Handball-EM live: Seit zehn Jahren wartet Deutschland auf einen Sieg gegen Dänemark – Schafft das DHB-Team den Triumph im heutigen Finale?
Die Handball-Europameisterschaft der Männer 2026 in Dänemark, Schweden und Norwegen neigt sich dem Ende zu – und Deutschland ist weiterhin im Rennen!
Mit dem 31:28-Erfolg über Kroatien zieht das Team des Deutschen Handballbundes (DHB) erstmals seit dem EM-Titel 2016 wieder ins Endspiel ein und hat somit schon eine Medaille sicher – die erste seit einem Jahrzehnt.
Am Sonntag um 18 Uhr wartet im Finale die starke dänische Mannschaft auf Deutschland. Dänemark hatte am Freitagabend das zweite Halbfinale gegen Island für sich entschieden.
TAG24 begleitet das Turnier mit einem Live-Ticker und versorgt Euch mit allen aktuellen Informationen.
Wir sind wieder live!
Die zweite Halbzeit im Spiel um Platz drei hat begonnen.
Halbzeitstand im Kampf um Bronze!
Nach einer halben Stunde führt Kroatien mit 17:14 gegen Island und zeigt sich deutlich präsenter als noch im Halbfinale gegen Deutschland.
Die Mannschaft um Starspieler Luka Cindric wirkt entschlossen, effizient und im richtigen Moment stets einen Schritt voraus. Die Isländer hingegen müssen sich deutlich steigern, um im Spiel um Platz drei noch zurückzukommen.
Eine deutsche Statistik zum Vergessen: Vor dem heutigen Endspiel gegen Dänemark sieht die Bilanz leider alles andere als positiv aus.
Der letzte Pflichtspielsieg gegen die Dänen datiert aus dem Jahr 2016 bei der EM. Seitdem gab es nur Niederlagen, wobei die 26:39-Pleite im Olympiafinale 2024 besonders schmerzt.
Das vorletzte Spiel dieser EM läuft gerade.
Nach den enttäuschenden Halbfinalniederlagen wollen Kroatien und Island wenigstens mit einer Medaille das Turnier versöhnlich beenden.
Die deutschen Handballer haben heute die Chance, ihren dritten EM-Titel zu holen und sich auch finanziell zu belohnen.
Für das Erreichen des Finales hat das Team bereits 430.000 Euro Prämie sicher, bei einem Sieg könnten es bis zu 575.000 Euro werden – ein Bruchteil dessen, was Profifußballer kassieren.
Wäre Deutschland vor zwei Jahren Gastgeber gewesen und hätte gewonnen, hätten die Spieler eine Rekordprämie von 400.000 Euro pro Kopf bekommen.
Prominenter Besuch: Bundeskanzler Friedrich Merz (70, CDU) wird das EM-Finale der deutschen Mannschaft gegen Gastgeber Dänemark live in Herning verfolgen.
„Wir sehen uns am Sonntag in der Halle in Dänemark“, kündigte Merz zuvor in den sozialen Medien an.
Auch Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther (52, CDU) sowie Königin Mary Elizabeth von Dänemark (53) gehören zu den rund 15.000 Zuschauern in der ausverkauften Jyske Bank Boxen.
Wie erwartet wird das heutige Endspiel zwischen Deutschland und Dänemark um 18 Uhr live und frei empfangbar im Fernsehen übertragen.
Das ZDF startet ab 17:50 Uhr mit der Live-Übertragung aus der Arena in Herning, moderiert von Florian Zschiedrich (39) und dem Experten Sven-Sören Christophersen (40). Alternativ sendet der kostenpflichtige Sportsender Dyn mit dem Experten-Team rund um Handball-Legenden Stefan Kretzschmar (52) und Pascal „Pommes“ Hens (45).
Wer sich die Zeit vor dem Anpfiff vertreiben möchte, kann das Spiel um Platz drei zwischen Kroatien und Island im ZDF-Livestream verfolgen.
Alle, die sehnsüchtig auf das große Finale warten, müssen sich noch etwas gedulden. Zuerst steht nämlich das kleine Finale auf dem Programm.
Island und Kroatien treffen ab 15:15 Uhr in Herning zum Spiel um Bronze aufeinander.
Alle Voraussetzungen sind geschaffen: Am heutigen Sonntagabend um 18 Uhr steigt das mit Spannung erwartete Endspiel zwischen Deutschland und Dänemark.
