Viele Neuzugänge und Überraschungen: Jürgen Klopp beruft 44 Spieler in zwei Teams!
Frankfurt am Main – Mehr ist mehr! Am heutigen Donnerstag hat Jürgen Klopp (59) seinen ersten Kader als Bundestrainer der deutschen Fußballnationalmannschaft bekannt gegeben. Insgesamt berief der 59-Jährige beachtliche 44 Spieler, die auf zwei komplette Teams verteilt sind.
Mit dieser Aufteilung sollen die vier anstehenden Nations-League-Partien der Gruppe A gegen die Niederlande (24. September), Griechenland (27. September und 4. Oktober) sowie Serbien (1. Oktober) in zwei getrennten Einheiten absolviert werden.
Fast alle Akteure aus dem ersten Team werden nach zwei Spielen wieder abreisen. Nur Torwart Finn Dahmen, Nico Schlotterbeck, Jamal Musiala und Serge Gnabry sind für beide Kader vorgesehen.
Erwähnenswert sind zudem 16 Profis, die bislang noch kein Länderspiel bestritten haben. Fünf weitere Spieler waren zumindest schon einmal im DFB-Team – somit sind elf absolute Neulinge mit dabei.
Hier könnt ihr alle Details zur Pressekonferenz mit Klopp rund um seine erste Kaderberufung noch einmal nachlesen.
Team A
Tor:
Finn Dahmen (28, FC Augsburg), Alexander Nübel (29, Besiktas), Marc-André ter Stegen (34, Ajax Amsterdam)
Abwehr:
Hennes Behrens (21, FC Augsburg), Yann Aurel Bisseck (25, Inter Mailand), Nathaniel Brown (23, FC Bayern), Max Rosenfelder (23, SC Freiburg), Nico Schlotterbeck (26, BVB), Jonathan Tah (30, FC Bayern), Philipp Treu (25, SC Freiburg), Josha Vagnoman (25, VfB Stuttgart)
Mittelfeld:
Nadiem Amiri (29, Mainz 05), Bambasé Conté (23, TSG Hoffenheim), Yannik Engelhardt (25, SC Freiburg), Chris Führich (28, VfB Stuttgart), Serge Gnabry (31, FC Bayern), Lennart Karl (18, FC Bayern), Joshua Kimmich (31, FC Bayern), Jamal Musiala (23, FC Bayern), Felix Nmecha (25, BVB), Kevin Schade (24, FC Brentford), Anton Stach (27, Leeds United)
Angriff:
Younes Ebnoutalib (23, Eintracht Frankfurt), Kai Havertz (27, FC Arsenal)
Team B
Tor:
Noah Atubolu (24, Eintracht Frankfurt), Finn Dahmen, Jonas Urbig (23, FC Bayern)
Abwehr:
Waldemar Anton (30, BVB), Ridle Baku (28, RB Leipzig), Finn Jeltsch (20, VfB Stuttgart), Maximilian Mittelstädt (29, VfB Stuttgart), David Raum (28, RB Leipzig), Malick Thiaw (25, Newcastle United)
Mittelfeld:
Karim Adeyemi (24, FC Barcelona), Mika Baur (22, Celtic Glasgow), Tom Bischof (21, FC Bayern), Said El Mala (20, 1. FC Köln), Brajan Gruda (22, RB Leipzig), Vitaly Janelt (28, FC Brentford), Felix Keidel (23, SV Elversberg), Aleksandar Pavlovic (22, FC Bayern), Derry Scherhant (23, SC Freiburg), Florian Wirtz (23, FC Liverpool)
Angriff:
Jonathan Burkardt (26, Eintracht Frankfurt), Nick Woltemade (24, Juventus Turin)
11:12 Uhr: Damit endet die erste Pressekonferenz zur Kader-Nominierung von Neu-Bundestrainer Jürgen Klopp.
