Handball-EM: "Außergewöhnliche Leistung" führt Deutschland ins Finale – Gegner ist Dänemark
Dänemark, Schweden und Norwegen – Die Handball-Europameisterschaft der Männer 2026 geht allmählich dem Ende entgegen, doch Deutschland ist weiterhin im Rennen!
Nach einem 31:28-Erfolg gegen Kroatien hat sich die DHB-Auswahl erstmals seit dem Gewinn des Titels 2016 wieder für das Finale qualifiziert und sich gleichzeitig die erste Medaille seit einem Jahrzehnt gesichert.
Am Sonntag um 18 Uhr wartet nun die starke dänische Auswahl auf Deutschland, die am Freitagabend im zweiten Halbfinale der EM Island bezwingen konnte.
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Als Co-Gastgeber setzte sich Dänemark in einem unerwartet knappen Duell mit 31:28 gegen Außenseiter Island durch.
Das Team um den Welthandballer Mathias Gidsel hat die Chance, am Sonntag nach Olympiasieg und WM-Triumph den dritten großen Titel in Folge zu erringen!
Bundestrainer Alfred Gislason zeigte sich im ARD-Interview stolz: "Ich bin unglaublich stolz auf die Mannschaft, die sich aus der sogenannten Todesgruppe ins Finale gekämpft hat. Das ist eine sensationelle Leistung von jedem einzelnen Spieler."
Auch Julian Köster lobte die Teamleistung: "Es macht riesigen Spaß, mit dieser Truppe zu spielen." Lukas Zerbe, der mit sechs Treffern bester Werfer war, meinte: "Das war eine großartige Leistung der gesamten Mannschaft über die vollen 60 Minuten. Jetzt freuen wir uns auf die Regeneration und das Finale."
Nur 40 Sekunden vor Spielende erzielte Uscins das entscheidende Tor zum 31:28. Danach war Schluss – Deutschland schlägt Kroatien und erreicht zum ersten Mal seit zehn Jahren das EM-Endspiel!
Besonders in den ersten zehn Minuten der zweiten Halbzeit zeigte Deutschland eine brillante Leistung und baute den Vorsprung deutlich aus. Zwar wurde es am Ende noch einmal spannend, doch das Gislason-Team brachte die Führung sicher über die Zeit und sicherte sich damit die Silbermedaille – die erste EM-Medaille seit dem Titel 2016!
Es wurde nochmal eng! Kroatien kam auf zwei Tore heran, als Jelinic zum 28:30 traf.
57 Sekunden vor Schluss nahm Gislason die letzte Auszeit.
Lukas Zerbe verwandelte einen Siebenmeter zum 30:26.
Mit nur noch zweieinhalb Minuten auf der Uhr schien die Vier-Tore-Führung ausreichend.
Torwart Andreas Wolff parierte mehrfach kroatische Angriffe, doch gegen einen Siebenmeter von Lucin war er machtlos.
Etwa vier Minuten vor dem Ende verkürzte Kroatien auf 26:29 – und Deutschland verlor im Anschluss den Ball im Angriff! Glücklicherweise traf Mandic im Gegenstoß nur das Außennetz.
Obwohl es zeitweise so wirkte, als könne Kroatien noch einmal herankommen, hielt Deutschland den Abstand auf dem Spielstand und behielt die Kontrolle.
Zerbe nutzte einen Siebenmeter zum souveränen 29:24, bei noch sechseinhalb Spielminuten erspielte sich das DHB-Team eine komfortable Führung.
Aktuell schien Kroatien wieder etwas aufzuholen: Sostaric verkürzte auf 23:27, die Differenz schrumpfte auf vier Tore.
Bei zehn verbleibenden Minuten nahm Gislason seine zweite Auszeit.
Das Spiel blieb bis dahin fair, denn erst nach knapp 48 Minuten erhielt der erste Spieler eine Zwei-Minuten-Strafe.
Kroatiens Filip Glavas musste nach einem Foul gegen Dahmke kurz pausieren, doch den daraus resultierenden Siebenmeter konnte Lichtlein nicht verwerten. Dennoch blieb Deutschlands Führung bei 26:20 komfortabel.
Deutschland zeigte sich hier äußerst präsent und dominierte das Spiel, ließ Kroatien nicht näher herankommen.
Im Gegenteil: Nach einer weiteren Glanzparade von Wolff traf Köster zum 24:17, Kroatien lag damit sieben Tore zurück und konnte diese Differenz nicht verkürzen. Nach 42 Minuten führte Deutschland 26:19.
Das DHB-Team lief zu großer Form auf! Knorr erzielte das 22:16 – der fünfte Treffer in Folge für Deutschland.
Trainer Sigurdsson nahm schon nach acht Minuten in der zweiten Halbzeit eine Auszeit, hatte somit nur noch begrenzt Einfluss auf das Spielgeschehen.