Die Mannschaft von Bundestrainer Alfred Gislason (66) hofft auf den dritten EM-Titel nach 2004 und 2016. Die Aufgabe könnte kaum schwerer sein – der Gastgeber spielt vor 15.000 Zuschauern in der „Hölle von Herning“. Zudem wartet Deutschland seit nunmehr zehn Jahren auf einen Pflichtspielsieg gegen den Olympiasieger und vierfachen Weltmeister Dänemark, was die Deutschen auf dem Papier zu Außenseitern macht.
Doch das Team von Gislason hat im Turnier eindrucksvoll bewiesen, dass es sich vor niemandem verstecken muss und schlug unter anderem Frankreich, Norwegen und den Vize-Weltmeister Kroatien.
Mindestens eine Silbermedaille ist den deutschen Handballern schon sicher, wenn sie nach dem Finale gegen Dänemark die Heimreise antreten. Einen großen Empfang wird es allerdings nicht geben.
„Die Planungen für eine große Feier in Deutschland mussten wir am Freitag einstellen“, teilte der DHB einen Tag vor dem Endspiel mit. Grund dafür sind vor allem logistische Herausforderungen und der angekündigte Streik im öffentlichen Nahverkehr, den die Gewerkschaft Verdi für Montag angesetzt hat.
Mit ihrem 31:28-Erfolg gegen Kroatien erzielten Deutschlands Handballer eine herausragende Einschaltquote für die ARD.
Genau 7,96 Millionen Zuschauer verfolgten das Spiel am vergangenen Freitag live, ein Spitzenwert.
Auch das zweite Halbfinale zwischen Dänemark und Island kam ohne deutsche Beteiligung auf großes Interesse und erreichte zur Primetime 4,17 Millionen Zuschauer.
Gastgeber Dänemark setzte sich gegen Außenseiter Island in einem überraschend knappen Spiel mit 31:28 durch.
Die Mannschaft um Weltklasse-Spieler Mathias Gidsel könnte am Sonntag nach Olympiasieg und WM-Titel den dritten großen Titel in Folge gewinnen.
„Ich bin unglaublich stolz auf die Jungs, die diese extrem starke Gruppe gemeistert haben und nun im Finale stehen. Das ist eine großartige Leistung aller“, sagte Bundestrainer Alfred Gislason der ARD.
„Wieder eine hervorragende Teamleistung“, ergänzte Julian Köster. „Es macht richtig Spaß mit der Mannschaft.“ Lukas Zerbe, bester deutscher Werfer mit sechs Treffern, zeigte sich ebenfalls zufrieden: „Wir haben über 60 Minuten als Team super gespielt. Jetzt freuen wir uns auf den heutigen Tag, erholen uns gut und blicken voller Vorfreude aufs Finale.“
40 Sekunden vor Spielende erzielte Uscins das entscheidende Tor – dann war Schluss: Deutschland gewann mit 31:28 gegen Kroatien und steht erstmals seit zehn Jahren wieder im EM-Finale!
Den Deutschen genügten herausragende zehn Minuten zu Beginn der zweiten Halbzeit, um Kroatien entscheidend abzuschütteln. Zwar wurde es zum Schluss noch einmal knapp, doch das Team von Gislason brachte den Vorsprung über die Zeit und sicherte sich somit die Silbermedaille. Es ist die erste EM-Medaille seit dem Triumph 2016.
Es wird nochmal spannend! Kroatien kommt tatsächlich noch auf zwei Tore heran, als Jelinic zum 28:30 trifft.
57 Sekunden vor dem Ende nimmt Gislason seine letzte Auszeit.
Lukas Zerbe verwandelt einen Siebenmeter zum 30:26.
Nur noch zweieinhalb Minuten sind zu spielen, die Vier-Tore-Führung sollte jetzt reichen.
Torhüter Wolff wehrt weiterhin kroatische Angriffe ab, doch gegen einen Siebenmeter von Lucin ist er machtlos.
Rund vier Minuten vor Schluss verkürzt Kroatien auf 26:29 – und Deutschland verliert prompt den Ball. Glück im Unglück, dass Mandic den anschließenden Gegenstoß neben das Tor setzt.
Obwohl es gerade so wirkt, als könnte Kroatien noch einmal herankommen, zeigt der Spielstand, dass Deutschland den Abstand weiterhin hält.
Zerbe verwandelt einen Siebenmeter souverän zum 29:24, die Uhr läuft: Nur noch sechseinhalb Minuten zu spielen.
Das Momentum tendiert leicht zu Kroatien, Sostaric verkürzt auf 23:27 und kommt damit auf vier Tore Rückstand.
Mit zehn Minuten auf der Uhr nimmt Gislason seine zweite Auszeit.
Bislang ein sehr faires Spiel: Erst nach knapp 48 Minuten muss der erste Spieler für zwei Minuten auf die Bank.
