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Goldtraum geplatzt: Deutschland verliert das Handball-EM-Finale

Dänemark, Schweden und Norwegen – die Hoffnung auf Gold ist geplatzt: Deutschlands Handballnationalmannschaft unterlag im Finale der Europameisterschaft 2026 am Sonntagabend dem haushohen Favoriten Dänemark mit 27:34.

Vor 15.000 Zuschauern in der ausverkauften „Hölle von Herning“ präsentierte das Team von Bundestrainer Alfred Gislason (66) eine engagierte und kämpferische Vorstellung, doch nach den Titeln 2004 und 2016 blieb der dritte EM-Triumph aus.

TAG24 berichtete live vom Geschehen – den ausführlichen Liveticker gibt es hier zum Nachlesen.

Auf zum Thron!

Die EM-Sieger erhalten stehende Ovationen, während sie ihre Medaillen und die Trophäe entgegennehmen. Zuvor gilt es jedoch, die Hände zu schütteln – unter den Gratulanten befindet sich auch Königin Mary Elizabeth von Dänemark (53).

Nun sind die Deutschen an der Reihe.

Sie stellen sich in einer Reihe auf und nehmen anschließend die Silbermedaillen entgegen.

Als Nächstes betreten die Kroaten die Bühne.

Im selben Stadion hatten sie zuvor das Duell um Platz drei gegen Island für sich entschieden und erhalten jetzt ihre Bronzemedaillen.

Bevor alle Medaillengewinner geehrt werden, erhält Dänemarks Gidsel zwei Auszeichnungen.

Er wird nicht nur als bester Torschütze des Turniers geehrt, sondern auch zum wertvollsten Spieler gekürt.

Freude auf der einen, Enttäuschung auf der anderen Seite.

Während das DHB-Team tief enttäuscht wirkt, herrscht bei den Dänen ausgelassene Stimmung: Es wird gefeiert, getanzt und jeder Moment genossen.

Ende der Partie.

Deutschland unterliegt Dänemark mit 27:34 und verpasst damit den dritten EM-Titel.

34:27 für Dänemark!

Die letzte Spielminute läuft, das Ergebnis dieses packenden Finales steht fest.

Nach Kiesler sieht auch Kohlbacher die Rote Karte.

Der Kreisläufer agiert mit ausgestrecktem Ellenbogen offenbar, um sich im Zweikampf Platz zu verschaffen – dafür muss er vorzeitig vom Feld. Ein herber Rückschlag!

Lichtlein scheitert beim Siebenmeter!

Torhüter Nielsen bleibt unüberwindbar und sichert so den souveränen Vorsprung Dänemarks.

Fünf Minuten vor Schluss führt Dänemark weiterhin mit drei Toren.

Die Deutschen können den Abstand zwar verkürzen, doch die Dänen kontern immer wieder blitzschnell und stellen den alten Vorsprung wieder her.

Wie reagiert das DHB-Team?

Grgic übernimmt Verantwortung und erzielt sicher das Tor für Deutschland.

Mit einem 24:26 bleibt Deutschland im Spiel und kämpft weiter um den Anschluss.

Bundestrainer Gislason ist gezwungen, eine Auszeit zu nehmen.

Sein Team liegt unverändert mit vier Treffern zurück.

Die Deutschen müssen nun aufpassen, nicht den Kontakt zu verlieren.

Dänemarks Torhüter Nielsen und Moller werden immer stärker, während Gidsel wie erwartet den Unterschied macht.

Beide Mannschaften starten ohne großen Offensivdruck in die zweite Halbzeit.

Seit über fünf Minuten fiel kein Tor, was die Qualität der Abwehrreihen unterstreicht.

Wolff ist erneut zur Stelle!

Der deutsche Torhüter entscheidet auch diesmal das Duell gegen Gidsel für sich und pariert den achten Ball – Weltklasse!

Starke Parade: Wolff beginnt die zweite Halbzeit glänzend und hält Gidsels Wurf.

Im Gegenstoß verkürzt Uscins auf 17:18.

Weiter geht’s!

Die zweite Halbzeit ist angelaufen.

Beide Teams sind wieder auf dem Spielfeld.

Die ersten 30 Minuten sind vorbei, Deutschland liegt mit 16:18 zurück.

Entschieden ist jedoch noch nichts, denn die DHB-Defensive zeigt großen Einsatz gegen die Top-Spieler des Gastgebers.

Nur der Ausfall von Kiesler, der nach einem Foul vom Feld musste, ärgert die Deutschen bisher.

Kurz vor der Pause habt das DHB-Team die Chance auf den Anschluss zum 16:17.

Zerbe scheitert jedoch, Dänemark bleibt mit zwei Toren vorn.

Beim Stand von 13:13 nimmt Dänemarks Cheftrainer Jacobsen eine Auszeit, um seine Mannschaft zu sammeln.

Auch Bundestrainer Gislason nutzt die Pause, um seiner Mannschaft rund zehn Minuten vor Schluss letzte Anweisungen zu geben.

Unbeeindruckt vom Platzverweis spielen die Deutschen weiter mutig nach vorne und bleiben dran.

