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Handball-EM live: DHB-Team zeigt lange Gegenwehr, doch Dänemark zieht deutlich davon

Die Handball-Europameisterschaft 2026 der Männer befindet sich in vollem Gange – mit Dänemark, Schweden und Norwegen als Gastgebern. Deutschland strebt an, erstmals seit dem EM-Erfolg vor zehn Jahren wieder eine Medaille zu gewinnen.

Nach Siegen gegen Portugal und Norwegen musste die deutsche Mannschaft im Hauptrunden-Spiel gegen den Topfavoriten Dänemark die erste Niederlage hinnehmen. Dennoch bleibt noch eine Chance: Am Mittwoch trifft das Team von Bundestrainer Alfred Gislason auf Frankreich und kann mit einem Punktgewinn ins Halbfinale einziehen.

TAG24 begleitet das EM-Turnier im Live-Ticker und versorgt Euch fortlaufend mit den neuesten Entwicklungen.

Endstand: Deutschland verliert gegen Dänemark deutlich mit 26:31 (12:13).

In der ersten Halbzeit war das DHB-Team dicht dran an einer Überraschung und hatte kurz vor der Pause sogar die Möglichkeit zum Ausgleich. Im zweiten Abschnitt brachen die Deutschen zeitweise jedoch auseinander, weshalb der erste Matchball für das Halbfinale nicht genutzt werden konnte.

Die nächste Gelegenheit für Deutschland folgt bereits am Mittwoch im Duell mit Frankreich – ein Unentschieden würde reichen, um unter die besten vier Teams zu kommen.

Tom Kiesler erhielt noch eine Zwei-Minuten-Strafe, während Gidsel für Dänemark den sechs Tore Vorsprung wiederherstellte.

Die Entscheidung ist gefallen! Noch zweieinhalb Minuten zu spielen, und Pytlick trifft gegen Wolff zum 29:24.

Endlich gelingt dem DHB-Team mal wieder ein Doppeltreffer in Folge – ein Lichtblick in dieser zweiten Hälfte.

Jacobsen reagiert und nimmt beim Stand von 22:27 eine Auszeit, es bleiben noch siebeneinhalb Minuten.

Der Rückstand bleibt bei sieben Toren, da Dänemark jeden deutschen Treffer postwendend beantwortet.

Gislason bringt Wolff zurück ins Spiel, doch mit nur noch zehn verbleibenden Minuten dürfte das zu wenig sein, um das Ergebnis zu drehen. Es steht 27:20.

Ungefähr 15 Minuten sind noch zu spielen, aktuell hat Deutschland kaum Zugriff auf das Geschehen.

Im Angriff läuft wenig zusammen, während sich Dänemark in der Defensive immer wieder gegen Späth durchsetzt. So wächst der Rückstand auf 23:16 an – eine schwere Aufgabe. Gislason nimmt eine weitere Auszeit, kann das Blatt aber nicht mehr wenden.

Der Favorit setzt sich langsam ab, doch bereits in der ersten Halbzeit zeigte sich, dass Deutschland rasch zurückschlagen kann.

Zwischenstand 20:16 für Dänemark.

Magnus Landin von THW Kiel verkürzt auf 17:14, kurz darauf ist Deutschland wieder komplett.

In der 41. Spielminute zieht Alfred Gislason die erste Auszeit der zweiten Halbzeit, um sein Team für den nächsten Angriff einzustellen.

Die Lage wird schwieriger: Kurz nach Dahmkes Rückkehr kassiert Kohlbacher eine Zwei-Minuten-Strafe, zudem verwandelt Jakobsen einen Siebenmeter für Dänemark.

Grgic erzielt zwar unmittelbar danach einen Treffer, muss aber selbst für zwei Minuten vom Platz. Deutschland steht nun doppelt in Unterzahl, die Dänen nutzen das zunächst nur zum 16:14 aus.

Endlich fällt nach fast fünf Minuten das erste Tor in der zweiten Halbzeit: Grgic gleicht für Deutschland aus!

Doch Nielsen beschleunigt das Spiel, Dahmke muss foulen, um Gidsel aufzuhalten und bekommt dafür eine Zeitstrafe. In doppelter Überzahl erzielt Hangaard das 14:13 für die Dänen, die nun vermehrt mit sieben Feldspielern bei leerem Tor agieren.

Zu Beginn des zweiten Durchgangs zeigen sowohl Späth als auch Nielsen starke Aktionen, bevor Köster eine freie Chance an den Pfosten setzt.

Nach vier Minuten steht es weiterhin 13:12 für Dänemark.

Die zweite Halbzeit ist gestartet! Kann Deutschland das Spiel noch drehen und sich frühzeitig für das Halbfinale qualifizieren?

In die Pause geht es mit einem knappen 12:13-Rückstand!

Deutschland hätte sogar noch ausgleichen können, doch Lichtleins Siebenmeter prallte an den Pfosten. Trotzdem ist das Team voll im Spiel und hat gute Aussichten, gegen Dänemark das Halbfinale zu schaffen.

Nielsen hält inzwischen fast 40 Prozent der Würfe, was es für Deutschland schwer macht, zum Tor zu kommen.

Dänemark setzte sich kurzzeitig auf 13:10 ab, doch kurz vor der Halbzeit konnte Deutschland wieder herankommen! Nach einem Tor von Grgic, einer Parade von Späth und einem Treffer von Köster steht es 12:13. Dänemark musste zudem in Unterzahl spielen – vielleicht gelingt sogar ein Unentschieden zur Pause.

Deutschland startet nach der Auszeit stärker!

Späth pariert gegen sieben dänische Angreifer und feiert zu Recht, während vorne Uscins zum 10:11 trifft. Der rechte Rückraumspieler ist eine wichtige Stütze und erzielte bereits vier Tore.

Nach 23 Minuten nimmt Dänemarks Trainer Nikolaj Jacobsen die erste Auszeit. Deutschland hat den Rückstand auf 9:11 verkürzt.

Nicht nur Deutschland verfügt über einen herausragenden Torhüter, auch Dänemark kann mit Emil Nielsen einen starken Rückhalt vorweisen. Mehrfach verhinderte er deutsche Tore, während Kirkeløkke für Dänemark auf 11:8 erhöhte.

Deutschland blieb fünf Minuten lang ohne Torerfolg.

Dänemark verwandelte zwei Siebenmeter, doch Deutschland hielt weiterhin gut mit und blieb nah dran.

Julian Köster musste danach für zwei Minuten draußen sitzen, Pytlick nutzte die Überzahl und traf zum 10:8.

