltermine bis Ende November im Überblick:

Nur noch zwei Ligaspiele, dann folgt die Länderspielpause. Laut TAG24-Informationen werden die genauen Anstoßzeiten für die Partien im Oktober und November Mitte dieser Woche erwartet.

Parallel läuft bis heute, 15 Uhr, der Vorverkauf für das nächste Auswärtsspiel beim KSC. Bereits über 1.500 Tickets wurden verkauft, Restkarten sind am Spieltag an der Tageskasse erhältlich.

Eine Überraschung gibt es bei Merveille Biankadi (31), einem ehemaligen Cottbuser: Er hat einen neuen Verein gefunden und wechselt zur SGV Heilbronn-Freiberg. Dabei nimmt der flinke Flügelspieler den sportlichen Abstieg in die Regionalliga Südwest in Kauf.

Der gebürtige Münchner, der über 230 Profi-Einsätze unter anderem für Heidenheim, Braunschweig, Rostock und Bielefeld vorweisen kann, wird vorerst keine weitere Partie auf höherem Level bestreiten. Nach einem Jahr in Cottbus wurde sein Vertrag nicht verlängert, jetzt setzt er in der Viertklassigkeit seine Karriere fort.

Biankadi erklärt selbst: "Der SGV zählt seit Jahren zu den Top-Adressen in der Regionalliga Südwest und durchläuft aktuell eine äußerst spannende Entwicklung. Neben den sportlichen Zielen und der Spielphilosophie des Trainers haben auch die wachsenden Strukturen des Vereins meine Entscheidung beeinflusst, zum SGV zu wechseln."

Doch Biankadi ist nicht die einzige namhafte Neuverpflichtung bei der SGV: Gleichzeitig wurde auch Marlon Mustapha (25) vorgestellt, der zuletzt für den italienischen Klub Como spielte. Zudem verstärken erfahrene Spieler wie Jeremias Lorch (30), Justin Steinkötter (26) und Scott Kennedy (29) das Team.

Schlechte Nachrichten gab es bei der Pressekonferenz: Julian Guttau (26) fällt länger aus. Der Offensivspieler hat einen Einriss der Plantarfaszie erlitten und fehlte bereits kurzfristig im Spiel gegen Fürth.

Guttau wird voraussichtlich mindestens die drei Partien vor der Länderspielpause Ende September verpassen. Besonders bitter ist dies, da sich der Neuzugang gerade erst in die Startelf gespielt hatte.

Trainer Pele Wollitz (61) geht davon aus, dass Lucas Copado (22) am Samstag einsatzbereit ist. Er hat, wie auch Anderson Lucoqui (29), Oberschenkelprobleme.

Zwei Tage vor dem Wolfsburg-Spiel fand nur eine kurze Trainingseinheit statt: Nach etwa 35 Minuten wurde das Training bereits beendet.

Die meisten Spieler beteiligten sich an der Übung „Eck und weg“, andere absolvierten positionsbezogenes Training, während Marcel Beifus (23) am Spielfeldrand seine Runden drehte. Julian Guttau (26) und Anderson Lucoqui (29) fehlten komplett.

Auffällig war, dass Lucas Copado (22) nicht mittrainierte, sondern lächelnd in Badelatschen das Training verfolgte. Wie es um seine Fitness genau steht, wird Trainer Wollitz sicher um 13 Uhr in der Pressekonferenz offenlegen.

Es könnte eine stimmungsvolle Atmosphäre werden: Am Montag sind die zusätzlichen Gästekarten für das anstehende Auswärtsspiel beim VfL Wolfsburg bereits vergriffen, der Gästeblock ist damit ausverkauft, bestätigte FCE-Pressesprecher Stefan Scharfenberg-Hecht.

Insgesamt werden rund 3.300 Energie-Fans ihre Mannschaft am Samstag in die Volkswagen-Arena begleiten – ein Wiedersehen seit dem denkwürdigen Pokalsieg am 22. Dezember 2010.

Er zeigt es noch! Beim Training am Donnerstag mischte sich Energies Chefcoach Pele Wollitz (61) ungeplant unter die Spieler beim Eckstoß. Ohne Aufwärmen und lediglich in Turnschuhen sorgte er mit seinem Einsatz für viele Lacher. Lautstark rief er: „Beim nächsten Mal ziehe ich Fußballschuhe an, dann zeig’ ich’s euch richtig.“

Die Stimmung war locker und entspannt, in einer Übung ließ das Ballbesitzteam mit Wollitz in der Mitte sogar 30 Pässe am Stück spielen. Der Jubel danach war groß – vom sonst so ernsten „Miesepeter Wollitz“ war nichts zu spüren.

Während nach dem DFB-Pokal-Spiel am Samstag gegen Greuther Fürth (13 Uhr) das nächste Ligaspiel zuhause ansteht, läuft seit 10 Uhr der Vorverkauf für das darauffolgende Auswärtsspiel beim VfL Wolfsburg (Samstag, 5. September) auf Hochtouren.

