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Olympia 2026 im Liveticker: Deutscher Biathlon-Star zieht nach Hasskommentaren Konsequenzen

Mailand/Cortina (Italien) – Wer sichert sich Gold, Silber und Bronze? Die 25. Olympischen Winterspiele in Mailand und Cortina sind in vollem Gange!

Am fünften Wettkampftag zeigten insbesondere die deutschen Rodler im Doppelsitzer starke Leistungen: Dajana Eitberger und Magdalena Matschina errangen die Silbermedaille, Tobias Wendl und Tobias Arlt sicherten sich Bronze.

In unserem ausführlichen Liveticker zu den Olympischen Spielen versorgen wir Euch mit allen wichtigen Ergebnissen, Höhepunkten und interessanten Hintergrundinfos.

Die deutsche Biathletin Vanessa Voigt erreichte im Einzelwettbewerb in Antholz mit Rang vier knapp das Podest nicht und war zudem die beste Deutsche. Trotzdem wurde die Athletin aus Thüringen online massiv kritisiert – daraufhin zieht sie nun ihre Schlüsse.

„Während viele erneut meine Lauf- und Schießzeiten bemängeln, stehe ich hier und bin unglaublich stolz“, schrieb die 28-Jährige auf Instagram. Trotz Trainingsrückständen aufgrund des Ausfalls großer Teile der vorolympischen Saison habe sie es geschafft, ihre Bestleistung genau zum Saisonhöhepunkt abzurufen.

Die vielen negativen Kommentare gehen ihr inzwischen auf die Nerven, weshalb sie vorerst Instagram verlässt. „Wir sehen und hören uns nach Olympia wieder. Hier wird es jetzt ruhig – mein Fokus liegt woanders“, erklärte Voigt. Und zwar auf weitere Medaillen, denn das Einzel war erst ihre zweite Chance auf Edelmetall.

Vladyslav Heraskevych (27) wurde vom internationalen Verband vom olympischen Skeleton-Wettbewerb ausgeschlossen.

Grund hierfür ist sein Helm, der Motive verstorbener Sportkollegen zeigt, die Opfer russischer Angriffe wurden.

Mehr dazu unter: „Streit um Kriegstote auf Helm: Ukrainer von Olympia ausgeschlossen“.

Der sechste Tag bei den Olympischen Spielen 2026 verspricht erneut ein umfangreiches Programm.

So stehen heute unter anderem der Super-G der Frauen, der 10-Kilometer-Langlauf der Damen, das Finale im Snowboard-Cross der Männer sowie die Mixed-Staffel im Rodeln auf dem Plan.

Alle Entscheidungen im Überblick: „Olympia 2026: Alle Wettkämpfe am 12. Februar“.

Die letzte Goldmedaille des Abends ging nach Frankreich: Guillaume Cizeron und Laurence Fournier Beaudry begeisterten Publikum und Jury im Eistanzen und sicherten sich den Sieg vor dem US-Duo Madison Chock und Evan Bates sowie den Kanadiern Piper Gilles und Paul Poirier.

Damit verabschieden wir uns vom fünften Wettkampftag. Im Medaillenspiegel könnt Ihr nachsehen, welche Nationen momentan besonders erfolgreich sind.

Eine weitere Medaillenentscheidung steht heute noch aus: Das Finale im Eistanzen läuft aktuell, allerdings ohne deutsche Beteiligung.

Tobias Wendl und Tobias Arlt nutzten im zweiten Durchgang einen Fehler des führenden amerikanischen Duos und erkämpften sich dadurch die Bronzemedaille!

Gold blieb, wie bei den Damen, in Italien: Emanuel Rieder und Simon Kainzwaldner dürfen jubeln. Thomas Steu und Wolfgang Kindl aus Österreich freuten sich über Silber. Das zweite deutsche Duo Toni Eggert und Florian Müller verpasste mit Rang vier knapp das Podest, Marcus Mueller und Ansel Haugsjaa aus den USA fielen auf den sechsten Platz zurück.

Die beiden jungen US-Sportler starteten zwar vielversprechend in den zweiten Durchgang und waren auf Goldkurs, leisteten sich aber in der Mitte einen Fehler. Dadurch rutschten sie weit zurück, während Wendl und Arlt überraschend aufs Treppchen sprangen.

Nach einem Skandal um Joep Wennemars und Lian Ziwen belegte der Niederländer nur den fünften Platz, Gold ging an die USA.

Jordan Stolz gewann den 1000-Meter-Lauf, der Niederländer Jenning de Boo holte Silber. Zhongyan Ning aus China erreichte den dritten Platz.

Enttäuschend verlief der Abend für den deutschen Hoffnungsträger Finn Sonnekalb, der mit zwei Sekunden unter seiner persönlichen Bestzeit auf Rang zwölf kam. Ein Infekt könnte den 18-Jährigen zusätzlich ausgebremst haben. Moritz Klein und Hendrik Dombek belegten die Plätze 15 und 16.

Der Chinese Lian Ziwen brachte beim 1000-Meter-Rennen den niederländischen Eisschnellläufer Joep Wennemars durch Blockieren des Außenbahnvorteils aus dem Konzept!

Die brenzlige Szene kostete den Sohn des Olympia-Legenden Erben Wennemars wertvolle Sekunden im Kampf um eine Medaille. Der 23-Jährige reagierte frustriert, gestikulierte und schubste seinen Gegner im Zieleinlauf weg – eine unschöne Aktion.

Dajana Eitberger und Magdalena Matschina verteidigten Platz zwei und sicherten sich Silber!

Gold ging mit einem Vorsprung von 0,120 Sekunden an die italienischen Lokalmatadorinnen Andrea Vötter und Marion Oberhofer. Das österreichische Duo Selina Egle und Lara Michaela Kipp (+0,259 Sekunden) holte Bronze.

Eitberger und Matschina lieferten einen starken zweiten Lauf im Eiskanal ab, doch das beste Team des Abends ließ sich davon nicht beeindrucken und fuhr fehlerfrei zum Sieg. Auf dem Podest jubelten alle sechs Athletinnen ausgiebig.

Auch die beiden anderen deutschen Doppelsitzer-Duos Toni Eggert/Florian Müller sowie Tobias Wendl/Tobias Arlt hatten Medaillenchancen.

Nach dem ersten Durchgang liegen Eggert und Arlt auf Rang vier, dahinter folgen Wendl und Arlt als fünftbestes Team. Marcus Mueller und Ansel Haugsjaa aus den USA führen aktuell, gefolgt von Thomas Steu/Wolfgang Kindl aus Österreich sowie den Italienern Emanuel Rieder und Simon Kainzwaldner, die ebenfalls auf dem Podium stehen würden.

Das deutsche Rodel-Duo Eitberger/Matschina befindet sich zur Halbzeit im Doppelsitzer auf Platz zwei.

Obwohl sie beim Start durch eine Berührung mit der Bande etwas Zeit verloren, liefen sie im unteren Streckenabschnitt umso besser. An der Spitze liegen die Italienerinnen Vötter und Oberhofer mit nur 0,022 Sekunden Vorsprung. Dritte sind derzeit die Österreicherinnen Egle und Kipp.

Die ersten Durchgänge im Doppelsitzer der Rodler und Rodlerinnen begannen vor wenigen Minuten, die Entscheidungen fallen im zweiten Lauf ab 18.53 Uhr bzw. 19.40 Uhr.

