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Handball-EM live: Gewinnt Deutschland heute Gold? So sehen Sie das Finale im TV!

Die Handball-Europameisterschaft 2026 der Männer in Dänemark, Schweden und Norwegen neigt sich dem Ende zu – und Deutschland ist noch voll dabei!

Mit dem 31:28-Erfolg gegen Kroatien hat das DHB-Team erstmals seit dem Triumph 2016 das Finale erreicht und somit eine Medaille garantiert – die erste seit einem Jahrzehnt.

Am Sonntag um 18 Uhr wartet auf Deutschland der starke Gastgeber Dänemark, der sich am Freitagabend im zweiten Halbfinale gegen Island durchsetzen konnte.

TAG24 begleitet das Turnier live im Ticker und versorgt Sie mit allen aktuellen Meldungen rund um die EM.

Das heutige Endspiel zwischen Deutschland und Dänemark (Anpfiff 18 Uhr) wird erwartungsgemäß kostenlos im Fernsehen übertragen.

Das ZDF startet ab 17:50 Uhr live aus der Arena in Herning mit Moderator Florian Zschiedrich (39) und Experte Sven-Sören Christophersen (40).

Alternativ bietet der kostenpflichtige Sportsender Dyn die Übertragung an – dort kommentieren die deutschen Handball-Legenden Stefan Kretzschmar (52) und Pascal „Pommes“ Hens (45) das Match.

Wer die Wartezeit bis zum Spannungsfinale überbrücken möchte, kann zuvor das Spiel um Platz drei zwischen Kroatien und Island im ZDF-Stream verfolgen.

Bevor das packende Finale startet, steht zunächst das kleine Finale auf dem Programm.

Ab 15 Uhr kämpfen Island und Kroatien in Herning um die Bronzemedaille.

Am heutigen Sonntagabend (Anpfiff 18 Uhr) steigt das mit Spannung erwartete Endspiel zwischen Deutschland und Dänemark.

Die Mannschaft von Bundestrainer Alfred Gislason (66) strebt den dritten EM-Titel nach 2004 und 2016 an. Die Aufgabe gegen den Gastgeber in der voll besetzten "Hölle von Herning" mit 15.000 Zuschauern wird äußerst schwer, denn Deutschland wartet seit zehn Jahren auf einen Pflichtspielsieg gegen den Olympiasieger und vierfachen Weltmeister und geht deshalb zumindest auf dem Papier als Außenseiter ins Finale.

Doch zuvor hat die Gislason-Truppe eindrucksvoll gezeigt, dass sie sich vor keinem Gegner verstecken muss – unter anderem besiegte sie Frankreich, Norwegen und den Vizeweltmeister Kroatien.

Mindestens die Silbermedaille ist Deutschland damit sicher, wenn das Team nach dem heutigen Finale gegen Dänemark die Heimreise antritt. Einen großen Empfang wird es jedoch nicht geben.

"Die Planungen für eine große Begrüßung in der Heimat musste der Deutsche Handballbund am Freitag wegen logistischer und zeitlicher Herausforderungen sowie dem angekündigten Streik im öffentlichen Nahverkehr auf Montag absagen", teilte der DHB einen Tag vor dem Endspiel mit.

Mit dem 31:28-Erfolg gegen Kroatien erzielte die deutsche Mannschaft zudem eine hervorragende Einschaltquote im Fernsehen.

Exakt 7,96 Millionen Zuschauer verfolgten die Partie am Freitagabend live in der ARD.

Auch das zweite Halbfinale zwischen Dänemark und Island kam auf großes Interesse – 4,17 Millionen verfolgten das Match am Abend.

Co-Gastgeber Dänemark setzte sich in einem überraschend knappen Spiel mit 31:28 gegen Außenseiter Island durch.

Die Mannschaft um Welthandballer Mathias Gidsel könnte mit einem Sieg am Sonntag gegen Deutschland nach den Erfolgen bei Olympia und der WM ihren dritten großen Titel in Folge holen.

"Ich bin sehr stolz auf die Jungs, dass wir diese extrem starke Gruppe überstanden haben und nun im Finale stehen. Das ist eine großartige Leistung von allen", sagte Bundestrainer Alfred Gislason im Interview mit der ARD.