Für das Spiel in der Volkswagen-Arena stehen dem FCE knapp 3.000 Tickets zur Verfügung, der Verkauf erfolgt ausschließlich online über den Cottbuser Ticketshop. Nach 30 Minuten waren im Oberrang nur noch Restkarten erhältlich.

Positive Nachrichten gibt es kurz vor dem DFB-Pokal-Duell gegen Augsburg: Energie Cottbus hat erstmals die Marke von 7.000 Mitgliedern überschritten.

Damit ist ein weiterer Meilenstein erreicht. Zu Jahresbeginn hatte der Verein als Ziel zum 60. Geburtstag am 31. Januar die 6.000-Mitglieder-Grenze ausgegeben und diese erreicht.

Auch auf dem Trainingsplatz am Donnerstag gibt es erfreuliche Neuigkeiten: Die zuletzt verletzten King Manu (22) und Jannis Boziaris (23) sind wieder dabei. Der Abwehrchef und der Spielmacher hatten beim Auswärtsspiel in Bielefeld (0:3) gefehlt und wurden schmerzlich vermisst.

Zwei Tage vor dem Pokalspiel gegen Augsburg war das Training gewohnt kurz. Neben den üblichen Rondos wurden beispielhaft Spielzüge, Laufwege und Standards trainiert.

Für Neuzugang Dmytro Bogdanov (19) war es die zweite Trainingseinheit im Energie-Dress, während Trainingsgast Marcel Beifus (23) seine Runden am Spielfeldrand drehte.

Die erste Pressekonferenz ist vorbei. Trainer Pele Wollitz (61) war bester Laune und kündigte eine wichtige Neuigkeit an: Der Mannschaftsrat steht fest.

Kapitäne Axel Borgmann (32) und Tolcay Cigerci (31) bleiben erhalten. Cigerci wurde gemeinsam mit Rückkehrer Leonardo Bittencourt (32) zu dessen Stellvertretern gewählt.

Neu im Mannschaftsrat sind Dominik Pelivan (30) und Tim Campulka (27), die von der Mannschaft gewählt wurden. Beide sind derzeit keine Stammspieler, was Wollitz als Zeichen ihres hohen Ansehens in der Mannschaft wertet.

In der letzten Saison gehörten neben Borgmann und Cigerci auch Jonas Hofmann (29), Alexander Sebald (29, jetzt Torwarttrainer) sowie der ehemalige Spieler Timmy Thiele (34) zum Gremium.

Am Freitag herrschte strahlender Sonnenschein, zwei Tage vor dem Ligastart gegen Hannover, auf dem Trainingsgelände in Cottbus.

Im Medientraining waren Spieler und Trainer locker und gut gelaunt. Auch Torjäger Erik Engelhardt (28) kehrte nach einer kurzen Trainingspause Mitte der Woche zurück, ebenso wie Ryan Malone (33).

Um 13 Uhr fand die Pressekonferenz mit Chefcoach Pele Wollitz (61) statt.

Zum Beginn der Trainingswoche herrschte viel Betrieb im Eliaspark: Sage und schreibe 32 Spieler standen ab 13:30 Uhr auf dem Platz, darunter der überraschende Gast Leon Guwara (30).

Der Leistungsträger der Aufstiegssaison wurde kürzlich offiziell verabschiedet, erhält aber weiterhin die Gelegenheit, sich in Cottbus nach seiner langen Verletzung fit zu machen. Nach dem Aktivieren zog er sich ebenso wie Ryan Malone (33), der am Muskelaufbau arbeitet, in den Kraftraum zurück.

Am Dienstag wurden in verschiedenen Spielformen Kettenverhalten, Anlaufen und Spielaufbau unter Druck trainiert. Auch Nachwuchsspieler wie Phil Heidrich (18) und Malte Hopfmann (16) waren wieder dabei.

Der Ticketverkauf für das erste Auswärtsspiel bei Arminia Bielefeld (16. August, 13:30 Uhr) wurde um 10 Uhr eröffnet.

Die erste Verkaufsphase läuft ausschließlich online über den Shop des Gastgebers Bielefeld. Energie stehen dabei rund 2.500 Karten zur Verfügung.

Für den Heimauftakt am Sonntag gegen Hannover 96 wurden zu Wochenbeginn bereits über 16.000 Tickets verkauft.

Abgang bestätigt: Athletiktrainer Gianluca Fraternali (34) verlässt nach zwei Jahren die Lausitzer, teilte der Zweitliga-Aufsteiger am Montag mit.

Fraternali war seit dem Trainingsbeginn nicht mehr Teil des Funktionsteams. Trotz Gesprächen über eine neue Funktion im Verein trennten sich nun endgültig die Wege.

Sein Nachfolger als zweiter Athletiktrainer ist seit dieser Saison Josua Skratek (31), der von Arminia Bielefeld kam.

Schlusspfiff: Energie Cottbus musste sich am Ende mit 2:4 geschlagen geben.

Tolcay Cigerci (6.) und Axel Borgmann (112.) erzielten die Tore für den FCE, Salim Musah (31.), Samuel Mbangula (45.), Paul Erevbenagie (103.) und Chuki (120.) trafen für Werder Bremen.

