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Energie-Cottbus-Blog: Alle Nationalspieler zurück im Training – Manu sorgt für Heiterkeit

Cottbus – Nach dem Aufstieg aus der 3. Liga heißt es nun: Vorfreude auf das Abenteuer 2. Bundesliga! Energie Cottbus kehrt nach zwölf Jahren Abstinenz zurück ins Unterhaus der Bundesliga.

Nachdem anfängliche Schwierigkeiten überwunden wurden, haben sich die Lausitzer in der 2. Liga etabliert. Vor der ausgedehnten Länderspielpause kann das Team von Trainer Pele Wollitz (61) auf acht Punkte aus sechs Begegnungen zurückblicken.

Nach einer einwöchigen Pause stand am Samstag ein Testspiel auf dem Programm. Gegen den polnischen Meister Lech Posen erreichte der FCE ein solides 2:2-Unentschieden. Die nächste Partie in der Liga findet am 10. Oktober um 13 Uhr beim SV Darmstadt statt.

In unserem Energie-Blog informieren wir Euch kontinuierlich über alle aktuellen Entwicklungen.

Zwei Tage vor dem Duell in Darmstadt sind alle Nationalspieler ins Mannschaftstraining zurückgekehrt. Am Donnerstag fehlten lediglich Anderson Lucoqui (29, grippaler Infekt) und Erik Engelhardt (28, verletzt). Weiterhin nehmen die vereinslosen Leon Guwara (30) und Marcel Beifus (23) am Training teil.

Die Trainingseinheit verläuft entspannt und locker – wie es zwei Tage vor einem Spiel üblich ist, wird "Eck und weg" gespielt. Für große Heiterkeit sorgt King Manu (22), als er versucht, den Ball mit der Hacke über seinen Kopf zu lupfen, dieser jedoch an seinem Rücken hängen bleibt. Daraufhin rollen sich Axel Borgmann (32) und Jonas Hofmann (29) lachend auf dem Boden.

Im Anschluss werden Standards geübt, während Justin Butler (25) und Dmytro Bogdanov (19) ein spezielles Schuss-Training absolvieren. Nach knapp einer Stunde endet die Einheit.

Um 13 Uhr findet die Pressekonferenz mit Pele Wollitz (61) statt.

Die Trainingswoche ist gestartet: Nach dem 2:2 im Test gegen Lech Posen bereitet sich das Team auf die Partie in Darmstadt vor. Bis zum Auswärtsspiel stehen fünf Trainingseinheiten auf dem Plan, wobei heute doppelt trainiert wird.

Die Länderspiel-Rückkehrer Lukas Michelbrink, Fousseny Doumbia (beide 21), Luca Erlein und Dmytro Bogdanov (beide 19) sind heute noch nicht dabei. Laut Informationen von TAG24 werden sie im Laufe der Woche wieder ins Training einsteigen.

So darf es gerne weitergehen! Mit einer starken Leistung im Test gegen den polnischen Meister Lech Posen zeigte Energie Cottbus, dass die Mannschaft nach der Länderspielpause bereit für die nächsten Herausforderungen ist.

Das Duell gegen den aktuellen polnischen Titelträger und Teilnehmer an der Europa League endete am Samstag vor verschlossenen Türen mit einem 2:2-Unentschieden.

Die Wollitz-Elf startete nahezu optimal in die Partie: Bereits in der 2. Minute erzielte Justin Butler das frühe 1:0 für die Gäste. Die Freude währte jedoch nicht lange, denn Yannick Agnero glich in der 10. Minute für Lech Posen aus.

Der FCE ließ sich dadurch nicht aus dem Konzept bringen und dominierte weiterhin das Spielgeschehen. Kurz nach Wiederanpfiff gelang Christian Kinsombi in der 49. Minute per Hackentrick die erneute Führung.

Dennoch antwortete Lech Posen prompt: Leo Bengtsson traf in der 64. Minute zum Endstand von 2:2.

Nur fünf Einsätze brauchte Mittelfeldspieler Lukas Michelbrink, um sein erstes Länderspieltor zu feiern: Im Nations-League-Spiel für Litauen gegen Liechtenstein traf der 21-Jährige am Donnerstagabend.

Michelbrink zog dynamisch in den Strafraum, nutzte Armandas Kučys (23) als Anspielstation, der den Ball mit der Sohle zurückspielte. Mit seinem schwächeren linken Fuß schloss Michelbrink zum 1:0 ab, das zugleich den 2:0-Endstand markierte.

Vor knapp zwei Wochen hatte Michelbrink bereits sein erstes Tor im Trikot von Energie Cottbus erzielt, das zugleich sein Debüttor im Seniorenbereich war.

Ein Nachspiel gibt es für einen Energie-Fan: Laut RBB ermittelt die Polizei gegen einen Anhänger des FCE, der bei der Nachspielzeit gegen St. Pauli (1:1) einen Hitlergruß gezeigt hatte.

Der betreffende Fan wurde identifiziert, eine Anzeige wegen Volksverhetzung wurde eingereicht. Zudem droht ein bundesweites Stadionverbot.

Im Zusammenhang mit der als Hass-Duell bezeichneten Begegnung gegen St. Pauli gab es außerdem Ärger um diskriminierende Spruchbänder auf der Nordtribüne, die der Verein am Montag verurteilte.

Die Pressekonferenz vor dem Heimspiel gegen St. Pauli ist beendet. Personell gibt es keine neuen Entwicklungen, die weiterhin verletzten Erik Engelhardt (28) und Julian Guttau (26) fehlen weiterhin.

Trainer Pele Wollitz (61) kündigte mehrere freie Tage und zwei Testspiele während der langen Länderspielpause an. Einer der Tests findet am Samstag, 3. Oktober, statt.

Ein weiterer Test ist entweder am Mittwoch davor oder am Dienstag danach geplant. Die Gegner bleiben vorerst geheim; ein erneutes Aufeinandertreffen mit Dynamo Dresden wird es diesmal nicht geben, so der Coach.

Neben Dmytro Bogdanov (Ukraine U21) fehlen auch Luca Erlein (Deutschland U20) und Lukas Michelbrink (Litauen A), die für ihre Nationalmannschaften nominiert wurden.

Ein weiterer Schritt für Dmytro Bogdanov (19): Der aufstrebende Stürmer von Energie Cottbus wurde erstmals für die ukrainische U21 berufen.

