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Olympia 2026 im Live-Ticker: Deutsche Freestyle-Skierin muss sich nach Unfall operieren lassen

Mailand/Cortina (Italien) – Wer wird Gold, Silber und Bronze gewinnen? Am Freitag fällt der offizielle Startschuss zu den Olympischen Spielen 2026 mit einer beeindruckenden Eröffnungsfeier im Mailänder Stadion San Siro.

Vom 6. bis 22. Februar treten die besten Wintersportler der Welt in 16 verschiedenen Disziplinen gegeneinander an, um insgesamt 348 Medaillen zu vergeben. Mit 183 Athletinnen und Athleten stellt Deutschland eine Rekordmannschaft.

In unserem umfassenden Liveticker zu den Spielen informieren wir Euch fortlaufend über Medaillengewinner, spannende Ereignisse und Hintergrundgeschichten.

Schwerer Rückschlag für Muriel Mohr (19): Die deutsche Freestyle-Skierin zog sich beim Slopestyle-Training eine ernsthafte Verletzung zu.

Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) gab am Freitag via Instagram bekannt, dass sich Mohr nach der Landung eines Sprungs einen "kleinen eingeklemmten Meniskuslappen im linken Knie" zuzog. Daraufhin musste sich die 19-Jährige in der Orthopädischen Klinik München einer "arthroskopischen Operation" unterziehen.

„Das Knie ist stabil und zeigt keine weiteren Schäden. Bei einem positiven Heilungsverlauf könnte das Knie in wenigen Tagen wieder voll belastbar sein“, erklärte der behandelnde Arzt Dr. Manuel Köhne. Somit besteht weiterhin Hoffnung auf Mohrs Teilnahme an den Winterspielen.

Das Training am Donnerstag fiel wegen Schneefalls aus, sodass Kira Weidle-Winkelmann (29) am heutigen Freitag erstmals die Strecke in Cortina befahren konnte. Obwohl sie den drittschnellsten Lauf des Tages absolvierte, zeigte sie sich hinterher sehr unzufrieden mit den Bedingungen auf der Piste.

„Natürlich möchte man bei einem großen Event etwas Besonderes bieten und Spannung erzeugen, aber ich bin kein großer Fan davon“, erklärte die 29-Jährige nach dem Training: „Unser Sport ist gefährlich genug, ich verstehe nicht, warum man da noch mehr Risikoelemente einbauen muss. Das ist schlicht unnötig.“

Weidle-Winkelmann gewann 2021 bei der WM in Cortina Silber in der Abfahrt, doch die Strecke wurde offenbar verändert und mit schärferen Wellen versehen.

„Das ist nicht mehr das vertraute Cortina, das man kennt“, so die Sportsoldatin, die in dieser Saison bereits zwei Mal auf dem Podium in der Abfahrt stand. „Jetzt kennen wir die Gegebenheiten und müssen damit klarkommen.“

Mit erheblicher Verzögerung konnte das Abfahrtstraining der Frauen dennoch durchgeführt werden – für die beiden deutschen Athletinnen hätte es aber unterschiedlicher kaum sein können.

Emma Aicher (22) hatte als erste Starterin nach der langen Unterbrechung große Schwierigkeiten mit der Strecke, verpasste mehrere Tore und landete weit hinten im Feld. Kira Weidle-Winkelmann (29) hingegen erzielte die drittschnellste Zeit.

Das Interesse richtete sich dann auf Lindsey Vonn (41): Die US-Amerikanerin, die sich nach einem Kreuzbandriss der Belastung stellte, wirkte konzentriert und absolvierte ihre Fahrt ohne größere Probleme. Trotz ihres Handicaps scheint für die 41-Jährige eine Medaille möglich.

Daniel Hemetsberger (34) aus Österreich ist wahrlich zäh: Nach einem schweren Sturz im Abfahrtstraining am Donnerstag, bei dem er sogar seinen Helm verlor, stand er weniger als 20 Stunden später schon wieder auf der Piste für eine weitere Abfahrt.

