DFB-Pokal: Favoriten setzen sich durch! Bielefeld gleicht binnen zwei Minuten einen Rückstand aus
Deutschland – Der Start in die neue DFB-Pokal-Saison am Freitag wurde durch schwere Ausschreitungen beim Südwestderby zwischen Waldhof Mannheim (3. Liga) und dem 1. FC Kaiserslautern (2. Bundesliga) überschattet. Sportliche Überraschungen blieben bislang aus. Bringt der heutige Samstag die erste Sensation?
Eintracht Trier (Regionalliga Südwest) - RB Leipzig (Bundesliga) 0:3
Tore: 0:1 Brajan Gruda (2.), 0:2 Willi Orban (6.), 0:3 Baku (45.+2)
SG Sonnenhof Großaspach (3. Liga) - Arminia Bielefeld (2. Bundesliga) 1:2
Tore: 1:0 Elias Rahn (12.), 1:1 Stefano Russo (40.), 1:2 Joel Grodowski (42.)
TSV 1860 München (Regionalliga Bayern) - Holstein Kiel (2. Bundesliga) 0:1
Tor: 0:1 Phil Harres (34.)
TAG24 begleitet euch live durch die erste Pokalrunde und informiert über alle wichtigen Ereignisse.
Mittlerweile sind alle drei Begegnungen zur Pause unterbrochen.
Zur Halbzeit führen die höherklassigen Teams: Bielefeld hat den Rückstand gegen Großaspach in nur zwei Minuten gedreht, während RB Leipzig und Holstein Kiel bisher souverän auftreten.
In Trier scheint RB Leipzig mit dem Treffer kurz vor der Pause zum 3:0 die Partie endgültig zu entscheiden.
Ein Schuss von Ridle Baku aus der Distanz wird unhaltbar von Gianluca Pelzer abgefälscht und führt zum zweiten Treffer für die Gäste.
Für den Drittligisten ist das äußerst bitter! Trotz einer verdienten Führung durch Großaspach gelingt es Arminia Bielefeld, das Spiel innerhalb kürzester Zeit zu kippen.
Zuerst köpft Stefano Russo nach einer verlängerten Ecke überraschend zum Ausgleich ein, nur wenige Minuten später sorgt Joel Grodowski mit einem flachen Schuss aus etwa zehn Metern für die Führung der Arminia.
Beim Spiel an der Grünwalder Straße zeichnet sich hingegen keine Überraschung ab: Holstein Kiel führt dank eines verdienten Treffers von Phil Harres, der nach einem Einwurf frei zum Kopfball kommt und einnetzt.
Bisher gab es keine sportlichen Sensationen, doch Großaspach arbeitet gegen Bielefeld an einer solchen.
Der Drittligist brachte sich bereits in der 12. Minute durch Elias Rahn nach einem Freistoß der Gastgeber, den die Arminen nicht klären konnten, mit 1:0 in Führung.
Damit vervollständigen wir die Ergebnisse der Spiele um 15:30 Uhr:
1. FC Saarbrücken (3. Liga) - Hertha BSC (2. Bundesliga) 3:5 n.E. (0:0/1:1/1:1)
Tore: Paul Seguin 0:1 (69.), Philip Fahrner 1:1 (90.+2)
FC Viktoria Köln (3. Liga) - 1. FC Nürnberg (2. Bundesliga) 5:6 n.E. (0:0/1:1/1:1)
Tore: Rafael Lubach 0:1 (56.), Meiko Sponsel 1:1 (90.+6)
Auch im zweiten Elfmeterschießen setzte sich der Zweitligist durch, der Club gewann mit 5:4.
Beide Teams hatten zu Beginn jeweils zwei Fehlschüsse, doch der dritte vergab Viktorias Niklas Rahn zu viel.
Die "Alte Dame" siegte im Elferschießen mit 4:2 und zieht somit in die nächste Runde ein.
Florian Pick und Kai Brünker vergaben für Saarbrücken, während alle Hertha-Schützen sicher trafen.
In Trier ging es früh zur Sache, allerdings aus unangenehmen Gründen für die Eintracht.
Der Regionalligist musste in der 6. Minute bereits den zweiten Gegentreffer hinnehmen, als Willi Orban eine Vorlage von Gruda per Kopf unter die Latte setzte.