Dänemark führt mit 11:10.

Schwerer Rückschlag für Deutschland!

Kiesler begeht ein überhartes Foul an Gidsel und trifft ihn im Gesicht – dafür sieht er die Rote Karte und muss vom Feld.

Knorr erzielt mit einem Hüftwurf die 6:5-Führung für Deutschland.

Die Freude währt aber nur kurz, da Dänemark schnell ausgleicht.

Das Spiel beginnt mit viel Härte.

Zuerst muss Dänemarks Pytlick wegen eines Fouls für zwei Minuten raus, kurz darauf wird auch Giesler ausgeschlossen.

Doch auch Dänemarks Torwart Nielsen zeigt sich in Topform.

Er pariert Knorrs Wurf aus halblinker Position mit der linken Schulter.

Perfekter Start für Deutschland!

Bereits bei der ersten Aktion hält DHB-Keeper Wolff glänzend den Ball.

Es geht los!

Dänemark hat Anwurf und spielt von links nach rechts.

Vor dem Anpfiff noch ein Blick auf die Schiedsrichter.

Ivan Pavicevic und Milos Raznatovic aus Montenegro führen die Partie.

Die Teams sind bereit, zunächst erklingt die dänische Nationalhymne.

Auf die Bühne!

Vor den Augen von Bundeskanzler Friedrich Merz, Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther, Königin Mary Elizabeth von Dänemark und etwa 15.000 Fans betreten die Spieler beider Mannschaften nach und nach das Spielfeld.

Ein bitterer Rückschlag für Deutschland:

Ausgerechnet im EM-Finale gegen Dänemark fällt Kreisläufer Justus Fischer (22) kurzfristig wegen einer Krankheit aus.

Bundestrainer Alfred Gislason verzichtete zudem auf Rechtsaußen Mathis Häseler (23) im Kader für das Endspiel.

Die Bronzemedaille wurde bereits vergeben – richten wir nun den Fokus auf das abschließende Spiel des Turniers.

In weniger als einer Stunde treffen Deutschland und Dänemark ab 18 Uhr im Kampf um die europäische Handballkrone aufeinander – die Spannung steigt!

Kroatien sicherte sich mit einem 34:33 gegen Island die Bronzemedaille.

Die Kroaten führten lange souverän, doch am Ende kämpften die Isländer um ein Comeback. Letztlich behielt Kroatien die Nerven und freut sich nach dem WM-Silber im Vorjahr nun über die nächste Medaille.

Bei Dänemark gibt es kaum Schwächen, nahezu jede Position ist mit Top-Spielern gespickt.

Besondere Beachtung gilt dem Rückraum mit Weltstar Mathias Gidsel (26) von den Füchsen Berlin und Simon Pytlick (25) aus Flensburg.

"Sie sind für mehr als die Hälfte der Tore verantwortlich. Sie komplett auszuschalten, ist nahezu unmöglich", sagte DHB-Torwart Andreas Wolff (34) vor dem Finale.

Weiter geht’s!

Die zweite Halbzeit im Spiel um Platz drei ist gestartet.

Halbzeit im Spiel um Bronze!

Nach 30 Minuten führt Kroatien mit 17:14 gegen Island und wirkt präsenter als im Halbfinale gegen Deutschland.

Die Mannschaft um Star Luka Cindric zeigt sich zielstrebig und agil, während Island sich steigern muss, um zurückzukommen.

Eine Statistik zum Vergessen: Aus deutscher Sicht ist die Bilanz vor dem Finale gegen Dänemark wenig erfreulich.

Der letzte Pflichtspielsieg gegen Dänemark datiert bereits zehn Jahre zurück, bei der EM 2016. Seither musste Deutschland zahlreiche Niederlagen hinnehmen, vor allem das 26:39 im Olympiafinale 2024 schmerzt tief.

Das vorletzte Spiel der Handball-EM läuft.

Nach den enttäuschenden Halbfinalniederlagen wollen Kroatien und Island mit Medaillen ein versöhnliches Ende finden.

Die deutschen Handballer haben heute die Chance auf den dritten EM-Titel – und auf eine lukrative Prämie.

Für das Erreichen des Finals sind bereits 430.000 Euro sicher, bei einem Sieg könnten bis zu 575.000 Euro winken – ein Bruchteil dessen, was im Profifußball gezahlt wird.

Wäre Deutschland vor zwei Jahren Gastgeber gewesen und hätte gewonnen, wäre eine Rekordprämie von 400.000 Euro pro Spieler ausgezahlt worden.

Hochrangige Gäste: Bundeskanzler Friedrich Merz (70, CDU) verfolgt das EM-Finale der deutschen Handballer gegen Dänemark live vor Ort.

"Wir sehen uns Sonntag in Dänemark in der Halle", kündigte der CDU-Politiker zuvor in den sozialen Medien an.

Auch Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther (52, CDU) und Königin Mary Elizabeth von Dänemark (53) gehören zu den etwa 15.000 Zuschauern in der ausverkauften Jyske Bank Boxen.

Das Endspiel zwischen Deutschland und Dänemark (Anwurf 18 Uhr) wird wie erwartet live im Free-TV gezeigt.