Die kommenden Länderspiele finden am 26. September gegen die Türkei (18 Uhr) und am 2. Oktober gegen Kroatien (18 Uhr) statt.

Im Juli erreichte Bogdanov mit der ukrainischen U19 bei der EM das Halbfinale, scheiterte dort jedoch an Deutschland.

Keine Überraschungen im Training am Freitag: Abgesehen von den verletzten Erik Engelhardt (28) und Julian Guttau (26) sind alle erfahrenen Spieler dabei. Lediglich die Nachwuchsspieler Joey Taubeneck (19) und Aaron Reschke (18) fehlen.

Die vertragslosen Spieler Leon Guwara (30) und Marcel Beifus (23) sind weiterhin im Trainingskader integriert.

Die Bundesliga veröffentlichte am Donnerstag die genauen Ansetzungen der Zweitliga-Spieltage 7 bis 13: Energie Cottbus darf dabei zweimal freitagabends im eigenen Stadion unter Flutlicht antreten!

Am 16. Oktober empfängt der FCE den 1. FC Nürnberg (18:30 Uhr) in der Lausitz, zwei Wochen später steht erneut ein Freitagsspiel gegen den VfL Bochum an.

Die beiden Ostderbys gegen Hertha BSC (H) und den 1. FC Magdeburg (A) Ende November sind auf Sonntagnachmittag (jeweils 13:30 Uhr) terminiert worden.

Hier die Übersicht der neuen Spielansetzungen bis Ende November:

7. Spieltag: Darmstadt 98 – Energie Cottbus: Samstag, 10. Oktober 2026, 13 Uhr

8. Spieltag: Energie Cottbus – 1. FC Nürnberg: Freitag, 16. Oktober 2026, 18:30 Uhr

9. Spieltag: 1. FC Heidenheim – Energie Cottbus: Samstag, 24. Oktober 2026, 13 Uhr

10. Spieltag: Energie Cottbus – VfL Bochum: Freitag, 30. Oktober 2026, 18:30 Uhr

11. Spieltag: Eintracht Braunschweig – Energie Cottbus: Freitag, 6. November 2026, 18:30 Uhr

12. Spieltag: Energie Cottbus – Hertha BSC: Sonntag, 22. November 2026, 13:30 Uhr

13. Spieltag: 1. FC Magdeburg – Energie Cottbus: Sonntag, 29. November 2026, 13:30 Uhr

Nur noch zwei Ligaspiele, dann beginnt die Länderspielpause. Laut TAG24 werden Mitte der Woche die genauen Termine für die Begegnungen im Oktober und November erwartet.

Parallel läuft noch bis heute 15 Uhr der Vorverkauf für das nächste Auswärtsspiel beim KSC. Bereits über 1500 Tickets wurden verkauft, die verbleibenden Karten gibt es an der Tageskasse.

Eine Überraschung gibt es bei einem Ex-Spieler: Merveille Biankadi (31) hat einen neuen Klub gefunden – die SGV Heilbronn-Freiberg, trotz dessen sportlichen Abstiegs in die Regionalliga Südwest.

Der gebürtige Münchner bringt über 230 Profi-Einsätze mit, unter anderem für Heidenheim, Braunschweig, Rostock und Bielefeld. Nach einer Saison in der Lausitz wurde sein Vertrag nicht verlängert, jetzt startet er in der Viertklassigkeit neu durch.

Biankadi selbst begründet seinen Wechsel wie folgt: „Der SGV ist seit Jahren eine starke Adresse in der Regionalliga Südwest und entwickelt sich aktuell sehr spannend. Neben den sportlichen Zielen und der Spielphilosophie des Trainers haben mich auch die wachsenden Strukturen überzeugt.“

Biankadi ist bei der SGV allerdings nicht die einzige namhafte Verstärkung. Zeitgleich wurde Marlon Mustapha (25), zuletzt bei Como in Italien aktiv, verpflichtet. Auch erfahrene Profis wie Jeremias Lorch (30), Justin Steinkötter (26) und Scott Kennedy (29) stoßen zum Team.

Schlechte Neuigkeiten gab es auf der Pressekonferenz: Julian Guttau (26) fällt länger aus. Der Offensivspieler zog sich einen Einriss der Plantarfaszie zu und fehlte deshalb bereits kurzfristig im Spiel gegen Fürth.

Guttau wird somit voraussichtlich mindestens die drei Partien vor der Länderspielpause verpassen. Bitter für den Neuzugang, der sich gerade erst einen Platz in der Startelf erarbeitet hatte.

Trainer Wollitz geht davon aus, dass Lucas Copado (22), der ebenso Oberschenkelbeschwerden hat wie Anderson Lucoqui (29), am Samstag wieder zur Verfügung steht.

Zwei Tage vor dem Spiel gegen Wolfsburg fand eine kurze Trainingseinheit statt, die nach etwa 35 Minuten beendet war.

Die meisten Spieler spielten „Eck und weg“, während einige ein positionsspezifisches Training absolvierten. Marcel Beifus (23) lief Runden am Spielfeldrand. Julian Guttau (26) und Anderson Lucoqui (29) waren komplett abwesend.

Bemerkenswert: Lucas Copado (22) wirkte nicht mit, beobachtete das Training lächelnd in Badelatschen. Seine genaue Verfassung wird Trainer Wollitz sicher in der Pressekonferenz um 13 Uhr erklären.

Die Stimmung könnte am Samstag großartig werden: Das zusätzliche Kartenkontingent für das Auswärtsspiel beim VfL Wolfsburg ist ausverkauft. Der Gästebereich ist damit komplett belegt, bestätigte FCE-Pressesprecher Stefan Scharfenberg-Hecht.

Insgesamt werden rund 3300 Energie-Fans ihre Mannschaft in die Autostadt begleiten – ein Wiedersehen in der Volkswagen-Arena seit dem denkwürdigen Pokalsieg im Dezember 2010.

Im Donnerstagstraining zeigte sich Energie-Trainer Pele Wollitz (61) von seiner spielerischen Seite: Ohne Aufwärmen und mit Turnschuhen mischte er sich spontan ins Eckballspiel ein und sorgte für viele Lacher.