11:09 Uhr: Paris Brunner, der aktuell bei AS Monaco auf sich aufmerksam macht, wird vorerst wahrscheinlich in der U21 spielen. Es sei schlicht unmöglich gewesen, alle potentiellen Spieler jetzt schon mitzunehmen.
11:08 Uhr: Joshua Kimmich bleibt Kapitän des A-Teams und wird dieses als Spielführer aufs Feld führen. Wer die Binde im zweiten Kader trägt, steht laut Klopp noch nicht fest.
11:03 Uhr: Klopps Einstellung zur Nations League habe sich im Laufe der letzten Jahre verändert. Er freut sich, dass die Spiele Bedeutung haben. Dennoch müsse ihm noch klar erklärt werden, welche Auswirkungen die Ergebnisse auf die EM-Qualifikation haben. „Man hat mir gesagt, dass es nicht schlecht ist, wenn wir gewinnen“, so Klopp. „Ob wir die nächsten vier Partien siegreich bestreiten, kann ich nicht versprechen. Aber wenn man uns ansieht, dass wir es wollen, würde mich das sehr freuen.“
10:58 Uhr: Über Younes Ebnoutalib von Eintracht Frankfurt habe es im Trainerteam keine großen Diskussionen gegeben. „Da hieß es nur: Ja, den nehmen wir mit“, so Klopp. Seinen kleinen Versprecher im Vorfeld wertet er locker: „Er ist einfach ein Junge, der sich riesig freut, dabei zu sein.“
10:56 Uhr: Josha Vagnoman sei ein gutes Beispiel für die Talentförderung. „Wer behauptet, wir hätten keine guten Rechtsverteidiger in Deutschland, könnte dazu glatt ein Buch schreiben“, meint Klopp. Seine Torgefahr zu Saisonbeginn spielte bei der Nominierung keine Rolle.
10:54 Uhr: Zu den Freiburger Spielern Philipp Treu, Max Rosenfelder und Yannik Engelhardt sagt Klopp: „Mentalität kann man nicht kaufen, aber entwickeln. Die Freiburger bringen das bereits mit.“ Rosenfelder habe zuletzt weniger Spielzeit bekommen, sei aber ein außergewöhnlicher Spieler. Treu gehe seine Aufgabe „hoch und runter“, egal was passiert, und Engelhardt räume hinten zuverlässig auf.
10:50 Uhr: Zwischen den Spielen in den jeweiligen Kaderblöcken will Klopp nicht alle elf Positionen komplett durchwechseln, sondern dies wie den Rhythmus eines europäischen Vereinsmanagers handhaben. Für niemanden solle die Länderspielpause zur Belastung werden, betonte er zudem.
10:49 Uhr: Der Austausch mit Florian Wirtz sei „sehr angenehm“ verlaufen. Die Bereitschaft bei ihm sei ohnehin vorhanden, was auch durch die Statistiken bei Liverpool belegt wird. Man müsse wegkommen von der Einzelaktionensicht und nicht nur einzelne Spieler herauspicken wollen.
10:46 Uhr: Am meisten habe sich offenbar Bambasé Conté über seine Nominierung gefreut. „Am Telefon hatte ich nur seinen Namen genannt und er hat zwei Minuten gelacht“, erzählte Klopp. Auch Hennes Behrens vom FC Augsburg nehme die Nachricht mit großer Freude auf.
10:44 Uhr: Die Spieler, die nicht nominiert wurden, wie Oliver Baumann und Deniz Undav, hätten die Entscheidung sportlich akzeptiert, so Klopp weiter. Die Türen für eine Rückkehr seien offen, jeder habe künftig die Möglichkeit, wieder eingeladen zu werden.
10:40 Uhr: Über den jungen Bayern-Talent Lennart Karl sagt Klopp: „Er ist ein richtiges Kraftpaket und sehr selbstbewusst – auf positive Weise.“ Tom Bischof bringe zudem viele Fähigkeiten mit, die nicht jeder besitzt, und sei zudem ein sehr feiner Charakter. Bischof wird den ersten Kaderblock noch in der U21 spielen, im zweiten stößt er dann zum A-Team dazu. Das sei mit Bayern-Trainer Kompany so abgesprochen.
