Vierschanzentournee im Liveticker: Prevc nach erstem Durchgang nur auf Platz vier, Hoffmann bester Deutscher
Deutschland/Österreich – Zum Jahreswechsel macht das Skispringen keine Pause, denn mit der Vierschanzentournee steht ein absolutes Highlight an!
Heute, am Sonntag, findet das dritte Springen der Tournee auf der Bergiselschanze in Innsbruck statt. Der Slowene Domen Prevc möchte hier seinen dritten Sieg einfahren und sich damit im Rennen um den Goldenen Adler eine Vorentscheidung sichern. Für die Athleten des DSV sind die Chancen auf den Gesamtsieg hingegen nur noch gering.
Alle relevanten Informationen zur 74. Vierschanzentournee gibt es im TAG24-Liveticker.
Der erste Durchgang ist abgeschlossen und brachte einige Überraschungen mit sich!
Prevc (137,30 Punkte), der bisher noch keinen ersten Platz in einem Durchgang erzielte – ausgenommen die gestrige Qualifikation –, landete hinter dem punktgleichen Österreicher Stefan Embacher und dem Japaner Ren Nikaido (beide 139,80 Punkte) sowie Jan Hörl (138,7 Punkte) nur auf Rang vier.
Bei den deutschen Springern konnten Felix Hoffmann (130,00 Punkte) und Philipp Reimund (126,4 Punkte) mit den Positionen sechs und zehn erneut überzeugen. Alexander Geiger (114,00 Punkte) erreichte dank der Lucky-Loser-Regel gerade noch das Finale, während Karl Geiger (111,00 Punkte) und Andreas Wellinger (110,00 Punkte) weniger Glück hatten.
Besonders ärgerlich war der Sprung von Wellinger: Mit 120 Metern legte er eigentlich eine starke Leistung hin, doch bei der Landung rutschte ihm ein Ski weg, was letztlich sein Ausscheiden bedeutete.
Im K.o.-Duell setzte sich Prevc ohne Schwierigkeiten gegen den Franzosen Valentin Foubert durch und sicherte sich mit 129,5 Metern den Einzug in den zweiten Durchgang.
Foubert sicherte sich mit 120,5 Metern den zweiten Platz bei den Lucky Losern hinter Pius Paschke, der zuvor knapp gegen den Schweizer Gregor Deschwanden unterlag.
Kurz darauf traf Philipp Reimund auf Felix Trunz und überbot dessen 119 Meter mit einem Sprung auf 126 Meter mühelos, was ihm zunächst Platz vier einbrachte.
Die dritte Station der Vierschanzentournee gilt traditionell als Wegweiser für den Gesamtsieg. Wer in Innsbruck triumphiert, hebt oft kurz darauf auch in Bischofshofen den Goldenen Adler empor.
Heute könnte dies auch Domen Prevc gelingen. Der Slowene entschied die ersten beiden Etappen der Tournee für sich und geht mit einem Vorsprung von rund 20 Metern in den Wettkampf am Bergisel.
Sein schärfster Konkurrent ist der Österreicher Jan Hörl auf Platz zwei, der allerdings die Qualifikation in Innsbruck als Erster beendete. Dort erlitt Prevc bei schwierigen Windbedingungen einen Rückschlag. Vielleicht kann ihm aber auch ein deutscher Springer gefährlich werden, denn Felix Hoffmann gelang gestern ein starker fünfter Rang. Er misst sich nun im K.o.-Duell mit dem Italiener Alex Insam.
Kurz vor dem dritten Wettkampf der Vierschanzentournee in Innsbruck hat ein ehemaliger Spitzenathlet die Reißleine gezogen: Marius Lindvik (27) reist in seine norwegische Heimat zurück und verzichtet auf die Teilnahme in Bischofshofen.
Die Qualifikation für den heutigen Wettkampf am Bergisel hatte der 27-Jährige am Samstag als 51. denkbar knapp verpasst.
