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Olympia 2026 im Liveticker: Deutsche Viererbob-Teams setzen sich souverän durch!

Mailand/Cortina (Italien) – Wer sichert sich Gold, Silber und Bronze? Die 25. Olympischen Winterspiele in Mailand und Cortina sind in vollem Gange!

Das deutsche Team steht kurz vor dem Ende der Spiele bei sechs Goldmedaillen sowie jeweils acht Silber- und Bronzemedaillen. Wird am letzten Wochenende noch weitere Edelmetall hinzugefügt?

In unserem umfassenden Liveticker zu den Olympischen Spielen informieren wir Euch fortlaufend über alle Medaillenentscheidungen, spannende Höhepunkte und interessante Hintergrundgeschichten.

Tatjana Paller und Finn Hoesch verfehlen das ausgegebene Ziel, in der Premiere der olympischen Skibergsteiger-Staffel unter die besten fünf zu gelangen, nur knapp und belegen mit 1:43 Minuten Rückstand Rang sieben.

Die favorisierten Franzosen Emily Harrop und Thibault Anselmet übernehmen die Führung, gefolgt von der Schweiz auf Silber und Spanien auf Bronze.

Im kleinen Finale des Ski Cross sichern sich Tim Hronek und Florian Wilmsmann die Plätze sechs und sieben.

Eine echte Überraschung gelingt dem Italiener Simone Deromedis, der Olympiasieger wird. Sein Landsmann Federico Tomasoni komplettiert den italienischen Triumph mit Silber, Bronze geht an Alex Fiva aus der Schweiz.

Nach dem zweiten Lauf im Viererbob führen Johannes Lochner, Francesco Friedrich und Adam Ammour die Rangliste mit den Plätzen eins bis drei an!

Ammour schiebt sich vor den Schweizer Brad Hall und den Italiener Cedric Follador. Lochner startet nach erneut eher durchschnittlichem Beginn durch und holt einige Hundertstelsekunden auf Friedrich auf.

"Ich denke, das Ergebnis nach dem ersten Tag ist schon akzeptabel", äußerte sich Lochner bescheiden im ARD-Interview. Er liegt bereits 43 bzw. 59 Hundertstel Sekunden vor seinen Teamkollegen.

Unfassbar: Der Norweger triumphiert nach 2 Stunden und 7 Minuten ebenfalls über die 50 Kilometer im Langlauf und baut seine Rekordzahl an Olympiasiegen weiter aus.

Martin Loewstroem Nyenget und Emil Iversen komplettieren das Podium für Norwegen mit Silber und Bronze.

Im ersten Halbfinale des Ski Cross erwischt Florian Wilmsmann einen missglückten Start, wird letztlich nur Vierter und muss ins kleine Finale.

Auch Tim Hronek verpasst nach einem knappen Lauf den Einzug ins große Finale. Lautstark beschwerte er sich im Ziel über seinen Konkurrenten Ryan Regez, der wegen Behinderung disqualifiziert wurde – eine Entscheidung, die für den Deutschen jedoch keine Auswirkungen mehr hatte.

Florian Wilmsmann und Tim Hronek überstehen hingegen die Viertelfinalrennen. Wilmsmann zeigt weiterhin starke Leistungen, Hronek legt sogar eine noch kämpferischere Fahrt hin und erobert kurz vor der Ziellinie hauchdünn den zweiten Platz in seinem Lauf.

Für Cornel Renn und Florian Fischer endete das Rennen leider bereits.

In Kürze beginnen die Halbfinals.

Ein dramatischer Moment: Jakob Mandlbauer und seine Anschieber Daniel Bertschler, Sebastian Mitterer und Daiyehan Nichols-Bardi erleiden im zweiten Lauf einen schweren Sturz!

Es ist der erste heftige Unfall auf der Bobbahn von Cortina, sodass das Viererbob-Rennen unterbrochen wurde. Mandelbauer musste ins Krankenhaus gebracht werden.

Überraschend gewinnt auch der vierte deutsche Ski-Cross-Athlet seinen Achtelfinallauf!

Damit ist Tim Hronek trotz seiner schwachen Qualifikationszeit unter den Top 16 vertreten.

Bei den Skisprung-Wettbewerben behaupten sich die USA auf der Schanze erneut souverän wie schon 2022.

Silber sichert sich die Schweiz, Bronze geht an China – eine kleine Enttäuschung, da Olympiasieger Wang Xindi und Li Tianma gestürzt sind.

Florian Wilmsmann und Cornel Renn beenden ihren Lauf auf den Plätzen eins und zwei und ziehen gemeinsam ins Viertelfinale ein!

Nur ein Lauf später qualifiziert sich auch Florian Fischer als Zweiter für die nächste Runde und folgt seinen Teamkameraden.

Und wie läuft es bei Tim Hronek?

Nach 25 von 50 Kilometern führt ein norwegisches Trio um Superstar Johannes Hoesflot Klaebo das Rennen an.

Weitere Favoriten wie der Norweger Harald Oestberg Amundsen und der Finne Iivo Niskanen mussten das Rennen jedoch vorzeitig beenden.

Die Teams aus China, Australien und der Schweiz ziehen ins zweite Finale ein, in dem die Medaillen vergeben werden. Kanada, Kasachstan und die Ukraine sind ausgeschieden.

"Das schmerzt besonders, weil es sich irgendwo zwischen Drama und Tragödie abspielte", kommentierte Olaf Tabor, Leistungssport-Vorstand des Deutschen Olympischen Sportbunds.

Bisher stehen für das deutsche Team zwölf vierte Plätze zu Buche. "Diese gehören zum Gesamtergebnis der Mannschaft, wir müssen das nach den Spielen genauer auswerten", so der Chef de Mission.

Johannes Hoesflot Klaebo hat bei diesen Spielen bereits fünf Goldmedaillen errungen und strebt nun auch über die 50 Kilometer nach dem nächsten Triumph.

Drei deutsche Athleten sind ebenfalls beim Langlauf-Marathon am Start, allerdings ohne realistische Chancen auf eine Medaille.

Das nächste Finale im Ski-Freestyle beginnt: Von sieben Nationen schaffen es vier ins Mixed-Team-Aerials-Finale.

Deutschland ist in diesem spektakulären Sprungbewerb nicht vertreten.

Daniela Maier sicherte am Freitag Gold für Deutschland – jetzt haben die deutschen Herren gleich vier Athleten im Ski Cross im Rennen. Die Qualifikationsläufe für die Setzliste sind abgeschlossen.

Florian Wilmsmann belegte einen starken vierten Platz, was dem 30-Jährigen für die direkte K.o.-Phase Vorteile verschafft, in der ab dem Achtelfinale Kopf an Kopf gekämpft wird.

Der Brite Brad Hall und der Schweizer Cedric Follador setzen sich vor Adam Ammour.

Bronze-Gewinner im Zweierbob Ammour liegt aktuell im Viererbob auf dem fünften Platz, mit 0,6 Sekunden Rückstand auf die Spitze. Lochner ist knapp dahinter, nur 0,12 Sekunden vom dritten Rang entfernt.

Der Schweizer Michael Vogt und der Italiener Patrick Baumgartner verfolgen ihn mit nur zwei bzw. vier Hundertstelsekunden Abstand.

Francesco Friedrich, Adam Ammour und Johannes Lochner sowie ihre Anschieber haben den ersten Lauf im Viererbob absolviert.

Obwohl Lochner zu Beginn kleinere Fehler machte, zeigten seine deutschen Konkurrenten noch schwächere Läufe, sodass der Zweierbob-Olympiasieger sich wieder absetzen konnte und nun 0,39 Sekunden vor Friedrich liegt.

Eine beeindruckende Kulisse für das letzte Rennen der Karriere von Franziska Preuß: Der heutige Frauen-Massenstart (14:15 Uhr) ist nicht nur der letzte Biathlon-Wettbewerb bei diesen Spielen, sondern auch ihr Abschied vom Profisport!

"Mein Hauptziel ist, noch einmal die Freude an diesem Sport zu spüren, warum ich mich damals für Biathlon entschieden habe", erklärte die Gesamtweltcupsiegerin der Vorsaison im ZDF. "Es ist einfach ein cooler Sport. Ich hoffe, ich kann das empfinden und alles andere ausblenden." Das Ergebnis stehe dabei nicht im Vordergrund: "Was auch immer passiert, ich bin damit zufrieden."

Ein echtes Highlight erwartet uns: Am Sonntag (14:10 Uhr) treffen im Herren-Eishockey-Finale die USA und Kanada aufeinander.

Im Abendspiel besiegten die US-Amerikaner die Slowakei, die Deutschland aus dem Turnier geworfen hatte, klar mit 6:2. Dieses Finale gab es bereits mehrfach bei Olympischen Spielen: 2002 und 2010 siegten die Kanadier, 1960 jubelten die USA.

Die schnellsten Shorttrack-Männer stammen aus den Niederlanden.

Die Oranje gewannen den 5000-Meter-Staffelwettbewerb, gefolgt von Südkorea und Italien auf Platz zwei beziehungsweise drei.

Im Damen-Shorttrack-Finale über 1500 Meter gewann Gili Kim aus Südkorea Gold. Silber und Bronze gingen an Minjeong Choi (Südkorea) und Corinne Stoddard (USA).

Die Medaillenentscheidung in der Halfpipe ist gefallen.

Im Ski-Freestyle-Finale sicherte sich Alex Ferreira (USA) mit 93,75 Punkten den Sieg und verwies Henry Sildaru (Estland, 93,00) sowie Brendan Mackay (Kanada, 91,00) auf die Plätze zwei und drei.