"Eine erneut fantastische Teamleistung", betonte Julian Köster. "Es macht richtig Spaß, mit dieser Mannschaft zu spielen." Lukas Zerbe, bester deutscher Torschütze mit sechs Treffern, zeigte sich ebenfalls zufrieden: "Wir haben 60 Minuten lang als Team super gespielt. Jetzt freuen wir uns aufs Finale und werden uns gut erholen."

40 Sekunden vor Schluss erzielte Uscins den entscheidenden Treffer, dann war Schluss – Deutschland besiegte Kroatien mit 31:28 und steht erstmals seit zehn Jahren wieder in einem EM-Finale!

Vor allem die ersten zehn Minuten der zweiten Halbzeit spielten die Deutschen brillant und bauten den Vorsprung aus. Auch wenn es am Ende noch einmal eng wurde, brachte das Team von Gislason die Führung über die Zeit und sicherte sich damit die Silbermedaille – die erste EM-Medaille seit dem Titel 2016!

Es wird nochmal spannend: Kroatien kam bis auf zwei Tore heran, als Jelinic zum 28:30 traf.

57 Sekunden vor Spielende nahm Gislason die letzte Auszeit.

Lukas Zerbe verwandelte einen Siebenmeter zum 30:26.

Die verbleibenden zweieinhalb Minuten sollte die Vier-Tore-Führung reichen.

Keeper Wolff parierte immer wieder kroatische Angriffe, verlor aber bei einem Siebenmeter von Lucin den Ball.

Vier Minuten vor Schluss verkürzte Kroatien auf 26:29 – doch Deutschland verlor den Ball im Angriff, was Mandic zwar noch zum Konter nutzte, aber neben das Tor setzte.

Zwar sah es zwischenzeitlich aus, als könnte Kroatien noch einmal zurückkommen, doch Deutschland hielt den Vorsprung bis zum Ende.

Zerbe verwandelte einen weiteren Siebenmeter sicher zum 29:24. Sechs Minuten und 30 Sekunden waren noch zu spielen.

Das Pendel schwang kurzzeitig Richtung Kroatien, als Sostaric auf 23:27 verkürzte – mit noch zehn Minuten auf der Uhr nahm Gislason seine zweite Auszeit.

Bis dahin blieb das Spiel sehr fair: Erst nach knapp 48 Minuten musste der erste Spieler für zwei Minuten vom Feld.

Kroatien musste mit Filip Glavas einen Spieler nach einem Foul an Dahmke vorübergehend ersetzen, den fälligen Siebenmeter verwandelte Lichtlein jedoch nicht. Trotzdem blieb Deutschlands Führung komfortabel bei 26:20.

Deutschland zeigte sich dominant und ließ Kroatien nicht näher herankommen.

Nach einer weiteren Parade von Wolff traf Köster zum 24:17, Kroatien lag sieben Tore zurück und konnte diesen Abstand bis zur 42. Minute (26:19) nicht verkürzen.

Die Gislason-Mannschaft war in Spiellaune: Knorr erzielte mit dem fünften deutschen Treffer in Folge das 22:16.

Island-Coach Sigurdsson nahm nach acht Minuten in der zweiten Halbzeit eine Auszeit, um sein Team noch einmal einzustellen.

In der Defensive zeigte sich Deutschland nun deutlich verbessert.

Viermal blockte die DHB-Abwehr kroatische Angriffe, bevor Deutschland auf 20:16 davonzog – die Zeichen standen klar auf Finale!

Das Spiel in Herning geht weiter: Kann Deutschland die Führung gegen Kroatien halten und erstmals seit 2016 erneut ins EM-Finale einziehen?

Rund fünf Sekunden vor der Halbzeit zeigte Wolff eine weitere Parade und sicherte den Ball.

Da keine Zeit mehr für einen Pass blieb, versuchte er selbst, den leeren Kasten der Kroaten zu treffen – doch der Ball verfehlte knapp das Tor. Zur Pause führte Deutschland mit 17:15.

Ex-Bundestrainer Dagur Sigurdsson nahm ebenfalls eine Auszeit und gab seinem Team Anweisungen für den nächsten Angriff.

Kroatien agierte auch weiterhin mit sieben Feldspielern im Angriff, doch Deutschland erzielte durch Köster den Treffer zum 17:15 kurz vor der Pause.

Nach etwa 25 Minuten nahm Alfred Gislason erstmals eine Auszeit.

Im Anschluss spielte Deutschland den Angriff schnell und Zerbe stellte auf 15:13 – die erste Zwei-Tore-Führung für das DHB-Team.