„Es ist so schlimm, dass es mir peinlich ist. Ich kann mir nicht erklären, warum das passiert ist. Es ist einfach frustrierend“, äußerte er sich anschließend gegenüber „Dagbladet“ zu seiner Leistung.
Die dritte Station der 74. Vierschanzentournee führt die Athleten zum Bergiselspringen nach Innsbruck, wo sich am Samstag alle fünf deutschen Springer für das Finale der besten 50 qualifizieren konnten. Das K.o.-Duell startet dort am Sonntag ab 13:30 Uhr.
Der beste deutsche Springer der Qualifikation war Felix Hoffmann (28), der als Fünfter an den Start geht und nun gegen den Norweger Alex Insam (28, Platz 46) antritt. Philipp Raimund (25, 16.) trifft auf den Schweizer Felix Trunz (19, 35.), Pius Paschke (35, 23.) auf dessen Landsmann Gregor Deschwanden (34, 28.). Karl Geiger (32, 39.) misst sich mit Rok Oblak (24, 12.) aus Slowenien und Andreas Wellinger (30), der sich als 50. gerade so für das Finale qualifizierte, springt gegen den Qualifikationssieger Jan Hörl (27) aus Österreich.
Der bisher dominante Tournee-Favorit Domen Prevc (26) erlitt bei schwierigen Windbedingungen einen herben Rückschlag und belegte mit 112,0 Metern nur den 30. Platz.
Timi Zajc (25) wurde bei der Vierschanzentournee bereits zweimal wegen eines nicht regelkonformen Anzugs disqualifiziert, doch nun betont sein Verband, dass eher das Messverfahren die Ursache gewesen sei.
„Zajc verwendete den Anzug, weil er die Vorgaben bei der Messung vor dem Springen erfüllte“, erläuterte Sloweniens Skisprung-Chef Gorazd Pogorelcnik gegenüber der Nachrichtenagentur STA.
Die Messungen des Weltverbandes FIS zeigten jedoch Abweichungen: Der Anzug war drei bzw. vier Millimeter zu groß. Pogorelcnik vermutet, dass „höchstwahrscheinlich Wetterbedingungen oder natürliche Einflüsse wie Feuchtigkeit oder Temperatur“ für diese Unterschiede verantwortlich sind. Zukünftig wolle man darauf stärker achten.
Für die Disqualifikation in Garmisch-Partenkirchen legte der Verband bereits Einspruch ein, da die Messung dort nicht wie üblich nach, sondern vor dem Sprung vorgenommen wurde.
Ein turbulenter zweiter Durchgang endete mit dem nächsten Triumph für Domen Prevc! Trotz schwieriger Windverhältnisse behielt der Slowene die Nerven und gewann das Neujahrsspringen mit Sprüngen von 143 und 141 Metern deutlich vor den beiden Österreichern Jan Hörl (141/131,5 Meter) und Stefan Embacher (134/141,5 Meter).
Während viele Konkurrenten um Hoffmann und Raimund bei starkem Rückenwind zurückfielen, meisterten die deutschen Springer die wechselnden Bedingungen gut und verloren im zweiten Durchgang jeweils nur einen Rang an den Japaner Ryoyu Kobayashi, der mit einem Satz auf 141 Meter gleich sechs Plätze gut machte. Pius Paschke verbesserte sich um zwei Ränge und erreichte letztlich Platz 21.
In der Gesamtwertung liegen Hoffmann und Raimund auf den Plätzen vier und sechs und bleiben somit weiterhin in Schlagdistanz zum Gesamtpodium.
Die Probleme mit dem Aufzug sind schneller behoben als erwartet, die Athleten können wieder normal zur Schanze hochfahren.
Der Kanadier MacKenzie Boyd-Clowes, der durch die Disqualifikation von Timi Zajc unabhängig von seiner Sprungweite weiterkam, eröffnet den zweiten Durchgang.
