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Energie-Cottbus-Blog: Athletiktrainer verlässt den FCE endgültig

Cottbus – Nach dem Aufstieg aus der 3. Liga steht für Energie Cottbus nun das Abenteuer 2. Bundesliga bevor. Nach zwölf Jahren kehren die Lausitzer damit zurück ins Unterhaus.

Bevor das Team von Trainer Pele Wollitz (60) am 9. August um 13.30 Uhr zum Saisonauftakt Hannover 96 empfängt, absolvierte die Mannschaft am Samstag noch eine anspruchsvolle XXL-Generalprobe über 2x60 Minuten gegen den Bundesligisten Werder Bremen.

Bei strömendem Regen in Brandenburg zeigten die Lausitzer eine sehr engagierte Vorstellung, auch wenn es letztlich eine 2:4-Niederlage setzte.

In unserem Energie-Blog bleibt Ihr stets über alle Neuigkeiten informiert.

Abschied besiegelt: Athletiktrainer Gianluca Fraternali (34) verlässt den FCE nach zwei Jahren – dies verkündete der Zweitliga-Aufsteiger am Montag offiziell.

Fraternali war bereits seit dem Beginn der Vorbereitung nicht mehr Teil des Betreuerstabs. Nach Informationen von TAG24 wurden zwar bis zuletzt Gespräche über eine neue Position des Italieners im Verein geführt, doch nun gehen die Wege endgültig auseinander.

Seinen Platz als zweiter Athletiktrainer bei den Profis hat in dieser Saison Josua Skratek (31) eingenommen, der von Arminia Bielefeld zu den Lausitzern wechselte.

Schlusspfiff – das Spiel ist beendet. Energie Cottbus unterliegt am Ende mit 2:4.

Für den FCE trafen Tolcay Cigerci (6.) sowie Axel Borgmann (112.), während Salim Musah (31.), Samuel Mbangula (45.), Paul Erevbenagie (103.) und Chuki (120.) für Werder Bremen erfolgreich waren.

Schade! Nach einem schnellen Konter der Bremer umkurvt Chuki Kratzsch und besiegelt wohl endgültig den Sieg für Werder – 4:2 (120.).

Dennoch präsentierten sich die Lausitzer insgesamt stark!

Die Partie ist noch nicht entschieden! Axel Borgmann verkürzt aus der Distanz auf 2:3 (112.).

Dieser Treffer kam völlig unerwartet, denn es sah eigentlich so aus, als hätten sich beide Teams auf eine vorzeitige Pause geeinigt.

Das dritte Tor für die Grün-Weißen erzielte der 18-jährige Paul Erevbenagie, der damit die Vorentscheidung brachte (103.).

Auf links geschickt, schloss der Youngster mit der Innenseite platziert ins lange Eck ab. Am Ende spielte der Bundesligist seine Klasse aus, auch wenn zuvor Chancen zum Ausgleich für Cottbus zahlreich vorhanden waren.

Die letzten 30 Minuten der Begegnung stehen an, Energie liegt weiterhin mit 1:2 zurück.

Die vielen Wechsel taten der Struktur beider Mannschaften nicht unbedingt gut – davon profitierten jedoch die Cottbuser. Das Spiel verlagerte sich nun hektischer von einem Strafraum zum anderen und eröffnete der Wollitz-Elf bessere Chancen. Werder hatte aber ebenfalls Möglichkeiten, unter anderem traf Chuki die Latte. Vor allem Justin Butler und Christian Kinsombi, die beide eingewechselt wurden, belebten das Spiel der Lausitzer.

Weiter geht’s im LEAG Energie Stadion!

Für die zweiten 60 Minuten wechselten beide Teams kräftig durch.

Jetzt steht die längere Spielhälfte an, wobei Energie mit einem 1:2-Rückstand in die zweite Hälfte startet.

Trotz eines starken Beginns musste Cottbus die Führung aus der Hand geben. Dass es gegen einen Bundesligisten wie Werder nicht über 120 Minuten Dominanz geben würde, war vorher klar. Doch nach dem zweiten Bremer Treffer fand die Wollitz-Elf besser ins Spiel zurück und setzte auch offensive Akzente. Ein schwacher Auftritt ist das keinesfalls, zumal der anhaltende Regen die Bedingungen erschwerte.