Kroatiens Filip Glavas muss nach einem Foul gegen Dahmke auf die Strafbank, doch den fälligen Siebenmeter vergibt Lichtlein. Die DHB-Führung bleibt deshalb komfortabel bei 26:20.
Deutschland zeigt sich dominant und lässt Kroatien nicht näher kommen.
Im Gegenteil: Nach einer weiteren Parade von Wolff trifft Köster zum 24:17. Kroatien läuft einem Sieben-Tore-Rückstand hinterher, den die Deutschen auch verteidigen. Nach 42 Minuten steht es 26:19 für Deutschland.
Die Gislason-Mannschaft ist auf Kurs! Knorr netzt zum 22:16 ein, es ist der fünfte deutsche Treffer in Serie.
Island nimmt nach acht Minuten in der zweiten Halbzeit die Auszeit und kann nur noch einmal eingreifen.
Was passiert hier? Johannes Golla erzielt das 19:16 und beschert Deutschland die erste Drei-Tore-Führung im Spiel.
Die Abwehr steht nun sattelfest und blockt gleich vier kroatische Angriffe – anschließend erzielt Deutschland das 20:16. Die Zeichen stehen klar auf Finale!
Weiter geht's in Herning! Kann Deutschland die Führung gegen Kroatien halten und erstmals seit 2016 ins EM-Endspiel einziehen?
Schade! Rund fünf Sekunden vor der Halbzeit pariert Wolff zum achten Mal und hält den Ball fest.
Er hat keine Zeit, seinen Mitspielern zuzuspielen und versucht selbst, das leere kroatische Tor zu treffen – knapp daneben. Zur Pause steht es 17:15 für Deutschland.
Ex-Bundestrainer Dagur Sigurdsson nimmt in der Pause die Auszeit und gibt seiner Mannschaft taktische Anweisungen.
Kroatien spielt wie gewohnt mit sieben Feldspielern im Angriff, doch Deutschland gewinnt den Ball und Julian Köster trifft ins leere Tor zum 17:15 kurz vor der Pause.
Nach etwa 25 Minuten nimmt Gislason seine erste Auszeit.
Nach der Auszeit lässt Deutschland den Angriff schnell ausführen und Zerbe stellt auf 15:13 – die erste Zwei-Tore-Führung für das DHB-Team.
Beide Teams spielen schnellen Handball mit vielen Umschaltaktionen. Das liegt auch an den starken Paraden von Torwart Wolff.
Bei einem Stand von 12:12 bleibt das Spiel eng und spannend.
Kroatien setzt häufig auf den sogenannten „Anti-Handball“ – mit sieben Feldspielern ohne Torwart im Angriff.
Deutschland nutzt dies aus: Nach einem abgefangenen Ball trifft Zerbe zum 10:9 ins leere Tor.
Jetzt geht’s los! Uscins erobert den Ball in der kroatischen Offensive und Köster trifft im Gegenstoß zum 7:6.
Wolff pariert den ersten Siebenmeter der Partie – doch in der Folge gelingt weder Deutschland noch Kroatien ein Tor, sodass es über vier Minuten beim 7:6 bleibt.
Es geht furios los: Nach neun Minuten stehen bereits zwölf Tore zu Buche – 6:6.
Wolff zeigt seine Klasse, Knorr verpasst jedoch kurz darauf eine Chance, weshalb Deutschland stets einem Rückstand hinterherläuft.
Spektakulärer Start in Herning: Beide Teams sind von Beginn an voll da!
Kroatien führt nach rund viereinhalb Minuten mit 4:3 gegen Deutschland.
Vorhang auf!
Das Spiel ist eröffnet, Kroatien hat den Anwurf. Für Deutschland beginnt Andreas Wolff im Tor, davor stehen Marko Grgic, Julian Köster, Renars Uscins, Lukas Mertens, Johannes Golla und Lukas Zerbe.
In wenigen Minuten geht’s los.
Zunächst erklingen jedoch die Nationalhymnen beider Teams.
Noch wenige Minuten bis zum Anpfiff.
Die Kroaten sind bereits auf dem Spielfeld, jetzt laufen die deutschen Spieler unter dem Beifall der Fans ein.
Wie üblich werden auch im Halbfinale gegen Kroatien zwei DHB-Stars nicht im Kader stehen – laut Bild sind es heute Tom Kiesler und Mathis Häseler.
Abwehrchef Kiesler hatte in den Tagen zuvor mit einem Magen-Darm-Infekt zu kämpfen und konnte nicht rechtzeitig fit werden. Auch Häseler fällt aus, für ihn ist dies bereits das dritte Mal im Turnier, dass er nicht im Spieltagskader steht.