Was für ein Spiel! Erst sorgte Johannes Golla mit dem 19:16 für die erste Drei-Tore-Führung, dann verteidigte die Mannschaft wie selten zuvor.
Viermal blockte die deutsche Abwehr kroatische Angriffe, um anschließend bei eigenem Ballgewinn auf 20:16 davonzuziehen. Die Zeichen standen klar auf Finale!
Das Geschehen in Herning geht weiter: Schafft Deutschland es, die Führung gegen Kroatien zu halten und erstmals seit 2016 ins EM-Endspiel einzuziehen?
Schade! Etwa fünf Sekunden vor der Pause parierte Wolff zum achten Mal im Spiel und hielt den Ball sicher.
Aufgrund der knappen verbleibenden Zeit versuchte er, selbst den leeren gegnerischen Kasten zu treffen, scheiterte aber knapp. Zur Halbzeit stand es 17:15 für Deutschland.
Auch der frühere Bundestrainer Dagur Sigurdsson nutzte das Time-out, um sein Team auf den nächsten Angriff einzustimmen.
Wie bei nahezu jeder Offensive agierte Kroatien auch diesmal mit sieben Feldspielern, was Deutschland zu einem Ballgewinn verhalf und Köster ein leeres Tor zum 17:15 ermöglichte.
Nach rund 25 Minuten nahm Gislason seine erste Auszeit.
Im Anschluss führte ein schneller Angriff zum 15:13 durch Zerbe – die erste Zwei-Tore-Führung für Deutschland in der Partie.
Der Tempohandball beider Mannschaften begeisterte, immer wieder schalteten die Teams blitzschnell um, wobei auch Wolff mit immer mehr Paraden glänzte.
Das Spiel war ausgeglichen bei 12:12, ein packendes Duell.
Kroatien setzte verstärkt auf das vom deutschen Torwart als "Anti-Handball" bezeichnete Konzept: sieben Feldspieler im Angriff und kein Torwart im Kasten.
Deutschland nutzte dies prompt aus, als Zerbe nach einem abgefangenen Ball ins verwaiste kroatische Tor traf und zum 10:9 traf.
Jetzt geht's los! Uscins fing einen Ball im Angriff Kroatiens ab, im Gegenstoß traf Köster zum 7:6.
Wolff hielt den ersten Siebenmeter der Partie, doch beide Teams konnten anschließend ihre Chancen nicht nutzen – bis auf ein 7:6 für Deutschland.
Das Spiel begann furios, nach neun Minuten standen bereits zwölf Tore auf der Anzeigetafel: 6:6.
Wolff glänzte zwar, Knorr vergab jedoch kurz darauf eine Chance, sodass Deutschland immer einem kroatischen Rückstand hinterherlief.
Ein spektakulärer Start in Herning: Beide Teams gaben von Beginn an Vollgas!
Nach viereinhalb Minuten führte Kroatien mit 4:3 gegen Deutschland.
Vorhang auf!
Das Spiel war eröffnet, Kroatien hatte Anwurf. Für Deutschland begann Andreas Wolff im Tor, davor spielten Marko Grgic, Julian Köster, Renars Uscins, Lukas Mertens, Johannes Golla und Lukas Zerbe.
In wenigen Augenblicken geht es los.
Vor dem Anwurf wurden die Nationalhymnen beider Länder gespielt.
Nur noch wenige Minuten bis zum Anpfiff.
Kroatien stand bereits auf dem Feld, während die deutschen Spieler unter dem Jubel der Fans einzeln einliefen.
Wie üblich fehlen im Halbfinale gegen Kroatien zwei DHB-Stars im Kader – heute betrifft es Tom Kiesler und Mathis Häseler, wie Bild berichtet.
Abwehrchef Kiesler war in den letzten Tagen angeschlagen und konnte nicht rechtzeitig fit werden. Neben ihm fehlt auch Rechtsaußen Häseler, der bereits zum dritten Mal im Turnier aus dem Spieltagskader gestrichen wurde.
Heute um 17:45 Uhr geht es für Deutschland im EM-Halbfinale um alles! Gegen den WM-Vizemeister Kroatien kämpft das Gislason-Team um den Einzug ins Finale.
Ausgerechnet der ehemalige Bundestrainer Dagur Sigurdsson betreut die kroatische Mannschaft, der 2016 den deutschen EM-Titel an der Seitenlinie gewann.
Im Gegensatz zu vorherigen Spielen ist heute keine Taktikrechnung nötig: Ein Sieg bringt das Finale gegen den Gewinner des Halbfinals zwischen Dänemark und Island, eine Niederlage bedeutet für Deutschland immerhin noch das Spiel um Bronze.
Leichte Entwarnung bei Tom Kiesler: Nach seinem Magen-Darm-Infekt zeigt die Tendenz nach oben.