Führung verspielt – nun liegt Cottbus zurück! Samuel Mbangula krönt einen gelungenen Angriff der Bremer in der 45. Minute mit dem 2:1.

Musah bereitete diesmal mit einem feinen Steckpass den Treffer vor. Der zweite Bremer Treffer kam nicht überraschend, denn Energie konnte kaum noch Entlastung schaffen und verteidigte vor allem gegen den immer noch anhaltenden Regen.

Kurze Verschnaufpause für die Akteure danach.

Eigentlich startete die Wollitz-Elf gut und überraschte den Bundesligisten früh. Zwar übernahm Werder im Verlauf immer mehr die Kontrolle, doch Energie zeigte sich vorne und hinten stabil und setzte immer wieder Nadelstiche. Der Ausgleich fiel etwas überraschend, doch die Aufgabe scheint zu bewältigen.

Die Lausitzer sind gut im Spiel, kassieren jedoch den Ausgleich – 1:1!

Jens Stage bedient im Strafraum Salim Musah, der den Ball mit der Innenseite präzise versenkt und Torwart Lotka keine Chance lässt.

Traurige Nachricht für Werder Bremen: Verteidigungstalent Mats Heitmann bleibt nach einem Zweikampf verletzt liegen, wird länger behandelt und muss ausgewechselt werden.

Marco Friedl ersetzt den Youngster.

Guter Beginn! Cigerci nutzt einen Fehler von Werder-Keeper Karl Hein und erzielt das 1:0.

Der neue Schlussmann der Bremer leistet sich einen schweren Patzer im Spielaufbau, sodass sich der Kapitän den Ball schnappen und locker einschieben kann.

Trotz sintflutartigem Regen in der Lausitz rollt nun der Ball!

Gespielt wird heute offiziell zweimal 60 Minuten, mit einer fünfminütigen Pause nach jeweils 30 Minuten pro Halbzeit. Somit teilt sich die Partie in vier Abschnitte, wobei die längeren Spielphasen etwas ungewöhnlich sind. Einen sogenannten Hydration Break braucht es diesmal nicht – die Spieler müssen nur den Mund öffnen und in den Himmel blicken.

Die Aufstellungen für den letzten Härtetest stehen fest!

Energie-Chefcoach Pele Wollitz setzt gegen seine früheren Kollegen von Werder Bremen von Beginn an auf Leo Bittencourt sowie Neuzugang Luca Erlein:

Energie Cottbus: Lotka – Rorig, Manu, Zaydan, Erlein – Michelbrink, Boziaris, Bittencourt, Cigerci – Copado, Engelhardt

Werder Bremen beginnt mit: Hein – Heitmann, Wojcik, Coulibaly – Stage, Stalmach, Njinmah, Schmid, Mbangula – Grüll, Musah

Tolle Aktion der Energie-Profis: Am Mittwoch besuchten sie geschlossen im Kostüm den neuen Spider-Man-Film „Brand New Day“ im Kino.

Linksverteidiger Anderson Lucoqui hatte die Idee initiiert und freute sich über die Teilnahme aller Spieler. „Ich habe die Jungs gefragt, ob sie mitmachen wollen. Das hat super funktioniert. Mir ist so etwas für das Mannschaftsklima sehr wichtig, um als Einheit zusammenzuwachsen. Die Aktion war richtig cool und hat allen Spaß gemacht“, berichtete er der Lausitzer Rundschau.

Für den 29-Jährigen ist das ein Zeichen, im richtigen Team zu sein: „So etwas sieht man nicht in jedem Verein. Das zeigt, dass wir offen sind und gerne gemeinsame Zeit verbringen.“

Eine gute Nachricht für alle Energie-Fans ohne Sky-Abo: Am ersten Spieltag der 2. Bundesliga überträgt RTL die Sonntagskonferenz im Free-TV – darunter auch die Partie gegen Hannover 96.

Weitere Spiele der Konferenz am 9. August um 13.30 Uhr sind 1. FC Nürnberg gegen Dynamo Dresden sowie St. Pauli gegen Greuther Fürth.

Hintergrund der neuen Free-TV-Übertragung ist die Übernahme von Sky durch RTL, wodurch sich der Sender die Rechte für drei Sonntagskonferenzen in dieser Saison sicherte. Wie schon im Vorjahr zeigen RTL oder der Spartensender Nitro zudem das Topspiel am Samstagabend. Ein Novum dabei: Die RTL-Sendung wird zeitgleich auch bei Sky ausgestrahlt, separate Übertragungen entfallen.