Bei den Frauen kämpfen Eitberger und Matschina um Gold, bei den Männern haben Wendl und Arlt gute Medaillenchancen, außerdem treten Toni Eggert und Florian Müller an.

Elizabeth Lemley feierte den Olympiasieg im Buckelpisten-Wettbewerb im Livigno Snow Park! Die 20-jährige US-Amerikanerin setzte sich vor ihrer Teamkollegin Jaelin Kauf durch, Dritte wurde Perrine Laffont aus Frankreich.

Nach einem Kreuzbandriss kehrte die Jugend-Olympiasiegerin von 2024 erst im Dezember in den Weltcup zurück, nun sicherte sie sich überraschend in Italien den Sieg.

Große Sorge um die Chinesin Liu Jiayu! Die 33-Jährige stürzte bei der Halfpipe der Frauen schwer und musste minutenlang medizinisch versorgt werden.

Beim Versuch, einen „Frontside 900“ zu landen, verlor sie das Gleichgewicht, schlug mit dem Kopf auf der Piste auf und blieb regungslos liegen. Die Fans verstummten sofort. Die Rettungskräfte kümmerten sich rund acht Minuten um Jiayu, bevor sie per Trage abtransportiert werden konnte.

Wie es der Weltmeisterin von 2019 inzwischen geht, ist noch unklar.

Die Französinnen dominierten den Biathlon-Einzelwettbewerb der Frauen über 15 Kilometer: Julia Simon gewann Gold, ihre Teamkollegin Lou Jeanmonnot holte Silber. Lora Hristova aus Bulgarien wurde Dritte.

Vanessa Voigt erreichte knapp Platz vier, Janina Hettich-Walz landete auf einem respektablen achten Rang.

Für die deutsche Medaillenhoffnung Franziska Preuß lief es hingegen nicht rund. Beim letzten Schießen fielen die Scheiben zwei und vier nicht, und als sie völlig erschöpft im Ziel ankam, betrug ihr Rückstand auf Simon über zwei Minuten. Das reichte nur für Rang zehn. Dabei war die Bayerin nach drei fehlerfreien Schießeinlagen lange Zeit auf Medaillenkurs.

Die Goldmedaille im zehn Kilometer Langlauf ging an Norwegen! Jens Lurås Oftebro brach erschöpft im Ziel zusammen, Johannes Lamparter sicherte sich Silber für Österreich, Bronze gewann Eero Hirvonen aus Finnland.

Vinzenz Geiger gehörte lange zur Spitzengruppe, musste am Ende aber abreißen lassen und wurde Zehnter, knapp hinter seinem deutschen Teamkollegen Johannes Rydzek (Achter). Julian Schmid belegte Platz 14.

Der 24-jährige Schweizer Franjo von Allmen krönte sich vermutlich zum König der Winterspiele. Mit einem Vorsprung von 0,13 Sekunden setzte er sich gegen den Amerikaner Ryan Cochran-Siegle (33) durch.

Marco Odermatt (28), vor Olympia als Favorit gehandelt, erreichte Rang drei.

Franjo von Allmen ist erst der dritte männliche Skifahrer in der Geschichte, der drei Goldmedaillen bei ein und denselben Olympischen Spielen gewann. Damit reiht er sich in eine Riege mit Ski-Legenden wie dem Österreicher Toni Sailer (†73) und dem Franzosen Jean-Claude Killy (82) ein.

Nach dem Ausscheiden des polnischen Teams im Mixed-Skispringen wurde die 19-jährige Pola Beltowska online Opfer einer Welle voller Hasskommentare.

„Ich weiß, dass mein Sprung uns den Einzug in die nächste Runde gekostet hat. Ich hatte Angst vor diesem Sprung. Ich wollte niemanden enttäuschen, aber es hat nicht gereicht“, erklärte die junge Athletin nach einem Sprung von lediglich 82 Metern und übernahm die Schuld am Ausscheiden. Die Reaktionen in den Kommentarspalten hatten ihr jedoch niemand vorausgesagt.

Schock im Olympischen Dorf! Am Montagabend stürzte der australische Snowboardcross-Athlet Cam Bolton (35) schwer im Training. Die Verletzung bedeutet das sichere Aus für seine Olympiateilnahme.

Das Australische Sportinstitut NSWIS bestätigte den schweren Unfall des erfahrenen Sportlers. Am Dienstag klagte Bolton über zunehmende Schmerzen im Kopf- sowie Hals- und Nackenbereich, weshalb er zu einem CT-Scan in die olympische Klinik gebracht wurde.

Die Diagnose war niederschmetternd: Bolton erlitt zwei stabile Brüche an den Halswirbeln. Anschließend wurde er umgehend in ein Krankenhaus in Mailand verlegt.

Während bei den Frauen im Eishockey und im Herren-Eiskunstlauf noch gespielt wird, verabschieden wir uns vom vierten Wettkampftag, der von Julia Taubitz mit ihrem dritten Gold für Deutschland geprägt wurde.

Im Medaillenspiegel hat Deutschland damit zwischenzeitlich den geteilten zweiten Platz mit Schweden erreicht, Norwegen führt mit sechs Goldmedaillen.

Schade! Das DSV-Quartett mit Agnes Reisch, Felix Hoffmann, Selina Freitag und Philipp Reimund verpasste nach acht Sprüngen das Podest um nur einen halben Meter und wurde Vierter hinter Japan.

Das slowenische Geschwister-Duo Domen und Nika Prevc sprang souverän zu Gold, Norwegen gewann Silber.

Eine weitere Medaillenentscheidung steht heute noch aus: Im Mixed-Teamspringen hofft Deutschland auf eine weitere Auszeichnung nach Raimunds Gold.

Derzeit sieht es für das Team um Philipp Raimund, Agnes Reisch, Felix Hoffmann und Selina Freitag noch nicht nach einer Podestplatzierung aus. Schlussspringer Raimund ist noch im Einsatz, die Prevc-Geschwister aus Slowenien führen das Feld jedoch an.

Julia Taubitz hat es geschafft! Die Rennrodlerin aus Annaberg-Buchholz dominierte auch den vierten Lauf und verteidigte im Einsitzer der Frauen die Führung vor der Lettin Elina Bota.

Mit Freudentränen und der deutschen Fahne im Rücken feierte die 29-Jährige ihren ersten Olympiasieg. Am Ende setzte sie sich mit großem Vorsprung von 0,918 Sekunden und einer Gesamtzeit von 3:30,625 Minuten vor ihrer lettischen Konkurrentin durch. Bronze ging an die US-Amerikanerin Ashley Farquharson (+0,957 Sekunden).

Taubitz bleibt auch nach drei von vier Läufen die klare Favoritin auf Gold. Die 29-jährige Erzgebirgerin führt mit 0,704 Sekunden Vorsprung vor der Lettin Elina Bota.

Allerdings profitierte sie von einem Fehler ihrer deutschen Konkurrentin Merle Fräbel, die am Start den Schlitten verriss und nun um eine Medaille bangen muss.

Die Entscheidung fällt im letzten Durchgang um 18.50 Uhr.

Der Gewinner im Curling-Mixed um den dritten Platz steht fest: Italien besiegte Großbritannien mit 5:3 und sicherte sich eine weitere Medaille bei diesen Winterspielen.

Das Finale zwischen Schweden und den USA beginnt um 18.05 Uhr.

Philipp Nawrath verpasste die Medaille im Biathlon-Einzel knapp als Fünfter mit einem Fehler.