Kurz darauf ist auch in Köln Schluss, Viktoria Köln und der "Club" müssen ins Elfmeterschießen.
In Saarbrücken ist das Spiel vorbei, sodass die Entscheidung vom Punkt fallen muss.
RB Leipzig ging in Trier früh in Führung, Gruda verwandelte eine Vorlage von Banzuzi.
Wir erweitern den Blick: In Trier, Aspach und München kämpfen die Teams um den Einzug in die nächste Runde.
Die Verlängerungen in Saarbrücken und Köln deuten bereits auf Elfmeterschießen hin.
Zwei Partien sind noch offen, doch die Pause ist nur von kurzer Dauer.
Ab 18 Uhr folgen drei weitere Begegnungen: RB Leipzig empfängt Eintracht Trier, Arminia Bielefeld spielt gegen die SG Sonnenhof Großaspach, und der TSV 1860 München trifft auf Holstein Kiel.
Während in Saarbrücken und Köln die Entscheidung vertagt ist und es in die Verlängerung geht, sind auf den restlichen vier Plätzen die Spiele beendet.
Ein Überblick der ersten vier Resultate:
Erzgebirge Aue (Regionalliga Nordost) - TSG Hoffenheim (Bundesliga) 0:4 (0:3)
Tore: Patrick Wimmer 0:1/0:3 (6., 45.+1), Wouter Burger 0:2 (16.), Max Moerstedt 0:4 (63.)
SV Hemelingen (Bremen-Liga) - Hannover 96 (2. Bundesliga) 1:9 (0:6)
Tore: Stefan Thordarson 0:1/0:4 (5., 19.), Lars Gindorf 0:2/0:6/0:7 (11., 39., 53.), Marcel Hartel 0:3 (16.), Benedikt Pichler 0:5/1:8 (21., 88.), Ledjon Fikaj 1:7 (56.), Taycan Etcibasi 1:9 (90.+1)
MSV Duisburg (3. Liga) - SV Elversberg (Bundesliga) 1:3 (0:1)
Tore: Luca Schnellbacher 0:1 (38.), Lex-Tyger Lobinger 1:1 (54.), Francis Onyeka 1:2 (88.), Felix Keidel 1:3 (90.+1)
Lüneburger SK Hansa (Oberliga Niedersachsen) - Werder Bremen (Bundesliga) 0:3 (0:1)
Tore: Jens Stage 0:1 (11.), Niclas Füllkrug 0:2 (53./Elfmeter), Ludovit Reis 0:3 (76.)
Für den "Glubb" ist das bitter: Die Franken verlieren trotz Führung noch in der Nachspielzeit den Ausgleich.
Fallmann brachte den Ball ins Zentrum, Sponsel reagierte schnell und drückte ihn aus kurzer Distanz über die Linie.
Was für ein dramatisches Ende in Saarbrücken!
Nach 90 Minuten steht es unentschieden, doch Fahrners späte Ausgleichstreffer rettet den FCS gegen Hertha BSC in die Verlängerung.
Ein Fußball-Spektakel der Extraklasse!
Im Ludwigsparkstadion herrscht ausgelassene Stimmung, als Fahrner in der Nachspielzeit trifft und Spieler, Fans sowie Offizielle in Jubel ausbrechen.
Bitter für den MSV Duisburg!
Kurz vor Schluss trifft Elversberg zweimal, Onyeka bringt die Saarländer in Führung, Keidel macht den Deckel drauf.
Die Uhr tickt, die reguläre Spielzeit neigt sich dem Ende zu.
TSG Hoffenheim, Hannover 96 und Werder Bremen haben ihre Teilnahme an der nächsten Runde so gut wie sicher, während auf anderen Plätzen noch Spannung herrscht.
Besonders in Duisburg verspricht das Duell gegen Elversberg weiterhin Spannung, dort steht es 1:1.
Werder setzt sich ab!
Reis erzielt das dritte Tor und sichert den Sieg endgültig.
In Saarbrücken geht es jetzt richtig zur Sache! Seguin bringt die Gäste aus Berlin in der 69. Minute in Führung.
Aus rund 23 Metern zielt er zentral und setzt den Ball unhaltbar in den linken oberen Winkel. Ein Traumtor!
Hoffenheim legt nach!
