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Handball-EM live: Es geht los! Deutschland kämpft im Finale gegen Dänemark um den Titel

Dänemark, Schweden und Norwegen – Vorhang auf für das 65. und zugleich letzte Spiel der Handball-Europameisterschaft 2026.

Ab 18 Uhr steht Deutschland im Endspiel Dänemark gegenüber und strebt gegen das Team um den Weltstar Mathias Gidsel (26) den dritten EM-Sieg nach 2004 und 2016 an.

TAG24 berichtet im Liveticker live vom Kontinentalturnier und versorgt Euch mit allen aktuellen Informationen.

Knorr bringt Deutschland mit einem Hüftwurf zum 6:5 in Führung.

Doch die Freude währt nur kurz, denn wenige Sekunden später erzielt Dänemark den Ausgleich.

Das Finale beginnt mit intensivem Spiel.

Zunächst muss Dänemarks Pytlick wegen einer Gesichtsberührung für zwei Minuten vom Feld, kurz darauf wird auch Giesler vom Platz gestellt.

Doch auch auf der anderen Seite ist Dänemarks Torwart Nielsen in Topform.

Knorrs Wurf aus halblinker Position pariert Nielsen mit der linken Schulter.

Besser kann man kaum in ein Spiel starten!

Gleich bei Aktion eins zeigt DHB-Keeper Wolff sein Können und hält den ersten Ball der Dänen.

Los geht’s!

Dänemark hat Anwurf und spielt von links nach rechts.

Bevor es losgeht, möchten wir Euch noch die Schiedsrichter vorstellen.

Ivan Pavicevic und Milos Raznatovic aus Montenegro werden das Spiel leiten.

Die Mannschaften sind bereit und die dänische Nationalhymne erklingt.

Ab auf das Parkett!

Vor den Augen von Bundeskanzler Friedrich Merz, Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther, Königin Mary Elizabeth von Dänemark sowie rund 15.000 Fans betreten die Spieler beider Teams nacheinander die Halle.

Ein herber Rückschlag!

Ausgerechnet im EM-Finale gegen Dänemark muss das deutsche Team auf Kreisläufer Justus Fischer (22) verzichten, der kurzfristig wegen eines Infekts ausfällt.

Bundestrainer Alfred Gislason (66) hat außerdem Rechtsaußen Mathis Häseler (23) nicht für das Endspiel nominiert.

Die Bronzemedaille ist an Kroatien vergeben, jetzt richten wir den Fokus auf das 65. und letzte Spiel des Turniers.

In weniger als einer Stunde stehen sich Deutschland und Dänemark gegenüber, um ab 18 Uhr um die europäische Handball-Krone zu kämpfen. Die Spannung steigt!

Kroatien sichert sich mit einem 34:33 gegen Island die Bronzemedaille.

Die Kroaten führten lange souverän, ließen den Isländern gegen Ende jedoch noch Hoffnungen auf ein Comeback, konnten am Ende aber die Nerven behalten und feiern nach dem WM-Silbergewinn das nächste Edelmetall.

Beim dänischen Team fällt kaum eine Schwachstelle auf. Nahezu jede Position bei Trainer Nikolaj Jacobsen (54) ist erstklassig besetzt.

Besondere Aufmerksamkeit gilt dem Rückraum mit dem Welthandballer Mathias Gidsel (26) von den Füchsen Berlin und Simon Pytlick (25) aus Flensburg.

"Sie sind für über 50 Prozent der Tore direkt verantwortlich. Es bringt wenig, zu versuchen, beide komplett auszuschalten", gab DHB-Torwart Andreas Wolff (34) im Hinblick auf das Finale zu.

Weiter geht’s!

Die zweite Halbzeit des Spiels um Platz drei läuft wieder.

Halbzeit im Kampf um Bronze!

Nach 30 Minuten führt Kroatien mit 17:14 gegen Island und wirkt dabei deutlich präsenter als noch im Halbfinale gegen Deutschland.

Das kroatische Team um Starspieler Luka Cindric zeigt sich griffig, zielstrebig und agiert in kritischen Momenten einen Schritt voraus. Die Isländer müssen sich steigern, wenn sie im Spiel um Platz drei noch zurückkommen wollen.

Eine Statistik, die deutschen Fans zu denken geben sollte: Die Bilanz gegen Dänemark vor dem heutigen Finale ist aus deutscher Sicht alles andere als positiv.

Der letzte Pflichtspielsieg gegen die Dänen liegt zehn Jahre zurück, damals bei der EM 2016. Seitdem musste das DHB-Team Niederlagen in Serie einstecken, allen voran die deutliche 26:39-Niederlage im Olympia-Finale 2024 sitzt tief.

Das vorletzte Spiel dieser Handball-EM läuft.

Nach den schmerzhaften Halbfinalpleiten streben Kroatien und Island noch ein versöhnliches Ende mit Medaillen an.

Die deutschen Handballer haben heute die Chance, sich den dritten EM-Titel zu sichern und zugleich ihre Prämien zu erhöhen.

Für den Einzug ins Finale hat das Team bereits 430.000 Euro sicher, ein Sieg würde die Summe auf 575.000 Euro steigern – ein Bruchteil dessen, was Profi-Fußballer erhalten.

Hätte Deutschland die Heim-EM vor zwei Jahren gewonnen, wäre jedem Spieler eine Rekordprämie von 400.000 Euro zugesichert gewesen.

Prominenter Besuch: Bundeskanzler Friedrich Merz (70, CDU) wird das EM-Finale der deutschen Handballer gegen Gastgeber Dänemark live vor Ort verfolgen.

"Wir sehen uns Sonntag in der dänischen Halle", hatte der 70-Jährige seine Anwesenheit in Herning im Vorfeld über X angekündigt.

Auch Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther (52, CDU) und Königin Mary Elizabeth von Dänemark (53) gehören zu den rund 15.000 Zuschauern in der ausverkauften Jyske Bank Boxen.

Das heutige Endspiel zwischen Deutschland und Dänemark (Anwurf 18 Uhr) wird erwartungsgemäß im Free-TV übertragen.

Das ZDF berichtet ab 17:50 Uhr direkt aus der Arena in Herning mit Moderator Florian Zschiedrich (39) und Experte Sven-Sören Christophersen (40). Alternativ zeigt der zahlungspflichtige Sportsender Dyn das Match mit dem Expertenteam um Deutschlands Handball-Ikonen Stefan Kretzschmar (52) und Pascal "Pommes" Hens (45).

Wer die Zeit bis zum Anpfiff des packenden Finales überbrücken möchte, kann zuvor das Spiel um Platz drei zwischen Kroatien und Island per ZDF-Stream verfolgen.