Laura Nolte verbessert sich und gewinnt gegenüber ihren deutschen Konkurrentinnen weitere Hundertstelsekunden.

Mit einer Gesamtzeit von 1:53,93 Minuten übernimmt sie nach dem zweiten Lauf die Führung, da Kaillie Armbruster Humphries sich einige Fehler erlaubte und nun 0,23 Sekunden hinter Nolte auf dem zweiten Platz liegt – auch hinter Buckwitz.

Das Ranking nach zwei von vier Läufen:

Die deutschen Athletinnen zeigen starke Leistungen! Lisa Buckwitz und Kim Kalicki führen das Feld an, zumindest bis die letzten zwei Starterinnen an den Start gehen.

Die aktuell beste Zeit von Buckwitz liegt bei 1:54,11 Minuten. Nun folgen Laura Nolte und Kaillie Armbruster Humphries.

Monobob-Siegerin Elana Meyers Taylor aus den USA hat beim Zweierbob wohl keine Chancen auf Edelmetall.

Sie machte direkt im ersten Lauf einen gravierenden Fehler und belegt derzeit nur den achten Platz.

Der zweite Durchgang im Zweierbob der Frauen läuft derzeit. Die Startreihenfolge erfolgt in umgekehrter Reihenfolge des ersten Laufs.

Nach 15 von 25 Teams liegt Breeana Walker aus Australien mit 1:55,05 Minuten vorn.

Vor dem Halfpipe-Finale musste Ski-Freestyler Seunghun Lee einen Sturz hinnehmen. Der Südkoreaner verpasst somit das Finale.

Er stürzte beim Aufwärmen, hielt sich schmerzhaft die Hände vors Gesicht und musste abtransportiert werden – sein Olympia-Traum ist geplatzt.

Nach einer turbulenten Schlussphase hat Kanada das Finale im Herren-Eishockey für Sonntag klar gemacht.

Gegen den amtierenden Olympiasieger Finnland hatten die NHL-Stars große Mühe und sicherten sich das Finalticket erst kurz vor Schluss.

Im Zweierbob der Frauen startet der erste Lauf mit einer starken Leistung der USA: Kaillie Armbruster Humphries fuhr mit 56,92 Sekunden nicht nur die beste Zeit, sondern stellte auch einen neuen Bahnrekord auf.

Sie verbesserte somit die vorherige Bestzeit von Laura Nolte (56,97 Sekunden). Auf Platz drei und vier folgen zwei weitere deutsche Bobs mit Lisa Buckwitz (57,05) und Kim Kalicki (57,13).

Noch sind Veränderungen möglich, da nicht alle Teams ihre Läufe absolviert haben. Der zweite von vier Durchgängen beginnt um 19:45 Uhr.

Antoinette Rijpma-de Jong aus den Niederlanden gewinnt über 1500 Meter Gold!

Im letzten Duell lag Miho Takagi lange auf Kurs Gold, doch am Ende musste die Japanerin abreißen lassen. Die Dominanz der Niederländerinnen auf dem Eis bleibt ungebrochen. Nach Gold über 500 und 1000 Meter holt das Nachbarland das nächste Gold.

Silber sichert sich die Norwegerin Ragne Wiklund mit nur 0,06 Sekunden Rückstand, Bronze geht an Valerie Maltais aus Kanada.

Der Massenstart am Samstag wird der letzte Wettkampf von Franziska Preuß als aktive Biathletin sein.

Bereits vor den Spielen kündigte die 31-Jährige an, ihre Karriere nach dieser Saison zu beenden. Nun zieht sie diesen Schritt vor und wird nach den Winterspielen nicht mehr im Weltcup antreten.

"Wenn ich heute auf meine Karriere zurückblicke, fühlt sich das einfach unfassbar an", sagte Preuß. "Als ich mit Biathlon begann, hätte ich mir vieles nicht erträumt. Es war eine aufregende Zeit mit vielen besonderen Momenten und tollen Menschen, die ich kennenlernen durfte."

Unglaublich! Philipp Horn lag lange auf der Medaillenposition, am Ende wurde es jedoch nur Rang vier.

Nach einem Fehler beim letzten Schießen zog der Franzose Quentin Fillon Maillet in der Schlussrunde mit einer beeindruckenden Leistung am Deutschen vorbei und verdrängte ihn somit vom Podest.

"Ich habe mich gefragt: Warum gerade er? Er ist mit Abstand der Schnellste, eine absolute Maschine", ärgerte sich der 31-Jährige im ZDF-Interview über seinen Konkurrenten in den entscheidenden Kilometern.

Der Norweger Johannes Dale Skjevdal gewann souverän Gold vor Sturla Holm Lægreid. Philipp Nawrath wurde Siebter, David Zobel belegte Rang 23.

Horn zeigte im dritten Schießen eine fehlerfreie Serie und schob sich auf Platz zwei vor!

Johannes Dale Skjevdal führt, Sturla Holm Lægreid folgt dicht dahinter, Philipp Horn belegt derzeit Rang drei.

Bitter: Der lokale Favorit Tommaso Giacomel aus Italien verletzte sich offenbar und schied nach dem zweiten Schießen aus.

Der Massenstart der Männer im Biathlon läuft seit einigen Minuten. Philipp Horn, Philipp Nawrath und David Zobel wollen ihre letzte Chance auf eine Medaille nutzen und die bislang enttäuschenden Spiele für Deutschland versöhnlich beenden. Aktuell liegen sie jedoch noch deutlich außerhalb der Medaillenränge.

Die Frauen können am Samstag (14:15 Uhr) im Massenstart ebenfalls noch einmal aufs Podest hoffen.

Daniela Maier holt Gold im Ski Cross für Deutschland!

Nach Bronze bei den letzten Olympischen Spielen in Peking setzte sich die 29-Jährige überraschend souverän im großen Finale durch und feierte vor der Schweizerin Fanny Smith ihren Sieg. Bronze ging an Sandra Näslund aus Schweden, die Französin Marielle Berger Sabbatel musste sich mit dem vierten Platz begnügen.

Die deutsche Freestylerin Daniela Maier hat sich beim Ski Cross der Frauen ins große Finale gekämpft und hat somit sehr gute Medaillenchancen!

Sie muss lediglich eine ihrer drei Gegnerinnen hinter sich lassen. Sandra Näslund, Fanny Smith und Marielle Berger Sabbatel sind ebenfalls heiße Anwärter auf eine Medaille.

Mit dem Gewinn von Gold in der Teamstaffel gehören Tobias Wendl und Tobias Arlt zu den erfolgreichsten deutschen Winter-Olympioniken aller Zeiten. Nun erhalten sie eine weitere große Ehre: Sie werden die schwarz-rot-goldene Fahne bei der Abschlussfeier tragen.

"Es war immer unser Traum, die deutsche Mannschaft als Fahnenträger anzuführen. Dass wir das zum Ende unserer Olympiakarrieren realisieren können, bedeutet uns mindestens genauso viel wie der Olympiasieg hier", erklärten die Rodler. Wendl war bereits als Fahnenträger für die Eröffnungsfeier nominiert, erhielt aber letztlich diese Ehre nicht.

Die beiden kündigten bereits an, dass diese Winterspiele ihre letzten sein werden.

Mit elf vierten Plätzen führt Deutschland aktuell eine eher unglückliche Liste bei Olympia an.

Im Biathlon verpassten sowohl die Männer- als auch die Frauenstaffel das Podest. Auch Vanessa Voigt im Einzelbewerb, die Langlauf-Damen in der Staffel sowie die Mixed- und Super-Teams im Skispringen verfehlten knapp Edelmetall. Weitere vierte Plätze gab es für Toni Eggert & Florian Müller im Rodel-Doppelsitzer, Skeletoni Hannah Neise, Snowboarderin Annika Morgan im Slopestyle, Lisa Buckwitz im Monobob und Tatjana Paller bei der Skibergsteigen-Premiere.

Weitere dramatische Momente gab es bei Lena Dürr, die zweimal auf Medaillenkurs lag, dort aber besonders im Slalom unglücklich scheiterte. Norwegen führt mit neun zweiten Plätzen derzeit die Statistik der knapp verpassten Podestplätze an, was angesichts von 16 Goldmedaillen verkraftbar erscheint. Frankreich liegt mit acht knapp verpassten Medaillen auf dem dritten Rang.

Als TV-Experte begleitet Deutschlands Ski-Star Felix Neureuther die Olympischen Spiele in Bormio. Die Vielzahl der verschiedenen Austragungsorte missfällt dem 41-Jährigen allerdings sehr.

"Ob das die Zukunft der Olympischen Spiele ist, mit den weiten Wegen und den verteilten Sportstätten, halte ich für fraglich", erklärte er der Süddeutschen Zeitung. "Wir sollten die Spiele lieber an Orte vergeben, die zentral und nicht so zersplittert sind."

Die Wettkämpfe finden aktuell an 13 verschiedenen Orten statt. Auch für das Mega-Event 2030 in den französischen Alpen ist erneut ein dezentrales Konzept mit mehreren Veranstaltungsorten geplant. "Es war sehr getrennt, und die erhoffte Olympia-Stimmung kam nicht auf", ergänzte Neureuther.

Der 13. Wettkampftag verlief aus deutscher Sicht enttäuschend: Zum ersten Mal bei diesen Spielen gewann Team D keine Medaille. Auch im noch laufenden Finale im Eiskunstlaufen der Frauen gibt es keine Chancen mehr, da keine deutsche Athletin teilnimmt.