Teammanager Benjamin Chatton sagte am Donnerstag: "Es geht ihm besser", nachdem Kiesler beim Frankreich-Spiel am Mittwochabend noch stark angeschlagen war und sich mehrfach übergeben musste, wie Bundestrainer Gislason offen berichtete.
Eine Einsatzgarantie gibt es jedoch noch nicht: "Wir müssen die nächsten 24 Stunden abwarten", so Chatton. Ein Ausfall gegen Kroatien wäre ein herber Verlust für die Mannschaft, doch die Gesundheit steht an erster Stelle.
Die Entscheidung ist gefallen!
Dänemark setzte sich am Abend erwartungsgemäß gegen Norwegen durch und verdrängte Deutschland vom ersten Platz.
Das DHB-Team rutschte auf Platz zwei ab und trifft im Halbfinale am Freitag auf Kroatien, den Sieger der parallel verlaufenden Gruppe, während Dänemark gegen Island antreten muss.
Vor dem EM-Halbfinale am Freitag bangt Deutschland um Tom Kiesler (24).
Der Abwehrspieler kämpft mit einem Infekt und droht auszufallen: "Beim Verlassen des Hotels hat er sich im Viertelstundentakt übergeben. Er hat Magen-Darm. Ich hoffe, er kann in zwei Tagen spielen und hat niemanden angesteckt", sagte Bundestrainer Gislason nach dem Halbfinaleinzug.
Auch Mitspieler Miro Schluroff steht unter Beobachtung, da er Zimmerkollege von Kiesler ist, erklärte Gislason.
Gegner im Halbfinale ist noch offen.
Am wahrscheinlichsten ist Kroatien als Gegner, das sich mit 27:25 gegen Ungarn durchsetzte und Gruppensieger wurde.
Entscheidendes Spiel ist das heutige Abendspiel um 20:30 Uhr zwischen Dänemark und Norwegen: Gewinnen die Dänen, trifft Deutschland auf Kroatien, bei einer Niederlage wartet Island.
Nach Spielende wurde Knorr als bester Spieler dieses Nachbarschaftsduells ausgezeichnet.
Mit zehn Treffern war er der erfolgreichste deutsche Werfer und trug entscheidend zum Halbfinaleinzug bei.
Es ist geschafft!
Deutschlands Handballer besiegten Frankreich im letzten Hauptrundenspiel mit 38:34 (19:15) und stehen somit im EM-Halbfinale.
Das muss der Durchbruch sein!
Drei Minuten vor Schluss zeigte Keeper Wolff erneut seine Klasse und lenkte Descats Ball an die Querlatte. Im Gegenstoß traf Köster zum 36:32 und öffnete damit das Tor zum Halbfinale weit.
Nur noch fünf Minuten auf der Uhr, Deutschland führt mit 33:31.
Aktuell wäre damit das DHB-Team sicher im Halbfinale, doch das Spiel ist noch nicht vorbei.
Starke Parade von Wolff: Tournat von Frankreich hatte die Chance zum Ausgleich, doch der DHB-Keeper hielt den Ball.
Im direkten Gegenzug erhöhte Uscins auf 32:30.
Gut 15 Minuten vor dem Ende erhöhten beide Teams das Tempo.
Die Tore fielen im Minutentakt, sodass kaum Gelegenheit zum Verschnaufen blieb.
Deutschland führte weiterhin 30:28.
Nun muss Deutschland aufpassen, dass Frankreich nicht zurückkommt, denn im eigenen Spiel schlichen sich mehr Fehler ein.
Uscins verfehlte einen Wurf deutlich, während Fabregas auf französischer Seite den Abstand auf 26:24 verkürzte.
Großartig! Nicht nur Wolff glänzte, auch Späth im Tor zeigte mit einer sensationellen Parade gegen Fabregas seine Klasse.
Direkt im Gegenzug schaltete Deutschland schnell um, Zerbe traf zum 25:21.
Dem Spieler gelingt bisher alles!
Knorr erzielte das 21:16 und blieb ohne Fehlwurf. Die deutsche Mannschaft setzte die starke Halbzeitleistung fort und steuerte sicher auf das Halbfinale zu.
Weiter geht’s!
Die Pause war beendet, das Spiel lief wieder.
Kurz darauf war Halbzeit.
Deutschland führte mit 19:15 gegen den Titelverteidiger und zeigte bislang eine überzeugende Leistung.
Time-out! 58 Sekunden vor der Halbzeit nahm Gislason eine Auszeit.
Beim Spielstand von 17:15 gab er den Spielern letzte Anweisungen, um die Führung in die Pause zu retten.
15:12! Weniger als zehn Minuten vor Pause hielt Deutschland Frankreich auf Distanz.
Immer wieder fand das Team von Gislason Mittel, die gegnerische Abwehr zu knacken.
Uscins erzielte das 10:7 für Deutschland.
Frankreichs Coach Gille reagierte mit einer Auszeit.