Stattdessen sicherte sich der fehlerfreie Dominator aus dem Dezember, Johan-Olav Botn, seinen ersten Olympiasieg. Hinter ihm landeten der Gesamtweltcupführende Éric Perrot aus Frankreich und sein Landsmann Sturla Holm Lægreid auf dem Podest.

David Zobel (mit zwei Fehlern) wurde als 21. zweitbester Deutscher, Lucas Fratzscher (zwei Fehler) folgte auf Platz 23. Philipp Horn hingegen schoss sechsmal daneben und landete auf Rang 40.

Kira Weidle-Winkelmann belegte nach der Abfahrt Rang sechs, Emma Aicher sorgte mit einer herausragenden Slalomfahrt für Silber in der deutschen Kombinationsmannschaft!

Die 22-Jährige erzielte die beste Slalomzeit und überholte zahlreiche Teams, am Ende musste sich das Duo nur den österreichischen Läuferinnen Ariane Rädler und Katharina Huber geschlagen geben – mit nur 0,05 Sekunden Rückstand. Bronze ging an das US-Duo Jacqueline Wiles und Paula Moltzan.

Für Aicher ist es bereits die zweite Medaille bei diesen Spielen nach Silber in der Abfahrt, außerdem gewann sie 2022 mit dem Team Silber. Weidle-Winkelmann feierte ihre erste olympische Medaille auf der Strecke, auf der sie 2021 Vize-Weltmeisterin wurde.

In einem von Stürzen geprägten Wettbewerb sicherte sich Birk Ruud den Olympiasieg. Kein Athlet konnte seinen starken ersten Lauf überbieten, im letzten Durchgang stürzte er selbst. Silber ging an den US-Amerikaner Alex Hall, Bronze an Luca Harrington aus Neuseeland.

Ruud gewann damit bereits seine zweite olympische Goldmedaille: 2022 in Peking entschied er den Big-Air-Wettbewerb für sich.

Die ersten Medaillen im Shorttrack sind vergeben! Im Mixed-Team-Staffel-Finale gewann Gastgeber Italien vor Kanada und Belgien.

Ein deutsches Team war nicht vertreten.

Im Mixed-Teamskispringen verzichten die deutschen Skispringer auf Fahnenträgerin Katharina Schmid. Stattdessen setzen die Trainer auf Selina Freitag und Agnes Reisch, die am Samstag im Normalschanzen-Springen vor Schmid lagen.

Das Quartett wird durch Olympiasieger Philipp Raimund und Felix Hoffmann komplettiert.

Favorit Johannes Høsflot Klæbo siegte im Sprint der Männer! Der Norweger gewann wie beim Skiathlon Gold. Dahinter holten der US-Amerikaner Ben Ogden Silber und Klæbos Landsmann Oskar Opstad Vike Bronze.

Der beste Deutsche war Jan Stoelben, der es ins Viertelfinale schaffte, Janosch Brugger scheiterte bereits in der Qualifikation.

Die Schwedinnen errangen das komplette Podium im Langlauf-Sprint: Linn Svahn gewann vor Jonna Sundling und Maja Dahlqvist.

Leider ist der Sprint für Coletta Rydzek und Laura Gimmler im Halbfinale beendet. Sie belegten Plätze drei und vier und konnten sich nicht als Lucky Loser qualifizieren.

Starke Leistungen der deutschen Langläuferinnen! Laura Gimmler und Coletta Rydzek erreichten das Halbfinale.

Gimmler wurde in ihrem Viertelfinale Zweite, Rydzek gewann sogar ihren Lauf. Sofie Krehl verpasste klar das Halbfinale.

Kira Weidle-Winkelmann führte das deutsche Duo in der Team-Kombination zur Halbzeit auf Platz sechs.

Die 29-Jährige startete in der Abfahrt und hatte 0,74 Sekunden Rückstand auf die führende US-Amerikanerin Breezy Johnson. Bis zu den Medaillen sind es 0,47 Sekunden.

Im Slalom, dem zweiten Teil der Team-Kombination (14 Uhr), soll Emma Aicher diesen Rückstand wettmachen. Die Allrounderin ist nicht nur die beste Abfahrerin, sondern auch die stärkste Slalomfahrerin des deutschen Teams.

Eigentlich hätte Philipp Raimund wohl gerne seine Goldmedaille mit dem Norweger Marius Lindvik gefeiert.

Doch ihre Freundschaft zerbrach nach dem Anzug-Skandal bei der WM 2025: „Deutscher Gold-Held trauert Freundschaft mit Konkurrenten nach: Wie ins Gesicht gespuckt“.

Die Olympischen Spiele 2026 wurden mit einer spektakulären Show eröffnet. Wer den italienischen Sender Rai verfolgte, erlebte jedoch zahlreiche Pannen, die größere Wellen schlagen.

Der Sportchef Paolo Petrecca erkannte viele Beteiligte der Show nicht, verwechselte unter anderem die Schauspielerin Matilda De Angelis mit der US-Sängerin Mariah Carey. Auch IOC-Präsidentin Kirsty Coventry wurde fälschlicherweise für die Tochter des italienischen Staatspräsidenten Sergio Mattarella gehalten.

Nach der peinlichen Vorstellung kündigte die Sportredaktion von Rai an, nach den Spielen drei Tage zu streiken. Die Gewerkschaft Usigrai kritisierte scharf und warf Petrecca vor, Sender, Zuschauer und Sportjournalisten geschadet zu haben.

Auch die Politik reagierte: Die Opposition in Italien bemängelte, dass unter Ministerpräsidentin Giorgia Meloni politischer Gehorsam bei Rai wichtiger sei als fachliche Kompetenz.

Aufregung bei Wolfgang Kindl: Der österreichische Rennrodler wurde am Montag überraschend Vater.

Die Geburt erlebte er auf besondere Weise: „Per WhatsApp bei Geburt dabei! Olympia-Star durch Anruf geweckt, dann ging alles ganz schnell“.

Drei der vier deutschen Langläuferinnen überstanden die Qualifikation im Sprint.

Laura Gimmler (17.), Sofie Krehl (21.) und Coletta Rydzek (24.) zogen ins Viertelfinale ein, Katherine Sauerbrey (39.) schied aus.

Während die Qualifikation ein Einzelzeitfahren ist, sprinten die Läuferinnen ab dem Viertelfinale in Heats mit sechs Teilnehmerinnen direkt gegeneinander.

Am Sonntagabend teilte Lindsey Vonn ein emotionales Statement auf Instagram.

Was sie sagte, lest Ihr hier: „Lindsey Vonn meldet sich erstmals selbst zu Wort: Das ist ihre Diagnose“.

Nach dem erfolgreichen dritten Wettkampftag mit Raimunds Gold im Skispringen richtet sich nun der Blick auf Dienstag, an dem Team Deutschland erneut Medaillenchancen hat.

Die besten Aussichten bietet das Rodeln: Julia Taubitz und Merle Fräbel liegen zur Halbzeit auf Gold- und Silberkurs. Der letzte Lauf startet um 18.34 Uhr in Cortina.

Raimund will am Abend im Mixed-Wettbewerb (18.45 Uhr) nachlegen. Im Ski Alpin starten Emma Aicher und Kira Weidle-Winkelmann in der Team-Kombination (10.30 Uhr Abfahrt, 14 Uhr Slalom).

Auch bei den Biathlon-Herren im Einzel (13.30 Uhr) und den Langläuferinnen im Sprint (Finale: 13.13 Uhr) sind Außenseiterchancen gegeben. Den kompletten Zeitplan findet Ihr hier.

