HSV-Blog: Direktes Duell der Rothosen endet mit Platzverweis und Verletzung
Hamburg – Nach einem enttäuschenden Saisonbeginn gelang dem HSV am Samstagnachmittag gegen den 1. FC Köln der erste Sieg der laufenden Spielzeit.
Mit diesem Erfolg können die Rothosen zumindest etwas erleichtert in die bevorstehende Länderspielpause gehen. Insgesamt acht Profis mussten ihre Koffer packen, wobei drei von ihnen in direkten Duellen aufeinandertreffen werden.
In unserem HSV-Blog halten wir Euch über alle Neuigkeiten rund um die Mannschaft, mögliche Transfers und weitere Entwicklungen im Volksparkstadion auf dem Laufenden.
Die Verantwortlichen des Hamburger SV verfolgten das Nations-League-Spiel am Donnerstagabend zwischen Norwegen und Dänemark sicher mit gemischten Gefühlen. Während aufseiten des HSV Stolz herrschte, dass zwei ihrer Spieler auf dem Feld standen, gab es am Ende auch einen Wermutstropfen.
Der 3:2-Erfolg der Norweger verlief für David Möller Wolfe (24) und Dänemarks Albert Grønbæk (25) nicht erfreulich. Wolfe wurde erst in der 66. Minute eingewechselt, erhielt jedoch kurz vor Spielende nach einem taktischen Foul die Gelb-Rote Karte und wird somit am Sonntag gegen Portugal fehlen.
Grønbæk kam erst in der 82. Minute ins Spiel und zog sich eine Oberschenkelverletzung zu. Nationaltrainer Brian Riemer (48) bestätigte unmittelbar nach der Begegnung die Diagnose und kündigte an, dass der 25-Jährige vorzeitig nach Hamburg zurückkehren werde.
Ein Jahr nach der Rückkehr in die Bundesliga kann der Hamburger SV finanziell einen Rekord vermelden.
Im Geschäftsjahr 2025/26 erzielte der Club einen Umsatz von 182,1 Millionen Euro – ein Plus von 44 Prozent im Vergleich zum Vorjahr und der höchste Wert in der Vereinsgeschichte. Damit wurde der bisherige Rekord von 2008/2009 (161,2 Mio. Euro) übertroffen. Auch der Gewinn stieg deutlich: Der Jahresüberschuss kletterte von 4,4 auf 8,1 Millionen Euro. Dies gab der Traditionsverein am Donnerstag bekannt.
"Jeder Aufstieg sorgt für höhere Einnahmen. Entscheidend ist aber, wie man diese nutzt", erklärte HSV-Vorstand Eric Huwer. Demnach habe man die zusätzlichen Gelder nicht bloß ausgegeben, sondern gezielt in die Mannschaft, den Nachwuchsbereich sowie die Infrastruktur investiert.
"Mein Dank gilt allen, die täglich daran arbeiten, den HSV in der Bundesliga zu etablieren und die Entwicklung möglich machen", ergänzte Huwer.
Nach dem erleichternden ersten Saisonsieg gegen den 1. FC Köln steht nun die lange Länderspielpause an. Für den HSV bedeutet das den Ausfall von insgesamt acht Spielern, von denen sich drei in direkten Aufeinandertreffen messen werden.
Zum Auftakt der Nations League treffen Sander Tangvik (23) und David Möller Wolfe (24) mit Norwegen auf Albert Grønbæk (25) und Dänemark. Gespielt wird in Oslo am 24. September um 20:45 Uhr. Anschließend stehen für Tangvik und Wolfe weitere Partien gegen Portugal (27. September und 4. Oktober) sowie Wales (1. Oktober) auf dem Programm. Grønbæk und seine dänische Mannschaft erwarten Begegnungen mit Portugal (1. Oktober) sowie Wales (27. September und 4. Oktober).