Moerstedt erhöht auf 4:0 und unterstreicht die Dominanz. Für den Regionalligisten ein harter Nachmittag.
Die Ereignisse überschlagen sich!
Hannover erzielt das 7:0, ehe Hemelingen durch Fikaj zum Ehrentreffer kommt.
In Köln platzt ebenfalls der Knoten, Nürnberg führt gegen Viktoria. Auch Werder trifft erneut, Füllkrug verwandelt einen Elfmeter zum 2:0, nachdem Stage im Strafraum gefoult wurde.
Im Wedaustadion herrscht Ekstase! Lobinger gleicht mit einem traumhaften Sololauf aus und bringt Duisburg zurück ins Spiel.
Nach einem Einwurf der Elversberger startet Lobinger aus der eigenen Hälfte, beschleunigt und vollendet im Strafraum zum 1:1.
Weiter geht's!
Die 15-minütige Pause ist vorbei, Halbzeit zwei läuft.
Die erste Hälfte ist beendet!
Hannover 96 spielt bislang groß auf und führt nach einer torreichen ersten Halbzeit mit 6:0 gegen Hemelingen. Auch Hoffenheim hat Erzgebirge Aue bereits im Griff, während Elversberg und Werder Bremen mit 1:0 führen.
In Saarbrücken und Köln ist hingegen noch nichts passiert.
Wimmer schnürt seinen Doppelpack!
Der Hoffenheim-Torschütze erhöht kurz vor der Pause auf 3:0 und sorgt für klare Verhältnisse gegen den Regionalligisten aus dem Erzgebirge.
Das halbe Dutzend ist voll!
Gindorf trifft für Hannover, doch eine mögliche Abseitsstellung wird nicht geahndet. Da es im DFB-Pokal keinen Videobeweis gibt, zählt das Tor.
Jetzt geht auch im Duisburger Wedaustadion was!
Schnellbacher bringt den Bundesliga-Aufsteiger Elversberg mit 1:0 in Führung.
Nach etwa 30 Minuten läuft es auf drei Plätzen für die Favoriten nach Plan.
Werder führt gegen Lüneburg nur knapp mit 1:0, ansonsten sind in den weiteren Stadien noch keine Tore gefallen.
Der Underdog SV Hemelingen hat Mühe, während Hannover 96 das Spiel dominiert und nachlegt.
Auch Hoffenheim erhöht den Druck in Aue, lässt dem Regionalligisten keine Luft zum Atmen. Dort steht es 2:0.
Nur sechs Minuten nach dem Führungstreffer trifft Hannover erneut durch Gindorf und startet so optimal in die Partie.
Wenig später geht Werder Bremen mit Stage in Führung gegen Lüneburg.
Das ging schnell!
Thordarson bringt Hannover 96 bereits nach fünf Minuten in Front, auch Hoffenheim erzielt früh den Führungstreffer durch Wimmer.
Los geht’s! Die ersten Spiele sind angepfiffen.
Gibt es heute die erste Pokal-Überraschung? Bisher haben alle Favoriten ihre Rolle erfüllt. Mal sehen, ob das im weiteren Verlauf des Nachmittags so bleibt.
Nach dem Auftakt mit vier Partien am Freitag und zwei heute geht es nun Schlag auf Schlag.
Sechs Spiele laufen parallel, der Pokal-Express nimmt ordentlich Fahrt auf. Anschnallen!
Im letzten Moment erhöht Augsburg zum 2:0 und sichert den Einzug in die nächste Runde. Dennoch wirkte der Auftritt alles andere als souverän.
Der Zweitliga-Aufsteiger hielt stark dagegen, schnupperte mehrfach am Ausgleich und brachte die Augsburger ins Schwitzen. Am Ende rettet sich der FCA ins Achtelfinale – Glück gehabt.
Endstand:
Energie Cottbus (2. Bundesliga) - FC Augsburg (Bundesliga) 0:2 (0:0)
Tore: Anton Kade 0:1 (49.), Kristijan Jakic 0:2 (90.+5)
Schluss in Wiesbaden!
Bayer Leverkusen erledigt seine Pflichtaufgabe souverän und gewinnt mit 4:0 gegen Wehen Wiesbaden. Im Parallelspiel bleibt es dagegen knapp, Augsburg führt nur knapp.