10:37 Uhr: Eine Manndeckung, wie sie manche Teams mittlerweile wieder praktizieren, plant Klopp nicht. Die Raumdeckung hat ihn während seiner Karriere geprägt. Auch in England setzen die Top-Clubs weiterhin auf diese Variante. Grundsätzlich seien „alle immer für die Defensive verantwortlich“.
10:34 Uhr: Klopp bestätigte, dass es vorab eine Liste mit 57 Spielern gab, die er gemeinsam mit seinen Assistenten durchging. Zudem betonte er, dass ihm die Arbeit daran „sehr viel Spaß“ bereitet habe.
10:32 Uhr: Die bevorstehende Nations League sei Klopp zwar wichtig, doch er wolle, dass sich das Team nach und nach zusammenfindet. Es sei nicht sinnvoll, sofort einen Kader zu berufen, der das nächste Turnier spielt. Stattdessen habe er alle Türen geöffnet. „Wer einen deutschen Pass hat, soll sich anstrengen. Ich habe Spieler gesehen, die im Pressing besser geworden sind, als ich sie kannte.“
10:29 Uhr: Über seinen Vorgänger sagte Klopp: „Julian war ein guter Trainer. Ich mache den Job seit 25 Jahren, damals war Julian gerade 13. Ich hatte mit Hoffenheim spannende Duelle, da war Julian herausragend.“
10:26 Uhr: Zu seinen eigenen Erwartungen meinte der gebürtige Stuttgarter: „Ich erwarte sofort mehr.“ Langfristig solle der Austausch auch in Pausen lebendig bleiben.
10:24 Uhr: Die größte Überraschung in Klopps Kader ist wohl Mika Baur, der erst kürzlich zu Celtic Glasgow gewechselt ist. Klopp erklärt die Entscheidung so: „Er sagte zu mir: ‚Ich war nicht mal Stammspieler in der U21.‘ Da habe ich gesagt: ‚Glück gehabt, ich bin kein Verbandstrainer, der meint, man muss alle Stufen durchlaufen.‘“ Der Mittelfeldspieler habe ein hervorragendes Passspiel und viele Ideen, die auch gut ins Liverpool-Team gepasst hätten. Zudem schätzt Klopp mutige Entscheidungen.
10:22 Uhr: Zu den Leaks vorab meinte Klopp, dass sie ihm grundsätzlich egal seien, allerdings sei es traurig, dass einige Leute von den Informationen leben müssten.
10:21 Uhr: „Wir wollen, dass Druck da ist. Wenn Druck vorhanden ist, fällt es leichter, sich zu konzentrieren“, unterstrich Klopp.
10:16 Uhr: Politisch wurde es auch, obwohl der Bundestrainer dies künftig vermeiden möchte: „Ich möchte uns die Fahne zurückholen. Wenn man sie schwenkt, soll niemand denken, was hier los ist. Für mich ist Nationalstolz positiver Patriotismus. Ich finde, wir sind ein großartiges Land. Die Kadergestaltung basierte auf dem, was wir an guten Spielern haben, nicht auf dem, was uns fehlt.“
10:14 Uhr: Danach äußerte sich Klopp zu Joshua Kimmich: „Ein Spieler mit seiner Erfahrung und seinem Alter muss vorausgehen. Ich erwarte, dass er sein Potenzial bei uns voll entfaltet.“ Auf welcher Position? „Wir sehen ihn im Mittelfeld.“
10:12 Uhr: Der erfahrene Torwart bei Ajax zeigt wieder starke Leistungen, was entscheidend ist, ob er die Nummer eins bleibt. „Ein Länderspiel garantiert nicht das nächste, auch 100 Einsätze nicht zwangsläufig das 101.“, so Klopp.