Glück für Deutschland: Renars Uscins verkürzte auf 6:7, wurde dabei von Mads Larsen unfair gestört.

Larsen erhielt dafür eine Zwei-Minuten-Strafe, das dänische Tor war für kurze Zeit unbesetzt.

Das DHB-Team wartet inzwischen schon fünf Minuten auf einen Treffer.

Die Offensive muss sich deutlich steigern, wenn Deutschland gegen Dänemark etwas Zählbares mitnehmen will. Aktueller Spielstand: 6:4 für die Dänen.

Deutschland hatte zu Beginn mit 3:1 geführt, doch Fehler brachten Dänemark in Front.

Nach dem Ausgleich zum 4:4 verlor Deutschland den Ball, Dänemark nutzte den Tempogegenstoß und traf bei Späth im Tor. Nur 20 Sekunden später brachte Gidsel Dänemark erneut zum 6:4 in Führung.

Das erste Tor der Begegnung erzielte Mathias Gidsel, der Welthandballer brachte Dänemark in Führung.

Grgic antwortete umgehend, Deutschland verteidigte den folgenden dänischen Angriff, bevor Köster zum ersten Mal in Führung brachte: 2:1 für Deutschland nach drei Minuten.

Die Nationalhymnen sind verklungen, die Teams stehen bereit: Das Spiel beginnt!

David Späth steht im deutschen Tor, davor agieren Julian Köster, Juri Knorr, Renars Uscins, Rune Dahmke, Johannes Golla und Mathis Häseler.

Der Kampf um den Halbfinaleinzug beginnt! Im dritten Hauptrundenspiel trifft Deutschland auf den großen Favoriten Dänemark – ein Sieg oder Unentschieden sichert bereits das Ticket für die nächste Runde.

Allerdings fehlen den Deutschen die beiden Dauerläufer auf den Außenpositionen, Lukas Zerbe und Lukas Mertens, die es nicht in den Kader geschafft haben, ebenso wie zu Beginn Torwartstar Andreas Wolff, der vorerst von David Späth vertreten wird. Bundestrainer Alfred Gislason setzt auf eine gezielte Belastungssteuerung – möglicherweise eine taktische Entscheidung für das kommende Spiel gegen Frankreich.

Dass Dänemark dennoch nicht unschlagbar ist, bewies Portugal bereits in der Vorrunde. Auch für Deutschland ist daher alles möglich.

Im zweiten Gruppenspiel des Tages überraschte Spanien mit einem Sieg gegen Titelverteidiger Frankreich und half damit der deutschen Mannschaft.

Durch die 32:36-Niederlage der Franzosen reicht dem DHB-Team jetzt in den letzten zwei Spielen gegen Dänemark und Frankreich ein Punkt zum Halbfinaleinzug.

Im ersten Spiel des Tages trennten sich Portugal und Norwegen mit 35:35 (17:18).

Mit dem Punktgewinn verfügen beide Teams nun über drei Zähler, haben bei noch einem ausstehenden Spiel jedoch nur noch theoretische Chancen auf das Halbfinale.

Wie bei jeder Partie muss Bundestrainer Alfred Gislason sein Aufgebot von 18 Spielern für das Spiel reduzieren – diesmal trifft es laut Bild mit Lukas Zerbe und Lukas Mertens ausgerechnet zwei Stammspieler und Außenpositionen.

Im Spiel gegen den EM-Topfavoriten Dänemark verzichtet Gislason somit auf zwei wichtige Leistungsträger, möglicherweise, um sie für das entscheidende Halbfinalspiel gegen Frankreich am Mittwoch zu schonen.

Durch die Nichtberücksichtigung von Zerbe und Mertens kehren Mathis Häseler und Matthes Langhoff, die zuletzt außen vor waren, zurück in die Mannschaft.

Matchball Nummer eins für Deutschland: Ein Sieg heute würde das Halbfinalticket vorzeitig sichern.

Vor der wohl schwierigsten Prüfung des Turniers trifft die Mannschaft von Alfred Gislason am vorletzten Hauptrundenspiel auf Weltmeister und Olympiasieger Dänemark (Anwurf 20:30 Uhr).

Dänemark gilt mit Stars wie Mathias Gidsel (26) und Emil Nielsen (28) als klare Übermacht und Favorit auf den EM-Titel. Trotzdem hat Portugal in der Vorrunde mit einem sensationellen 31:29-Sieg bewiesen, dass sie schlagbar sind.

Nach der 24:28 Niederlage gegen Kroatien steht die Schweiz vor dem Ausscheiden, ohne Sieg in der Hauptrunde und mit geringen Chancen auf das Halbfinale oder die Platzierungsspiele.

Island setzte sich im zweiten Spiel des Tages mit 35:27 (18:12) gegen Schweden durch und übernahm die Tabellenführung in der Hauptrundengruppe zwei der EM.

Damit verdrängten die Isländer die bis dahin ungeschlagenen Schweden. Im Anschluss trifft Kroatien noch auf die Schweiz.

In der Hauptrundengruppe II gewann Slowenien das erste Spiel des Tages gegen Ungarn mit 35:32 und hält die Hoffnung auf das Halbfinale lebendig.

Ab 18 Uhr kommt es zum Duell Island gegen Schweden, am Abend spielt die Schweiz gegen Kroatien (20:30 Uhr).

Obwohl Deutschland am Ende mit 30:28 gegen Norwegen gewann, war der Erfolg vor allem Torwart Andreas Wolff zu verdanken, während der Angriff noch nicht optimal lief. Besonders Juri Knorr zeigte sich unzufrieden mit seiner eigenen Leistung und der des Teams.

„Ich bin enttäuscht von mir selbst“, erklärte der Spielmacher nach den Spielen gegen Portugal und Norwegen, „es nervt mich sehr. Ich denke, es ist offensichtlich, dass wir damit nicht zufrieden sind, und ich persönlich auch nicht. Gerade die letzten beiden Spiele. Es ärgert mich einfach, ich habe keine Erklärung.“

Glücklicherweise spielt er in einem Team, das immer wieder jemanden hat, der auch in schwierigen Situationen übernimmt – in der Norwegen-Partie war das Torwart Wolff. Doch nicht nur Knorr fehlt aktuell die Konstanz, auch andere Spieler sind noch nicht stabil genug, um gegen Dänemark zu bestehen.

Um die Chance auf das EM-Halbfinale zu wahren, ist eine Leistungssteigerung notwendig. „Ich hoffe, wir schaffen das besser, und ich persönlich auch“, betonte Knorr.

