Handball-EM live: Deutscher Schock! DHB-Team lässt sichere Führung gegen Serbien entgleiten
Dänemark, Schweden und Norwegen – der Startschuss für die Handball-Europameisterschaft 2026 der Männer fiel am Donnerstag!
In der Zeit vom 15. Januar bis zum 1. Februar kämpfen 24 Teams in den drei Gastgeberländern Dänemark, Schweden und Norwegen um den Titel. Darunter auch die deutsche Nationalmannschaft, die seit dem Goldgewinn vor genau zehn Jahren auf ihre erste EM-Medaille hofft.
Im Auftaktspiel der Vorrunde sicherte sich das DHB-Team mit einem Erfolg gegen Österreich Selbstvertrauen und übernahm vorerst die Tabellenspitze. Doch gegen Serbien folgte nach einer vier Tore Führung zur Halbzeit eine herbe Enttäuschung: Die Mannschaft verlor das Spiel noch. Im abschließenden Vorrundenspiel gegen Spanien am 19. Januar steht das DHB-Team nun unter enormem Druck und muss unbedingt gewinnen.
TAG24 begleitet das EM-Turnier im Liveticker und versorgt Euch mit den aktuellsten Informationen.
Dieser Rückschlag muss erst einmal verdaut werden. Noch ist nichts entschieden, doch heute war ein Sieg fest eingeplant.
Im letzten Gruppenspiel gegen Spanien ist ein Sieg nahezu Pflicht.
Nach dem Abpfiff zeigt sich Alfred Gislason großmütig und übernimmt die Verantwortung für den Fehler bei der Auszeit – eine entscheidende Szene in der heißen Phase. Danach brach das deutsche Team regelrecht ein.
Dennoch bleiben viele offene Fragen, wie die Mannschaft im zweiten Durchgang die Führung aus der Hand geben konnte.
Was für eine Demütigung! Zwölf Sekunden vor Schluss nimmt Serbien noch eine Auszeit bei zwei Toren Vorsprung und Ballbesitz.
Dann fällt das 30:27 – Spielende. Serbien schafft eine sensationelle Wende, Deutschland steht fassungslos da.
Beide Teams treffen, doch Serbien bleibt mit zwei Toren in Führung. Noch 50 Sekunden auf der Uhr.
Serbien erhöht auf 27:25. Jetzt wird es schwer für Deutschland, zwei Tore in zwei Minuten aufzuholen. Doch Serbien erhält Siebenmeter und eine Zwei-Minuten-Strafe.
Und was macht Zerbe? Er wirft den Ball übers Tor. Autsch!
Unglücklich! Gislason nimmt die Auszeit, während Knorr wirft und trifft. Doch der Treffer wird nicht anerkannt.
Das Schiedsrichterteam überprüft die Szene per Zeitlupe – auch da ist die Entscheidung kaum zu erkennen. Die Entscheidung bleibt bestehen, bitter für Deutschland! Serbien führt 26:25, noch zweieinhalb Minuten.
Ein echter Nervenkrimi. Nach einem serbischen Konter erhält Köster zwei Minuten Zeitstrafe. Serbien verwandelt den Siebenmeter zum 25:25.
Gislason nimmt Wolff bei der nächsten Offensive vom Feld. Das Team versteht erneut eine Schiedsrichterentscheidung nicht.
Zerbe verwandelt den Siebenmeter, anschließend hält Super-Andy im Tor! 25:24 für Deutschland.
Das DHB-Team ist zurück im Spiel, Uscins erzielt das 24:23. Der Offensivknoten ist endlich geplatzt, und die Halle ist wieder voll da!
Serbien gleicht danach aus. Noch sechseinhalb Minuten zu spielen.
Deutschland spielt in Überzahl und verwandelt einen Siebenmeter.
Schluroff ist ebenfalls wieder auf dem Feld und hämmert den Ball zum 23:23 ins Netz.
Nach über zwei Minuten geht es weiter, Serbien trifft direkt zum 23:21 nach 49 Minuten.
Die deutsche Abwehr lässt zu viele Würfe zu.