Der Tempohandball beider Teams war sehenswert, immer wieder schalteten sie schnell um, was auch an den starken Paraden von Wolff lag.

Bei einem Spielstand von 12:12 blieb die Partie eng.

Kroatien setzte häufig die von Wolff kritisierte "Anti-Handball"-Taktik ein: Sieben Feldspieler offensiv ohne Torwart.

Deutschland nutzte dies prompt aus, nach einem abgefangenen Ball erzielte Zerbe das 10:9 gegen das verwaiste Tor der Kroaten.

Uscins fing im kroatischen Angriff einen Ball ab, und Köster traf im Gegenstoß zum 7:6.

Wolff parierte den ersten Siebenmeter des Spiels, doch beide Teams konnten ihre Chancen in der Folge nicht nutzen, sodass das Ergebnis für etwa vier Minuten 7:6 für Deutschland blieb.

Nach neun Minuten waren bereits zwölf Tore gefallen, das Spiel nahm Fahrt auf.

Wolff konnte sich schon mehrfach auszeichnen, doch Knorr vergab kurz zuvor, sodass Deutschland einem Rückstand hinterherlief.

Beide Mannschaften starteten engagiert in Herning, jeder Angriff saß – nach viereinhalb Minuten führte Kroatien mit 4:3.

Vorhang auf!

Das Spiel begann mit Kroatien im Anwurf. Für Deutschland stand Keeper Andreas Wolff im Tor, vor ihm spielten Marko Grgic, Julian Köster, Renars Uscins, Lukas Mertens, Johannes Golla und Lukas Zerbe.

Bald geht’s los.

Vor dem Anpfiff erklangen erst die Nationalhymnen beider Nationen.

Nur noch wenige Minuten bis zum Start.

Kroatien war bereits auf dem Parkett, nun liefen die deutschen Spieler unter Beifall der Fans ein.

Wie bei Halbfinalspielen üblich, fehlen auch heute zwei deutsche Stars im Spieltagskader: Laut Bild sind es Tom Kiesler und Mathis Häseler.

Abwehrchef Kiesler war zuletzt krank und nicht rechtzeitig fit geworden. Auch Häseler fehlt, es ist bereits das dritte Mal im Turnier, dass er nicht nominiert wurde.

Um 17:45 Uhr geht es für Deutschland im EM-Halbfinale gegen den Vizeweltmeister Kroatien, betreut von Ex-Bundestrainer Dagur Sigurdsson, der 2016 mit Deutschland Europameister wurde.

Heute zählt nur der Sieg: Bei einem Erfolg zieht Deutschland ins Endspiel ein, bei einer Niederlage spielt das Team noch um Bronze.

Eine leichte Besserung bei Tom Kiesler zeichnet sich ab: Der Abwehrspieler, der wegen Magen-Darm-Problemen das Spiel gegen Frankreich verpasst hatte, ist auf dem Weg der Genesung, wie Teammanager Benjamin Chatton bestätigte.

Eine Einsatzgarantie gibt es aber noch nicht, da die Krankheit ihn stark geschwächt hat.

Dänemark gewann am Donnerstagabend erwartungsgemäß gegen Norwegen und verdrängte Deutschland von Platz eins.

Deutschland wurde Zweiter der Vorrunde und trifft am Freitag im Halbfinale auf Kroatien, während Dänemark gegen Island antritt.

Vor dem Halbfinale hofft das deutsche Team, dass Tom Kiesler einsatzfähig ist, nachdem er an Magen-Darm-Infekt litt und womöglich ausfallen könnte.

Sein Zimmergenosse Miro Schluroff steht ebenfalls unter Beobachtung.

Der Halbfinalgegner ist noch offen, aber Kroatien gilt als wahrscheinlich, nachdem sie Gruppensieger der Parallelgruppe wurden.

Der Ausgang des Abendspiels zwischen Dänemark und Norwegen entscheidet über den Gegner: Gewinnen die Dänen, trifft Deutschland auf Kroatien; bei einer Niederlage steht Island bereit.

Nach dem Spiel wurde Juri Knorr als bester Spieler des Nachbarschaftsduells ausgezeichnet. Mit zehn Toren war er bester deutscher Torschütze und trug maßgeblich zum Halbfinaleinzug bei.

Deutschlands Handballer bezwangen Frankreich im letzten Hauptrundenspiel mit 38:34 (19:15) und zogen ins EM-Halbfinale ein.