Der wichtige Sieg gegen Norwegen ist hauptsächlich Andreas Wolff (34) und Marko Grgic (22) zu verdanken.

Wolff vereitelte mit Weltklasse-Paraden über 20 Würfe, während Grgic mit sieben Treffern im Angriff glänzte.

Das Spiel ist vorbei!

Die deutsche Handball-Nationalmannschaft gewinnt ihr zweites Hauptrundenspiel mit 30:28 gegen Norwegen und führt die Gruppe 1 mit 6:0 Punkten an – auf Halbfinalkurs.

Man braucht auch etwas Glück!

Lichtlein verfehlt zunächst das Tor, doch der Abpraller landet bei Golla, der zum 30:26 trifft.

Es sind nur noch wenige Minuten zu spielen.

Norwegen kämpft sich zurück ins Spiel: Nur noch 26:24 für Deutschland.

Enger hätte es nicht sein können, doch die Skandinavier scheiterten immer wieder an DHB-Keeper Andreas Wolff.

Was passiert hier?

Die deutsche Offensive läuft auf Hochtouren, während Norwegen kaum noch nachkommt. Das Team von Gislason führt mit 26:21.

Grgic trifft erneut.

Aus der Distanz nimmt der DHB-Spieler Maß und versenkt den Ball im Norwegen-Tor zum 24:21.

Da ist die Führung für Deutschland!

Kapitän Golla erzielt das 22:21 gegen Norwegen.

So einfach kann Handball sein!

Grgic setzt sich rechts durch und trifft aus spitzem Winkel zum 21:21.

Unfassbar, was Andreas Wolff hier abliefert.

Mit einer spektakulären Parade wehrt er Andersons Wurf ab und verhindert die Chance der Norweger.

Der zweite Durchgang beginnt etwas holprig für Deutschland: Uscins wirft über das Tor, dann pariert Bergerud Fischer.

Norwegen nutzt die Fehler und erhöht auf 15:18.

Weiter geht’s!

Im zweiten Durchgang spielt Deutschland von links nach rechts.

Kurze Pause, Deutschland liegt zwei Tore zurück.

Dank einiger wichtiger Paraden von Wolff ist der Rückstand nicht höher ausgefallen.

So schnell kann es gehen.

Noch vor Kurzem führte Deutschland, jetzt steht es 15:17.

Norwegen versucht ohne Torwart die Zwei-Minuten-Strafe zu kompensieren, doch die Aktion misslingt.

DHB-Spieler Zerbe nutzt dies zum Treffer ins leere Tor, Deutschland geht mit 13:12 in Führung.

Ärgerlich aus deutscher Sicht: Trotz Überzahl kassiert das Team den Treffer zum 11:12.

Weniger als zehn Minuten bleiben in der ersten Halbzeit.

11:10 für Deutschland!

Norwegens Chefcoach Wille nimmt eine Auszeit, Gislason nutzt das ebenfalls für eine Ansprache.

Wolff pariert erneut!

Mit dem linken Oberschenkel hält er den Ball von Sagosen und vereitelt Norwegens achte Chance.

Aber auch Norwegens Keeper zeigt Klasse.

Zerbe kommt zum Wurf, muss sich aber Bergerud geschlagen geben. Es bleibt bei 5:7 aus deutscher Sicht.

Dank Wolff!

Knorr verliert den Ball im Angriff, doch der Torwart rettet mit einer starken Parade.

Gröndahl erhöht auf 5:2 für Norwegen, was Gislason zu einer frühen Auszeit veranlasst.

Die Offensive muss sich verbessern, bislang werden zu viele Chancen vergeben.

Zunächst Schluroff, dann Kapitän Golla: Deutschland vergibt gleich zu Beginn zwei hervorragende Chancen zur Führung.

Nach etwa sechs Minuten steht es 1:1.

Schon früh zeigt Andreas Wolff seine Klasse: Gegen Norwegens Pedersen pariert er stark, beim Stand von 0:0.

Los geht’s!

Deutschland hat Anwurf, das Spiel ist eröffnet.

Die Mannschaften nehmen die Positionen für die Nationalhymnen ein.

Gleich beginnt die Begegnung!

Wer live dabei sein möchte, schaltet auf ZDF um, das die Partie live überträgt. Alternativ könnt Ihr das Spiel auch in unserem Liveticker verfolgen.

Vorhang auf: Die deutschen Handballer betreten das Spielfeld.

In wenigen Minuten erfolgt der Anwurf.

Showtime in Herning: Am Samstagabend (Anwurf 20:30 Uhr) trifft die deutsche Nationalmannschaft im zweiten Hauptrundenspiel auf Norwegen.

Nur drei Tage nach dem Krimi-Erfolg gegen Portugal will das Team von Bundestrainer Alfred Gislason (66) seine Tabellenführung verteidigen und den Kurs in Richtung EM-Halbfinale festigen.

Ein weiterer Sieg würde nicht nur Platz eins in der Gruppe sichern, sondern auch den Druck in den bevorstehenden Spielen gegen Olympiasieger Dänemark und Titelverteidiger Frankreich reduzieren.

Gute Nachrichten für das DHB-Team: Kapitän Johannes Golla (28) steht gegen Norwegen zur Verfügung.

Nach seiner roten Karte im dramatischen Spiel gegen Portugal verzichtete die Europäische Handball-Föderation auf eine zusätzliche Sperre.

Daher kann Bundestrainer Gislason im wichtigen Duell mit dem fünffachen Weltmeister auf seinen Kreisläufer setzen.

Golla war beim Spiel gegen Portugal wegen eines Fouls an Francisco "Kiko" Costa vom Platz gestellt worden.

Nach Dänemarks deutlichem 32:19-Sieg gegen Frankreich am Donnerstagabend steht Deutschland als Tabellenführer der Hauptrundengruppe eins da. Norwegen setzte sich mit 35:34 gegen Spanien durch.

Am Freitag starten die Hauptrundenspiele der Gruppe zwei in Malmö mit den Partien Island gegen Kroatien (15:30 Uhr), Schweiz gegen Ungarn (18 Uhr) und Slowenien gegen Schweden (20:30 Uhr).

Am Samstag folgt für Deutschland das Spiel gegen Norwegen (20:30 Uhr), zuvor treffen Frankreich auf Portugal (15:30 Uhr) und Spanien auf Dänemark (18 Uhr).

Portugal erzielt den Anschlusstreffer, doch Renars Uscins sorgt mit dem 32:30 für den Schlusspunkt! Deutschland gewinnt nach einem Nervenkrimi gegen Portugal und übernimmt die Tabellenführung der Hauptrundengruppe.