Kurze Zeit später gleicht Serbien wieder aus. Im Gegenzug verliert Deutschland zu schnell den Ball und wirkt zunehmend nervös.
Serbien nutzt dies aus, geht mit 22:21 in Führung und hat den Schwung nun auf seiner Seite. Es folgt eine technische Unterbrechung, da der Hallenboden geklebt werden muss – eine willkommene Pause für das DHB-Team.
Serbien bekommt einen Siebenmeter, doch Wolff pariert mit seiner rechten Hand – ein wichtiger Moment, die Halle explodiert!
Deutschland führt weiterhin mit 21:20.
Uscins bringt Deutschland erneut in Front zum 21:20.
Inzwischen ist auch Grgic im linken Rückraum aktiv.
Doch Serbien gleicht aus zum 20:20, da sie in der zweiten Halbzeit nahezu jeden Wurf verwandeln.
Gislason nutzt die Auszeit, um Torwart Andreas Wolff wieder ins Spiel zu bringen.
Dahmke verlässt nach 38 Minuten das Feld, Mertens kommt auf Linksaußen. Die Serben verkürzen zuerst auf 19:18 und dann auf 20:19.
Derweil feiern 9.130 Zuschauer ein spannendes Spiel in der Halle.
Im zweiten Durchgang verfehlt Deutschland die ersten zwei Würfe, der dritte von Uscins in Unterzahl sitzt jedoch.
Im Gegenzug erzielt Serbien das 18:16, danach ist die DHB-Mannschaft wieder komplett.
Bis hierhin macht das Spiel großen Spaß und darf gerne so weitergehen.
Die zweite Halbzeit beginnt mit einem Pfostentreffer der Deutschen.
Schluroff erklärt vor der Pause: "Im Grunde genommen macht uns unser Tempospiel so gefährlich."
Er lobt außerdem den serbischen Torhüter. Bis zu diesem Zeitpunkt gibt es kaum etwas zu kritisieren.
Wieder trifft Schluroff. Mit einer Vier-Tore-Führung und einem Spielstand von 17:13 geht es in die Kabine.
Anderthalb Minuten vor der Pause nimmt Gislason seine erste Auszeit. Kurz darauf hämmert Schluroff den Ball mit 134 km/h zum 16:13 ins Tor.
37 Sekunden vor dem Pausenpfiff nimmt Serbien erstmals eine Auszeit.
Späth zeigt sich in Topform und pariert bereits siebenmal.
Uscins erzielt das 14:12 nach 26 Minuten, Deutschland trifft nun sehr zuverlässig.
Serbien nutzt einen deutschen Ballverlust und einen Siebenmeter, um auf 11:10 zu verkürzen.
Kurz darauf setzt Knorr mit einem Rückwärtspass auf Golla, 12:10 Führung für Deutschland.
Semper zeigt eine starke Leistung und erzielt seinen dritten Treffer zum 11:8 nach 18 Minuten.
Kurz darauf hält Späth erneut.
Nach 14 Minuten steht es 8:8. Deutschland geht in Führung, Serbien gleicht aus.
Dann folgt die erste Zwei-Minuten-Strafe gegen Serbien, die Überzahl nutzt Deutschland nur teilweise und erzielt das 9:8.
Der serbische Torhüter zeigt bereits in den ersten zehn Minuten seine Klasse und hält über 50 Prozent der deutschen Würfe.
Knorr findet dann eine Lücke und bringt Deutschland mit 5:4 in Front.
Deutschland erobert viele Bälle, Knorr vollendet einen Konter zum Führungstreffer, bevor Serbien auf 4:4 ausgleicht.
Späth pariert den ersten serbischen Versuch, Zerbe erzielt das 1:0 für Deutschland, Knorr legt das zweite Tor nach.
Nach fünf Minuten steht es 3:3.
Serbien hat den Anwurf. Deutschland startet mit Torwart Späth, Rückraumspieler Knorr und dem zurückgekehrten Dahmke auf Linksaußen.
Das Spiel beginnt. Gislason erwartet von Serbien "sehr viel Emotionen", eine "starke Abwehr" und zwei Weltklasse-Torhüter.
Von seiner Mannschaft fordert er ein verbessertes Überzahlspiel und ein höheres Tempo.