Mit lauter Stimme rief er: „Beim nächsten Mal ziehe ich Fußballschuhe an, dann zeig ich’s euch richtig.“ Die Stimmung war locker, und in einer Szene gelang es dem Ballbesitzteam mit Wollitz, über 30 Pässe in der Mitte zu spielen. Der anschließende Jubel war riesig – vom sonst so ernsten „Miesepeter Wollitz“ keine Spur.

Während nach dem DFB-Pokal-Spiel am Samstag gegen Greuther Fürth (13 Uhr) das nächste Heimspiel ansteht, läuft seit 10 Uhr der Vorverkauf für die Auswärtspartie beim VfL Wolfsburg am 5. September auf Hochtouren.

Für die Begegnung in der Volkswagen-Arena stehen knapp 3000 Tickets für Energie-Fans zur Verfügung, der Verkauf erfolgt ausschließlich online über den Cottbuser Ticketshop. Nach einer halben Stunde waren im Oberrang nur noch Restkarten verfügbar.

Eine frohe Nachricht vermeldet Energie Cottbus einen Tag vor dem DFB-Pokal-Spiel gegen Augsburg: Der Zweitliga-Aufsteiger hat erstmals die Marke von 7000 Mitgliedern überschritten.

Damit wurde ein weiterer Meilenstein erreicht. Zu Jahresbeginn hatte der Verein sich zum Ziel gesetzt, zum 60. Jubiläum am 31. Januar 6000 Mitglieder zu gewinnen – dieses Ziel wurde erreicht.

Gute Nachrichten vom Trainingsplatz am Donnerstag: Die zuletzt verletzten King Manu (22) und Jannis Boziaris (23) sind wieder mit dabei. Der Abwehrchef und der Spielmacher hatten im letzten Auswärtsspiel bei Arminia Bielefeld (0:3) gefehlt und wurden schmerzlich vermisst.

Zwei Tage vor dem DFB-Pokal-Duell gegen Augsburg wurde wie gewohnt nur kurz trainiert. Neben den üblichen Rondos wurden exemplarisch Spielzüge, Laufwege und Standards geübt.

Für Neuzugang Dmytro Bogdanov (19) war es die zweite Trainingseinheit im Energie-Trikot, während Trainingsgast Marcel Beifus (23) am Spielfeldrand seine Runden drehte.

Die erste Pressekonferenz ist beendet. Pele Wollitz (61) zeigte sich gut gelaunt und verriet eine Neuigkeit: Der Mannschaftsrat steht fest.

Axel Borgmann (32) wurde als Kapitän bestätigt. Auch Tolcay Cigerci (31) ist weiterhin vertreten und zusammen mit Rückkehrer Leonardo Bittencourt (32) als Stellvertreter bestimmt worden.

Neu gewählt wurden Dominik Pelivan (30) und Tim Campulka (27), beide derzeit keine festen Stammspieler. Wollitz: „Das zeigt, wie wichtig sie in der Mannschaft sind.“

In der vergangenen Saison gehörten neben Borgmann und Cigerci auch Jonas Hofmann (29), Alexander Sebald (29, jetzt Torwarttrainer) und Ex-Spieler Timmy Thiele (34) dem Gremium an.

Bei strahlendem Sonnenschein am Freitag, zwei Tage vor dem Ligastart gegen Hannover, herrschte entspannte Stimmung auf der Cottbuser Parzellenstraße.

Im „Medientraining“ präsentierten sich Spieler und Trainer locker und fröhlich. Auch Torjäger Erik Engelhardt (28) kehrte nach einer kurzen Trainingspause Mitte der Woche zurück, ebenso Ryan Malone (33).

Um 13 Uhr folgt die Pressekonferenz mit Cheftrainer Pele Wollitz (61).

Zum Start der Trainingswoche herrschte viel Betrieb im Eliaspark: Insgesamt 32 Spieler standen ab 13:30 Uhr auf dem Rasen, darunter auch der Überraschungsgast Leon Guwara (30).

Der Stammspieler der Aufstiegssaison wurde am Vortag offiziell verabschiedet, erhält in Cottbus jedoch weiterhin die Möglichkeit, sich nach einer langwierigen Verletzung fit zu machen. Nach der Aktivierung verschwanden er und Ryan Malone (33, Muskelverletzung) in den Kraftraum.

In verschiedenen Spielformen wurden am Dienstag das Kettenverhalten, das Anlaufen und der Spielaufbau unter Gegnerdruck trainiert. Nachwuchsspieler Phil Heidrich (18) und Malte Hopfmann (16) waren ebenfalls wieder mit dabei.

Der Vorverkauf für das erste Auswärtsspiel in Bielefeld (16. August, 13:30 Uhr) ist seit 10 Uhr geöffnet.

Die erste Verkaufsphase findet ausschließlich online über den Shop des Gastgebers statt. Energie stehen etwa 2500 Karten zur Verfügung.

Beim Heimauftakt gegen Hannover 96 am Sonntag waren zu Wochenbeginn bereits über 16.000 Tickets verkauft.

Der Abgang von Athletiktrainer Gianluca Fraternali (34) ist perfekt: Nach zwei Jahren verlässt er die Lausitzer, wie der Zweitliga-Aufsteiger am Montag bekanntgab.

Fraternali war seit Beginn der Vorbereitung nicht mehr Teil des Funktionsteams. Laut TAG24-Informationen gab es noch Gespräche über eine neue Rolle im Verein, doch nun trennen sich die Wege endgültig.

Sein Nachfolger als zweiter Athletiktrainer bei den Profis ist seit dieser Saison Josua Skratek (31), der von Arminia Bielefeld kam.

Ende der Partie: Energie Cottbus musste sich mit 2:4 geschlagen geben.

Tolcay Cigerci (6.) und Axel Borgmann (112.) erzielten die Tore für den FCE, während Salim Musah (31.), Samuel Mbangula (45.), Paul Erevbenagie (103.) und Chuki (120.) für Werder Bremen trafen.

Schade! Chuki umkurvte Kratzsch nach einem schnellen Gegenstoß und erzielte in der 120. Minute höchstwahrscheinlich die Entscheidung zum 4:2 für Werder.

Dennoch zeigte Energie insgesamt eine starke Leistung!

Die Begegnung ist noch nicht entschieden: Axel Borgmann traf aus der Distanz zum Anschlusstreffer – nur noch 2:3 für den FCE (112.).