Der Speed-Spezialist war deutlich gezeichnet: Mit Pflastern im Gesicht, einem blutunterlaufenen Auge und mehreren fehlenden Zähnen kehrte er zurück und zeigte sich dennoch guter Dinge, scherzte sogar mit seinen Teamkollegen.

Beim abschließenden Abfahrtstraining erreichte der 34-Jährige sogar Platz zwei. Da aber 21 Athleten das Training ausließen und viele andere vorsichtig fuhren, hat das Ergebnis wenig Aussagekraft für den Wettkampf am Samstag.

Nach dem positiven Dopingbefund von Biathletin Rebecca Passler (24) stellte sich der italienische Sportdirektor klar hinter seine Athletin.

Klaus Höllrigl sprach zudem darüber, wie die Nachricht überhaupt an das Team und Passler gelangte. Näheres dazu lest Ihr hier: "'Absolutes No-Go': So erfuhr Biathletin von ihrem positiven Dopingtest".

Das zweite Abfahrtstraining der Frauen steht unter einem schlechten Stern!

Das Training musste kurz nach dem Start der ersten Fahrerin Ilka Štuhec (35) abgebrochen werden, da diese stürzte und die Strecke repariert werden musste. Danach gelang nur wenig Fortschritt. Noch bevor Emma Aicher (22), Deutschlands Medaillenhoffnung und sechste Starterin, an den Start gehen konnte, wurde das Training erneut wegen starken Nebels unterbrochen.

Nicht nur Aicher und Kira Weidle-Winkelmann (29) warten somit auf ihren Einsatz, sondern auch Lindsey Vonn (41). Ihr Auftritt ist besonders gespannt erwartet, nachdem sie sich vor rund einer Woche einen Kreuzbandriss im linken Knie zugezogen hatte.

Die deutschen Topfavoriten auf Olympiagold, Francesco Friedrich (35) und Johannes Lochner (35) mit ihren Bob-Teams, werden bei der Eröffnungsfeier nicht dabei sein – obwohl sie bereits für Trainingsfahrten in Cortina waren. Stattdessen reisen sie vorzeitig zurück nach Innsbruck (Friedrich) bzw. zum Königssee (Lochner).

Eigentlich war die Abreise erst nach der Eröffnungsfeier geplant, da die Wettbewerbe der Bobfahrer erst am 16. Februar beginnen und nach den Testfahrten noch ein Trainingsblock folgen sollte.

Nun ist es anders: Grund dafür ist der begrenzte Platz im Athletendorf, das wegen der knappen Bettenkapazität den Vorrang an Athletinnen und Athleten gibt, deren Wettkämpfe früher starten.

Schon bevor sie überhaupt eine Eisfläche betreten hat, sieht sich die niederländische Eisschnellläuferin Jutta Leerdam (27) heftigem Gegenwind ausgesetzt.

Mehr zu den Hintergründen lest Ihr hier: "'Wie eine Diva': Verlobte von YouTube-Boxer Jake Paul sorgt für Ärger bei Olympia".

Der norwegische Skispringer Johann André Forfang (30) durchlebt gerade eine schwere Zeit: Vor wenigen Tagen ist sein Vater Hugo verstorben.

Wie er mit diesem Verlust umgeht, erfahrt Ihr hier: "Um letzten Wunsch zu erfüllen: Olympia-Star verschiebt Beerdigung seines Vaters".

Endlich geht es los! Die Olympischen Spiele werden heute Abend um 20 Uhr mit der Eröffnungsfeier im San Siro in Mailand feierlich eröffnet.

Da die Wettkampfstätten aber über ganz Norditalien verteilt sind, können nicht alle Athleten an der Zeremonie teilnehmen.

Deshalb gibt es in Cortina, der Partnerstadt Mailands, eine zusätzliche Feier mit eigenem Olympischen Feuer. Außerdem finden kleinere Veranstaltungen in Livigno und Predazzo statt, wo Deutschlands Co-Fahnenträgerin Katharina Schmid (29) das Team anführen wird.