Drei HSV-Spieler sind in der Qualifikation zum Afrika-Cup gefordert. Zakaria El Ouahdi (24) und Marokko treffen dort auf Gabun (25. September) und Lesotho (29. September). Zudem steht ein Freundschaftsspiel gegen Ghana am 4. Oktober an. Für Patson Daka (27) und Sambia geht es gegen Algerien (25. September) und Togo (29. September). Warmed Omari (26) und die Komoren kämpfen gegen Kamerun (24. September) und Namibia (29. September) um den Einzug ins Turnier. Außerdem ist ein Testspiel gegen Senegal am 4. Oktober angesetzt.
Darüber hinaus sind Otto Stange (19) und Louis Lemke (16) für die DFB-Nachwuchsnationalmannschaften nominiert worden. Stange bestreitet mit der U20 Spiele gegen Frankreich (25. September), Italien (29. September) und England (3. Oktober). Lemke tritt mit der U19 gegen die Ukraine (27. September), Finnland (30. September) und Tschechien (3. Oktober) an.
Fast zu spät kam Yussuf Poulsen zum Anpfiff im Spiel gegen den 1. FC Köln (2:1). Trainer Merlin Polzin schickte den Stürmer zur zweiten Halbzeit auf den Platz, doch Poulsen konnte seine Schienbeinschoner zunächst nicht finden.
"Ich bin nochmal schnell reingelaufen – das war ganz schön stressig", scherzte der 32-Jährige nach dem Spiel. Kurz vor Wiederbeginn wollte er noch einmal in der Kabine suchen, konnte jedoch in der Eile nichts entdecken.
Um dennoch rechtzeitig am Mittelkreis zu erscheinen, lieh er sich schließlich Schienbeinschoner von einem Mitspieler. "Am Ende lagen sie aber tatsächlich in der Kabine", gab er abschließend lachend zu.
Nach der dritten Niederlage in Folge gegen RB Leipzig am Sonntag (0:5) steht der HSV mit null Punkten und zwölf Gegentoren aktuell auf dem letzten Tabellenplatz der Bundesliga. Welche Konsequenzen hat das für Trainer Merlin Polzin?
Bislang scheint sich daran nichts zu ändern. Besonders Sportvorständin Kathleen Krüger (41) hatte bereits vor dem Spiel am Sonntag und nach der 0:5-Pleite gegen Mainz 05 bekräftigt, dass man weiterhin an Polzin festhalte und den eingeschlagenen Weg gemeinsam weiterverfolgen wolle. Laut „Bild“ sollen die Verträge des Trainerteams bis 2029 verlängert werden.
Die Vereinsleitung stärkt dem Aufstiegstrainer trotz des schwierigen Starts den Rücken. Einige Fans auf Social Media sehen das allerdings anders: Sie danken Polzin zwar für seine Arbeit, wünschen sich jedoch frischen Wind auf der Trainerbank.
Diese Niederlage schmerzt doppelt: Die HSV-Frauen mussten sich im Nordderby bei Werder Bremen am Freitag mit 0:1 geschlagen geben.
Das einzige Tor vor 26.814 Zuschauern im Weserstadion erzielte Isabella Jaron (24) per Kopf nach einer Ecke in der 49. Minute.
Wichtig für alle HSV-Anhänger: Am Donnerstag wurden die Bundesliga-Spieltage 5 bis 11 offiziell terminiert. Das Nordderby bei Werder Bremen ist für einen Sonntag um 17:30 Uhr angesetzt.
Hier eine Übersicht der kommenden Begegnungen:
Positive Neuigkeiten für die HSV-Fans: Der Verein erhielt die Genehmigung, die Stadionkapazität auf über 60.000 Plätze zu erhöhen.
Die ersten Umbaumaßnahmen sollen laut Clubangaben bereits im Oktober starten. Die Arbeiten werden so terminiert, dass sie zwischen den Heimspielen der Bundesliga-Teams (Männer und Frauen) stattfinden, um den Spielbetrieb nicht zu beeinträchtigen.
