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Aufstieg verpasst, aber HCE kämpft weiter um Platz drei: „Wir wollen das unbedingt erreichen“

Dresden – Aus Dresdner Sicht steht fest: Die beiden Aufsteiger heißen Bietigheim und Balingen, nicht jedoch ein Team aus der sächsischen Landeshauptstadt. Dennoch will der HC Elbflorenz die Saison nicht einfach ausklingen lassen, denn noch steht etwas auf dem Spiel.

„Wir sind schon seit geraumer Zeit unter den drei besten Mannschaften der Liga und möchten das auch nach den 34 Spieltagen bleiben“, erklärt HCE-Trainer André Haber (39). Seit dem zwölften Spieltag belegen er und seine Tigers ununterbrochen einen der Spitzenplätze.

Aus diesem Grund soll die Begegnung am Montagabend gegen Bayer Dormagen (19.30 Uhr) nur der Auftakt zu drei starken Auftritten sein.

Denn durch die beiden Niederlagen vor der Länderspielpause haben die Elbestädter das Rennen um den dritten Platz wieder spannend gemacht – Potsdam und Hagen sind wieder in Schlagweite. An Motivation mangelt es den Dresdnern ohnehin nicht.

„Ich habe den Spielern – besonders jenen, die uns zum Saisonende verlassen – genau in die Augen geschaut“, versichert Haber. „Wenn ich sehe, wie leidenschaftlich sie noch kämpfen wollen, dann wird deutlich: Wir haben dieses Ziel fest vor Augen und die Mannschaft wird alles dafür geben.“

Unabhängig vom Ausgang dürfen sich die Zuschauer auf ein Offensivspektakel freuen. Beim Hinspiel endete die Partie mit einem 34:34-Unentschieden – fast 70 Treffer fielen. Außerdem treffen am Pfingstmontag zwei der drei Teams aufeinander, die in dieser Saison bereits über 1000 Tore erzielt haben.