Was für ein Durcheinander beim Neujahrsspringen in Garmisch-Partenkirchen! Der Start des zweiten Durchgangs verzögerte sich, da der Aufzug an der Schanze nicht funktionierte. Die Athleten konnten die Schanze nicht hochfahren.
Zwar existieren Treppen, aber angesichts der Höhe der Schanze sind diese für die Springer keine wirklich sinnvolle Option, um Muskelermüdung vor dem Sprung zu vermeiden, erklärte ZDF-Experte Severin Freund.
Unbeeindruckt von der erneuten Disqualifikation von Timi Zajc überzeugten die deutschen Hoffnungsträger Felix Hoffmann und Philipp Raimund im ersten Durchgang erneut!
Hinter dem Führungstrio Domen Prevc (143 Meter), Jan Hörl (141 Meter) und Ren Nikaido (137,5 Meter) belegten Hoffmann mit 134 Metern Rang fünf und Raimund mit ebenso 134 Metern Platz sechs und bleiben damit in Podiumsnähe.
Nur Pius Paschke (126 Meter) schaffte es noch als weiterer DSV-Springer in den zweiten Durchgang, nachdem er Teamkollege Karl Geiger (122,5 Meter) aus dem Wettbewerb warf. Andreas Wellinger (124,5 Meter) und Ben Bayer (120,5 Meter) verloren ihre Duelle, keiner der drei erreichte die Top Fünf der Lucky Loser, die das 30-köpfige Finale komplettieren.
Für Timi Zajc gibt es erneut keinen Sprung vom Balken: Der Slowene wurde wieder wegen eines Regelverstoßes bei seinem Anzug disqualifiziert!
Mitten im ersten Durchgang kam die Meldung, dass der Anzug des 25-Jährigen bei der Kontrolle durchgefallen ist, diesmal wegen vier Millimeter Überschreitung. Ursprünglich wäre er als Neunter der Qualifikation im letzten Drittel des ersten Durchgangs angetreten. Sein Kontrahent MacKenzie Boyd-Clowes musste somit sein Duell alleine absolvieren und steht automatisch im zweiten Durchgang.
Am 29. Dezember belegte Zajc beim Auftaktspringen zunächst den zweiten Platz, wurde aber wegen der Beinlänge seines Anzugs disqualifiziert. Profitiert hatte davon der Deutsche Felix Hoffmann, der so aufs Podium nachrückte.
In Kürze steht das erste sportliche Highlight des Jahres bevor: Ab 14 Uhr beginnt das Neujahrsspringen in Garmisch-Partenkirchen. Dabei werden zwei DSV-Adler direkt gegeneinander antreten.
Wie bereits bei der Station in Oberstdorf müssen Karl Geiger (31. der Qualifikation) und Pius Paschke (20.) gegeneinander springen, sodass nur einer von beiden über die Lucky-Loser-Regel die Chance auf den zweiten Durchgang erhält.
Die übrigen deutschen Springer haben aufgrund solider bis guter Leistungen in der Qualifikation machbare Aufgaben bekommen: Ben Bayer (28.) trifft auf den Schweizer Sandro Hauswirth (23.), Andreas Wellinger (27.) misst sich mit dem Norweger Robin Pedersen (24.), Felix Hoffmann (8.) gegen den türkischen Springer Fatih Arda Ipcioglu (43.), während Philipp Raimund (5.) auf den Finnen Eetu Nousiainen (46.) trifft.
Doppelt bitter für den estnischen Skispringer Artti Aigro (26): Im Training vor der Qualifikation in Garmisch-Partenkirchen stürzte er heftig und beendet damit vorzeitig die Vierschanzentournee – jetzt bangt er auch um die Teilnahme an den Olympischen Spielen.
Aigro rutschte während der Landung im zweiten Training aus und wurde per Rettungsschlitten aus der Arena gebracht. Die Diagnose: Ein angerissenes Seitenband im Knie sowie ein Mittelfußbruch am linken Fuß. Die Olympischen Spiele, die am 9. Februar mit den Herren-Skisprungwettbewerben starten, rücken für den Esten somit in weite Ferne.