Das Tor fiel unerwartet, es schien schon, als sei ein frühzeitiges Ende der Partie vereinbart worden.

Das dritte Tor für Werder, erzielt vom 18-jährigen Paul Erevbenagie, bedeutete die Vorentscheidung (103.).

Der Youngster wurde auf der linken Seite freigespielt und schloss platziert mit der Innenseite ins lange Eck ab. Der Bundesligist nutzte seine Chancen in der Folge souverän, trotz zahlreicher Gelegenheiten für den Ausgleich auf Seiten von Energie.

Die letzten 30 Minuten stehen an, Energie liegt weiterhin 1:2 zurück.

Die zahlreichen Wechsel wirkten sich unterschiedlich aus: Die Struktur beider Teams litt etwas, doch die Cottbuser wurden dadurch schneller und kamen zu besseren Chancen. Werder hatte ebenfalls Möglichkeiten, so etwa als Chuki nur die Latte traf.

Vor allem Justin Butler und Christian Kinsombi beleben das Spiel bei Energie, beide wurden neu eingewechselt.

Die Partie geht weiter im LEAG Energie Stadion!

Beide Mannschaften haben für die zweiten 60 Minuten kräftig durchgewechselt.

Die längere Halbzeit in der Lausitz steht an, Energie geht mit einem Rückstand von 1:2 in die zweite Spielhälfte.

Nach einem starken Beginn gab Cottbus die Führung ab, gegen einen Bundesligisten wie Werder war jedoch klar, dass nicht 120 Minuten Dominanz möglich sind. Die Wollitz-Elf konnte nach dem zweiten Bremer Treffer wieder aktiv werden und offensiv Akzente setzen. Ein schlechtes Spiel war das keinesfalls – zumal der strömende Regen harte Bedingungen schuf.

Führung verspielt, jetzt liegt Cottbus hinten! Samuel Mbangula krönte einen schönen Angriff der Bremer in der 45. Minute mit dem 2:1.

Musah leitete den Treffer mit einem gefälligen Steilpass in den Strafraum ein. Der zweite Bremer Treffer kam nicht überraschend, denn Energie hatte zunehmend Probleme, Entlastungsangriffe zu starten, und war bei strömendem Regen meist in der Defensive gefordert.

Direkt danach gab es eine kurze Pause zur Erholung.

Der FCE startete gut und erwischte Werder früh kalt. Zwar übernahmen die Bremer im Laufe der ersten Halbzeit mehr Kontrolle, doch Energie präsentierte sich sowohl offensiv als auch defensiv stabil und setzte immer wieder Nadelstiche.

Der Ausgleich fiel etwas überraschend, doch die Aufgabe bleibt machbar.

Energie ist gut im Spiel, kassiert aber dennoch den Ausgleich – 1:1!

Jens Stage wurde im Strafraum angepielt und legte auf Salim Musah ab, der mit der Innenseite stark vollstreckte und Torwart Lotka keine Chance ließ.

Für Werder Bremen gibt es schlechte Nachrichten: Nachwuchstalent Mats Heitmann musste nach einem Zweikampf lange behandelt und schließlich ausgewechselt werden.

Marco Friedl kam für den Youngster ins Spiel.

Der Start verlief vielversprechend! Cigerci nutzte einen Fehler von Werder-Torwart Karl Hein und erzielte das 1:0 für Energie.

Hein leistete sich im Aufbauspiel einen fatalen Fehlpass, den FCE-Kapitän Cigerci eroberte und souverän verwertete.

Es regnet stark in der Lausitz, doch der Ball rollt!

Heute wird über zweimal 60 Minuten gespielt, mit einer fünfminütigen Pause nach jeweils 30 Minuten. Das heißt: Das Spiel ist in vier Abschnitte unterteilt, die längeren Halbzeiten sorgen für besondere Belastungen. Einen sogenannten Hydration Break gibt es nicht gesondert – die Spieler müssen nur kurz den Mund öffnen und in den Himmel schauen.

Die Aufstellungen für den letzten Härtetest sind da!

Trainer Pele Wollitz setzt gegen seine ehemaligen Kollegen von Werder Bremen auf den Start von Leonardo Bittencourt und Neuzugang Luca Erlein, die beide sofort in den Einsatz über die ersten 60 Minuten kommen:

Energie Cottbus: Lotka – Rorig, Manu, Zaydan, Erlein – Michelbrink, Boziaris, Bittencourt, Cigerci – Copado, Engelhardt

Werder Bremen beginnt mit: Hein – Heitmann, Wojcik, Coulibaly – Stage, Stalmach, Njinmah, Schmid, Mbangula – Grüll, Musah

Eine coole Aktion der Zweitliga-Profis von Energie Cottbus: Am Mittwoch besuchte das Team gemeinsam im Kostüm den neuen Spider-Man-Film „Brand New Day“ im Kino.

Linksverteidiger Anderson Lucoqui hatte die Idee initiiert und freute sich über die hohe Beteiligung: „Ich habe die Jungs gefragt, ob sie mitmachen, das hat super geklappt. Für das Mannschaftsklima ist so etwas sehr wichtig, um zusammenzuwachsen. Die Aktion war cool und hat allen Spaß gemacht“, berichtete er der Lausitzer Rundschau.

Für den 29-Jährigen ist das ein Zeichen, dass er in der richtigen Mannschaft spielt: „So etwas ist nicht in jedem Team üblich, aber das spricht für uns. Es zeigt, dass wir offen sind und gerne gemeinsam Zeit verbringen.“

Gute Nachrichten für alle Energie-Fans ohne Sky-Abo! Am ersten Spieltag der 2. Bundesliga überträgt RTL die Sonntagskonferenz im Free-TV, darunter auch das Spiel des FCE gegen Hannover 96.

Die Konferenz am 9. August um 13:30 Uhr umfasst zudem die Begegnungen 1. FC Nürnberg gegen Dynamo Dresden und St. Pauli gegen Greuther Fürth.

Hintergrund ist die Übernahme von Sky durch RTL, wodurch der Free-TV-Sender die Rechte für drei Sonntagskonferenzen in der Saison erhalten hat. Wie schon im Vorjahr zeigen RTL oder der Spartensender Nitro außerdem das Topspiel am Samstagabend. Aufgrund der Übernahme wird die RTL-Sendung auch bei Sky ausgestrahlt, separate Übertragungen entfallen.