Leider machte Chuki nach einem schnellen Gegenstoß kurz vor Ende wohl alles klar – 4:2 für Werder (120.).

Trotzdem zeigte die Mannschaft einen starken Auftritt!

Die Partie war noch nicht entschieden: Axel Borgmann traf aus der Distanz zum Anschluss – 2:3 (112.).

Das Tor fiel überraschend, da es schien, als hätten beide Teams schon mit einer Verlängerung gerechnet.

Das dritte Tor für die Grün-Weißen erzielte der 18-jährige Paul Erevbenagie und sorgte so für die Vorentscheidung (103.).

Der Youngster wurde auf der linken Seite eingesetzt und vollendete mit viel Gefühl ins lange Eck. Der Bundesligist zeigte sich am Ende jedoch zu abgeklärt, obwohl es zuvor zahlreiche Chancen zum Ausgleich gab.

Die letzten 30 Minuten begannen, Energie lag weiterhin mit 1:2 zurück.

Die zahlreichen Wechsel beeinträchtigten die Struktur beider Teams, kamen aber den Cottbusern zugute. Das Spiel wurde schneller, was den Lausitzern zu besseren Chancen verhalf. Auch Werder blieb gefährlich, etwa als Chuki die Latte traf. Vor allem Justin Butler und Christian Kinsombi belebten das Spiel nach ihrer Einwechslung.

Die Partie im LEAG Energie Stadion ging weiter!

Beide Teams wechselten umfangreich für die zweiten 60 Minuten.

Jetzt steht die längere Halbzeit an, Energie geht mit einem Rückstand von 1:2 in die zweite Spielhälfte.

Nach einem guten Start verlor Cottbus die Führung, doch es war klar, dass gegen einen Bundesligisten keine 120 Minuten Dominanz möglich sind. Dennoch konnte die Wollitz-Elf nach dem zweiten Gegentreffer wieder besser agieren und offensiv Akzente setzen. Das war kein schlechter Auftritt, zumal die anhaltenden Regenbedingungen das Spiel erschwerten.

Die Führung wurde verspielt, jetzt liegt Cottbus zurück! Samuel Mbangula krönte einen gelungenen Angriff der Bremer in der 45. Minute mit dem 2:1.

Musah legte dabei per Steckpass rechts in den Strafraum auf. Der zweite Bremer Treffer kam nicht überraschend, denn Energie hatte kaum noch Entlastungsangriffe und war im Regen vorwiegend mit der Defensive beschäftigt.

Direkt im Anschluss gab es eine kurze Verschnaufpause für die Spieler.

Der FCE war gut ins Spiel gestartet und erwischte den Bundesligisten früh kalt. Obwohl Werder dann die Kontrolle übernahm, präsentierte sich Cottbus über weite Strecken stabil und setzte immer wieder offensive Nadelstiche. Der Ausgleich fiel etwas überraschend, doch die Aufgabe blieb lösbar.

Die Lausitzer waren gut im Spiel, kassierten aber dennoch den Ausgleich – 1:1!

Jens Stage wurde im Strafraum angespielt und legte auf Salim Musah ab, der mit der Innenseite vollstreckte und FCE-Keeper Lotka keine Chance ließ.

Traurige Nachricht für Werder Bremen: Nachwuchstalent Mats Heitmann musste nach einem Zweikampf längere Zeit behandelt und ausgewechselt werden.

Für ihn kam Marco Friedl ins Spiel.

Der Auftakt verlief gut! Cigerci nutzte einen Fehler von Bremer Torwart Karl Hein und erzielte das 1:0.

Der neue Keeper der Bremer unterlief im Aufbauspiel ein schwerwiegender Fehler, den Kapitän Cigerci eiskalt ausnutzte.

Es regnete stark in der Lausitz, dennoch rollte der Ball!

Gespielt wird heute über zweimal 60 Minuten mit einer fünfminütigen Pause in der Mitte jeder Halbzeit. Das bedeutet eine viertelstündige Pause nach 30 Minuten. Einen sogenannten Hydration Break braucht es bei diesem Regen nicht – die Spieler schauen zum Himmel und öffnen nur kurz den Mund zum Trinken.

Die Aufstellungen für den letzten Härtetest sind da!

FCE-Coach Pele Wollitz lässt Leonardo Bittencourt gegen seine ehemaligen Kollegen von Beginn an spielen. Auch Neuzugang Luca Erlein startet direkt in den ersten 60 Minuten:

Energie Cottbus: Lotka – Rorig, Manu, Zaydan, Erlein – Michelbrink, Boziaris, Bittencourt, Cigerci – Copado, Engelhardt

Werder Bremen beginnt mit: Hein – Heitmann, Wojcik, Coulibaly – Stage, Stalmach, Njinmah, Schmid, Mbangula – Grüll, Musah

Eine coole Aktion der Zweitliga-Profis von Energie Cottbus: Am Mittwoch besuchten sie gemeinsam im Team den neuen Spider-Man-Film „Brand New Day“ – natürlich nicht in Alltagskleidung, sondern im Kostüm!