Wie sich Deutschland dadurch im Medaillenspiegel positioniert, könnt Ihr hier nachlesen.

Die USA haben das Frauen-Eishockey-Finale gegen Kanada in der Verlängerung mit 2:1 für sich entschieden!

Vier Minuten waren bereits gespielt, als Megan Keller das entscheidende Tor erzielte und für einen ausgelassenen Jubel in den USA sorgte. Kanada hatte über weite Strecken geführt, konnte den Ausgleich der USA erst zwei Minuten vor Schluss der regulären Spielzeit verhindern.

Die Qualifikation der Freestyle-Skifahrerinnen in der Halfpipe wurde von einem schweren Sturz der Medaillenkandidatin Cassie Sharpe überschattet.

Die Kanadierin stürzte beim Landen nach einem Trick, schlug mit dem Kopf auf und musste lange behandelt werden. Nach etwa zehn Minuten wurde sie im Schlitten abtransportiert, signalisierte den Zuschauern jedoch leicht beruhigend. Trotz des Sturzes qualifizierte sie sich als Drittplatzierte für das Finale. Ob sie am Samstagabend starten kann, ist noch unklar.

Spannung pur! Fast zwei Drittel der Spielzeit führte Kanada im Frauen-Hockey-Bronzematch gegen Schweden mit 1:0, doch Hilary Knight erzielte zwei Minuten vor Ende der regulären Spielzeit den Ausgleich für die USA.

So ging es in die Verlängerung, in der die Eisfläche nochmals aufbereitet wurde.

Für Italien laufen die Winterspiele im eigenen Land bislang erfolgreich, doch das Herrenteam im technischen Alpinsport blieb ohne Medaille. Nach enttäuschenden Ergebnissen trat Trainer Mauro Pini zurück.

"Ich übernehme die Verantwortung für die enttäuschenden Resultate der italienischen Athleten in den technischen Disziplinen. Nach reiflicher Überlegung und wegen des fehlenden Vertrauensverhältnisses zu den Vorgesetzten halte ich den Rücktritt für richtig", teilte der 61-Jährige über den italienischen Skiverband FISI mit.

Pini hatte das Technik-Team erst im April übernommen, konnte aber während der Weltcup-Saison keine erhofften Resultate erzielen. Bei Olympia erreichte nur ein Viertel der Starter in Slalom und Riesenslalom das Ziel.

Es geht um Gold! Das Frauen-Eishockey-Finale verspricht beste Unterhaltung, da sich die Top-Favoriten Kanada und USA gegenüberstehen.

Es ist bereits das fünfte Mal in Folge, dass diese beiden Nationen im Olympia-Endspiel aufeinandertreffen. Von den letzten vier Duellen entschied Kanada drei für sich, die USA feierten 1960 einen Sieg.

Der deutsche Eisschnellläufer Finn Sonnekalb reist ohne Medaille ab. Nach einer Erkrankung vor dem ersten Wettkampf fehlte ihm über 1500 Meter die notwendige Kraft, um mit den Besten mitzuhalten. Er belegte Platz 13.

Den Olympiasieg sicherte sich der Chinese Zhongyan Ning, der den favorisierten US-Amerikaner Jordan Stolz überraschend schlug, gefolgt von Stolz und dem Niederländer Kjeld Nuis. Die anderen deutschen Teilnehmer Hendrik Dombek und Moritz Klein kamen auf die Plätze 19 und 20.

Damit ist die letzte deutsche Medaillenhoffnung des Tages geplatzt. Erstmals bei diesen Winterspielen geht ein Wettkampftag ohne Edelmetall für Deutschland zu Ende. Die abschließenden Entscheidungen im Eiskunstlauf der Frauen und im Frauen-Eishockey finden ohne deutsche Beteiligung statt.

Was für ein Krimi! Im Spiel um Bronze im Frauen-Eishockey zwischen Schweden und der Schweiz stand es bis zum Ende der regulären Spielzeit 1:1, auch die Verlängerung schien torlos zu bleiben.

Doch 50 Sekunden vor Ablauf der Verlängerung erzielte Alina Müller den Siegtreffer für die Schweiz, die damit erstmals nach Platz vier in Peking diesmal mit Edelmetall nach Hause fährt.

Im Frauen-Eishockey nähert sich das Turnier dem Ende, die ersten Medaillen werden bald vergeben.

Im Spiel um Platz drei zwischen der Schweiz und Schweden steht es im zweiten Drittel 1:1, ein heißer Kampf um Bronze entbrennt.

Die erste Goldmedaille im Herren-Skibergsteigen geht an den Spanier Oriol Cardona Coll.

Der unter neutraler Flagge antretende Russe Nikita Filippov sicherte sich Silber, Dritter wurde Thibault Anselmet aus Frankreich. Der Deutsche Finn Hösch schied bereits im Vorlauf aus.

Unglaublich! Vinzenz Geiger und Johannes Rydzek konnten ihre Führung aus dem Skispringen nicht verteidigen und belegten trotz guter Podestchancen im Langlauf-Teamsprint am Ende nur Rang fünf.

Der Vorsprung schmolz von Beginn an, ein Doppelsurz von Geiger in der achten Runde zerstörte die Medaillenträume endgültig. Das ist das erste Mal seit 1998, dass die deutschen Kombinierer ohne Medaille von Olympischen Winterspielen heimkehren.

Gold gewann Norwegen, Silber ging an Finnland, Bronze holte Österreich. Italien wurde Vierter.

Schade! Im ersten olympischen Frauen-Finale im Skibergsteigen verpasste Tatjana Paller mit Rang vier knapp das Podium.

Die Starnbergerin startete durchwachsen, lag lange auf Rang sechs, kämpfte sich zum Schluss aber noch nach vorne und ließ Giulia Murada (Italien) sowie Margot Ravinel (Frankreich) hinter sich. Gold gewann die Schweizerin Marianne Fatton, Silber ging an Emily Harrop (Frankreich), Bronze an Ana Rodriguez Alonso aus Spanien.

Tatjana Paller erhält die Chance, eine der ersten Medaillen im olympischen Skibergsteigen zu gewinnen.

Die WM-Dritte qualifizierte sich als Zweitplatzierte hinter der Französin Ravinel im zweiten Halbfinale für das Finale, in dem sechs Athletinnen antreten.

Die deutsche Curling-Herren-Mannschaft beendete das Turnier mit einem 6:4-Sieg gegen China.

Die Partie hatte sportlich jedoch keine Bedeutung mehr, da beide Teams keine Chance mehr auf den Halbfinaleinzug hatten. Deutschland erzielte insgesamt vier Siege aus neun Spielen, wobei die überraschende Niederlage gegen Tschechien die Medaillenhoffnungen zerstörte.

Tatjana Paller schaffte es bei dichtem Schneefall in Bormio ins Halbfinale des erstmals olympischen Skibergsteigens. In ihrem Vorlauf belegte sie den zweiten Platz.

Helene Euringer schied als Fünfte aus, ebenso scheiterte Finn Hösch bei den Männern als Vierter in der Qualifikation.

Das deutsche Kombinierer-Duo Vinzenz Geiger und Johannes Rydzek setzte sich beim Skispringen an die Spitze der Rangliste.

Zunächst erreichte Rydzek 123 Meter und 122 Punkte, Geiger legte 124,5 Meter für 246,5 Punkte nach.

Der Vorsprung auf Norwegen auf Platz zwei beträgt inzwischen 13 Sekunden. Um 14 Uhr folgt die Medaillenentscheidung im Langlauf über 2x7,5 Kilometer.

Skibergsteigen ist erstmals bei den Olympischen Winterspielen dabei. Doch worum geht es?

Ski Mountaineering, kurz Skimo, ist eine Variante des Skitourengehens. Dabei laufen die Athleten auf Skiern mit speziellen Fellen, die ein Zurückrutschen verhindern, einen Hang hinauf. Oben werden die Felle abgezogen und es geht in der Abfahrt ins Tal. "Aber locker Brotzeit machen ist bei uns nicht drin", scherzt Tatjana Paller, Deutschlands beste Skibergsteigerin.

Bei Olympia finden Wettkämpfe im Sprint und am Samstag in der Mixed-Staffel statt. Im Sprint gilt es 70 Höhenmeter zu überwinden, inklusive eines Abschnitts, auf dem die Skier auf dem Rücken getragen werden müssen. Der Wettbewerb erfolgt im K.o.-System, eine Runde dauert etwa drei Minuten.

Starker Schneefall an den italienischen Standorten verzögert den Ablauf der Wettbewerbe, besonders die Ski-Freestyler sind betroffen.

Bereits am Mittwochabend wurde ein Sprung verschoben, nun wurde auch die für Donnerstag um 10:30 Uhr geplante Halfpipe-Qualifikation wegen "erheblicher Schneefälle" abgesagt. Die Sicherheit der Athleten hat höchste Priorität. Die Qualifikation soll nun am Freitag um 10:30 Uhr starten, das Finale um 13:30 Uhr. Die Frauen-Qualifikation am Donnerstagabend um 19:30 Uhr ist bislang aber noch geplant.

Während die USA und Schweden noch den letzten Eishockey-Halbfinalisten suchen, sind die deutschen Athleten bereits zurück in ihren Olympischen Dörfern. Der zwölfte Wettkampftag verlief für Deutschland allerdings nicht nach Plan.

Zunächst schied Lena Dürr trotz Silberkurs am ersten Tor des zweiten Durchgangs aus, dann scheiterte das deutsche Eishockeyteam deutlich an der Slowakei. Zudem lief Franziska Preuß in der Biathlon-Staffel in eine Strafrunde und beendete so früh die deutschen Medaillenhoffnungen.