Kaum vorgestellt, schon geht es weiter: Bayer 04 Leverkusen verleiht Luca Erlein (19) an Energie Cottbus.

Der Bundesligist hatte den jungen Rechtsverteidiger und Nachwuchsnationalspieler erst am Samstag Vormittag als Neuzugang vom Konkurrenten TSG 1899 Hoffenheim präsentiert. Nun soll Erlein bei den Lausitzern Spielpraxis sammeln. Der FCE hat den Transfer noch nicht offiziell bestätigt.

Am Nachmittag steht für Cheftrainer Claus-Dieter Wollitz (61) ein XXL-Test gegen Liga-Rivale und Ost-Konkurrent Dynamo Dresden auf dem Programm. Alle Infos rund ums Spiel folgen hier.

Zur Kasse bitte! Die Aufstiegsfeier in Regensburg wird für den FCE teuer: Das Sportgericht des DFB verhängte eine Geldbuße von 59.750 Euro.

Dem Verband zufolge zündeten Energie-Anhänger während der Partie 145 pyrotechnische Gegenstände, zudem kam es nach dem Abpfiff zu einem Platzsturm.

Cottbus akzeptierte das Urteil und darf bis zu 19.900 Euro für eigene Sicherheitsmaßnahmen verwenden.

Zahltag für Energie: Der DFB veröffentlichte die Beträge, die den Drittligisten aus dem Nachwuchsfördertopf für die Saison 2025/26 zustehen.

Die Lausitzer erhalten 139.757,76 Euro, was Rang neun unter 18 Teams bedeutet (U23-Teams von Hoffenheim und Stuttgart sind außer Wertung). Spitzenreiter ist Jahn Regensburg mit 421.074,86 Euro.

Die Summe setzt sich aus der Anerkennung des Leistungszentrums sowie den Einsatzzeiten deutscher U21-Spieler zusammen.

Nach dem XXL-Interview von Coach Pele Wollitz (61) zum Trainingslagerende gab der FCE am Montagnachmittag die Verpflichtung von Torhüter Kevin Kratzsch (24) bekannt.

Der 1,90 Meter große Keeper wechselt vom Dauer-Viertligisten Rot-Weiß Oberhausen an die Spree und komplettiert das Torwartteam der Lausitzer.

„Wir haben volles Vertrauen in Alexander Sebald, der viele Kandidaten geprüft hat und überzeugt ist, dass wir mit Kratzsch den passenden Torwart gefunden haben. Eine wichtige Personalie, die wir noch rechtzeitig vor Saisonstart abschließen konnten“, zeigte sich Trainer Wollitz erfreut.

Über die Vertragsdetails machte der Verein keine Angaben. Laut „RevierSport“ soll der FCE eine hohe fünfstellige Ablösesumme bezahlt haben, da Kratzschs Vertrag in Oberhausen noch bis 2027 lief.

Der gebürtige Cottbuser und ehemalige Energie-Torwart Toni Stahl (26) hat nach dem Abstieg mit dem 1. FC Schweinfurt einen neuen Klub gefunden: Er unterschrieb einen Vertrag bei Drittligist MSV Duisburg, nachdem er dort im Probetraining überzeugen konnte.

„Mein positiver Eindruck im Trainingslager mit dem MSV hat sich verstärkt. Ich freue mich, endlich offiziell starten zu können! Ich bin überzeugt von der Qualität des Teams und davon, dass wir gemeinsam eine erfolgreiche Saison spielen werden“, so Stahl.

Obwohl in den letzten Wochen auch über eine Rückkehr nach Cottbus spekuliert wurde, war der Torwart laut TAG24 niemals eine ernsthafte Option für den FCE.

Die Termine für die Spieltage 3 bis 6 stehen fest! Energie empfängt die SpVgg Greuther Fürth (H) und tritt beim VfL Wolfsburg (A) jeweils samstags um 13 Uhr an. Gegen den Karlsruher SC (A) und St. Pauli (H) wird sonntags um 13.30 Uhr gespielt.