Wolff meldete sich mit zwei Paraden eindrucksvoll zurück!
Deutschland ging in Führung!
Köster legte auf Fischer ab, der am Kreis keine Zweifel ließ und zum 7:6 traf.
Das Spiel begann temporeich, beide Teams suchten den Weg nach vorne.
Deutschland führte zunächst durch Mertens, doch Dika Mem glich für Frankreich zum 6:6 aus.
Nach der Niederlage gegen Dänemark stand Späth im Tor, was Kritik am Bundestrainer nach sich zog.
Im Duell mit Frankreich setzte Gislason jedoch wieder auf Wolff, der bislang ein herausragendes Turnier spielte.
Los geht’s, die Partie läuft.
Frankreich hatte den Ball und spielte von links nach rechts.
Es ist so weit: Beide Teams betreten das Spielfeld.
Vor dem Anpfiff erklangen die Hymnen.
In der Parallelgruppe ist das erste Halbfinalticket bereits vergeben.
Island setzte sich mit 39:31 gegen Slowenien durch und steht damit in der Runde der letzten Vier.
Das letzte Hauptrundenspiel der Deutschen gegen Frankreich wird live im ZDF übertragen.
Moderator Florian Zschiedrich und Experte Sören Christophersen stimmen ab 17:40 Uhr auf die Partie ein, ehe um 18 Uhr die Kommentierung durch Martin Schneider beginnt.
Ihr könnt das Spiel auch über unseren Ticker verfolgen.
Matchball! Am Mittwochabend trifft Deutschland im letzten Hauptrundenspiel auf Frankreich.
Im Nachbarschaftsduell reicht der Mannschaft von Alfred Gislason bereits ein Unentschieden für den Einzug ins Halbfinale. Bei einer Niederlage wäre der Traum von der Medaille vorbei und nur noch das Spiel um Platz fünf möglich.
Am Ende unterliegt Deutschland Dänemark mit 26:31 (12:13).
In der ersten Hälfte war das Team nah an einer Sensation und hatte kurz vor der Halbzeit sogar die Chance zum Ausgleich. Doch in der zweiten Hälfte brach Deutschland auseinander, sodass der erste Matchball zum Halbfinale vergeben wurde.
Am Mittwoch wartet die nächste Gelegenheit: Ein Punkt gegen Frankreich reicht, um unter die besten vier Teams zu kommen.
Tom Kiesler erhielt eine Zwei-Minuten-Strafe, während Gidsel den sechs Tore Vorsprung wiederherstellte.
Das war die Vorentscheidung! Nur noch zweieinhalb Minuten zu spielen, Pytlick überwand Wolff zum 29:24.
Endlich erzielte das DHB-Team zwei Treffer in Folge, ein Erfolgserlebnis, das in dieser Halbzeit bislang fehlte.
Jacobsen nahm eine Auszeit, bei 22:27 waren noch siebeneinhalb Minuten zu spielen.
Der Rückstand blieb bei sieben Toren, jeder deutsche Treffer wurde von Dänemark postwendend gekontert.
Gislason brachte Wolff zurück ins Tor, doch dieser hatte nur noch zehn Minuten, um das Spiel zu wenden – wohl zu wenig. Es stand 27:20.
Noch etwa 15 Minuten zu spielen, Deutschland hatte kaum Zugriff auf das Spiel.
Im Angriff klappte wenig, und Dänemark setzte sich immer wieder gegen Späth durch. Plötzlich stand es 23:16, eine schwere Situation für Deutschland. Gislason nahm eine weitere Auszeit, konnte aber nicht mehr viel ändern.
Der Favorit setzte sich langsam ab, doch bereits in der ersten Halbzeit zeigte Deutschland, dass ein Comeback möglich ist.
Es stand 20:16 für Dänemark.
Magnus Landin vom THW Kiel verkürzte auf 17:14, und Deutschland war wieder komplett.
In der 41. Minute nahm Gislason seine erste Auszeit der zweiten Halbzeit, um das Team auf den nächsten Angriff vorzubereiten.
Jetzt wurde es bitter: Kurz nach Dahmkes Rückkehr erhielt Kohlbacher eine Zwei-Minuten-Strafe, dazu gab es einen Siebenmeter, den Jakobsen verwandelte.
Grgic brachte Deutschland postwendend wieder heran, flog jedoch selbst mit einer Zwei-Minuten-Strafe vom Feld. Deutschland war nun doppelt unterzahlt, was Dänemark jedoch zunächst nur zum 16:14 nutzte.
Nach fast fünf Minuten erzielte Grgic endlich das erste Tor der zweiten Hälfte zum Ausgleich!
Dänemark beschleunigte das Spiel, Dahmke musste foulen und erhielt eine Zeitstrafe. In Überzahl erzielte Hangaard das 14:13 für den Favoriten, der nun öfter mit sieben Angreifern bei leerem Tor agierte.