Doch es gab auch Grund zum Feiern: Coletta Rydzek und Laura Gimmler gewannen Bronze im Langlauf-Teamsprint. Wie sich Deutschland dadurch im Medaillenspiegel positioniert, erfahrt Ihr hier.

Das niederländische Brüderpaar Melle und Jens van't Wout stand gemeinsam auf dem Shorttrack-Podium über 500 Meter: Melle gewann Silber, Jens Bronze.

Gold ging knapp an den Kanadier Steven Dubois, der zuvor bereits Silber mit der Staffel geholt hatte.

Die Shorttrack-Staffel der Frauen gewann Südkorea!

Im A-Finale über 3000 Meter setzte sich das ostasiatische Team knapp vor Gastgeber Italien und Kanada durch.

Auch der dritte Eishockey-Halbfinalist steht fest: Finnland besiegte die Schweiz in der Verlängerung mit 3:2 und trifft am Freitag auf die Slowakei.

Finnland lag lange zurück, stand bis etwa sechs Minuten vor Schluss mit 0:2 hinten, doch Sebastian Aho und Miro Heiskanen glichen kurz vor Spielende aus. Artturi Lehkonen erzielte in der Overtime den Siegtreffer.

Die Overtime zwischen Kanada und Tschechien war mit nur 82 Sekunden überraschend kurz – mit dem besseren Ende für Kanada.

Mitch Marner erzielte den entscheidenden Treffer, der Kanada ins Halbfinale brachte, wo sie auf den Sieger der Partie USA gegen Schweden treffen.

Wahnsinn! Tschechien erzwang gegen Kanada die Verlängerung, nachdem die reguläre Spielzeit 3:3 endete.

Tschechien führte bis knapp viereinhalb Minuten vor Schluss mit 3:2, doch Kanadas Nick Suzuki rettete sein Team vor der Niederlage.

Schade! Die deutsche Snowboarderin Annika Morgan lag im Slopestyle bis zum letzten Lauf auf dem Bronzerang, musste sich aber am Ende mit Rang vier zufriedengeben.

Im finalen Durchgang zog die Neuseeländerin Zoi Sadowski Synnott an Morgan vorbei. Der Deutschen fehlten 7,02 Punkte für die erste Snowboard-Medaille seit 1998. Gold und Silber sicherten sich zwei Japanerinnen: Mari Fukada gewann vor Kokomo Murase.

Gibt es eine Überraschung? Tschechien führt nach dem ersten Drittel gegen Kanada mit 2:1!

Kanada ist der Topfavorit bei diesen Spielen und hatte Tschechien in der Vorrunde mit 5:0 bezwungen.

Nach dem deutlichen 6:2-Sieg der Slowakei über Deutschland, der ihnen das erste Halbfinalticket im Eishockey sicherte, treten nun Kanada und Tschechien gegeneinander an.

Die französische Biathlon-Staffel gewann überlegen Gold. Trotz einer Strafrunde für Camille Bened zu Beginn brachten Lou Jeanmonnot, Océane Michelon und Julia Simon das Team zurück in den Siegmodus und hatten am Ende 51,3 Sekunden Vorsprung auf Schweden. Norwegen sicherte Bronze.

Vanessa Voigt lieferte zwar ein fehlerfreies Schießen, konnte den Rückstand auf Frankreich aber nicht mehr aufholen und belegte mit Deutschland Rang vier.

Frankreich gelang ein historischer Erfolg: Alle drei Staffeln – Männer, Frauen und Mixed – sicherten sich Gold.

Janina Hettich-Walz konnte Deutschland nicht näher an die Spitze bringen. Sie übergab als Fünfte mit 1:22 Minuten Rückstand auf Frankreich und 25 Sekunden auf Norwegen.

Die Deutsche vermied zwar eine Strafrunde im Stehendanschlag, benötigte aber zu viel Zeit beim Nachladen, sodass der Rückstand wuchs.

Bitter: Franziska Preuß, eigentliche Schlussläuferin, wurde auf Position zwei gesetzt, um den Druck beim Stehendschießen zu mindern, schoss jedoch trotz guter Vorarbeit eine Strafrunde und übergab nur auf Rang elf mit 47 Sekunden Rückstand an Janina Hettich-Walz.

Julia Tannheimer begeisterte bei ihrem Olympia-Debüt in der Staffel und übergab als Zweite an Preuß.

Mit nur zwei Nachladern im Stehendanschlag und einer starken Laufleistung verlor sie nur gegen die Schwedin Linn Gestblom um 5,1 Sekunden.

In ungewohnter Reihenfolge wollen die deutschen Biathletinnen mit Tannheimer, Preuß, Hettich-Walz und Voigt die bisher schwache Bilanz aufbessern.

Medaillentraum geplatzt! Die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft verlor 2:6 gegen die Slowakei und schied im Viertelfinale aus.

Gegen eine effiziente und insgesamt bessere slowakische Mannschaft hatten Leon Draisaitl und Co. kaum Chancen, vor dem gegnerischen Tor fehlte zudem die nötige Kaltschnäuzigkeit.

Das war das Aus für das deutsche Team, Tomas Tatar traf zum 6:2-Endstand für die Slowakei.

Der nächste Gegentreffer zerstörte die letzten Hoffnungen auf eine Medaille.

Ein tragischer Moment für Lena Dürr: Die Münchnerin schied im zweiten Lauf nach einem Fehler am ersten Tor aus, nachdem sie im ersten Durchgang auf Platz zwei lag.

Die 34-Jährige scheiterte erneut früh, während Mikaela Shiffrin ihren Olympia-Fluch besiegte und Gold gewann, vor der Schweizerin Camile Rast. Anna Swenn Larsson sicherte Bronze.

Aus deutscher Sicht steht es 2:5, Frederik Tiffels traf im Powerplay (50. Minute).

Obwohl der Weg noch lang ist, sind spannende Schlussminuten denkbar.

Der zweite Slalomdurchgang läuft, für Emma Aicher reicht es aber nicht für eine Medaille. Die 22-Jährige fuhr nicht fehlerfrei und liegt mit 0,49 Sekunden Rückstand auf dem fünften Platz.

Alle deutschen Medaillenhoffnungen ruhen nun auf Lena Dürr.

Die Hoffnung auf eine Sensation währt nicht lange: Regenda erzielt seinen Doppelpack und stellt auf 5:1 für die Slowakei (41.).

Die Aufgabe für das DEB-Team wird dadurch nicht leichter.

Mit 1:4 geht es für Deutschland in die letzte Pause.

Doch Draisaitl und Co. geben nicht auf, nach dem Anschlusstreffer im zweiten Drittel war noch mehr drin. Jetzt wird die Zeit allerdings zum entscheidenden Faktor, ein weiteres Gegentor darf nicht mehr passieren.

Endlich! Deutschland verkürzt noch vor dem letzten Drittel auf 1:4 (35.), Draisaitl bedient Lukas Reichel, der den Puck souverän versenkt. Gibt es noch eine Aufholjagd?

Das DEB-Team spielte engagiert, wurde aber von einem schnellen Konter der Slowaken eiskalt bestraft: Dalibor Dvorsky traf zum 4:0 (31.).

Deutschland zeigte viel Einsatz, versuchte vor dem gegnerischen Tor Chancen zu kreieren, fehlte aber die Effizienz. Der Gegner nutzte den nächsten Konter zum Tor.

Im Slopestyle-Finale der Männer sind die ersten drei Medaillenplätze vergeben: Yiming Su aus China gewinnt Gold, Taiga Hasegawa aus Japan holt Silber.

Bronze ging an den US-Amerikaner Jake Canter.

Es geht schnell! Oliver Okuliar erhöht für die Slowakei auf 3:0 (25.).

Die deutsche Mannschaft zeigt sich enttäuscht, das Halbfinale scheint außer Reichweite. Eine Aufholjagd in den verbleibenden Minuten ist möglich, aber herausfordernd.

Bitter! Milos Kelemen trifft zum 2:0 für die Slowakei (25.).

Die Aufgabe für Deutschland wird damit noch schwerer.

Das Eishockey-Viertelfinale zwischen Deutschland und Slowakei begann, zur ersten Drittelpause liegt Deutschland mit 0:1 hinten.

Pavol Regenda erzielte in der 19. Minute das verdiente Führungstor für die Slowakei. Deutschland zeigte gute Ansätze, die Zeit reicht hoffentlich noch für die Aufholjagd.

Die deutschen Männer Jakob Elias Moch und Jan Stölben hatten im Teamsprint weniger Glück als die Damen, belegten aber einen respektablen neunten Platz.

Gold gewann Norwegen mit Johannes Høsflot Klæbo, dem erfolgreichsten Winter-Olympioniken aller Zeiten. Die USA wurden Zweiter, Italien Dritter.

Das deutsche Frauen-Team schnappte sich beim Sprint mit einem packenden Schlussspurt Bronze! Laura Gimmler und Coletta Rydzek sicherten sich die Medaille.

Gold ging an Schweden, Silber an die Schweiz.

Lena Dürr liegt nach dem ersten Durchgang auf Platz zwei hinter Mikaela Shiffrin und hat gute Chancen auf eine Medaille.

Der Rückstand auf die US-Amerikanerin beträgt 0,82 Sekunden, auf Platz drei befindet sich die Schwedin Cornelia Öhlund. Emma Aicher ist auf Rang acht zurückgefallen, hat aber noch Chancen.

