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Champions-League-Auslosung beschert Bayern Top-Gegner: Eberl mit deutlicher Botschaft

München/Monaco – Am Donnerstag wurden dem FC Bayern die Kontrahenten für die Gruppenphase der Champions League zugelost – und es sind einige namhafte Mannschaften darunter. Der deutsche Rekordmeister trifft unter anderem auf Atlético Madrid, den FC Arsenal und Manchester United.

Bayern-Vorstand Max Eberl (52) blickt optimistisch auf die kommende Champions-League-Saison und meldet sich mit einer entschlossenen Ansage zu Wort. „Die Gruppenphase ist spannend, doch unser Ziel ist es, unter die besten Acht zu kommen“, erklärte der 52-Jährige.

Die Gegner sollten jedoch keinesfalls unterschätzt werden: „Die Gruppenphase hat es wirklich in sich. Man denkt vielleicht, das sei machbar, aber erst einmal muss man es auch auf dem Platz zeigen.“

Ein weiteres interessantes Duell mit Bayern-Bezug gibt es bei Borussia Dortmund, die auf Aston Villa treffen. Die Engländer gaben am Donnerstag die Verpflichtung von Leon Goretzka bekannt.

Der ehemalige Bayern-Spieler kehrt somit bald zurück nach Deutschland – allerdings künftig im Trikot der Villans.

Auch in dieser Champions-League-Saison kommt es zur Neuauflage mit dem FC Arsenal. In der Vorsaison mussten sich die Münchner den Londonern in der Gruppenphase mit 1:3 geschlagen geben. Diesmal genießen die Bayern Heimrecht: Die Partie findet in der Allianz Arena statt.

Ein weiterer starker Gegner ist Atlético Madrid. Das letzte Aufeinandertreffen datiert auf fast sechs Jahre zurück. Im Dezember 2020 trennten sich beide Teams im damaligen Wanda Metropolitano mit einem 1:1. Nun führt die Reise der Bayern erneut nach Madrid, in das Stadion, in dem Anfang Juni der Champions-League-Sieger gekürt wird.

Für Harry Kane und seine Mannschaft könnte die Partie in Spanien daher eine besondere Bedeutung haben. Mit einem Sieg gegen Atlético würden die Bayern nicht nur wertvolle Punkte holen, sondern auch einen Vorgeschmack auf den möglichen Austragungsort des Endspiels erhalten.