Alle, die sehnsüchtig auf den Anpfiff des Finalkrimis warten, müssen sich noch etwas gedulden. Zunächst steht das kleine Finale an.

Ab 15:15 Uhr treffen Island und Kroatien in Herning aufeinander und spielen um den Bronzerang.

Es ist angerichtet: Am heutigen Sonntagabend (Anwurf 18 Uhr) steigt das mit Spannung erwartete Finale zwischen Deutschland und Dänemark.

Die DHB-Auswahl von Bundestrainer Alfred Gislason (66) hofft auf den dritten EM-Titel nach 2004 und 2016. Die Aufgabe gegen den Gastgeber in der mit 15.000 Zuschauern gefüllten „Hölle von Herning“ könnte kaum schwieriger sein, zumal die Deutschen seit zehn Jahren auf einen Pflichtspielsieg gegen den Olympiasieger und vierfachen Weltmeister warten. Auf dem Papier gelten sie daher als Außenseiter.

Doch in den bisherigen Begegnungen hat das Gislason-Team eindrucksvoll bewiesen, dass es sich vor niemandem verstecken muss und besiegte unter anderem Frankreich, Norwegen und sogar den Vize-Weltmeister Kroatien.

Mindestens Silber haben die deutschen Handballer sicher, wenn sie nach dem Finale am Sonntag die Heimreise antreten. Eine große Begrüßung bleibt dem Team jedoch verwehrt.

„Planungen für einen großen Empfang in der Heimat mussten am Freitag vom Deutschen Handballbund gestoppt werden“, teilte der DHB einen Tag vor dem Endspiel mit.

Als Grund wurden neben logistischen und zeitlichen Einschränkungen vor allem der angekündigte Streik im ÖPNV genannt, den die Gewerkschaft Verdi für den kommenden Montag ausgerufen hatte.

Mit ihrem 31:28-Erfolg gegen Kroatien haben die deutschen Handballer der ARD hervorragende Einschaltquoten beschert.

Genau 7,96 Millionen Zuschauer verfolgten das Spiel der DHB-Auswahl am vergangenen Freitag live im Ersten.

Auch das zweite Halbfinale zwischen Dänemark und Island zog viele Interessierte an: Zur besten Sendezeit schalteten 4,17 Millionen Menschen ein.

Co-Gastgeber Dänemark bezwang Außenseiter Island in einem überraschend knappen Match mit 31:28.

Das Team um Weltstar Mathias Gidsel könnte am Sonntag gegen Deutschland nach den Erfolgen bei Olympia und der WM den dritten großen Titel in Folge gewinnen.

„Ich bin unglaublich stolz auf die Jungs, die sich durch diese Todesgruppe gekämpft und jetzt im Finale stehen. Das ist eine phänomenale Leistung aller“, sagte Bundestrainer Alfred Gislason in der ARD.

„Wieder eine überragende Teamleistung“, ergänzte Julian Köster. „Es macht richtig Spaß mit dieser Mannschaft.“ Lukas Zerbe, bester Werfer der Deutschen mit sechs Treffern, äußerte sich ebenfalls: „Wir haben 60 Minuten lang eine super Mannschaftsleistung gezeigt. Jetzt freuen wir uns, gut zu regenerieren und dann auf das Finale.“

Uscins macht 40 Sekunden vor Schluss das Tor zum 31:28 und sichert Deutschland den Sieg. Damit steht das Team erstmals seit zehn Jahren wieder im EM-Finale!

Für die Deutschen reichten brillante zehn Minuten zu Beginn der zweiten Halbzeit, um Kroatien auf Abstand zu halten. Obwohl es am Ende nochmal eng wurde, behielt das Gislason-Team die Führung und sicherte sich damit das Silber. Es ist die erste EM-Medaille seit dem Titelgewinn 2016!

Es wird nochmal spannend! Kroatien kommt nochmal auf zwei Tore heran, Jelinic trifft zum 28:30.

Gislason nimmt 57 Sekunden vor Ende seine letzte Auszeit.

Lukas Zerbe verwandelt einen Siebenmeter zum 30:26.

Es sind nur noch zweieinhalb Minuten zu spielen, die Vier-Tore-Führung sollte ausreichend sein!

Wolff pariert immer wieder kroatische Angriffe, doch gegen einen Siebenmeter von Lucin hat er keine Chance.

Rund vier Minuten vor Schluss verkürzt Kroatien auf 26:29 – prompt verliert Deutschland den Ball im Angriff! Glücklicherweise setzt Mandic den Gegenstoß neben das Tor.

Obwohl es derzeit so aussieht, als könne Kroatien nochmal gefährlich nahekommen, hält Deutschland den Gegner weiterhin auf Distanz.

Zerbe verwandelt souverän einen Siebenmeter zum 29:24, die Uhr läuft: Nur noch sechseinhalb Minuten verbleiben.

Das Pendel schlägt leicht in Richtung Kroatien aus, Sostaric verkürzt auf 23:27 und damit auf nur noch vier Tore Rückstand.

Bei noch zehn Minuten auf der Uhr nimmt Gislason seine zweite Auszeit.

Bisher sieht das Spiel fair aus: Erst nach knapp 48 Minuten muss der erste Spieler für zwei Minuten vom Feld.

Kroatiens Filip Glavas erhält wegen eines Fouls gegen Dahmke eine Zeitstrafe, den fälligen Siebenmeter kann Lichtlein jedoch nicht verwandeln. Dennoch bleibt Deutschland mit 26:20 in Führung.

Deutschland agiert extrem dominant und lässt Kroatien nicht näher herankommen.

Im Gegenteil: Nach einer weiteren Parade von Wolff trifft Köster zum 24:17, Kroatien hat nun einen sieben Tore Rückstand, den die DHB-Elf halten kann. Nach 42 Minuten steht es 26:19 für Deutschland!

Das DHB-Team befindet sich im Aufwind! Knorr trifft zum 22:16, es ist der fünfte deutsche Treffer in Folge.

Sigurdsson nimmt nach nur acht Minuten in der zweiten Halbzeit seine Auszeit und kann somit nur noch einmal eingreifen.

Was passiert hier? Johannes Golla stellt auf 19:16 und verschafft Deutschland die erste Führung mit drei Toren. Gleichzeitig steht die Defensive stark.

Viermal blockt die DHB-Abwehr die Angriffe der Kroaten und zieht bei Ballgewinn auf 20:16 davon. Die Zeichen stehen auf Finale!

Weiter in Herning! Schafft Deutschland es, die Führung gegen Kroatien zu behaupten und erstmals seit 2016 ins EM-Finale einzuziehen?

Schade! Fünf Sekunden vor der Halbzeit pariert Wolff seinen achten Ball, kann ihn aber nicht abspielen.