Die Stimmung vor Anpfiff in Herning, Dänemark, ist großartig und voller Vorfreude. Die Arena ist fast komplett von deutschen Fans gefüllt.
Die erste personelle Entscheidung ist gefallen: DHB-Coach Alfred Gislason (66) beruft – wie angekündigt – Rune Dahmke zurück in den Kader. Zum EM-Auftakt gegen Österreich fehlte der Linksaußen angeschlagen.
Für ihn rückt EM-Neuling Matthes Langhoff aus dem Aufgebot. Nils Lichtlein fehlt weiterhin verletzt.
Knapp 45 Minuten vor dem zweiten deutschen Vorrundenspiel bei der Handball-EM. Ab 20:30 Uhr geht es gegen Serbien (live in der ARD).
Mit einem Sieg könnte die Mannschaft von Alfred Gislason (66) mit Spanien gleichziehen, die im ersten Spiel der Gruppe A Österreich ungefährdet mit 30:25 (19:12) besiegten.
Rekordwert! Die deutschen Handballer starteten erfolgreich in die EM und zogen zahlreiche Zuschauer vor die Bildschirme.
5,532 Millionen Menschen verfolgten in der ARD den 30:27-Erfolg gegen Österreich und sorgten damit für die höchste Einschaltquote am vergangenen Donnerstag.
Nur knapp dahinter lag die ZDF-Serie „Der Bergdoktor“ mit 4,95 Millionen Zuschauern.
Ein echter Schreckmoment zum Auftakt für das deutsche Team: Torwart Andreas Wolff (34) bekam beim Sieg gegen Österreich einen Ball von Sebastian Frimmel mitten ins Gesicht.
Sein linkes Auge lief danach voller Blut, er musste am Spielfeldrand behandelt werden. „Der Ball ist genau auf mein offenes Auge geflogen. Das ist nicht angenehm. Ich musste es versorgen lassen, da es stark geblutet hat und ich nur noch einen schwarzen Fleck sah“, berichtete der „Hexer“ laut DPA nach dem Spiel.
Die medizinische Abteilung sorgte jedoch dafür, dass er weiterspielen konnte. „Jetzt sehe ich wieder klar“, ergänzte er. Mit zwölf Paraden war Wolff ein entscheidender Faktor beim 30:27-Auftaktsieg über Österreich.
Das war’s! Deutschland gewinnt das EM-Auftaktspiel gegen Österreich mit 30:27 (12:8). Kapitän Johannes Golla war mit sieben Treffern bester Werfer für die Nationalmannschaft.
Durch den Dreitorevorsprung übernimmt das DHB-Team die Spitze der Gruppe A, da Spanien im frühen Abendspiel nur knapp mit zwei Toren gegen Serbien gewann.
In der Parallelgruppe C setzte sich Norwegen deutlich mit 39:22 gegen die Ukraine durch.
Droht die Vorentscheidung? Justus Fischer erkämpft einen Siebenmeter für Deutschland, den Zerbe in der 58. Minute zum 28:25 verwandelt.
Auf der Gegenseite erhält auch Österreich einen Strafwurf – doch Wolff ist zur Stelle und pariert!
Mehrfach kann Deutschland die Überzahlsituationen bei Österreich nicht nutzen, während die Österreicher ihre Chancen effektiv verwerten.
Als Golla eine Zwei-Minuten-Strafe kassiert und Deutschland in Unterzahl spielt, trifft Nigg zum 24:26 (56. Minute) – vier Minuten vor Schluss sind es nur noch zwei Tore Vorsprung für Deutschland!
Johannes Golla erzielt mit seinem sechsten Versuch seinen sechsten Treffer, nach 49 Minuten steht es 25:20 für Deutschland.
Das tat weh!
Andreas Wolff erhält einen heftigen Ball ins Gesicht und muss kurz pausieren, für ihn kommt David Späth ins Tor. Sebastian Frimmel muss wegen des Fouls zwei Minuten raus, Österreich spielt in Unterzahl.