Im Riesenslalom hatte Dürr den ersten Lauf auf Rang zwei abgeschlossen, das Podest hatte sie bisher knapp verpasst. Heute könnte es besser laufen.

Emma Aicher zeigt erneut ihre Vielseitigkeit, liegt aktuell auf dem sechsten Platz und hat nur wenige Hundertstel Rückstand auf die Medaillen.

Im ersten Durchgang des Damen-Slaloms gab Lena Dürr mit 47,95 Sekunden eine gute Zeit vor, wurde kurz darauf von Mikaela Shiffrin verdrängt. Gleich startet Emma Aicher.

Nach über zwei Jahren ohne Niederlage patzte US-Eiskunstläufer Ilia Malinin bei der Kür am Freitag. Obwohl er nicht der Einzige war, der Fehler machte, erntete er danach viel Hass in den sozialen Medien.

"Auch diejenigen, die nach außen stark wirken, kämpfen innerlich oft unsichtbare Kämpfe", schrieb der 21-Jährige auf Instagram.

"Hasserfüllte Angriffe im Internet greifen den Verstand an, Angst zieht einen in die Dunkelheit, egal wie sehr man versucht, bei Verstand zu bleiben unter diesem enormen Druck", ergänzte Malinin.

Der zweifache Weltmeister stürzte in der Kür und fiel auf den achten Rang zurück. Überraschenderweise gewann Mikhail Shaidorov aus Kasachstan Gold.

Vierfacher Olympiasieger Francesco Friedrich zeigte sich mit Silber zufrieden.

"Silber ist echt cool", sagte Friedrich nach dem Rennen am Dienstag.

Mit dem Sieg im Zweierbob kamen drei weitere Medaillen für Deutschland hinzu.

Eine Übersicht zum aktuellen Medaillenspiegel findet Ihr im Artikel: "Das ist der Medaillenspiegel der Olympischen Winterspiele".

Team Deutschland triumphiert im Zweierbob und setzt sich an die Spitze.

Die Athleten holten nicht nur Edelmetall, sondern auch stimmungsvolle Momente bei der Siegerehrung.

Nach dem vierten Lauf im Zweierbob steht fest: Das Podium ist schwarz-rot-gold!

Johannes Lochner, Francesco Friedrich und Adam Ammour fuhren nahezu fehlerfrei und verteidigten ihren Vorsprung souverän.

Johannes Lochner und Anschieber Georg Fleischhauer legten noch einen drauf und sicherten sich Gold.

Mit der besten Startzeit kamen sie nach 54,91 Sekunden ins Ziel – eine nahezu perfekte Fahrt. Herzlichen Glückwunsch!

Gesamtzeit von Lochner/Fleischhauer: 3:39,70 Minuten.

Francesco Friedrich erreichte mit 55,33 Sekunden das Ziel.

Seine Gesamtzeit beträgt nun 3:41,04 Minuten – mindestens Silber ist sicher.

Im letzten Lauf rutschte Adam Ammour mit Anschieber Alexander Schaller in 55,35 Sekunden ins Ziel.

Mit einer Gesamtzeit von 3:41,52 Minuten sicherten sie sich die Bronzemedaille trotz eines kleinen Ausrutschers. Zudem legten sie die beste Startzeit hin.

Um 21:05 Uhr beginnt der finale vierte Lauf im Zweierbob.

Eine nicht gewagte Prognose: Bleiben die drei deutschen Teams fehlerfrei, holt Deutschland Gold, Silber und Bronze.

Wir melden uns zurück zum Zweierbob der Männer, wo um 19 Uhr der dritte von vier Läufen startet.

Johannes Lochner eröffnet den Lauf und macht einen kleinen Fehler, der jedoch kaum ins Gewicht fällt. Er kommt nach 54,89 Sekunden ins Ziel.

Danach ist Francesco Friedrich an der Reihe, er zeigt einige Ungenauigkeiten, sodass der Rückstand auf Lochner auf 0,92 Sekunden anwächst – der Konkurrent kann schon auf den Gewinn anstoßen.

Adam Ammour bleibt Dritter, sein Rückstand auf Lochner beträgt 1,38 Sekunden. Deutschland hat vor dem letzten Lauf (ab 21:05 Uhr) hervorragende Chancen auf einen Medaillensweep!

Im Teamverfolgungsrennen im Eisschnelllauf spielte Deutschland nur eine Nebenrolle. Bei den Frauen gewann Kanada Gold (2:55,81 Min.) vor den Niederlanden. Das deutsche Quartett mit Josie Hofmann, Maira Jasch, Josephine Schlörb und Lea-Sophie Scholz entschied das C-Finale für sich und belegte Rang fünf.

Bei den Männern siegte Italien (3:39,20 Min.) vor den USA. Die deutschen Läufer Patrick Beckert, Gabriel Groß, Felix Maly und Fridtjof Petzold gewannen das D-Finale und wurden Siebte.

Keine Medaille für die deutschen Biathleten: In der Staffel belegte das DSV-Quartett den vierten Platz. Frankreich wurde erstmals Staffel-Olympiasieger. Schlussläufer Éric Perrot setzte sich in der letzten Runde gegen Norwegens Vetle Sjåstad Christiansen durch. Schweden gewann mit etwa einer Minute Rückstand Bronze vor Deutschland, das fast eine weitere Minute dahinter lag.

Besonders ärgerlich für Deutschland: Die Laufleistung war lange Zeit medaillentauglich, doch mit zwölf Nachladern schossen die Athleten doppelt so viele Fehler wie Norwegen und Schweden. Frankreich schoss neunmal daneben und musste zudem eine Strafrunde absolvieren.

Deutschland kam nicht näher heran: Philipp Nawrath brachte das Team auf Rang vier, hatte jedoch schon 49 Sekunden Rückstand auf die Spitze.

Schweden, Norwegen und Frankreich machten vorne Tempo, während Nawrath alleine arbeitete und beim Stehendschießen drei Fehler produzierte. Philipp Horn hat nun eine schwierige Schlussrunde vor sich und muss auf Fehler der Konkurrenz hoffen.

David Zobel startete mit einem fehlerfreien Schießen im Liegendanschlag und übernahm zeitweise die Führung.

Im Stehendschießen benötigte der 29-Jährige jedoch drei Nachlader und verlor dadurch viel Zeit gegenüber Frankreich, das trotz Strafrunde die Führung übernahm.

Beim Wechsel zu Philipp Nawrath lag Deutschland mit 31 Sekunden Rückstand auf Platz sechs hinter Frankreich, Finnland und Schweden folgten knapp dahinter.

Justus Strelow begann als Startläufer der deutschen Staffel mit nur zwei Nachladern im Stehendanschlag und übergab als Dritter an David Zobel.

Er hatte etwa 15 Sekunden Rückstand auf den führenden Norweger Martin Uldal, Finnland als Zweiter war nur 0,4 Sekunden schneller als er.

Die Biathlon-Staffel der Männer läuft und ist die beste Medaillenchance für Deutschland.

Justus Strelow startete mit einer starken Schießleistung, danach folgen David Zobel, Philipp Nawrath und Philipp Horn.

Die deutschen Eishockeyspieler erreichten souverän das Viertelfinale, nachdem sie in der Zwischenrunde Frankreich mit 5:1 besiegt hatten.

Joshua Samanski (48.) und Nico Sturm (60.) erzielten die letzten Tore, sodass das Team nach zuletzt zwei Niederlagen wieder Selbstvertrauen tankte. Das nächste Spiel gegen die Slowakei steigt am Mittwoch um 12:10 Uhr.

Die deutschen Kombinierer enttäuschten bislang bei Olympia. Im Großschanzenwettbewerb konnten sie zwar Plätze gutmachen, hatten aber mit den Medaillen nichts zu tun. Die Rückstände nach schwachen Sprüngen waren zu groß.

Vinzenz Geiger und Johannes Rydzek erreichten die Plätze neun und zehn, waren aber etwa eineinhalb Minuten hinter der Spitze. Julian Schmid wurde Zwölfter, lag 2:22 Minuten zurück.

Olympiasieger wurde der Norweger Jens Lurås Oftebro, der sich vom fünften auf den ersten Platz kämpfte. Silber gewann Johannes Lamparter aus Österreich vor Ilkka Herola aus Finnland.

Plötzlich geriet Deutschland gegen Frankreich im Playoff-Spiel ins Hintertreffen, die Franzosen hatten das Momentum auf ihrer Seite und verkürzten nach 24 Minuten auf 1:3 durch Pierre-Edouard Bellemare.

In Livigno schneit es so stark, dass der Zeitplan der Freestyle-Skifahrer durcheinander gerät.

Die für 10:45 Uhr angesetzte Frauen-Qualifikation wurde schrittweise bis auf 13:45 Uhr verschoben, was auch Auswirkungen auf die Männer-Qualifikation hat, die ursprünglich für 13:30 Uhr geplant war und nun auf Mittwoch verschoben wird.

Das DEB-Team ist auf bestem Weg ins Viertelfinale! Gegen Frankreich führt Deutschland nach dem ersten Drittel 3:0.

John Peterka erzielte rund eineinhalb Minuten vor Drittelende das dritte Tor, was den deutschen Spielern nach zwei Niederlagen der letzten Spiele neues Selbstvertrauen gibt.

Die deutschen Eishockey-Profis wollen ins Viertelfinale!

Gegen Frankreich führt Deutschland bereits nach 15 Minuten mit 2:0. Leon Draisaitl brachte die Mannschaft nach vier Minuten im Powerplay in Führung, Frederik Tiffels erhöhte nach elf Minuten.