Endstand:
SV Wehen Wiesbaden (3. Liga) - Bayer 04 Leverkusen (Bundesliga) 0:4 (0:1)
Tore: Patrik Schick 0:1 (43.), Luca Vazquez 0:2 (47.), Nathan Tella 0:3 (69.), Christian Kofane 0:4 (79.)
In Wiesbaden wird es deutlich! Kofane setzt mit dem 4:0 den Schlusspunkt. Spannung kam hier allerdings nie richtig auf.
In Cottbus ist es hingegen deutlich enger. Die Lausitzer halten gegen den höherklassigen FC Augsburg gut mit, noch sind etwa zehn Minuten zu spielen.
Das war’s!
Tella sorgt mit dem 3:0 für die Entscheidung.
Die ersten beiden Spiele laufen noch, doch Nachschub ist bereits unterwegs: Ab 15:30 Uhr stehen sechs weitere Begegnungen auf dem Programm.
Der 1. FC Saarbrücken empfängt Hertha BSC, TSG Hoffenheim ist zu Gast bei Erzgebirge Aue, Werder Bremen reist zum Lüneburger SK. Der MSV Duisburg trifft auf SV Elversberg, SV Hemelingen träumt gegen Hannover 96 von einer Sensation, und der 1. FC Nürnberg gastiert bei Viktoria Köln.
Die nächsten sechs DFB-Pokal-Spiele im Überblick:
Erzgebirge Aue (Regionalliga Nordost) - TSG Hoffenheim (Bundesliga)
SV Hemelingen (Bremen-Liga) - Hannover 96 (2. Bundesliga)
1. FC Saarbrücken (3. Liga) - Hertha BSC (2. Bundesliga)
FC Viktoria Köln (3. Liga) - 1. FC Nürnberg (2. Bundesliga)
MSV Duisburg (3. Liga) - SV Elversberg (Bundesliga)
Lüneburger SK Hansa (Oberliga Niedersachsen) - Werder Bremen (Bundesliga)
Auch in Cottbus klingelt es jetzt!
Kade bringt Augsburg mit 1:0 in Führung. Für Cottbus besonders bitter, denn sie hatten bis dahin gut dagegengehalten.
Das zweite Tor in Wiesbaden folgt – erneut jubelt Bayer Leverkusen!
Vazquez erhöht auf 2:0, der Bundesliga-Klub hat hier weiter alles unter Kontrolle.
Weiter geht es in Cottbus und Wiesbaden!
Kurz nach dem Führungstreffer ist Pause. Leverkusen führt in Wiesbaden 1:0, in Cottbus steht es noch 0:0.
Ein Bundesligist hat bereits getroffen, der andere tut sich noch schwer.
Das erste Tor des Tages fällt in Wiesbaden – und zwar für die Gäste: Patrik Schick bringt Bayer Leverkusen in Führung.
Nach einer Hereingabe von Vazquez wird ein Versuch noch abgeblockt, der Ball landet aber bei Schick, der sicher verwandelt.
Nach 20 Minuten sind auf beiden Plätzen noch keine Tore gefallen.
Energie Cottbus spielt gut mit und hat Chancen, Augsburg zu ärgern. Leverkusen dominiert Wehen Wiesbaden und sucht die Führung.
Der Ball rollt in Cottbus und Wiesbaden!
Können die Außenseiter ihre favorisierten Gegner auf heimischem Boden ärgern?
Am Samstagmorgen äußerte sich der SV Waldhof Mannheim zu den schweren Vorfällen beim Derby gegen Kaiserslautern am Freitagabend.
Der Verein verurteilte die Ausschreitungen „aufs Schärfste“ und kündigte eine umfassende Aufklärung an.
„Was gestern im Carl-Benz-Stadion passiert ist, darf im Fußball keinen Platz haben“, hieß es in einer Stellungnahme in den sozialen Medien.
Den Anfang machen heute zwei Begegnungen mit insgesamt vier Profiteams – es könnte also spannend werden!
Trotzdem geht Bayer Leverkusen als klarer Favorit in das Spiel gegen SV Wehen Wiesbaden. Die Hessen starteten mit zwei deutlichen Niederlagen in die Drittliga-Saison und belegen aktuell den letzten Tabellenplatz. Die Werkself überzeugte hingegen in der Vorbereitung mit Erfolgen gegen Newcastle United, den FC Sevilla und KRC Genk.