Drei Minuten vor Schluss zeigte Torwart Wolff erneut seine Klasse, parierte einen Schuss an den Pfosten. Im Gegenzug traf Köster zum 36:32 und ebnete den Weg ins Halbfinale.

Fünf Minuten vor Ende lag Deutschland mit 33:31 in Führung.

Französischer Spieler Tournat hatte die Chance zum Ausgleich, doch Wolff hielt den Ball.

Im Gegenzug erhöhte Uscins auf 32:30.

Eine Viertelstunde vor Schluss erhöhte das Tempo, Tore fielen im Minutentakt, Deutschland führte weiter 30:28.

Deutschland musste nun aufpassen, dass Frankreich nicht zurückkam, da sich vermehrt Fehler einschlichen.

Uscins verwarf einen Wurf, der über das Tor ging. Frankreich konterte und verkürzte auf 26:24.

Torhüter Späth zeigte ebenfalls starke Paraden und hielt Frankreichs Angriffe ab.

Direkt im Gegenzug traf Zerbe zum 25:21.

Deutschlands Knorr spielte stark und traf zum 21:16, ohne Fehlwurf.

Die Pause ist vorbei, das Spiel läuft weiter.

Zur Halbzeit führte Deutschland gegen den Titelverteidiger Frankreich mit 19:15 und zeigte eine überzeugende Leistung.

58 Sekunden vor Halbzeit nahm Gislason eine Auszeit, um seinen Spielern Anweisungen für die Pause zu geben.

Weniger als zehn Minuten vor Ende der ersten Hälfte lag Deutschland mit 15:12 vorne und hielt Frankreich auf Distanz.

Das Team aus Deutschland fand immer wieder Wege, die französische Abwehr zu überwinden.

Uscins traf zum 10:7 aus deutscher Sicht.

Frankreichs Trainer Gille nahm eine Auszeit.

Wolff zeigte gleich zu Beginn zwei starke Paraden.

Deutschland erzielte durch Fischer das 7:6.

Das Spiel begann flott, beide Mannschaften setzten auf offensive Aktionen.

Das erste Tor erzielte Gidsel für Dänemark.

Gleich konterte Grgic für Deutschland, Köster sorgte für die erste Führung (2:1).

Die Nationalhymnen wurden gespielt, das Spiel beginnt.

Deutschland startete mit Wolff im Tor, davor spielten Köster, Knorr, Uscins, Golla, Mertens und Zerbe.

Der Kampf um das Halbfinale geht weiter: Deutschland trifft im dritten Hauptrundenspiel auf Topfavorit Dänemark. Ein Sieg oder Unentschieden sichert den Einzug ins Halbfinale.

Allerdings fehlen die Außen Lukas Zerbe und Lukas Mertens sowie zu Beginn Torwart Wolff, der zugunsten von Späth zunächst auf der Bank sitzt. Trainer Gislason setzt auf Belastungssteuerung.

Portugal zeigte in der Vorrunde schon, dass Dänemark schlagbar ist, auch Deutschland hat Chancen.

Spanien sorgte mit einem überraschenden Sieg über Titelverteidiger Frankreich für Schützenhilfe, wodurch Deutschland mit einem Punkt gegen Dänemark und Frankreich ins Halbfinale einziehen kann.

Portugal und Norwegen trennten sich 35:35 und haben nun nur noch theoretische Chancen aufs Halbfinale.

Vor jedem Spiel muss Gislason zwei Spieler aus dem Kader streichen, diesmal traf es Stammkräfte Zerbe und Mertens, vermutlich um sie für das entscheidende Spiel gegen Frankreich zu schonen.

Matchball Nummer eins: Mit einem Sieg heute gegen Dänemark kann Deutschland das Halbfinal-Ticket vorzeitig sichern. Das Gastgeber-Team um Gidsel und Nielsen gilt als Favorit, doch auch sie sind schlagbar, wie Portugal bewies.

Nach der Niederlage gegen Kroatien steht die Schweiz vor dem EM-Aus, ohne Sieg in der Hauptrunde.

Island führt die Gruppe zwei nach einem Sieg über Schweden an, Kroatien spielt noch gegen die Schweiz.

Slowenien gewann in der Hauptrundengruppe II gegen Ungarn und hat Chancen aufs Halbfinale.

Obwohl Deutschland Norwegen mit 30:28 besiegte, war vor allem Keeper Wolff entscheidend, während die Offensive noch nicht optimal lief. Juri Knorr zeigte sich enttäuscht über die eigene Leistung.