Im Damen-Eishockey läuft noch der vierte Spieltag mit Kanada gegen Tschechien, wir verabschieden uns heute mit einer Geschichte vom „Gold-Hille“.

Deutschland kletterte im Medaillenspiegel auf Rang vier.

Philipp Raimund holte die zweite deutsche Goldmedaille bei den Olympischen Winterspielen im Skispringen. Der 25-Jährige gewann in Predazzo vom Normalhang.

Der Sieg war eine mittlere Sensation, da Raimund noch keinen Weltcup-Sieg vorweisen konnte. Am Montagabend verwies er mit 270,4 Punkten den Polen Kacper Tomasiak und den Japaner Ren Nikaido auf die Plätze.

Nach dem Sprung sagte Raimund strahlend im TV: „Ich wusste, es geht auf jeden Fall weit. Es ist unglaublich.“

Mehr zu „Gold-Hille“ lest Ihr hier: „Sein erster Sieg ist ein goldener: Raimund kann sein Glück kaum fassen“.

Am Dienstag hat Deutschland erneut gute Chancen auf Rodel-Gold. Julia Taubitz und Merle Fräbel führen nach zwei der vier Durchgänge ein enges Kopf-an-Kopf-Rennen an.

Taubitz liegt vor Fräbel nur 61 Hundertstelsekunden vorne.

Ohne deutsche Beteiligung fällt die Entscheidung im Snowboard der Frauen.

Annika Morgan schied in der Qualifikation als 13. aus und verpasste knapp das Finale der besten zwölf.

Die deutschen Eishockey-Frauen dürfen weiterhin auf den Einzug ins Olympia-Viertelfinale hoffen.

Im dritten Gruppenspiel siegte die Mannschaft von Trainer Jeff MacLeod nach Verlängerung mit 2:1 gegen Frankreich, nachdem zuvor ein klarer 5:2-Erfolg gegen Japan gelang. Das Team zeigte sich dabei zu oft unkonzentriert und vergab viele Chancen.

Laura Kluge brachte Deutschland 35 Sekunden vor der Pause in Führung. Frankreich glich im letzten Drittel durch Estelle Duvin aus, ehe Katarina Jobst-Smith in der Verlängerung den Sieg markierte.

Jutta Leerdam sicherte den Niederlanden die erste Medaille.

Im 1000-Meter-Eisschnelllauf setzte die 27-jährige niederländische Spitzenläuferin, die Freundin von Jake Paul, mit 1:12,31 Minuten einen neuen olympischen Rekord und schlug ihre Teamkollegin Femke Kok um 0,28 Sekunden.

Bronze holte Miho Takagi aus Japan, die 2020 und 2023 in dieser Disziplin Weltmeisterin wurde.

Nun beginnt die Entscheidung im 1000-Meter-Eisschnelllauf der Frauen.

Favoritinnen aus den Niederlanden, Japan und den USA zählen zu den Top-Anwärterinnen auf Medaillen.

Anna Ostlender (23) ist die einzige deutsche Starterin, hat jedoch nur Außenseiterchancen.

Rührende Worte: Nach ihrem schweren Sturz in der Abfahrt von Cortina d’Ampezzo wandte sich Trainer Aksel Lund Svindal (42) mit einer emotionalen Botschaft an Lindsey Vonn (41).

„Lindsey, du bist unglaublich mutig. Du inspirierst die Menschen, die dir folgen, und uns, die täglich mit dir arbeiten“, schrieb er einen Tag nach dem Unfall auf Instagram. „Der gestrige Tag war schwer – für alle, vor allem für dich.“

Vonn war nach nur wenigen Fahrsekunden an einem Tor hängen geblieben und hart gestürzt. Dabei brach sie sich das linke Bein.

Bald geht es für die deutschen Eishockey-Frauen wieder auf’s Eis.

Im dritten Gruppenspiel treffen sie ab 16.40 Uhr auf Frankreich.

Mit einem Sieg wäre ein entscheidender Schritt Richtung Olympia-Viertelfinale getan.

Simon Jocher und Linus Straßer verpassten das Podest in der alpinen Team-Kombination klar.

Jocher belegte in der Abfahrt Rang elf, Straßer verbesserte die Platzierung nur um einen Rang, sodass es knapp für die Top Ten reichte.

Abfahrts-Sieger Franjo van Allmen (Schweiz) holte mit Tanguy Nef seinen zweiten Olympiasieg im Duo, vor Marco Odermatt/Loic Mellarc (Schweiz) und den Österreichern Vincent Kriechmayr und Manuel Feller, die sich die Silbermedaille teilten.

Im Ski-Freestyle wurde die Schweizerin Mathilde Gremaud zum zweiten Mal in Folge Olympiasiegerin. Eileen Gu aus China wurde Zweite, Megan Oldham aus Kanada Dritte.

Deutsche Athletinnen konnten wegen der Verletzung von Muriel Mohr im Training nicht starten.

Trotz seiner Weltcup-Erfolge wird Justus Strelow nicht im Einzel-Biathlon starten. Stattdessen setzt der DSV auf Philipp Nawrath, Philipp Horn, David Zobel und Lucas Fratzscher.

Sportdirektor Felix Bitterling erklärte: „Das ist keine Entscheidung gegen Justus und seine Qualitäten, aber die schwierige Vier-Kilometer-Runde im Einzel liegt ihm nicht besonders.“

Strelow akzeptierte die Entscheidung „wie ein Teamplayer“. Bei den vergangenen Weltmeisterschaften hatte er das Einzel ebenfalls ausgelassen, um für die Staffeln fit zu sein.

In der Team-Kombination der Männer liegt Deutschland nach der Abfahrt mit Simon Jocher und Linus Straßer auf Platz elf.

Jocher war 1,33 Sekunden langsamer als der Schnellste Giovanni Franzoni aus Italien. Im Slalom um 14 Uhr hat Straßer noch die Chance, das Ergebnis zu verbessern. Er zählt zu den besten Slalomfahrern der Welt.

Am zweiten Wettkampftag holte Deutschland den kompletten Medaillensatz! Auch am Montag könnten weitere Erfolge folgen.

Im Skispringen von der Normalschanze (19 Uhr) gilt Philipp Raimund als bester deutscher Medaillenkandidat. Obwohl er noch nie einen Weltcup gewann, stand er diese Saison fünfmal auf dem Podest und belegte beim letzten Training die Plätze eins, eins und zwei.

Auch Felix Hoffmann darf auf eine Medaille hoffen.

Den gesamten Wettkampfplan findet Ihr hier.

Im Mixed-Eiskunstlauf genießen unter anderem Novak Djokovic und Allyson Felix die Wettkämpfe, während Team Deutschland die ersten Medaillen feiert.

Max Langenhan überstrahlte aus deutscher Sicht mit Gold im Rodeln den zweiten Wettkampftag. Zuvor verpasste Emma Aicher bei der Abfahrt knapp Gold und errang Silber, und die Mixed-Staffel im Biathlon gewann Bronze. Leider wurde der Sonntag von Lindsey Vonns schwerem Sturz überschattet.

Eine Übersicht aller Gewinner findet Ihr in unserem Medaillenspiegel.

Die Bronze-Feier der deutschen Biathleten läuft noch, doch offenbar sind die Medaillen nicht unbedingt sturzsicher.

Bei einem Freudensprung fiel Justus Strelow die Medaille von der Kette auf den Boden, wie ein Video des DSV auf Instagram zeigt.