Ein schwerer Rückschlag für Deutschlands Curler: Gegen das bisher sieglose Tschechien verlor das Team mit 7:9 und muss damit wohl seine Medaillenhoffnungen begraben.

Obwohl Deutschland noch zwei Gruppenspiele gegen die Schweiz und China hat, könnten selbst zwei Siege nicht mehr zum Einzug ins Halbfinale reichen, da das Team um Skip Marc Muskatewitz aktuell bei drei Siegen und vier Niederlagen steht.

Die deutschen Kombinierer enttäuschten auf der Großschanze und haben nahezu keine Chance mehr auf eine Medaille.

Nach schwachen Sprüngen lagen Johannes Rydzek (15./1:23 Minuten Rückstand), Julian Schmid (16./1:35 Minuten) und Vinzenz Geiger (18./1:43 Minuten) bereits deutlich zurück.

Schon bei der Normalschanze gab es keine Medaille für die erfolgsverwöhnten Deutschen um Gesamtweltcupsieger Geiger. Eine letzte Chance bietet das Team-Event am Donnerstag.

Das deutsche Biathlon-Damenquartett steht fest! Für den DSV starten Franziska Preuß, Vanessa Voigt, Janina Hettich-Walz und Julia Tannheimer.

Auf der Schlussposition gibt es eine Überraschung: Da Preuß zuletzt als Schlussläuferin Schwierigkeiten hatte, startet sie nun an zweiter Stelle. Erstaunlicherweise übernimmt Vanessa Voigt die letzte Position.

Voigt überzeugt vor allem mit konstantem Schießen, hat aber Schwierigkeiten im Langlauf mit den Besten mitzuhalten und ist daher keine typische Schlussläuferin. Julia Tannheimer startet als Erste, Hettich-Walz komplettiert das Quartett auf Position drei.

Seit fast einer Woche wartet Deutschland auf eine Goldmedaille. Heute könnte es wieder soweit sein: Johannes Lochner führt im Zweierbob mit 0,8 Sekunden Vorsprung, und mit Francesco Friedrich und Adam Ammour liegen zwei weitere Deutsche auf Platz zwei und drei. Der finale Lauf beginnt um 21:06 Uhr.

Weitere Medaillenchancen bestehen in der Nordischen Kombination (Einzel Großschanze um 10 Uhr), in der Biathlon-Männerstaffel (Start um 14:30 Uhr) sowie im Viertelfinal-Qualifikationsspiel der deutschen Eishockey-Herren (12:10 Uhr).

Der zehnte Wettkampftag war für Deutschland dramatisch: Im Monobob der Frauen und im Eiskunstlauf-Paarlauf waren Goldchancen vorhanden, doch beide Sportarten endeten ohne Olympiasieg.

Schon zuvor scheiterten die Skispringer im Teamwettbewerb knapp: Andreas Wellinger und Philipp Raimund verpassten Bronze um 17 Zentimeter – auch durch einen Abbruch wegen Schneetreibens. Mit 0,3 Punkten Rückstand belegten sie Rang vier und waren die großen Verlierer der Jury-Entscheidung.

Im Medaillenspiegel belegt Deutschland nach zehn Wettkampftagen Rang acht mit vier Gold-, sieben Silber- und sechs Bronzemedaillen.

Das Traumfinale im Frauen-Eishockey steht fest: Am Donnerstagabend (19 Uhr) treffen die USA auf Kanada.

Kanada setzte sich im zweiten Halbfinale mit 2:1 gegen die Schweiz durch, zuvor hatten die USA Schweden mit 5:0 bezwungen.

Im Frauen-Eishockey wird noch der zweite Finalist zwischen Kanada und der Schweiz gesucht. Im dritten Drittel führt Kanada 2:1.

Das erste Halbfinale gewann die USA klar mit 5:0 gegen Schweden. Das Finale findet am 19. Februar um 19:10 Uhr statt, das Spiel um Platz drei am selben Tag um 14:40 Uhr.

Ein weiteres Drama: Das deutsche Eiskunstlauf-Paar Minerva Hase und Nikita Volodin verpasste den Olympiasieg in der Kür und holte Bronze mit 219,09 Punkten.

In der Kür unterlief Hase zweimal ein entscheidender Fehler, sodass wertvolle Punkte verloren gingen. Nach dem Kurzprogramm lagen sie noch in Führung, doch die Kür reichte nicht zum Gold.

Die Weltmeister und Favoriten aus Japan, Riku Miura und Ryhichi Kihara, legten eine atemberaubende Aufholjagd hin. Sie starteten von Rang fünf und schafften sensationell mit 231,24 Punkten den Olympiasieg.

Silber sicherten sich die Europameister aus Georgien, Anastasiia Metelkina und Luka Berulava, mit 221,75 Punkten. Die Bronzemedaille ist trotzdem ein großartiger Erfolg für Hase und Volodin, die erst seit dreieinhalb Jahren gemeinsam laufen.

Die Spannung im Eiskunstlauf steigt: Die Kür der Paare läuft, und die Favoriten aus Japan haben eine perfekte Kür gezeigt.

Nach Fehlern im Kurzprogramm lagen sie nur auf Platz fünf, doch die Kür zum Soundtrack von "Gladiator" erzielte 158,13 Punkte, insgesamt 231,24 Punkte.

Das deutsche Duo Hase/Volodin muss diese Leistung nun toppen, ihre persönliche Bestleistung liegt bei 149,57 Punkten in der Kür, was aber wahrscheinlich nicht für Gold reicht. Im Kurzprogramm erzielten sie 80,01 Punkte Bestleistung.

Drama im Eiskanal: Laura Nolte verpasst den Olympiasieg im Monobob trotz Führung nach drei Läufen.

Die 27-jährige aus Dortmund verlor im letzten Lauf den Vorsprung und kam mit nur 0,04 Sekunden Rückstand auf die neue Olympiasiegerin Elana Meyers-Taylor ins Ziel. Statt Gold gab es Silber für Deutschland.

Ein hervorragender Erfolg für Nolte, die in Peking noch Vierte war. Dritte wurde ihre Landsfrau Kaillie Armbruster Humphries, Lisa Buckwitz belegte Rang vier, Kim Kalicki landete auf Platz elf.

Die Hoffnungen ruhen nun auf Nolte im Zweierbob, wo sie mit Anschieberin Deborah Levi Titelverteidigerin ist und 2022 in Peking Gold gewann.

Der Monobob-Entscheid läuft gerade. Bald wird Laura Nolte als Führende ihren vierten und letzten Lauf absolvieren und auf Gold hoffen.

Das Paarlauf-Finale im Eiskunstlauf ist in vollem Gange, und Annika Hocke sowie Robert Kunkel aus Berlin waren bereits auf dem Eis.

Nach Schwierigkeiten im Kurzprogramm belegten sie im Finale mit 126,59 Punkten den elften Platz und verbesserten sich dadurch um mindestens eine Position.

Alle warten nun auf Minerva Hase und Nikita Volodin, die um 22:45 Uhr ihre Kür in Mailand präsentieren.

Wegen schlechter Bedingungen werden keine weiteren Sprünge mehr zugelassen, und die Jury entscheidet den Wettbewerb abzubrechen.

Der letzte Durchgang wird nicht gewertet, da nur drei Springer antreten konnten. Der schwierige Sprung des Polen Kacper Tomasiak zeigte, dass bei diesen Verhältnissen kein fairer Wettbewerb möglich ist.

Für Deutschland ist das bitter: Sie verpassen Bronze um 0,3 Punkte. So traurig die Entscheidung auch ist, sie ist aufgrund der Umstände gerechtfertigt.

Starker Schneefall und Wind verzögern die Sprünge der letzten Athleten.

Domen Prevc darf als Erster springen, Philipp Raimund folgt mit einem Telemark bei 136 Metern und sichert Deutschland vor Slowenien ab.

Der Wettbewerb wurde erneut unterbrochen, die Sicht ist zu schlecht.

Der letzte Durchgang ist gestartet, Andreas Wellinger landete bei 130 Metern.

Da Ren Nikaido 138,5 Meter springt, zieht Japan wieder an Deutschland vorbei. Norwegen liegt etwa zehn Punkte hinter dem Drittplatzierten zurück.

Im zweiten Durchgang sprang Andreas Wellinger unter schwierigen Bedingungen 123,5 Meter, Philipp Raimund wiederholte mit 137,5 Metern seine Weite.

Deutschland bleibt vor dem letzten Durchgang auf Rang vier, nur 0,3 Punkte hinter Norwegen. Slowenien und Japan sind ebenfalls noch in Reichweite, ein spannendes Rennen um Bronze steht bevor.

Österreich führt mit 568,7 Punkten und gut zehn Punkten Vorsprung und ist auf Goldkurs.

Olympiasieger Philipp Raimund hält die deutschen Skispringer im Teamwettbewerb auf Medaillenkurs. Raimund sprang 137 Meter, Andreas Wellinger 127,5 Meter.

Nach dem ersten von drei Durchgängen liegt Deutschland auf Rang vier, knapp hinter Polen.

Der vierte Lauf im Monobob der Damen verspricht Spannung pur! Laura Nolte ging als Führende in den entscheidenden Tag und stellte als erste Starterin mit 59,15 Sekunden einen neuen Bahnrekord auf.

Doch der Rekord hielt nicht lange: Elana Meyers-Taylor aus den USA pulverisierte die Zeit mit 59,08 Sekunden.