Das ZDF berichtet ab 17:50 Uhr direkt aus der Arena in Herning mit Moderator Florian Zschiedrich (39) und Experte Sven-Sören Christophersen (40). Alternativ überträgt der kostenpflichtige Sportsender Dyn die Partie mit dem Experten-Team rund um Handball-Ikonen Stefan Kretzschmar (52) und Pascal „Pommes“ Hens (45).

Wer die Wartezeit bis zum Kracher-Endspiel überbrücken möchte, kann zuvor das Spiel um Platz drei Kroatien gegen Island im ZDF-Stream verfolgen.

Alle, die sehnsüchtig auf den Anpfiff des großen Finales warten, müssen sich noch etwas gedulden. Zuvor steht das kleine Finale an.

Island und Kroatien treffen ab 15:15 Uhr in Herning aufeinander und kämpfen um Bronze.

Es ist angerichtet: Am Sonntagabend (Anwurf 18 Uhr) steigt das mit Spannung erwartete Endspiel zwischen Deutschland und Dänemark.

Die DHB-Auswahl von Bundestrainer Alfred Gislason (66) hofft auf den dritten EM-Titel nach 2004 und 2016. Schwerer könnte die Aufgabe kaum sein, denn die „Hölle von Herning“ ist mit 15.000 Zuschauern ausverkauft. Zudem warten die Deutschen seit zehn Jahren auf einen Pflichtspielsieg gegen den Olympiasieger und Vierfach-Weltmeister, sodass sie auf dem Papier als Außenseiter ins Finale gehen.

Dennoch zeigte die Mannschaft in den vorangegangenen Spielen, dass sie sich vor niemandem verstecken muss: Frankreich, Norwegen und Vize-Weltmeister Kroatien wurden besiegt.

Mindestens Silber ist den deutschen Handballern sicher, wenn sie nach dem Finale gegen Dänemark die Heimreise antreten. Eine große Empfangsfeier bleibt ihnen jedoch verwehrt.

"Planungen für einen großen Empfang in der Heimat wurden am Freitag gestoppt", teilte der DHB nur einen Tag vor dem Endspiel mit.

Der Grund sind neben logistischen und zeitlichen Herausforderungen vor allem der angekündigte Streik im öffentlichen Nahverkehr am kommenden Montag.

Mit dem 31:28-Sieg gegen Kroatien erzielten Deutschlands Handballer bei der ARD eine Spitzen-Einschaltquote.

Genau 7,96 Millionen Zuschauer verfolgten die Begegnung live im Ersten am vergangenen Freitag.

Selbst ohne deutsche Beteiligung war das zweite Halbfinale zwischen Dänemark und Island ein Zuschauermagnet: Zur besten Sendezeit schalteten 4,17 Millionen Menschen ein.

Co-Gastgeber Dänemark setzte sich überraschend knapp mit 31:28 gegen Island durch.

Das Team um Weltstar Mathias Gidsel könnte im Finale gegen Deutschland nach Olympiasieg und WM-Triumph den dritten großen Titel in Serie holen.

"Ich bin sehr stolz auf die Jungs, die sich durch diese schwere Gruppe gekämpft haben und nun im Finale stehen. Das ist eine großartige Leistung", sagte Bundestrainer Alfred Gislason in der ARD.

"Wieder eine starke Teamleistung", ergänzte Julian Köster. "Es macht richtig Spaß, mit der Mannschaft zu spielen." Lukas Zerbe, bester deutscher Torschütze mit sechs Treffern, zeigte sich ebenfalls zufrieden: "Es war ein großartiger Teamauftritt über 60 Minuten. Jetzt freuen wir uns, uns gut zu erholen und dann aufs Finale."

40 Sekunden vor Schluss machte Uscins den entscheidenden Treffer. Deutschland setzte sich mit 31:28 gegen Kroatien durch und steht zum ersten Mal seit zehn Jahren im EM-Finale!

Bereits zehn brillante Minuten zu Beginn der zweiten Halbzeit reichten, um Kroatien auf Distanz zu halten. Auch wenn es am Ende noch einmal eng wurde, brachte das Team von Alfred Gislason die Führung über die Zeit und sicherte sich Silber – die erste EM-Medaille seit dem Titel 2016!

Es wird nochmal spannend: Kroatien kommt auf zwei Tore heran, Jelinic trifft zum 28:30.

Gislason nimmt 57 Sekunden vor Spielende die letzte Auszeit.

Lukas Zerbe verwandelt einen Siebenmeter zum 30:26.

Nur noch zweieinhalb Minuten verbleiben, die Vier-Tore-Führung sollte reichen!

Wolff hält mehrfach kroatische Angriffe, gegen einen Siebenmeter von Lucin ist er jedoch machtlos.

Vier Minuten vor Schluss verkürzt Kroatien auf 26:29 – doch Deutschland verliert vorne den Ball. Glück für die Deutschen, dass Mandic den Gegenstoß neben das Tor setzt.

Obwohl es knapp wirkt, hat Deutschland den Gegner weiterhin auf Distanz!