Die Finanzierung des Stadionausbaus erfolgt durch den HSV Supporters Trust. Dieser bündelt die von den Fans generierten Mittel und investiert sie vor allem in den Erwerb weiterer Anteile an der HSV Fußball AG & Co. KGaA, um die dafür benötigten finanziellen Ressourcen bereitzustellen.
Ein mit Spannung erwarteter Tag für Verein, Spieler und Fans steht bevor: Am 15. September kehrt Mario Vuskovic (24) nach seiner Dopingsperre endlich wieder ins Mannschaftstraining zurück.
Feste Pläne gibt es bereits für eine öffentliche Trainingseinheit um 15 Uhr, die von vielen Anhängern mit großer Vorfreude erwartet wird.
Wo genau das Training stattfinden wird, ist hingegen noch offen. Medienberichten zufolge erwägt der Klub, die Einheit im Volksparkstadion abzuhalten, um der erwarteten großen Zahl an Zuschauern gerecht zu werden. Die endgültige Entscheidung soll in den nächsten Tagen fallen.
Ebenfalls auf Leihbasis bis zum Saisonende verlässt Daniel Elfadli (29) den HSV und schließt sich dem amtierenden österreichischen Meister Linzer ASK an. Dort wird der vielseitige Defensivspieler in der Champions League auf Teams wie Real Madrid und den FC Liverpool treffen.
"Aufgrund der starken Konkurrenz im Kader war seine Einsatzzeit bei uns zuletzt begrenzt. Die Leihe zum LASK bietet ihm eine großartige Chance, die wir ihm nicht verbauen wollten. Wir sind überzeugt, dass Elfadli mit seiner Vielseitigkeit und Persönlichkeit auch bei seinem neuen Verein eine Bereicherung sein wird", erklärte Sportdirektor Claus Costa (42).
Elfadli war im Sommer 2024 vom 1. FC Magdeburg zum HSV gewechselt und hatte als wichtiger Spieler maßgeblichen Anteil am Aufstieg. In der Bundesliga verlor er jedoch seinen Stammplatz, weshalb der Verein ihm eine Veränderung nahelegte.
Die Personalrochade geht weiter: Emir Sahiti (27) verlässt den HSV und wechselt zum Zweitligisten Hannover 96, wie beide Clubs am Deadline-Day bestätigten.
"Nach seiner Rückkehr aus der Leihe in Israel führten wir offene und ehrliche Gespräche mit Emir. Gemeinsam kamen wir zu dem Schluss, dass seine Perspektiven auf regelmäßige Einsätze bei uns begrenzt sind", erläuterte Sportdirektor Claus Costa (42) die Hintergründe.
Sahiti selbst betonte: "Ich habe eine großartige Zeit beim HSV erlebt. Es war eine große Ehre, für diesen traditionsreichen Club zu spielen. Ich bin stolz, dass wir den Aufstieg in die Bundesliga geschafft haben und ich Teil dieses Teams war."
Seit Sommer 2024 absolvierte der Kosovare 26 Pflichtspiele für die Rothosen und erzielte dabei drei Tore sowie zwei Vorlagen. In der vergangenen Saison war er an Maccabi Tel Aviv ausgeliehen.
Bereits in den letzten Stunden zeichnete sich ab, dass der HSV Offensivspieler Rayan Philippe (25) für eine Saison an den Bundesliga-Aufsteiger SC Paderborn 07 ausleihen wird.
"Unsere Kaderplanungen haben seine Situation kurzfristig verändert, weshalb er den Wunsch nach mehr Spielzeit geäußert hat. Mit SC Paderborn hat sich nun eine passende Lösung für alle Parteien ergeben", erklärte Sportdirektor Claus Costa (42).
Der Franzose war im vergangenen Sommer von Braunschweig nach Hamburg gewechselt und erzielte in 33 Pflichtspielen fünf Treffer. Bereits am 7. Spieltag trifft Philippe mit seinem neuen Verein auf den HSV.