„Hey Olympia, was ist mit euren Medaillen los?“, fragte der Verband. Hoffentlich blieb zumindest der glänzende Teil unversehrt!

Max Langenhan bescherte Deutschland im Rodel-Einzel der Männer das erste Gold bei den Winterspielen in Italien!

Alles zum Olympiasieg des Thüringers lest Ihr unter: „Mit vier Bahnrekorden und Schmerzen! Rodler Langenhan rast zum Olympiasieg“.

In olympischem Rekordtempo von 6:03,95 Minuten gewann Sander Eitrem das 5000-Meter-Rennen der Männer im Eisschnelllauf.

Der Norweger ließ den Tschechen Metodej Jilek um fast drei Sekunden hinter sich, Bronze ging an den Italiener Riccardo Lorello.

Die deutschen Athleten hatten bei der Medaillenvergabe nichts zu tun, erzielten aber mit den Plätzen zehn (Gabriel Groß), 16 (Felix Maly) und 19 (Fridtjof Petzold) ordentliche Ergebnisse.

Nach dem schweren Sturz von Lindsey Vonn gab ihr Trainer Alexander Hödlmoser ein erstes Update.

Mehr dazu lest Ihr hier: „Schwer verletzt nach Horror-Sturz: Vonn-Coach gibt erstes Verletzungs-Update“.

Max Langenhan stellte schon am ersten Wettkampftag zweimal Bahnrekorde in Cortina auf, übertraf sich sogar im dritten Lauf noch.

Mit dem dritten Bahnrekord im dritten Lauf hat der 26-Jährige vor dem finalen Durchgang im Einsitzer fast drei Zehntel Vorsprung auf den Österreicher Jonas Müller. Der Viertplatzierte Kristers Aparjods liegt schon über eine Sekunde zurück – im Rodeln Welten.

Für Altmeister Felix Loch läuft es enttäuschend: Der Olympiasieger von 2010 und 2014 belegt nur Platz acht, Timon Grancagnolo liegt derzeit auf Rang zehn.

Nach dem Mixed-Staffel-Bronze der deutschen Biathleten zeigte Vanessa Voigt emotionale Momente.

Die 28-Jährige erinnerte sich an das schwierige Jahr: „Passiert das wirklich? Nach Staffel-Bronze fließen bei Biathlon-Star die Tränen“.

Die deutschen Snowboarder verpassten eine Medaille im Parallel-Riesenslalom deutlich. Ramona Hofmeister schied als beste Deutsche nach einem Sturz im Viertelfinale aus. Zuvor scheiterten Cheyenne Loch und Elias Huber im Achtelfinale.

Gold gewannen die Tschechin Zuzana Maderova, gegen die Hofmeister ausgeschieden war, sowie der Österreicher Benjamin Karl.

Eine spektakuläre Staffel mit Happy End für Deutschland! Das DSV-Quartett mit Justus Strelow, Philipp Nawrath, Vanessa Voigt und Franziska Preuß sicherte sich Bronze hinter Frankreich und Italien.

Siebenmal blieb das Team fehlerfrei, doch beim letzten Schießen ließ Schlussläuferin Preuß trotz dreier Nachlader eine Scheibe stehen und musste in die Strafrunde. Glücklicherweise musste Norwegens Maren Kirkeeide sogar zweimal in die Strafrunde, und die anderen Teams waren zu weit zurück, sodass Deutschland dennoch auf das Podest kam.

Nach Silber für Emma Aicher ist es die zweite deutsche Medaille des Tages.

Als Lindsey Vonn schwer stürzte, war ihre Familie vor Ort, darunter auch ihre Schwester Karin Kildow.

Was sie zum Unfall sagte, lest Ihr hier: „Schwester von Lindsey Vonn musste Horror-Sturz mitansehen: ‚Kein gutes Zeichen‘“.

Steht eine Biathlon-Sensation bevor? Noch nie stand eine deutsche Mixed-Staffel bei Olympia auf dem Podest, doch zur Halbzeit liegen die Zeichen gut.

Ohne Fehler schafften Startläufer Justus Strelow und Philipp Nawrath die ersten Etappen, beim Wechsel auf die Frauen steht Deutschland auf Rang zwei knapp hinter Norwegen und vor Frankreich und Italien.

Nun sind Vanessa Voigt und Franziska Preuß gefragt, die Medaille zu sichern.

Keine Überraschung im Skiathlon der Männer: Johannes Høsflot Klæbo gewann den Wettbewerb über 2x10 Kilometer und sicherte sich seinen sechsten Olympiasieg.

Martin Løwstrøm Nyenget wurde Dritter, dazwischen gewann der Franzose Mathis Desloges Silber. Bester Deutscher war Friedrich Moch als 26.

Drei deutsche Snowboarder erreichten das Final-Top-16 im Parallel-Riesenslalom.

Ramona Hofmeister (2018 Olympia-Bronze) als Siebte und Cheyenne Loch als 15. kämpfen weiter um Medaillen. Elias Huber schaffte als Zwölfter das Achtelfinale, Stefan Baumeister schied als 18. aus.

Nach fast 20 Minuten Unterbrechung konnte Emma Aicher im Abfahrtstraining nicht mehr verdrängt werden und holt Silber, nur 0,04 Sekunden hinter Gold.

Sie gewann Silber hinter der US-Abfahrtsweltmeisterin Breezy Johnson, Bronze ging an Lokalmatadorin Sofia Goggia.

Es ist die erste deutsche Medaille, die jedoch vom schweren Sturz Lindsey Vonns überschattet wird. Kira Weidle-Winkelmann wurde Neunte.

Nach einer Viertelstunde wurde Lindsey Vonn abtransportiert.

Ein Hubschrauber brachte die US-Amerikanerin ins nächstgelegene Krankenhaus.

Lindsey Vonn liegt noch auf der Piste und wird behandelt. Der Hubschrauber nähert sich, um sie abzutransportieren – schlimme Bilder.

Das sieht nicht gut aus! Nachdem Kira Weidle-Winkelmann nur auf Platz sieben ins Ziel kam, stürzte Lindsey Vonn früh im Rennen.

Die US-Amerikanerin, die mit gerissenem Kreuzband antrat, blieb mit der Hand am Tor hängen, flog durch die Luft und blieb auf der Piste liegen.

Was für eine Fahrt!

Emma Aicher zeigte eine großartige Abfahrt und musste sich im Ziel nur Breezy Johnson geschlagen geben – um nur vier Hundertstel. Jetzt heißt es Daumen drücken fürs Podest!

Der erste Wettkampftag wurde durch Proteste in Mailand überschattet.

Mehr dazu hier: „Demos gegen ICE eskalieren! Heftige Ausschreitungen bei Olympia-Protesten“.

Die Parallel-Riesenslalom-Qualifikation der Snowboarder läuft, um 11.30 Uhr folgt die erste Medaillenentscheidung des Tages bei der Damenabfahrt – und Deutschland hat viele heiße Eisen im Feuer.

Emma Aicher und Kira Weidle-Winkelmann haben gute Chancen auf Medaillen, beide standen diese Saison schon auf dem Podium, Aicher sogar als Siegerin. Weidle-Winkelmann zeigte in Trainingsläufen starke Leistungen.