Miro Schluroff war mit sieben Toren erfolgreichster Werfer des DHB-Teams, zum Spieler des Spiels wurde Torwart Andreas Wolff gekürt, der 32,6 Prozent der Würfe parierte.

Im letzten Angriff verwirft Mertens, es steht 30:29, doch ein portugiesischer Spieler hält den Deutschen am Arm!

Zerbe verwandelt den Siebenmeter zum 31:29, nur noch 30 Sekunden zu spielen.

Was für ein spannendes Spiel! Wolff fängt einen Ball ab, der jedoch vermutlich schon hinter der Linie war. Die Schiedsrichter prüfen die Szene am Videobildschirm und geben schließlich den Treffer für Portugal.

Deutschland erzielt kurz vor Schluss in Unterzahl das 27:25, doch da Wolff noch nicht im Tor ist, erhalten die Portugiesen den schnellen Anschlusstreffer.

Strenge Entscheidung! Nach Video-Überprüfung schicken die Schiedsrichter Johannes Golla mit Rot vom Platz, weil er einen Gegenspieler im Gesicht getroffen hat.

Fischer erhält ebenfalls eine Zwei-Minuten-Strafe, Deutschland spielt nun in Unterzahl.

Dennoch erzielt Schluroff das 24:22 und stellt den alten Zwei-Tore-Abstand wieder her, noch sieben Minuten sind zu spielen.

Justus Fischer zieht einen Siebenmeter heraus, der mit einer Zwei-Minuten-Strafe für Salvador verbunden ist, doch Lichtlein vergibt den Strafwurf.

Trotzdem erhöht Deutschland auf 24:22, Zerbe trifft von rechtsaußen gegen Capdeville.

Deutschland übernimmt nun die Kontrolle und führt erstmals in dieser Halbzeit mit zwei Toren Vorsprung!

Schluroff und Knorr treffen hintereinander, es steht 21:19 für Deutschland – noch rund 14 Minuten zu spielen.

Torwart Wolff zeigt sich erneut in Topform und pariert beim Stand von 19:18.

Portugal nimmt eine Auszeit und kehrt mit sieben Feldspielern ohne Torwart zurück – eine Taktik, die Wolff als „Anti-Handball“ kritisierte.

Bei 17:17 wird die Partie unterbrochen, da die Schiedsrichter eine Szene am Bildschirm überprüfen.

Cavalcanti muss für zwei Minuten vom Feld, nachdem er Golla ins Gesicht getroffen hatte. Eine Rote Karte wird nicht verhängt.

Portugal geht wieder in Führung, doch Deutschland kontert jeden Rückstand umgehend.

Nach einem Ballverlust Portugals erzielt Schluroff in der 39. Minute das 16:15 – die erste Führung in dieser Halbzeit für Deutschland.

War die erste Hälfte noch langsam, zeigt sich nun das Gegenteil!

Schluroff, Costa und Uscins treffen im Wechsel, nach knapp über zwei Minuten steht es 13:13. Wird es etwa doch ein Torfestival?

Portugal hat den Anwurf zur zweiten Hälfte und erzielt nach nur acht Sekunden die Führung – 12:11 durch Costa.

Während der Halbzeitpause spricht Justus Fischer im Sportschau-Mikrofon über das größte Problem der Deutschen.

„Viel zu viele technische Fehler im Angriff“, sagte der Kreisläufer, „das Ergebnis ist deshalb noch gut. Wenn wir das abstellen, haben wir in der zweiten Halbzeit weniger Probleme.“

Kaum ist Kapitän Golla zurück, muss Deutschland erneut in Unterzahl spielen, Kiesler erhält zwei Minuten.

Portugal gleicht in der Überzahl auf 11:11 aus, mit diesem Spielstand geht es in die Pause.

Golla steht im Mittelpunkt: Erst erhöht er auf 10:8 für Deutschland, dann sieht er wegen eines rabiaten Fouls zwei Minuten.

Deutschland führt!

Neves blockt Zerbe und wird für zwei Minuten bestraft, Lichtlein verwandelt den Siebenmeter zum 8:8. Wolff hält hinten stark, und Uscins sorgt mit dem 9:8 nach 24 Minuten für einen Führungstreffer.

Viele Fehlwürfe auf beiden Seiten, Wolff und sein Gegenüber Capdeville parieren je zwei Angriffe.

Die Auszeit von Portugals Trainer Pereira bringt keine Wende.

Kurze Pause für Lichtlein, der von Salvador hart gefoult wurde. Auch Salvador muss zwei Minuten draußen bleiben und entschuldigt sich bei Lichtlein.

Direkt danach erzielt Grgic sein siebtes Tor, nach 19 Minuten steht es 7:8 für Deutschland.

Deutschland konnte Portugal bisher nicht richtig unter Druck setzen, vor allem in der Offensive läuft noch nicht alles rund. Nach 13 Minuten sind erst vier Tore gefallen, zwei davon per Siebenmeter.

Portugal hat bereits sechsmal gegen Wolff getroffen, Gislason zieht eine frühe Auszeit.

Nachdem Portugal auf 3:1 gestellt hatte, verwandelte Lichtlein einen Siebenmeter zum Anschlusstreffer.

Wolff zeigte daraufhin seine Klasse und parierte – Deutschland glich zum 3:3 aus.

Das erste Tor der Partie erzielte Kapitän Johannes Golla! Danach dauerte es eine Weile bis zum nächsten Treffer, Portugal übernahm zeitweise die Initiative.

Nach etwas mehr als vier Minuten traf Francisco Costa zum 2:1 für Portugal.

Das Spiel läuft, Deutschland beginnt mit Wolff im Tor, Knorr im Rückraum und Dahmke auf Linksaußen.

Für Deutschland geht es heute nicht nur um den perfekten Start in die Hauptrunde, sondern auch um Revanche für das WM-Viertelfinal-Aus vor einem Jahr durch Portugal.

Etwa zehn Minuten vor Anpfiff betraten die Teams die Halle und sangen die Nationalhymnen.

Bundestrainer Gislason warnte vor dem Gegner Portugal, der erst kürzlich überraschend Dänemark bezwang.

Wie vor jedem Spiel musste Gislason zwei Spieler aus seinem 18er-Kader streichen. Diesmal traf es Kreisläufer Jannik Kohlbacher und Rechtsaußen Mathis Häseler.

Beide waren bisher häufig im Kader, aber mit wenig Einsatzzeit. Dahmke, Lichtlein, Semper und Langhoff, die bereits gestrichen waren, gehören diesmal zum Team.