Wie reagiert Deutschland? Mit vielen Toren! In den nächsten fünf Minuten trifft das DHB-Team sechs Mal und verteidigt stark, sodass es in der 41. Minute 19:14 für Deutschland steht.
Österreich startet stark in die zweite Hälfte und verkürzt durch Treffer von Hutecek und Nigg auf zwei Tore.
Nach 36 Minuten steht es 13:11 für Deutschland.
Weiter geht’s!
Holt sich Deutschland den Auftaktsieg gegen Österreich oder schaffen die Alpenländer noch den Ausgleich?
Lukas Zerbe gibt kurz vor dem ARD-Mikro eine Einschätzung und zeigt sich zufrieden mit dem Team.
„Wir haben unsere Chancen genutzt und eine herausragende Defensive gezeigt“, lautet sein Fazit. Im Spiel Sechs gegen Sechs habe man den Gegner komplett im Griff, nur im Sieben gegen Sechs gebe es noch kleine Schwierigkeiten.
Die kurzweilige erste Halbzeit ist zu Ende, Deutschland führt klar mit 12:8 gegen den Nachbarn aus Österreich!
Andreas Wolff zählt weiterhin zu den besten Torhütern weltweit. Schon jetzt verzeichnet der 34-Jährige eine beeindruckende Quote von 42 Prozent gehaltenen Bällen.
Das DHB-Team führt erstmals mit vier Toren!
In der 25. Minute trifft Zerbe zum 11:7, Deutschland kontrolliert das Spiel. Österreich nimmt daraufhin die erste Auszeit.
Das taktische Mittel der Österreicher rächt sich: Deutschland erobert einen Ball im Angriff der Österreicher, Golla schaltet schnell und erzielt per Tempogegenstoß das leere Tor.
Nach 20 Minuten steht es 8:6 für Deutschland.
Österreich ist wieder im Spiel, ein schneller Gegenstoß bringt dem Außenseiter in der 18. Minute den Ausgleich zum 6:6.
Deutschland trifft in der 13. Minute zum 5:2, daraufhin nimmt Österreich den Torwart vom Feld, spielt mit sieben Feldspielern und erzielt den 3:5-Anschluss.
Ein hohes Risiko, denn das eigene Tor ist offen. Wolff versucht einen Weitwurf, scheitert jedoch an der Latte. Schade!
Ein torarmer Beginn: Nach sieben Minuten steht es gerade mal 2:1 für Deutschland. Lukas Zerbe erzielt den ersten Turniertreffer per Siebenmeter.
Beide Teams verteidigen gut, und Andreas Wolff zeigt einige starke Paraden. Übrigens: Den „Anti-Handball“ mit sieben Feldspielern bei leerem Tor, den Wolff vom Gegner erwartet hatte, zeigte Österreich bisher nicht.
Das Spiel läuft! Die Schiedsrichter aus Montenegro geben den Ball frei, Deutschland hat den ersten Angriff.
Für die deutsche Mannschaft beginnen Torwart Andreas Wolff, Marko Grgic, Julian Köster, Renars Uscins, Lukas Mertens, Kapitän Johannes Golla und Lukas Zerbe.
Parallel dazu trifft in Gruppe C Norwegen auf die Ukraine.
Alles ist bereit für das erste EM-Spiel der deutschen Nationalmannschaft!
Die Nationalhymnen werden gespielt – zunächst singen die deutschen Spieler mit, dann die Österreicher.
Vor jedem Spiel muss der 18-köpfige Kader auf 16 Spieler reduziert werden. Nils Lichtlein fällt angeschlagen aus, außerdem lässt Bundestrainer Alfred Gislason Routinier Rune Dahmke zunächst draußen, wie Bild und Sportschau übereinstimmend berichteten.
Dahmke, der vor zehn Jahren mit Deutschland Europameister wurde, war ohnehin überraschend im EM-Kader und verpasste zudem ein Vorbereitungsspiel wegen Gepäckproblemen.
Das erste Spiel in Deutschlands Vorrundengruppe ist vorbei. Mitfavorit Spanien gewinnt knapp mit 29:27 gegen Serbien und übernimmt vorläufig die Tabellenführung.
Parallel setzte sich Frankreich deutlich mit 42:28 gegen Tschechien durch.