Da keine Zeit bleibt, versucht er selbst, den leeren Kroatentorkasten zu treffen – und scheitert knapp. Zur Halbzeit steht es 17:15 für Deutschland.

Ex-Bundestrainer Dagur Sigurdsson nimmt das Time-out und gibt Anweisungen für den nächsten Angriff.

Wie bei fast jeder Offensivaktion spielt Kroatien mit sieben Feldspielern ohne Torwart, was Deutschland zu einem Ballgewinn verhilft. Julian Köster trifft ins leere Tor, kurz vor der Pause steht es 17:15.

Nach etwa 25 Minuten nimmt Alfred Gislason seine erste Auszeit.

Der folgende Angriff wird schnell ausgeführt – mit Erfolg! Zerbe stellt auf 15:13, es ist die erste Zwei-Tore-Führung für Deutschland in diesem Spiel.

Das Tempo beider Teams ist beeindruckend! Immer wieder schalten sie schnell um, auch dank der stark werdenden Paraden von Wolff.

Es steht 12:12, das Spiel bleibt äußerst ausgeglichen.

Kroatien setzt verstärkt auf den von Wolff kritisierten „Anti-Handball“: sieben Feldspieler im Angriff ohne Torwart.

Deutschland nutzt dies sofort aus, fängt einen Ball ab und trifft durch Zerbe zum 10:9.

Uscins fängt einen kroatischen Angriff ab und Köster trifft zum 7:6 für Deutschland.

Wolff hält den ersten Siebenmeter der Partie, doch danach können beide Teams ihre Chancen nicht nutzen, sodass es vier Minuten lang beim 7:6 für Deutschland bleibt.

Das Spiel startet spektakulär in Herning, beide Mannschaften sind von Beginn an fokussiert!

Jeder Angriff sitzt, sodass Kroatien nach etwa viereinhalb Minuten mit 4:3 führt.

Vorhang auf!

Das Spiel läuft, Kroatien hat Anwurf. Für Deutschland beginnen im Tor Andreas Wolff, davor spielen Marko Grgic, Julian Köster, Renars Uscins, Lukas Mertens, Johannes Golla und Lukas Zerbe.

Gleich geht es los.

Vor dem Anwurf erklingen die Nationalhymnen beider Teams.

Noch wenige Minuten bis zum Start.

Die Kroaten sind bereits auf dem Parkett, nun betreten die deutschen Spieler unter Jubel der Fans die Halle.

Gegen Kroatien im Halbfinale fehlen wie gewohnt zwei DHB-Stars.

Laut Berichten werden Tom Kiesler und Mathis Häseler nicht im Kader stehen.

Abwehrchef Kiesler hatte in den letzten Tagen unter einem Magen-Darm-Infekt gelitten und ist nicht rechtzeitig fit geworden. Ebenso fehlt Häseler, der bereits zum dritten Mal im Turnierverlauf aus dem Kader gestrichen wurde.

Heute um 17:45 Uhr geht es für Deutschland im EM-Halbfinale gegen den WM-Silbermedaillengewinner Kroatien – ein Spiel, das über den Einzug ins Finale entscheidet.

Betreut wird Kroatien vom ehemaligen Bundestrainer Dagur Sigurdsson, der 2016 beim deutschen EM-Titel an der Seitenlinie stand.

Im Gegensatz zu vorherigen Partien steht heute alles auf Sieg: Gewinnt Deutschland, kommt es am Sonntag zum Endspiel gegen den Gewinner des anderen Halbfinales zwischen Dänemark und Island. Bei einer Niederlage bleibt immerhin noch das Spiel um Platz drei.

Leichte Entwarnung bei Tom Kiesler: Trotz Magen-Darm-Infekt zeigt sich eine Besserung.

„Es geht ihm besser“, sagte Teammanager Benjamin Chatton am Donnerstag. Bei Verlassen des Hotels musste Kiesler sich jedoch noch im Viertelstundentakt übergeben, wie Bundestrainer Gislason berichtete.

Eine Einsatzgarantie gibt es für den 24-Jährigen noch nicht, die nächsten 24 Stunden werden entscheidend sein.

Die Entscheidung ist gefallen!

Dänemark hat im Abendspiel erwartungsgemäß gegen Norwegen gewonnen und Deutschland somit von Platz eins verdrängt.

Die DHB-Mannschaft rutscht auf Rang zwei ab und trifft im Halbfinale auf Vize-Weltmeister Kroatien, den Sieger der Parallelgruppe. Die Dänen spielen gegen Island.

Vor dem EM-Halbfinale am Freitag bangt Deutschland um Tom Kiesler.

Der Abwehrspieler hat einen Infekt und droht auszufallen. „Er hat Magen-Darm und ich hoffe, dass er in zwei Tagen spielen kann und keinen angesteckt hat“, erklärte Bundestrainer Gislason.

Außerdem wird sein Zimmerkollege Miro Schluroff genau beobachtet.

Wer im Halbfinale der Gegner der Deutschen sein wird, ist noch offen.

Kroatien gilt als wahrscheinlichster Gegner, nachdem es sich in der Parallelgruppe mit 27:25 gegen Ungarn durchgesetzt hat.

Das heutige Spiel zwischen Dänemark und Norwegen entscheidet, ob Deutschland auf Kroatien oder Island trifft.

Nach Spielende wird Knorr als bester Spieler des Nachbarschaftsduells ausgezeichnet.

Mit zehn Treffern war er bester deutscher Werfer und trug maßgeblich zum Halbfinal-Einzug bei.

Aus, geschafft!

Deutschlands Handballer besiegen Frankreich im letzten Hauptrundenspiel mit 38:34 (19:15) und ziehen ins EM-Halbfinale ein.

Drei Minuten vor Schluss zeigt Keeper Wolff erneut sein Können und lenkt einen Schuss an den Querbalken. Köster trifft im Gegenzug zum 36:32 und öffnet das Tor zum Halbfinale weit.

Fünf Minuten vor Ende führt Deutschland mit 33:31.

Derzeit wäre der Finaleinzug sicher, doch das Spiel ist noch nicht vorbei.

Wolff glänzt mit starken Paraden und hält den Ausgleichsschuss von Tournat.

Uscins trifft im Gegenzug zum 32:30.

Rund 15 Minuten vor Abpfiff erhöhen beide Seiten das Tempo.

Die Tore fallen fast im Sekundentakt, eine Pause gibt es kaum.

Deutschland führt weiterhin 30:28.

Deutschland muss nun aufpassen, dass Frankreich nicht zurückkommt, denn Fehler schleichen sich zunehmend ein.

Uscins verfehlt einen Wurf, Frankreichs Fabregas nutzt die Chance und bringt Frankreich auf 26:24 heran.

Starke Leistung! Neben Wolff überzeugt auch Späth im Tor mit spektakulären Paraden.

Im Gegenzug kontern die Deutschen blitzschnell und Zerbe trifft zum 25:21.

Knorr ist zur Stelle und trifft zum 21:16, bleibt in dieser Partie fehlerfrei.

Das DHB-Team setzt die starke erste Halbzeit fort und bleibt auf Kurs Halbfinale.

Weiter geht’s!

Die Pause ist vorbei, das Spiel läuft wieder.

Kurz darauf ist Halbzeit.

Deutschland führt mit 19:15 gegen den amtierenden Titelverteidiger und zeigt bislang eine starke Leistung.

Time-out! 58 Sekunden vor Halbzeitende nimmt Gislason eine Auszeit.

Beim Stand von 17:15 gibt er seinen Spielern letzte Anweisungen, um die Führung in die Pause zu bringen.

15:12! Weniger als zehn Minuten vor der Halbzeit halten die Deutschen Frankreich auf Distanz.

Gislasons Mannschaft findet immer wieder Mittel, die gegnerische Abwehr zu knacken.

Uscins trifft zum 10:7 für Deutschland.

Frankreichs Coach Gille reagiert mit der ersten Auszeit.

Wolff meldet sich mit starken Paraden zurück!

Er hält zwei Würfe kurz hintereinander.

Deutschland führt!

Köster bedient Fischer am Kreis, der zum 7:6 trifft.

Das Spiel beginnt schnell, beide Teams setzen offensiv nach vorne.

Lukas Mertens bringt Deutschland in Führung, doch kurz darauf gleicht Frankreichs Dika Mem zum 6:6 aus.

Bei der Niederlage gegen Dänemark stand Späth im Tor und Gislason wurde kritisiert.

Für das Duell mit Frankreich setzt der Bundestrainer erneut auf Wolff, der bislang eine herausragende EM spielt.

Los geht’s, das Spiel läuft.

Frankreich hat den Ball und spielt von links nach rechts.

Es ist soweit: Beide Teams sind auf dem Feld.

Vor Spielbeginn erklingen die Nationalhymnen.

In der Parallelgruppe ist das erste Halbfinal-Ticket bereits vergeben.

Island setzte sich mit 39:31 gegen Slowenien durch und steht nun unter den letzten Vier.

Das letzte Hauptrundenspiel der deutschen Mannschaft gegen Frankreich wird live im Free-TV übertragen.

Das ZDF berichtet ab 17:40 Uhr aus Herning mit Moderator Florian Zschiedrich (39) und Experte Sören Christophersen (40). Um 18:00 Uhr erfolgt der Anwurf, kommentiert von Martin Schneider (59).

Alternativ kann das Match auch im Liveticker verfolgt werden.

Matchball! Zum Abschluss der Hauptrunde trifft Deutschland am Mittwochabend (Anwurf 18 Uhr) auf Frankreich.

Im Nachbarschaftsduell reicht der DHB-Auswahl ein Unentschieden fürs Halbfinale. Bei einer Niederlage wäre der Traum von einer Medaille vorbei und es bliebe nur noch das Spiel um Platz fünf.

Dann ist Schluss, Deutschland verliert gegen Dänemark deutlich mit 26:31 (12:13).

In der ersten Halbzeit war das Team nahe an einer Sensation und hatte sogar zum Pausenpfiff die Chance zum Ausgleich. Doch in Hälfte zwei brachen die Deutschen ein, sodass der erste Matchball zum Halbfinaleinzug vergeben wurde.

Am Mittwoch wartet eine neue Chance gegen Frankreich, bei der ein Punkt zum Viertelfinale reichen würde.

Tom Kiesler kassiert eine Zwei-Minuten-Strafe, Gidsel stellt den sechs-Tore-Abstand wieder her.

Das ist die Vorentscheidung! Noch zweieinhalb Minuten sind zu spielen, Pytlick trifft zum 29:24.

Endlich zwei Tore in Folge für Deutschland! Das hatte man in der zweiten Hälfte noch nicht gesehen.

Jacobsen nimmt eine Auszeit, beim 22:27 sind noch siebeneinhalb Minuten zu spielen.

Der Rückstand bleibt bei sieben Toren, jeder Treffer der Deutschen wird von Dänemark kontert.

Gislason bringt Wolff zurück ins Spiel, doch der hat nur noch zehn Minuten, um etwas zu bewirken – vermutlich zu wenig. Es steht 27:20.

Noch rund 15 Minuten zu spielen, Deutschland hat aktuell keinen Zugriff.

Im Angriff läuft wenig, während Dänemark sich immer wieder gegen Späth durchsetzt. Es steht plötzlich 23:16, eine schwierige Situation. Gislason nimmt eine Auszeit, kann aber nicht mehr eingreifen.

Der Favorit setzt sich langsam ab, doch die erste Halbzeit zeigte, dass Deutschland schnell zurückkommen kann.

Es steht 20:16 für Dänemark.

THW Kiels Magnus Landin stellt auf 17:14, dann ist Deutschland wieder vollzählig.

Gislason nimmt in der 41. Minute die erste Auszeit der zweiten Halbzeit, um sein Team zu instruieren.

Jetzt wird es bitter: Kurz nachdem Dahmke zurück ist, kassiert Kohlbacher zwei Minuten, dazu gibt es einen Siebenmeter, den Jacobsen verwandelt.

Grgic erzielt umgehend den Anschluss, wird dann jedoch selbst für zwei Minuten ausgeschlossen. Deutschland ist nun in doppelter Unterzahl, die Dänen können aber zunächst nur auf 16:14 verkürzen.

Nach fast fünf Minuten fällt endlich das erste Tor der zweiten Hälfte: Grgic gleicht zum 14:14 aus!

Dann treibt Nielsen das Spiel schnell voran, Dahmke foult Gidsel und erhält eine Zeitstrafe. In Überzahl macht Hangaard das 14:13 für Dänemark, die nun vermehrt mit sieben Angreifern und leerem Tor agieren.

Zu Beginn der zweiten Halbzeit glänzen Späth und Nielsen abwechselnd, Köster vergibt eine Großchance.

Nach vier Minuten fällt noch kein Tor, es steht weiter 13:12 für Dänemark.

Die zweite Hälfte läuft! Kann Deutschland das Spiel drehen und den vorzeitigen Halbfinal-Einzug sichern?

Durchatmen, mit einem 12:13-Rückstand geht es in die Halbzeit!

Eigentlich hätte Deutschland zum Ausgleich kommen können, doch Lichtleins Siebenmeter trifft nur den Pfosten. Trotzdem ist das Team voll im Spiel und hat alle Chancen, das Halbfinale gegen Dänemark klarzumachen.

Nielsen hält fast 40 Prozent aller Würfe, Deutschland findet immer wieder kein Durchkommen.

Dänemark zieht kurzzeitig auf 13:10 davon, doch kurz vor der Pause ist Deutschland wieder dran – durch ein Tor von Grgic, eine Parade von Späth und einen Treffer von Köster steht es 12:13. Dänemark ist nun in Unterzahl. Gibt es noch ein Unentschieden zur Pause?

Deutschland kommt stärker aus der Auszeit!

Späth hält einen Siebenmeter gegen sieben Dänen, vorne trifft Uscins zum 10:11. Der rechte Rückraumspieler ist eine wichtige Stütze für Deutschland mit bereits vier Treffern.

Dänemarks Trainer Jacobsen nimmt nach 23 Minuten die erste Auszeit, Deutschland hat auf 9:11 verkürzt.

Auch Dänemark hat mit Emil Nielsen einen starken Torhüter, der mehrfach deutsche Würfe pariert. Kirkeløkke trifft für die Gastgeber zum 11:8.

Deutschland wartet seit fünf Minuten auf ein Tor.

Dänemark verwandelt zwei Siebenmeter, Deutschland bleibt aber im Spiel und hält den Rückstand gering.

Julian Köster erhält eine Zwei-Minuten-Strafe, Pytlick nutzt die Überzahl zum 10:8 für Dänemark.

Glück für Deutschland: Uscins verkürzt auf 6:7, nachdem er von Mads Larsen behindert wurde. Larsen muss zwei Minuten auf die Bank, das Tor steht leer.

Das DHB-Team wartet seit fünf Minuten auf ein Tor. Der Angriff muss sich verbessern, wenn Deutschland gegen Dänemark punkten will. Aktuell steht es 6:4 für die Dänen.

Deutschland führte mit 3:1, doch einige Fehler brachten Dänemark in Front.

Nach dem 4:4-Ausgleich verliert Deutschland den Ball, Dänemark kontert zum 5:4 bei Späth im Tor. Kurz darauf trifft Gidsel zum 6:4 für die Dänen.

Das erste Tor der Partie erzielt Weltstar Mathias Gidsel für Dänemark.

Doch Grgic kontert sofort, Deutschland verteidigt gut, Köster bringt sein Team mit 2:1 in Führung nach drei Minuten.

Die Nationalhymnen sind erklungen, das Spiel beginnt!

Deutschland startet mit David Späth im Tor, davor spielen Julian Köster, Juri Knorr, Renars Uscins, Rune Dahmke, Johannes Golla und Mathis Häseler.

Jetzt geht es um den Halbfinaleinzug! Im dritten Hauptrundenspiel trifft Deutschland auf Topfavorit Dänemark. Ein Sieg oder Unentschieden reicht für das Halbfinalticket.

Allerdings fehlen die beiden Außen-Dauerbrenner Lukas Zerbe und Lukas Mertens sowie Torwart Wolff, der zugunsten von David Späth zunächst auf der Bank sitzt. Bundestrainer Gislason setzt auf Belastungssteuerung – hat er das Spiel etwa schon aufgegeben?

Doch Portugal zeigte in der Vorrunde, dass auch Dänemark zu schlagen ist. Für Deutschland ist alles möglich!

Im zweiten Gruppenspiel gewann Spanien überraschend gegen Titelverteidiger Frankreich und unterstützte damit Deutschland.

Nach der 32:36-Niederlage der Franzosen reichen dem DHB-Team nun schon ein Punkt aus den verbleibenden Spielen gegen Dänemark und Frankreich, um das Halbfinale zu erreichen.

Im ersten Spiel des Tages trennten sich Portugal und Norwegen mit 35:35 (17:18).

Beide Teams haben nun drei Punkte und nur noch theoretische Chancen auf das Halbfinale.

Bundestrainer Gislason muss vor jedem Spiel zwei Spieler aus dem 18er-Kader streichen. Dieses Mal trifft es mit Lukas Zerbe und Lukas Mertens zwei Stammspieler.

Gegen EM-Topfavorit Dänemark verzichten die Deutschen damit auf zwei wichtige Außenspieler – möglicherweise, um sie für das spätere Endspiel um den Halbfinaleinzug gegen Frankreich zu schonen.

Für die beiden rücken Mathis Häseler und Matthes Langhoff zurück ins Team.

Matchball Nummer eins! Mit einem Sieg heute können die Deutschen das Halbfinalticket vorzeitig sichern.

Die Aufgabe gegen den Weltmeister und Olympiasieger Dänemark (Anwurf 20:30 Uhr) gilt als die schwerste des Turniers.

Die Gastgeber mit Stars wie Mathias Gidsel (26) und Emil Nielsen (28) sind der haushohe Favorit auf den EM-Titel. Doch Portugal zeigte in der Vorrunde, dass auch sie zu schlagen sind.

Nach der 24:28-Niederlage gegen Kroatien steht die Schweiz kurz vor dem Aus. In der Hauptrunde ohne Sieg, sind die Chancen auf Halbfinaleinzug oder Platz fünf minimal.

Island hat im zweiten Spiel des Tages Schweden mit 35:27 (18:12) besiegt und ist jetzt Tabellenführer der Hauptrundengruppe zwei.

Damit lösten die Isländer die bis dahin ungeschlagenen Schweden ab. Das letzte Spiel des Tages ist Kroatien gegen die Schweiz.

In Gruppe II besiegte Slowenien Ungarn mit 35:32 und hält sich Chancen auf das Halbfinale offen.

Ab 18 Uhr trifft Island noch auf Schweden, am Abend spielt die Schweiz gegen Kroatien (20:30 Uhr).

Auch wenn Deutschland gegen Norwegen mit 30:28 gewann, verdanken sie den Erfolg vor allem Torhüter Wolff, während der Angriff noch nicht rund läuft.

Spielmacher Juri Knorr zeigte sich enttäuscht von seiner und der Teamleistung: „Ich nerve mich total. Gerade die letzten beiden Spiele waren nicht gut. Ich habe keine Erklärung dafür.“

Zum Glück habe er ein Team, das immer jemanden habe, der die Leistung trägt – in der Partie gegen Norwegen war das Wolff. Doch auch andere Spieler müssen stabiler werden, besonders im Hinblick auf das Duell gegen Dänemark am Montag.

Der wichtige Sieg gegen Norwegen ist vor allem Torwart Wolff und Rückraumspieler Grgic zu verdanken.

Wolff parierte über 20 Würfe, Grgic erzielte sieben Tore.

Ende! Die deutsche Mannschaft gewinnt das zweite Hauptrundenspiel gegen Norwegen mit 30:28.

Mit 6:0 Punkten führt Deutschland Gruppe 1 und ist auf Kurs Halbfinale.

Auch etwas Glück gehört dazu!

Deutschlands Lichtlein verfehlt das Tor, der Abpraller landet direkt bei Goller, der zum 30:26 trifft.

Nur noch wenige Minuten verbleiben.

Norwegen kämpft sich heran: Nur noch 26:24 für Deutschland.

Es hätte noch enger werden können, doch Norwegen scheitert immer wieder an DHB-Torwart Wolff.

Was passiert hier?

Die deutsche Offensive läuft auf Hochtouren, während Norwegen kaum nachkommt.

Das Team von Gislason führt 26:21.

Grgic trifft erneut.

Aus der Distanz feuert der Rückraumspieler einen Treffer zum 24:21.

Die Führung für Deutschland!

Kapitän Golla erzielt das 22:21 gegen Norwegen.

So einfach kann es gehen!

Grgic kämpft sich rechts durch und trifft aus spitzem Winkel zum 21:21.

Unglaublich, was Wolff hier zeigt.

Mit einer spektakulären Parade hält er einen Wurf von Anderson.

Die deutsche Mannschaft startet holprig in die zweite Halbzeit: Erst verfehlt Uscins, dann pariert Bergerud gegen Fischer.

Norwegen nutzt die Fehler und baut die Führung auf 18:15 aus.

Weiter geht’s!

Die zweite Halbzeit läuft, Deutschland spielt von links nach rechts.

Kurz darauf Pause. Deutschland liegt mit zwei Toren zurück.

Dank Wolff hält Deutschland den Rückstand gering.

Es kann schnell gehen.

Gerade noch führte Deutschland, nun liegt es 15:17 zurück.

Norwegen verzichtet auf Torwart, um die Zwei-Minuten-Strafe zu kompensieren, doch die Aktion misslingt.

DHB-Spieler Zerbe nutzt die Chance und trifft ins leere Tor. Deutschland führt 13:12.

Wie ärgerlich: Trotz Überzahl kassiert Deutschland das 11:12.

Weniger als zehn Minuten sind in der ersten Halbzeit noch zu spielen.

11:10 für Deutschland!

Norwegens Coach Wille nimmt eine Auszeit, Gislason nutzt die Pause für ein kurzes Gespräch mit seinen Spielern.

Wolff macht erneut den Unterschied!

Mit dem linken Oberschenkel hält er einen Wurf von Sagosen.

Doch auch Norwegens Torwart Bergerud zeigt starke Paraden.

Deutschlands Zerbe trifft zum 1:0, doch Bergerud hält gegen ihn. Es steht 5:7 für Norwegen.

Dank Wolff!

Knorr verliert den Ball, doch Wolff rettet mit einer Parade.

Gröndahl erhöht auf 5:2 für Norwegen, Gislason nimmt eine frühe Auszeit.

Die Offensive braucht mehr Effektivität, es werden zu viele Chancen vergeben.

Schluroff und Goller vergeben früh Chancen zur Führung.

Nach sechs Minuten steht es 1:1.

Schon nach wenigen Minuten zeigt Wolff seine Klasse und pariert gegen Norwegens Pedersen. 0:0.

Los geht’s!

Deutschland hat Anwurf, das Spiel ist eröffnet.

Die Teams haben sich für die Nationalhymnen formiert.

Gleich geht’s los!

Wer live dabei sein möchte, schaltet ins ZDF ein. Auch im Liveticker gibt es alle Infos.

Die deutsche Mannschaft betritt das Parkett, der Anwurf erfolgt in Kürze.

Showtime in Herning: Am Samstagabend (20:30 Uhr) spielt Deutschland gegen Norwegen.

Nur drei Tage nach dem Krimi-Sieg gegen Portugal will das Team von Bundestrainer Gislason die Tabellenführung verteidigen und den Kurs Richtung EM-Halbfinale festigen.

Ein Sieg würde Rang eins sichern und den Druck für die Spiele gegen Dänemark und Frankreich mindern.

Gute Nachrichten im DHB-Lager: Kapitän Johannes Golla (28) kann gegen Norwegen spielen.

Nach der Roten Karte im Spiel gegen Portugal verzichtete die Europäische Handball-Föderation auf eine Sperre.

Damit kann Bundestrainer Gislason im Duell mit dem fünfmaligen Weltmeister auf seinen Kreisläufer bauen.

Golla war nach einer Abwehraktion gegen Portugals Francisco Costa zunächst festgehalten und dann im Gesicht getroffen worden – dafür erhielt er die Rote Karte.

Nach Dänemarks Sieg gegen Frankreich (32:19) liegt Deutschland in Gruppe eins jetzt auf Platz eins.

Norwegen setzte sich zudem knapp mit 35:34 gegen Spanien durch.

Am Freitag beginnen die Hauptrundenspiele der Gruppe zwei in Malmö mit Island gegen Kroatien (15:30 Uhr), Schweiz gegen Ungarn (18:00 Uhr) und Slowenien gegen Schweden (20:30 Uhr).

Am Samstag folgt das deutsche Spiel gegen Norwegen (20:30 Uhr), zuvor treffen Frankreich auf Portugal (15:30 Uhr) und Spanien auf Dänemark (18:00 Uhr).

Portugal erzielt den Anschlusstreffer, doch zum Schluss trifft Uscins zum 32:30 – Deutschland gewinnt nach einem Nervenkrimi und übernimmt die Tabellenführung!

Miro Schluroff war mit sieben Toren bester Werfer, Man of the Match wurde Torwart Andreas Wolff mit 32,6 Prozent gehaltenen Bällen.

Im letzten Angriff vergibt Mertens, steht es 30:29. Doch ein Portugiese foult ihn am Arm!

Zerbe verwandelt den folgenden Siebenmeter zum 31:29, noch eine halbe Minute zu spielen.

Was für ein Krimi! Wolff fischt einen Ball, der wohl hinter der Linie war. Die Schiedsrichter schauen sich die Szene am Bildschirm an und geben schließlich das Tor für Portugal.

Deutschland erzielt kurz vor Ende der Unterzahl das 27:25, doch da Wolff noch nicht im Tor ist, kontern die Portugiesen zum Anschluss.

Harte Entscheidung! Nach Videostudium schicken die Referees Johannes Golla mit Rot vom Platz, der einen Gegner mit dem Unterarm im Gesicht getroffen hatte.

Fischer erhält ebenfalls zwei Minuten, Deutschland ist somit in Unterzahl.

Trotzdem stellt Schluroff auf 24:22, sieben Minuten vor Schluss.

Fischer holt einen Siebenmeter, den Lichtlein allerdings verpasst.

Dennoch erzielt Deutschland das 24:22 durch Zerbe.

Deutschland übernimmt mehr und mehr die Kontrolle und führt erstmals in dieser Hälfte mit zwei Toren.

Schluroff und Knorr treffen hintereinander, es steht 21:19 – noch 14 Minuten zu spielen.

Torwart Wolff zeigt sich glänzend aufgelegt, pariert beim Stand von 19:18 erneut.

Portugal nimmt die erste Auszeit der Hälfte und kommt danach mit sieben Feldspielern und ohne Torwart zurück – eine Taktik, die Wolff zuvor als „Anti-Handball“ kritisiert hatte.

Beim Stand von 17:17 unterbrechen die Schiedsrichter das Spiel, um eine Szene am Bildschirm zu überprüfen.

Wegen eines Treffers ins Gesicht von Golla erhält Cavalcanti eine Zeitstrafe, eine Rote Karte gibt es nicht.

Portugal geht immer wieder in Führung, doch Deutschland kontert sofort jeden Rückstand.

Nach Ballverlust bei den Portugiesen erzielt Schluroff in der 39. Minute das 16:15 – die erste Führung in der zweiten Halbzeit.

War das Spiel in der ersten Hälfte noch langsam, sehen wir nun ein schnelles, torreiches Spiel!

Schluroff, Costa und Uscins erzielen abwechselnd Treffer, nach knapp zweieinhalb Minuten steht es 13:13. Wird das Spiel zum Torfestival?

Portugal hat zum Beginn der zweiten Hälfte Anwurf und trifft nach acht Sekunden zur 12:11-Führung.

In der Pause äußert Justus Fischer gegenüber der Sportschau seine Kritik an der deutschen Offensive.

„Zu viele technische Fehler im Angriff“, sagt der Kreisläufer, „das Ergebnis ist dennoch gut. Wenn wir das abstellen, wird die zweite Halbzeit besser.“

Kaum ist Kapitän Golla zurück, muss Deutschland wieder in Unterzahl spielen. Kiesler erhält zwei Minuten.

Portugal nutzt die Überzahl zum 11:11, mit diesem Stand geht es in die Pause.

Der Kapitän ist im Mittelpunkt! Golla erhöht auf 10:8, muss dann aber wegen eines Foulspiels für zwei Minuten auf die Bank.

Deutschland geht in Führung!

Neves blockt Zerbe und wird mit zwei Minuten bestraft. Den Siebenmeter verwandelt Lichtlein zum 8:8. Wolff hält hinten stark, Uscins trifft zum 9:8.

Viele Fehlwürfe auf beiden Seiten, doch Wolff und Capdeville halten stark.

Die Trainer nehmen Auszeiten, doch das Tempo bleibt hoch.

Kurze Pause für Lichtlein nach einem Foul, auch der Gegenspieler muss zwei Minuten vom Feld und entschuldigt sich fair.

Grgic markiert das siebte deutsche Tor, nach 19 Minuten steht es 7:8.

Deutschland setzt Portugal bisher wenig unter Druck und erzielt erst nach 13 Minuten vier Tore, zwei davon per Siebenmeter.

Portugal konnte Wolff bereits sechsmal bezwingen, Gislason nimmt eine frühe Auszeit.

Nach dem 3:1 für Portugal verwandelt Lichtlein einen Siebenmeter und gleicht aus.

Wolff glänzt mit Paraden, im schnellen Gegenstoß erzielt Deutschland den Ausgleich zum 3:3.

Das erste Tor der Partie fiel durch Deutschlands Kapitän Johannes Golla, danach dauerte es eine Weile bis zum nächsten Treffer.

Portugal übernahm zunächst die Führung.

Das Spiel läuft, Deutschland startet mit Wolff im Tor, Knorr im Rückraum und Dahmke als Linksaußen.

Gleich geht’s los! Gislason erwartet eine emotionale Partie mit starker Abwehr und zwei Weltklasse-Torhütern.

Von seinem Team erwartet er zudem ein schnelleres Tempo und bessere Überzahlsituationen.

Die Stimmung vor Anpfiff in Herning ist großartig, die Arena ist fast komplett von deutschen Fans gefüllt.

Die erste Personalentscheidung: Rune Dahmke kehrt ins Team zurück, für ihn rückt Matthes Langhoff aus dem Kader.

Nils Lichtlein fehlt weiterhin verletzt.

In knapp 45 Minuten beginnt das zweite deutsche Gruppenspiel gegen Serbien (live in der ARD).

Mit einem Sieg könnte Deutschland mit Spanien gleichziehen, die zuvor Österreich mit 30:25 besiegt hatten.

Rekordquote! Der EM-Auftakt der deutschen Handballer wurde von 5,532 Millionen Zuschauern im Ersten verfolgt – die beste Quote des Tages.

Nur knapp dahinter lag die ZDF-Serie „Der Bergdoktor“ mit 4,95 Millionen Zuschauern.

Für einen Schreckmoment sorgte bei der Partie gegen Österreich der deutsche Torwart Wolff, der einen Ball von Sebastian Frimmel direkt ins Gesicht bekam.

Sein linkes Auge lief voll Blut, er musste am Spielfeldrand behandelt werden. „Der Ball traf genau mein offenes Auge. Das war nicht angenehm“, erklärte Wolff.

Die medizinische Abteilung sorgte allerdings dafür, dass er weiterspielen konnte. Mit zwölf Paraden war Wolff ein entscheidender Faktor beim 30:27-Auftaktsieg gegen Österreich.

Endstand 30:27 – Deutschland gewinnt den EM-Auftakt gegen Österreich. Kapitän Johannes Golla war mit sieben Toren bester Werfer.

Durch den Sieg schiebt sich Deutschland an die Spitze der Gruppe A, da Spanien nur knapp gegen Serbien gewann.

In Gruppe C setzte sich Norwegen klar mit 39:22 gegen die Ukraine durch.

Ist das die Vorentscheidung? Justus Fischer holt einen Siebenmeter heraus, den Zerbe in der 58. Minute zum 28:25 verwandelt.

Auf der Gegenseite hält Wolff einen Siebenmeter von Österreich.

Deutschland nutzt die leere Tor-Situation bei Österreich nicht konsequent, während der Gegner seine Chancen nutzt.

Als Golla eine Zwei-Minuten-Strafe erhält, trifft Nigg zum 24:26 (56. Minute). Vier Minuten vor Schluss beträgt der Vorsprung nur noch zwei Tore.

Johannes Golla erzielt sein sechstes Tor zum 25:20 nach 49 Minuten.

Hart getroffen! Wolff bekommt einen Ball ins Gesicht, muss kurz raus. Sebastian Frimmel wird für zwei Minuten bestraft.

Deutschland reagiert mit Toren: In fünf Minuten fallen sechs Treffer.

In der 41. Minute steht es 19:14 für Deutschland.

Österreich kommt nach Treffern von Hutecek und Nigg auf zwei Tore heran.

Nach 36 Minuten steht es 13:11 für Deutschland.

Weiter geht’s!

Schafft die deutsche Mannschaft den Auftaktsieg gegen Österreich oder kommen die Alpenländer zurück?

Lukas Zerbe gibt ein kurzes Statement ab und zeigt sich zufrieden.

„Wir haben unsere Chancen genutzt und eine starke Abwehr gezeigt. Im Sechs-gegen-Sechs haben wir den Gegner kontrolliert, nur im Sieben-gegen-Sechs gab es kleine Probleme.“

Die erste Halbzeit ist vorbei, Deutschland führt mit 12:8 gegen Österreich.

Torwart Wolff zeigt erneut seine Weltklasse und hält 42 Prozent aller Schüsse.

Die erste Vier-Tore-Führung für Deutschland!

In der 25. Minute trifft Zerbe zum 11:7, Deutschland hat das Spiel im Griff. Österreich nimmt die erste Auszeit.

Die taktische Maßnahme der Österreicher rächt sich: Deutschland erobert den Ball, Golla schaltet schnell und wirft flach ins leere Tor.

Nach 20 Minuten steht es 8:6 für Deutschland.

Österreich ist nun im Spiel: Ein Tempogegenstoß bringt den Ausgleich zum 6:6 in der 18. Minute.

Jetzt ist es so weit: Bei der 5:2-Führung nimmt Österreich den Torwart heraus und bringt einen siebten Feldspieler, erzielt aber den 3:5-Anschluss.

Wolff versucht einen Wurf aus dem Tor, scheitert aber am Pfosten.

Der Start ins Spiel ist torarm: Nach sieben Minuten steht es 2:1 für Deutschland, den ersten Treffer erzielte Lukas Zerbe per Siebenmeter.

Die Abwehr beider Teams steht gut, Wolff konnte sich mehrfach auszeichnen. „Anti-Handball“ mit sieben Feldspielern ist bei Österreich noch nicht zu sehen.

Das Spiel läuft! Die Schiedsrichter aus Montenegro geben den Ball frei, Deutschland hat den ersten Angriff.

Im Tor startet Andreas Wolff, Marko Grgic, Julian Köster, Renars Uscins, Lukas Mertens, Kapitän Johannes Golla und Lukas Zerbe spielen im Feld.

Parallel trifft Norwegen in Gruppe C auf die Ukraine.

Alles ist bereit für das erste EM-Spiel der deutschen Nationalmannschaft!

Die Hymnen erklingen, erst die deutschen Nationalspieler, dann die Österreicher.

Vor jedem Spiel muss der 18er-Kader auf 16 Spieler reduziert werden. Nils Lichtlein fällt angeschlagen aus, Rune Dahmke ist ebenfalls nicht im Aufgebot.

Dahmke, der vor zehn Jahren mit Deutschland Europameister wurde, hatte überraschend den EM-Kader erreicht, verpasste aber das Vorbereitungsspiel gegen Kroatien wegen Gepäckproblemen.

Das erste Vorrundenspiel ist vorbei! Mitfavorit Spanien besiegt Serbien knapp mit 29:27 und führt die Tabelle an.

Im Parallelspiel gewinnt Frankreich deutlich mit 42:28 gegen Tschechien.

Los geht’s! Pünktlich um 18 Uhr starten die ersten vier Mannschaften die Handball-EM.

In Deutschlands Gruppe A treffen Spanien und Serbien aufeinander, in Gruppe C spielt Frankreich gegen Tschechien.

Torwart Wolff erwartet „Anti-Handball“ vom Angstgegner, doch ein Auftaktsieg gegen Österreich wäre für ihn Pflicht.

Im Duell am Donnerstagabend (20:30 Uhr) gilt das Gislason-Team als Favorit.

Das ÖHB-Team um Lukas Hutecek (25) und Nikola Bilyk (29) besitzt Potenzial, hatte Deutschland in der EM-Qualifikation im März mit 26:26 besiegt.

Bundeskanzler Friedrich Merz (70) hat den deutschen Handballern im Vorfeld unterstützende Worte mit auf den Weg gegeben.

„Tempo, Leidenschaft und Teamgeist: Das zeichnet den Handballsport aus. Nach dem großartigen Turnier der Frauen starten heute die Männer in die EM. Ich drücke unserer Nationalmannschaft die Daumen für viel Erfolg und einen fairen Wettbewerb“, schrieb der CDU-Politiker in den sozialen Medien.

Die Gruppenphase hat es in sich: Mit Österreich, Serbien und dem zweifachen Europameister Spanien warten unangenehme Aufgaben.

Bei erfolgreichem Weiterkommen droht ein mögliches Topspiel gegen Handball-Macht Dänemark.

Für Bundestrainer Gislason ist es „wahrscheinlich das schwierigste Turnier bisher“. Dennoch hat er das Ziel Halbfinale ausgegeben: „An guten Tagen können wir jeden schlagen.“

Der erste EM-Titel seit 2016 würde sich auch finanziell für Deutschland lohnen.

Das Team von Bundestrainer Gislason erhält bei Goldmedaille insgesamt 575.000 Euro, teilte der DHB mit.

„Ab 20 eingesetzten Spielern steigt die Summe auf maximal 600.000 Euro“, hieß es weiter. Die Prämienvereinbarung wurde von DHB-Sportvorstand Ingo Meckes (49) mit Kapitän Johannes Golla (28) und Führungsspielern Julian Köster (25) und Andreas Wolff (34) ausgehandelt.

Andreas Wolff heizte vor dem EM-Auftakt mit scharfer Kritik die Stimmung an.

Die Österreicher reagierten mit Unverständnis auf die Aussagen des DHB-Torwarts.

Mehr dazu hier: „Handball-Zoff vor EM-Start! Deutscher Keeper provoziert Auftakt-Gegner“

Zum EM-Auftakt könnte Deutschlands Nils Lichtlein (23) ausfallen.

Der Linkshänder von den Füchsen Berlin verletzte sich beim Training in Hannover am linken Vorderfuß.

Der DHB teilte mit, dass er mit ins Quartier nach Silkeborg gereist sei und eventuell in zwei Tagen einsatzbereit sei, möglicherweise aber erst in vier Tagen.

Ein längerer Ausfall werde nicht erwartet, eine Nachnominierung ist derzeit nicht geplant.

Herzlich willkommen zu unserem Liveticker!

TAG24 begleitet die Männer-Handball-EM 2026 in Dänemark, Norwegen und Schweden live und hält Euch vom 15. Januar bis zum 1. Februar mit allen wichtigen Informationen auf dem Laufenden.