Linksverteidiger Anderson Lucoqui hatte die Idee initiiert und freute sich, dass alle mitmachten. „Ich habe die Jungs gefragt, ob sie Lust darauf hätten. Das hat super funktioniert. Ich finde, solche Aktionen sind wichtig für das Mannschaftsklima und um zusammenzuwachsen. Es hat allen großen Spaß gemacht“, berichtete er der Lausitzer Rundschau.

Für den 29-Jährigen ist das ein Zeichen, dass er im richtigen Team spielt: „Ich glaube nicht, dass sowas in jeder Mannschaft üblich ist. Das spricht für uns. Es zeigt, dass wir offen für solche Aktionen sind und gern gemeinsam Zeit verbringen.“

Gute Nachrichten für alle Energie-Fans ohne Sky-Abo: Am ersten Spieltag der 2. Bundesliga zeigt RTL die Sonntagskonferenz im Free-TV – darunter auch das Spiel des FCE gegen Hannover 96.

Die weiteren Spiele der Konferenz am 9. August um 13:30 Uhr sind der 1. FC Nürnberg gegen Dynamo Dresden und St. Pauli gegen Greuther Fürth.

Hintergrund ist die Übernahme der Sky-Rechte durch RTL, wodurch der Free-TV-Sender die Rechte für drei Sonntagskonferenzen in der Saison erhalten hat. Wie schon in der letzten Saison zeigt RTL oder dessen Spartensender Nitro zudem das Topspiel am Samstagabend. Aufgrund der Übernahme wird es dabei eine Premiere geben: Die RTL-Sendung wird gleichzeitig auch auf Sky ausgestrahlt, separate Übertragungen entfallen.

Kaum vorgestellt, schon geht es weiter: Bayer 04 Leverkusen verleiht Luca Erlein (19) an Energie Cottbus.

Der Erstligist hatte den jungen Rechtsverteidiger und Nachwuchsnationalspieler erst am Samstagvormittag als Neuzugang vom Oberhaus-Konkurrenten TSG 1899 Hoffenheim präsentiert. Nun soll das 19-jährige Abwehrtalent bei den Lausitzern Spielpraxis sammeln. Der FCE hat den Wechsel allerdings noch nicht offiziell bestätigt.

Am Nachmittag steht für die Mannschaft von Chefcoach Claus-Dieter Wollitz (61) ein umfassender Test gegen Liga-Konkurrent und Ost-Rivalen Dynamo Dresden auf dem Programm. Alle Infos zum Spiel gibt es hier.

Zur Kasse, bitte! Die Aufstiegsfeier von Energie Cottbus in Regensburg wird teuer: Das Sportgericht des DFB verhängte eine Geldstrafe von 59.750 Euro gegen den Verein.

Laut DFB zündeten Energie-Fans während der Partie 145 pyrotechnische Gegenstände, nach Spielende kam es zudem zu einem Platzsturm.

Cottbus akzeptierte das Urteil und kann bis zu 19.900 Euro für eigene Sicherheitsmaßnahmen nutzen.

Zahltag für Energie Cottbus! Der DFB veröffentlichte nun die Fördermittel aus dem Nachwuchstopf der Drittligisten für die Saison 2025/26.

Die Lausitzer erhalten 139.757,76 Euro und belegen damit Platz neun von 18 Teams (ohne Hoffenheims und Stuttgarts U23). Spitzenreiter ist Jahn Regensburg mit 421.074,86 Euro.

Der Betrag setzt sich aus der Anerkennung des Leistungszentrums sowie der Spielzeiten deutscher U21-Spieler zusammen.

Nach dem XXL-Interview von Trainer Pele Wollitz (61) zum Abschluss des Trainingslagers folgte am Montagnachmittag die offizielle Bestätigung: Energie hat Torhüter Kevin Kratzsch (24) verpflichtet.

Der 1,90 Meter große Schlussmann wechselt vom Dauer-Viertligisten Rot-Weiß Oberhausen nach Cottbus und vervollständigt das Torhüterteam.

„Wir haben volles Vertrauen in Alexander Sebald, der die Keeper betrachtet hat und überzeugt ist, den passenden Torwart für unser Team gefunden zu haben. Eine wichtige Personalie, die wir kurz vor Saisonstart klären konnten“, freut sich Wollitz über den Transfer.

Zu den Vertragsdetails machte der Verein keine Angaben, laut „RevierSport“ zahlte der FCE eine hohe fünfstellige Ablösesumme für Kratzsch, dessen Vertrag bei Oberhausen noch bis Sommer 2027 lief.

Der gebürtige Cottbuser und ehemalige Energieler Toni Stahl (26) hat nach dem Abstieg mit dem 1. FC Schweinfurt einen neuen Arbeitgeber gefunden: Der Torwart unterschrieb beim Drittligisten MSV Duisburg, nachdem er sich im Probetraining überzeugt hatte.

„Mein positiver Eindruck vom MSV hat sich im Trainingslager nochmals verstärkt. Ich freue mich, offiziell starten zu dürfen! Ich bin von der Qualität der Mannschaft überzeugt und glaube an eine erfolgreiche Saison“, sagte Stahl.