Zerbe verwandelt einen Siebenmeter souverän zum 29:24, und die Uhr läuft für das DHB-Team: Nur noch sechseinhalb Minuten sind zu spielen.

Der Spielstand neigt sich leicht zugunsten Kroatiens, Sostaric verkürzt auf 23:27 und damit auf vier Tore Rückstand.

Mit zehn Minuten auf der Uhr nimmt Gislason seine zweite Auszeit.

Bisher verläuft das Match sehr fair: Erst nach fast 48 Minuten muss der erste Spieler für zwei Minuten vom Feld.

Kroatiens Filip Glavas wird nach einem Foul an Dahmke für zwei Minuten ausgeschlossen, den fälligen Siebenmeter kann Lichtlein jedoch nicht verwandeln. Die DHB-Führung bleibt komfortabel bei 26:20.

Deutschland spielt bislang dominant und lässt Kroatien nicht näher herankommen.

Nach einer weiteren Parade von Wolff erzielt Köster das 24:17, Kroatien läuft nun einem sieben Tore Rückstand hinterher, den das DHB-Team auch nach 42 Minuten bei 26:19 hält.

Deutschland befindet sich in einem starken Lauf: Knorr trifft zum 22:16 und sorgt für den fünften deutschen Treffer in Folge.

Nach nur acht Minuten in der zweiten Halbzeit nimmt Kroatiens Trainer Sigurdsson eine Auszeit.

Was passiert hier? Zuerst erzielt Johannes Golla die 19:16-Führung, dann steht die Defensive wie selten zuvor.

Viermal blockt die DHB-Abwehr kroatische Angriffe ab und nutzt die Ballgewinne, um auf 20:16 davonzuziehen – die Zeichen stehen auf Finale!

Weiter geht's in Herning! Schafft Deutschland den Einzug ins EM-Finale zum ersten Mal seit 2016?

Schade! Rund fünf Sekunden vor der Halbzeit hält Wolff zum achten Mal in diesem Spiel, kann den Ball aufnehmen, aber nicht mehr abspielen. Er versucht einen Torwurf auf das leere kroatische Tor – knapp daneben.

Zur Pause steht es 17:15 für Deutschland.

Ex-Bundestrainer Dagur Sigurdsson nimmt eine Auszeit, um Kroatien auf die zweite Hälfte einzustimmen.

Kroatien agiert weiterhin mit sieben Feldspielern, was Deutschland erneut zu Ballgewinnen und Julian Köster zu einem Tor ins leere Netz verhilft. Halbzeitstand: 17:15.

Gislason nimmt rund 25 Minuten nach Spielbeginn seine erste Auszeit.

Im Anschluss führt Deutschland schnell aus, Zerbe erzielt die erste Zwei-Tore-Führung des Spiels zum 15:13.

Beide Teams spielen schnellen Handball, wobei Deutschland von starken Paraden Wolffs profitiert.

Es steht 12:12 – ein enges Spiel.

Kroatien nutzt eine offensive Taktik mit sieben Feldspielern und ohne Torwart, was Deutschland zu Ballgewinnen und dem Treffer von Zerbe zum 10:9 nutzt.

Uscins fängt den Ball ab und Köster trifft zum 7:6.

Wolff pariert den ersten Siebenmeter des Spiels, doch danach bleiben Chancen auf beiden Seiten ungenutzt – es steht weiterhin 7:6 für Deutschland.

Das Spiel nimmt Fahrt auf – nach 9 Minuten stehen bereits zwölf Tore auf der Anzeigetafel: 6:6.

Wolff zeigt bereits erste Paraden, doch Knorr vergibt kurz zuvor. Deutschland läuft stets einem Rückstand hinterher.

Spannender Beginn in Herning: Beide Teams sind von Beginn an voll da.

Nach rund viereinhalb Minuten führt Kroatien mit 4:3 gegen Deutschland.

Vorhang auf!

Das Spiel beginnt, Kroatien hat Anwurf. Für Deutschland starten Keeper Andreas Wolff sowie Marko Grgic, Julian Köster, Renars Uscins, Lukas Mertens, Johannes Golla und Lukas Zerbe.

Gleich geht’s los.

Vor dem Anwurf erklingen die Nationalhymnen beider Länder.

Nur noch wenige Minuten bis zum Spielbeginn.

Die Kroaten sind schon auf dem Feld, die DHB-Spieler betreten unter Jubel der Zuschauer nach und nach die Halle.

Im Halbfinale gegen Kroatien fehlen wie gewohnt zwei DHB-Stars im Kader: Tom Kiesler und Mathis Häseler.

Kiesler kämpfte zuletzt mit einem Magen-Darm-Infekt und ist nicht rechtzeitig fit geworden. Häseler fällt zum dritten Mal im Turnier aus.

Beim ungewöhnlichen Anpfiff um 17:45 Uhr geht es für Deutschland im EM-Halbfinale um alles.

Gegen WM-Silbermedaillengewinner Kroatien kämpft das Team von Alfred Gislason um den Einzug ins Finale.

Trainer Sigurdsson betreut Kroatien, bei deren EM-Titel 2016 war er Bundestrainer.

