CFC schließt sein viertägiges Trainingslager in Österreich ab: „Das Team wächst zusammen“
Chemnitz – Das Sommercamp ist vorbei. Nach vier Tagen in Aigen-Schlägl packte der CFC am Donnerstag seine Sachen und verließ Oberösterreich.
Am Vormittag stand noch eine letzte Trainingseinheit auf dem Plan, anschließend ging es zurück nach Chemnitz. Am Freitag wartet beim HFC Colditz um 18:30 Uhr das nächste Testspiel.
Die Tage in Aigen-Schlägl standen ganz im Zeichen des Zusammenhalts. So besuchte die Mannschaft einen Kletterpark und unternahm eine gemeinsame Rafting-Tour in Tschechien.
Spieler, Verantwortliche und Betreuer wurden bunt gemischt und auf sechs Boote verteilt. Während die Gruppe den Fluss hinunterfuhr, entwickelte sich schnell ein lockerer Wettkampf zwischen den Teams. Zwischendurch blieb viel Zeit für Gespräche.
Über die gesamte Strecke hinweg tauschten sich Spieler, Trainer und Staff intensiv miteinander aus. Trainer Benjamin Duda verbrachte insgesamt drei Stunden mit seinen Jungs auf dem Wasser.
Außenverteidiger Johannes Pistol (24) meinte: „Das hat wirklich großen Spaß gemacht. Obwohl wir in unterschiedlichen Booten saßen, standen wir ständig im Kontakt zueinander. Man konnte sich austauschen, gemeinsam lachen und Zeit miteinander verbringen. Solche Erfahrungen fördern das gegenseitige Kennenlernen und stärken den Teamgeist.“
Die körperliche Anstrengung war nicht zu unterschätzen. „Nach drei Stunden Rudern waren wir ziemlich erschöpft“, gab Pistol zu: „Das fordert Arme und Schultern ordentlich. Wir haben viel Energie investiert, aber genau deshalb hat es auch so viel Freude bereitet.“
Zurück im Hotel hatten die Spieler zunächst Freizeit, bevor sich die Himmelblauen am Abend zum gemeinsamen Abendessen trafen und den Tag zusammen ausklingen ließen.
Stürmer Domenico Alberico (27) zog ein Fazit: „Die Mannschaft wächst wirklich zusammen. Die Neuzugänge wurden sehr gut aufgenommen. Wir haben eine Mischung aus erfahrenen und jungen Spielern, die alle motiviert sind, etwas zu erreichen. Die Stimmung ist ausgezeichnet, und man spürt, dass jeder richtig Lust auf die Saison hat.“