Wettkämpfe laufen allerdings bereits seit Mittwoch, so sind heute unter anderem Eiskunstläufer und Curler aktiv, noch bevor die offizielle Eröffnung stattfindet. Den vollständigen Zeitplan findet Ihr hier. Die ersten Medaillen werden am Samstag vergeben, wenn um 11.30 Uhr die Skirennfahrer mit der Abfahrt in Bormio beginnen.

So macht man es richtig! Deutschlands Medaillenhoffnung Felix Hoffmann (28) zeigte beim ersten Training eine starke Leistung.

Auf der Olympia-Normalschanze in Predazzo war der 28-jährige Skispringer in allen drei Durchgängen vorne mit dabei. Er gewann einen Durchgang und landete in den anderen auf Platz zwei und drei.

Auch Philipp Raimund (25) überzeugte mit den Rängen drei, fünfzehn und sechs.

Der zweifache Olympiasieger Andreas Wellinger (30) erreichte die Plätze 20, 11 und 18, während Pius Paschke (35) mit 28, 30 und 27 hinten blieb.

Ärgerlich! Der deutsche Freestyle-Snowboarder Noah Vicktor (24) schaffte den Einzug ins Big-Air-Finale nicht.

In der Qualifikation scheiterte der 24-Jährige, nachdem er bei seinen ersten beiden Sprüngen die Tricks nicht sauber landete und im Schnee landete. Wie bereits bei den Spielen 2022 in Peking verpasste er dadurch das Finale, das am Samstag stattfindet.

Am Mittwochabend absolvierten die deutschen Skispringerinnen ihr erstes offizielles Training. Auf der Normalschanze in Predazzo zeigten die DSV-Athletinnen noch Luft nach oben.

Katharina Schmid (29) belegte rund 24 Stunden vor ihrem Auftritt als Fahnenträgerin bei der Eröffnungsfeier die Ränge 15, 18 und 19. Auch Selina Freitag (24) konnte sich noch nicht in der Spitzengruppe behaupten.

Beste deutsche Springerin war Agnes Reisch (26) mit den Plätzen vier, zehn und fünf. Juliane Seyfarth (35) blieb auf den Rängen 38, 33 und 26 zurück.

Es wurde befürchtet, nun ist es offiziell: Das Eishockey-Gruppenspiel der Frauen zwischen Finnland und Kanada fällt heute aus.

Im finnischen Team gab es einen Norovirus-Ausbruch, sodass viele Spielerinnen nicht einsatzfähig sind.

Das ursprünglich für 21 Uhr angesetzte Spiel wird daher am kommenden Donnerstag nachgeholt. Diese Entscheidung trafen die Mannschaften gemeinsam mit den Veranstaltern.

Auftaktpleite für die deutschen Eishockey-Damen!

Am Tag vor der Eröffnungsfeier unterlagen die Spielerinnen von Bundestrainer Jeff MacLeod in ihrem ersten Vorrundenspiel Schweden mit 1:4 (1:1, 0:2, 0:1).

Die deutsche Mannschaft ging durch Katarina Jobst-Smith (9. Minute) in Führung, musste sich am Ende aber durch Tore von Lina Ljungblom (12./28.), Mira Jungaker (40.) und Thea Johansson (52.) klar geschlagen geben.

Auf der „Pista Stelvio“ gab es im Abfahrtstraining erneut einen schlimmen Sturz: Nach dem Unfall von Fredrik Möller (25) am Mittwoch in Bormio stürzte nun auch Österreichs Daniel Hemetsberger (34).

Der Österreicher verlor bei der zweiten Zwischenzeit in einer Rechtskurve die Kontrolle, rutschte auf dem Rücken liegend über die Piste, flog durch ein Tor und verlor dabei seinen Helm. Schließlich stoppte ihn das Fangnetz.

Hemetsberger zog sich eine blutige Nase, Verletzungen im Mundbereich sowie eine Schwellung am Auge zu. Außerdem klagte er über Schmerzen im Bein.