Ein Sieg führt Deutschland ins Finale, eine Niederlage bedeutet zumindest weiterhin Kampf um Bronze.

Leichte Entwarnung bei Tom Kiesler: Nach Magen-Darm-Infekt geht es ihm besser.

Teammanager Benjamin Chatton berichtete, dass es Kiesler deutlich besser gehe, auch wenn eine Einsatzgarantie noch nicht gegeben sei.

Dänemark setzte sich im Abendspiel erwartungsgemäß gegen Norwegen durch und verdrängte Deutschland von Platz eins.

Deutschland rückt auf Platz zwei ab und trifft im Halbfinale auf Kroatien; Dänemark spielt gegen Island.

Das DHB-Team bangt vor dem Halbfinale um Tom Kiesler (24), der mit einem Infekt kämpft.

Bundestrainer Gislason hofft, dass Kiesler rechtzeitig fit wird und niemanden angesteckt hat.

Der Gegner im Halbfinale steht noch nicht endgültig fest, Kroatien gilt als wahrscheinlich.

Das heutige Spiel zwischen Dänemark und Norwegen entscheidet, ob Deutschland auf Kroatien oder Island trifft.

Knorr wurde nach Abpfiff zum besten Spieler des Nachbarschaftsduells gekürt.

Mit zehn Treffern trug er maßgeblich zum Halbfinaleinzug bei.

Deutschland besiegt Frankreich im letzten Hauptrundenspiel mit 38:34 und steht im EM-Halbfinale.

Torwart Wolff zeigte kurz vor Schluss erneut seine Klasse und leitete mit einer Parade den Angriff zum 36:32 ein, der das Halbfinalticket öffnet.

Mit noch fünf Minuten auf der Uhr führt Deutschland 33:31 und wäre damit sicher im Halbfinale, doch das Spiel ist noch nicht vorbei.

Wolff pariert einen Ausgleichsversuch von Frankreichs Tournat, im Gegenzug erhöht Uscins auf 32:30.

Beide Teams steigern ihr Tempo, Tore fallen im Minutentakt.

Deutschland führt weiterhin 30:28.

Die Deutschen müssen Fehler vermeiden, sonst könnte Frankreich zurückkommen.

Uscins verfehlt einen Wurf, Frankreich nutzt das und verkürzt auf 26:24.

Sensationell: Torwart Späth glänzt mit einer Parade gegen Fabregas.

Im Gegenstoß verwandelt Zerbe zum 25:21.

Knorr trifft zum 21:16 und bleibt fehlerfrei.

Deutschland setzt die starke erste Halbzeit fort und ist auf Kurs Halbfinale.

Weiter geht’s!

Die Pause ist vorbei, das Spiel läuft.

Kurz darauf ist Halbzeit: Deutschland führt mit 19:15 gegen den Titelverteidiger und liefert eine überzeugende Leistung ab.

58 Sekunden vor Pausenende nimmt Trainer Gislason eine Auszeit beim Stand von 17:15.

Er gibt seinen Spielern letzte Anweisungen, um die Führung in die Pause zu bringen.

15:12! Weniger als zehn Minuten vor der Halbzeit hält Deutschland Frankreich auf Distanz.

Immer wieder findet das Team Wege, die französische Abwehr zu knacken.

Uscins bringt Deutschland mit 10:7 in Führung, Frankreich nimmt die erste Auszeit.

Torhüter Wolff startet mit zwei starken Paraden.

Deutschland führt!

Köster bedient Fischer am Kreis, der zum 7:6 trifft.

Beide Teams starten offensiv und mit hohem Tempo.

Nach dem Führungstreffer von Mertens gleicht Frankreich durch Dika Mem aus (6:6).

Nach der Niederlage gegen Dänemark stand Torwart Späth im Tor und bekam Kritik. Für das Frankreich-Spiel setzt Gislason wieder auf Wolff, der ein starkes Turnier spielt.

Es geht los!

Frankreich hat Anwurf, das Spiel beginnt mit Nationalhymnen.

In der Parallelgruppe sicherte sich Island mit einem 39:31-Sieg gegen Slowenien einen Platz im Halbfinale.

Das letzte Hauptrundenspiel Deutschlands gegen Frankreich wird im ZDF live übertragen.

Ab 17:40 Uhr stimmen Moderator Florian Zschiedrich und Experte Sören Christophersen auf die Partie ein, ehe um 18 Uhr der Anwurf erfolgt.

Alternativ kann das Spiel auch im Liveticker verfolgt werden.

Matchball! Im letzten Hauptrundenspiel trifft Deutschland am Mittwoch um 18 Uhr auf Frankreich.

Ein Unentschieden reicht dem Team von Alfred Gislason, um ins Halbfinale einzuziehen. Eine Niederlage bedeutet das Aus und den Gang ins Spiel um Platz fünf.

Deutschland verliert klar mit 26:31 (12:13) gegen Dänemark.

In der ersten Halbzeit war das Team nah dran, doch in der zweiten Hälfte brach es ein, sodass der Einzug ins Halbfinale verpasst wurde.

Am Mittwoch wartet Frankreich als nächste Chance, ein Punkt reicht für die Top vier.