Der Sieg gegen Norwegen war vor allem Wolffs und Grgics Verdienst. Wolff parierte über 20 Bälle, Grgic traf siebenmal.

Deutschland gewann auch das zweite Hauptrundenspiel und führt die Gruppe mit 6:0 Punkten an.

Glück hatte Deutschland, als Lichtleins Schuss nicht ins Tor ging, der Abpraller aber bei Goller landete, der zum 30:26 traf.

Norwegen kämpfte sich zurück und verkürzte auf 26:24.

Die deutsche Offensive lief stark, während Norwegen nicht mehr nachkam. Deutschland führte mit 26:21.

Grgic traf aus der Distanz zum 24:21.

Deutschland führte 22:21.

Wolff zeigte spektakuläre Paraden, unter anderem hielt er Andersons Wurf.

Nach einer holprigen ersten Hälfte erhöhte Norwegen den Rückstand auf 15:18.

Es geht weiter mit der zweiten Halbzeit, Deutschland spielte von links nach rechts.

Zur Pause lag Deutschland zwei Tore zurück, Wolff hielt das Team mit wichtigen Paraden im Spiel.

Deutschland lag mit 15:17 zurück.

Norwegen verzichtete auf Torwart, doch die Aktion scheiterte, Zerbe traf zum 13:12 für Deutschland.

Obwohl Deutschland in Überzahl war, kassierte es den Treffer zum 11:12.

11:10 für Deutschland, Norwegens Trainer nahm eine Auszeit, Gislason sprach mit seinem Team.

Wolff parierte einen Ball von Sagosen, der Chance Nummer acht der Norweger.

Auch der norwegische Torwart zeigte starke Paraden, Deutschland lag 5:7 zurück.

Wolff rettete erneut nach einem Ballverlust von Knorr.

Norwegen führte mit 5:2, Gislason nahm eine frühe Auszeit.

Deutschland ließ mehrere Chancen liegen, nach rund sechs Minuten stand es 1:1.

Wolff zeigte sich früh mit ersten Paraden, das Spiel begann.

Deutschland hatte Anwurf, die Teams sangen die Hymnen, dann begann die Partie.

Das deutsche Team startete mit Wolff im Tor, Grgic, Köster, Uscins, Mertens, Golla und Zerbe auf dem Feld.

Parallel spielte Norwegen gegen die Ukraine.

Alles war bereit für das erste EM-Spiel der deutschen Mannschaft. Die Hymnen erklangen, dann begann das Turnier.

Bundestrainer Gislason musste vor dem Spiel seinen Kader von 18 auf 16 Spieler reduzieren. Dahmke fehlte angeschlagen, Langhoff rückte nach.

Das erste Gruppenspiel endete mit einem knappen Sieg Spaniens gegen Serbien, Frankreich gewann deutlich gegen Tschechien.

Der Turnierauftakt begann pünktlich um 18 Uhr mit den ersten Spielen in den Gruppen A und C.

Torwart Andreas Wolff erwartet vom Gegner Anti-Handball, dennoch zählt ein Auftaktsieg der Deutschen als Pflicht.

Das Team galt als klarer Favorit gegen Österreich, die jedoch über Potential verfügen.

Bundeskanzler Friedrich Merz wünschte der deutschen Mannschaft viel Erfolg und betonte Leidenschaft und Teamgeist als wichtige Eigenschaften im Handball.

In der Gruppenphase warten mit Österreich, Serbien und Spanien harte Gegner. Sollte Deutschland weiterkommen, droht ein mögliches Duell mit Dänemark.

Gislason bezeichnete das Turnier als wohl das schwierigste seiner Karriere und will mit seinem Team mindestens das Halbfinale erreichen.

Ein Titelgewinn würde für die deutschen Handballer auch eine satte finanzielle Prämie bedeuten: Bis zu 600.000 Euro sind bei Gold möglich.

Torwart Andreas Wolff sorgte vor dem EM-Auftakt mit scharfer Kritik an Österreich für Gesprächsstoff.

Verletzungsbedingt könnte Nils Lichtlein beim Turnierstart ausfallen, eine Nachnominierung ist derzeit nicht geplant.

Herzlich willkommen zum Liveticker! TAG24 begleitet die Handball-EM der Männer in Dänemark, Norwegen und Schweden vom 15. Januar bis 1. Februar mit allen wichtigen Informationen und aktuellen Updates.