Die Hauptrunde beginnt – nach drei Tagen Pause startet das DHB-Team gegen Portugal um 15:30 Uhr, eine ungewöhnliche frühe Anwurfzeit.

Bislang spielte Deutschland immer abends um 20:30 Uhr, heute also bereits am Nachmittag. Für alle Fans von Bundestrainer Gislason heißt es früh einschalten.

Gute Nachrichten: Portugals Kreisläufer Victor Iturriza (35) wurde für eine Partie gesperrt und kann gegen Deutschland nicht spielen.

Iturriza hatte vor einem Jahr im WM-Viertelfinale mit sieben Toren entscheidend zum portugiesischen Sieg beigetragen, der Deutschland nach Verlängerung ausschied.

Beim Sensationssieg gegen Dänemark erhielt er in der Schlussphase seine dritte Zwei-Minuten-Strafe und die Rote Karte wegen eines Fouls an Mathias Gidsel.

Anders als im Fußball folgt daraus nicht automatisch eine Sperre, doch die EHF-Disziplinarkommission bewertete sein Verhalten als „grob fahrlässig und gefährlich“ und verhängte die Sperre für das Deutschland-Spiel.

Am Montagabend verlor Dänemark überraschend das letzte Vorrundenspiel gegen Portugal (29:31), daher trifft Deutschland in der Hauptrunde zuerst auf Portugal.

Die Spieltermine stehen fest: Donnerstag gegen Portugal um 15:30 Uhr, Samstag gegen Norwegen um 20:30 Uhr, Montag gegen Dänemark um 20:30 Uhr und Mittwoch (28. Januar) gegen Frankreich um 18:00 Uhr.

Nationalmannschafts-Manager Benjamin Chatton bezeichnete die Gruppe angesichts der starken Gegner als „absolute Todesgruppe“ und kündigte spannende Spiele im Zwei-Tages-Rhythmus an.

Deutschland, Portugal und Frankreich nehmen als Vorrundensieger jeweils zwei Punkte mit in die Hauptrunde. Die besten zwei Teams qualifizieren sich für das Halbfinale, die Drittplatzierten kämpfen um Platz fünf.

In der anderen Hauptrundengruppe kämpfen Schweden, Kroatien, Slowenien, Schweiz, Island und Ungarn um den Halbfinaleinzug.

Nach dem Sieg gegen Spanien setzt die DHB-Auswahl am Donnerstag die Hauptrunde fort.

Der nächste Gegner wird erst am Dienstagabend ermittelt. Sicher ist, dass Deutschland am Samstag (24. Januar) gegen Norwegen und am Montag (26. Januar) gegen Frankreich antritt. Der Gegner für das letzte Hauptrundenspiel am Mittwoch (28. Januar) steht noch nicht fest.

In Gruppe B werden die Platzierungen und damit die Gegner festgelegt – Dänemark, Portugal oder Nordmazedonien kommen in Frage. Die genauen Anwurfzeiten sind noch offen.

Schluss, das Spiel ist beendet.

Deutschland besiegt den zweifachen Europameister mit 34:32 und zieht als Gruppenerster ins EM-Hauptrundenfeld ein.

Das dürfte die Entscheidung gewesen sein!

Kurz vor Schluss erhöht Uscins auf 33:29. Ist das die Vorentscheidung?

Rund drei Minuten sind noch zu spielen.

Deutschland führt mit drei Toren und nähert sich dem Weiterkommen.

30:27 für die DHB-Auswahl!

Gislason nimmt bei Beginn der Schlussphase eine Auszeit, um die Mannschaft auf die letzten Minuten einzustimmen.

Die Mannschaft von Gislason bleibt in Führung, noch knapp 15 Minuten zu spielen.

Derzeit ist Deutschland Gruppenerster und sicher in der EM-Hauptrunde.

Deutschland führt weiter mit drei Toren, aber Spanien bleibt dran.

Trotzdem hält DHB-Keeper Späth die Iberer mit zwei starken Paraden auf Distanz, es steht 23:20.

18:15! Deutschland baut die Führung auf drei Tore aus.

Knorr setzt sich gegen einen Verteidiger durch und trifft sehenswert.

Dennoch ist Vorsicht geboten, denn gegen Serbien hatte Deutschland zuletzt eine Vier-Tore-Führung verspielt und das Spiel verloren.

Die Pause ist vorbei.

Der zweite Durchgang wurde gerade angepfiffen.

Im letzten Angriff vor der Pause hätte Deutschland auf 18:15 erhöhen können.

Uscins versucht es mit einem Hüftwurf aus zentraler Position, doch der Ball prallt vom Pfosten zurück. Es bleibt beim 17:15.

Mit diesem Ergebnis geht Deutschland als Tabellenführer der Gruppe A in die Kabine.

Nur noch knapp drei Minuten in der ersten Halbzeit, die Zwei-Tore-Führung bleibt bei Deutschland.

Golla spielt Zerbe auf links, der hochsteigt und trifft – 17:15 für Deutschland!

Etwa zehn Minuten vor der Pause ruft Spaniens Trainer Ribera die erste Auszeit.

Gislason bleibt gelassen: „Mit Geduld weiterspielen“, gibt er seinem Team mit auf den Weg.

Bisher überzeugt Deutschland und führt mit 12:9.

Doppelte Unterzahl für Spanien!

Knorr geht zum Angriff, wird aber am Hals gehalten – Serdio erhält zwei Minuten. Kurz darauf sieht auch Serradillo wegen eines Fouls an Köster die Zeitstrafe und muss ebenfalls auf die Bank.

Deutschland führt weiterhin mit zwei Toren.

Nach 15 Minuten steht es 8:6.

Nach etwa fünf Minuten erzielt Knorr das 3:2 für Deutschland.

Die Partie gestaltet sich offen, mit Chancen auf beiden Seiten.

Anwurf, das Spiel läuft.

Spanien hat den Ball und spielt von links nach rechts.

Die Teams sind bereit, doch zunächst herrscht Stille.

Vor Spielbeginn legen alle eine Schweigeminute für die Opfer des schweren Zugunglücks in Südspanien ein.

Am Sonntagabend kamen bei der Katastrophe nahe Adamuz in der Provinz Córdoba mindestens 40 Menschen ums Leben, viele wurden verletzt.

Mehr dazu hier: „Auch Deutsche unter den Opfern! Entsetzen nach verheerendem Zugunglück: Wie konnte das passieren?“

Bundestrainer Gislason veränderte seinen Kader im Vergleich zum zweiten Gruppenspiel gegen Serbien an zwei Positionen.