Er war in den vergangenen Wochen auch mit einer Rückkehr nach Cottbus in Verbindung gebracht worden. Nach Recherchen von TAG24 wurde er dort jedoch nie ernsthaft als Option betrachtet.

Die Spieltermine für die Spieltage 3 bis 6 stehen fest: Energie trifft auf Greuther Fürth (H) und Wolfsburg (A) jeweils samstags um 13 Uhr sowie auf den Karlsruher SC (A) und St. Pauli (H) sonntags um 13:30 Uhr.

Alle bisher festgelegten Termine im Überblick:

Etwa zwei Stunden nach Spielabbruch leerte sich der Sportplatz in Finsterwalde. Trotz des unschönen Endes wollen die Gastgeber von SpVgg Finsterwalde und VfB Finsterwalde die Stimmung eines ansonsten gelungenen Fußballfests nicht trüben.

Viele freiwillige Helfer blieben noch und genossen gemeinsam ein Getränk, während Energie mit dem Bus in Richtung Tirol aufbrach. TAG24 berichtet am Sonntag aus Österreich weiter.

Hässliche Szenen auf den Rängen: Nach einem harten Foul an der Seitenlinie kam es zunächst zu einer Rudelbildung, später zu verbalen Auseinandersetzungen zwischen Energie-Spielern und Halle-Fans vor dem Gästeblock. King Manu stellte zwei HFC-Anhänger zur Rede, ein Rassismus-Verdacht liegt nahe.

Die Polizei griff ein und brachte zwei HFC-Anhänger ab. Daraufhin brach der Veranstaltungsleiter die Partie wegen der aufgeheizten Situation nach 102 Minuten ab.

Die zweiten 60 Minuten haben begonnen, beide Teams wechselten komplett durch (außer Halles Baro). Energie spielt nun mit folgender Aufstellung: Wilke – Hofmann, Malone, Manu, Lucoqui – Reschke – Butler, Guttau, Kinsombi, Wardak – Tattermusch.

Kurz nach Wiederanpfiff erhöhte Wardak auf 2:0, Vorlage Butler.

Wechselhafte 60 Minuten sind vorbei: Energie und der HFC lieferten sich einen intensiven Kampf. Nach der Trinkpause dominierte der Regionalligist mit mehr Ballbesitz und Chancen, der Zweitliga-Aufsteiger hätte einen Rückstand nicht verdient gehabt.

Stattdessen brachte Hannemann per Kopf nach Flanke von Bittencourt die 1:0-Führung (55.), zugleich der Halbzeitstand.

In den ersten 30 Minuten gab es viele Abschlüsse und Aktionen in beiden Strafräumen, aber keine Tore.

Der Torschuss von Halles Ratifo traf nur den Pfosten.

Mit zwei Minuten Verspätung startete die Partie. Heute werden zwei Spielhälften zu je 60 Minuten absolviert.

Der Platz wirkt trocken. Eine Minute nach Anpfiff wurde die Bewässerungsanlage aktiviert.

In zehn Minuten geht’s los. Bei bestem Fußballwetter ist der Sportplatz bis auf den letzten Platz gefüllt.

Die Startelf von Energie Cottbus lautet: Lotka - Rorig, Pelivan, Campulka, Zaydan - Michelbrink, Bittencourt - Copado, Boziaris, Hannemann - Engelhardt.

Halle beginnt mit: Schulze - Hauptmann, Halili, Landgraf, Langhammer - Becker, Kulke - Hartmann, Ratifo - Baro, Ehrlich.

Wir melden uns aus Finsterwalde vom Einheitsportplatz. Dort laufen seit Tagen die Vorbereitungen für den Testspiel-Kracher gegen den Halleschen FC.

Vorab wurden über 2.000 Tickets verkauft, zudem ist reichlich Sicherheitspersonal vor Ort. Auch über 100 Gästefans aus Halle sind angekündigt.

Im Hintergrund bereitet sich Energie auf die Abreise am Samstag zum Trainingslager vor.

Zuvor will sich die Wollitz-Elf noch einmal voll verausgaben: Der Test gegen Halle (Samstag, 13 Uhr) ist über zwei mal 60 Minuten angesetzt. Wahrscheinlich werden alle Spieler 60 Minuten Einsatzzeit bekommen, bevor es am Sonntag im Trainingslager in Österreich ums Regenerieren geht.

Alle Sitzplatztickets für das Spiel sind bereits ausverkauft, Stehplatzkarten sind noch online erhältlich.

Weichenstellung für die Zukunft: Wie TAG24 berichtete, bleibt Erik Engelhardt (28) Energie Cottbus erhalten.

Der Torjäger verlängerte seinen Vertrag langfristig, teilte der Zweitliga-Aufsteiger am Mittwochvormittag mit. Sein bisheriger Vertrag wäre zum Ende der kommenden Saison ausgelaufen.