Frisch vorgestellt, schon geht es weiter: Bayer 04 Leverkusen verleiht Luca Erlein (19) an Energie Cottbus.

Der Erstligist gab den jungen Rechtsverteidiger und Nachwuchsnationalspieler erst am Samstag als Neuzugang bekannt, nachdem dieser zuvor von TSG 1899 Hoffenheim kam. Nun soll Erlein bei den Lausitzern Spielpraxis sammeln. Der FCE hat den Wechsel noch nicht offiziell bestätigt.

Am Nachmittag steht für das Team von Trainer Claus-Dieter Wollitz (61) ein umfangreicher Test gegen Liga-Konkurrent und Ost-Rivalen Dynamo Dresden auf dem Programm. Alle Infos rund um das Spiel gibt es hier.

Zur Kasse bitte! Die Aufstiegsfeier von Energie Cottbus in Regensburg wird teuer: Das Sportgericht des DFB verhängte eine Geldstrafe von 59.750 Euro.

Während der Partie zündeten Energie-Fans nach Angaben des DFB insgesamt 145 pyrotechnische Gegenstände, nach dem Schlusspfiff kam es zum Platzsturm.

Cottbus akzeptierte das Urteil und darf bis zu 19.900 Euro für eigene Sicherheitsmaßnahmen verwenden.

Zahltag für Energie Cottbus! Der DFB veröffentlichte die Fördergelder aus dem Nachwuchstopf der Drittligisten für die Saison 2025/26.

Die Lausitzer erhalten 139.757,76 Euro, was Platz neun von 18 Teams bedeutet (Hoffenheims und Stuttgarts U23 wurden nicht bewertet). Spitzenreiter ist Jahn Regensburg mit 421.074,86 Euro.

Die Summe setzt sich aus der Bewertung des Leistungszentrums sowie der Einsatzzeiten deutscher U21-Spieler zusammen.

Nach dem Interview von Coach Pele Wollitz (61) zum Ende des Trainingslagers bestätigte Energie am Montagnachmittag offiziell: Torwart Kevin Kratzsch (24) wechselt zu den Lausitzern.

Der 1,90 Meter große Keeper kommt vom Drittligisten Rot-Weiß Oberhausen und schließt damit die letzte Lücke im Torwart-Team.

„Wir haben großes Vertrauen in die Arbeit von Alexander Sebald, der viele Kandidaten geprüft hat und überzeugt ist, den passenden Torwart gefunden zu haben. Das ist eine wichtige Personalie, die wir kurz vor Saisonstart unter Dach und Fach bringen konnten“, freut sich Trainer Wollitz über die Verpflichtung.

Zu den Vertragskonditionen machte der Zweitliga-Aufsteiger keine Angaben. Laut „RevierSport“ soll der FCE eine hohe fünfstellige Ablösesumme gezahlt haben, da Kratzsch noch bis 2027 bei seinem alten Klub unter Vertrag stand.

Der gebürtige Cottbuser und ehemalige Energie-Torhüter Toni Stahl (26) hat nach dem Abstieg mit dem 1. FC Schweinfurt einen neuen Verein gefunden: Er unterschrieb beim Drittligisten MSV Duisburg, nachdem er im Probetraining überzeugte.

„Im Trainingslager mit dem MSV hat sich mein positiver Eindruck bestätigt. Ich freue mich, endlich offiziell starten zu können! Ich bin von der Mannschaft überzeugt und glaube, dass wir eine erfolgreiche Saison spielen werden“, sagte Stahl.

Eine Rückkehr nach Cottbus war laut TAG24-Recherchen nie eine realistische Option für den Torhüter.

Die nächsten Termine für die Spieltage 3 bis 6 stehen fest! Energie Cottbus empfängt Greuther Fürth (H) und St. Pauli (H) jeweils sonntags um 13:30 Uhr und tritt gegen VfL Wolfsburg (A) und Karlsruher SC (A) samstags um 13 Uhr an.

Alle angesetzten Termine im Überblick:

1. Spieltag: Energie Cottbus – Hannover 96 (So, 9. August 2026, 13:30 Uhr)

2. Spieltag: Arminia Bielefeld – Energie Cottbus (So, 16. August 2026, 13:30 Uhr)

3. Spieltag: Energie Cottbus – Greuther Fürth (Sa, 29. August 2026, 13 Uhr)

4. Spieltag: VfL Wolfsburg – Energie Cottbus (Sa, 5. September 2026, 13 Uhr)

5. Spieltag: Karlsruher SC – Energie Cottbus (So, 13. September 2026, 13:30 Uhr)

6. Spieltag: Energie Cottbus – St. Pauli (So, 20. September 2026, 13:30 Uhr)

Gut zwei Stunden nach dem Abbruch des Testspiels leerte sich der Sportplatz in Finsterwalde. Trotz des unschönen Endes wollten die Gastgeber von SpVgg Finsterwalde und VfB Finsterwalde die tolle Fußball-Atmosphäre nicht trüben.

Viele ehrenamtliche Helfer blieben noch und genossen ein Getränk, während Energie mit dem Bus Richtung Tirol aufbrach. TAG24 berichtet am Sonntag aus Österreich weiter.

Auf den Rängen gab es unschöne Szenen: Nach einem harten Foul an der Seitenlinie kam es zu einer Rudelbildung, anschließend zu verbalen Auseinandersetzungen zwischen Energie-Spielern und Halleschen Fans vor dem Gästeblock. King Manu stellte zwei HFC-Anhänger zur Rede, ein rassistischer Vorfall wird vermutet.

Die Polizei griff ein und nahm zwei HFC-Fans fest. Daraufhin brach der Veranstaltungsleiter die Partie wegen der aufgeheizten Stimmung nach 102 Minuten ab.

Die zweiten 60 Minuten sind gestartet, beide Teams haben, bis auf Halles Baro, komplett durchgewechselt. Energie agiert nun mit folgender Aufstellung: Wilke – Hofmann, Malone, Manu, Lucoqui – Reschke – Butler, Guttau, Kinsombi, Wardak – Tattermusch.

Kurz nach Wiederanpfiff erzielte Wardak mit Vorlage von Butler das 2:0 für Cottbus.

Die letzten 60 Minuten waren ereignisreich: Nach dem Hydration-Break hatte der Regionalliga-Klub mehr Spielanteile und Chancen, ein Rückstand für den Zweitliga-Aufsteiger wäre nicht verdient gewesen.