Der Norweger Möller hatte sich bereits am Vortag bei seinem schweren Sturz eine Schulterluxation zugezogen. Ob er bei der Herren-Abfahrt am Samstag um 11.30 Uhr starten kann, ist noch offen.

Schon vor dem offiziellen Beginn der Spiele gibt es negative Nachrichten: Im Olympischen Dorf in Mailand wurden in mehreren Dutzend Zimmern die sanitären Anlagen absichtlich beschädigt, berichtet die Zeitung Corriere della Sera unter Berufung auf die Polizei.

Zwischen Mitte Dezember und Mitte Januar sollen in mindestens 70 Zimmern Duschen und Toiletten zerstört worden sein. Vermutlich kamen dabei Fräsen zum Einsatz, es wird von Sabotage gesprochen. Der Schaden wurde erst jetzt nach einem großflächigen Wasserschaden bemerkt.

Besonders brisant: Zugang zum neu errichteten Olympischen Dorf haben eigentlich nur Personen mit speziellem Ausweis und QR-Code. Überwachungskameras sollen weitere Hinweise liefern.

Die ersten vier Spiele im Mixed-Curling sind abgeschlossen.

Schweden, Großbritannien, Kanada und die Schweiz feierten zum Auftakt jeweils einen Sieg.

Die Ergebnisse im Überblick:

Schweden - Südkorea 10:3

Großbritannien - Norwegen 8:6

Kanada - Tschechien 10:5

Estland - Schweiz 7:9 n.V.

Der Auftakt im Mixed-Curling verlief aber anders als erwartet.

Im Olympiastadion von Cortina d'Ampezzo kam es wegen eines Stromausfalls zu einer mehrminütigen Unterbrechung.

Um 19:08 Uhr fiel kurzfristig das Licht aus. Nach kurzer Verzögerung konnte der Wettbewerb jedoch ohne weitere Zwischenfälle fortgesetzt werden.

Zwei Tage vor der Eröffnungsfeier starten die Mixed-Curling-Teams in den Wettkampf in Cortina d’Ampezzo.

Ab 19:05 Uhr stehen im Olympiastadion die ersten vier Begegnungen auf dem Programm.

Die Entscheidung steht fest: Leon Draisaitl (30) und Katharina Schmid (29) werden die deutschen Fahnen bei der Olympia-Eröffnungsfeier am Freitagabend tragen. Der DOSB gab die Wahl am Mittwoch offiziell bekannt.

Der Eishockey-Star und die siebenfache Skisprung-Weltmeisterin setzten sich bei einer Abstimmung mit mehr als 135.000 Stimmen gegen Johannes Rydzek (34, Nordische Kombination), Laura Nolte (27, Bob), Tobias Wendl (38, Rennrodeln Doppelsitzer) und Ramona Hofmeister (29, Snowboard) durch.

Sie treten die Nachfolge von Claudia Pechstein (53) und Francesco Friedrich (35) an, die bei den Spielen 2022 in Peking die deutsche Fahne trugen.

Zwei Tage vor dem Start der Winterspiele in Mailand und Cortina ist Italien offenbar Ziel von Cyberangriffen russischer Hacker geworden. Dies teilte Außenminister Antonio Tajani (72) am Dienstag mehreren Medien zufolge mit.

„Wir haben eine Serie von Cyberattacken auf Außenministeriums-Büros, beginnend in Washington, sowie auf diverse Orte der Olympischen Spiele, darunter Hotels in Cortina, abgewehrt“, so der 72-Jährige. Er betonte, dass die Angriffe „russischen Ursprungs“ seien, machte aber keine weiteren Details öffentlich.

Bereits vor dem offiziellen Start gab es die erste Sturzmeldung: Der norwegische Skirennfahrer Fredrik Möller (25), früherer Super-G-Sieger in Bormio, verletzte sich bei seinem Unfall schwer.