Bei den Snowboardern starten Ramona Hofmeister und Stefan Baumeister mit Medaillenchancen (Finale Frauen 14.29 Uhr, Männer 14.39 Uhr). Im Rodel-Einsitzer der Männer liegt Max Langenhan nach dem ersten Wettkampftag auf Goldkurs. Die Biathlon-Mixedstaffel hat Außenseiterchancen.

Den kompletten Zeitplan findet Ihr hier.

Auch beim Big-Air-Wettbewerb der Snowboarder wurden Medaillen vergeben: Gold und Silber gingen nach Japan, Bronze an China.

Favorit Hiroto Ogiwara ging leer aus, dafür überzeugten seine Landsmänner Kira Kimura (Gold) und Ryoma Kimata (Silber). Der Chinese Yiming Su wurde Dritter.

Die Norwegerin Anna Odine Stroem gewann am Samstagabend überraschend Gold beim Einzelspringen der Frauen auf der Normalschanze.

Die 27-Jährige setzte sich mit 1,1 Punkten Vorsprung vor der Favoritin Nika Prevc durch. Dritte wurde Nozomi Maruyama aus Japan.

Beste Deutsche war Selina Freitag auf Platz sieben, Fahnenträgerin Katharina Schmid enttäuschte mit Rang 16, Agnes Reisch wurde Neunte, Juliane Seyfarth schied bereits nach dem ersten Durchgang aus.

Felix Lochs (36) Erwartungen wurden nicht erfüllt: Der Rodel-Medaillenfavorit und Gesamtweltcup-Führende liegt zur Halbzeit nur auf Rang acht.

Sein deutscher Teamkollege Max Langenhan (26) aus Friedrichroda stellte hingegen einen neuen Bahnrekord auf und führt das Feld vor den letzten Läufen an.

Incredibile! Am 35. Geburtstag gewann Francesca Lollobrigida Italiens erste Goldmedaille bei diesen Winterspielen.

Im Eisschnelllauf über 3000 Meter stellte sie mit 3:54,28 Minuten einen neuen olympischen Rekord auf und ließ Norwegens Ragne Wiklund und die Kanadierin Valérie Maltais deutlich hinter sich.

Joy Beune aus den Niederlanden enttäuschte als Favoritin und wurde Vierte.

Zwei von fünf Medaillenentscheidungen des Tages sind gefallen. Ab 16.10 Uhr rückt der Eisschnelllauf in den Fokus.

Im Mailänder „Speed Skating Stadium“ starten die Frauen über 3000 Meter.

Aus deutscher Sicht sind die Chancen gering, einzig Josie Hofmann (29) ist am Start.

Fast zeitgleich wurden im Norden Italiens an drei Stellen Schäden am Eisenbahnnetz gemeldet.

Ein Sabotageakt wird nicht ausgeschlossen, Anti-Terror-Experten sind eingeschaltet.

Mehr dazu unter: „Sabotage? Schäden am Bahnnetz zum Olympia-Start entdeckt“.

Die deutsche Frauen-Eishockey-Nationalmannschaft darf weiter auf das Olympia-Viertelfinale hoffen.

Nach der Auftaktpleite gegen Schweden gewann das Team am Samstagnachmittag klar mit 5:2 gegen Japan – vor den Augen von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier.

Die Weichen für den Sieg stellte Deutschland früh: Kapitänin Daria Gleißner traf nach 44 Sekunden, Emily Nix (9.) und Nicola Hadraschek-Eisenschmid (14.) erhöhten auf 3:0. Weitere Tore folgten, der japanische Anschlusstreffer blieb ohne Konsequenzen.

Doppel-Erfolg für die Schwedinnen!

Frida Karlsson gewann den Skiathlon der Langläuferinnen mit großem Vorsprung. Teamkollegin Ebba Andersson holte Silber vor Norwegens Heidi Weng.

Für die deutschen Langläuferinnen blieb der Sprung aufs Podest erwartungsgemäß aus. Pia Fink wurde 13., Hennig-Dotzler 30.

Hoher Besuch: Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier (70) wünschte dem Team D viel Glück im Olympischen Dorf.

Er hofft auf gute Platzierungen „möglichst auch Medaillen“ und drückt den Sportlern die Daumen. Neben Mailand sind weitere Besuche in Cortina und Antholz geplant.

Von Bormio geht es jetzt direkt nach Tesero.

Im Val di Fiemme startete gerade der Frauen-Skiathlon über 20 Kilometer, auch hier werden Medaillen vergeben.

Die erste Medaille ist vergeben.

Der Schweizer Franjo von Allmen gewann das Abfahrtsrennen auf der berüchtigten Stelvio-Piste vor den Italienern Giovanni Franzoni und Dominik Paris.

Simon Jocher verpasste eine Top-20-Platzierung und wurde 21.

Als einziger Deutscher liegt Simon Jocher nach der Abfahrt vorerst auf Platz 19.

Das wäre seine zweitbeste Saisonplatzierung, sollte er nicht noch überholt werden.

Der Schweizer Franjo von Allmen führt nach der Abfahrt vor den Italienern Giovanni Ranzoni und Dominik Paris, erfüllt damit seine Favoritenrolle.

Simon Jocher ist der einzige deutsche Athlet und startet als 28. mit Außenseiterchancen auf eine Medaille.

Schreckmoment für Maxence Muzaton (35)!

Kurz vor dem Ziel kam der Franzose ins Schleudern, stürzte und rutschte über die Piste.

Glücklicherweise konnte er sich wieder aufrappeln und blieb unverletzt.

Jetzt geht es los für die Speed-Spezialisten!

Die Abfahrt auf der Stelvio-Piste in Bormio eröffnet die Ski-Alpin-Wettbewerbe bei Olympia und bringt die erste Medaillenentscheidung.

Wir sind gespannt, wer das erste Gold holt.

Nach der beeindruckenden Eröffnungsfeier am Freitag starten heute die ersten Medaillenentscheidungen.

Um 11.30 Uhr beginnt die Herren-Abfahrt, am Abend folgt um 18.45 Uhr der Normalschanzen-Wettbewerb der Skispringerinnen mit den deutschen Favoritinnen Selina Freitag, Katharina Schmid und Agnes Reisch.

Den kompletten Zeitplan findet Ihr hier.

Gänsehaut pur!

Zeitgleich entzündeten Deborah Compagnoni, Alberto Tomba und Sofia Goggia in Mailand und Cortina das olympische Feuer.

Die 25. Olympischen Winterspiele sind somit offiziell eröffnet.

Der Höhepunkt der Zeremonie naht: Die olympische Fackel wird gleich entzündet.

Dies geschieht gleichzeitig am Arco della Pace in Mailand und auf der Piazza Dibona in Cortina.

Im San-Siro-Stadion wird die olympische Fahne gehisst, begleitet von Mezzosopranistin Cecilia Bartoli und dem Kinderchor der Mailänder Scala.

Mehrere Friedensbotschafter tragen anschließend die Olympia-Flagge in die Mitte des Stadions.

Der lang erwartete Moment ist da.

Die Fackelträger ziehen feierlich ins San-Siro-Stadion ein, begleitet vom Tenor Andrea Bocelli, der „Nessun dorma“ singt.

Das Entzünden der beiden olympischen Feuer steht unmittelbar bevor.

Nach den Reden von Giovanni Malagò und IOC-Präsidentin Kirsty Coventry erklärt Italiens Präsident Sergio Mattarella offiziell die Winterspiele für eröffnet.

Das Highlight des Abends rückt näher.

Zuvor blickten Malagò und Coventry zu den Zuschauern und Athleten.