Zu Beginn der zweiten Halbzeit wechselten sich Späth und Nielsen mit starken Paraden ab, Köster scheiterte frei am Pfosten.
Nach vier Minuten war noch kein Tor gefallen, es blieb beim 13:12 für Dänemark.
Die zweite Halbzeit läuft! Kann Deutschland das Spiel drehen und das Halbfinale vorzeitig sichern?
Mit 12:13 ging es in die Pause!
Deutschland hätte sogar ausgleichen können, doch Lichtleins Siebenmeter traf nur den Pfosten. Dennoch war das Team voll im Spiel und hatte alle Chancen, gegen Dänemark das Halbfinale klarzumachen.
Nielsen liegt bei fast 40 Prozent gehaltener Bälle, Deutschland kommt kaum durch.
Dänemark zog kurzzeitig auf 13:10 davon, doch kurz vor der Pause war Deutschland wieder nahe dran. Grgic traf, Späth parierte, Köster netzte zum 12:13, und Dänemark war in Unterzahl – vielleicht klappt noch ein Unentschieden zur Pause?
Deutschland kam nach der Auszeit stärker zurück!
Späth parierte gegen sieben Dänen, vorne traf Uscins zum 10:11 – sein vierter Treffer.
Nach 23 Minuten nahm Dänemarks Trainer Jacobsen seine erste Auszeit, Deutschland war auf 9:11 verkürzt.
Auch Dänemark hat mit Emil Nielsen einen herausragenden Torwart, der mehrfach deutsche Chancen entschärfte. Kirkeløkke stellte für die Gastgeber auf 11:8.
Deutschland war nun seit fünf Minuten torlos.
Dänemark verwandelte zwei Siebenmeter, doch Deutschland blieb im Spiel und hielt den Abstand gering.
Julian Köster musste für zwei Minuten vom Feld, Pytlick traf in Überzahl zum 10:8 für Dänemark.
Glück für Deutschland: Uscins verkürzte auf 6:7, dabei wurde er unfair von Mads Larsen behindert.
Der Däne musste deshalb zwei Minuten pausieren, das Tor war leer.
Das DHB-Team wartete seit fünf Minuten auf einen Treffer.
Der Angriff musste sich dringend verbessern, will man gegen Dänemark Zählbares mitnehmen. Aktuell stand es 6:4 für die Gastgeber.
Deutschland führte früh mit 3:1, doch Fehler brachten Dänemark in Führung.
Nach dem 4:4-Ausgleich verlor Deutschland den Ball, Dänemark nutzte den Tempogegenstoß zum Tor. Kurz darauf traf Gidsel zum 6:4 für Dänemark.
Das erste Tor der Partie erzielte Welthandballer Mathias Gidsel für Dänemark.
Grgic konterte sofort, Kroatien konnte den Angriff abwehren, und Köster traf zum 2:1 für Deutschland nach drei Minuten – die erste Führung für das DHB-Team!
Die Nationalhymnen wurden gespielt, beide Teams standen bereit – los geht’s!
Deutschland startete mit David Späth im Tor, davor spielten Köster, Knorr, Uscins, Dahmke, Golla und Häseler.
Jetzt steht das Halbfinale auf dem Spiel! Gegen den Turnierfavoriten Dänemark würde ein Sieg oder Unentschieden das Halbfinal-Ticket sichern.
Allerdings fehlen mit Lukas Zerbe und Lukas Mertens zwei wichtige Außenspieler, und Torwart Andreas Wolff sitzt zunächst zugunsten von David Späth auf der Bank. Bundestrainer Gislason setzt auf Belastungssteuerung – könnte das Spiel schon abgehakt sein?
Dänemark ist zwar Favorit, doch Portugal zeigte in der Vorrunde, dass sie schlagbar sind. Auch Deutschland hat alle Chancen!
Im zweiten Gruppenspiel überraschte Spanien mit einem Sieg gegen Titelverteidiger Frankreich und half somit der deutschen Mannschaft.
Dank der 32:36-Niederlage der Franzosen reicht Deutschland in den verbleibenden Spielen gegen Dänemark und Frankreich ein Punkt, um das Halbfinale zu erreichen.
Im ersten Spiel des Tages trennten sich Portugal und Norwegen 35:35 (17:18).
Beide Teams haben nun drei Punkte und nur noch theoretische Chancen auf das Halbfinale.
Vor jedem Spiel muss Bundestrainer Gislason zwei Spieler aus seinem 18er-Kader streichen, diesmal trifft es mit Lukas Zerbe und Lukas Mertens zwei wichtige Stammspieler.
Gegen Topfavorit Dänemark fehlen damit zwei Dauerbrenner. Möglicherweise will Gislason die beiden für das entscheidende Spiel gegen Frankreich schonen.
