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Handball-EM live: Heute kämpft Deutschland um den Einzug ins Halbfinale

Dänemark, Schweden und Norwegen – Die Handball-Europameisterschaft 2026 der Herren ist in vollem Gange, und Deutschland strebt an, erstmals seit dem EM-Titel vor zehn Jahren wieder eine Medaille zu gewinnen.

Nach zwei Erfolgen gegen Portugal und Norwegen erlitt das DHB-Team in der Hauptrunde gegen den Topfavoriten Dänemark die erste Niederlage. Doch am Mittwoch gegen Frankreich bietet sich der Auswahl von Bundestrainer Alfred Gislason noch eine letzte Chance, das Halbfinale zu erreichen.

TAG24 begleitet Euch live mit einem Ticker durch das Kontinentalturnier und versorgt Euch mit aktuellen Updates.

15:12! Weniger als zehn Minuten vor der Halbzeitpause behauptet Deutschland den Vorsprung gegen Frankreich weiterhin.

Immer wieder gelingt es dem Team von Trainer Gislason, die gegnerische Abwehr zu knacken.

Uscins erzielt das 10:7 für Deutschland.

Frankreichs Coach Gille reagiert umgehend, nimmt die erste Auszeit des Spiels.

Wolff meldet sich eindrucksvoll zurück!

Mit zwei schnellen Paraden glänzt der deutsche Torhüter.

Führung für die deutsche Mannschaft!

Köster passt zu Fischer am Kreis, der ohne zu zögern zum 7:6 trifft.

Das Spiel beginnt mit hohem Tempo, beide Teams attackieren offensiv.

Lukas Mertens bringt Deutschland in Front, doch nur kurz darauf gleicht Frankreichs Star Dika Mem zum 6:6 aus.

Im Duell mit Dänemark stand Keeper Späth zwischen den Pfosten, was Bundestrainer Gislason Kritik einbrachte.

Für die Begegnung gegen Frankreich vertraut Gislason jedoch wieder auf Wolff, der bislang ein herausragendes Turnier spielt.

Das Spiel ist eröffnet.

Frankreich hat den Ball und spielt von links nach rechts.

Jetzt ist es soweit: Beide Teams sind auf dem Spielfeld.

Vor Spielbeginn erklingen zunächst die Nationalhymnen.

In der Parallelgruppe ist das erste Halbfinalticket bereits vergeben.

Island setzte sich mit 39:31 gegen Slowenien durch und ist somit unter den besten vier Teams.

Das letzte Hauptrundenspiel der deutschen Mannschaft gegen Frankreich wird im Free-TV übertragen. Das ZDF zeigt die Partie live aus der Arena in Herning, Dänemark.

Moderator Florian Zschiedrich (39) und Experte Sören Christophersen (40) stimmen ab 17:40 Uhr auf das Spiel ein. Zwanzig Minuten später erfolgt unter Kommentator Martin Schneider (59) der Anwurf.

Wer möchte, kann das Match auch über unseren Liveticker verfolgen.

Matchball! Am Mittwochabend um 18 Uhr trifft Deutschland im letzten Hauptrundenspiel auf Frankreich.

Im direkten Nachbarschaftsduell reicht der Mannschaft von Bundestrainer Alfred Gislason (66) bereits ein Unentschieden, um ins Halbfinale einzuziehen. Eine Niederlage würde hingegen das Aus bedeuten und nur noch das Spiel um Platz fünf ermöglichen.

Das Spiel ist beendet: Deutschland verliert deutlich mit 26:31 (12:13) gegen Dänemark.

In der ersten Halbzeit war die DHB-Auswahl nahe einer Überraschung und hatte kurz vor dem Pausenpfiff sogar die Chance auf den Ausgleich. Doch in der zweiten Hälfte brach das Team ein, sodass der erste Matchball fürs Halbfinale vergeben wurde.

Am Mittwoch wartet eine neue Chance: Gegen Frankreich reicht bereits ein Punkt, um unter die besten vier Teams zu kommen.

Tom Kiesler erhält eine Zwei-Minuten-Strafe, während Gidsel den Sechs-Tore-Abstand wiederherstellt.

Das war die Entscheidung! Noch zweieinhalb Minuten verbleiben, und Pytlick erzielt das 29:24 gegen Wolff.

Endlich gelingt dem DHB-Team zwei Treffer hintereinander – das gab es in dieser Halbzeit zuvor nicht.

Jacobsen nimmt eine Auszeit, bei einem Spielstand von 22:27 sind noch siebeneinhalb Minuten zu spielen.

Der Rückstand bleibt bei sieben Toren, denn jeden Treffer der Deutschen kontern die Dänen sofort.

Gislason bringt Wolff zurück ins Tor, doch mit nur zehn verbleibenden Minuten ist wenig zu erwarten. Der Spielstand ist 27:20.

Noch etwa 15 Minuten sind zu spielen, doch Deutschland hat kaum Zugriff auf das Spiel.

Offensiv gelingt wenig, während Dänemark immer wieder gegen Späth trifft. Plötzlich steht es 23:16 – eine schwierige Situation. Gislason nimmt eine Auszeit, doch viel ändern kann er nicht mehr.

Der Favorit setzt sich langsam ab, aber bereits in der ersten Halbzeit zeigte Deutschland, dass ein schnelles Comeback möglich ist.

Der Spielstand lautet 20:16 für Dänemark.

Magnus Landin vom THW Kiel verkürzt auf 17:14, Deutschland ist wieder komplett.

In der 41. Minute nimmt Alfred Gislason die erste Auszeit der zweiten Hälfte, um sein Team auf den nächsten Angriff vorzubereiten.

Es wird bitter: Kurz nachdem Dahmke zurückkehrt, kassiert Kohlbacher eine Zwei-Minuten-Strafe, und Jakobsen verwandelt einen Siebenmeter.

Grgic verkürzt zwar postwendend, wird aber ebenfalls für zwei Minuten vom Feld gestellt. Deutschland ist nun doppelt in Unterzahl, die Dänen nutzen dies zunächst nur zum 16:14.

