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Gefühlvolle Worte: Alexander Zverev bedankt sich bei seiner Mutter und bewegt seinen Vater zu Tränen

New York (USA) – Herzergreifend! Nach seinem Triumph im Finale der US Open in New York fand Alexander Zverev (29) tiefgehende Worte für seine Mutter.

Der Weltranglisten-Zweite ist für seine Rituale bekannt – so muss beispielsweise die Sitzordnung in seiner Box vom ersten bis zum letzten Match unverändert bleiben, ansonsten gerät der Hamburger schnell aus der Fassung.

Zwar variiert dies von Turnier zu Turnier, doch eine Konstante gibt es stets: Seine Mutter ist niemals im Stadion dabei. Obwohl Irina Zverev (59) ihn regelmäßig begleitet, verzichtet sie bewusst darauf, live zuzuschauen, da sie zu nervös ist, wenn ihr Sohn auf dem Platz steht.

Dennoch hat sie maßgeblich zu seinem Erfolg beigetragen. „Ich möchte einer Person danken, die eigentlich nie meine Matches verfolgt, die aber die wichtigste Person in meinem Tennisleben und überhaupt in meinem Leben ist“, erklärte der 29-Jährige.

„Wenn deinem vierjährigen Sohn Diabetes diagnostiziert wird und die Ärzte dir sagen, dass sein Leben und sportliches Engagement stark eingeschränkt sein werden, dann braucht es eine unglaublich starke Mutter“, äußerte Zverev sichtlich bewegt.

Der Profi erhielt bereits mit vier Jahren die Diagnose Typ-1-Diabetes.

„Es braucht eine Mutter, die fest daran glaubt und sagt: ‚Mein Sohn kann werden, was er möchte. Ob Tennisspieler oder etwas anderes – diese Krankheit wird uns nicht definieren.‘“, so der Hamburger weiter.

Er sei dankbar, dass sie diese Herausforderung gemeinsam gemeistert haben. „Meine Mutter ist die wichtigste und stärkste Person, die ich kenne. Es erfordert eine enorme Kraft, das durchzustehen, was sie durchgestanden hat“, betonte Zverev.

Diese Worte werden Irina sicherlich tief berühren, doch auch Alexander Zverevs Vater und Coach erlebte einen emotionalen Moment: Alexander senior (66) kämpfte mit den Tränen.