Linksaußen Dahmke und Rückraumspieler Semper fehlten, dafür wurden Lichtlein und Langhoff nominiert.

Österreichs Handballer ebneten Deutschland den Weg ins Weiterkommen.

Im letzten Vorrundenspiel besiegte das Team von Trainer Iker Romero Serbien mit 26:25.

Gegen die bereits qualifizierten Spanier reicht der DHB-Auswahl nun ein Unentschieden, um die nächste Runde zu erreichen.

Das letzte Gruppenspiel der deutschen Nationalmannschaft wird im Free-TV übertragen.

Um 20:15 Uhr beginnt die ZDF-Übertragung live aus Herning, eine Viertelstunde später erfolgt der Anwurf.

Rund zwei Stunden vor Anpfiff des letzten Gruppenspiels gegen Spanien richtet sich der Blick aller Fans auf das Spiel Serbien gegen Österreich.

Der Ausgang der Begegnung hat direkten Einfluss auf das Weiterkommen der deutschen Mannschaft.

Je nach Ergebnis könnte ein Unentschieden gegen Spanien ausreichen. Selbst eine Niederlage wäre noch möglich, wenn Österreich mit drei Toren Vorsprung gewinnt und dabei maximal 29 Tore erzielt.

Vor dem Spiel gegen Spanien gibt es eine Schweigeminute für die Opfer des tragischen Zugunglücks in Andalusien.

Am Sonntagabend entgleiste ein Hochgeschwindigkeitszug nahe Adamuz bei 300 km/h und kollidierte mit einem entgegenkommenden Zug. Mindestens 39 Menschen starben, über 70 wurden in Krankenhäusern behandelt.

Die Schweigeminute erfolgt nach den Nationalhymnen, anschließend erfolgt der Anpfiff um 20:30 Uhr. Die spanische Delegation hatte um das Gedenken gebeten, dem die EHF nachkam.

Die überraschende Niederlage gegen Serbien bedeutet, dass Deutschland gegen Spanien nicht nur um Punkte, sondern ums Weiterkommen kämpft.

Sollte Serbien gegen Österreich gewinnen, benötigt Deutschland einen Sieg gegen Spanien mit mindestens drei Toren Vorsprung. Andernfalls droht trotz zwei Siegen der undankbare dritte Platz wegen des schlechteren Torverhältnisses.

Bei einem Unentschieden zwischen Österreich und Serbien reicht Deutschland ein einfacher Sieg, im Falle eines österreichischen Siegs reicht sogar ein Unentschieden oder eine knappe Niederlage.

Die Mannschaft um Kapitän Golla darf sich aber nicht auf diese Szenarien verlassen und muss voll konzentriert spielen, um ein Vorrunden-Aus zu verhindern.

Nach der enttäuschenden Niederlage gegen Serbien hagelte es Kritik für das deutsche Team und Trainer Gislason, besonders von ehemaligen Spielern und TV-Experten.

Stefan Kretzschmar kommentierte: „Da hätten auch der Busfahrer und der Physiotherapeut stehen können, so wenig kam der Ball zu den Außen.“ Michael „Mimi“ Kraus wurde noch deutlicher: „Das war einfach schlecht im Angriff.“

Zuvor hatte Spielmacher Knorr intern Kritik am Coach geäußert: „Wir haben die Serben in der ersten Halbzeit dominiert, dann aber alles geändert. Ich stand in der zweiten Halbzeit kaum noch auf der Platte. Wir schaffen es nicht, wenn Spieler immer durchspielen müssen.“

Gislason versuchte zu beruhigen und betonte die interne Kommunikation, während Mertens die Kritik Knorrs ablehnte: „Der Trainer entscheidet, wer wann spielt.“

Die Zeit zur Klärung ist knapp, am Montag steht das Spiel gegen Spanien an, das für den Olympiazweiten ein must-win ist, um nicht früh auszuscheiden.

Der Schock muss verarbeitet werden, heute war ein Sieg fest eingeplant.

Im letzten Gruppenspiel ist gegen Spanien ein Sieg fast unumgänglich.

Bundestrainer Gislason zeigte Größe nach dem Spiel und übernahm die Verantwortung für den Auszeitfehler, der eine Schlüsselszene in der heißen Phase war und das Team brach.

Dennoch bleiben viele Fragen, wie das DHB-Team die Führung in der zweiten Hälfte noch aus der Hand geben konnte.

Was für eine Demütigung! Serbien nimmt zwölf Sekunden vor Schluss eine Auszeit bei zwei Tore Führung und Ballbesitz.

Dann fällt das 30:27 und die Partie ist entschieden. Serbien drehte das Spiel phänomenal, Deutschland ist fassungslos.

Beide Teams treffen, Serbien bleibt mit zwei Toren in Führung. Noch 50 Sekunden zu spielen.

Serbien erzielt das 27:25. Deutschland muss in zwei Minuten zwei Tore aufholen, doch es gibt einen Siebenmeter und zwei Minuten für Serbien.

Zerbe wirft den Ball über das Tor – bitter!

Unglückliche Szene! Gislason nimmt die Auszeit, während Knorr wirft und trifft, doch das Tor zählt nicht.

Die Schiedsrichter schauen sich die Szene in Zeitlupe an, können sich nicht eindeutig entscheiden. Die Entscheidung bleibt – bitter für Deutschland! Serbien führt mit 26:25 bei zweieinhalb Minuten Restspielzeit.

Ein echter Nervenkrimi. Köster erhält zwei Minuten nach einem serbischen Konter. Serbien verwandelt den Siebenmeter zum 25:25.

Gislason bringt Wolff ins Tor, doch das DHB-Team versteht eine Schiedsrichterentscheidung erneut nicht.

Zerbe verwandelt den Siebenmeter, Wolff pariert im Anschluss. 25:24 für Deutschland.

Deutschland ist zurück, Uscins erzielt das 24:23. Der Knoten in der Offensive ist geplatzt, die Halle bebt!

Serbien gleicht aus, noch sechseinhalb Minuten zu spielen.

Deutschland in Überzahl und mit Siebenmeter-Treffer.

Schluroff ist zurück und trifft zum 23:23.

Nach über zwei Minuten geht es weiter, Serbien trifft zum 23:21 nach 49 Minuten.

Die deutsche Abwehr lässt zu viele Würfe zu.

Kurze Zeit später gleicht Serbien erneut aus. Im Gegenzug verliert Deutschland zu schnell den Ball und wird nervös.

Serbien nutzt die Chance und geht mit 22:21 in Führung, das Momentum liegt bei den Serben. Danach erfolgt eine technische Pause, um den Hallenboden zu kleben – eine willkommene Unterbrechung für Deutschland.