Danach folgt eine Zeitreise durch die Olympia-Geschichte.

In einem Film führte Schauspielerin Sabrina Impacciatore durch die Historie der Winterspiele, die 1924 erstmals in Chamonix stattfanden.

Zum Abschluss wird es laut, wenn das Gastgeberland einmarschiert.

Freude ist in den Gesichtern der Athleten zu sehen, die Stimmung ist mitreißend.

Belgien erlebte einen Rückschlag: Fahnenträger Maximilien Drion (28) verpasste die Eröffnungsfeier.

Er und Shorttrack-Athletin Hanne Desmet sollten die Flagge tragen, doch Zugprobleme verhinderten Drions rechtzeitige Ankunft.

Wir nähern uns dem Buchstaben S.

Die meisten Nationen sind eingetroffen, nur wenige fehlen noch.

Die Schweizer Frauen-Eishockey-Mannschaft trat aufgrund eines Norovirus-Falls nicht zur Eröffnungsfeier an.

Der positive Test wurde erst nach dem Auftaktsieg gegen Tschechien bekannt. Als Vorsichtsmaßnahme verzichtete das Team auf die Zeremonie.

Eishockey-Star Leon Draisaitl (30) führt die deutschen Olympia-Athleten ins San-Siro-Stadion, Skispringerin Katharina Schmid (29) trägt die Fahne in Predazzo.

Das auffällige Team-Outfit sorgte für gemischte Reaktionen.

Nach etwa 20 Minuten ist der Einmarsch bei C angekommen.

Deutschland läuft unter „Germania“ an 32. Stelle ein.

Die Brasilianerinnen sorgten bei ihrem Einlauf in Cortina mit einem Tanz für Begeisterung und holten die Copacabana für einen Moment nach Italien.

Nun liegt der Fokus auf den Athleten der 25. Olympischen Winterspiele.

Zum Auftakt läuft traditionell Griechenland, danach folgen die Teams in alphabetischer Reihenfolge der Gastgeber-Sprache.

Zeit für Poesie!

Der italienische Schauspieler Pierfrancesco Favino trägt das Gedicht „L’Infinito“ von Giacomo Leopardi vor.

Im San Siro steht Italien auf, während die Nationalhymne erklingt.

Zeitgleich wird an den anderen drei Austragungsorten die Trikolore gehisst.

Mode-Ikone Giorgio Armani wird mit einer Show geehrt.

Der italienische Designer, der im September 2023 verstarb, wird mit tosendem Applaus bedacht.

US-Pop-Star Mariah Carey singt „Volare“.

Die Show bleibt künstlerisch: Schauspielerin Matilda De Angelis tritt auf, während bunte Farbtuben und Kostümierte die Bühne beleben.

Das Stadion wird zur Galerie mit Tanz und Skulpturen.

Die Eröffnungszeremonie hat begonnen.

Das Stadion ist nur zu zwei Dritteln gefüllt, vermutlich wegen hoher Ticketpreise.

130 deutsche Athleten nehmen an der Zeremonie teil, verteilt auf vier Austragungsorte.

So bleiben die Sportler an ihren Wettkampfstätten und müssen nicht nach Mailand reisen.

Das Warten ist bald vorbei: In etwa einer Stunde beginnt die Eröffnungsfeier im San-Siro-Stadion.

Die Hauptzeremonie wird ab 19.50 Uhr im Ersten live übertragen, kommentiert von Tom Bartels und Giovanni di Lorenzo.

Eurosport überträgt ebenfalls, oder Ihr verfolgt es in unserem XXL-Olympia-Ticker.

Rückschlag für Muriel Mohr (19): Die deutsche Freestyle-Skierin verletzte sich bei einem Slopestyle-Training schwer.

Der DOSB informierte, dass Mohr sich einen „kleinen eingeklemmten Meniskuslappen im linken Knie“ zuzog und sich einer arthroskopischen Operation unterziehen musste.

Dr. Manuel Köhne berichtete, das Knie sei stabil und ohne weitere Verletzungen. Bei gutem Heilungsverlauf kann sie bald wieder voll belasten und hofft auf einen Start bei den Spielen.

Das Donnerstagstraining fiel wegen Schneefalls aus, Freitag war Weidle-Winkelmann erstmals auf der Piste in Cortina.

Sie erzielte die drittschnellste Zeit, kritisierte aber die Präparierung der Strecke scharf.

„Unser Sport ist gefährlich genug, da braucht es keine zusätzlichen Wellen oder mehr Spannung“, sagte die 29-Jährige. Die Piste wirkte anders als bei der WM 2021.

Mit Verzögerung konnte das Abfahrtstraining der Frauen stattfinden – für die beiden Deutschen sehr unterschiedlich.

Emma Aicher hatte Startschwierigkeiten und landete weit hinten, Weidle-Winkelmann erzielte die drittschnellste Zeit.

Die Aufmerksamkeit galt vor allem Lindsey Vonn, die trotz Kreuzbandriss souverän fuhr und um eine Medaille mitkämpfen könnte.

Der Österreicher Daniel Hemetsberger (34) zeigte beeindruckende Härte: Nach einem schweren Sturz am Donnerstag stand er keine 20 Stunden später wieder auf der Piste.

Mit Pflastern im Gesicht und fehlenden Zähnen fuhr er gut gelaunt und erreichte im Abschluss-Training Platz zwei, auch wenn zahlreiche Athleten das Training ausließen.

Nach positivem Dopingtest von Rebecca Passler stellte sich der italienische Sportdirektor hinter sie.

Mehr zur Art der Mitteilung und Reaktionen lest Ihr hier: „‚Absolutes No-Go‘: So erfuhr Biathletin von ihrem positiven Dopingtest“.

Das zweite Abfahrtstraining der Frauen wurde mehrfach unterbrochen – erst durch Ilka Štuhecs Sturz, dann wegen Nebels.

Das Training vor Emma Aicher, Kira Weidle-Winkelmann und Lindsey Vonn ist dadurch erschwert.

Die deutschen Bob-Crews um Francesco Friedrich und Johannes Lochner nehmen nicht an der Eröffnungsfeier teil.

Geplant war die Abreise nach den Trainingsfahrten, doch wegen Platzmangel im Athletendorf müssen die Teams früher abreisen.

Jutta Leerdam, die niederländische Eisschnellläuferin, steht vor harscher Kritik, noch bevor sie auf dem Eis war.

Mehr dazu unter: „‚Wie eine Diva‘: Verlobte von YouTube-Boxer Jake Paul sorgt für Olympia-Ärger“.

Der norwegische Skispringer Johann André Forfang (30) durchlebt eine schwere Zeit nach dem Tod seines Vaters Hugo.

Wie er damit umgeht, lest Ihr hier: „Um letzten Wunsch zu erfüllen: Olympia-Star verschiebt Beerdigung seines Vaters“.

Heute geht es endlich richtig los! Um 20 Uhr werden die Olympischen Spiele offiziell im Mailänder San Siro eröffnet.

Viele Athleten sind vor Ort, einige feiern auch in Cortina, Predazzo und Livigno, da sich die Wettkämpfe über Norditalien verteilen.

Es gibt bereits Wettkämpfe seit Mittwoch, heute starten u.a. Eiskunstlauf und Curling. Den vollständigen Zeitplan findet Ihr hier. Die ersten Medaillenentscheidungen fallen am Samstag mit der Herren-Abfahrt um 11.30 Uhr in Bormio.