Auch der zweite Außenseiter der frühen Spiele hat mit Verletzungspech zu kämpfen: Bei Energie Cottbus fällt Stürmer Erik Engelhardt mit einem Kreuzbandriss lange aus. Dennoch erkämpften sich die Lausitzer einen Achtungserfolg gegen Hannover 96 (3:1), bevor sie gegen Bielefeld eine klare Niederlage kassierten. Augsburg zeigte im letzten Test gegen Leeds United (0:4) ebenfalls Schwächen.
Wer einen detaillierten Bericht zum Duell Cottbus gegen Augsburg sucht, findet diesen in unserem speziellen Liveticker zu dieser Partie.
18 Uhr:
SC St. Tönis (Oberliga Niederrhein) - Eintracht Frankfurt (Bundesliga) 0:11 (0:10)
Tore: Jonathan Burkardt 0:1/0:4/0:7 (4., 29., 41.), Robin Koch 0:2 (10.), Ayoube Amaimouni 0:3 (17.), Can Uzun 0:5/0:6 (34., 36.), Elias Baum 0:8 (44.), Younes Ebnoutalib 0:9 (45.+1), Mario Götze 0:10 (45.+5), Fares Chaibi 0:11 (87.)
Preußen Münster (3. Liga) - Karlsruher SC (2. Bundesliga) 1:2 (1:0)
Tore: Montell Ndikom 1:0 (35.), Marvin Wanitzek 1:1 (69.), Sebastian Jung 1:2 (81.)
SV Waldhof Mannheim (3. Liga) - 1. FC Kaiserslautern (2. Bundesliga) n.V. 0:1 (0:0/0:0)
Tor: Ibrahim Kanate 0:1 (120.)
20:45 Uhr:
Hansa Rostock (3. Liga) - VfB Stuttgart (Bundesliga) 0:4 (0:2)
Tore: Dzenan Pejcinovic 0:1/0:2/0:4 (18., 37., 82.), Tiago Tomas 0:3 (74.)
Feierabend im Ostseestadion!
Der VfB Stuttgart gewinnt klar mit 4:0 gegen Hansa Rostock und steht locker in Runde zwei.
Endstand:
Hansa Rostock - VfB Stuttgart 0:4 (0:2)
Tore: Pejcinovic (18., 37., 82.), Tomas (74.)
Jetzt wird es deutlich!
Pejcinovic trifft zum dritten Mal und macht die letzten Hoffnungen der Rostocker auf eine große Pokalüberraschung zunichte.
Das dürfte die Vorentscheidung sein!
VfB-Stürmer und DFB-Nationalspieler Undav wird an der Strafraumgrenze nicht entscheidend gestört und bedient Tiago Tomas, der zum 3:0 einschiebt.
Zu Beginn der zweiten Hälfte sorgt Pyrotechnik für eine Rauchwolke auf dem Spielfeld, Schiedsrichter Stegemann unterbricht das Spiel kurzzeitig, bevor es weitergeht.
„Was außerhalb des Spiels passiert, blendet man aus. Aber nach dem Spiel ist klar, dass die Emotionen beim Derby hochkochen. Das war ein Abend, den man nicht so schnell vergisst“, sagte Lauterns Sport-Geschäftsführer Thomas Hengen.
„Natürlich haben wir Sorge, dass es eskalieren könnte. Die Polizei hat aber schnell eingegriffen und deeskaliert. Ohne sie wäre das Spiel wohl nicht zu Ende gegangen“, ergänzte Hengen.
Pejcinovic trifft erneut!
Er schließt zum 2:0 ab und schnürt damit seinen Doppelpack.
Kurz darauf ist Schluss!
Der 1. FC Kaiserslautern zieht durch ein Last-Minute-Tor von Ibrahim Kanate in der 120. Minute in die zweite Runde ein. Der späte Sieg beim Südwestderby steht jedoch angesichts der Ausschreitungen im Hintergrund.
Endergebnis:
SV Waldhof Mannheim - 1. FC Kaiserslautern n.V. 0:1 (0:0/0:0)
Torschütze: Ibrahim Kanate (120.)
Fußball-Drama im Carl-Benz-Stadion!
Kurz vor dem Elfmeterschießen fällt der späte Siegtreffer für Lautern: Kanate trifft aus der Distanz zum 1:0. Unglaublich!