Durch die Nichtberücksichtigung von Zerbe und Mertens kehren Mathis Häseler und Matthes Langhoff zurück in die Mannschaft.
Matchball Nummer eins! Mit einem Sieg kann Deutschland heute vorzeitig ins Halbfinale einziehen.
Doch im vorletzten Hauptrundenspiel wartet mit Weltmeister und Olympiasieger Dänemark die vermutlich schwerste Aufgabe des Turniers.
Die Dänen gelten mit Stars wie Mathias Gidsel und Emil Nielsen als absolute Übermacht und Favorit auf den EM-Titel. Portugal zeigte jedoch mit einem überraschenden 31:29-Sieg, dass Dänemark besiegbar ist.
Nach der 24:28 (11:13)-Niederlage gegen Kroatien steht die Schweiz vor dem EM-Aus. Die Eidgenossen haben in der Hauptrunde noch keinen Sieg errungen und kaum Chancen auf Halbfinale oder Platz fünf.
Island besiegte Schweden mit 35:27 (18:12) und ist neuer Tabellenführer der Hauptrundengruppe zwei.
Damit lösten die Isländer die zuvor ungeschlagenen Schweden ab. Nun steht noch das Spiel Kroatien gegen Schweiz aus.
In Gruppe II besiegte Slowenien Ungarn mit 35:32 und wahrt seine Chance auf das Halbfinale.
Um 18 Uhr trifft Island noch auf Schweden, abends spielt Schweiz gegen Kroatien (20:30 Uhr).
Obwohl Deutschland am Ende mit 30:28 gegen Norwegen gewann, war der Erfolg vor allem Torhüter Andreas Wolff zu verdanken, während der Angriff noch nicht rund lief. Besonders Juri Knorr zeigte sich selbstkritisch.
"Ich bin enttäuscht von meiner Leistung", sagte der Spielmacher auf der Pressekonferenz. "Es nervt mich sehr, ich habe keine Erklärung dafür."
Zum Glück spiele er in einem Team, in dem immer jemand den Karren aus dem Dreck ziehe – in diesem Fall Wolff. Doch nicht nur Knorr fehlte die nötige Konstanz, auch andere Spieler waren noch zu unbeständig, um gegen den nächsten Gegner zu bestehen: Am Montagabend wartet der EM-Favorit Dänemark.
Für das Erreichen des Halbfinales braucht es eine Leistungssteigerung. "Ich hoffe, dass wir es besser hinbekommen", betonte Knorr.
Der wichtige Sieg gegen Norwegen war vor allem Torhüter Wolff und Marko Grgic zu verdanken.
Wolff entschärfte über 20 Bälle, Grgic glänzte mit sieben Treffern im Angriff.
Das Spiel ist beendet!
Die deutsche Nationalmannschaft gewinnt auch das zweite Hauptrundenspiel mit 30:28 gegen Norwegen.
Mit 6:0 Punkten führt das DHB-Team die Gruppe 1 an und ist auf Kurs Halbfinale.
Man braucht auch Glück!
Lichtlein verfehlte das Tor, der Abpraller landete bei Goller, der zum 30:26 traf.
Nur noch wenige Minuten waren zu spielen.
Norwegen kämpfte sich ins Spiel zurück: Nur noch 26:24 für Deutschland.
Es hätte noch enger werden können, doch Norwegens Versuche scheiterten immer wieder an DHB-Keeper Wolff.
Was passiert hier?
Die deutsche Offensive lief auf Hochtouren und war nicht zu stoppen, während Norwegen kaum hinterherkam.
Deutschland führte 26:21.
Wieder war es Grgic, der traf.
Aus der Distanz schoss er ein Tor zum 24:21.
Da ist die Führung für Deutschland!
Kapitän Golla traf zum 22:21 gegen Norwegen.
So einfach kann es gehen!
Grgic setzte sich rechts durch und traf aus spitzem Winkel zum 21:21.
Kaum zu glauben, was Wolff hier zeigte.
Mit einer spektakulären Parade parierte er auch Andersons Wurf.
Die deutsche Mannschaft erwischte einen holprigen Start in die zweite Halbzeit: Zuerst warf Uscins über das Tor, dann parierte Bergerud den Wurf von Fischer.
Norwegen nutzte die Fehler und baute den Vorsprung auf 15:18 aus.
Weiter geht’s!
Die zweite Halbzeit lief, Deutschland spielte nun von links nach rechts.
Kurz darauf war Pause. Deutschland lag mit zwei Toren zurück.
Torwart Wolff hielt mit wichtigen Paraden das Team im Spiel.
So schnell kann es gehen.
Gerade noch in Führung, nun lag Deutschland mit 15:17 hinten.
Norwegen spielte ohne Torwart, um eine Zwei-Minuten-Strafe abzufedern, doch die Aktion misslang.
Zerbe nutzte die Chance und erzielte das 13:12 für Deutschland ins leere Tor.