Kiesler erhält eine Zwei-Minuten-Strafe, Gidsel stellt den Sechs-Tore-Vorsprung wieder her.

Das ist die Vorentscheidung! Nur noch zweieinhalb Minuten, Pytlick trifft zum 29:24.

Endlich zwei Tore in Folge für Deutschland – etwas, das es in dieser Halbzeit noch nicht gab.

Jacobsen nimmt eine Auszeit beim Stand von 22:27, noch knapp acht Minuten zu spielen.

Der sieben Tore Rückstand bleibt bestehen, Deutschland kann jeden deutschen Treffer von Dänemark kontern.

Gislason bringt Wolff, doch der hat nur noch zehn Minuten, um etwas zu bewirken – zu wenig bei einem Stand von 27:20.

Noch rund 15 Minuten zu spielen, Deutschland hat keinen Zugriff.

Vorne gelingt wenig, hinten setzt sich Dänemark immer wieder durch. Es steht 23:16, es wird schwer für die deutschen Handballer.

Gislason nimmt eine Auszeit, kann nicht mehr viel ändern.

Der Favorit zieht langsam davon, doch Deutschland zeigte schon in der ersten Halbzeit, dass ein Comeback möglich ist.

Stand: 20:16 für Dänemark.

Kiels Magnus Landin stellt auf 17:14, Deutschland ist wieder komplett.

Gislason nimmt in der 41. Minute die erste Auszeit der zweiten Hälfte, um sein Team zu instruieren.

Bitter: Kurz nach Dahmkes Rückkehr erhält Kohlbacher eine Zwei-Minuten-Strafe, zudem gibt es einen verwandelten Siebenmeter für Dänemark.

Grgic verkürzt zwar postwendend, fliegt aber selbst für zwei Minuten vom Feld. Deutschland ist nun in doppelter Unterzahl, was Dänemark allerdings zunächst nur zum 16:14 nutzt.

Nach fast fünf Minuten ohne Treffer erzielt Grgic das erste Tor der zweiten Halbzeit zum Ausgleich.

Doch Dänemark reagiert schnell, Dahmke bekommt eine Zeitstrafe, Dänemark erzielt in doppelter Überzahl das 14:13 und setzt verstärkt auf sieben Angreifer ohne Torwart.

Zu Beginn der zweiten Hälfte glänzen abwechselnd Späth und Nielsen, dann verfehlt Köster eine freie Chance.

Nach vier Minuten steht es noch 13:12 für Dänemark.

Die zweite Halbzeit läuft! Kann Deutschland das Spiel drehen und ins Halbfinale einziehen?

Pause mit 12:13 Rückstand für Deutschland!

Eigentlich hätte Deutschland noch ausgleichen können, doch Lichtlein scheiterte mit einem Siebenmeter an der Latte. Trotzdem ist alles offen.

Nielsen hält fast 40 Prozent aller Bälle, Deutschland findet kein Mittel.

Dänemark zieht kurzzeitig auf 13:10 davon, doch Deutschland kämpft sich zurück und steht vor der Pause bei 12:13.

Deutschland kommt stark aus der Auszeit!

Späth pariert gegen sieben Dänen, Uscins erzielt das 10:11 – der vierte Treffer des Rückraumspielers.

Nach 23 Minuten nimmt Dänemarks Trainer Jacobsen die erste Auszeit, Deutschland verkürzt auf 9:11.

Auch Dänemarks Torwart Nielsen zeigt überragende Leistungen und hält mehrfach sensationell.

Deutschland bleibt im Spiel trotz zweier verwandelter Siebenmeter von Dänemark.

Köster erhält eine Zwei-Minuten-Strafe, Pytlick trifft in Überzahl zum 10:8.

Doppelt Glück für Deutschland: Uscins verkürzt auf 6:7, nachdem er von Mads Larsen unfair behindert wurde. Larsen muss zwei Minuten auf die Bank, das Tor ist leer.

Deutschland wartet seit fünf Minuten auf einen Treffer, die Offensive muss sich steigern.

Derzeit steht es 6:4 für Dänemark.

Deutschland führte kurz mit 3:1, doch einige Fehler brachten Dänemark in Führung.

Nach dem 4:4 verliert Deutschland den Ball, Dänemark nutzt den Tempogegenstoß und trifft zum 6:4.

Das erste Tor der Partie erzielte Mathias Gidsel für Dänemark.

Grgic kontert sofort, Deutschland verteidigt den anschließenden Angriff, Köster erzielt die erste Führung für Deutschland zum 2:1 nach drei Minuten.

Die Nationalhymnen sind gesungen, die Teams stehen auf dem Feld – das Spiel beginnt!

Deutschland startet mit Torwart Andreas Wolff sowie Marko Grgic, Julian Köster, Renars Uscins, Johannes Golla, Lukas Mertens und Lukas Zerbe.

Es geht ums Halbfinale! Im dritten Hauptrundenspiel trifft Deutschland auf Dänemark – ein Sieg oder Unentschieden bringt das Halbfinale.