In Mannheim laufen die letzten zwei Minuten der Verlängerung, eine Entscheidung vom Punkt rückt näher.
Tor für den VfB Stuttgart!
Tiago Tomas bedient Pejcinovic, der eiskalt zum 1:0 trifft. Ein perfekter Spielzug!
Nach 15 Minuten der Verlängerung steht es im Südwestderby noch 0:0.
Bleibt es dabei, geht es ins Elfmeterschießen.
Das Spiel an der Ostsee ist gestartet.
Im mit rund 29.000 Zuschauern gefüllten Ostseestadion begann die Partie zwischen Hansa Rostock und VfB Stuttgart.
Nach einer rund 30-minütigen Unterbrechung trafen sich die Kapitäne zur Seitenwahl, kurz darauf wurde das Spiel fortgesetzt.
Der Schiedsrichter und die Spieler beider Teams sind wieder auf dem Platz und wärmen sich auf.
Es geht tatsächlich weiter!
Nachdem die Polizei den Rasen verlassen hatte, kehrten die Lauterer und später auch die Mannheimer Spieler zurück.
Im Stadion warteten alle gespannt auf den weiteren Verlauf.
Ob das Spiel komplett fortgesetzt wird, ist noch unklar.
Die Lage auf den Rängen beruhigte sich mittlerweile, doch die Polizei blieb mit großem Aufgebot vor Ort – inklusive Pferden und Hunden.
Im Mannheimer Carl-Benz-Stadion wird die Lage zunehmend angespannt.
Pyrotechnik fliegt aus dem Gästeblock Richtung Haupttribüne, auch auf Mannheimer Seite wird es unruhig. Einige SVW-Fans verlassen ihren Block und versuchen, zu den Lauterer Fans vorzudringen – doch die Polizei verhindert dies.
Schwer bewaffnete Einsatzkräfte formierten sich zu einer Menschenkette rund um das Spielfeld.
Nach regulärer Spielzeit gibt es keinen Sieger!
Die Entscheidung im hitzigen Südwestderby fiel erst in der Verlängerung.
Das war’s! Eintracht Frankfurt demontiert Oberligist SC St. Tönis mit 11:0 und feiert einen klaren Sieg. Auch in Münster ist Schluss, der Karlsruher SC setzt sich knapp mit 2:1 durch.
Im Südwestderby zwischen Mannheim und Kaiserslautern steht es weiterhin 0:0, eine Verlängerung bahnt sich an.
Endstände:
SC St. Tönis - Eintracht Frankfurt 0:11 (0:10)
Preußen Münster - Karlsruher SC 1:2 (1:0)
Chaibi trifft zum ersten Mal!
In der 87. Minute erzielt er das erste Tor der zweiten Halbzeit und erhöht für Eintracht Frankfurt auf 11:0.
Die mitgereisten Karlsruher Fans sind aus dem Häuschen: Der Zweitligist dreht das Spiel und führt mit 2:1.
Jung versenkt den Ball per Vollspann und bringt die Badener zum Jubeln.
Der KSC gleicht aus!
Wanitzek trifft nach einem Distanzschuss zum 1:1.
Zehn Tore vor der Pause – jetzt ist Ruhe angesagt: Nach dem Torfestival der ersten Hälfte agiert Eintracht Frankfurt etwas entspannter ohne weitere Treffer. Haben sich die Adler am Main nach der Halbzeitführung schon gesättigt?
Auch in den anderen Partien warten die Zuschauer noch auf Tore im zweiten Durchgang. In Münster führt Preußen noch knapp, und im Südwestderby bleibt es torlos.
Auf zwei Plätzen läuft der Ball schon wieder, in Mannheim verzögert sich der Wiederanpfiff wegen weiterer Pyrotechnik.
Die erste Halbzeit ist vorbei auf allen drei Plätzen.
Eintracht Frankfurt hat den Oberligisten komplett dominiert und geht mit 10:0 in die Pause gegen SC St. Tönis.
In Münster führt der Drittligist Preußen sogar gegen den Zweitligisten Karlsruher SC und schnuppert an einer Pokalüberraschung. Das Südwestderby zwischen Waldhof Mannheim und Kaiserslautern bleibt torlos.