Hier die Übersicht der bisherigen Spieltage:

1. Spieltag: Energie Cottbus – Hannover 96 (Sonntag, 9. August 2026, 13.30 Uhr)

2. Spieltag: Arminia Bielefeld – Energie Cottbus (Sonntag, 16. August 2026, 13.30 Uhr)

3. Spieltag: Energie Cottbus – SpVgg Greuther Fürth (Samstag, 29. August 2026, 13 Uhr)

4. Spieltag: VfL Wolfsburg – Energie Cottbus (Samstag, 5. September 2026, 13 Uhr)

5. Spieltag: Karlsruher SC – Energie Cottbus (Sonntag, 13. September 2026, 13.30 Uhr)

6. Spieltag: Energie Cottbus – St. Pauli (Sonntag, 20. September 2026, 13.30 Uhr)

Rund zwei Stunden nach dem Abbruch des Spiels leerte sich der Sportplatz in Finsterwalde. Trotz des unschönen Endes wollen die Gastgeber SpVgg Finsterwalde und VfB Finsterwalde die tolle Stimmung eines ansonsten gelungenen Fußballfestes nicht trüben.

Zahlreiche Helfer blieben, um gemeinsam ein kühles Getränk zu genießen, während Energie mit dem Bus Richtung Tirol aufbrach. TAG24 berichtet am Sonntag aus Österreich wieder.

Unschöne Szenen auf den Rängen: Nach einem harten Foul an der Seitenlinie bildete sich zunächst ein Rudel, es folgten verbale Auseinandersetzungen zwischen Energie-Spielern und Anhängern von Halle vor dem Gästeblock. King Manu stellte zwei HFC-Fans zur Rede, ein Verdacht auf Rassismus liegt nahe.

Die Polizei griff ein und brachte zwei Halle-Anhänger ab. Aufgrund der angespannten Lage entschied der Veranstaltungsleiter, die Partie nach 102 Minuten abzubrechen.

Die zweiten 60 Minuten haben begonnen, beide Teams wechselten komplett durch (außer Halles Baro). Energie spielt nun mit: Wilke – Hofmann, Malone, Manu, Lucoqui – Reschke – Butler, Guttau, Kinsombi, Wardak – Tattermusch.

Kurz nach Wiederanpfiff erhöhte Cottbus durch Wardak, Vorlage von Butler, auf 2:0.

Eine abwechslungsreiche zweite Hälfte liegt hinter den Teams: Nach der Trinkpause hatte der Regionalligist mehr Spielanteile und Gelegenheiten, der Zweitliga-Aufsteiger hätte nicht unverdient in Rückstand geraten können.

Doch Hannemann köpfte in der 55. Minute nach Flanke von Bittencourt zum 1:0 – gleichzeitig Halbzeitstand.

In den ersten 30 Minuten passierte viel: Chancen und Aktionen vor beiden Toren, aber keine Treffer.

Halles Ratifo kam dem Führungstreffer am nächsten, sein Abschluss traf den Pfosten.

Mit zwei Minuten Verzögerung startet das Spiel. Zur Erinnerung: Gespielt werden heute zweimal 60 Minuten.

Der Rasen ist recht trocken. Eine Minute nach Anpfiff wird der Rasensprenger aktiviert.

In zehn Minuten geht es los, der Sportplatz ist bei bestem Fußballwetter bestens gefüllt.

So startet Energie sportlich in die Partie: Lotka – Rorig, Pelivan, Campulka, Zaydan – Michelbrink, Bittencourt – Copado, Boziaris, Hannemann – Engelhardt.

Halle tritt mit folgender Elf an: Schulze – Hauptmann, Halili, Landgraf, Langhammer – Becker, Kulke – Hartmann, Ratifo – Baro, Ehrlich.

Wir melden uns live aus Finsterwalde vom Einheitsportplatz, wo seit Tagen die Vorbereitungen für den Test gegen den Halleschen FC laufen.

Bereits mehr als 2000 Tickets wurden verkauft, auch reichlich Sicherheitspersonal ist vor Ort. Vom HFC haben über 100 Gästefans ihr Kommen angekündigt.

Bei Energie laufen derweil die Vorbereitungen für die Abreise ins Trainingslager am Samstag.

Vorher will die Wollitz-Elf noch einmal alles geben: Der Test gegen den Halleschen FC am Samstag um 13 Uhr ist auf 120 Minuten angesetzt. Der Plan ist wahrscheinlich, dass alle Spieler 60 Minuten Einsatzzeit erhalten, bevor am Sonntag im Trainingslager in Österreich regeneriert wird.