Damit schrumpfte Noltes Vorsprung von 0,22 auf 0,15 Sekunden. In der Verfolgung liegt Kaillie Armbruster Humphries mit 0,24 Sekunden Rückstand auf Rang drei.

Ab 21 Uhr steht der finale Lauf an – ein Kampf um den Olympiasieg auf Hundertstelsekunden im Eiskanal von Cortina. Lisa Buckwitz verbesserte sich deutlich und liegt nun auf Rang vier, hat aber 0,64 Sekunden Rückstand auf Bronze.

Die dritte Deutsche, Kim Kalicki, liegt abgeschlagen auf Platz 18 mit 3,47 Sekunden Rückstand und ohne Medaillenchance.

Ist heute schon Schluss? Nein! Um 19 Uhr beginnt das Teamskispringen der Männer mit zwei Durchgängen.

Zudem gibt es Medaillenentscheidungen im Monobob der Frauen, im Ski-Freestyle und im Paarlauf im Eiskunstlauf. Das Duo Minerva Hase und Nikita Volodin führt nach dem Kurzprogramm mit klarem Vorsprung und hat beste Chancen auf Gold.

Alle Entscheidungen im Überblick findet Ihr in unserer Wettkampfübersicht.

Wer hätte das gedacht? Die deutschen Curling-Herren dürfen erneut vom Halbfinale träumen. Nach einem 7:3-Sieg gegen Titelverteidiger Schweden stehen sie wieder knapp vor den ersten vier Tabellenplätzen, die ins Halbfinale führen.

Mit drei Siegen und drei Niederlagen sind sie gut dabei, am Dienstag stehen zwei Spiele gegen Tschechien (9:05 Uhr) und die Schweiz (19:05 Uhr) an.

Unglaubliche Szenen im Slalom! Atle Lie McGrath startete mit großem Vorsprung von 0,59 Sekunden auf den Schweizer Loic Meillard in den zweiten Durchgang, schied jedoch an einem eigentlich einfachen Tor aus und verlor damit Goldchancen.

Sein Frust war riesig: Er warf seine Stöcke fort, zog sich die Skier aus und ging frustriert in Richtung Wald. Da ihn ein Fangzaun stoppte, legte er sich in den Schnee und blieb dort liegen.

Der Schweizer Meillard gewann nach Bronze im Riesenslalom und Silber in der Team-Kombination nun Gold im Slalom, vor Fabio Gstrein aus Österreich und Henrik Kristoffersen aus Norwegen. Linus Straßer kam auf Rang neun.

Einen Tag vor der Biathlon-Männerstaffel veröffentlichte das DSV-Team seinen Kader – Überraschungen wie bei der WM gab es nicht.

Justus Strelow startet, gefolgt von David Zobel, Philipp Nawrath und Schlussläufer Philipp Horn, der das Quartett möglichst aufs Podium bringen soll. Nach der Mixed-Staffel hat Deutschland in der Staffel die besten Chancen auf eine weitere Medaille.

Die Niederländerin Xandra Velzeboer sicherte sich Gold im Shorttrack-Finale über 1000 Meter.

Sie verwies die Kanadierin Courtney Sarault auf Platz zwei, Bronze holte Gilli Kim.

Überraschung bei den deutschen Skispringern: Neben Philipp Raimund wird Andreas Wellinger im Super Team antreten.

Ursprünglich galten Raimund und Felix Hoffmann als Kandidaten für das Team-Event und mögliche Medaillengewinner, doch Hoffmann schwächelte in Predazzo, sodass Wellinger, der eine schwierige Saison hatte, den Platz einnahm.

Zum ersten Mal bei diesen Winterspielen wird nicht der klassische Teamwettbewerb mit vier Springern, sondern das kürzere Super Team mit zwei Athleten und jeweils drei Sprüngen ausgetragen, um mehr Nationen Medaillenchancen zu ermöglichen.

Die deutsche Dominanz im Eiskanal setzt sich fort! Gesamtweltcup-Sieger Johannes Lochner führt das Feld an, gefolgt von seinen Teamkollegen Francesco Friedrich und Adam Ammour.

Lochner kann fast schon mit Gold rechnen: Nach zwei Läufen hat er 0,8 Sekunden Vorsprung. Friedrich rückte durch einen Fehler von Ammour auf Platz zwei vor und liegt 0,44 Sekunden vor Bronze.

Die schwere Verletzung von Kevin Fiala überschattete die Niederlage der Schweiz gegen Kanada im olympischen Eishockey.

Die Schweizer sprachen von einer Unterschenkelverletzung, doch sein Team, die Los Angeles Kings, bestätigte mehrere Brüche im linken Unterschenkel, die bereits operiert wurden. Fiala erholt sich gut und beginnt bald das Rehabilitationsprogramm. Für die NHL-Saison 2025/26 fällt er aus und wird nach Saisonende erneut untersucht.

Für eine Medaille wird es wohl kaum noch reichen: Linus Straßer liegt nach dem ersten Slalomdurchgang bereits weit zurück.

Mit 2,35 Sekunden Rückstand auf den Führenden Atle Lie McGrath belegte der WM-Dritte von 2023 Platz elf. Riesenslalom-Olympiasieger Lucas Pinheiro Braathen sowie zehn weitere der besten 30 Läufer schieden früh aus.

Gesamtweltcup-Sieger Johannes Lochner dominierte den ersten Lauf im Zweierbob. Er hatte bereits 0,44 Sekunden Vorsprung vor dem Zweitplatzierten – überraschenderweise nicht Francesco Friedrich.

Der dritte deutsche Pilot Adam Ammour rückte noch vor Friedrich auf Platz zwei vor, der mit 0,04 Sekunden Rückstand Dritter wurde.

Nach dem doppelten Bronzeerfolg im Skeleton beendete Christopher Grotheer seine Karriere.

"Für mich war das das letzte Rennen. Es fällt mir schwer, das zu sagen, aber das ist das Karriereende", sagte der 33-Jährige nach dem Mixed-Wettkampf im ARD-Interview.

Grotheer hatte 2022 in Peking Gold gewonnen und in der Saison danach den Gesamtweltcup. Trotz vieler Verletzungen in diesem Winter sind die beiden Bronze-Medaillen für ihn besonders wertvoll.

Nach einem Medaillengewinn für die Skeletonis und einigen Enttäuschungen am Sonntag bietet der Montag zahlreiche neue Chancen für das deutsche Team.

Heute wird die erste Bob-Medaille vergeben: Im Monobob der Frauen liegt Laura Nolte nach zwei Läufen in Führung (4. Lauf: 21:06 Uhr) und kann auf Gold hoffen. Außerdem will Linus Straßer im Ski Alpin (10/13:30 Uhr) eine Medaille holen, und abends haben die Skispringer im Super Team (19 Uhr) ihre letzte Chance auf Edelmetall.

Die größte Hoffnung kommt spät: Minerva Hase und Nikita Volodin kämpfen im Paarlauf (ab 20 Uhr) um Gold. Nach dem Kurzprogramm führen sie deutlich und haben gute Chancen auf den Sieg.

Damit verabschieden wir uns vom neunten Wettkampftag, der aus deutscher Sicht einige Enttäuschungen, aber auch zweimal Edelmetall bei den Skeletonis brachte.

Im Medaillenspiegel könnt Ihr sehen, wie sich die Athleten aus Deutschland im internationalen Vergleich schlagen.

Das Spiel ist beendet: Deutschland verliert das letzte Vorrundenspiel mit 1:5 gegen die USA.

Trotz dieser deutlichen Niederlage zieht das DEB-Team als Gruppenzweiter in die Playoffs ein und trifft dort auf Frankreich.

Endlich ein deutscher Treffer: Tim Stützle traf zum 1:5 (52.), was zwar die Niederlage nicht abwendete, aber der Moral guttat.

Die USA bauten ihre Führung mit Auston Matthews’ Tor zum 5:0 (47.) weiter aus.

Deutschland geriet zunehmend unter Druck.

4:0 für die USA: Tage Thompson sorgte für klare Verhältnisse (42.).

Somit sind Comeback-Hoffnungen früh im letzten Viertel gedämpft. Für die direkte Viertelfinal-Qualifikation hätte ein Sieg gegen die USA gebraucht. Nach der überraschenden Niederlage Lettlands gegen Dänemark ist der zweite Platz aber sicher, das nächste Spiel gegen Frankreich steht an.

Minerva Hase und Nikita Volodin führen nach dem Kurzprogramm im Paarlauf und haben die besten Chancen aufs Podest!

Mit 80,01 Punkten und rund fünf Zählern Vorsprung auf das zweitplatzierte Paar aus Georgien zeigten sie einen fehlerfreien Auftritt, während die Favoriten aus Japan Fehler machten. Auch Annika Hocke und Robert Kunkel qualifizierten sich mit Platz elf für die Kür.

Mit drei Toren Rückstand geht das DEB-Team in die letzte Pause.

Eine deutsche Niederlage zeichnet sich ab, das Weiterkommen nach der Pleite Lettlands ist aber nicht mehr gefährdet. Die Playoffs sind dennoch unausweichlich, vermutlich gegen Frankreich.

Im zweiten Drittel spielten die USA mit Tempo und nahmen den Deutschen den Atem. Das 3:0 durch Brock Faber (38.) war folgerichtig.

Deutschland muss im letzten Drittel deutlich zulegen.

Die Favoriten erfüllen ihre Rolle und nutzten ein Powerplay eiskalt aus.

Unmittelbar nach einer Strafe gegen Wissmann traf Auston Matthews zum 2:0 (25.).

8,7 Sekunden vor der ersten Drittelpause gingen die USA gegen Deutschland mit 1:0 in Führung (20.).