Allerdings fehlen Lukas Zerbe, Lukas Mertens und zu Beginn auch Torwart Wolff, der geschont wird. Trainer Gislason setzt auf Belastungssteuerung – hat er das Spiel schon abgeschrieben?

Dänemark zeigte Schwächen gegen Portugal, auch Deutschland kann überraschen!

Im zweiten Gruppenspiel besiegte Spanien überraschend Frankreich und hilft damit Deutschland.

Durch die 32:36-Niederlage von Frankreich reicht dem DHB-Team nun ein Punkt aus den verbleibenden Spielen gegen Dänemark und Frankreich für das Halbfinale.

Portugal und Norwegen trennten sich 35:35, beide haben noch theoretische Chancen auf das Halbfinale.

Bundestrainer Gislason muss erneut zwei Spieler aus dem 18er-Kader streichen, diesmal betrifft es Stammspieler Lukas Zerbe und Lukas Mertens.

Vermutlich will er die Außen für das wichtige Spiel gegen Frankreich schonen.

Für sie rücken Mathis Häseler und Matthes Langhoff zurück ins Team.

Matchball eins! Mit einem Sieg gegen Dänemark kann Deutschland das Halbfinalticket vorzeitig lösen.

Doch das Team von Bundestrainer Gislason steht vor der schwersten Aufgabe des Turniers – Gastgeber Dänemark gilt als Favorit.

Dennoch zeigte Portugal, dass die Skandinavier zu schlagen sind.

Die Schweiz steht nach der Niederlage gegen Kroatien vor dem EM-Aus.

Sie sind in der Hauptrunde ohne Sieg und kaum noch Chancen auf das Halbfinale oder Platz fünf.

Island besiegte Schweden mit 35:27 und führt die Hauptrundengruppe zwei an.

Slowenien gewann in der Gruppe II gegen Ungarn mit 35:32 und hat Chancen aufs Halbfinale.

Während Deutschland gegen Norwegen gewinnt, lief die Offensive noch nicht rund – besonders Juri Knorr haderte mit seiner Leistung.

Knorr zeigte sich enttäuscht und hofft auf eine Leistungssteigerung gegen Dänemark.

Der wichtige Sieg gegen Norwegen gelang vor allem dank Wolffs und Grgics großartiger Leistungen.

Wolff parierte über 20 Bälle, Grgic erzielte sieben Tore.

Die Partie ist vorbei!

Deutsche Handballer gewinnen auch das zweite Hauptrundenspiel mit 30:28 gegen Norwegen und führen die Gruppe mit 6:0 Punkten an.

Spielglück gehört dazu!

Lichtleins verfehlter Wurf landet direkt bei Goller, der zum 30:26 trifft.

Norwegen kämpft sich zurück: 26:24 für Deutschland.

Doch Wolff verhindert weitere Gegentore.

Was passiert hier?

Die deutsche Offensive läuft auf Hochtouren, während Norwegen kaum noch hinterherkommt.

Deutschland führt 26:21.

Grgic trifft erneut aus der Distanz zum 24:21.

Das DHB-Team übernimmt die Führung!

Kapitän Golla erzielt den 22:21 Treffer gegen Norwegen.

So einfach geht’s!

Grgic tankt sich durch, trifft aus spitzem Winkel – 21:21.

Unglaublich, was Wolff wieder zeigt.

Er pariert spektakulär gegen Andersons Wurf.

Deutschland erwischt nach der Pause einen holprigen Start.

Uscins wirft über das Tor, Bergerud hält gegen Fischer. Norwegen nutzt die Fehler und führt 15:18.

Weiter geht’s!

Die zweite Halbzeit läuft, Deutschland spielt von links nach rechts.

Kurze Pause: Deutschland liegt mit zwei Toren zurück.

Dank Wolff bleibt das Ergebnis knapp.

So schnell kann es gehen.

Von Führung zu Rückstand: 15:17 für Norwegen.

Norwegen spielt ohne Torwart, um eine Zeitstrafe abzufedern, doch die Aktion misslingt.

DHB-Spieler Zerbe trifft ins leere Tor, Deutschland führt 13:12.

Leider kassiert Deutschland trotz Überzahl das 11:12.

11:10 für Deutschland!

Norwegens Trainer Wille nimmt eine Auszeit, Gislason spricht mit seinen Spielern.

Wolff ist erneut zur Stelle!

Er pariert Sagosens Wurf, die achte Chance für Norwegen bleibt ungenutzt.

Auch Norwegens Torwart zeigt Klasse.

Deutschlands Zerbe scheitert an Bergerud, Stand 5:7.

Wolff rettet erneut!

Knorr verliert den Ball, doch Wolff hält stark.

Gröndahl erhöht auf 5:2 für Norwegen, Gislason nimmt früh eine Auszeit.

Die Offensive muss besser werden, bisher wurden zu viele Chancen vergeben.

Schluroff und Goller vergeben zu Beginn zwei gute Chancen.

Nach sechs Minuten steht es 1:1.

Wolff zeigt erstmals seine Klasse, pariert gegen Pedersen.

0:0.

Los geht’s!

Deutschland hat Anwurf, die Partie ist eröffnet.

Die Teams stehen für die Hymnen bereit.