Heute um 17:45 Uhr geht es für Deutschland im EM-Halbfinale um alles! Gegen den WM-Silbermedaillengewinner Kroatien kämpft das Team von Alfred Gislason um den Einzug ins Finale.
Gegenübersteht ihnen ein Trainer, den alle kennen: Ex-Bundestrainer Dagur Sigurdsson, der das deutsche Team 2016 zum EM-Titel führte.
Im Gegensatz zu vorherigen Spielen geht es heute klar um Sieg oder Niederlage: Gewinnt Deutschland, steht am Sonntag das Finale gegen den Sieger des zweiten Halbfinales zwischen Dänemark und Island an. Bei einer Niederlage spielt Deutschland noch um Bronze.
Entwarnung bei Tom Kiesler: Nach seinem Magen-Darm-Infekt geht es aufwärts.
„Es geht ihm besser“, sagte Teammanager Benjamin Chatton am Donnerstag. Noch beim Verlassen des Hotels kurz vor dem Frankreich-Spiel hatte Kiesler „im Viertelstundentakt erbrochen“, so Bundestrainer Gislason unverblümt.
Eine Einsatzgarantie gibt es jedoch nicht, die nächsten 24 Stunden sind entscheidend. Fehlt Kiesler am Freitag gegen Kroatien, wäre das ein herber Verlust – aber Gesundheit geht vor.
Die Entscheidung ist gefallen!
Dänemark setzte sich am Abend erwartungsgemäß gegen Norwegen durch und verdrängte Deutschland von Platz eins.
Das DHB-Team rutscht auf Rang zwei und trifft im Halbfinale am Freitag auf Vize-Weltmeister Kroatien, Gruppensieger der Parallelgruppe. Dänemark spielt gegen Island.
Vor dem EM-Halbfinale am Freitag bangt Deutschland um Tom Kiesler (24).
Der Abwehrspieler kämpft mit einem Infekt und droht auszufallen. „Beim Verlassen des Hotels hat er im Viertelstundentakt erbrochen. Er hat Magen-Darm“, erklärte Bundestrainer Gislason.
Auch Miro Schluroff (25), Kieslers Zimmerkollege, wird genau beobachtet.
Wer der Halbfinalgegner wird, steht noch nicht fest.
Kroatien gilt als wahrscheinlich, da sie sich gegen Ungarn durchsetzten und als Gruppensieger feststehen.
Das entscheidende Spiel findet heute (20:30 Uhr) zwischen Dänemark und Norwegen statt: Gewinnen die Dänen, trifft Deutschland auf Kroatien; bei einer Niederlage wäre Island der Gegner.
Nach dem Spiel wird Juri Knorr als bester Spieler des Duells ausgezeichnet.
Mit zehn Toren war er maßgeblich am Einzug ins Halbfinale beteiligt.
Aus, geschafft!
Deutschland besiegt Frankreich im letzten Hauptrundenspiel mit 38:34 (19:15) und zieht ins EM-Halbfinale ein.
Das war es doch! Drei Minuten vor Schluss zeigt Keeper Wolff erneut seine Klasse und pariert einen Schuss, Köster kontert und trifft zum 36:32, was das Halbfinal-Ticket weit öffnet.
Nur noch fünf Minuten auf der Uhr, Deutschland liegt mit 33:31 vorne.
Derzeit wäre das DHB-Team sicher im Halbfinale, doch das Spiel ist noch nicht vorbei.
Starke Parade: Frankreichs Tournat hat die Chance auf den Ausgleich, doch Wolff hält den Ball.
Im Gegenzug erhöht Uscins auf 32:30.
Rund 15 Minuten vor Spielende erhöhen beide Teams das Tempo.
Tore fallen im Minutentakt, kaum Zeit zum Verschnaufen.
Deutschland führt weiterhin mit 30:28.
Deutschland muss aufpassen, nicht den Anschluss zu verlieren, denn die Fehler häufen sich.
Uscins verfehlt einen Wurf, Frankreich kontert und bringt sich auf 26:24 heran.
Starke Leistung von Torhüter Wolff und Späth, die viele gegnerische Chancen verhindern.
Im Gegenzug trifft Zerbe zum 25:21.
Knorr ist bisher treffsicher und bleibt ohne Fehlwurf. Deutschland setzt die starke erste Halbzeit fort und bleibt auf Halbfinal-Kurs.
Das Spiel läuft weiter!
Die Pause ist vorbei.
Kurz darauf ist Halbzeit.
Deutschland führt mit 19:15 gegen den Titelverteidiger und überzeugt bislang mit einer starken Leistung.