Los geht’s! Pünktlich um 18 Uhr starten die ersten vier Teams die Handball-EM.
In Gruppe A treffen Spanien und Serbien aufeinander, in Gruppe C spielen Frankreich und Tschechien.
Andreas Wolff (34) erwartet „Anti-Handball“ vom Angstgegner, doch ein Auftaktsieg der Deutschen wäre auch für ihn Pflicht.
Im Spiel gegen Österreich am Donnerstagabend (20:30 Uhr) geht die Gislason-Mannschaft als klarer Favorit auf das Feld.
Das österreichische Team mit Spielern wie Lukas Hutecek (25) und Nikola Bilyk (29) hat durchaus Potenzial, wie das 26:26 in der EM-Qualifikation letzten März in Wien zeigte.
Bundeskanzler Friedrich Merz (70) hat der deutschen Mannschaft vor dem Turnier unterstützende Worte mitgegeben.
„Tempo, Leidenschaft und Teamgeist – das zeichnet Handball aus. Nach dem großartigen Turnier der Frauen beginnen heute die Männer mit der EM. Ich drücke der Nationalmannschaft die Daumen und wünsche viel Erfolg sowie einen fairen Wettbewerb“, schrieb der CDU-Politiker in den sozialen Medien.
Diese Gruppe hat es in sich! Österreich, Serbien und der zweimalige Europameister Spanien bedeuten für Deutschland schon in der Vorrunde anspruchsvolle Aufgaben. Sollte das Team von Bundestrainer Alfred Gislason (66) weiterkommen wie erwartet, könnte ein Duell gegen die Handball-Supermacht Dänemark bevorstehen.
Für Gislason ist es „wahrscheinlich das schwierigste Turnier bisher“ mit dieser Gegner-Konstellation. Trotzdem hat der Isländer das Halbfinale als Ziel ausgegeben. „An guten Tagen können wir jeden schlagen“, betonte Gislason.
Ein erster EM-Titel seit 2016 hätte auch eine finanzielle Bedeutung für das deutsche Team.
Bei Gewinn der Goldmedaille erhält die Mannschaft von Bundestrainer Gislason insgesamt 575.000 Euro, teilte der DHB mit.
„Ab 20 eingesetzten Spielern erhöht sich die Summe auf maximal 600.000 Euro“, hieß es weiter. Die Prämienregelung wurde von DHB-Sportvorstand Ingo Meckes (49), Kapitän Johannes Golla (28) und den Führungsspielern Julian Köster (25) und Andreas Wolff (34) ausgehandelt.
Verbalattacke! Nationaltorwart Andreas Wolff (34) heizte vor dem EM-Auftakt gegen Österreich mit seiner scharfen Kritik die Stimmung ordentlich an.
Einen Tag vor dem Spiel am Donnerstag (20:30 Uhr) in Herning reagierten die Österreicher irritiert auf die Aussagen des deutschen Keepers.
Mehr dazu hier: „Handball-Zoff vor EM-Start! Deutscher Keeper provoziert Auftakt-Gegner“
Zum EM-Start könnte Nils Lichtlein (23) ausfallen.
Der Linkshänder von den Füchsen Berlin verletzte sich am vergangenen Montagabend im Training in Hannover kurz vor der Abreise nach Dänemark am linken Vorfuß, wie der Deutsche Handball-Bund mitteilte.
Trotz der Verletzung reiste der 23-Jährige mit zum Team-Quartier nach Silkeborg. „Es ist möglich, dass er in zwei Tagen wieder einsatzbereit ist, vielleicht aber auch erst in vier Tagen“, sagte Nationalmannschaftsmanager Benjamin Chatton (44) nach der Ankunft im Hotel.
Ein längerer Ausfall wird derzeit nicht erwartet, daher ist keine Nachnominierung geplant.
Herzlich willkommen zu unserem Liveticker!
TAG24 begleitet die diesjährige Handball-Europameisterschaft der Männer in Dänemark, Norwegen und Schweden live und informiert Euch vom 15. Januar bis 1. Februar mit allen wichtigen Updates rund um das Kontinentalturnier.