Wie ärgerlich: Trotz Überzahl kassierte Deutschland das Gegentor zum 11:12.
Weniger als zehn Minuten waren in der ersten Halbzeit noch zu spielen.
11:10 für Deutschland!
Norwegens Trainer Wille nahm eine Auszeit. Gislason nutzte die Pause, um mit der Mannschaft zu sprechen.
Wolff machte es wieder!
Mit dem linken Oberschenkel parierte er Schuss von Sagosen und verhinderte die achte Norwegen-Chance.
Auf der anderen Seite zeigten auch die Torhüter Klasse.
Zerbe wurde beim Wurf von Bergerud gestoppt, es blieb 5:7 aus deutscher Sicht.
Wolff sei Dank!
Knorr verlor den Ball, doch Wolff war zur Stelle und verhinderte ein Gegentor.
Norwegen führte 5:2, woraufhin Gislason früh eine Auszeit nahm.
Die Offensive des Teams war noch verbesserungswürdig, da viele Chancen ungenutzt blieben.
Schon zu Beginn vergab Deutschland zwei klare Chancen durch Schluroff und Goller.
Nach sechs Minuten stand es 1:1.
Nur wenige Minuten gespielt, da zeigte sich Wolff erstmals: Gegen Pedersen parierte er.
Es stand 0:0.
Los geht's!
Deutschland hatte Anwurf, das Spiel begann.
Beide Mannschaften sangen die Nationalhymnen.
Gleich startet das Spiel! Wer live dabei sein will, schaltet auf ZDF.
Alternativ könnt Ihr das Spiel im Ticker verfolgen.
Vorhang auf: Die deutsche Handball-Nationalmannschaft betritt das Spielfeld.
Bald erfolgt der Anwurf.
Showtime in Herning: Am Samstagabend (20:30 Uhr) trifft Deutschland im zweiten Hauptrundenspiel auf Norwegen.
Nur drei Tage nach dem Sieg gegen Portugal will das Team von Bundestrainer Gislason seine Tabellenführung verteidigen und den Kurs Richtung Halbfinale festigen.
Ein Sieg würde nicht nur Platz eins sichern, sondern auch den Druck vor den folgenden Spielen gegen Dänemark und Frankreich mindern.
Aufatmen im deutschen Lager: Kapitän Johannes Golla steht gegen Norwegen zur Verfügung.
Nach der Roten Karte gegen Portugal verzichtete die EHF auf weitere Sanktionen, sodass Gislason auf seinen Kreisläufer bauen kann.
Golla war nach einem Foul an Francisco Costa mit der Hand im Gesicht ausgeschlossen worden.
Nach Dänemarks Sieg gegen Frankreich steht Deutschland nun an der Spitze der Hauptrundengruppe eins. Norwegen setzte sich knapp gegen Spanien durch.
Die Hauptrundenspiele der Gruppe zwei beginnen am Freitag in Malmö mit Island gegen Kroatien, Schweiz gegen Ungarn und Slowenien gegen Schweden.
Am Samstag trifft Deutschland auf Norwegen, davor spielen Frankreich gegen Portugal und Spanien gegen Dänemark.
Portugal verkürzte, doch Uscins sorgte mit dem 32:30 für den Sieg! Deutschland setzte sich nach einem Nervenkrimi an die Spitze der Gruppe.
Miro Schluroff war mit sieben Toren bester Werfer, zum "Man of the Match" wurde Torwart Andreas Wolff gekürt, der 32,6 Prozent der Bälle hielt.
Im letzten Angriff verwarf Mertens, doch ein Gegner hielt ihn zurück. Zerbe verwandelte den fälligen Siebenmeter zum 31:29.
Was für ein Drama! Wolff fing einen Ball, der vielleicht doch hinter der Linie war. Die Schiedsrichter prüften die Szene, gaben das Tor für Portugal.
Deutschland erzielte trotz Unterzahl das 27:25, doch ohne Wolff im Tor kassierten sie den Gegentreffer.
Nach Videosichtung wurde Golla mit Rot vom Feld gestellt.
Fischer kassierte ebenfalls eine Zwei-Minuten-Strafe, Deutschland spielte in Unterzahl.
Dennoch traf Schluroff zum 24:22. Noch sieben Minuten auf der Uhr!
Fischer holte einen Siebenmeter heraus, Lichtlein vergab ihn.
Trotzdem erhöhte Deutschland auf 24:22, Zerbe traf von Rechtsaußen.
Deutschland kontrollierte das Spiel und ging erstmals mit zwei Toren in Führung.
Schluroff und Knorr trafen zum 21:19 – noch 14 Minuten zu spielen.
Wolff zeigte erneut seine Klasse, beim 19:18 parierte er erneut.
Portugal nahm eine Auszeit und setzte mit sieben Feldspielern ohne Torwart fort, eine Taktik, die Wolff als "Anti-Handball" kritisierte.