Siebenmeter für Serbien – Wolff pariert mit der rechten Hand. Die Halle tobt!

Deutschland führt weiterhin mit 21:20.

Uscins erlöst Deutschland mit dem 21:20.

Grgic ist nun im linken Rückraum aktiv.

Puh, der Ausgleich zum 20:20, denn Serbien trifft in der zweiten Hälfte fast jeden Wurf.

Gislason reagiert in der Auszeit und bringt Wolff ins Tor.

Dahmke verlässt nach 38 Minuten das Spielfeld, Mertens kommt auf Linksaußen. Die Serben verkürzen auf 19:18 und dann auf 20:19.

Die Zuschauerzahl beträgt 9130, die eine spannende Partie verfolgen.

Deutschland vergibt die ersten beiden Abschlüsse im zweiten Durchgang, Uscins trifft in Unterzahl zum 20:19.

Im Gegenzug erzielt Serbien das 18:16, danach ist das DHB-Team wieder komplett.

Das Spiel macht Spaß und darf gerne so weitergehen.

Die zweite Halbzeit beginnt mit einem Pfostentreffer für Deutschland.

Schluroff, mit zwei Treffern vor der Pause, gibt ein kurzes Statement im Mikrofon: „Das Tempospiel macht uns gefährlich.“

Er lobt auch den serbischen Torwart. Bislang gibt es kaum Kritik.

Schluroff trifft erneut, mit vier Toren Vorsprung geht Deutschland mit 17:13 in die Kabine.

Eineinhalb Minuten vor der Pause nimmt Gislason die erste Auszeit, kurz darauf erzielt Schluroff mit einem Wurf von 134 km/h das 16:13.

37 Sekunden vor der Pause nimmt Serbien eine Auszeit.

Späth zeigt erneut starke Paraden. Nach 26 Minuten steht es 14:12 für Deutschland.

Serbien nutzt einen deutschen Ballverlust und einen Siebenmeter, um auf 11:10 zu verkürzen.

Knorr spielt Golla frei, der zum 12:10 trifft.

Semper spielt stark und erzielt seinen dritten Treffer zum 11:8 nach 18 Minuten.

Späth pariert danach einen Wurf.

Nach 14 Minuten steht es 8:8, Deutschland führt, Serbien zieht nach.

Die erste Zwei-Minuten-Strafe für Serbien folgt, Deutschland nutzt die Überzahl nur bedingt zum 9:8.

Der serbische Torwart zeigt Extraklasse und pariert über 50 Prozent der deutschen Würfe.

Knorr findet die Lücke und bringt Deutschland mit 5:4 in Führung.

Deutschland stiehlt Serbien viele Bälle, Knorr erzielt einen Konter-Treffer, ehe Serbien zum 4:4 ausgleicht.

Späth pariert den ersten serbischen Wurf, Zerbe trifft zum 1:0, Knorr zum zweiten Tor.

Nach fünf Minuten steht es 3:3.

Serbien hat Anwurf. Deutschland startet mit Späth im Tor, Knorr im Rückraum und Rückkehrer Dahmke auf Linksaußen.

Gislason erwartet ein emotionales Spiel gegen Serbien mit starker Abwehr und zwei Weltklasse-Torhütern.

Sein Team soll vor allem im Überzahlspiel und Tempo zulegen.

Die Stimmung vor Anpfiff in Herning ist großartig, die Arena fast komplett in deutscher Hand.

Erste Personalentscheidung: Gislason beruft Rune Dahmke zurück ins Team, der beim Auftakt gegen Österreich gefehlt hatte.

Matthes Langhoff muss deshalb weichen, Nils Lichtlein fehlt weiterhin verletzt.

Nur noch knapp 45 Minuten bis zum zweiten deutschen Gruppenspiel bei der EM gegen Serbien (live in der ARD, 20:30 Uhr).

Mit einem Sieg kann Deutschland mit Spanien gleichziehen, die im Vorspiel Österreich mit 30:25 besiegten.

Rekord-Einschaltquote! 5,532 Millionen Zuschauer verfolgten den 30:27-Auftaktsieg gegen Österreich im Ersten.

Damit erreichte das Spiel die höchste Einschaltquote des Abends, knapp vor der ZDF-Serie „Der Bergdoktor“ mit 4,95 Millionen.

Zum Auftakt erlitt Torwart Andreas Wolff einen Schreckmoment, als ihm ein Ball direkt ins Gesicht flog und er am Spielfeldrand behandelt werden musste.

„Der Ball traf genau auf mein offenes Auge. Das war unangenehm, ich sah nur noch schwarz“, berichtete der Keeper später, konnte jedoch weiterspielen. Mit zwölf Paraden war Wolff eine entscheidende Stütze beim Sieg gegen Österreich.

Endstand: Deutschland gewinnt das EM-Auftaktspiel gegen Österreich mit 30:27 (12:8). Bester Werfer war Kapitän Johannes Golla mit sieben Treffern.

Der Sieg mit drei Toren Vorsprung katapultiert das DHB-Team an die Spitze der Gruppe A, da Spanien nur knapp gegen Serbien gewann.

Im Parallelspiel überzeugte Norwegen mit einem 39:22-Kantersieg gegen die Ukraine.

Ist das die Entscheidung? Justus Fischer holt einen Siebenmeter heraus, den Zerbe in der 58. Minute zum 28:25 verwandelt.

Auf der Gegenseite erhält auch Österreich einen Siebenmeter, doch Wolff pariert.

Deutschland nutzt die leere Tor-Situation bei Österreich nicht optimal, während die Österreicher ihre Chancen besser verwerten.

Als Golla eine Zwei-Minuten-Strafe kassiert, trifft Nigg zum 24:26 (56. Minute). Vier Minuten vor Schluss führt Deutschland nur noch mit zwei Toren.

Johannes Golla erzielt mit seinem sechsten Versuch seinen sechsten Treffer, nach 49 Minuten steht es 25:20 für Deutschland.

Ein harter Schlag!

Andreas Wolff wird im Gesicht getroffen und muss aussetzen. Für ihn kommt David Späth ins Tor. Sebastian Frimmel muss wegen des Fouls für zwei Minuten auf die Bank, Österreich spielt in Unterzahl.

Wie reagiert Deutschland? Mit zahlreichen Toren! Innerhalb von fünf Minuten erzielt das DHB-Team sechs Treffer und verteidigt stark, sodass es nach 41 Minuten 19:14 führt.