10:11 Uhr: Auf die Frage nach der Nummer eins legte sich Klopp auf Marc-André ter Stegen fest.
10:10 Uhr: Es gibt einige Überschneidungen bei den Kadern: Vier Spieler sollen während der gesamten Länderspielpause im Team bleiben, darunter Finn Dahmen, Nico Schlotterbeck, Jamal Musiala und Serge Gnabry.
10:06 Uhr: Der neue Bundestrainer sieht bei seinen Jungs „viel Potenzial“. Nach der WM seien ihm viele Talente aufgefallen, einige davon wird er noch in der U21 spielen lassen. Der Austausch mit Vereinen und Spielern sei „super“ verlaufen.
10:04 Uhr: Klopp reagiert auf die lange Länderspielpause mit vier Partien während der Bundesligasaison und möchte so viele Eindrücke wie möglich sammeln. Daher entschied er sich für zwei Kader. Ein großer Teil des ersten Teams wird nach den ersten beiden Spielen Ende September wieder abreisen.
10:01 Uhr: Klopp beruft insgesamt 44 Spieler in zwei verschiedenen Kadern.
10:00 Uhr: Die Zusammenstellung der Kader habe ihm „viel Freude“ bereitet, so Klopp. Er habe einen anderen Ansatz gewählt und tatsächlich eine Überraschung im Gepäck.
9:59 Uhr: Der neue Bundestrainer betritt die Bühne der Pressekonferenz.
In zehn Minuten stellt Jürgen Klopp erstmals seinen DFB-Kader vor.
Nach übereinstimmenden Berichten könnten bis zu 40 Spieler für das Nationalteam nominiert werden, während mehrere bisherige Stammspieler fehlen – dazu zählen unter anderem Leroy Sané, Deniz Undav, Oliver Baumann, Angelo Stiller und Jamie Leweling.
Spannend wird, wie Klopp die ersten vier Länderspiele plant, welche Rolle Kapitän Joshua Kimmich unter ihm einnehmen wird und wer als Torwart auflaufen soll.
Eine weitere Überraschung dürfte aus Hoffenheim kommen: Bambasé Conté (23) steht ebenfalls im Kader. Der offensive Mittelfeldspieler war letzte Saison an SV Elversberg ausgeliehen und hat in vier Spielen für die TSG schon drei Vorlagen geliefert.
Bereits gestern war durchgesickert, dass Deniz Undav (30) nicht zum ersten Aufgebot gehören soll, was einige Fans verwundert hat. Es handelt sich aber nicht um eine endgültige Ausbootung des Stürmers vom VfB Stuttgart. Vielmehr soll er die Pause nutzen, um „fitness- und leistungsbezogen wieder bei 100 Prozent zu sein“, wie Klopp ihm laut Bild in einem persönlichen Gespräch mitgeteilt haben soll.
Der Angreifer hatte zuletzt mit Achillessehnenproblemen zu kämpfen und kam in der Bundesliga deshalb noch nicht richtig in Fahrt.
Auch Innenverteidiger Max Rosenfelder (23) vom SC Freiburg und Linksverteidiger Hennes Behrens (21) vom FC Augsburg sollen in Klopps erstem DFB-Kader stehen. Das berichtet die Bild-Zeitung. Rosenfelders Nominierung gilt als überraschend, da er bislang nur wenige Einsätze in dieser Saison hatte. Behrens ist beim FCA Stammspieler und hat in vier Partien eine Vorlage gegeben. Der gebürtige Frankfurter stammt aus der Jugend von Hoffenheim und wechselte diesen Sommer nach einer Leihe zu Heidenheim fest für 3,5 Millionen Euro nach Augsburg. Für beide wäre es die erste Berufung ins Nationalteam.
Auch Stuttgarts Finn Jeltsch (20) soll laut Bild erstmals im Kader sein. Der Abwehrspieler hatte vergangene Saison maßgeblichen Anteil daran, dass der VfB Stuttgart sich für die Champions League qualifizierte.