Bei 17:17 wurde das Spiel kurz unterbrochen, die Schiedsrichter prüften eine Szene.
Cavalcanti erhielt eine Zwei-Minuten-Strafe, aber keine Rote Karte.
Portugal ging mehrmals in Führung, aber Deutschland konterte jeden Rückstand sofort.
Nach Ballverlust bei Portugal erzielte Schluroff in der 39. Minute das 16:15 – die erste Führung für Deutschland in der zweiten Hälfte.
War das Spiel in der ersten Halbzeit langsam, folgte jetzt ein Torfestival.
Schluroff, Costa und Uscins trafen abwechselnd, nach knapp über zwei Minuten stand es 13:13.
Portugal hatte den Anwurf zur zweiten Halbzeit und ging nach acht Sekunden in Führung.
In der Halbzeitpause sprach Fischer offen über die Probleme bei Deutschland: "Zu viele technische Fehler im Angriff."
Kapitän Golla kassierte zwei Minuten, Deutschland war in Unterzahl und Portugal glich aus.
Golla machte mit sechs Treffern den Unterschied.
Wolff bekam einen Ball ins Gesicht und musste kurz raus.
Deutschland reagierte mit Toren und starker Defensive und führte 19:14.
Österreich kämpfte sich zurück, doch Deutschland blieb vorn.
Das Spiel läuft weiter!
Zerbe zeigte sich zufrieden mit der Mannschaft.
"Wir haben die Chancen genutzt und eine starke Abwehr gespielt", sagte der Rechtsaußen.
Die erste Halbzeit endete 12:8 für Deutschland.
Wolff zeigte eine enorme Paradequote von 42 Prozent.
Deutschland führte mit 11:7, Österreich nahm eine Auszeit.
Deutschland gewann einen Ball im gegnerischen Angriff und traf ins leere Tor.
Es stand 8:6 für Deutschland nach 20 Minuten.
Österreich erzielte den Ausgleich 6:6.
Deutschland führte 5:2, nahm den Torwart raus, um mit sieben Feldspielern zu spielen.
Wolff probierte einen Wurf übers Feld, traf aber nur die Latte.
Torarmer Beginn: 2:1 für Deutschland nach sieben Minuten.
Wolff konnte sich mehrfach auszeichnen, der "Anti-Handball" bei Österreich blieb jedoch aus.
Das Spiel wurde freigegeben, Deutschland hatte den ersten Angriff.
Der DHB-Kader umfasst Wolff, Grgic, Köster, Uscins, Mertens, Golla und Zerbe.
Parallel trifft Norwegen in Gruppe C auf die Ukraine.
Alles ist bereit für das erste EM-Spiel der deutschen Mannschaft!
Die Hymnen wurden gesungen, erst von Deutschland, dann von Österreich.
Vor jedem Spiel muss der Kader von 18 auf 16 Spieler reduziert werden. Lichtlein fällt aus, Dahmke ist nicht dabei.
Dahmke, EM-Titelträger von vor zehn Jahren, verpasste auch ein Vorbereitungsspiel wegen Gepäckproblemen.
Spanien siegte knapp gegen Serbien mit 29:27 und führt die Tabelle an.
Frankreich setzte sich deutlich mit 42:28 gegen Tschechien durch.
Los geht’s! Um 18 Uhr starteten die ersten vier EM-Spiele.
In Deutschland trafen Spanien und Serbien aufeinander, in Gruppe C spielte Frankreich gegen Tschechien.
Torwart Wolff erwartete "Anti-Handball" vom Gegner, doch ein Auftaktsieg war Pflicht.
Im Duell mit Österreich galt Deutschland als Favorit, obwohl das Team um Hutecek und Bilyk Potenzial besitzt.
Bundeskanzler Friedrich Merz wünschte den deutschen Handballern viel Erfolg und lobte Teamgeist und Leidenschaft.
Die Gruppenphase bietet mit Österreich, Serbien und Spanien schwere Aufgaben.
Trainer Gislason nannte es das bisher schwierigste Turnier, gab jedoch das Halbfinale als Ziel aus.
Ein EM-Titel wäre auch finanziell lukrativ: Das Team kann bis zu 600.000 Euro Prämie erhalten.
Torwart Wolff sorgte mit klaren Worten vor dem Auftakt für Wirbel.
Am Tag vor dem Spiel reagierten die Österreicher mit Unverständnis.
Nils Lichtlein droht zum EM-Start auszufallen aufgrund einer Fußverletzung.
Der 23-Jährige reiste dennoch mit ins Quartier und hofft auf baldige Genesung.
Hallo und herzlich willkommen zu unserem Liveticker!
TAG24 begleitet die Handball-EM 2026 der Männer in Dänemark, Norwegen und Schweden live und hält Euch vom 15. Januar bis 1. Februar mit allen wichtigen Informationen auf dem Laufenden.