Die Frau des WM-Torwarts bringt Nachwuchs zur Welt – doch wo steckt der Vater?
Seoul (Südkorea) – Für viele Männer ist die Geburt ihres Kindes ein ganz besonderer Moment im Leben. Kim Seung-gyu (35) musste diesen bedeutenden Augenblick jedoch aus der Ferne erleben.
Aufgrund der intensiven Vorbereitung auf die Fußball-Weltmeisterschaft 2026 konnte der südkoreanische Schlussmann nicht bei der Geburt seiner Tochter dabei sein. „Es tut mir wirklich leid, dass ich während der Entbindung nicht an der Seite meiner Frau sein konnte“, gab der 35-Jährige am Montag bei einem Pressegespräch im WM-Quartier in Zapopan, Mexiko, offen zu.
Auf die anschließende Frage eines Journalisten, wem das kleine Mädchen denn ähnle, antwortete Kim scherzhaft: „Ich habe ihr schon im Mutterleib gesagt, sie soll nicht wie ich aussehen – anscheinend hat sie gut auf mich gehört.“
Nach seinen Worten sei das Baby eine gelungene Mischung aus seiner Frau und ihm, erklärte der Torwart, dessen Tochter bereits einige Tage zuvor das Licht der Welt erblickt hatte.
Die freudige Neuigkeit war bereits am vergangenen Donnerstag von seiner seit Juni 2024 verheirateten Ehefrau über Instagram verkündet worden.
Kim Jin-kyung (29), die als Moderatorin und Model tätig ist, teilte ein Foto des Neugeborenen und schrieb dazu: „Ich habe es geschafft! Das mache ich garantiert nicht nochmal.“
Über das Fehlen ihres Ehemanns bei der Geburt hat sie sich bisher nicht öffentlich geäußert. Dennoch kann Kim Seung-gyu vom FC Tokio auf ihre Unterstützung zählen.