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Formel-1-Ausstellung macht nächsten Halt in Deutschland: Schumis Ferrari kommt nach München

München – Nach dem großen Erfolg in Oberhausen mit über 150.000 Besuchern legt die Formel-1-Ausstellung einen weiteren Zwischenstopp in Deutschland ein: Ab dem 20. Mai 2026 ist die Ausstellung auch in München zu erleben.

Die Exponate rund um die Königsklasse des Motorsports werden im Pineapple Park nahe dem Hirschgarten gezeigt. Die bayerische Landeshauptstadt markiert dabei bereits den zehnten Stopp der Tour. In Städten wie Madrid, Wien, London, Amsterdam, Oberhausen, Toronto, Buenos Aires, Mexiko-Stadt und Melbourne haben bisher mehr als 1,3 Millionen Menschen die Ausstellung besucht.

Mit dem zweiten Stopp in Deutschland möchte man „die reiche Formel-1-Geschichte des Landes“ ehren, erklärte der Rennsportverband: „Von Weltmeistern wie Michael Schumacher, Sebastian Vettel und Nico Rosberg über bekannte Fahrer wie Ralf Schumacher bis hin zu legendären Rennstrecken wie dem Nürburgring und Hockenheim.“

Unter anderem können die Besucher den Weltmeister-Ferrari von Michael Schumacher aus dem Jahr 2000 sowie Max Verstappens Red Bull RB16B aus der Saison 2021 bewundern oder selbst eine Runde im Formel-1-Simulator drehen.

Auf mehr als 3.000 Quadratmetern präsentieren sich in sieben Themenbereichen originale Rennwagen, exklusive Bild-, Audio- und Fotomaterialien sowie Archivdokumente, ergänzt durch interaktive Installationen und spannende Mitmach-Angebote.

„Nach der überwältigenden Resonanz auf die Formula 1 Exhibition in Oberhausen freuen wir uns sehr, München als nächsten Stopp unserer Europatour bekannt zu geben“, erklärte Emily Prazer, Chief Commercial Officer der Formel 1, in einer Pressemitteilung.

Jonathan Linden, Co-CEO von Round Room Live und Produzent der Formel-1-Ausstellung, fügte hinzu:

„München mit seiner tief verwurzelten Motorsporttradition und seiner Nähe zu Herstellern, die in der Weltmeisterschaft vertreten sind, wie Mercedes und Audi, sowie der beeindruckenden Location Pineapple Park ist ein idealer Ort, um die F1 Exhibition nach München zu holen.“