Auszeit! 58 Sekunden vor Pause holt Gislason seine Spieler zu sich.
Beim Stand von 17:15 gibt er Anweisungen, um die Führung in die Halbzeit zu retten.
15:12! Weniger als zehn Minuten vor der Pause hält Deutschland den Abstand zu Frankreich.
Immer wieder findet das Team Mittel, um die gegnerische Defensive zu überwinden.
Uscins trifft zum 10:7 für Deutschland.
Frankreichs Trainer Gille nimmt eine Auszeit.
Wolff zeigt sich hellwach und pariert zweimal in kurzer Folge.
Deutschland führt!
Köster bedient Fischer, der den Ball zum 7:6 ins Netz hämmert.
Das Spiel beginnt schnell und offensiv von beiden Seiten.
Deutschland geht in Führung, doch Frankreich gleicht schnell aus.
Beim Dänemark-Spiel stand Torwart Späth im Tor, was Kritik am Bundestrainer auslöste.
Gegen Frankreich vertraut Gislason wieder auf Wolff, der bislang ein überragendes Turnier spielt.
Das Spiel läuft.
Frankreich hat den Ball und spielt sich ein.
Die Teams sind bereit.
Vor dem Spiel erklingen die Nationalhymnen.
In der Parallelgruppe ist das erste Halbfinalticket bereits vergeben.
Island setzte sich mit 39:31 gegen Slowenien durch und steht in der Vorschlussrunde.
Das letzte Hauptrundenspiel der deutschen Mannschaft gegen Frankreich wird live im ZDF übertragen.
Moderator Florian Zschiedrich und Experte Sören Christophersen stimmen ab 17:40 Uhr ein, der Anwurf erfolgt um 18 Uhr mit Kommentator Martin Schneider.
Alternativ könnt Ihr das Spiel im Liveticker verfolgen.
Matchball! Am Mittwochabend trifft Deutschland auf Frankreich.
Ein Unentschieden reicht, um ins Halbfinale einzuziehen. Bei einer Niederlage wäre nur noch das Spiel um Platz fünf möglich.
Das Spiel ist zu Ende, Deutschland verliert gegen Dänemark mit 26:31 (12:13).
In der ersten Hälfte war das DHB-Team nahe an einer Sensation, doch nach der Pause brach das Team ein.
Am Mittwoch wartet gegen Frankreich die nächste Chance: ein Punkt reicht für die Top Vier.
Tom Kiesler erhält eine Zwei-Minuten-Strafe, doch Gidsel stellt den Sechs-Tore-Vorsprung wieder her.
Die Entscheidung fällt! Pytlick trifft zum 29:24, nur noch zweieinhalb Minuten.
Endlich trifft Deutschland zwei Mal in Folge, ein seltenes Bild in dieser Halbzeit.
Jacobsen nimmt eine Auszeit beim Stand von 22:27, noch sieben Minuten zu spielen.
Der Rückstand bleibt bei sieben Toren, Dänemark kontert jedes deutsche Tor.
Wolff kommt zurück ins Tor, doch die verbleibende Spielzeit von zehn Minuten ist knapp.
Deutschland hat aktuell keinen Zugriff aufs Spiel, Dänemark führt 23:16.
Gislason nimmt eine Auszeit, um sein Team neu einzustellen.
Langsam setzt sich der Favorit ab, doch die deutsche Mannschaft kann schnell zurückkommen.
20:16 für Dänemark.
THW-Kieler Magnus Landin stellt auf 17:14, Deutschland ist wieder vollzählig.
Gislason nimmt in der 41. Minute die erste Auszeit der zweiten Halbzeit.
Es wird bitter: Kurz nach Dahmkes Rückkehr erhält Kohlbacher eine Zwei-Minuten-Strafe und Dänemark verwertet einen Siebenmeter.
Grgic erzielt den Anschluss, fliegt dann aber selbst für zwei Minuten vom Feld – Deutschland ist in doppelter Unterzahl.
Nach fast fünf Minuten trifft Grgic zum Ausgleich für Deutschland.
Dänemark erhöht das Tempo, Dahmke foult und muss auf die Bank, Hangaard erzielt das 14:13 für die Dänen, die nun vermehrt mit sieben Angreifern und leerem Tor agieren.
Zu Beginn der zweiten Halbzeit glänzen Späth und Nielsen, Köster trifft den Pfosten.
Nach vier Minuten ist noch kein Tor gefallen, es steht 13:12 für Dänemark.
Die zweite Halbzeit läuft! Schafft Deutschland die Wende?
Pause mit 12:13 Rückstand für Deutschland.
Ein Siebenmeter mit der Halbzeitsirene verfehlte das Tor, dennoch ist das DHB-Team im Spiel.