Zach Werenski traf nach Pass von Auston Matthews. Bis dahin hielt Deutschland stark mit und bot dem Favoriten Paroli.

Die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft steht in Kürze (21:10 Uhr) vor einer großen Herausforderung: Im dritten Gruppenspiel trifft sie auf Spitzenreiter USA.

Für Deutschland geht es nach der überraschenden Niederlage gegen Lettland vor allem um die Platzierung. Das Weiterkommen ist aber gesichert. Als Gruppensieger oder bester Zweiter könnten Draisaitl und Co. die Zwischenrunde vermeiden.

Die Halbzeitführende Eirin Maria Kvandal (282,7 Punkte) verpasste Gold knapp. Ihre norwegische Teamkollegin Anna Odine Stroem übernahm mit 284,8 Punkten die Führung und triumphierte wie schon auf der Normalschanze.

Trotzdem freuten sich die Skandinavierinnen gemeinsam, auch die Schwedin Frida Westman als Viertplatzierte sowie Nika Prevc (Bronze) waren zufrieden.

Agnes Reisch war als beste Deutsche überraschend Zehnte, Selina Freitag wurde 17., Juliane Seyfahrt belegte Rang 23. Für den DSV ist das enttäuschend, denn erstmals in der Geschichte der Olympischen Winterspiele blieben die deutschen Skispringerinnen ohne Medaille.

Vor dem finalen Durchgang der Skispringerinnen auf der Großschanze führt Juliane Seyfarth als Neunte das deutsche Feld an, mit wenig Chancen auf Edelmetall.

Vier Norwegerinnen um die Spitzenreiterin Eirin Maria Kvandal liegen vorn, Nika Prevc dürfte als Fünfte einen schweren Stand haben. Einige Athletinnen hatten gegen Ende viel Rückenwind, was die Bedingungen erschwerte.

Bitter: Katharina Schmid erwischte besonders viel Rückenwind und schied in ihrem letzten Olympia-Start bereits zur Halbzeit aus.

Der Brite Matt Weston fährt nach seinem Einzelsieg erneut in eigener Klasse und holt mit Tabitha Stoecker Gold im Paarlauf vor Kreher/Jungk.

Das Dresdner Duo Axel Jung und Susanne Kreher holt Silber mit nur 0,17 Sekunden Rückstand, Christopher Grotheer und Jacqueline Pfeifer freuen sich mit einer Hundertstelsekunde mehr über Bronze.

Pfeifer/Grotheer fehlte nur eine Hundertstelsekunde auf Kreher/Jungk, die damit vorne bleiben.

Wo sich die Briten Stoecker/Weston jetzt einsortieren, bleibt spannend.

Der Dresdner Express übernimmt die Führung, Kreher/Jungk ziehen an den Briten vorbei!

Mit 0,12 Sekunden Vorsprung übernehmen die Deutschen die Führung, noch zwei Paare folgen. Pfeifer und Grotheer starten nun.

Marcus Wyatt und Freya Tarbit aus Großbritannien führen mit drei verbleibenden Teams. Nun kommen Kreher/Jungk.

Die Briten haben bereits eine Medaille sicher, auch wenn die Goldfavoriten Weston/Stoecker noch an den Start gehen.

Erstmals in der Geschichte der Olympischen Winterspiele findet die Skeleton-Mixed-Teamentscheidung statt!

Deutschland schickt mit den Duos Susanne Kreher/Axel Jungk und Jacqueline Pfeifer/Christopher Grotheer zwei Teams ins Rennen – mit großen Chancen auf Edelmetall. Nach zweimal Silber und Bronze könnte es endlich Gold für den BSD werden.

Wie bei den 1000 Metern gingen auch über 500 Meter die begehrten Medaillen an die Niederlande: Femke Kok stellte einen Olympia-Rekord auf und schlug Jutta Leerdam.

Auch Platz drei blieb gleich: Miho Takagi aus Japan holte ihre zweite Bronzemedaille. Sophie Warmuth aus Erfurt erreichte Rang acht.

Schade! Sophie Warmuth verlangte in 500 Metern dem niederländischen Superstar Jutta Leerdam alles ab, musste sich aber geschlagen geben.

Die Goldmedaillengewinnerin über 1000 Meter lag zwischenzeitlich auf Platz eins, Warmuth erreichte vorerst Rang sechs.

Deutschlands Biathlon-Star Franziska Preuß wartet bei Olympischen Spielen weiterhin auf eine Einzelmedaille. Der heutige Verfolgungswettkampf verlief trotz gutem Start enttäuschend, und sie vergoss bittere Tränen.

"Ich bin einfach enttäuscht, dass ich es nicht durchgezogen habe. Ich fühlte mich heute gut, aber das letzte Schießen lief wieder schlecht, das tut weh", erklärte die Gesamtweltcupsiegerin im ZDF-Interview. "Beim letzten Schießen war ich so angespannt, hörte, dass Lou (Jeanmonnot) neben mir einen Fehler hatte, und wurde dadurch nervös. Dann verlor ich die Konzentration. Es ist ernüchternd, dass 30 Sekunden ein gutes Rennen zerstören."

Preuß steht stellvertretend für das deutsche Biathlon-Team, das nach Bronze in der Mixed-Staffel kein weiteres Edelmetall gewann – der schwächste Start der deutschen Biathleten bei Olympischen Winterspielen. Vier Chancen in Staffel und Massenstart bleiben noch.

Die deutsche Snowboarderin Annika Morgan aus Garmisch-Partenkirchen qualifizierte sich als Achte im Livigno Snow Park für das Slopestyle-Finale am Dienstag.

Zuvor verpasste die 24-Jährige nur knapp das Weiterkommen im Big-Air-Wettbewerb. Nun hat sie eine Medaillenchance, die erste für eine deutsche Snowboarderin in Italien.

Oh nein! Bei den letzten Schüssen unterliefen Preuß zwei Fehler, was letztlich nicht für einen Podestplatz reichte. Sie beendete das Rennen auf Rang sechs.

Lisa Vittozzi profitierte von Patzern der Führenden Suvi Minkkinen und sicherte sich Gold, Maren Kirkeeide aus Norwegen Silber, die Finnin Minkkinen fiel auf Bronze zurück.

Vanessa Voigt wurde 19., Julia Tannheimer landete auf Rang 34, Selina Grotian wurde 41.

Franziska Preuß war im Verfolgungsrennen der Frauen bis dato fehlerfrei und kämpfte gegen Jeanmonnot und Minkkinen um Platz drei.

Die Norwegerin Maren Kirkeeide führt vor Lisa Vittozzi aus Italien, beide haben einen ordentlichen Vorsprung und kämpfen um Gold.

Die britischen Snowboarder Huw Nightingale und Charlotte Bankes gewannen im Mixed-Team-Finale im Snowboard-Cross vor Italien und Frankreich Gold.

Das deutsche Duo Leon Ulbricht und Jana Fischer schied im Halbfinale aus und belegte im kleinen Finale Platz sieben. Die deutschen Snowboarder warten bei Olympia weiter auf eine Medaille.

Bitter! Lena Dürr fiel im zweiten Slalomdurchgang auf den neunten Platz zurück.

Federica Brignone fuhr hingegen souverän zum zweiten Gold und komplettierte nach Silber in der Abfahrt ihren Medaillensatz. Silber teilten sich Sara Hector aus Schweden und Thea Louise Stjernesund aus Norwegen, Bronze ging an Lara Della Mea aus Italien. Emma Aicher wurde 19.

Emma Aicher beendete den zweiten Durchgang im Riesenslalom auf Platz drei, dürfte aber keine Medaillenchance mehr haben.

Der Fokus liegt nun voll auf Lena Dürr.

Endlich! Zwölf Jahre nach den Olympischen Winterspielen 2014 in Sotschi erhielten die deutschen Biathleten Erik Lesser, Daniel Böhm, Arnd Peiffer und Simon Schempp ihre Goldmedaille nachträglich.

Bei einer Zeremonie in der ausverkauften Arena von Antholz übergab das deutsche IOC-Mitglied Michael Mronz das Edelmetall. Deutschland wurde nachträglich aufgrund der Disqualifikation Russlands wegen Dopings zum Sieger erklärt, der Prozess zog sich über Jahre hin.

Vor wenigen Minuten begann der zweite und finale Lauf im Riesenslalom.

Die deutsche Skirennläuferin Lena Dürr belegt aktuell den zweiten Platz und hat überraschend Medaillenchancen. Die Daumen sind gedrückt.

Das Slopestyle-Finale findet ohne deutsche Beteiligung statt: Noah Vicktor stürzte im zweiten Qualifikationslauf und landete nur auf Platz 23.

Damit verpasste der 24-jährige Snowboarder aus Bad Reichenhall wie im Big Air die Medaillenchance. Nur die besten zwölf kommen ins Finale.

Norwegen sammelt weiterhin Goldmedaillen und gewann die Männer-Staffel im Ski-Langlauf über 4x7,5 Kilometer. Frankreich wurde Zweiter, Italien Dritter. Die deutsche Staffel kam auf Platz acht ins Ziel.

Der Sieg war keine Überraschung, doch mit neun Goldmedaillen krönte sich Johannes Hoesflot Klaebo zum erfolgreichsten Olympiateilnehmer der Winterspiele – ein historischer Moment! Er überholte damit gleich drei norwegische Rekordhalter mit jeweils acht Goldmedaillen: Marit Bjørgen, Bjørn Dæhlie und Ole Einar Bjørndalen.