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Neuer Rekord erzielt! Leipziger Läuferinnen und Läufer gemeinsam mit ihren Stars für eine gute Sache unterwegs

Leipzig – Wieder einmal haben am Sonntag beim "Wings for Life World Run" weltweit Hunderttausende von Läuferinnen und Läufern aus Freude an der Bewegung und für einen wohltätigen Zweck zusammengefunden. In Leipzig starteten etwa 2800 Laufbegeisterte bei herrlichem Maiwetter und sorgten damit für einen neuen Teilnehmerrekord!

Die Läuferinnen und Läufer konnten sich nicht nur auf eine außergewöhnliche Strecke rund um die Red Bull Arena freuen, sondern auch auf prominente Unterstützung am Wegesrand.

Dort warteten nämlich Spielerinnen und Spieler des RB-Teams, die die Teilnehmenden mit Getränken, Snacks und La-Ola-Wellen anfeuerten. Bereits zuvor hatten Cheftrainer Ole Werner (38) und Abwehrkapitän Willi Orbán (33) den Startschuss gegeben.

Das war jedoch noch nicht alles: Einige Profis nutzten den Lauf als lockeres Auslaufen nach dem gestrigen 2:1-Erfolg gegen den FC St. Pauli, durch den sie sich das Ticket für die kommende Champions-League-Saison gesichert hatten.

Nicolas Seiwald (25), Lukas Klostermann (29), Xaver Schlager (28) und Leo Zingerle (32) schnürten also ebenfalls ihre Laufschuhe. Auch Geschäftsführer Marcel Schäfer (41) war unter den Teilnehmern zu finden.

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Beim "Wings for Life World Run" gibt es keine vorab festgelegte Distanz – stattdessen treten die Läuferinnen und Läufer gegen die Zeit an. Weltweit starten alle gleichzeitig bei diesem Großereignis!

Nach dem Startschuss haben sie zunächst 30 Minuten Zeit, um sich einen Vorsprung zu verschaffen. Anschließend beginnt das virtuelle Catcher-Car die Verfolgung.

Dieses startet mit einer Geschwindigkeit von 14 Kilometern pro Stunde und erhöht das Tempo kontinuierlich, bis der letzte Teilnehmer eingeholt wurde.

Die größte Strecke bei den Frauen legte in diesem Jahr Clara Haack mit 39,27 Kilometern zurück. Bei den Männern erreichte Habtamu Agumas beeindruckende 54,05 Kilometer!

Mit dem "Wings for Life Run" werden Forschungsprojekte zu Rückenmarksverletzungen und Querschnittslähmungen gefördert.