Nielsen hält fast 40 Prozent der Bälle, Dänemark führt kurzzeitig mit 13:10, doch Deutschland kämpft sich zurück.
Nach einem Tor von Grgic, einer Parade von Späth und einem Treffer von Köster steht es 12:13, Dänemark ist in Unterzahl.
Deutschland startet besser aus der Auszeit!
Späth pariert gegen sieben Dänen, Uscins trifft zum 10:11, sein vierter Treffer.
Dänemarks Trainer nimmt nach 23 Minuten eine Auszeit, Deutschland hat auf 9:11 verkürzt.
Emil Nielsen, Dänemarks Torwart, zeigt ebenfalls starke Paraden, während Kirkeløkke für die Gastgeber auf 11:8 stellt.
Deutschland ist seit fünf Minuten torlos.
Dänemark verwandelt zwei Siebenmeter, Deutschland bleibt dennoch im Spiel.
Köster erhält eine Zwei-Minuten-Strafe, Pytlick trifft zum 10:8 für Dänemark.
Glück für Deutschland: Uscins verkürzt auf 6:7, Mads Larsen erhält zwei Minuten wegen Unsportlichkeit.
Fünf Minuten wartet das DHB-Team bereits auf ein Tor, der Angriff muss sich steigern.
Deutschland führte 3:1, doch Ungenauigkeiten brachten Dänemark in Führung.
Nach dem 4:4 verliert Deutschland den Ball, Dänemark erzielt das 6:4.
Das erste Tor der Partie erzielte Mathias Gidsel für Dänemark.
Doch Grgic kontert sofort, Köster bringt Deutschland mit 2:1 in Führung.
Die Nationalhymnen sind gespielt, das Spiel beginnt!
Deutschland startet mit Torwart Andreas Wolff und den Feldspielern Julian Köster, Juri Knorr, Renars Uscins, Johannes Golla, Lukas Mertens und Lukas Zerbe.
Jetzt geht es um das Halbfinale! Im dritten Hauptrundenspiel trifft Deutschland auf Topfavorit Dänemark. Ein Sieg oder Unentschieden sichert das Halbfinalticket.
Allerdings fehlen die beiden Außen Lukas Zerbe und Lukas Mertens, sowie zunächst Torwart Wolff, der zugunsten von David Späth auf der Bank startet – eine Maßnahme zur Belastungssteuerung von Bundestrainer Gislason.
Dänemark ist zwar Favorit, doch Portugal zeigte in der Vorrunde, dass sie schlagbar sind. Auch Deutschland hat Chancen!
Im zweiten Gruppenspiel überraschte Spanien mit einem Sieg über Titelverteidiger Frankreich und unterstützte damit Deutschland.
Nach der Niederlage von Frankreich reicht dem DHB-Team gegen Dänemark und Frankreich in den letzten Spielen nun nur noch ein Punkt für das Halbfinale.
Im ersten Spiel des Tages trennten sich Portugal und Norwegen mit 35:35.
Beide Teams haben drei Punkte und nur noch theoretische Chancen aufs Halbfinale.
Wie üblich muss Bundestrainer Gislason vor jedem Spiel zwei Spieler aus dem 18er-Kader streichen. Diesmal trifft es die Stammspieler Lukas Zerbe und Lukas Mertens.
Das fehlt ausgerechnet gegen den EM-Favoriten Dänemark. Möglicher Grund: Schonung für das wichtige Spiel gegen Frankreich am Mittwoch.
Die zuletzt nicht berücksichtigten Mathis Häseler und Matthes Langhoff rücken zurück ins Team.
Matchball Nummer eins: Mit einem Sieg gegen Dänemark könnte Deutschland schon heute das Halbfinal-Ticket lösen.
Die Gastgeber gelten mit Stars wie Mathias Gidsel und Emil Nielsen als Favoriten.
Portugals Sensationssieg gegen Dänemark zeigte jedoch, dass die Skandinavier zu schlagen sind.
Nach der Niederlage gegen Kroatien steht die Schweiz vor dem EM-Aus – ohne Sieg in der Hauptrunde.
Island übernahm mit einem 35:27-Sieg gegen Schweden die Tabellenführung in Gruppe zwei.
Im ersten Spiel des Tages besiegte Slowenien Ungarn mit 35:32 und hat nun Chancen aufs Halbfinale.
Auch wenn Deutschland mit 30:28 gegen Norwegen gewann, verdankt das Team den Sieg vor allem Torwart Andreas Wolff, während der Angriff noch Nachholbedarf hat.
Spielmacher Juri Knorr äußerte sich enttäuscht über seine Leistung und die des Teams.
Der wichtige Sieg gegen Norwegen ist vor allem Wolff und Grgic zu verdanken.
Wolff parierte über 20 Bälle, Grgic erzielte sieben Tore.
Die Partie ist beendet!
Deutschland gewinnt auch das zweite Hauptrundenspiel gegen Norwegen mit 30:28 und führt die Gruppe 1 mit 6:0 Punkten an.
Ein wenig Spielglück gehört dazu!
Lichtlein verfehlt das Tor, doch der Abpraller landet bei Goller, der zum 30:26 trifft.
Norwegen kämpft sich zurück: 26:24 für Deutschland.
Trotz des Rückfalls scheitern die Norweger immer wieder an Wolff.
Die deutsche Offensive läuft auf Hochtouren, das Team führt 26:21.
Grgic trifft aus der Distanz zum 24:21.
Deutschland übernimmt die Führung.
Kapitän Golla erzielt das 22:21.
Grgic erzielt das 21:21.
Torwart Wolff pariert spektakulär.
Die deutsche Mannschaft hat einen holprigen Start in die zweite Halbzeit, Norwegen erhöht auf 15:18.
Weiter geht’s!
Deutschland spielt jetzt von links nach rechts.
Kurz darauf ist Pause, Deutschland liegt mit zwei Toren zurück.
Dank Wolff bleibt die Mannschaft im Spiel.
Die Führung wechselt: Deutschland führt 13:12.
Norwegen nutzt Überzahl nicht aus, Deutschland trifft ins leere Tor.
Norwegen verkürzt auf 11:12.
Deutschland führt 11:10, Norwegen nimmt Auszeit.
Torwart Wolff pariert gegen Sagosen.
Beide Torhüter zeigen Klasse.
Deutschlands Zerbe trifft, doch Norwegens Bergerud hält.
Wolff rettet erneut bei Ballverlust Knorrs.
Norwegen führt 5:2, Gislason nimmt eine frühe Auszeit.
Deutschland vergibt zwei Chancen, es steht 1:1 nach sechs Minuten.
Wolff pariert gegen Norwegens Pedersen.
Spielbeginn! Deutschland hat Anwurf.
Die Nationalhymnen sind gespielt, die Teams sind bereit.
Das erste Spiel der EM ist eröffnet.
DHB-Coach Gislason beruft Rune Dahmke zurück ins Team, für ihn fällt Matthes Langhoff aus.
Noch etwa 45 Minuten bis zum zweiten deutschen Gruppenspiel gegen Serbien (live in der ARD).
Ein Sieg würde Deutschland auf Tuchfühlung zu Spanien bringen.
Die deutschen Handballer erreichten mit dem Sieg gegen Österreich eine Spitzen-Einschaltquote von 5,53 Millionen Zuschauern.
Beim Auftaktspiel bekam Torwart Wolff einen Ball ins Gesicht, wurde aber behandelt und spielte weiter.
Das erste Spiel in Gruppe A endete mit einem Sieg für Deutschland gegen Österreich mit 30:27, bester Werfer war Kapitän Johannes Golla mit sieben Toren.
Deutschland führt die Gruppe A an, Spanien und Norwegen sind ebenfalls in Topform.
Gislason nimmt eine Auszeit, das Team fokussiert sich auf die letzten Minuten.
Deutschlands Torwart Späth hält spektakulär zwei Würfe.
Deutschland muss den Vorsprung gegen Frankreich verteidigen.
Deutschland legte mit 12:8 in die erste Halbzeit vor.
Spanien nimmt eine Auszeit.
Deutschland nutzt Überzahl und erzielt das 8:6.
Gislason setzt auf Geduld und Kontinuität.
Die ersten Minuten sind geprägt von taktischem Abtasten.
Die Nationalhymnen vor der Partie, Schweigeminute für die Opfer eines schweren Zugunglücks in Spanien.
Gislason tauscht zwei Spieler aus dem Kader für das Spiel gegen Serbien aus.
Österreich ebnet Deutschland mit einem Sieg gegen Serbien den Weg ins Weiterkommen.
Das letzte Gruppenspiel gegen Spanien wird live im ZDF übertragen.
Die Spannung steigt, das Weiterkommen hängt auch vom Ergebnis des Spiels Serbien gegen Österreich ab.
Nach der Niederlage gegen Serbien hagelt es Kritik an Bundestrainer Gislason und seiner Mannschaft.
Spielmacher Knorr kritisiert öffentlich taktische Entscheidungen.
Gislason reagiert gelassen, betont die Autorität des Trainers bei Aufstellung und Einsätzen.