Im ersten offiziellen Abfahrtstraining in Bormio stürzte Möller und musste per Hubschrauber von der Stelvio-Piste gebracht werden. Berichten zufolge verlor er in einer Kurve die Kontrolle und schlitterte über die Strecke. Danach konnte er seinen linken Arm offenbar nicht mehr richtig bewegen.

Nach einer mehrminütigen Behandlung wurde er hängend an einem Seil abtransportiert.

Obwohl die Olympischen Spiele erst am Freitag offiziell beginnen, finden bereits heute die ersten Wettkämpfe statt!

Den Auftakt machen die Curling-Wettbewerbe. Am Mittwoch ab 19:05 Uhr sind im Mixed-Team mehrere Vorrundenspiele angesetzt.

Einen Überblick über alle heutigen Wettkämpfe findet Ihr hier: "Olympia 2026: Das sind alle Wettbewerbe am 4. Februar".

Die Internationale Test-Agentur (ITA) hat in den sechs Monaten vor den Spielen 7.100 Dopingtests durchgeführt und dabei etwa 2.800 Olympia-Athleten wenigstens einmal kontrolliert.

Das entspricht 92 Prozent aller Teilnehmer. Der Schwerpunkt lag dabei auf Risikosportarten: Die meisten Tests fanden im Skispringen, Biathlon, Rennrodeln, Eisschnelllauf und Shorttrack statt.

Besonders häufig getestet wurden Athletinnen und Athleten aus China, Deutschland, den USA und Spanien mit einer Quote von über 94 Prozent.

Kurz vor Beginn der Spiele nahm das US-Olympiateam eine ungewöhnliche Namensänderung ihrer Unterkunft vor: Das Quartier heißt nun „Winter House“ (Winterhaus) statt „Ice House“ (Eishaus).

Die US-Sportverbände für Eiskunstlauf, Eisschnelllauf und Eishockey gaben diese Änderung bekannt. Offenbar soll damit eine Verwechslung mit der umstrittenen US-Einwanderungsbehörde „Immigration and Customs Enforcement“ (ICE) vermieden werden.

Die Behörde steht wegen ihrer teils harten Vorgehensweise gegen Einwanderer und mehreren Todesfällen in der Kritik. Besonders verärgert reagierte man zuletzt auf die Ankündigung, drei ICE-Beamte während der Spiele im amerikanischen Konsulat in Mailand zu stationieren. Am vergangenen Wochenende kam es deshalb in der Modehauptstadt zu Protesten gegen ICE.

Gute Nachrichten für die deutsche Mannschaft! Die Deutsche Sporthilfe kündigte am Dienstag an, die Prämien für Medaillengewinne bei den Spielen in Italien zu erhöhen.

Für einen Olympiasieg gibt es künftig 30.000 Euro (zuvor 20.000 Euro), Silbermedaillengewinner dürfen sich nun über 20.000 Euro statt 15.000 Euro freuen. Die Prämie für Bronze bleibt unverändert bei 10.000 Euro.

Wer wird das deutsche Team bei der Eröffnungsfeier im San Siro anführen? Wie üblich soll ein Duo aus Frau und Mann die Fahne tragen.

Zur Auswahl stehen jeweils drei Damen und Herren. Bei den Frauen konkurrieren Snowboarderin Ramona Hofmeister (29), Bob-Pilotin Laura Nolte (27) und Skispringerin Katharina Schmid (29). Bei den Männern stehen Eishockey-Profi Leon Draisaitl (30), Kombinierer Johannes Rydzek (34) und Rennrodler Tobias Wendl (38) zur Wahl.

Wer letztlich das Banner trägt, entscheidet Ihr: Noch bis zum Dienstag, 3. Februar, könnt Ihr auf der Website des DOSB für Eure Favoriten abstimmen.

Die Bekanntgabe erfolgt am 5. Februar, einen Tag vor der Eröffnungsfeier in Mailand.

Herzlich willkommen zu unserem ausführlichen Liveticker zu den Olympischen Winterspielen 2026! Hier erhaltet Ihr alle wichtigen Informationen rund um das deutsche Team, Medaillengewinne und weitere Highlights.