Immerhin bewies der 26-Jährige bereits Humor und veröffentlichte auf Instagram ein Bild mit Krücken, versehen mit dem Titel „New Year, New Me“.
Sechs deutsche Springer haben sich für das Neujahrsspringen in Garmisch-Partenkirchen qualifiziert.
Dazu zählen die beiden starken Athleten Felix Hoffmann und Philipp Raimund, die auch in Oberstdorf gute Leistungen zeigten. Zudem ist der zuletzt schwächelnde Karl Geiger am 1. Januar beim Wettkampf dabei. Komplettiert wird das Team durch Pius Paschke, Andreas Wellinger und Ben Bayer. Den weitesten Sprung in der Qualifikation erzielte ein Österreicher: Stephan Embacher flog auf 145,5 Meter und stellte damit einen Schanzenrekord auf!
Der Sieg in der Qualifikation ging wenig überraschend an den bisher dominierenden Skispringer dieser Wintersaison – Domen Prevc. Der Slowene erreichte eine Weite von 139,5 Metern.
Eigentlich hatte Bundestrainer Stefan Horngacher sich mit dem vierten Platz seines Athleten Felix Hoffmann abgefunden, als er während eines Interviews von der Disqualifikation von Timi Zajc erfuhr. Seine Reaktion sorgte für Erheiterung.
Als der Österreicher erfuhr, dass es den bis dahin zweitplatzierten Slowenen getroffen hatte, dessen Anzug etwa drei Millimeter zu groß war, rief er spontan: „Das ist der Falsche!“ Hintergrund ist wohl die enorme Dominanz von Zajcs Landsmann Domen Prevc, der sich im sehr engen Feld bereits nach einem Springen deutlich abgesetzt hat.
Prevc liegt aktuell mit umgerechnet fast zehn Metern Vorsprung vor dem zweitplatzierten Österreicher Daniel Tschofenig, knapp dahinter folgen die Deutschen. Nach sechs Siegen in den letzten sieben Springen ist von einem Einbruch bei Prevc kaum auszugehen.
Gute Nachrichten für Felix Hoffmann: Der Deutsche rückt durch die Disqualifikation von Timi Zajc doch aufs Podium vor! Der ursprünglich Vierte belegt nun den dritten Platz.
Bei der Materialkontrolle wurde festgestellt, dass der Anzug von Zajc lediglich um drei Millimeter zu groß war. Auch Philipp Raimund profitiert von Zajcs Ausscheiden und verbessert sich auf Rang fünf.
Für Hoffmann ist es das erste Mal in seiner Karriere, dass er bei der Vierschanzentournee auf dem Podium steht. Der 28-Jährige feierte in dieser Saison seinen Durchbruch, sprang kurz vor Tourneebeginn erstmals auf ein Podest und ist seitdem in der erweiterten Weltspitze fest etabliert.
Nun erlebt er seinen vorläufigen Karrierehöhepunkt und darf sich vor heimischem Publikum feiern lassen.
Nur zwei deutsche Skispringer erreichten den zweiten Durchgang, konnten dort aber überzeugen: Beim Auftaktspringen der Vierschanzentournee erreichten Felix Hoffmann (132,5/136 Meter) als Vierter und Philipp Raimund (136/133 Meter) als Sechster die Top Ten.
Im zweiten Durchgang konnten sich beide noch verbessern. Hoffmann verpasste das Podium am Ende um weniger als zwei Punkte. Den Sieg sicherte sich der überlegene Slowene Domen Prevc (141,5/140 Meter), der erneut in einer eigenen Liga sprang. Sein Landsmann Timi Zajc und der Österreicher Daniel Tschofenig belegten punktgleich den zweiten Rang.