Für den XXL-Test sind bereits alle Sitzplatzkarten vergriffen, Stehplatztickets sind noch online erhältlich.

Weichenstellung für die Zukunft: Wie TAG24 vorab berichtete, bleibt Erik Engelhardt (28) dem FCE erhalten.

Der Torjäger verlängerte seinen Vertrag „langfristig“, teilte der Zweitliga-Aufsteiger am Mittwochvormittag mit. Sein bisheriger Kontrakt wäre am Ende der kommenden Saison ausgelaufen.

„Erik ist ein Spieler, der ein harmonisches Umfeld braucht, in dem er sich wohlfühlt. Dieses bieten wir ihm mit voller Unterstützung. Wir wissen, welche Qualitäten ‚Panzer‘ besitzt und welchen Mehrwert er unserem Spiel bringt. Deshalb war es uns wichtig, ihn langfristig an uns zu binden. Schön, dass wir das früh klären konnten“, freut sich Cheftrainer Claus-Dieter Wollitz (60) über die Vertragsverlängerung.

Seit seiner Rückkehr vom VfL Osnabrück im Januar 2025 ist der 28-Jährige aus der Mannschaft nicht mehr wegzudenken. In der vergangenen Saison absolvierte er alle 38 Drittligaspiele und trug mit 22 Toren und sechs Assists maßgeblich zum Aufstieg bei.

Mit einem Heimspiel gegen Hannover 96 startet Energie in die 2. Liga. Der Spieltermin steht nun auch fest: Am Sonntag, 9. August um 13.30 Uhr findet das Auftaktmatch statt.

Auch am zweiten Spieltag tritt Energie sonntags um 13.30 Uhr an, dann bei Arminia Bielefeld. Die weiteren Spieltermine bis zur Länderspielpause im September sollen nächste Woche bekanntgegeben werden.

Nach einem freien Sonntag beginnt die Woche vor dem Trainingslager mit täglichen Einheiten jeweils um 11 Uhr im Eliaspark oder in der Parzellenstraße. Am Dienstag steht eine Doppel-Einheit an, zusätzlich wird um 16 Uhr im Kraftraum gearbeitet.

Am Samstag folgt der Test gegen den Halleschen FC in Finsterwalde, vermutlich über zweimal 60 Minuten. Sämtliche Sitzplätze sind bereits vergeben, Stehplatztickets gibt es weiterhin.

Insgesamt stehen sieben intensive Trainingseinheiten an, ehe es nach dem Testspiel samstags nachmittags mit dem Bus nach Oberndorf in Tirol ins Trainingslager geht.

Nun ist Schluss! Energie Cottbus gewinnt das Testspiel gegen die Zweitvertretung von Hertha BSC am Samstagnachmittag mit 3:1 (0:1).

Die Lausitzer zeigten zwei unterschiedliche Halbzeiten. Nach dem Rückstand durch Traore (42.) zur Pause steigerte sich das Team deutlich. Boziaris (53.), Rorig (82.) und Hannemann (87.) sorgten mit ihren Treffern für den Sieg.

Hannemann erhöhte per Schuss aus der Distanz auf 3:1 (87.).

Der Stadionsprecher nannte allerdings Bittencourt als Torschützen – ein Fehler, der jedem passieren kann.

Was für ein Treffer in der 82. Minute! Rorig verwandelte einen Freistoß aus etwa 17 Metern zentral mit viel Gefühl ins linke obere Eck zum 2:1 in Peitz.

Wenig später gelang Energie der Ausgleich! Bittencourt bereitete Boziaris perfekt vor, der in den Strafraum eindrängte, ruhig blieb und den Ball über den herausragenden Hertha-Torwart zum 1:1 chipte (53.).

Die 15-minütige Pause ist beendet.

Coach Wollitz wechselte zur Pause nahezu komplett durch und schickte ein frisches Team auf den Platz.

So hatten sich die Lausitzer das sicherlich nicht vorgestellt.

Zur Halbzeit lag Energie gegen Herthas U23 mit 0:1 zurück, obwohl es wenige Chancen gab.

Bisher ließ die Mannschaft wenig zu, doch kurz vor dem Pausenpfiff erzielte Traore (41.) den Führungstreffer für Berlin, nachdem die Cottbuser Defensive zu passiv agierte.