Darüber hinaus nominierte Klopp drei weitere Spieler aus Stuttgart: Maximilian Mittelstädt (29), Josha Vagnoman (25) und Chris Führich.
Wie Sky und ran berichten, holt der neue Bundestrainer zudem Yann Aurel Bisseck (25) zurück in die Nationalmannschaft. Der Innenverteidiger von Inter Mailand gab im März 2026 sein Debüt unter Julian Nagelsmann, wurde danach aber nicht mehr berücksichtigt. Klopp will den Stammspieler der „Neonazzurri“ nun genauer beobachten.
Bisseck, 1,96 Meter groß, wurde in Köln ausgebildet und spielte über Holstein Kiel, Portugal und Dänemark, bevor er im Sommer 2023 nach Mailand wechselte, wo er eine feste Größe geworden ist.
Eine Nachricht, die einigen Fans wohl nicht gefallen wird: Deniz Undav (30) vom VfB Stuttgart gehört anscheinend nicht zu Klopps erstem DFB-Kader. Nach Informationen von Sky hat der Stürmer keine Einladung erhalten und wurde vom Trainer persönlich darüber informiert.
Undav hatte bei der WM mit drei Joker-Toren in der Vorrunde für Furore gesorgt. In Bundesliga und DFB-Pokal wartet er jedoch noch auf seinen ersten Treffer, hat aber schon vier Vorlagen gegeben.
Im Sturm bevorzugt Klopp offenbar Younes Ebnoutalib und Jonathan Burkardt von Eintracht Frankfurt, wie Gerüchte besagen.
Nach Angaben der Bild-Zeitung soll sich auch Felix Keidel (23) vom SV Elversberg im umfangreichen Kader von Klopp befinden. Der Rechtsfuß feierte erst in dieser Saison sein Bundesliga-Debüt, spielte noch vor etwas mehr als einem Jahr in der 3. Liga.
Auch Younes Ebnoutalib (23, Eintracht Frankfurt) und Finn Dahmen (28, Augsburg) sollen laut Bericht nominiert sein.
Der erste offiziell durchgesickerte Name des Kaders ist Said El Mala (20) vom 1. FC Köln, wie der „kicker“ berichtet. Das Offensivtalent könnte somit sein Debüt für die A-Nationalmannschaft feiern. Zwar wurde El Mala bereits im November 2025 von Nagelsmann nominiert, kam damals aber nicht zum Einsatz.
Ebenso nicht dabei scheint Niclas Füllkrug (33) zu sein. „Bei uns hat sich noch niemand gemeldet, deshalb haben wir uns auch keine Gedanken über eine mögliche Berufung gemacht“, erklärte Werder Bremens Leiter Lizenzbereich, Peter Niemeyer (42), gegenüber der Bild.
Füllkrug startete mit drei Toren in vier Pflichtspielen stark in die Saison nach seiner Rückkehr zu Werder. Trainer Daniel Thioune (52) hatte gehofft, dass er sich wieder für „höhere Aufgaben“ empfehlen kann. Sein letztes Länderspiel bestritt er im Juni 2025.
Im neuen Nationalteam dürften einige Überraschungen stecken, während ein erfahrener Profi offenbar keine Rolle mehr spielen wird.
Wie die Bild berichtet, verzichtet Klopp auf Oliver Baumann (36). Der Torwart von Hoffenheim war unter Julian Nagelsmann zwischenzeitlich die Nummer eins, wurde kurz vor der WM jedoch zugunsten von Manuel Neuer (40) verdrängt.
Klopp scheint Baumann nun außen vor zu lassen. Stattdessen haben bei ihm Marc-André ter Stegen (34), Jonas Urbig (23), Alexander Nübel (29) und sogar Augsburgs Finn Dahmen (28) den Vorzug erhalten.