Stattdessen traf Hannemann mit einem Kopfball nach einer Halbfeldflanke von Bittencourt zum 1:0 für Cottbus (55.), zugleich Halbzeitstand.

In den ersten 30 Minuten gab es auf beiden Seiten Chancen und Aktionen im Strafraum, jedoch keine Tore.

Am nächsten dran war Halles Ratifo, dessen Schuss nur den Pfosten traf.

Mit leichter Verspätung begann die Partie, heute wird über zweimal 60 Minuten gespielt.

Der Platz wirkt etwas trocken, eine Minute nach Spielbeginn startete der Rasensprenger.

In zehn Minuten geht’s los, beim besten Fußballwetter platzt der Sportplatz aus allen Nähten.

Die Startaufstellungen im Überblick:

Energie Cottbus: Lotka – Rorig, Pelivan, Campulka, Zaydan – Michelbrink, Bittencourt – Copado, Boziaris, Hannemann – Engelhardt.

Hallesche FC: Schulze – Hauptmann, Halili, Landgraf, Langhammer – Becker, Kulke – Hartmann, Ratifo, Baro, Ehrlich.

Wir berichten live vom Einheitsportplatz in Finsterwalde, wo seit Tagen die Vorbereitung auf das Testspiel gegen den Halleschen FC läuft.

Über 2000 Tickets wurden im Vorverkauf abgesetzt, zudem ist reichlich Sicherheitspersonal vor Ort. Über 100 Gästefans aus Halle werden erwartet.

Parallel bereitet sich Energie auf die Abreise ins Trainingslager vor. Der Test gegen den HFC am Samstag (13 Uhr) ist auf 120 Minuten angesetzt – wahrscheinlich sollen alle Spieler jeweils 60 Minuten Einsatzzeit bekommen, bevor es am Sonntag in Tirol Regeneration gibt.

Sämtliche Sitzplätze für das Spiel sind ausverkauft, Stehplatzkarten sind noch online erhältlich.

Weichenstellung für die Zukunft: Wie TAG24 vorab berichtete, bleibt Erik Engelhardt (28) dem Verein erhalten.

Der Torjäger verlängerte seinen Vertrag langfristig, wie der Zweitliga-Aufsteiger am Mittwoch mitteilte. Sein bisheriger Vertrag wäre am Ende der kommenden Saison ausgelaufen.

„Er ist ein Spieler, der ein harmonisches Umfeld braucht, in dem er sich wohlfühlt. Das bieten wir ihm mit unserer vollen Unterstützung. Wir wissen um seine Qualitäten und den Mehrwert für unser Spiel. Deshalb wollten wir ihn unbedingt langfristig binden. Schön, dass uns das früh gelungen ist und nun Klarheit herrscht“, freut sich Trainer Wollitz (60).

Seit seiner Rückkehr vom VfL Osnabrück im Januar 2025 ist Engelhardt ein unverzichtbarer Bestandteil der Mannschaft. In der vergangenen Spielzeit absolvierte er alle 38 Drittligapartien, erzielte 22 Tore und bereitete sechs vor – maßgeblich für den Aufstieg.

Der Saisonstart in der 2. Liga erfolgt mit einem Heimspiel gegen Hannover 96 – der Termin steht nun fest: Am Sonntag, 9. August, um 13:30 Uhr wird im LEAG Energie Stadion angepfiffen.

Auch am zweiten Spieltag ist Energie sonntags um 13:30 Uhr gefordert – dann geht es zu Arminia Bielefeld. Die weiteren Termine bis zur langen Länderspielpause im September sollen nächste Woche veröffentlicht werden.

Nach dem freien Sonntag startet die Woche vor dem Trainingslager: Täglich um 11 Uhr wird im Eliaspark oder an der Parzellenstraße trainiert, am Dienstag stehen zusätzlich eine Doppelsession um 11 und 16 Uhr an.

Am Samstag folgt der Test gegen den Halleschen FC in Finsterwalde, voraussichtlich über zweimal 60 Minuten. Alle Sitzplätze sind ausverkauft, Stehplätze noch erhältlich.

Insgesamt stehen sieben intensive Einheiten auf dem Programm, bevor es nach dem Testspiel mit dem Bus nach Oberndorf in Tirol ins Trainingslager geht (eine Woche).

Nun ist Schluss! Energie Cottbus gewinnt das Testspiel gegen die zweite Mannschaft von Hertha BSC am Samstagnachmittag mit 3:1 (0:1).

Die Lausitzer zeigten zwei unterschiedliche Halbzeiten: Zur Pause stand man durch Traores Treffer (42.) mit 0:1 hinten, im zweiten Abschnitt steigerte sich das Team deutlich und traf durch Boziaris (53.), Rorig (82.) und Hannemann (87.).

Hannemann erzielte das 3:1 mit einem Schuss aus der Distanz (87.). Der Stadionsprecher nannte fälschlicherweise Bittencourt als Torschützen – ein Fehler, der jedem mal passieren kann.

Was für ein Treffer in der 82. Minute! Aus etwa 17 Metern zentraler Position verwandelte Rorig einen Freistoß mit viel Gefühl ins linke obere Eck zur 2:1-Führung – Traumtor in Peitz.

Wenige Minuten nach Wiederanpfiff gelang der Ausgleich: Bittencourt setzte Boziaris in der Box perfekt in Szene, der ruhig blieb und den Ball über den herauslaufenden Hertha-Keeper zum 1:1 chippte (53.).

Die 15-minütige Pause ist vorbei.

Trainer Wollitz wechselte zur Halbzeit fast komplett durch und schickte eine frische Mannschaft aufs Feld.

So hatte man sich den Test aus Sicht der Lausitzer sicher nicht vorgestellt: Zur Pause lag Energie gegen Herthas zweite Mannschaft mit 0:1 hinten, trotz einer chancenarmen ersten Hälfte.

Bis dahin ließ die Mannschaft kaum etwas zu, doch kurz vor dem Halbzeitpfiff traf Berlin durch Traore (41.) nach einem zu passiven Abwehrverhalten der Cottbuser.

Der Ball rollt – Cottbus spielt im ersten Durchgang von links nach rechts.

Nur wenige Stunden nach dem Unentschieden gegen Altglienicke startet das nächste Testspiel von Energie Cottbus. Um 14 Uhr geht es gegen Herthas U23.

Trainer Wollitz schickt diese Startelf ins Rennen: Lotka – Hofmann, Manu, Campulka, Zaydan – Reschke, Pelivan – Butler, Kinsombi, Guttau – Tattermusch.

Hertha-Trainer Rejhan Hasanovic stellt folgende Elf auf: Ozkani – Sherwood, Adelenu, Gashi, Brekalo – Ngwa, Schößler, Ben-Hatira – Kannewurf, Akoto, Traoré.

Im zweiten Abschnitt war Altglienicke deutlich aktiver und ging durch Nietfeld (76.) in Führung – verdient.

Yusuf Wardak (82.) erzielte noch den Ausgleich, der eine Blamage verhinderte. Über diese Leistung wird noch gesprochen werden.

Energie tauschte bis auf Torwart Pollersbeck komplett durch.

Die zweite Halbzeit bestreiten folgende Spieler: Pollersbeck – Hofmann, Malone, Campulka, Zaydan – Hannemann, Reschke – Butler, Guttau, Wardak – Tattermusch.

Auch Altglienicke wechselte komplett und spielte mit: Klatte – Tezel, Sonnenberg, Roßbach, Czyborra – Türpitz, Sylla – Probespieler, Schickersinsky, Zografakis – Nietfeld.

0:0 nach der ersten Hälfte. Energie zeigte eine überschaubare Leistung. Gegen die tiefstehenden Gäste war man zwar das spielbestimmende Team, doch die Aktionen auf der Bank waren zu ungenau, zu umständlich und zu langsam. Klare Torchancen blieben aus.

Trainer Wollitz gefiel das wenig, weshalb er nach 30 Minuten seine Ersatzspieler zum Aufwärmen schickte. Es ist wahrscheinlich, dass in der zweiten Hälfte komplett durchgewechselt wird.

In 30 Minuten beginnt der Test zwischen Energie Cottbus und VSG Altglienicke in Willmersdorf. Nach drei Freundschaftsspielen gegen lokale Amateurvereine ist dies der erste anspruchsvolle Test für den Zweitliga-Aufsteiger.

Die Startelf von Energie lautet: Pollersbeck (Probespieler) – Rorig, Manu, Doumbia, Guwara – Pelivan, Bittencourt – Kinsombi, Michelbrink, Boziaris – Engelhardt. Trainer: Wollitz.

Altglienicke beginnt mit: Zwick – Saliger, Kebe, Barylla, Weik – Kizildemir, Hartl – Probespieler, Gültekin, Kardam – Oduah. Trainer: Twardzik.

Der Greifswalder FC hat mit Lennox Bohnenstädt den nächsten Neuzugang aus Cottbus vorgestellt. Der 17-jährige Torhüter unterschrieb für zwei Jahre mit Option auf Verlängerung bis 2030.

Bohnenstädt gilt als eines der besten Torwarttalente seines Jahrgangs, spielte in Landesauswahlen und der U16 des DFB. Sportdirektor Matthias Rahn (36) freut sich, dass „der Greifswalder FC eines der größten deutschen Torwarttalente gewinnen konnte“.

Bohnenstädt ist bereits der sechste Spieler, der diesen Sommer direkt aus Cottbus nach Greifswald wechselt, neben Felix Schubart, Joel Awuah, Michael Sternberg, Musa Alkan (alle 19) und Janis Juckel (21).

Noch eine Woche bis zum Trainingslager des FCE in Österreich. Der Zweitliga-Aufsteiger gab bekannt, dass das Quartier in Oberndorf in Tirol liegt.

Die Anreise erfolgt am Samstagnachmittag nach dem Testspiel gegen den HFC. Energie bleibt eine Woche bis zum 18. Juli.

Der erste Testspielgegner steht auch fest: Am Mittwoch, 15. Juli, trifft der FCE auf den tschechischen Erstligisten FK Mlada Boleslav. Das ursprünglich geplante Spiel gegen Swansea City wurde abgesagt.

Der erste Gegenspieler im Trainingslager ist also gesetzt. Am 18. Juli (16 Uhr) hätte ein Match gegen Swansea City stattfinden können, die in der englischen Championship spielen.

Der Austragungsort wäre das Grenzlandstadion des FC Kufstein gewesen, der den Test angekündigt hatte. Auch Energie bezieht in Tirol Quartier.

Laut TAG24-Infos ist die Begegnung zwar angedacht, aber bei Weitem nicht endgültig fixiert.

Winterzugang Gianluca Pelzer (20) ist kurz nach Trainingsstart erneut verliehen worden.

Nachdem er in der Rückrunde in der Regionalliga Nord für VfB Lübeck spielte, wechselt Pelzer nun in die Regionalliga Südwest zu Eintracht Trier, seiner Heimatstadt.

Triers Sportchef Daniel Hammel (33) meint: „Gianluca ist gut ausgebildet und hat in Lübeck gezeigt, dass er seine Verletzung überwunden hat. Er hat starke Leistungen gezeigt und bewiesen, welches Potenzial er besitzt. Mit seinem Profil passt er hervorragend zu uns.“

Nach dem intensiven Testspiel-Wochenende dürfen die Profis von Energie Cottbus zum Wochenstart durchatmen. Erst am Dienstag geht es mit einer Doppelsession weiter: 11 Uhr (Eliaspark) und 15 Uhr (Kraftraum).

Mittwoch (Parzellenstraße), Donnerstag (Eliaspark) und Freitag (Parzellenstraße) wird jeweils um 11 Uhr trainiert. Am Wochenende stehen zwei weitere Testspiele an: Freitagabend in Cottbus gegen VSG Altglienicke (18 Uhr) und Samstagnachmittag in Peitz gegen Herthas U23 (14 Uhr).

Das dritte Testspiel an diesem Wochenende für den FC Energie ist gegen eine Cottbuser Stadtauswahl. Wegen der Hitze wird nur zweimal 30 Minuten gespielt – bereits am Vormittag bei 38 Grad.

Die Stadtauswahl, verstärkt mit den besten Amateurspielern aus Cottbus, hielt gut dagegen, doch dem Zweitliga-Aufsteiger fehlte etwas die Frische. Beim 4:0 (1:0) trafen Julian Guttau (2), Tim Campulka und Ryan Malone.