Und tatsächlich fällt kurz vor der Pause noch das 10:0.
Auch Götze trifft für Frankfurt und macht das halbe Dutzend voll.
Eintracht Frankfurt zeigt weiterhin keine Gnade und setzt seinen Torrausch fort.
Baum trifft zum 8:0, Ebnoutalib legt nach.
Burkardt erhöht auf 7:0!
Die Gäste aus Frankfurt haben es erneut leicht, kombinieren sich ohne große Gegenwehr nach vorne und erzielen den nächsten Treffer. Der Klassenunterschied ist massiv.
St. Tönis droht ein Debakel.
Burkardt trifft doppelt in der 34. und 36. Minute – ein Doppelschlag!
Droht hier die erste große Überraschung?
Drittligist Preußen Münster führt gegen den Zweitligisten Karlsruher SC mit 1:0.
Ndikom trifft in der 35. Minute nach einem Schuss durch die KSC-Abwehr.
Burkardt jubelt erneut.
Nach einer Flanke von Kosugi köpft er den Ball frei zum 2:0 ins Tor.
Nach etwa 30 Minuten sind auf zwei der drei Plätze noch keine Tore gefallen.
Im Südwestderby ist Kaiserslautern dem Führungstreffer nahe und macht Druck, doch der entscheidende Moment fehlt noch. Zwischen Münster und Karlsruhe verläuft die Partie bislang ruhig.
Eintracht baut die Führung aus.
Burkardt legt im Strafraum quer zu Amaimouni, der erfolgreich abschließt – 2:0!
Auch ein Eckball bringt Erfolg: Koch nickt zum 3:0 ein.
Das erste Tor der neuen DFB-Pokal-Saison ist gefallen!
Eintracht Frankfurt erfüllt ihre Favoritenrolle und geht früh durch Burkardt mit 1:0 gegen SC St. Tönis in Führung.
Auf dem Rasen ist durch Pyrotechnik kaum noch etwas zu sehen, der Rauch zieht durchs Stadion.
Nach weniger als zwei Minuten unterbricht Schiedsrichter Schröder das Spiel.
Vorhang auf!
Das Spiel in Münster läuft bereits, die neue Saison ist gestartet. Auch auf den anderen Plätzen beginnt nun das Geschehen.
Das Warten hat ein Ende!
Gleich geht es in den ersten drei Pokalspielen los. Die Spannung steigt.
Schon vor dem Anpfiff herrschte im Mannheimer Carl-Benz-Stadion Hochspannung.
Die mitgereisten Fans von Kaiserslautern zündeten reichlich Pyrotechnik und warfen zum Teil Böller auf das Feld. Auch die Heimfans setzten auf ähnliche Mittel.
Jetzt wird es ernst: In knapp einer halben Stunde starten die ersten drei Spiele. Besonders in Mannheim dürfte es spannend werden.
Im ausverkauften Carl-Benz-Stadion (über 23.000 Zuschauer) empfängt Drittligist Waldhof den Zweitligisten 1. FC Kaiserslautern zum Südwestderby.
So viel Brisanz zum Auftakt ist selten, denn hier treffen zwei Rivalen aufeinander. Die Emotionen könnten schnell hochkochen, wie auch Torsten Lieberknecht weiß.
Der FCK-Trainer appellierte daher an die Fans: „Dieses Derby gibt es nicht jedes Jahr. Es polarisiert und elektrisiert die Massen, aber Frotzeleien und Rivalität sollen gewaltfrei ausgetragen werden.“
Die Motivation seiner Spieler ist klar: „Die Jungs wollen ihre Farben und den FCK würdig vertreten und den Fans den Derbysieg schenken. Eine gesunde Balance ist dabei wichtig“, so Lieberknecht.
Ab 18 Uhr rollt der Ball im DFB-Pokal wieder.
Die neue Runde beginnt mit drei Partien, die live nur beim Pay-TV-Sender Sky zu sehen sind.
Wer kein Abo hat, muss dennoch nicht auf Fußball verzichten: Das Traditionsduell zwischen Hansa Rostock und VfB Stuttgart (Anstoß 20:45 Uhr) wird frei im ZDF übertragen.
Alternativ begleitet TAG24 alle vier Spiele am Freitagabend mit einem Liveticker – viel Vergnügen!