Während Prevc bereits einen Vorsprung von 17,5 Punkten in der Gesamtwertung hat, bleiben Hoffmann und Raimund weiterhin im Rennen um das Gesamtpodium.
Was sich in den vergangenen Wochen bereits abgezeichnet hatte, setzt sich in Oberstdorf fort: Abgesehen von Philipp Raimund und Felix Hoffmann können die DSV-Adler momentan nicht mithalten. Nur diese beiden erreichten beim Auftaktspringen der Vierschanzentournee den zweiten Durchgang.
Das allerdings mit starken Leistungen: Hoffmann belegte mit 132,5 Metern den sechsten Platz, Raimund (136 Meter) folgte als Siebter.
Bereits früh gab es eine Enttäuschung für den DSV, als Pius Paschke sein Duell gegen Robin Pedersen (Norwegen) nur knapp verlor. Auch Andreas Wellinger unterlag Hoffmann deutlich. Dass Constantin Schmid gegen den Japaner Ryoyu Kobayashi sowie Luca Roth gegen den Österreicher Jan Hörl klar verloren, war zu erwarten – keiner der vier schaffte es über die Lucky-Loser-Regel ins Finale.
Ganz vorne dominierte der Slowene Domen Prevc (141,5 Meter), dahinter folgten Hörl und sein Teamkollege Jonas Schuster auf den Plätzen zwei und drei.
Bei der Vierschanzentournee läuft alles etwas anders als bei normalen Weltcup-Wettkämpfen. Die 50 qualifizierten Athleten treten nicht individuell, sondern in direkten Duellen gegeneinander an, um in die zweite Runde einzuziehen. Die fünf besten Verlierer – die sogenannten Lucky Loser – komplettieren anschließend das 30-köpfige Finale.
Für die deutschen Springer, die in der Qualifikation in Oberstdorf eher schwach abschnitten, bedeutet das harte Gegner beim Auftaktspringen: Constantin Schmid (44.) trifft auf den Weltranglisten-Zweiten Ryoyu Kobayashi (7.) aus Japan, Luca Roth (46.) auf den Österreicher Jan Hörl (5.). Zudem kommt es zu einem deutsch-deutschen Duell zwischen Andreas Wellinger (39.) und Felix Hoffmann (12.).
Der Zweitplatzierte der Qualifikation, Philipp Raimund, bekommt es mit Junshiro Kobayashi (49.) zu tun, Pius Paschke (21.) misst sich mit dem Norweger Robin Pedersen (30.).
Eine herbe Enttäuschung erlitt Karl Geiger! Der fünffache deutsche Weltmeister kann seine Formkrise nicht überwinden und scheiterte auf seiner Heimschanze in Oberstdorf bereits in der Qualifikation.
Beim Sieg des Slowenen Domen Prevc (139,5 Meter) kam Geiger nach 106,5 Metern ins Ziel, was nur für Rang 53 reichte – die besten 50 dürfen am Auftaktspringen am Montag (16:30 Uhr) teilnehmen.
Neben Geiger schieden auch Ben Bayer (52.) und Max Unglaube (60.) aus der nationalen Gruppe in der Qualifikation aus, die übrigen Deutschen schafften den Sprung in den ersten von vier Wettkämpfen der Tournee.
Als bester DSV-Springer landete Philipp Raimund mit 132,5 Metern auf dem zweiten Platz, auch Felix Hoffmann schaffte mit Rang zwölf den Sprung unter die besten 15. Danach reihten sich Pius Paschke (21.), Andreas Wellinger (39.), Constantin Schmid (44.) und Luca Roth (46.) ein. Somit kommt es zum deutschen Duell zwischen Hoffmann und Wellinger.
Die Vierschanzentournee beginnt wie üblich am 28. Dezember mit der Qualifikation für das erste Springen in Oberstdorf. Nach den Stationen in Garmisch-Partenkirchen und Innsbruck findet das Finale am 6. Januar in Bischofshofen statt.
Die wichtigsten Termine im Überblick: