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Handball-EM: Spannendes Duell um den Halbfinaleinzug! DHB-Team trifft heute auf den Topfavoriten

Die Handball-Europameisterschaft 2026 der Herren ist in vollem Gange – Gastgeber sind Dänemark, Schweden und Norwegen.

Bis zum 1. Februar kämpfen 24 Teams in den drei Ländern um den Titel. Auch die deutsche Nationalmannschaft ist dabei und hofft auf die erste EM-Medaille seit dem Goldgewinn vor genau zehn Jahren.

Zum Auftakt der Hauptrunde setzte sich Deutschland gegen Portugal knapp mit 32:30 durch und bewahrte sich damit alle Chancen auf einen Halbfinalplatz. Mit einer herausragenden Leistung von Torwart Andreas Wolff (34) gelang auch ein Sieg gegen Norwegen mit 30:28.

TAG24 berichtet live vom Kontinentalturnier und versorgt Euch ständig mit aktuellen Informationen.

Erster Matchball! Mit einem heutigen Erfolg könnte Deutschland bereits vorzeitig das Halbfinalticket sichern.

Im vorletzten Hauptrundenspiel wartet allerdings eine der schwersten Aufgaben auf das Team von Bundestrainer Alfred Gislason (66): Der Gegner heißt Dänemark, Weltmeister und Olympiasieger (Anwurf 20:30 Uhr).

Die Gastgeber gelten mit Stars wie Mathias Gidsel (26) und Emil Nielsen (28) als absolute Übermacht und klarer Favorit auf den EM-Titel. Dennoch zeigte Portugal bereits in der Vorrunde, dass auch sie zu bezwingen sind – mit einem überraschenden 31:29-Erfolg gegen die Skandinavier.

Nach der 24:28-Niederlage gegen Kroatien steht die Schweiz kurz vor dem Aus. Die Eidgenossen konnten in der Hauptrunde noch keinen Sieg erzielen und haben kaum Chancen, das Halbfinale oder das Spiel um Platz fünf zu erreichen.

Island besiegte im zweiten Spiel des Tages Schweden mit 35:27 (18:12) und führt nun die Tabelle der Hauptrunden-Gruppe zwei an.

Damit verdrängten die Isländer die bis dahin ungeschlagenen Schweden von der Spitze. Im Anschluss trifft Kroatien noch auf die Schweiz.

In der Gruppe II setzte sich Slowenien im ersten Spiel des Tages mit 35:32 gegen Ungarn durch und wahrt damit seine Chancen auf das Halbfinale.

Ab 18 Uhr kommt es noch zum Duell Island gegen Schweden, abends stehen sich die Schweiz und Kroatien (20:30 Uhr) gegenüber.

Obwohl Deutschland mit 30:28 gegen Norwegen gewann, war der Erfolg vor allem Keeper Andreas Wolff zu verdanken, während die Offensive noch nicht rund läuft. Besonders Spielmacher Juri Knorr zeigt sich mit seiner Leistung unzufrieden.

„Ich bin enttäuscht von mir selbst“, erklärte Knorr bei der Pressekonferenz am Sonntag über seine mäßigen Auftritte gegen Portugal und Norwegen. „Das frustriert mich sehr. Wir sind definitiv nicht zufrieden, ich persönlich auch nicht. Vor allem in den letzten zwei Spielen. Ich kann es mir nicht erklären.“

Zum Glück habe er ein Team, das ihn auffängt – gegen Norwegen war das eben Wolff. Doch nicht nur bei Knorr fehlt es noch an Konstanz, auch andere Spieler sind noch nicht stabil genug, um gegen den kommenden Gegner zu bestehen: Am Montagabend wartet mit Dänemark der große Favorit auf die Deutsche.

Um die Chance auf das EM-Halbfinale zu wahren, ist eine Leistungssteigerung erforderlich. „Ich hoffe, dass wir das besser hinkriegen, dass ich besser spielen kann“, sagte der Spielmacher.

Der entscheidende Sieg gegen Norwegen geht vor allem auf das Konto von Andreas Wolff (34) und Marko Grgic (22).

Der erfahrene Torwart parierte über 20 Bälle mit Weltklasse-Paraden, während der junge Rückraumspieler mit sieben Treffern glänzte.

Das Spiel ist beendet!

Die deutsche Handball-Nationalmannschaft gewinnt ihr zweites Hauptrundenspiel und schlägt Norwegen mit 30:28.

Mit sechs Punkten führt das DHB-Team die Gruppe 1 an und ist damit auf Kurs Richtung Halbfinale.

Auch etwas Spielglück gehört dazu!

Deutschlands Lichtlein verfehlt zunächst das Tor, doch der Abpraller landet direkt bei Goller, der sich den Ball schnappt und zum 30:26 trifft.

Nur wenige Minuten verbleiben.

Norwegen erkämpft sich zurück ins Spiel: Der Vorsprung schrumpft auf 26:24 für Deutschland.

Es hätte noch spannender werden können, doch die Skandinavier scheitern weiterhin an DHB-Schlussmann Andreas Wolff.

Was passiert hier?

Die deutsche Offensive läuft auf Hochtouren und ist momentan nicht aufzuhalten, während Norwegen kaum noch mithalten kann.

Das Team von Trainer Gislason führt mit 26:21.

Wieder trifft Grgic.

Aus der Distanz nimmt der DHB-Spieler Maß, feuert einen sehenswerten Wurf ab und erzielt das 24:21 gegen Norwegen.

Nun liegt die Führung bei den Deutschen!

Kapitän Golla verwandelt zum 22:21 gegen die Skandinavier.

So einfach läuft es manchmal!

Grgic setzt sich rechts durch, schließt aus spitzem Winkel ab und hämmert den Ball zum 21:21 in die Maschen.

Unglaublich, was Andreas Wolff hier wieder zeigt.

Mit einer spektakulären Parade hält er den Wurf von Anderson und vereitelt die nächste Chance.

Deutschland startet holprig in die zweite Halbzeit: Zuerst verpasst Uscins das Tor, dann pariert Bergerud den Wurf von Fischer.

Norwegen nutzt die Fehler eiskalt und baut die Führung auf 18:15 aus.

Es geht weiter!

Die zweite Hälfte läuft, Deutschland spielt jetzt von links nach rechts.

Kurze Zeit später ist Pause. Deutschland liegt mit zwei Toren zurück.

Vor allem DHB-Keeper Wolff verhindert, dass der Rückstand noch größer wird. Mit wichtigen Paraden hält er seine Mannschaft im Spiel.

So schnell kann es gehen.

Noch vor kurzem führte Deutschland, nun liegt man mit 15:17 hinten.

Norwegen versucht ohne Torwart, eine Zwei-Minuten-Strafe zu kompensieren, doch die Aktion misslingt.

Der deutsche Spieler Zerbe nutzt die Gelegenheit und trifft ins leere Tor – Deutschland geht mit 13:12 in Führung.

Aus deutscher Sicht ärgerlich: Trotz Überzahl kassiert das Team das Gegentor zum 11:12.

In der ersten Halbzeit sind noch weniger als zehn Minuten zu spielen.

11:10 für Deutschland!

Norwegens Cheftrainer Wille nimmt eine Auszeit. Bundestrainer Gislason nutzt die Pause, um seine Mannschaft zu motivieren.

Wolff macht es erneut!

Mit dem linken Oberschenkel hält er einen Wurf von Sagosen und verhindert die achte Chance der Norweger.

Auf der Gegenseite zeigt auch der norwegische Torhüter seine Klasse.

Deutschlands Zerbe scheitert im Abschluss an Bergerud, es steht weiterhin 5:7 aus deutscher Sicht.

Dank Wolff!

Knorr verliert den Ball im Angriff, doch der deutsche Keeper ist zur Stelle und verhindert mit einer starken Parade das Gegentor.

Gröndahl erhöht für Norwegen auf 5:2, woraufhin Bundestrainer Gislason eine frühe Auszeit nimmt.

Die Offensive seiner Mannschaft läuft noch nicht rund, zu viele Chancen werden bisher vergeben.

Zunächst Schluroff, dann Kapitän Goller: Das DHB-Team lässt gleich zu Beginn zwei exzellente Möglichkeiten zur Führung ungenutzt.

Nach etwa sechs Spielminuten steht es 1:1.

Nur wenige Momente sind gespielt, da zeigt sich Andreas Wolff erstmals: Gegen Pedersen aus Norwegen macht er sich groß und wehrt ab. 0:0.

Los geht’s!

Deutschland hat Anwurf, das Spiel ist eröffnet.

Beide Teams stehen für die Nationalhymnen bereit.

Gleich startet die Partie!

Wer live dabei sein möchte, schaltet auf ZDF um, das Spiel wird dort live übertragen.

Alternativ kann die Begegnung auch im Liveticker verfolgt werden.

Vorhang auf: Die deutschen Handballer betreten das Spielfeld.

In wenigen Minuten erfolgt der Anwurf.

Showtime in Herning: Am heutigen Samstagabend (Anwurf 20:30 Uhr) trifft die deutsche Nationalmannschaft im zweiten Hauptrundenspiel auf Norwegen.

Nur drei Tage nach dem knappen Sieg gegen Portugal will das Team von Bundestrainer Alfred Gislason (66) die Tabellenführung verteidigen und mit einem weiteren Erfolg den Weg ins EM-Halbfinale ebnen.

Ein Sieg würde nicht nur die Spitzenposition in der Gruppe sichern, sondern auch den Druck in den noch ausstehenden Spielen gegen Olympiasieger Dänemark und Titelverteidiger Frankreich reduzieren.

Erleichterung im DHB-Lager: Kapitän Johannes Golla (28) steht im zweiten Hauptrundenspiel gegen Norwegen zur Verfügung.

Nach seiner Roten Karte im Drama gegen Portugal verzichtete die Europäische Handball-Föderation auf eine weitere Sperre.

Damit kann Bundestrainer Gislason im Duell mit dem fünffachen Weltmeister (Samstag, 20:30 Uhr) auf seinen Kreisläufer zählen.

Golla hatte bei einer Abwehraktion Portugals Francisco „Kiko“ Costa (20) zunächst festgehalten und ihn dann mit der Hand im Gesicht getroffen, woraufhin er des Feldes verwiesen wurde.

Nach Dänemarks Sieg am Donnerstagabend gegen Frankreich (32:19) ist die deutsche Auswahl nun Tabellenführer in Gruppe eins der Hauptrunde. Norwegen setzte sich zudem mit 35:34 gegen Spanien durch.

Am Freitag beginnen die Hauptrundenspiele der Gruppe zwei in Malmö. Dort spielen Island gegen Kroatien (15:30 Uhr), die Schweiz gegen Ungarn (18 Uhr) und Slowenien gegen Schweden (20:30 Uhr).

Am Samstag geht es für Deutschland mit dem Spiel gegen Norwegen (20:30 Uhr) weiter. Zuvor treffen Frankreich auf Portugal (15:30 Uhr) und Spanien auf Dänemark (18 Uhr).

Portugal erzielt den Anschlusstreffer, doch den Schlusspunkt setzt Renars Uscins zum 32:30! Nach einem nervenaufreibenden Spiel besiegt Deutschland Portugal und übernimmt die Führung in der Hauptrundengruppe!

Miro Schluroff war mit sieben Toren bester Werfer, als Man of the Match wurde jedoch Torwart Andreas Wolff ausgezeichnet, der 32,6 Prozent aller Bälle hielt.

Im vermutlich letzten Angriff der Deutschen verfehlt Mertens den Wurf, es steht 30:29. Aber ein Portugiese hielt ihn am Arm!

Den fälligen Siebenmeter verwandelte Zerbe zum 31:29, noch eine halbe Minute verbleibend.

Was für ein Krimi! Wolff fischt einen Ball, der wohl doch die Linie überschritten hat. Die Schiedsrichter prüfen den Videobeweis und geben schließlich doch das Tor für Portugal.

Deutschland erzielt kurz vor Schluss in Unterzahl das 27:25, aber da Wolff noch nicht im Tor steht, kassiert das Team postwendend den Gegentreffer.

Strenge Entscheidung! Nach Sichtung des Videomaterials erhält Johannes Golla die Rote Karte, weil er einem Gegenspieler mit dem Unterarm ins Gesicht griff.

Auch Fischer muss für zwei Minuten vom Feld, sodass Deutschland in Unterzahl gerät.

Trotzdem erzielt Schluroff das 24:22 und stellt den alten Zwei-Tore-Vorsprung wieder her. Noch sieben Minuten zu spielen!

Justus Fischer zieht einen Siebenmeter heraus, doch Lichtlein verwirft den Versuch trotz Zwei-Minuten-Strafe gegen Salvador.

Dennoch erzielt Deutschland das 24:22, Zerbe steigt linksaußen hoch und überwindet Torwart Capdeville.

Deutschland gewinnt zunehmend die Kontrolle und führt erstmals in dieser Hälfte mit zwei Toren!

Schluroff und Knorr treffen nacheinander, es steht 21:19 für Deutschland. Noch rund 14 Minuten sind zu spielen, das Ergebnis ist aber noch keineswegs entschieden.

Andreas Wolff zeigt erneut starke Leistungen, hält beim 19:18 einen wichtigen Ball.

Portugal nimmt daraufhin die erste Auszeit der Halbzeit und spielt anschließend mit sieben Feldspielern ohne Torwart, eine Taktik, die Wolff zuvor als „Anti-Handball“ kritisiert hatte.

Bei 17:17 wird das Spiel kurz unterbrochen, da die Schiedsrichter eine Szene per Videobeweis überprüfen wollen.

Für einen Treffer ins Gesicht von Golla wird Cavalcanti für zwei Minuten ausgeschlossen, eine Rote Karte gibt es jedoch nicht.

Immer wieder geht Portugal in Führung, doch Deutschland kontert jeden Rückstand sofort.

Nach einem Ballverlust der Portugiesen erzielt Schluroff in der 39. Minute das 16:15 – die erste Führung der Deutschen in dieser Halbzeit!

War der Anfang noch verhalten, entwickelt sich jetzt ein spannendes Spiel!

Schluroff, Costa und Uscins wechseln sich mit Toren ab, nach knapp zweieinhalb Minuten steht es 13:13. Steht hier ein Torfestival bevor?

Portugal hat zur zweiten Halbzeit den Anwurf und nutzt die Chance schnell: Costa trifft nach acht Sekunden zur 12:11-Führung.

In der Pause äußert Justus Fischer im Interview die größte Schwäche der Deutschen: „Wir machen zu viele technische Fehler im Angriff. Dafür ist das Ergebnis noch okay. Wenn wir das abstellen, haben wir in der zweiten Hälfte weniger Probleme.“

Kaum ist Kapitän Golla zurück, muss Deutschland schon wieder in Unterzahl spielen, weil Kiesler zwei Minuten auf die Bank muss.

Portugal nutzt die Überzahl zum Ausgleich 11:11, mit diesem Stand geht es in die Pause.

Der Kapitän im Mittelpunkt! Golla erhöht auf 10:8 für Deutschland, muss dann aber wegen eines harten Einsatzes für zwei Minuten pausieren.

Deutschland führt!

Neves blockt Zerbe, erhält dafür eine Zwei-Minuten-Strafe. Den fälligen Siebenmeter verwandelt Lichtlein zum 8:8. Dank Wolffs Paraden bleibt Deutschland im Angriff und geht durch Uscins mit 9:8 in Führung (24. Minute).

Viele Fehlwürfe auf beiden Seiten, doch sowohl Wolff als auch sein Gegenüber Capdeville halten starke Bälle.

Portugal bringt auch eine Auszeit nicht den erhofften Erfolg.

Kurze Pause für Nils Lichtlein nach einem Foul, auch der portugiesische Spieler wird für zwei Minuten ausgeschlossen und entschuldigt sich fair.

Direkt im Anschluss erzielt Grgic das siebte deutsche Tor, nach 19 Minuten steht es 7:8.

Deutschland konnte Portugal bisher kaum unter Druck setzen und zeigt vor allem in der Offensive noch nicht sein Können, gerade mal vier Tore nach 13 Minuten, davon zwei per Siebenmeter.

Portugal traf bereits sechsmal gegen Wolff, der Trainer Gislason nimmt früh eine Auszeit.

Deutschland bekommt nach dem Rückstand auf 3:1 einen Siebenmeter, den Lichtlein sicher verwandelt.

Dann zeigt Wolff sein Können und pariert, aus dem Gegenstoß gleicht Deutschland zum 3:3 aus.

Das erste Tor der Partie erzielte Kapitän Johannes Golla, danach übernimmt Portugal die Führung.

Nach über vier Minuten trifft Francisco Costa zum 2:1 für Portugal.

Die Partie läuft, Deutschland startet mit Wolff im Tor sowie Knorr, Köster, Uscins, Golla, Mertens und Zerbe.

Es geht heute nicht nur um einen guten Start, sondern auch um die Revanche für das WM-Viertelfinale vor einem Jahr, als Portugal Deutschland mit 31:30 nach Verlängerung aus dem Turnier warf.

Etwa zehn Minuten vor Anpfiff betreten die Teams die Halle und singen die Nationalhymnen.

Bundestrainer Gislason warnt noch einmal vor Portugal, das vor wenigen Tagen Topfavorit Dänemark überraschend bezwang.

Vor jedem Spiel muss Gislason zwei Spieler aus seinem 18er-Kader streichen. Gegen Portugal fallen Kreisläufer Kohlbacher und Rechtsaußen Häseler aus.

Beide waren bisher Teil des Kaders, aber mit wenig Einsatzzeit. Dahmke, Lichtlein, Semper und Langhoff, die schon vorher gestrichen wurden, sind im Team.

Jetzt beginnt die Hauptrunde nach einer Pause von drei Tagen – und Deutschland startet gegen Portugal bereits um 15:30 Uhr, statt wie gewohnt am Abend.

Gute Nachrichten vor dem Duell: Victor Iturriza von Portugal wurde vom Europäischen Handballverband für eine Partie gesperrt und kann gegen Deutschland nicht spielen.

Iturriza hatte im WM-Viertelfinale vor einem Jahr sieben Tore erzielt und war maßgeblich am Sieg Portugals beteiligt.

Beim sensationellen Erfolg gegen Dänemark erhielt er wegen eines Foulspiels kurz vor Schluss die Rote Karte. Die Disziplinarkommission wertete sein Verhalten als „grobe Fahrlässigkeit und gefährlich“ und sperrte ihn für das nächste Spiel.

Am Montagabend verlor Dänemark überraschend mit 29:31 gegen Portugal, weshalb Deutschland in der Hauptrunde zuerst auf Portugal trifft.

Das Spiel findet bereits am Donnerstag um 15:30 Uhr statt, weitere Termine: Samstag gegen Norwegen (20:30 Uhr), Montag gegen Dänemark (20:30 Uhr) und Mittwoch gegen Frankreich (18 Uhr).

Nationalmannschafts-Manager Benjamin Chatton bezeichnet die Gruppe als „Todesgruppe“ mit „Hitchcock-Klassikern im Zwei-Tages-Rhythmus“.

Deutschland, Portugal und Frankreich starteten als Gruppensieger mit jeweils zwei Punkten in die Hauptrunde. Die zwei besten Teams erreichen das Halbfinale, der Drittplatzierte spielt um Rang fünf.

Gruppe zwei kämpft mit Schweden, Kroatien, Slowenien, Schweiz, Island und Ungarn um den Halbfinaleinzug.

Nach dem Sieg gegen Spanien geht es für die deutsche Mannschaft am Donnerstag weiter. Die Gegner für die kommenden Spiele werden erst noch ermittelt.

Fakt ist, dass Deutschland am Samstag (24. Januar) auf Norwegen trifft und am Montag (26. Januar) gegen Frankreich spielt. Der Gegner für das letzte Hauptrundenspiel am Mittwoch (28. Januar) steht noch nicht fest.

In Gruppe B entscheidet sich, wer Deutschlands Gegner sein wird: Dänemark, Portugal oder Nordmazedonien kommen infrage. Die Anstoßzeiten sind noch offen.

Spielende!

Deutschland schlägt den zweifachen Europameister Spanien mit 34:32 und zieht als Gruppenerster in die Hauptrunde ein.

Das sollte nun die Vorentscheidung sein!

Kurz vor Schluss erhöht Uscins auf 33:29 – ist das die Entscheidung?

Knapp drei Minuten sind noch zu spielen.

Deutschland führt mit drei Toren und das Weiterkommen rückt in greifbare Nähe.

30:27 für die DHB-Auswahl!

Trainer Gislason nimmt eine Auszeit, um sein Team auf die letzten Momente einzustimmen.

Die Mannschaft liegt weiterhin vorne, noch etwa 15 Minuten zu spielen.

Damit ist Deutschland vorerst Gruppenerster und sicher in der Hauptrunde.

Deutschland führt weiter mit drei Toren, doch Spanien bleibt dran.

DHB-Torwart Späth hält mit zwei starken Paraden die Gegner auf Distanz, es steht 23:20.

18:15! Deutschland baut die Führung aus.

Knorr zieht am Gegner vorbei und trifft sehenswert.

Doch Vorsicht ist geboten: Gegen Serbien hatte Deutschland zuletzt eine 4-Tore-Führung verspielt.

Die Pause ist vorbei.

Die zweite Hälfte wurde soeben angepfiffen.

Im letzten Angriff vor der Halbzeit vergibt Deutschland die Chance zur 18:15-Führung.

Uscins probiert es aus der Mitte mit einem Hüftwurf, der Ball prallt jedoch vom Pfosten zurück.

So geht es mit 17:15 in die Kabine – Deutschland führt die Gruppe A an.

Nur noch knapp drei Minuten in der ersten Halbzeit, die Zwei-Tore-Führung bleibt bei Deutschland.

Goller passt zu Zebrer auf links, der hochsteigt – 17:15 für Deutschland!

Etwa zehn Minuten vor der Pause nimmt Spaniens Trainer Ribera die erste Auszeit.

Bundestrainer Gislason bleibt entspannt: „Mit Geduld weiterspielen“, gibt er seinen Spielern mit.

Bislang überzeugt Deutschland mit einer 12:9-Führung.

Doppelte Unterzahl für Spanien!

Knorr wird von Serdio am Hals gehalten und erhält zwei Minuten, kurz darauf gibt es eine weitere Strafe gegen Serradillo.

Die deutsche Mannschaft führt weiterhin mit zwei Toren, nach 15 Minuten steht es 8:6.

Nach fünf Minuten erzielt Knorr das 3:2 für Deutschland.

Beide Teams kämpfen um jeden Ball und es geht munter hin und her.

Anwurf, das Spiel läuft.

Spanien hat den Ball und spielt von links nach rechts.

Die Teams sind bereit, doch zunächst herrscht stille Gedenken.

Vor Spielbeginn legen alle eine Schweigeminute für die Opfer des schweren Zugunglücks in Südspanien ein.

Am Sonntagabend starben bei einer Kollision nahe Adamuz in der Provinz Córdoba mindestens 40 Menschen, viele wurden verletzt.

Mehr dazu hier: „Auch Deutsche unter den Opfern! Entsetzen nach verheerendem Zugunglück: Wie konnte das passieren?“

Bundestrainer Gislason ändert seinen Kader im Vergleich zum zweiten Gruppenspiel gegen Serbien auf zwei Positionen.

Linksaußen Dahmke und Rückraumspieler Semper fehlen, stattdessen spielen Lichtlein und Langhoff.

Österreich ebnete Deutschland mit einem Sieg gegen Serbien den Weg zum Weiterkommen.

Im letzten Vorrundenspiel setzte sich Österreich mit 26:25 durch.

Gegen die ohnehin qualifizierten Spanier reicht Deutschland nun ein Unentschieden, um weiterzukommen.

Das letzte Gruppenspiel ist frei im Fernsehen zu sehen.

Ab 20:15 Uhr überträgt das ZDF live aus Herning, der Anpfiff erfolgt 15 Minuten später.

Rund zwei Stunden vor dem Spiel gegen Spanien richtet sich der Fokus auf das Match Serbien gegen Österreich.

Das Ergebnis beeinflusst direkt die Chancen der deutschen Mannschaft.

Je nach Ausgang reicht vielleicht sogar ein Unentschieden oder eine knappe Niederlage gegen Spanien.

Vor dem Spiel gegen Spanien wird es eine Schweigeminute für die Opfer der Zugkatastrophe in Andalusien geben.

Am Sonntagabend entgleiste ein Hochgeschwindigkeitszug bei 300 km/h und kollidierte mit einem entgegenkommenden Zug, mindestens 39 Menschen starben, über 70 wurden verletzt.

Die Schweigeminute findet nach den Nationalhymnen statt, anschließend erfolgt der Anpfiff um 20:30 Uhr.

Die unerwartete Niederlage gegen Serbien macht das Spiel gegen Spanien zum entscheidenden Match für das Weiterkommen.

Bei einem Serbiensieg braucht Deutschland einen Sieg mit mindestens drei Toren Vorsprung.

Ein Unentschieden oder sogar eine knappe Niederlage könnte genügen, wenn Österreich nicht gewinnt oder nur knapp.

Doch darauf will sich Teamkapitän Golla nicht verlassen – heute Abend ist volle Leistung gefragt, um das Vorrunden-Aus zu vermeiden.

Nach der Pleite gegen Serbien hagelte es Kritik an Mannschaft und Trainer Gislason, vor allem von Ex-Spielern und TV-Experten.

Stefan Kretzschmar bemängelte das mangelnde Einbinden von Links- und Rechtsaußen, Michael Kraus kritisierte die Offensive deutlich.

Auch intern gab es Unmut: Spielmacher Knorr äußerte Unverständnis über die taktischen Änderungen und Einsatzzeiten.

Trainer Gislason versuchte zu beruhigen, betonte die internen Gespräche. Mertens fand die öffentlichen Äußerungen von Knorr wenig hilfreich.

Nur wenig Zeit bleibt, um die Wogen zu glätten – am Montag steht das wichtige Spiel gegen Spanien an.

Der Schock muss verarbeitet werden, ein Sieg gegen Spanien ist fast Pflicht.

Gislason zeigte Größe und übernahm die Verantwortung für einen Auszeit-Fehler, der das Team in der heißen Phase schwächte.

Viele Fragen bleiben, wie die Mannschaft die zweite Hälfte verlor.

Was für ein Drama! Serbien nimmt zwölf Sekunden vor Ende eine Auszeit und dreht das Spiel bei 2-Tore-Vorsprung für Deutschland.

Das 30:27 fällt, es ist vorbei. Deutschland kann es kaum fassen.

Treffer auf beiden Seiten, Serbien führt weiter mit zwei Toren. Noch 50 Sekunden!

Serbien gelingt das 27:25, Deutschland muss in zwei Minuten zwei Tore aufholen – doch die Serben erhalten Siebenmeter und eine Zwei-Minuten-Strafe.

Zerbe wirft den Ball übers Tor – ein Missgeschick!

Unglückliche Szene! Gislason nimmt Auszeit, Knorr trifft, doch das Tor zählt nicht.

Nach Videobeweis bleibt die Entscheidung bestehen, Serbien führt 26:25. Noch zweieinhalb Minuten.

Ein nervenaufreibender Krimi: Köster erhält zwei Minuten nach einem serbischen Konter. Serbien verwandelt den Siebenmeter zum 25:25.

Gislason bringt Wolff zurück ins Tor. Das Team versteht eine Schiedsrichter-Entscheidung nicht.

Zerbe verwandelt einen Siebenmeter, Wolff hält im Anschluss stark! 25:24 für Deutschland.

Deutschland ist zurück, Uscins erzielt das 24:23, die Offensive läuft wieder, die Halle bebt.

Serbien gleicht danach aus. Noch sechseinhalb Minuten.

Überzahl für Deutschland und ein Treffer vom Siebenmeter.

Schluroff ist wieder auf dem Feld und trifft zum 23:23.

Nach mehr als zwei Minuten Spielzeit trifft Serbien zum 23:21, die deutsche Abwehr lässt zu viele Würfe zu.

Kurze Zeit später gleicht Serbien erneut aus, Deutschland verliert in der Offensive zu schnell den Ball und wirkt nervös.

Serbien übernimmt die Führung 22:21 und hat das Momentum. Eine kurze Pause wegen einer Klebearbeit am Hallenboden folgt.

Wolff pariert einen Siebenmeter, das Publikum ist begeistert!

Deutschland führt weiter mit 21:20.

Uscins bringt Deutschland per Treffer mit 21:20 in Führung, Grgic ist nun auch aktiv.

Serbien gleicht zum 20:20 aus, Gislason bringt Wolff zurück ins Tor.

Dahmke verlässt nach 38 Minuten das Feld, Mertens kommt auf Linksaußen, Serbien verkürzt auf 19:18 und 20:19.

9130 Zuschauer sorgen für eine tolle Atmosphäre in der Halle.

Deutschland verfehlt die ersten beiden Würfe in der zweiten Halbzeit, dann trifft Uscins in Unterzahl.

Im Gegenzug erzielt Serbien das 18:16, danach ist Deutschland wieder komplett.

Das Spiel macht bisher großen Spaß und darf gerne so weitergehen.

Die zweite Hälfte beginnt mit einem Pfostentreffer für Deutschland.

Schluroff erklärt vor der Pause: „Das Tempospiel macht uns so gefährlich.“

Er lobt auch den serbischen Torwart.

Schluroff trifft erneut, mit einer 4-Tore-Führung geht es in die Kabine.

Unter 2 Minuten vor der Pause nimmt Gislason eine Auszeit, kurz danach trifft Schluroff mit 134 km/h.

37 Sekunden vor der Pause nimmt Serbien eine Auszeit.

Torwart Späth glänzt mit seiner siebten Parade.

Uscins macht das 14:12 nach 26 Minuten, Deutschland ist jetzt konstante im Abschluss.

Serbien nutzt einen Ballverlust und einen Siebenmeter zum 11:10.

Knorr bringt Deutschland mit 12:10 in Führung.

Semper überzeugt mit seinem dritten Treffer zum 11:8 nach 18 Minuten.

Späth zeigt weitere Paraden.

Nach 14 Minuten steht es 8:8, es geht eng zu.

Deutschland legt vor, Serbien gleicht aus.

Die erste Zwei-Minuten-Strafe für Serbien folgt, Deutschland nutzt die Überzahl nur bedingt zum 9:8.

Der serbische Torhüter zeigt in den ersten zehn Minuten starke Leistungen, pariert über fünfzig Prozent der Würfe.

Knorr findet die Lücke und bringt Deutschland mit 5:4 in Führung.

Deutschland erobert viele Bälle, Knorr vollendet einen Konter, Serbien gleicht zum 4:4 aus.

Torwart Späth pariert den ersten serbischen Angriff, Zerbe trifft das 1:0, Knorr das zweite Tor.

Nach fünf Minuten steht es 3:3.

Serbien hat Anwurf. Deutschland startet mit Späth im Tor, Knorr im Rückraum und Dahmke auf Linksaußen.

Das Spiel beginnt. Gislason erwartet viel Emotionalität, eine starke Abwehr und zwei Weltklasse-Torhüter von den Serben.

Von seinem Team fordert er besseres Überzahlspiel und mehr Tempo.

Die Stimmung vor dem Anpfiff in Herning ist großartig, die Arena fast komplett von deutschen Fans besetzt.

Die erste Personalentscheidung: Dahmke kehrt ins Team zurück, nachdem er angeschlagen fehlte. Für ihn fällt Langhoff aus.

Nils Lichtlein fehlt weiterhin verletzt.

Knapp 45 Minuten bis zum zweiten deutschen Gruppenspiel. Anpfiff gegen Serbien ist um 20:30 Uhr, live in der ARD.

Mit einem Sieg könnte Deutschland mit Spanien gleichziehen, die zuvor Österreich mit 30:25 besiegten.

Hohe Einschaltquoten! Über 5,5 Millionen Zuschauer verfolgten den Auftakt-Sieg gegen Österreich in der ARD.

Damit erzielte das Spiel die höchste Einschaltquote am Donnerstag, knapp vor der ZDF-Serie „Der Bergdoktor“ mit 4,95 Millionen Zuschauern.

Ein Schreckmoment: Torwart Wolff wurde beim Auftaktspiel von einem Ball ins Gesicht getroffen und musste behandelt werden.

Sein linkes Auge blutete, doch die medizinische Abteilung sorgte dafür, dass er weiterspielen konnte.

Mit zwölf Paraden war Wolff maßgeblich am 30:27-Erfolg gegen Österreich beteiligt.

Endstand: Deutschland gewinnt das EM-Auftaktspiel gegen Österreich mit 30:27 (12:8).

Kapitäin Johannes Golla war mit sieben Treffern bester Werfer.

Durch den Sieg führt Deutschland die Gruppe A, da Spanien am Abend nur knapp gegen Serbien gewann.

Parallel gewann Norwegen in Gruppe C mit 39:22 gegen die Ukraine.

Justus Fischer sichert Deutschland mit einem Siebenmeter in der 58. Minute die 28:25-Führung.

Österreich erhält ebenfalls einen Siebenmeter, doch Wolff hält.

Deutschland nutzt nicht alle Chancen in Empty-Goal-Situationen, während Österreich seine Möglichkeiten verwertet.

Als Golla für zwei Minuten auf die Bank muss, verkürzt Österreich auf 24:26 (56. Minute).

Johannes Golla erzielt sein sechstes Tor, es steht 25:20 für Deutschland nach 49 Minuten.

Ein harter Schlag für Wolff, der einen Ball ins Gesicht bekommt und kurz raus muss.

Für ihn kommt David Späth, Österreich ist für zwei Minuten in Unterzahl.

Deutschland antwortet mit sechs Treffern in fünf Minuten und führt nach 41 Minuten mit 19:14.

Österreich kämpft sich nach Toren von Hutecek und Nigg bis auf zwei Tore heran.

Nach 36 Minuten steht es 13:11 für Deutschland.

Spiel läuft weiter! Deutschland will den Auftaktsieg sichern.

Rechtsaußen Zerbe zeigt sich zufrieden und lobt die starke Abwehr.

Die erste Hälfte endet: Deutschland führt klar mit 12:8 gegen Österreich.

Torhüter Andreas Wolff zeigt erneut seine Klasse mit einer Paradenquote von 42 Prozent.

Deutschland führt erstmals mit vier Toren, Zerbe trifft zum 11:7 in der 25. Minute.

Österreich nimmt die erste Auszeit.

Im gegnerischen Angriff gewinnt Deutschland einen Ball, Golla nutzt die Gelegenheit und erzielt ein Tor im leeren Kasten.

Nach 20 Minuten steht es 8:6 für Deutschland.

Österreich gleicht in der 18. Minute zum 6:6 aus.

Deutschland führt mit 5:2 in der 13. Minute, Österreich bringt den Torwart raus und erzielt den 3:5-Anschluss.

Wolff versucht einen langen Wurf aufs leere Tor, scheitert aber am Pfosten.

Langsame Anfangsphase: Nach sieben Minuten steht es 2:1 für Deutschland, das erste Tor erzielte Zerbe per Siebenmeter.

Die Abwehr beider Teams steht gut, Wolff zeigt erste Paraden.

Die Taktik mit sieben Feldspielern bei leerem Tor ist bei Österreich bislang nicht sichtbar.

Spielbeginn! Die Schiedsrichter geben den Ball frei, Deutschland beginnt mit dem Angriff.

Für Deutschland stehen Wolff, Grgic, Köster, Uscins, Mertens, Golla und Zerbe auf dem Feld.

Parallel spielt Norwegen gegen die Ukraine in Gruppe C.

Alle sind bereit für das erste EM-Spiel der deutschen Mannschaft!

Die Nationalhymnen erklingen, erst für Deutschland, dann für Österreich.

Vor jedem Spiel muss der DHB-Kader von 18 auf 16 Spieler reduziert werden. Lichtlein fällt verletzt aus, Dahmke wird ebenfalls gestrichen.

Dahmke war überraschend im EM-Kader, hatte aber Probleme bei der Anreise.

Das erste Spiel in Deutschlands Vorrundengruppe ist vorbei: Spanien schlägt Serbien knapp mit 29:27 und übernimmt die Tabellenspitze.

Frankreich gewinnt parallel deutlich gegen Tschechien mit 42:28.

Die EM beginnt pünktlich um 18 Uhr mit den Partien Spanien gegen Serbien und Frankreich gegen Tschechien.

Torwart Andreas Wolff erwartet „Anti-Handball“ vom Gegner, sieht Deutschland aber als klaren Favoriten zum Auftakt gegen Österreich.

Das ÖHB-Team mit Hutecek und Bilyk besitzt Potenzial, hatte aber in der EM-Qualifikation nur ein Unentschieden gegen Deutschland erzielt.

Bundeskanzler Friedrich Merz sendete der deutschen Mannschaft unterstützende Worte.

„Tempo, Leidenschaft und Teamgeist – das zeichnet Handball aus. Nach dem tollen Turnier der Frauen starten die Männer heute in die EM. Ich drücke der Nationalmannschaft die Daumen und wünsche viel Erfolg und einen fairen Wettkampf“, schrieb der CDU-Politiker in den sozialen Medien.

In der Gruppenphase warten mit Österreich, Serbien und Spanien harte Gegner auf Deutschland. Bei weiterem Erfolg droht ein Duell mit der Handball-Supermacht Dänemark.

Trainer Gislason bezeichnete das Turnier als „wahrscheinlich das schwierigste bisher“ – dennoch hat er das Halbfinale als Ziel ausgegeben. „An guten Tagen können wir jeden schlagen“, so der Isländer.

Der erste EM-Titel seit 2016 wäre auch finanziell lohnend für die deutschen Handballer.

Bei Gold winken insgesamt 575.000 Euro Prämie, bei mehr als 20 eingesetzten Spielern bis zu 600.000 Euro, teilte der DHB mit.

Die Prämienvereinbarung wurde zwischen DHB-Sportvorstand Ingo Meckes, Kapitän Johannes Golla und weiteren Führungsspielern wie Köster und Wolff ausgehandelt.

Andreas Wolff sorgte vor dem EM-Start mit scharfer Kritik an Österreich für Gesprächsstoff.

Die Österreicher zeigten sich überrascht von den Aussagen des DHB-Keepers einen Tag vor dem Duell in Herning.

Zum EM-Auftakt könnte Nils Lichtlein verletzungsbedingt ausfallen.

Der 23-Jährige von den Füchsen Berlin zog sich beim Training eine Blessur am linken Fuß zu, reiste aber mit dem Team nach Dänemark.

Nationalmannschaftsmanager Benjamin Chatton erklärte, eine schnelle Rückkehr sei möglich, eine Nachnominierung sei derzeit nicht geplant.

Herzlich willkommen zu unserem Liveticker!

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