Auch das geplante Fanfest wurde bereits um 12 Uhr wegen der hohen Temperaturen beendet.

Beim zweiten Testspiel folgte das zweite Torfestival von Energie Cottbus: Gegen den LSV Bergen (8. Liga) gewannen die Lausitzer mit 23:0.

Nach acht Treffern zur Pause legte das Team im zweiten Abschnitt nochmals kräftig zu. Allein in den letzten zehn Minuten fielen sechs Tore. Bei 36 Grad eine beeindruckende Leistung.

Top-Torschützen waren Erik Engelhardt (5), Ted Tattermusch und Jannis Boziaris (je 4).

Energie Cottbus sicherte sich die Dienste eines Talents von Bayer Leverkusen. Das verkündete Youngster Adriano Marciano (17) selbst via Instagram.

Er schreibt: „Nach viereinhalb Jahren ist es soweit. Es ist Zeit, mich von Bayer 04 zu verabschieden und einen großen Teil meiner Fußballkarriere hinter mir zu lassen. Ich freue mich auf die kommende Zeit mit Energie Cottbus und danke für das Vertrauen und die Chance, meinen Traum weiter zu verfolgen. Auf eine erfolgreiche Zeit, FCE.“

Der deutsch-italienische Mittelfeldspieler erzielte in dieser Saison drei Treffer in 26 Spielen der U17-Nachwuchsliga für Bayer Leverkusen.

Dieser Auftakt hat richtig Spaß gemacht! Energie Cottbus startete mit einem 17:0 in die Saisonvorbereitung. Kreisligist SV Lok Calau hatte zum Freundschaftsspiel bei 35 Grad und 1700 Zuschauern eingeladen.

Nach einem 8:0 zur Halbzeit wechselte Energie bis auf den Torwart komplett durch und zeigte weiterhin großen Torhunger.

Verteidiger King Manu eröffnete den Torreigen mit einem lupenreinen Hattrick, auch Erik Engelhardt, der kurz vor einer Vertragsverlängerung steht, erzielte drei Tore. Jannis Boziaris und Anderson Lucoqui trafen jeweils doppelt.

Die U23 von Hertha BSC vermeldete die Verpflichtung von FCE-Talent Maris Schößler. Der 19-Jährige besuchte sechs Jahre lang die Lausitzer Sportschule.

Der zentrale Mittelfeldspieler gehörte zuletzt zu den Schlüsselspielern der U19, sammelte in 28 Partien 18 Torbeteiligungen.

Nach dem Ende seiner Jugendzeit in Cottbus wechselt Schößler ablösefrei an die Spree, sehr zum Bedauern von Trainer Wollitz (60), der am Mittwoch über ihn sagte: „Sehr interessanter Spieler, den wir gerne behalten hätten, aber leider konnten wir uns nicht einigen.“

Der DFB hat die erste Runde des DFB-Pokals angesetzt: Energie Cottbus empfängt am Samstag, 22. August, Bundesligist FC Augsburg. Anstoß im LEAG Energie Stadion ist um 13 Uhr.

Der Nachbar VfB Krieschow steigt einen Tag später gegen Mainz 05 ein (Anstoß: 15:30 Uhr).

Um 13 Uhr versammelte sich heute erstmals die neue Mannschaft von Energie. Bereits eine Stunde später startete die erste Trainingseinheit. Leonardo Bittencourt (32) führte die Mannschaft mit strahlendem Gesicht an.

Die lockere, aber lange Einheit endete nach einer Stunde und 45 Minuten bei großer Hitze. Auf dem frisch sanierten Platz an der Parzellenstraße fehlten Topspieler Tolcay Cigerci (31) wegen anhaltender Fußprobleme aus der Vorsaison. Auch sein Bruder Tolga (34), wie zuvor angekündigt, war nicht dabei. Kapitän Axel Borgmann (32) absolvierte aufgrund anhaltender Schambeinbeschwerden ein reduziertes Programm.

Im Gegensatz dazu standen alle acht Neuzugänge auf dem Platz, darunter auch der erneut von Hertha BSC ausgeliehene Lukas Michelbrink (21), der bis Anfang Juni mit der Nationalmannschaft unterwegs war.

Die Pressekonferenz dauerte knapp eine Stunde und endete noch nicht ganz – auch wir müssen zunächst alle Personalien und Neuigkeiten sortieren.

Wollitz bestätigte zudem: Vereinsikone Daniel Ziebig (43) wird, wie bereits berichtet, neuer Co-Trainer der Profis. Ursprünglich war er als U19-Trainer vorgesehen, diese Position ist nun wieder frei.

Neben den Neuzugängen sprach Wollitz über Leon Guwara (29), dessen Zukunft noch offen ist.

Bis Ende Januar war der Linksverteidiger Stammspieler und Leistungsträger, dann warf ihn eine komplizierte Muskelverletzung zurück.

Trotz auslaufendem Vertrag darf Guwara die Vorbereitung mitmachen. Wollitz erklärte: „Das ist mein großer Wunsch. Ich hoffe, dass er gesund bleibt und wir uns darauf einigen können, dass er kommende Saison für uns spielt.“

Die Pressekonferenz begann pünktlich.

Trainer Pele Wollitz (60) wirkte gut gelaunt und verkündete: Wie bereits von TAG24 berichtet, ist der Transfer von Ryan Malone fix.

Kurz vor Trainingsbeginn gab Energie die Trennung von einem weiteren Aufstiegshelden bekannt: Merveille Biankadi (31) erhält keinen neuen Vertrag.

Wollitz kommentierte: „Mir persönlich fiel die Entscheidung sehr schwer. Merve ist ein großartiger Mensch und Spieler, der immer für die Mannschaft da war. Ein echter Teamplayer, dem wir alles Gute wünschen.“

Biankadi war nach einer Zeit ohne Verein im September des Vorjahres in die Lausitz gekommen. Nach einer Anlaufphase entwickelte sich der flexible Offensivspieler zur erweiterten Stammkraft (19 Ligaspiele, fünf Torbeteiligungen).

Herzlich willkommen zu unserem neuen Energie-Cottbus-Blog! Hier erhaltet Ihr ab sofort alle wichtigen Informationen und spannende Einblicke rund um den Verein.

Los geht es mit dem Trainingsstart in die neue Saison am heutigen Mittwoch.