Nach fast fünf Minuten fällt endlich das erste Tor der zweiten Halbzeit – Grgic erzielt den Ausgleich für Deutschland!

Doch Nielsen beschleunigt das Spiel, Dahmke muss ein Foul begehen, um Gidsel zu stoppen, und bekommt eine Zeitstrafe. In doppelter Überzahl erzielt Hangaard das 14:13 für die Dänen, die nun häufig mit sieben Angreifern bei leerem Tor agieren.

Die zweite Halbzeit hat begonnen! Können die Deutschen das Spiel noch drehen und sich frühzeitig für das Halbfinale qualifizieren?

Die Pause ist erreicht, Deutschland liegt mit 12:13 zurück.

Eigentlich hätte Deutschland sogar noch ausgleichen können, doch den Siebenmeter zum Pausenpfiff von Lichtlein lenkte die Latte ab. Trotzdem ist das Team voll im Spiel und besitzt gute Chancen, gegen Dänemark das Halbfinale zu erreichen.

Nielsen hält inzwischen fast 40 Prozent der Würfe, und Deutschland findet weiterhin kaum ein Mittel gegen die Dänen.

Dänemark zog zwischenzeitlich auf 13:10 davon, doch kurz vor dem Pausenpfiff ist Deutschland wieder dran: Grgic trifft, Späth pariert, Köster erzielt den Anschluss zum 12:13. Dänemark ist zudem in Unterzahl. Gibt es noch den Ausgleich vor der Pause?

Deutschland startet stark aus der Auszeit!

Späth pariert gegen sieben Dänen und jubelt zurecht, während Uscins das 10:11 erzielt. Der Rechtsaußen ist bisher die Lebensversicherung des Teams mit seinem vierten Treffer.

Nach 23 Minuten nimmt Dänemarks Trainer Jacobsen die erste Auszeit. Deutschland hat auf 9:11 verkürzt.

Nicht nur Deutschland hat einen starken Torhüter, auch Dänemark kann mit Emil Nielsen einen exzellenten Rückhalt vorweisen, der mehrfach deutsche Angriffe entschärft. Kirkeløkke erhöht für die Gastgeber auf 11:8.

Deutschland ist seit fünf Minuten ohne Tor.

Dänemark nutzt zwei Siebenmeter, doch Deutschland bleibt im Spiel und hält den Abstand gering.

Julian Köster muss für zwei Minuten vom Feld, Pytlick nutzt die Überzahl zum 10:8.

Doppelt Glück für Deutschland: Renars Uscins verkürzt auf 6:7, wird dabei von Mads Larsen unfair gestört.

Der Däne muss deshalb für zwei Minuten auf die Bank, das Tor ist offen.

Fünf Minuten wartet das DHB-Team bereits auf einen Treffer.

Die Offensive muss sich deutlich verbessern, wenn Deutschland gegen Dänemark punkten will. Aktuell steht es 6:4 für die Dänen.

Deutschland führte zunächst mit 3:1, doch Fehler brachten Dänemark in Führung.

Nach dem 4:4-Ausgleich verliert Deutschland den Ball, Dänemark nutzt den Tempogegenstoß und trifft gegen Späth. Kurz darauf fällt das 6:4 für die Gastgeber durch Gidsel.

Das erste Tor der Partie erzielte übrigens Mathias Gidsel, der als Welthandballer Dänemark in Führung brachte.

Doch Grgic antwortete sofort, und Deutschland konnte einen Angriff Dänemarks abwehren. Köster traf zum 2:1 – die erste Führung für Deutschland nach drei Minuten!

Die Hymnen sind erklungen, die Teams betreten das Spielfeld: Das Spiel beginnt!

Deutschland startet mit David Späth im Tor und Julian Köster, Juri Knorr, Renars Uscins, Rune Dahmke, Johannes Golla sowie Mathis Häseler im Feld.

Es geht um das Halbfinale! Im dritten Hauptrundenspiel trifft Deutschland auf den großen Favoriten Dänemark. Ein Sieg oder Unentschieden sichert dem Team von Bundestrainer Alfred Gislason (66) bereits das Halbfinalticket.

Allerdings fehlen die Außen-Spieler Lukas Zerbe und Lukas Mertens, die nicht zum Kader gehören, ebenso wie Torhüter Andreas Wolff zu Beginn, der zugunsten von David Späth zunächst auf der Bank sitzt. Gislason setzt auf eine Belastungssteuerung – hat er das Spiel bereits abgehakt?

Dabei zeigte Portugal in der Vorrunde, dass Dänemark durchaus zu schlagen ist. Auch für Deutschland ist noch alles möglich!

Im zweiten Gruppenspiel des Tages sorgte Spanien für eine Überraschung, indem sie Titelverteidiger Frankreich mit 36:32 besiegten und Deutschland damit Schützenhilfe leisteten.

Durch die Niederlage von Les Bleus reicht dem DHB-Team nun ein einziger Punkt in den verbleibenden Spielen gegen Dänemark und Frankreich für das Halbfinale.

Im ersten Spiel des Tages trennten sich Portugal und Norwegen mit einem 35:35 (17:18) Unentschieden.

Beide Teams haben nun drei Punkte und lediglich theoretische Chancen auf das Halbfinale.

Wie vor jedem Spiel musste Bundestrainer Gislason auch diesmal zwei Spieler aus dem 18er-Kader streichen. Laut Bild traf es überraschend zwei Stammkräfte: Lukas Zerbe und Lukas Mertens, die regulären Außenspieler, sind nicht im Aufgebot.

Gerade im Spiel gegen den Favoriten Dänemark verzichtet Gislason damit auf zwei wichtige Säulen. Wahrscheinlich werden sie für das entscheidende Halbfinalspiel gegen Frankreich am Mittwoch geschont.

Durch die Nichtberücksichtigung von Zerbe und Mertens rücken die zuletzt nicht berücksichtigten Mathis Häseler und Matthes Langhoff zurück ins Team.