Der Ball rollt! Cottbus spielt in der ersten Halbzeit von links nach rechts.

Nur wenige Stunden nach dem Remis gegen Altglienicke steht schon das nächste Testspiel an: Um 14 Uhr trifft Energie Cottbus auf die U23 von Hertha BSC.

Trainer Pelle Wollitz beginnt mit folgender Startelf: Lotka – Hofmann, Manu, Campulka, Zaydan – Reschke, Pelivan – Butler, Kinsombi, Guttau – Tattermusch.

Hertha-Coach Rejhan Hasanovic schickt diese Elf aufs Feld: Ozkani – Sherwood, Adelenu, Gashi, Brekalo – Ngwa, Schößler, Ben-Hatira – Kannewurf, Akoto, Traoré.

Energie hatte im ersten Abschnitt deutlich mehr Ballbesitz, doch Altglienicke erhöhte im zweiten Durchgang das Tempo und ging durch Nietfeld (76.) verdient in Führung.

Yusuf Wardak (82.) gelang immerhin der Ausgleich, der eine Totalblamage verhinderte. Über das Spiel wird noch diskutiert – mehr dazu später.

Energie wechselte bis auf Torwart Pollersbeck vollständig durch.

Die folgende Elf spielte die zweiten 45 Minuten: Pollersbeck – Hofmann, Malone, Campulka, Zaydan – Hannemann, Reschke – Butler, Guttau, Wardak – Tattermusch.

Auch Altglienicke wechselte komplett: Klatte – Tezel, Sonnenberg, Roßbach, Czyborra – Türpitz, Sylla – Probespieler, Schickersinsky, Zografakis – Nietfeld.

0:0 zur Pause. Energie zeigte eine überschaubare Leistung gegen die tiefstehenden Gäste. Zwar dominierte der FCE weitgehend, doch die Aktionen waren oft zu unpräzise und langsam. Klare Torchancen blieben aus.

Trainer Wollitz war mit dem Auftritt unzufrieden und schickte bereits nach 30 Minuten alle Ersatzspieler zum Aufwärmen. Es ist gut möglich, dass in der zweiten Hälfte komplett durchgewechselt wird.

In 30 Minuten startet das Testspiel zwischen Energie Cottbus und der VSG Altglienicke bei der SG Willmersdorf. Nach drei Partien gegen lokale Amateure ist dies der erste anspruchsvolle Gegner für den Zweitliga-Aufsteiger.

Die Startelf von Energie: Pollersbeck (Probespieler) – Rorig, Manu, Doumbia, Guwara – Pelivan, Bittencourt – Kinsombi, Michelbrink, Boziaris – Engelhardt. Trainer: Wollitz.

Altglienicke beginnt mit: Zwick – Saliger, Kebe, Barylla, Weik – Kizildemir, Hartl – Probespieler, Gültekin, Kardam – Oduah. Trainer: Twardzik.

Greifswalder FC stellte mit Lennox Bohnenstädt den nächsten Neuzugang aus Cottbus vor. Der 17-Jährige unterschrieb für zwei Jahre mit Option auf Verlängerung bis 2030.

Der junge Torwart gilt als eines der besten Talente seines Jahrgangs, spielte in Landesauswahlen und der U16 des DFB. Sportdirektor Matthias Rahn (36) freut sich, mit Bohnenstädt „eines der größten deutschen Torhütertalente gewinnen zu können“.

Bohnenstädt ist nach Felix Schubart, Joel Awuah, Michael Sternberg, Musa Alkan (alle 19) und Janis Juckel (21) bereits der sechste Spieler, der diesen Sommer direkt von Cottbus nach Greifswald wechselt.

Knapp eine Woche vor dem Trainingslager hat der Zweitliga-Aufsteiger bekanntgegeben, dass das Quartier in Oberndorf in Tirol sein wird.

Die Anreise erfolgt am Samstagnachmittag direkt nach dem Testspiel in Finsterwalde gegen den Halleschen FC. Energie bleibt dort eine Woche bis zum 18. Juli.

Der erste Testspielgegner im Trainingslager steht fest: Am Mittwoch, 15. Juli, trifft Energie auf den tschechischen Erstligisten FK Mlada Boleslav. Das geplante Duell mit Swansea City hat sich hingegen zerschlagen.

Der erste Gegner des Trainingslagers könnte am 18. Juli (16 Uhr) Swansea City sein, das in der englischen Championship – der zweithöchsten Liga – spielt.

Das Spiel soll im Grenzlandstadion des FC Kufstein ausgetragen werden, der den Test ankündigte. Energie wird ebenfalls in Tirol trainieren.

Allerdings ist die Partie laut TAG24-Informationen zwar angedacht, aber noch nicht fix.

Winterzugang Gianluca Pelzer (20) ist wenige Tage nach Trainingsbeginn erneut verliehen worden.

Der Innenverteidiger, der in der Rückrunde in der Regionalliga Nord für den VfB Lübeck spielte, wechselt nun in die Südwest-Staffel zu Eintracht Trier – seiner Geburtsstadt.

Trier-Sportchef Daniel Hammel (33) erklärt: „Gianluca ist sehr gut ausgebildet und hat in Lübeck gezeigt, dass er seine Verletzung gut überwunden hat. Er hat hervorragende Leistungen gezeigt und sein Potenzial bewiesen. Mit seinem Profil passt er perfekt in unser Team.“

Nach dem intensiven Freundschaftsspiel-Wochenende dürfen die Energie-Profis zum Wochenstart durchatmen. Am Dienstag geht es mit einer Doppel-Einheit (11 Uhr Eliaspark, 15 Uhr Kraftraum) weiter.

Mittwoch (Parzelle), Donnerstag (Eliaspark) und Freitag (Parzelle) wird jeweils um 11 Uhr trainiert, bevor am Wochenende zwei weitere Tests folgen: Freitagabend (18 Uhr) in Cottbus Willmersdorf gegen VSG Altglienicke und Samstagnachmittag (14 Uhr) in Peitz gegen Herthas U23.

Der dritte Test an diesem Wochenende findet gegen eine Cottbuser Stadtauswahl statt. Wegen der Hitze (38 Grad) spielen beide Teams nur zweimal 30 Minuten bereits am Vormittag.

Die Stadtauswahl, gespickt mit den besten Amateurspielern aus Cottbus, hielt gut dagegen. Dem Zweitliga-Aufsteiger fehlte jedoch etwas die Frische. Beim 4:0 (1:0) trafen Julian Guttau doppelt sowie Tim Campulka und Ryan Malone.

Auch das geplante Fanfest wurde wegen der Temperaturen schon um 12 Uhr beendet.

Im zweiten Test lieferte Energie ein weiteres Torfestival: Gegen den LSV Bergen (8. Liga) siegten die Lausitzer mit 23:0.

Nach acht Toren zur Pause legte Energie im zweiten Abschnitt noch einmal zu und schraubte das Ergebnis trotz 36 Grad deutlich nach oben. Allein in den letzten zehn Minuten fielen sechs Treffer.

Bester Torschütze war Erik Engelhardt (5), gefolgt von Ted Tattermusch und Jannis Boziaris (jeweils 4).

Energie Cottbus hat ein Talent von Bayer Leverkusen verpflichtet. Dies gab der 17-jährige Youngster Adriano Marciano selbst auf Instagram bekannt.

In seinem Post schrieb er: „Nach viereinhalb Jahren ist es soweit. Es ist Zeit, mich von Bayer 04 zu verabschieden und einen großen Teil meiner Karriere hinter mir zu lassen. [...] Ich freue mich auf die Zeit bei Energie Cottbus, danke für das Vertrauen und die Chance, meinen Traum weiterzuverfolgen. Auf eine erfolgreiche Zeit, FCE.“

Der deutsch-italienische offensive Mittelfeldspieler erzielte in dieser Saison in 26 Partien der U17-Nachwuchsliga drei Tore für Bayer 04.

Dieser Test bereitete Freude! Energie Cottbus startete die Vorbereitung mit einem 17:0-Erfolg beim Kreisligisten SV Lok Calau bei 35 Grad und 1700 Zuschauern.

Nach einem 8:0-Pausenstand wechselte Energie bis auf den Torwart komplett durch und zeigte großen Torhunger.

Verteidiger King Manu eröffnete den Torreigen mit einem lupenreinen Hattrick, auch Erik Engelhardt, der kurz vor einer Vertragsverlängerung steht, erzielte drei Treffer. Jannis Boziaris und Anderson Lucoqui trafen je zweimal.

Die U23 von Hertha BSC gab die Verpflichtung von FCE-Talent Maris Schößler bekannt. Der 19-Jährige besuchte sechs Jahre lang die Lausitzer Sportschule.

Der zentrale Mittelfeldspieler war zuletzt einer der Schlüsselspieler der U19 und sammelte in 28 Partien 18 Torbeteiligungen.

Nach Beendigung seiner Jugendzeit in der Lausitz wechselte Schößler nun ablösefrei an die Spree. Cheftrainer Pele Wollitz (60) bedauerte am Mittwoch: „Ein sehr interessanter Spieler, den wir gerne gehalten hätten. Leider gab es keine Einigung.“

Der DFB hat den Termin für die erste Runde des DFB-Pokals bekanntgegeben. Energie Cottbus empfängt am Samstag, 22. August, Bundesligist FC Augsburg. Anstoß im LEAG Energie Stadion ist um 13 Uhr.

Der Nachbar VfB Krieschow geht einen Tag später gegen Mainz 05 (Anstoß 15.30 Uhr) an den Start.

Um 13 Uhr versammelte sich heute erstmals Energies neue Mannschaft. Eine Stunde später begann das erste Training bei brütender Hitze. Leonardo Bittencourt (32) führte die Mannschaft strahlend an.

Die erste Einheit dauerte eine Stunde und 45 Minuten auf dem frisch sanierten Trainingsplatz Parzellenstraße. Topspieler Tolcay Cigerci (31) fehlte wegen Fußproblemen, die er aus der Vorsaison mitbrachte. Auch sein Bruder Tolga (34) war – wie vom Berater angekündigt – nicht dabei. Kapitän Axel Borgmann (32) absolvierte ein reduziertes Programm wegen anhaltender Schambeinbeschwerden.

Alle acht Neuzugänge standen auf dem Platz, darunter auch der erneut von Hertha BSC ausgeliehene Lukas Michelbrink (21), der bis Anfang Juni bei der Nationalmannschaft war.

Die Pressekonferenz dauerte fast eine Stunde, viele Personalien und Neuigkeiten müssen noch sortiert werden.

Bestätigt wurde zudem, dass Vereinsikone Daniel Ziebig (43) – wie bereits berichtet – neuer Co-Trainer der Profis wird. Ursprünglich sollte er die U19 übernehmen, diese Position ist nun wieder vakant.

Wollitz sprach auch über Leon Guwara (29), dessen Zukunft noch offen ist.

Bis Ende Januar war der Linksverteidiger Stammspieler und Leistungsträger, wurde dann aber von einer schweren Muskelverletzung zurückgeworfen.

Trotz auslaufenden Vertrags wird Guwara an der Vorbereitung teilnehmen. Wollitz erklärte: „Er wird definitiv mittrainieren, das ist mein großer Wunsch. Ich hoffe, er bleibt gesund, und wir können uns einigen, sodass er in der kommenden Saison für uns spielt.“

Die Pressekonferenz begann pünktlich.

Trainer Pele Wollitz (60) zeigte sich gut gelaunt und verkündete, dass der Transfer von Ryan Malone fix sei, wie TAG24 zuvor berichtete.

Kurz vor Trainingsbeginn gab Energie zudem die Trennung von einem weiteren Aufstiegshelden bekannt: Merveille Biankadi (31) erhält keinen neuen Vertrag.

Wollitz kommentierte: „Diese Entscheidung fiel uns, mir persönlich ganz besonders, sehr schwer. Es war nicht einfach, aber wir glauben, es ist richtig so. Merveille ist ein toller Mensch und Spieler, der sich immer für die Mannschaft aufgeopfert hat. Ein echter Teamplayer, dem wir alles Gute wünschen.“

Biankadi hatte nach seiner Vereinslosigkeit im September zuvor in Cottbus unterschrieben und sich nach einer Eingewöhnungsphase zur erweiterten Stammkraft entwickelt (19 Ligaspiele, fünf Torbeteiligungen).

Herzlich willkommen zu unserem neuen Energie-Cottbus-Blog! Hier erfahrt Ihr ab sofort alle wichtigen Neuigkeiten rund um den FCE.

Los geht es mit dem heutigen Trainingsauftakt in die neue Saison am Mittwoch.