Der Druck wächst: Ein Sieg gegen Spanien ist Pflicht, um ein Vorrunden-Aus zu verhindern.
Gislason übernimmt Verantwortung für einen Auszeit-Fehler, der das Spiel gegen Serbien kippte.
Serbien dreht das Spiel in den letzten Sekunden und besiegt Deutschland.
Die Spannung steigt mit nur noch wenigen Sekunden auf der Uhr.
Serbien gleicht aus, Deutschlands Siebenmeter wird gehalten.
Deutschland kämpft sich zurück, doch Serbien bleibt einen Schritt voraus.
Wolff hält weiterhin stark.
Deutschland und Serbien liefern sich einen nervenaufreibenden Kampf.
Bundestrainer Gislason bringt Wolff zurück ins Tor zur zweiten Halbzeit.
Die Stimmung in der Halle ist großartig, die Zuschauer feiern ein spannendes Spiel.
Deutschland zeigt eine starke Leistung und führt in der ersten Halbzeit.
Das erste EM-Spiel der deutschen Mannschaft beginnt mit großer Vorfreude.
Bundestrainer Gislason warnt vor dem starken Gegner Portugal.
Gute Nachrichten: Portugals Kreisläufer Iturriza wird für das Spiel gegen Deutschland gesperrt.
Iturriza sah beim Sieg gegen Dänemark die Rote Karte wegen eines groben Fouls.
Der Spielplan der Hauptrunde steht, Deutschland trifft unter anderem auf Portugal, Norwegen, Dänemark und Frankreich.
Manager Benjamin Chatton bezeichnet die Gruppe als „Todesgruppe“ mit einem harten Spielrhythmus.
Die jeweils zwei Gruppensieger ziehen ins Halbfinale ein, die Drittplatzierten spielen um Rang fünf.
In der anderen Gruppe kämpfen Schweden, Kroatien, Slowenien, Schweiz, Island und Ungarn um die Halbfinalplätze.
Nach dem Sieg gegen Spanien geht es für Deutschland am Donnerstag gegen Portugal weiter.
Die Gegner in der letzten Hauptrundengruppe stehen noch nicht fest.
Deutschland sichert sich als Gruppensieger mit 34:32 gegen den zweifachen Europameister den Einzug in die Hauptrunde.
Das Halbfinal-Ticket rückt näher, Deutschland führt mit drei Toren Vorsprung.
Die Spannung steigt, das Team fokussiert sich auf die letzten Minuten.
Deutschlands Torwart Späth zeigt weiter starke Paraden gegen Spanien.
Deutschland baut die Führung auf 18:15 aus.
Die zweite Hälfte beginnt mit Chancen auf beiden Seiten.
Deutschland führt zur Halbzeit mit 17:15.
Spanien nimmt eine Auszeit, der Trainer zeigt sich gefordert.
Gislason bleibt ruhig und fordert Geduld von seinem Team.
Deutschland setzt sich auf 12:9 ab.
Doppelte Unterzahl für Spanien sorgt für eine Führung von Deutschland.
Die deutsche Mannschaft bleibt ruhig und führt 8:6.
Knorr erzielt die Führung für Deutschland, das Spiel ist ausgeglichen.
Das Spiel läuft an, beide Teams sind bereit.
Vor der Begegnung herrscht eine Gedenkminute für die Opfer eines Zugunglücks in Spanien.
Bundestrainer Gislason nimmt zwei Änderungen im Kader vor.
Österreichs Handballer helfen Deutschland mit einem Sieg gegen Serbien.
Das letzte Spiel der deutschen Mannschaft in der Gruppenphase wird live übertragen.
Die Spannung vor dem Spiel gegen Spanien steigt, das Weiterkommen hängt auch vom Spiel Serbien gegen Österreich ab.
Nach der Niederlage gegen Serbien gab es Kritik von Ex-Spielern und Experten an Gislason und der Mannschaft.
Knorr kritisierte öffentlich die Taktik, Gislason betonte die Trainerautorität.
Jetzt zählt nur noch der Sieg gegen Spanien, um das Vorrunden-Aus zu vermeiden.
Bundestrainer Gislason zeigt Größe und übernimmt Verantwortung für eine Schlüsselszene.
Serbien dreht das Spiel in den letzten Sekunden und schlägt Deutschland.
Die Nervosität steigt, das Team kämpft bis zum Schluss.
Wolff und Co. geben alles, doch am Ende reicht es nicht.
Herzlich willkommen zum TAG24 Liveticker zur Handball-EM 2026 der Männer! Wir begleiten Euch mit allen wichtigen Infos aus Dänemark, Schweden und Norwegen vom 15. Januar bis zum 1. Februar.