Darauf haben viele Fans sehnsüchtig gewartet: Fábio Vieira (26) steht unmittelbar vor seiner Rückkehr zum HSV! Der Portugiese soll bereits in Hamburg sein und noch am Sonntag seinen Medizincheck absolvieren, um anschließend einen langfristigen Vertrag zu unterschreiben.
Nach monatelangen Verhandlungen gelang in den letzten Stunden der Durchbruch. Medienberichten zufolge zahlen die Rothosen eine Ablösesumme von rund neun Millionen Euro an den FC Arsenal. Die „Gunners“ hatten zu Beginn deutlich mehr gefordert.
Vieira hatte in der vergangenen Saison als Leihspieler beeindruckende Leistungen gezeigt und signalisiert, gerne langfristig im Volksparkstadion bleiben zu wollen. Nun erfüllt sich der Wunsch des technisch versierten Spielmachers und vieler Fans.
Während die HSV-Anhänger auf die heiß ersehnte Verpflichtung von Fábio Vieira (26) warten, arbeiten die Rothosen auch an weiteren Transfers. Laut Medienberichten haben sich die Hanseaten bereits mit zwei Rechtsverteidigern geeinigt.
Die Wunschlösung ist offenbar Zakaria El Ouahdi vom KRC Genk. Der Marokkaner möchte unbedingt nach Hamburg wechseln und soll sich mit dem Verein bereits verständigt haben. Schwierigkeit: Zwischen den Klubs besteht noch Uneinigkeit hinsichtlich der Ablösesumme.
Als Alternative hat der HSV angeblich Arthur (23) von Bayer 04 Leverkusen ins Visier genommen. Auch mit dem Brasilianer soll es bereits eine Einigung geben, jedoch ist hier offiziell noch nichts bestätigt.
Die Hoffnung stirbt zuletzt: Bis Dienstag hat der HSV Zeit, den Transfer von Fábio Vieira (26) abzuschließen. Sportdirektor Claus Costa (42) reiste unter der Woche extra nach London, um den Portugiesen nochmals persönlich zu treffen.
Trainer Merlin Polzin (35) bezeichnete diesen Besuch in der Pressekonferenz am Dienstag als „großes Zeichen der Wertschätzung“. Es sei die Verpflichtung des Vereins, alles daran zu setzen, den Transfer trotz der hohen Ablöseforderung des FC Arsenal doch noch zu realisieren.
"Fábio hat uns in der vergangenen Saison viele großartige Momente beschert. Er ist ein herausragender Spieler und außerdem ein Typ, der perfekt ins Team passt und etwas ganz Besonderes mitbringt", betonte der Coach.
HSV-Trainer Merlin Polzin zeigt sich nach eigenen Angaben nicht nervös, dass kurz vor dem Start der Bundesliga-Saison noch keine Klarheit über seinen neuen Vertrag beim Traditionsverein herrscht.
"Es stellt sich immer die Frage, wie man Klarheit definiert. Ich glaube, sowohl wir als Trainerteam wissen genau, was wir am Verein haben, als auch der Verein, was er an uns hat", sagte der 35-Jährige bei der Pressekonferenz vor dem ersten Spieltag gegen Borussia Dortmund.
Wichtig sei – und das habe er schon mehrfach betont –, „dass wir uns in klaren, offenen Gesprächen befinden“. Das sei weiterhin der Fall. Sein aktueller Vertrag läuft noch bis zum Sommer 2027.
Eine Frist für die Vertragsverlängerung gebe es nicht. Es werde über alles gesprochen, „was für beide Seiten wichtig ist“. Es sei kein Geheimnis, „dass wir voll dabei sind, aber niemand sollte sich Sorgen machen, dass ich oder wir nervös werden oder der Verein es tut“.
Das „Enfant terrible“ hat einen neuen Klub gefunden: Nach Medienberichten steht Jean-Luc Dompé (30) kurz vor einem Transfer zum türkischen Erstligisten Konyaspor.