„Er ist ein Spieler, der ein harmonisches Umfeld braucht, in dem er sich wohlfühlt. Dieses Umfeld bieten wir ihm mit unserer vollen Unterstützung. Wir wissen um seine Qualitäten und den Mehrwert, den er unserem Spiel bringt. Deshalb wollten wir ihn unbedingt langfristig binden. Schön, dass wir das früh klären konnten und nun Klarheit herrscht“, freut sich Coach Claus-Dieter Wollitz (60).

Seit seiner Rückkehr vom VfL Osnabrück im Januar 2025 ist Engelhardt unverzichtbar für das Team. In der letzten Saison bestritt er alle 38 Drittligaspiele und war mit 22 Toren sowie sechs Vorlagen entscheidend am Aufstieg beteiligt.

Mit einem Heimspiel gegen Hannover 96 startet Energie Cottbus in die 2. Liga – das stand fest. Jetzt ist auch der genaue Termin bekannt: Das Auftaktspiel findet am Sonntag, 9. August (13:30 Uhr) statt.

Auch am zweiten Spieltag ist Energie sonntags um 13:30 Uhr gefordert, dann geht es zu Arminia Bielefeld. Die weiteren Termine bis zur langen Länderspielpause im September sollen kommende Woche veröffentlicht werden.

Nach einem freien Sonntag beginnt die Woche vor dem Trainingslager: Energie trainiert täglich um 11 Uhr auf dem Eliaspark oder an der Parzellenstraße. Am Dienstag steht eine Doppeleinheit an – 11 Uhr Training, 16 Uhr Krafttraining.

Am Samstag ist der Test gegen den Halleschen FC in Finsterwalde geplant, vermutlich über zwei mal 60 Minuten. Alle Sitzplätze sind ausverkauft, Stehplatzkarten sind noch erhältlich.

Insgesamt sind das sieben intensive Trainingseinheiten, bevor es Samstag nach dem HFC-Test mit dem Bus nach Oberndorf in Tirol zum Trainingslager geht, wo Energie eine Woche bleiben wird.

Ende! Der FCE gewann das Testspiel gegen die U23 von Hertha BSC am Samstagnachmittag mit 3:1 (0:1).

Die Lausitzer zeigten zwei unterschiedliche Spielhälften: Zur Pause stand man nach einem Treffer von Traore (42.) zurück, doch im zweiten Abschnitt steigerte sich das Team und erzielte drei Tore durch Boziaris (53.), Rorig (82.) und Hannemann (87.).

Cottbus’ Hannemann erhöhte mit einem Schuss aus der Distanz auf 3:1 (87.).

Der Stadionsprecher nannte fälschlicherweise Bittencourt als Torschützen – ein Fehler, der jedem passieren kann.

Was für ein Treffer in der 82. Minute! Aus etwa 17 Metern zentraler Position verwandelte Rorig einen Freistoß gefühlvoll ins linke obere Eck zur 2:1-Führung – Traumtor in Peitz.

Wenige Minuten nach Wiederanpfiff gelang Energie der Ausgleich: Bittencourt bereitete den Ball mustergültig für Boziaris vor, der in den Strafraum eindrang und ruhig über den herauslaufenden Hertha-Keeper chipte (53.).

Die 15-minütige Pause ist vorbei.

FCE-Trainer Wollitz wechselte nahezu die komplette Mannschaft zur Halbzeit und schickte ein frisches Team auf den Platz.

So hatte man sich das aus Sicht der Lausitzer nicht vorgestellt.

Zur Pause lag der FCE im Test gegen Herthas U23 mit 0:1 zurück, obwohl die Partie im ersten Abschnitt kaum Chancen bot.

Bisher ließ Cottbus kaum etwas zu, doch kurz vor der Pause traf Berlins Traore (41.) und bestrafte die passive Defensive.

Los geht's!

Der Ball rollt. Cottbus spielt in der ersten Hälfte von links nach rechts.

Nur wenige Stunden nach dem Remis gegen Altglienicke steht bereits das nächste Testspiel an: Um 14 Uhr trifft Energie auf Herthas U23.

Trainer Pele Wollitz schickte diese Mannschaft aufs Feld: Lotka – Hofmann, Manu, Campulka, Zaydan – Reschke, Pelivan – Butler, Kinsombi, Guttau – Tattermusch.

Herthas Trainer Rejhan Hasanovic begann mit: Ozkani – Sherwood, Adelenu, Gashi, Brekalo – Ngwa, Schößler, Ben-Hatira – Kannewurf, Akoto, Traoré.

Im ersten Abschnitt hatte Energie deutlich mehr Ballbesitz, doch Altglienicke wurde im zweiten Durchgang stärker und erzielte durch Jonas Nietfeld (76.) die verdiente Führung.

Yusuf Wardak (82.) gelang immerhin der Ausgleich, der eine Blamage verhinderte. Über die Leistung wird noch gesprochen.

Energie wechselte bis auf Torwart Pollersbeck komplett durch.

Diese Elf spielte die zweite Halbzeit: Pollersbeck – Hofmann, Malone, Campulka, Zaydan – Hannemann, Reschke – Butler, Guttau, Wardak – Tattermusch.