Österreich startet gut in die zweite Halbzeit und nähert sich durch Treffer von Hutecek und Nigg auf zwei Tore an.

Nach 36 Minuten steht es 13:11 für Deutschland.

Weiter geht’s!

Wird Deutschland den Auftaktsieg gegen Österreich holen oder kommt der Nachbar zurück?

Lukas Zerbe äußert sich vor dem ARD-Mikrofon zufrieden: „Wir haben unsere Chancen genutzt, eine überragende Abwehr gezeigt. Im Sechs-gegen-Sechs hatten wir die Kontrolle, im Sieben-gegen-Sechs noch kleine Probleme.“

Die unterhaltsame erste Hälfte ist vorbei, Deutschland führt mit 12:8 gegen Österreich!

Andreas Wolff beweist einmal mehr seine Weltklassestärke mit einer Paradenquote von 42 Prozent.

Die erste Vier-Tore-Führung für Deutschland!

In der 25. Minute trifft Zerbe zum 11:7, Deutschland hat das Spiel im Griff. Österreich nimmt die erste Auszeit.

Die Taktik der Österreicher rächt sich: Deutschland erobert den Ball, Golla schaltet schnell und trifft ins leere Tor.

Nach 20 Minuten steht es 8:6 für Deutschland.

Österreich ist zurück, ein schneller Gegenstoß bringt den Ausgleich zum 6:6 in der 18. Minute.

Jetzt wird es spannend: Deutschland führt in der 13. Minute mit 5:2, Österreich nimmt den Torwart raus und erzielt den 3:5-Anschluss.

Das Risiko ist hoch: Wolff versucht einen langen Wurf über das ganze Feld, trifft aber nur die Latte – schade!

Ein torarmer Beginn: Nach sieben Minuten steht es nur 2:1 für Deutschland, der erste Treffer von Lukas Zerbe fiel per Siebenmeter.

Beide Teams verteidigen gut, Wolff zeigt sich stark. Die von ihm kritisierte Taktik „Anti-Handball“ – sieben Feldspieler bei leerem Tor – ist bisher nicht zu sehen.

Das Spiel ist freigegeben, das Schiedsrichter-Gespann aus Montenegro gibt den Ball frei, Deutschland hat den ersten Angriff.

Das DHB-Team startet mit Keeper Andreas Wolff, Marko Grgic, Julian Köster, Renars Uscins, Lukas Mertens, Kapitän Johannes Golla und Lukas Zerbe.

Parallel trifft in Gruppe C Norwegen auf die Ukraine.

Alles ist bereit für das erste EM-Spiel Deutschlands!

Die Hymnen erklingen – zuerst die deutschen Spieler, dann die Österreicher.

Vor jedem Spiel muss der 18er-Kader auf 16 Spieler reduziert werden. Nils Lichtlein fällt verletzt aus, Rune Dahmke wurde ebenfalls gestrichen, wie Bild und Sportschau berichteten.

Dahmke, der vor zehn Jahren Europameister wurde, war überraschend nominiert worden, verpasste aber das Vorbereitungsspiel gegen Kroatien wegen Gepäckproblemen.

Das erste Spiel in Deutschlands Vorrundengruppe ist beendet! Mitfavorit Spanien siegte knapp mit 29:27 gegen Serbien und führt vorläufig die Tabelle an.

Im Parallelspiel gewann Frankreich klar mit 42:28 gegen Tschechien.

Los geht’s! Pünktlich um 18 Uhr starten die ersten vier Teams die Handball-EM.

In Gruppe A treffen Spanien und Serbien aufeinander, in Gruppe C spielt Frankreich gegen Tschechien.

Andreas Wolff erwartet „Anti-Handball“ vom Angstgegner, doch ein deutscher Auftaktsieg wäre für ihn keine Überraschung.

Im Duell gegen Österreich am Donnerstag (20:30 Uhr) geht das Team von Alfred Gislason als klarer Favorit ins Spiel.

Das Österreich-Team mit Spielern wie Lukas Hutecek und Nikola Bilyk besitzt durchaus Qualität, im EM-Quali-Spiel in Wien reichte es im vergangenen März nur zu einem 26:26.

Bundeskanzler Friedrich Merz (70) sendete unterstützende Worte an die deutschen Handballer.

„Tempo, Leidenschaft und Teamgeist sind das, was Handball ausmacht. Nach dem großartigen Turnier der Frauen starten heute die Männer in die EM. Ich drücke der Nationalmannschaft die Daumen und wünsche viel Erfolg und einen fairen Wettbewerb“, schrieb der CDU-Politiker auf Social Media.

Die Spiele haben es in sich! Mit Österreich, Serbien und dem zweifachen Europameister Spanien warten harte Brocken in der Gruppenphase. Sollte sich Deutschland durchsetzen, droht mit Dänemark ein großes Duell.

Trainer Gislason bezeichnete dies als „wahrscheinlich das schwierigste Turnier bisher“, peilt aber das Halbfinale an: „An guten Tagen können wir jeden schlagen.“

Der erste EM-Titel seit 2016 würde für das deutsche Team auch eine ordentliche finanzielle Prämie bedeuten.

Bei Gold winken 575.000 Euro, teilte der DHB mit.

„Bei mehr als 20 eingesetzten Spielern kann die Summe bis zu 600.000 Euro steigen“, hieß es. Die Prämienregelung wurde zwischen DHB-Sportvorstand Ingo Meckes und Spielern wie Kapitän Golla, Köster und Wolff ausgehandelt.

Verbalattacke! Nationaltorwart Andreas Wolff heizte die Stimmung vor dem EM-Auftakt gegen Österreich mit harter Kritik ordentlich an.

Einen Tag vor dem Spiel reagierten die Österreicher mit Unverständnis auf die Aussagen des DHB-Keepers.

Mehr dazu hier: „Handball-Zoff vor EM-Start! Deutscher Keeper provoziert Auftakt-Gegner“

Zum EM-Auftakt könnte Nils Lichtlein (23) ausfallen.

Der Linkshänder der Füchse Berlin verletzte sich beim Training in Hannover und reiste trotzdem mit ins Quartier nach Silkeborg.

Nationalmannschaftsmanager Benjamin Chatton erklärte, eine Rückkehr in zwei bis vier Tagen sei möglich, ein längerer Ausfall wird nicht erwartet, deshalb ist keine Nachnominierung geplant.

Herzlich willkommen zu unserem Liveticker!

TAG24 begleitet die Handball-EM der Männer 2026 in Dänemark, Norwegen und Schweden live und informiert Euch vom 15. Januar bis 1. Februar mit allen wichtigen Informationen.