Der Franzose war Anfang August aus sportlichen Gründen beim HSV aussortiert worden. Auch Disziplinlosigkeiten sollen in die Entscheidung mit eingeflossen sein, die sich der Flügelspieler immer wieder geleistet hatte.
Dompé war im Sommer 2022 nach Hamburg gewechselt und absolvierte 113 Pflichtspiele für den HSV (18 Tore und 33 Vorlagen). Als wichtiger Leistungsträger gehörte er zum Aufstiegsteam von 2025.
Im ersten Spiel der Saison haben sich die HSV-Frauen gegen den SC Freiburg den ersten Punkt gesichert.
Erst in der 73. Minute gelang Nikola Karczewska der Ausgleich – ihr erstes Pflichtspieltor für die Rothosen. Die Partie im Volksparkstadion endete 1:1.
Ereignisreiche Tage für Warmed Omari (26): Der HSV-Verteidiger wurde zum zweiten Mal Vater. Am vergangenen Sonntag kam seine Tochter zur Welt.
Zugleich muss er wegen einer Schulterverletzung, die nach dem Testspiel gegen OSC Lille per MRT diagnostiziert wurde, vorerst kürzertreten.
Wie der Verein am Mittwoch mitteilte, wird die Verletzung konservativ behandelt. Omari steht den Rothosen daher zunächst nicht zur Verfügung und verpasst den Saisonstart.
Der erste Pokalgegner der HSV-Frauen steht ebenfalls fest: In der 1. Runde trifft die Mannschaft auf den Zweitligisten SV Meppen.
Das ergab die Auslosung am Montag. Das Spiel wird zwischen dem 27. und 28. September stattfinden, ein genauer Termin ist noch offen.
Der Verein gab am Freitag offiziell bekannt, dass Eigengewächs Fabio Baldé zum französischen Erstligisten Racing Straßburg wechselt.
In sechs Jahren beim HSV entwickelte sich der 21-Jährige vom Nachwuchsspieler zum Profi. Der Transfer hatte sich über Wochen angekündigt. Laut Club verlässt Baldé die Rothosen aus eigenem Wunsch, um sportlich den nächsten Schritt zu machen.
Zum Abschied fanden die Verantwortlichen warme Worte für den Flügelspieler und zeigten Verständnis für seine Entscheidung. „Diese Chance wollten wir ihm nicht verwehren. Fabio war noch einmal persönlich bei mir, um sich für die Freigabe und die vielen gemeinsamen Jahre zu bedanken. Das war ein sehr emotionaler Moment für uns beide“, erklärte Sportdirektor Claus Costa.
Baldé selbst zeigte sich in der Mitteilung dankbar gegenüber seinem „Heimatverein“: „Als Hamburger Junge ist es ein großer Traum, einmal im Volksparkstadion und für den HSV spielen zu dürfen. Ich bin stolz, dass ich mir diesen Traum erfüllen konnte, und möchte mich bei allen bedanken, die mich auf diesem Weg begleitet und unterstützt haben. Ich blicke auf eine sehr prägende und schöne Zeit zurück und werde Hamburg und dem HSV immer verbunden bleiben.“
Es hatte sich abgezeichnet: Nach Medienberichten steht der Wechsel von Fabio Baldé nach Frankreich kurz bevor.
Die Rothosen sollen rund sieben Millionen Euro Ablöse plus Boni für ihr Eigengewächs erhalten – eine beachtliche Summe für einen Ergänzungsspieler.
Vor wenigen Tagen hatte Baldé bereits alle HSV-Fotos auf Instagram gelöscht – spätestens da war klar, dass seine Zeit in Hamburg zu Ende geht.
1. Bundesliga Tabelle
Die Tabelle der Bundesliga hat folgende Bedeutung: Der Tabellenführer am Saisonende wird Deutscher Meister. Die Teams auf den Plätzen 17 und 18 steigen direkt in die 2. Bundesliga ab. Der Drittletzte (Platz 16) nimmt an der Relegation teil, wo er gegen den Drittplatzierten der 2. Bundesliga um den Klassenerhalt kämpft.