Matchball Nummer eins! Mit einem Sieg könnte Deutschland bereits heute vorzeitig das Halbfinalticket sichern.

Im vorletzten Hauptrundenspiel wartet auf das Team von Alfred Gislason (66) mit Weltmeister und Olympiasieger Dänemark (Anwurf 20:30 Uhr) die schwerste Prüfung des Turniers.

Die Gastgeber gelten mit ihren Stars wie Mathias Gidsel (26) und Emil Nielsen (28) als übermächtig und sind haushoher Favorit auf den EM-Titel. Doch Portugal bewies in der Vorrunde mit einem sensationellen 31:29-Sieg, dass sie zu schlagen sind.

Nach der 24:28 (11:13)-Niederlage gegen Kroatien steht die Schweiz kurz vor dem EM-Aus. Ohne Sieg in der Hauptrunde sind die Chancen auf das Halbfinale oder das Spiel um Platz fünf sehr gering.

Island besiegte im zweiten Spiel des Tages Schweden mit 35:27 (18:12) und übernahm die Führung in der Hauptrundengruppe zwei.

Damit verdrängten die Isländer die zuvor ungeschlagenen Schweden von Platz eins. Noch steht das Spiel Kroatien gegen Schweiz aus.

In der Hauptrunden-Gruppe II setzte sich Slowenien gegen Ungarn mit 35:32 durch und sicherte sich Chancen auf das Halbfinale.

Ab 18 Uhr trifft Island noch auf Schweden, später folgt das Spiel Schweiz gegen Kroatien (20:30 Uhr).

Auch wenn Deutschland Norwegen mit 30:28 besiegte, war dieser zweite Hauptrundensieg vor allem Torwart Andreas Wolff zu verdanken, während die Offensive noch nicht rund läuft. Besonders Juri Knorr hadert mit seiner Leistung und der der Mannschaft.

"Ich bin enttäuscht von meiner eigenen Leistung", sagte der Spielmacher auf der Pressekonferenz am Sonntag über die Auftritte gegen Portugal und Norwegen. "Es nervt mich sehr. Wir sind alle nicht zufrieden, vor allem mit den letzten beiden Spielen. Ich habe keine Erklärung dafür."

Zum Glück spiele er in einem Team, in dem immer jemand einspringe – in der Partie gegen Norwegen war das Wolff. Doch nicht nur Knorr fehlt Stabilität, auch andere Spieler sind noch zu inkonstant, um gegen den nächsten Gegner zu bestehen: Am Montagabend wartet mit Dänemark der Topfavorit der EM.

Um die Chance auf das Halbfinale zu wahren, müsse die Leistung gesteigert werden. "Ich hoffe, dass wir es besser machen, ich mich verbessere", betonte Knorr.

Der wichtige Sieg gegen Norwegen ist vor allem Torwart Andreas Wolff (34) und Marko Grgic (22) zu verdanken.

Wolff entschärfte mit über 20 Weltklasse-Paraden zahlreiche Würfe, während der junge Rückraumspieler sieben Tore erzielte.

Das Spiel ist beendet!

Die deutsche Nationalmannschaft gewinnt auch das zweite Hauptrundenspiel und bezwingt Norwegen mit 30:28.

Mit 6:0 Punkten führt das DHB-Team die Gruppe 1 an und ist auf direktem Halbfinalkurs.

Doch auch etwas Glück gehört dazu!

Deutschlands Lichtlein verfehlte zunächst das Tor, doch der Abpraller landete bei Golla, der zum 30:26 traf.

Es sind nur noch wenige Minuten zu spielen.

Norwegen kämpft sich zurück und liegt nur noch mit 26:24 zurück.

Es hätte noch enger werden können, doch die Skandinavier scheiterten immer wieder an DHB-Keeper Wolff.

Was passiert hier gerade?

Die deutsche Offensive läuft auf Hochtouren, während Norwegen kaum noch mithalten kann.

Die Mannschaft von Gislason führt mit 26:21.

Grgic trifft erneut.

Aus der Distanz nimmt der DHB-Spieler einen mutigen Wurf und trifft zum 24:21.

Da ist die Führung für Deutschland!

Kapitän Golla erzielt das 22:21 gegen Norwegen.

So schnell kann es gehen!

Grgic setzt sich auf rechts durch und trifft aus spitzem Winkel zum Ausgleich 21:21.

Kaum zu glauben, was Andreas Wolff hier wieder zeigt.

Mit einer spektakulären Parade hält er einen Wurf von Anderson und verhindert so das Gegentor.

Die deutsche Mannschaft hat nach der Pause einen holprigen Start: Zuerst verpasst Uscins das Tor, dann pariert Bergerud einen Wurf von Fischer.

Norwegen nutzt diese Fehler eiskalt und baut die Führung auf 18:15 aus.

Weiter geht’s!

Die zweite Halbzeit läuft, Deutschland spielt nun von links nach rechts.

Kurz darauf ist Pause. Deutschland liegt mit zwei Toren zurück.

Vor allem dank Wolffs Paraden hält Deutschland den Rückstand gering.

So schnell kann es manchmal gehen.

Gerade noch führte Deutschland, jetzt liegt es mit 15:17 hinten.

Ohne Torwart versucht Norwegen, eine Zwei-Minuten-Strafe zu kompensieren, doch die Aktion misslingt.

DHB-Spieler Zerbe nutzt die Gelegenheit und trifft ins leere Tor zum 13:12 für Deutschland.

Wie ärgerlich aus deutscher Sicht: Trotz Überzahl kassiert Deutschland das 11:12.

Weniger als zehn Minuten bleiben in der ersten Halbzeit.

11:10 für Deutschland!

Norwegens Trainer Wille nimmt eine Auszeit, Bundestrainer Gislason nutzt die Pause, um mit seinem Team zu sprechen.

Wolff zeigt erneut seine Klasse!

Mit der linken Oberschenkelparade hält er einen Wurf von Sagosen und verhindert die achte Chance für Norwegen.

Auch Norwegens Torwart zeigt sein Können.

Deutschlands Zerbe scheitert am Keeper Bergerud, es bleibt 5:7 aus deutscher Sicht.

Dank Wolff!

Knorr verliert den Ball, doch Wolff pariert glänzend und verhindert den Gegentreffer.

Gröndahl erhöht auf 5:2 für Norwegen, woraufhin Gislason eine frühe Auszeit nimmt.

Die offensive Leistung seiner Mannschaft lässt noch zu wünschen übrig, da viele Chancen ungenutzt bleiben.

Schluroff und Kapitän Golla vergeben früh hochkarätige Chancen zur Führung.

Nach sechs Minuten steht es 1:1.

Andreas Wolff demonstriert bereits früh seine Stärke: Gegen Norwegens Pedersen pariert er beeindruckend, das Spiel steht 0:0.

Los geht’s!

Deutschland hat Anwurf, die Partie ist eröffnet.

Die Teams haben für die Nationalhymnen Aufstellung bezogen.

Gleich geht es los!

Wer das Spiel live verfolgen möchte, schaltet auf ZDF um. Der öffentlich-rechtliche Sender überträgt die Begegnung live.

Alternativ könnt Ihr den Liveticker nutzen.

Vorhang auf: Die deutschen Handballer betreten das Spielfeld.

In wenigen Minuten erfolgt der Anwurf.

Showtime in Herning: Am Samstagabend (20:30 Uhr) steht für die deutsche Nationalmannschaft das zweite Hauptrundenspiel gegen Norwegen auf dem Programm.

Nur drei Tage nach dem spannenden Sieg gegen Portugal will das Team von Bundestrainer Gislason (66) die Tabellenführung verteidigen und den Kurs Richtung EM-Halbfinale festigen.

Ein Sieg würde nicht nur die Spitzenposition in der Gruppe sichern, sondern auch den Druck in den anstehenden Spielen gegen Olympiasieger Dänemark und Titelverteidiger Frankreich reduzieren.

Entwarnung im deutschen Lager: Kapitän Johannes Golla (28) steht im zweiten Hauptrundenspiel gegen Norwegen zur Verfügung.

Nach seiner roten Karte beim Krimi gegen Portugal verzichtete die Europäische Handball-Föderation auf eine weitere Sperre.

Dadurch kann Gislason gegen den Fünffach-Weltmeister am Samstagabend auf seinen Kreisläufer setzen.

Golla hatte Portugals Francisco "Kiko" Costa (20) bei einer Abwehraktion zunächst gehalten und dann mit der Hand im Gesicht getroffen, was die Rote Karte nach sich zog.

Nach dem Dänemark-Sieg (32:19) gegen Frankreich am Donnerstag ist Deutschland Tabellenführer der Hauptrundengruppe eins. Norwegen setzte sich mit 35:34 gegen Spanien durch.

Am Freitag starten die Hauptrundenspiele der Gruppe zwei in Malmö mit den Partien Island gegen Kroatien (15:30 Uhr), Schweiz gegen Ungarn (18 Uhr) und Slowenien gegen Schweden (20:30 Uhr).

Am Samstag folgt dann Deutschland gegen Norwegen (20:30 Uhr), zuvor spielen Frankreich gegen Portugal (15:30 Uhr) und Spanien gegen Dänemark (18 Uhr).

Portugal erzielt den Anschlusstreffer, doch Renars Uscins entscheidet mit dem 32:30 den Nervenkrimi für Deutschland. Die Sirene ertönt, und das DHB-Team übernimmt die Tabellenführung.

Miro Schluroff war mit sieben Toren bester Werfer, doch zum "Man of the Match" wurde Torwart Andreas Wolff gekürt, der 32,6 Prozent der Würfe abwehrte.

Im letzten Angriff verwirft Mertens, doch ein Portugiese hält ihn fest!

Den dadurch fälligen Siebenmeter verwandelt Zerbe zum 31:29, noch eine halbe Minute verbleibt.

Was für ein Drama! Wolff fängt einen Ball, der vermutlich hinter der Linie war. Die Schiedsrichter überprüfen die Szene per Video und geben letztlich das Tor für Portugal.

Deutschland erzielt kurz vor Schluss das 27:25 in Unterzahl, doch Wolff ist noch nicht zurück im Tor, sodass Portugal postwendend den Anschlusstreffer erzielt.

Harte Entscheidung! Nach Videostudium erhalten Johannes Golla die Rote Karte wegen eines Fouls mit dem Unterarm ins Gesicht.

Auch Fischer muss für zwei Minuten vom Feld, Deutschland ist in Unterzahl.

Trotzdem stellt Schluroff den Abstand mit dem 24:22 wieder her – noch sieben Minuten zu spielen.

Justus Fischer zieht einen Siebenmeter, Salvador erhält eine Zwei-Minuten-Strafe, doch Lichtlein vergibt den Siebenmeter.

Deutschland erzielt dennoch das 24:22, Zerbe trifft von Rechtsaußen gegen Capdeville.

Deutschland übernimmt nun die Kontrolle und führt erstmals in dieser Halbzeit mit zwei Toren.

Schluroff und Knorr treffen hintereinander zum 21:19 – noch etwa 14 Minuten zu spielen.

Andreas Wolff zeigt erneut starke Paraden, hält beim 19:18 erneut.

Portugal nimmt eine Auszeit und setzt anschließend auf sieben Feldspieler ohne Torwart – eine Taktik, die Wolff schon als "Anti-Handball" kritisierte.

Beim Spielstand von 17:17 unterbrechen die Schiedsrichter die Partie, um einen Vorfall am Bildschirm zu prüfen.

Für ein Foul gegen Golla wird Cavalcanti mit einer Zwei-Minuten-Strafe belegt, eine Rote Karte gibt es nicht.

Portugal führt immer wieder, doch Deutschland kontert jeden Rückstand sofort.

Nach Ballverlust der Portugiesen erzielt Schluroff in der 39. Minute das 16:15 – die erste Führung für Deutschland in der Halbzeit.

Während die erste Hälfte noch langsam begann, zeigt sich nun ein komplett anderes Bild!

Schluroff, Costa und Uscins erzielen abwechselnd Treffer, nach nur 135 Sekunden steht es 13:13. Wird das Spiel doch noch zum Torfestival?

Portugal hat den Anstoß zur zweiten Halbzeit und geht durch Costa schnell mit 12:11 in Führung.

Während der Halbzeitpause erklärt Justus Fischer im Interview, dass das größte Problem der Deutschen die vielen technischen Fehler im Angriff sind.

"Wenn wir die abstellen, läuft es in der zweiten Hälfte besser", so der Kreisläufer.

Kaum ist Kapitän Golla zurück, muss Deutschland erneut in Unterzahl agieren, da Kiesler eine Zwei-Minuten-Strafe erhält.

Portugal nutzt die Überzahl und gleicht zum 11:11 aus, mit diesem Ergebnis geht es in die Pause.

Der Kapitän im Fokus! Golla erhöht auf 10:8, agiert dann in der Abwehr hart und erhält eine Zwei-Minuten-Strafe.

Deutschland geht erstmals in Führung!

Neves wird für zwei Minuten vom Feld gestellt, Lichtlein verwandelt den fälligen Siebenmeter zum 8:8. Wolff hält hinten stark, Uscins erhöht auf 9:8.

Viele Fehlwürfe auf beiden Seiten, doch Wolff und Capdeville halten mit mehreren Paraden das Spiel offen.

Eine Auszeit von Portugal ändert daran nichts.

Kurze Pause für Lichtlein, der von Salvador hart gefoult wurde. Auch Salvador erhält zwei Minuten, entschuldigt sich aber fair.

Im Anschluss erzielt Grgic das siebte deutsche Tor, nach 19 Minuten steht es 7:8.

Die deutsche Mannschaft zeigt sich bisher offensiv noch nicht stark, in 13 Minuten gelangen lediglich vier Tore, davon zwei per Siebenmeter.

Portugal konnte bereits sechs Treffer gegen Wolff erzielen, Gislason nimmt eine frühe Auszeit.

Nachdem Portugal auf 3:1 gestellt hatte, verwandelte Lichtlein einen Siebenmeter souverän.

Wolff zeigt daraufhin sein ganzes Können und pariert, Deutschland gleicht zum 3:3 aus.

Das erste Tor des Spiels erzielte Kapitän Johannes Golla, danach gab es eine Pause ohne Treffer, während Portugal dominierte.

Nach über vier Minuten erzielte Francisco Costa das 2:1 für Portugal.

Das Spiel ist gestartet, Deutschland beginnt mit Wolff im Tor, Knorr im Rückraum und Dahmke auf Linksaußen.

Am heutigen Tag geht es für Deutschland nicht nur um einen guten Start in die Hauptrunde, sondern auch um Revanche für das bittere WM-Viertelfinal-Aus gegen Portugal im vergangenen Jahr.

Zehn Minuten vor Anwurf betreten die Teams die Halle und singen die Nationalhymnen.

Bundestrainer Gislason warnt vor dem Gegner, der vor kurzem überraschend Dänemark besiegte.

Vor jedem Spiel muss Gislason zwei Spieler aus dem 18er-Kader streichen. Diesmal fallen Kreisläufer Jannik Kohlbacher und Rechtsaußen Mathis Häseler aus.

Beide waren bisher regelmäßig im Kader, jedoch mit wenig Einsatzzeit. Dahmke, Lichtlein, Semper und Langhoff sind wieder dabei.

Es geht wieder los! Nach einer längeren Pause startet das DHB-Team heute in die Hauptrunde gegen Portugal, ungewöhnlicherweise schon um 15:30 Uhr.

Bisher spielte Deutschland immer abends um 20:30 Uhr, heute heißt es für Fans bereits am Nachmittag einschalten.

Gute Nachricht für Deutschland vor dem Spiel: Der portugiesische Kreisläufer Victor Iturriza (35) wurde für ein Spiel gesperrt und fehlt beim Duell mit Deutschland.

Iturriza hatte vor einem Jahr mit sieben Toren maßgeblich zum WM-Viertelfinal-Sieg Portugals beigetragen.

Beim sensationellen Sieg Portugals gegen Dänemark erhielt der 35-Jährige kurz vor Schluss seine dritte Zwei-Minuten-Strafe und damit die Rote Karte.

Im Gegensatz zum Fußball folgt daraus nicht automatisch eine Sperre, doch die EHF disziplinierte ihn wegen "schwerwiegenden unsportlichen Verhaltens" für die Partie gegen Deutschland.

Am Montagabend verlor Dänemark überraschend das letzte Vorrundenspiel gegen Portugal mit 29:31 (11:12). Daher trifft Deutschland in der Hauptrunde als Erstes auf Portugal.

Das Spiel findet am Donnerstag um 15:30 Uhr statt. Weitere Termine: Samstag gegen Norwegen (20:30 Uhr), Montag gegen Dänemark (20:30 Uhr) und Mittwoch (28. Januar) gegen Frankreich (18 Uhr).

Nationalmannschafts-Manager Benjamin Chatton bezeichnete die Gruppe als eine "Todesgruppe" mit spannenden Spielen im Zwei-Tages-Rhythmus.

Deutschland, Portugal und Frankreich starten mit jeweils zwei Punkten aus der Vorrunde in die Hauptrunde. Die besten beiden Teams ziehen ins Halbfinale ein, die Drittplatzierten spielen Platz fünf aus.

In der anderen Hauptrundengruppe kämpfen Schweden, Kroatien, Slowenien, Schweiz, Island und Ungarn um den Einzug ins Halbfinale.

Nach dem Sieg gegen Spanien geht es für die deutsche Auswahl am Donnerstag in der Hauptrunde weiter.

Die Gegner für die nächsten Spiele stehen teils noch nicht fest, aber Deutschland trifft am Samstag (24. Januar) auf Norwegen und am Montag (26. Januar) auf Frankreich. Das letzte Hauptrundenspiel am Mittwoch (28. Januar) ist ebenfalls noch offen.

Die Platzierungen in Gruppe B entscheiden über die Gegner – Dänemark, Portugal oder Nordmazedonien kommen infrage. Die genauen Anstoßzeiten sind noch nicht bekannt.

Spielende! Deutschland schlägt den zweifachen Europameister mit 34:32 und zieht als Gruppensieger in die Hauptrunde ein.

Ist das die Entscheidung? Uscins erhöht kurz vor Schluss auf 33:29. Kann das die Vorentscheidung sein?

Rund drei Minuten sind noch zu spielen.

Deutschland führt mit drei Toren, das Weiterkommen rückt in greifbare Nähe.

30:27 für Deutschland!

Gislason nimmt eine Auszeit, um sein Team auf die letzten Minuten einzustellen.

Die Mannschaft liegt weiterhin vorn, knapp 15 Minuten bleiben.

Aktuell ist Deutschland Tabellenführer und sicher in der EM-Hauptrunde.

Deutschland hält die Führung trotz Gegenwehr Spaniens.

DHB-Keeper Späth zeigt mit spektakulären Paraden weiterhin seine Klasse – 23:20.

18:15! Deutschland baut den Vorsprung auf drei Tore aus.

Knorr zieht ab und trifft sehenswert.

Doch Vorsicht ist geboten, denn gegen Serbien verlor Deutschland nach einer Vier-Tore-Führung noch.

Die Pause ist vorbei.

Die zweite Halbzeit wurde gerade angepfiffen.

Vor der Halbzeit hätte Deutschland auf 18:15 erhöhen können.

Uscins versucht einen Hüftwurf, doch der Ball prallt vom Pfosten zurück – es bleibt beim 17:15.

Deutschland geht als Tabellenführer in die Pause.

Wenige Minuten vor Halbzeitende hält die Zwei-Tore-Führung.

Golla findet Zerbe, der zum 17:15 trifft.

Etwa zehn Minuten vor der Pause nimmt Spaniens Trainer Ribera eine Auszeit.

Gislason bleibt ruhig: "Mit Geduld weiterspielen", gibt er seinem Team mit auf den Weg.

Deutschland überzeugt bisher mit einem 12:9 Vorsprung.

Doppelte Unterzahl für Spanien!

Knorr wird wegen eines Fouls mit zwei Minuten bestraft, ebenso Serradillo kurz darauf.

Deutschland führt weiterhin mit zwei Toren.

Nach einer Viertelstunde steht es 8:6.

Knorr sorgt nach rund fünf Minuten für die 3:2 Führung für Deutschland.

Beide Teams liefern sich ein munteres Spiel.

Das Spiel läuft.

Spanien hat den Ball und greift von links nach rechts an.

Die Teams sind bereit, doch zunächst herrscht Stille.

Es folgt eine Schweigeminute für die Opfer der schweren Zugkatastrophe in Südspanien.

Am Sonntagabend starben bei der Tragödie nahe Adamuz mindestens 40 Menschen, zahlreiche wurden verletzt.

Mehr zum Unglück: "Auch Deutsche unter den Opfern! Entsetzen nach verheerendem Zugunglück: Wie konnte das passieren?"

Gislason verändert im Vergleich zum zweiten Gruppenspiel gegen Serbien zwei Positionen im Kader.

Dahmke und Semper fehlen, Lichtlein und Langhoff sind neu dabei.

Österreichs Team ebnete Deutschland den Weg ins Weiterkommen.

Im letzten Vorrundenspiel bezwang das Team von Trainer Iker Romero Serbien mit 26:25.

Gegen Spanien reicht Deutschland bereits ein Unentschieden zur Qualifikation.

Das letzte Gruppenspiel der Deutschen wird im Free-TV übertragen.

Die Live-Übertragung im ZDF beginnt um 20:15 Uhr, der Anwurf erfolgt eine Viertelstunde später.

Rund zwei Stunden vor dem Spiel gegen Spanien richtet sich der Fokus auf das Match in Herning.

Serbien spielt bereits gegen Österreich; dessen Ergebnis beeinflusst Deutschlands Chancen.

Je nach Ausgang reicht Deutschland ein Unentschieden oder sogar eine knappe Niederlage zum Weiterkommen.

Vor dem Spiel gegen Spanien gibt es eine Schweigeminute für die Opfer des Zugunglücks in Andalusien.

Bei der Katastrophe in der Nähe von Córdoba entgleiste ein Hochgeschwindigkeitszug bei rund 300 km/h und kollidierte mit einem entgegenkommenden Zug. Mindestens 39 Menschen starben, über 70 wurden verletzt.

Die Schweigeminute findet nach den Nationalhymnen statt, bevor der Anwurf um 20:30 Uhr erfolgt. Die spanische Delegation hatte um das Gedenken gebeten, der Weltverband EHF stimmte zu.

Die überraschende Niederlage gegen Serbien bedeutet, dass Deutschland gegen Spanien (20:30 Uhr) nicht nur um Punkte, sondern um den Einzug in die Hauptrunde kämpft.

Ein Sieg mit mindestens drei Toren Vorsprung ist notwendig, falls Serbien gewinnt, andernfalls reicht ein einfacher Sieg oder sogar ein Unentschieden.

Trotzdem darf sich die Mannschaft rund um Kapitän Golla nicht auf diese Szenarien verlassen – gegen Spanien muss Vollgas gegeben werden, um ein Vorrunden-Aus zu verhindern.

Nach der Niederlage gegen Serbien hagelte es Kritik für das Team und Trainer Gislason von allen Seiten, besonders von ehemaligen Spielern und TV-Experten.

Stefan Kretzschmar bemängelte etwa die mangelnde Einbindung der Außen, während Michael "Mimi" Kraus die Angriffsleistung offen kritisierte.

Intern gab es ebenfalls Unruhe, nachdem Juri Knorr öffentlich den Trainer kritisierte und die Rotation im Team infrage stellte.

Gislason versuchte zu beruhigen, während Lukas Mertens die öffentliche Diskussion unter Spielern ablehnte.

Es bleibt wenig Zeit, um die Wogen zu glätten. Bereits am Montag muss gegen Spanien ein Sieg her, sonst droht ein peinliches Vorrunden-Aus.

Der Schock muss verarbeitet werden. Noch ist das Turnier nicht vorbei, doch heute war ein Sieg geplant.

Im letzten Gruppenspiel ist ein Sieg gegen Spanien nahezu Pflicht.

Gislason zeigt nach dem Spiel Größe und übernimmt die Verantwortung für einen Auszeit-Fehler, der eine Schlüsselrolle beim Wendepunkt des Spiels spielte. Danach brach Deutschland auseinander.

Unklar bleibt jedoch, wie das Team die Kontrolle in der zweiten Halbzeit verlor.

Eine peinliche Szene: Serbien nimmt zwölf Sekunden vor Schluss eine Auszeit bei zwei Toren Führung und Ballbesitz.

Dann fällt das 30:27, das Spiel ist entschieden. Serbien dreht das Spiel sensationell, Deutschland kann es kaum glauben.

Beide Teams treffen, Serbien führt weiterhin mit zwei Toren, noch 50 Sekunden zu spielen.

Serbien gleicht zum 27:25 aus. Deutschland muss in zwei Minuten zwei Tore aufholen, doch Serbien erhält Siebenmeter und zwei Minuten Überzahl.

Zerbe wirft den Ball übers Tor – ein großer Rückschlag.

Unglücklich! Gislason nimmt eine Auszeit, während Knorr wirft und trifft, doch der Treffer zählt nicht.

Die Schiedsrichter prüfen die Szene, können keine klare Entscheidung treffen, das Tor wird aber nicht gegeben. Bitter! Serbien führt 26:25 bei noch zweieinhalb Minuten.

Ein Nervenkrimi! Köster erhält zwei Minuten nach einem Konter, und Serbien gleicht mit einem Siebenmeter zum 25:25 aus.

Gislason bringt Wolff ins Tor, doch das DHB-Team versteht erneut eine Schiedsrichterentscheidung nicht.

Zerbe verwandelt einen Siebenmeter, Wolff hält stark – 25:24 für Deutschland.

Deutschland ist zurück, Uscins erzielt das 24:23. Die Offensive ist endlich wieder da, und die Halle bebt.

Serbien gleicht erneut aus, noch sechseinhalb Minuten zu spielen.

Deutschland spielt in Überzahl und erzielt einen Siebenmeter.

Schluroff ist zurück und trifft zum 23:23.

Nach mehr als zwei Minuten geht es weiter, Serbien erzielt das 23:21 nach 49 Minuten.

Die deutsche Abwehr lässt zu viele Chancen zu.

Kurz darauf passiert es: Serbien gleicht wieder aus, Deutschland verliert den Ball und wird nervös.

Serbien nutzt die Chance und führt 22:21, das Momentum liegt nun klar bei den Serben.

Es folgt eine technische Pause, weil der Hallenboden geklebt werden muss – ein willkommener Unterbruch für das DHB-Team.

Siebenmeter für Serbien, den Wolff pariert – die Halle tobt!

Deutschland führt weiterhin mit 21:20.

Uscins erlöst Deutschland mit dem 21:20.

Grgic ist nun auch im linken Rückraum aktiv.

Der Ausgleich zum 20:20 fällt, da Serbien in der zweiten Halbzeit fast jeden Wurf trifft.

Gislason reagiert und bringt Wolff ins Tor.

Dahmke verlässt nach 38 Minuten das Feld, Mertens kommt auf Linksaußen. Serbien verkürzt auf 19:18 und dann auf 20:19.

Die Zuschauerzahl liegt bei 9.130 Fans, die ein spannendes Spiel sehen.

Deutschland verpasst die ersten beiden Abschlüsse in der zweiten Halbzeit, dann trifft Uscins in Unterzahl.

Serbien macht das 18:16, danach ist Deutschland wieder komplett.

Das Spiel macht bisher viel Freude und soll so weitergehen.

Die zweite Halbzeit beginnt mit einem Pfostentreffer für Deutschland.

Schluroff gibt vor der Pause ein kurzes Interview und betont: "Unser Tempospiel macht uns gefährlich."

Er lobt zudem den serbischen Torwart. Bislang gibt es wenig Grund zur Kritik.

Schluroff trifft erneut, mit einer Vier-Tore-Führung geht es mit 17:13 in die Halbzeitpause.

Eineinhalb Minuten vor der Pause nimmt Gislason eine Auszeit. Kurz danach erzielt Schluroff mit 134 km/h das 16:13.

37 Sekunden vor Pause nimmt Serbien die Auszeit.

Späth zeigt sich stark und pariert erneut.

Uscins erzielt das 14:12 nach 26 Minuten, Deutschland trifft nun konstant.

Serbien verkürzt auf 11:10 nach Ballverlust und Siebenmeter.

Knorr bereitet Golla für das 12:10 vor.

Semper spielt stark auf und erzielt sein drittes Tor zum 11:8 nach 18 Minuten.

Späth hält anschließend.

Nach 14 Minuten steht es 8:8, Deutschland führt, Serbien gleicht aus.

Die erste Zwei-Minuten-Strafe für Serbien folgt, Deutschland nutzt die Überzahl nur bedingt zum 9:8.

Serbiens Torhüter pariert in den ersten zehn Minuten über 50 Prozent der Würfe.

Knorr findet eine Lücke und bringt Deutschland mit 5:4 in Führung.

Deutschland stiehlt Serbien viele Bälle, Knorr vollendet den Konter. Serbien gleicht zum 4:4 aus.

Späth pariert den ersten serbischen Wurf, Zerbe und Knorr erzielen die ersten Tore für Deutschland.

Nach fünf Minuten steht es 3:3.

Serbien hat Anwurf. Deutschland beginnt mit Späth im Tor, Knorr im Rückraum und Dahmke auf Linksaußen.

Das Spiel beginnt. Gislason erwartet eine emotionale und starke serbische Mannschaft mit zwei Weltklasse-Torhütern.

Er fordert von seinem Team ein verbessertes Überzahlspiel und höheres Tempo.

Die Stimmung in der Arena in Herning ist hervorragend, die meisten Zuschauer unterstützen Deutschland.

Die erste Personalentscheidung: Gislason beruft Rune Dahmke zurück in den Kader, der beim Auftakt wegen Verletzung fehlte.

Für ihn rutscht EM-Neuling Matthes Langhoff aus dem Team. Nils Lichtlein fehlt weiterhin verletzt.

In knapp 45 Minuten steht das zweite Gruppenspiel gegen Serbien an, live in der ARD ab 20:30 Uhr.

Mit einem Sieg kann Deutschland mit Spanien gleichziehen, das zuvor Österreich mit 30:25 besiegt hatte.

Spitzenwerte! Das deutsche Handball-Team startete erfolgreich in die EM, 5,532 Millionen Zuschauer verfolgten den 30:27-Sieg gegen Österreich in der ARD – die höchste Einschaltquote am Donnerstag.

Knapp dahinter lag die ZDF-Serie "Der Bergdoktor" mit 4,95 Millionen Zuschauern.

Ein Schreckmoment zum Auftakt: Torwart Andreas Wolff (34) wurde von einem Ball im Gesicht getroffen, musste behandelt werden.

Nach dem Spiel berichtete er, dass sein linkes Auge voller Blut war und er nur einen schwarzen Fleck sah.

Die medizinische Betreuung ermöglichte jedoch seine Weiterentwicklung. Mit zwölf Paraden war Wolff entscheidend am Sieg beteiligt.

Das Spiel ist vorbei: Deutschland gewinnt mit 30:27 (12:8) gegen Österreich. Kapitän Johannes Golla war mit sieben Treffern bester Werfer.

Mit dem Sieg schiebt sich Deutschland an die Spitze von Gruppe A, da Spanien nur knapp gegen Serbien gewann.

In Gruppe C gewann Norwegen deutlich mit 39:22 gegen die Ukraine.

Ist das die Vorentscheidung? Fischer holt einen Siebenmeter, den Zerbe in der 58. Minute zum 28:25 verwandelt.

Österreich erhält ebenfalls einen Strafwurf, doch Wolff pariert diesen.

Mehrfach kann Deutschland die Situation mit leerem Tor nicht nutzen, während Österreich seine Chancen verwertet.

Nach einer Zwei-Minuten-Strafe für Golla trifft Nigg zum 24:26 (56. Minute), nur noch zwei Tore Vorsprung für Deutschland.

Johannes Golla erzielt seinen sechsten Treffer, nach 49 Minuten steht es 25:20 für Deutschland.

Andreas Wolff wurde im Gesicht getroffen und musste kurz pausieren. David Späth kam ins Tor, während Österreich in Unterzahl war.

Wie reagiert Deutschland? Mit vielen Toren! In den nächsten fünf Minuten fallen sechs Treffer, und die Abwehr steht gut – 19:14 für Deutschland nach 41 Minuten.

Österreich startet gut in die zweite Halbzeit und verkürzt durch Treffer von Hutecek und Nigg auf zwei Tore.

Nach 36 Minuten steht es 13:11 für Deutschland.

Weiter geht’s! Holt sich Deutschland den Auftaktsieg oder gelingt Österreich die Aufholjagd?

Lukas Zerbe gibt ein kurzes Interview und zeigt sich zufrieden mit der Mannschaft.

"Wir haben unsere Chancen genutzt, eine starke Abwehr gezeigt", bilanziert er. Im Sechs-gegen-Sechs habe man die Gegner im Griff, nur im Sieben-gegen-Sechs gebe es noch kleine Probleme.

Die erste Hälfte endet mit einer klaren 12:8 Führung für Deutschland!

Andreas Wolff gehört zu den besten Torhütern der Welt. Bislang hält er beeindruckende 42 Prozent der auf sein Tor abgegebenen Bälle.

Die erste Vier-Tore-Führung für Deutschland!

In der 25. Minute trifft Zerbe zum 11:7, Deutschland kontrolliert das Spiel. Österreich nimmt die erste Auszeit.

Österreichs Taktik rächt sich! Deutschland erobert den Ball, Golla schaltet schnell um und erzielt das Tor ins leere gegnerische Tor.

Nach 20 Minuten führt Deutschland mit 8:6.

Jetzt ist Österreich im Spiel, ein Tempogegenstoß bringt den Ausgleich in der 18. Minute zum 6:6.

Deutschland führt mit 5:2, als Österreich den Torwart vom Feld nimmt und einen siebten Feldspieler bringt, der prompt den Anschluss erzielt.

Wolff versucht einen weiten Wurf, trifft jedoch nur die Latte – schade!

Ein torarmer Beginn! Nach sieben Minuten steht es nur 2:1 für Deutschland, das erste Tor erzielte Lukas Zerbe per Siebenmeter.

Beide Abwehrreihen stehen gut, Wolff konnte bereits mehrfach glänzen. Die befürchtete "Anti-Handball"-Taktik mit sieben Feldspielern ohne Torwart ist bei Österreich bisher nicht aufgetaucht.

Das Spiel läuft! Die Schiedsrichter aus Montenegro geben den Ball frei, Deutschland beginnt mit dem Angriff.

Im deutschen Team stehen neben Keeper Wolff auch Grgic, Köster, Uscins, Mertens, Golla und Zerbe auf dem Feld.

Parallel spielt in Gruppe C Norwegen gegen die Ukraine.

Alles ist bereit für das erste EM-Spiel Deutschlands!

Die Nationalhymnen erklingen, zuerst die deutschen, dann die österreichischen Spieler.

Vor jedem Spiel muss der 18er-Kader auf 16 Spieler reduziert werden. Nils Lichtlein fällt verletzungsbedingt aus, Routinier Dahmke fehlt ebenfalls.

Dahmke, der vor zehn Jahren Europameister wurde, war überraschend berufen worden, verpasste jedoch ein Vorbereitungsspiel wegen Gepäckproblemen.