So wird’s gemacht! Felix Hoffmann (28) überzeugte im ersten Training auf der Normalschanze in Predazzo.

Der Thüringer erzielte in drei Durchgängen die Plätze eins, zwei und drei und gewann einen Lauf.

Philipp Raimund (25) belegte die Plätze drei, fünfzehn und sechs, Andreas Wellinger (30) wurde 20., 11. und 18., Pius Paschke (35) erreichte die Plätze 28, 30 und 27.

Schade! Der deutsche Freestyle-Snowboarder Noah Vicktor (24) verpasste das Big-Air-Finale.

Er scheiterte nach zwei nicht sauberen Sprüngen in der Qualifikation und wird am Samstag nicht dabei sein.

Am Mittwochabend absolvierten die deutschen Skispringerinnen ihr erstes offizielles Training in Predazzo.

Katharina Schmid belegte die Plätze 15, 18 und 19, Selina Freitag konnte noch nicht vorne mitmischen.

Agnes Reisch überzeugte mit den Rängen vier, zehn und fünf, Juliane Seyfarth kam nicht über 38., 33. und 26. hinaus.

Das Eishockey-Gruppenspiel der Frauen zwischen Finnland und Kanada fällt aus.

Im finnischen Team gibt es einen Norovirus-Ausbruch, viele Spielerinnen sind nicht einsatzfähig.

Das Spiel wird am kommenden Donnerstag nachgeholt.

Auftakt-Niederlage für die deutschen Eishockey-Frauen!

Vor der Eröffnungsfeier verloren sie gegen Schweden mit 1:4.

Katarina Jobst-Smith brachte Deutschland in Führung, doch Schweden drehte das Spiel deutlich.

Auf der Stelvio-Piste in Bormio kam es erneut zu einem schlimmen Sturz.

Nach Fredrik Möllers Unfall stürzte nun ÖSV-Star Daniel Hemetsberger (34) schwer, verlor den Helm und schlug heftig auf.

Er zog sich eine blutige Nase, Gesichtsverletzungen und eine Schwellung am Auge zu, klagte zudem über Beinschmerzen.

Ob Möller am Samstag starten kann, ist unklar.

Schon vor dem offiziellen Beginn der Spiele gibt es eine Negativ-Schlagzeile: Im Olympischen Dorf in Mailand wurden zahlreiche Sanitäranlagen mutwillig beschädigt.

Nach Polizeiangaben sind in 70 Zimmern Duschen und Toiletten zerstört worden, vermutlich mit Fräsen – ein Sabotageverdacht. Der Schaden wurde durch Wasserschäden entdeckt.

Das Olympische Dorf ist eigentlich nur mit speziellem Ausweis zugänglich. Überwachungskameras sollen helfen.

Die ersten vier Spiele im Curling-Mixed-Wettbewerb sind beendet.

Schweden, Großbritannien, Kanada und die Schweiz gewannen jeweils ihr Auftaktspiel.

Alle Ergebnisse im Überblick:

Schweden – Südkorea 10:3

Großbritannien – Norwegen 8:6

Kanada – Tschechien 10:5

Estland – Schweiz 7:9 n.V.

Der Start im Curling-Mixed verlief nicht wie geplant.

Wegen eines Stromausfalls im Olympiastadion von Cortina musste der Wettbewerb kurz unterbrochen werden.

Um 19.08 Uhr fiel die Beleuchtung aus, nach kurzer Verzögerung konnte der Wettkampf ohne weitere Probleme fortgesetzt werden.

Zwei Tage vor der Eröffnung beginnen die Mixed-Curling-Teams mit den Vorrundenspielen in Cortina.

Ab 19.05 Uhr finden die ersten vier Partien im Olympiastadion statt.

Die Entscheidung ist gefallen: Leon Draisaitl (30) und Katharina Schmid (29) werden die deutschen Fahnenträger bei der Eröffnungsfeier am Freitagabend sein.

Der DOSB gab dies am Mittwoch offiziell bekannt.

Das Duo setzte sich bei einer Abstimmung mit über 135.000 Teilnehmern gegen Johannes Rydzek, Laura Nolte, Tobias Wendl und Ramona Hofmeister durch.

Sie folgen Claudia Pechstein und Francesco Friedrich nach, die 2022 in Peking die deutsche Fahne trugen.

Zwei Tage vor Beginn der Spiele ist Italien Ziel russischer Hackerangriffe geworden.

Außenminister Antonio Tajani (72) bestätigte dies am Dienstag, ohne Details zu nennen.

Cyberangriffe auf Außenministeriums-Büros, darunter auch Olympia-Standorte und Hotels in Cortina, seien abgewehrt worden. Sie stammten „russischen Ursprungs“.

Vor dem Start gibt es die erste Sturzmeldung: Skirennfahrer Fredrik Möller (25) stürzte im ersten Abfahrtstraining in Bormio schwer.

Der Norweger verlor in einer Kurve die Kontrolle, konnte seinen linken Arm nicht mehr bewegen und wurde per Hubschrauber abtransportiert.

Auch wenn der offizielle Start erst am Freitag ist, beginnen heute erste Wettbewerbe.

Die Curling-Mixed-Vorrundenspiele starten um 19.05 Uhr.

Mehr dazu unter: „Olympia 2026: Diese Wettkämpfe finden am 4. Februar statt“.

Die Internationale Test-Agentur (ITA) führte in den sechs Monaten vor den Spielen 7100 Dopingtests bei etwa 2800 Olympia-Athleten durch.

Das entspricht 92 Prozent aller Teilnehmer. Der Fokus lag auf Risikosportarten wie Skispringen, Biathlon, Rodeln, Eisschnelllauf und Shorttrack.

Am häufigsten getestete Nationen waren China, Deutschland, USA und Spanien mit über 94 Prozent.

Das US-Olympiateam änderte vor dem Start den Namen seiner Unterkunft von „Ice House“ zu „Winter House“.

Dies betrifft die Teams für Eiskunstlauf, Eisschnelllauf und Eishockey.

Die Änderung reagiert auf die Namensähnlichkeit zur umstrittenen US-Einwanderungsbehörde ICE.

Diese steht wegen brutaler Vorgehensweisen und Todesfällen in der Kritik. Zuletzt führten die Stationierung von ICE-Beamten im Mailänder Konsulat zu Demonstrationen.

Gute Nachrichten für die deutschen Athleten: Die Deutsche Sporthilfe erhöht die Prämien für Medaillen bei Olympia 2026.

Goldmedaillen werden künftig mit 30.000 Euro belohnt (bisher 20.000), Silber mit 20.000 (bisher 15.000). Die Bronzemedaille bleibt bei 10.000 Euro.

Wer führt Deutschland bei der Eröffnungsfeier? Ein Duo aus Mann und Frau wird die Fahne tragen.

Bei den Frauen stehen Snowboarderin Ramona Hofmeister, Bob-Pilotin Laura Nolte und Skispringerin Katharina Schmid zur Wahl.

Bei den Männern sind Eishockeyspieler Leon Draisaitl, Kombinierer Johannes Rydzek und Rennrodler Tobias Wendl nominiert.

Bis zum 3. Februar könnt Ihr auf der DOSB-Homepage abstimmen. Das Ergebnis wird am 5. Februar bekanntgegeben.

Herzlich willkommen zu unserem großen Ticker der Olympischen Winterspiele 2026! Hier erfahrt Ihr alles Wichtige zum deutschen Team, Medaillenentscheidungen und den Highlights der Spiele.