Im DFB-Pokal geht es neben dem sportlichen Erfolg auch um hohe Preisgelder: Insgesamt sind rund 83 Millionen Euro an Prämien ausgeschüttet.
Schon in der ersten Runde erhält jeder der 64 Teams 228.189 Euro – ein lukratives Extra gerade für Amateure.
Mit jeder weiteren Runde verdoppelt sich die Summe bis zum Halbfinale.
Die Prämien im Überblick:
1. Runde: 228.189 Euro
2. Runde: 456.377 Euro
Achtelfinale: 912.755 Euro
Viertelfinale: 1.825.509 Euro
Halbfinale: 3.651.019 Euro
Finalverlierer: 4.024.234 Euro
Pokalsieger: 6.036.350 Euro
Spielplan Freitag, 21. August:
18 Uhr:
SC St. Tönis - Eintracht Frankfurt
Preußen Münster - Karlsruher SC
SV Waldhof Mannheim - 1. FC Kaiserslautern
20:45 Uhr:
Hansa Rostock - VfB Stuttgart
Samstag, 22. August:
13 Uhr:
SV Wehen Wiesbaden - Bayer 04 Leverkusen
Energie Cottbus - FC Augsburg
15:30 Uhr:
Erzgebirge Aue - TSG Hoffenheim
SV Hemelingen - Hannover 96
1. FC Saarbrücken - Hertha BSC
FC Viktoria Köln - 1. FC Nürnberg
MSV Duisburg - SV Elversberg
Lüneburger SK Hansa - Werder Bremen
18 Uhr:
Eintracht Trier - RB Leipzig
SG Sonnenhof Großaspach - Arminia Bielefeld
TSV 1860 München - Holstein Kiel
Sonntag, 23. August:
13 Uhr:
SSV Jeddeloh II - 1. FC Heidenheim
SpVgg Greuther Fürth - VfL Bochum
15:30 Uhr:
Eintracht Braunschweig - 1. FC Union Berlin
TSV Schott Mainz - Borussia Mönchengladbach
VfB Krieschow - 1. FSV Mainz 05
Carl Zeiss Jena - SV Darmstadt 98
Bahlinger SC - 1. FC Magdeburg
Westfalia Rhynern - Dynamo Dresden
18 Uhr:
Fortuna Düsseldorf - SC Freiburg
Rot-Weiss Essen - FC St. Pauli
1. FC Phönix Lübeck - SC Paderborn 07
Montag, 24. August:
18 Uhr:
SC Verl - Hamburger SV
VSG Altglienicke - VfL Wolfsburg
Würzburger Kickers - 1. FC Köln
20:45 Uhr:
Hallescher FC - FC Schalke 04
Dienstag, 1. September:
20:45 Uhr:
HEBC Hamburg - Borussia Dortmund
Mittwoch, 2. September:
20:45 Uhr:
VfL Osnabrück - Bayern München
Vom 21. bis 24. August werden 30 der 32 Erstrunden-Spiele ausgetragen. Die Partien von Bayern München und Borussia Dortmund folgen später wegen des Supercups.
Am Samstagabend (20:30 Uhr) spielen Meister und Pokalsieger der vergangenen Saison im Supercup gegeneinander. Da Bayern beide Titel gewann, steht nun der Vizemeister Borussia Dortmund gegen das Team von Trainer Vincent Kompany an.
Erst am 1. September starten die Dortmund-Spieler im Pokal gegen den Oberligisten HEBC Hamburg, einen Tag später folgt Bayern München bei Zweitligist VfL Osnabrück.
Mit vier Spielen am Freitagabend beginnt die neue DFB-Pokal-Saison. Ein echter Kracher zum Auftakt: Waldhof Mannheim trifft im Südwestderby auf den 1. FC Kaiserslautern.
Parallel misst sich der Karlsruher SC auswärts mit Preußen Münster. Eintracht Frankfurt ist beim SC St. Tönis zu Gast. Aufgrund der Stadiongröße wird die Partie in Krefeld ausgetragen.
Abends folgt das Traditionsduell Hansa Rostock gegen VfB Stuttgart (Anpfiff 20:45 Uhr).
Herzlich willkommen zum DFB-Pokal-Liveticker der ersten Hauptrunde 2026/27.
Wir halten euch bei allen Spielen auf dem Laufenden. Viel Vergnügen!