Auch Altglienicke stellte komplett um und spielte nun mit: Klatte – Tezel, Sonnenberg, Roßbach, Czyborra – Türpitz, Sylla – Probespieler, Schickersinsky, Zografakis – Nietfeld.

Nach 45 Minuten stand es 0:0. Energie zeigte eine durchwachsene Leistung. Gegen die tief stehende VSG war der FCE zwar spielbestimmend, allerdings agierte die Bank oft zu unsauber, zu umständlich und zu langsam. Klare Torchancen blieben bisher aus.

Wollitz war mit der Leistung unzufrieden und ließ nach 30 Minuten seine gesamten Ersatzspieler aufwärmen. Ein kompletter Wechsel zur zweiten Hälfte ist möglich.

In 30 Minuten startet der Test gegen VSG Altglienicke auf dem SG Willmersdorf in Cottbus. Nach drei Freundschaftsspielen gegen Amateurvereine ist dies der erste anspruchsvolle Test für den Zweitliga-Aufsteiger.

Energie beginnt mit folgender Aufstellung: Pollersbeck (Probespieler) – Rorig, Manu, Doumbia, Guwara – Pelivan, Bittencourt – Kinsombi, Michelbrink, Boziaris – Engelhardt. Trainer: Wollitz.

Altglienicke startet mit: Zwick – Saliger, Kebe, Barylla, Weik – Kizildemir, Hartl – Probespieler, Gültekin, Kardam – Oduah. Trainer: Twardzik.

Greifswald präsentiert mit Lennox Bohnenstädt den nächsten Neuzugang aus Cottbus. Der 17-jährige Torwart unterschrieb für zwei Jahre plus Option bis 2030.

Er gilt als eines der besten Torwarttalente seines Jahrgangs, spielte in Landesauswahlen und der U16 des DFB. Sportdirektor Matthias Rahn (36) zeigte sich begeistert, dass der Verein „eines der größten deutschen Talente“ gewinnen konnte.

Bohnenstädt ist der sechste Spieler, der diesen Sommer direkt von Cottbus zum Greifswalder FC wechselt, nach Felix Schubart, Joel Awuah, Michael Sternberg, Musa Alkan (alle 19) und Janis Juckel (21).

Gut eine Woche vor dem Trainingslager kündigte der Zweitliga-Aufsteiger an, in Oberndorf in Tirol Quartier zu beziehen.

Die Anreise erfolgt am Samstagnachmittag direkt nach dem Testspiel gegen Halle. Energie bleibt eine Woche bis zum 18. Juli.

Auch der erste Testspielgegner steht fest: Am Mittwoch, 15. Juli, trifft Energie auf den tschechischen Erstligisten FK Mlada Boleslav. Das geplante Duell gegen Swansea City hat sich hingegen zerschlagen.

Das erste Trainingslager-Testspiel gegen Swansea City am 18. Juli (16 Uhr) im Grenzlandstadion des FC Kufstein ist zwar angedacht, aber noch nicht fix, so TAG24.

Winterzugang Gianluca Pelzer (20) ist kurz nach Trainingsbeginn erneut verliehen worden – diesmal an Eintracht Trier in der Regionalliga Südwest. Trier ist zugleich sein Geburtsort.

Trier-Sportchef Daniel Hammel (33) sagte: „Gianluca ist gut ausgebildet und zeigte in Lübeck, dass er seine Verletzung gut überwunden hat. Er überzeugte mit starken Leistungen und passt perfekt in unser Team.“

Nach dem anstrengenden Freundschaftsspiel-Wochenende dürfen die Profis zum Wochenbeginn etwas durchatmen. Am Dienstag folgen zwei Einheiten um 11 Uhr (Eliaspark) und 15 Uhr (Kraftraum).

Mittwoch (Parzelle), Donnerstag (Eliaspark) und Freitag (Parzelle) steht jeweils um 11 Uhr normales Training an, bevor am Wochenende zwei weitere Tests stattfinden: Freitagabend (18 Uhr) in Cottbus gegen VSG Altglienicke und Samstagnachmittag (14 Uhr) in Peitz gegen Herthas U23.

Drittes Testspiel am Wochenende für Energie gegen eine Cottbuser Stadtauswahl: Aufgrund der Hitze wird nur zweimal 30 Minuten gespielt, und das bereits am Vormittag bei 38 Grad.

Die Stadtauswahl, mit den besten Amateuren aus Cottbus, hielt gut dagegen, doch dem Zweitligisten fehlte etwas die Frische. Beim 4:0 (1:0) trafen Julian Guttau (2), Tim Campulka und Ryan Malone.

Auch das geplante Fanfest soll wegen der Temperaturen schon um 12 Uhr beendet werden.

Zweiter Test, zweite Torflut für Energie: Beim LSV Bergen (8. Liga) gewann der Zweitligist mit 23:0.

Zur Pause stand es bereits 8:0, im zweiten Durchgang legte Energie noch einmal kräftig zu. Allein in den letzten zehn Minuten fielen sechs Treffer.

Top-Torschützen waren Erik Engelhardt (5), Ted Tattermusch und Jannis Boziaris (je 4).

Energie hat ein Talent von Bayer Leverkusen verpflichtet. Das verkündete der 17-jährige Nachwuchsspieler Adriano Marciano selbst via Instagram.

Er schrieb: „Nach 4 ½ Jahren ist es Zeit, mich von Bayer 04 zu verabschieden und einen großen Teil meiner Fußballkarriere hinter mir zu lassen. Ich freue mich auf die kommende Zeit mit Energie Cottbus. Danke für das Vertrauen und die Chance, meinen Traum weiter zu verfolgen. Auf eine erfolgreiche Zeit, FCE.“

Der deutsch-italienische offensive Mittelfeldspieler erzielte in dieser Saison in 26 Spielen der U17-Bundesliga drei Tore für Bayer.

Der Start in die Vorbereitung machte Spaß! Energie Cottbus begann mit einem 17:0 gegen Kreisligist SV Lok Calau bei 35 Grad und 1.700 Zuschauern.

Nach dem 8:0 zur Halbzeit wechselte Energie bis auf den Torwart komplett aus und zeigte große Torfreude.

Verteidiger King Manu eröffnete mit einem lupenreinen Hattrick den Torreigen, auch Erik Engelhardt, der kurz vor einer Vertragsverlängerung steht, traf dreimal. Jannis Boziaris und Anderson Lucoqui erzielten jeweils zwei Tore.

Die U23 von Hertha BSC gab die Verpflichtung von FCE-Talent Maris Schößler bekannt. Der 19-Jährige hatte sechs Jahre in der Lausitzer Sportschule verbracht.

Der zentrale Mittelfeldspieler war zuletzt einer der Schlüsselspieler der U19 und erzielte in 28 Partien 18 Torbeteiligungen.

Nach Ablauf seiner Jugendzeit wechselt Schößler nun ablösefrei an die Spree – sehr zum Bedauern von Trainer Pele Wollitz (60), der am Mittwoch sagte: „Ein sehr interessanter Spieler, den wir gern gehalten hätten. Leider gab es keine Einigung.“

Der DFB hat die erste Runde des DFB-Pokals terminiert: Energie Cottbus empfängt am Samstag, 22. August, den Bundesligisten FC Augsburg. Anstoß im LEAG Energie Stadion ist um 13 Uhr.

Ortsnachbar VfB Krieschow startet einen Tag später gegen Mainz 05 (Anstoß 15:30 Uhr).

Um 13 Uhr versammelte sich heute erstmals die neue Mannschaft von Energie. Eine Stunde später ging es bei sengender Hitze auf den Trainingsplatz. Leonardo Bittencourt (32) führte die Mannschaft voller Freude an.

Die erste lockere, aber lange Einheit endete nach eineinhalb Stunden. Auf dem frisch sanierten Platz an der Parzellenstraße fehlten Topspieler Tolcay Cigerci (31) wegen anhaltender Fußprobleme sowie sein Bruder Tolga (34), der wie angekündigt nicht dabei war. Kapitän Axel Borgmann (32) absolvierte ein reduziertes Programm wegen Schambeinproblemen.

Alle acht Neuzugänge standen auf dem Platz, ebenso der erneut von Hertha BSC ausgeliehene Lukas Michelbrink (21), der bis Anfang Juni bei der Nationalmannschaft weilte.

Die Pressekonferenz dauerte fast eine Stunde und endete langsam. Wir müssen erst alle Personalien und Neuigkeiten sortieren.

Wollitz bestätigte, dass Vereinslegende Daniel Ziebig (43) wie berichtet neuer Co-Trainer der Profis wird. Ursprünglich sollte er U19-Trainer werden, diese Position ist nun vakant.

Zudem sprach Wollitz über Leon Guwara (29), dessen Zukunft noch offen ist. Bis Ende Januar war der Linksverteidiger Stammspieler, dann stoppte ihn eine komplizierte Muskelverletzung.

Trotz auslaufendem Vertrag darf Guwara die Vorbereitung mitmachen. Wollitz: „Das ist mein großer Wunsch. Ich hoffe, er bleibt gesund und wir können uns darauf einigen, dass er nächste Saison für uns spielt.“

Die Pressekonferenz begann pünktlich.

Trainer Wollitz zeigte sich gut gelaunt und verkündete: Der Transfer von Ryan Malone ist fix, wie TAG24 berichtete.

Kurz vor Trainingsstart wurde bekannt, dass Merveille Biankadi (31) keinen neuen Vertrag erhält und den Verein verlässt.

Wollitz kommentierte: „Diese Entscheidung fiel uns, besonders mir persönlich, sehr schwer. Merve ist ein großartiger Mensch und Spieler, der sich immer für die Mannschaft eingesetzt hat. Ein echter Teamplayer, dem wir alles Gute wünschen.“

Der erfahrene Biankadi war nach Vereinslosigkeit im September vergangenen Jahres zur Lausitz gekommen. Nach anfänglicher Eingewöhnung entwickelte er sich zum erweiterten Stammspieler (19 Ligaeinsätze, fünf Torbeteiligungen).

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Los geht’s mit dem Trainingsstart der neuen Saison am heutigen Mittwoch.