Gleich startet das Spiel!

Wer live zuschauen möchte, schaltet ins ZDF um.

Alternativ kann das Match im Liveticker verfolgt werden.

Vorhang auf: Deutschlands Handballer betreten das Spielfeld.

Der Anpfiff erfolgt in Kürze.

Showtime in Herning: Am Samstag um 20:30 Uhr tritt die deutsche Mannschaft im zweiten Hauptrundenspiel gegen Norwegen an.

Nach dem Krimi-Sieg gegen Portugal will das Team von Alfred Gislason (66) die Tabellenführung verteidigen und den Kurs Richtung EM-Halbfinale festigen.

Ein Sieg sichert nicht nur Platz eins, sondern auch weniger Druck in den folgenden Spielen gegen Dänemark und Frankreich.

Entspannung im DHB-Lager: Kapitän Johannes Golla steht gegen Norwegen zur Verfügung.

Nach der Roten Karte gegen Portugal verzichtete die Europäische Handball-Föderation auf weitere Sanktionen.

Trainer Gislason kann somit auf seinen Kreisläufer setzen.

Dänemark gewann am Donnerstagabend gegen Frankreich 32:19, Deutschland führt nach Punkten die Hauptrundengruppe eins an.

Norwegen setzte sich gegen Spanien mit 35:34 durch.

Am Freitag starten die Hauptrundenspiele der Gruppe zwei in Malmö: Island trifft auf Kroatien, Schweiz auf Ungarn und Slowenien auf Schweden.

Am Samstag spielt Deutschland gegen Norwegen, zuvor trifft Frankreich auf Portugal und Spanien auf Dänemark.

Portugal verkürzt auf 32:30, doch Uscins setzt den Schlusspunkt. Deutschland schlägt Portugal nach einem nervenaufreibenden Spiel und übernimmt die Tabellenspitze!

Miro Schluroff war mit sieben Toren bester Werfer, zum „Man of the Match“ wurde Torwart Andreas Wolff gekürt.

Im letzten Angriff vergibt Mertens, doch ein Portugiese behindert ihn. Zerbe verwandelt den fälligen Siebenmeter zum 31:29.

Was für ein Krimi! Wolff fischt einen Ball, doch die Schiedsrichter entscheiden nach Videobeweis auf Tor für Portugal.

Deutschland erzielt 27:25 in Unterzahl, doch weil Wolff nicht im Tor steht, erzielt Portugal direkt den Anschlusstreffer.

Nach Videoeinsicht erhält Johannes Golla die Rote Karte für einen Ellbogencheck.

Fischer erhält eine Zwei-Minuten-Strafe, Deutschland spielt mit Unterzahl.

Trotzdem trifft Schluroff zum 24:22, noch sieben Minuten auf der Uhr!

Fischer zieht einen Siebenmeter und eine Zwei-Minuten-Strafe für Salvador, Lichtlein vergibt den Siebenmeter.

Trotzdem macht Deutschland das 24:22 durch Zerbe.

Deutschland hat das Spiel im Griff und führt erstmals mit zwei Toren.

Schluroff und Knorr erzielen nacheinander Treffer zum 21:19.

Wolff glänzt erneut, pariert einen Versuch von Fabregas.

Portugal nimmt eine Auszeit und spielt mit sieben Feldspielern ohne Torwart – eine riskante Taktik.

Bei 17:17 unterbrechen die Schiedsrichter das Spiel wegen einer Überprüfung.

Für ein Foul gegen Golla erhält Cavalcanti eine Zwei-Minuten-Strafe, keine Rote Karte.

Portugal führt immer wieder, Deutschland kontert jeden Rückstand sofort.

Nach Ballverlust verwandelt Schluroff das 16:15 in der 39. Minute.

War das vorher langsame Spiel nun ein offenes Torfestival?

Schluroff, Costa und Uscins liefern sich ein Duell, nach knapp drei Minuten steht es 13:13.

Portugal trifft nach acht Sekunden in der zweiten Halbzeit zur Führung.

In der Pause beschreibt Kreisläufer Justus Fischer das größte Problem Deutschlands: zu viele technische Fehler im Angriff.

Kaum zurück auf dem Feld erhält Deutschland erneut eine Zwei-Minuten-Strafe.

Portugal gleicht zum 11:11 aus.

Der Kapitän steht im Mittelpunkt: Golla erhöht auf 10:8, kassiert dann eine Zwei-Minuten-Strafe.

Deutschland erzielt die 8:8 Führung durch Lichtlein, Wolff glänzt in der Defensive.

Viele Fehlwürfe und starke Torhüter auf beiden Seiten prägen das Spiel.

Kurze Pause für Lichtlein nach Foul, der portugiesische Foulspieler entschuldigt sich fair.

Grgic erzielt das siebte deutsche Tor zum 7:8.

Deutschlands Angriff läuft noch nicht rund, Portugal führt mit 3:1.

Bundestrainer Gislason nimmt eine Auszeit.

Deutschland verwandelt einen Siebenmeter zum 3:3, Wolff pariert mehrere Chancen.

Golla erzielt das erste Tor, Knorr das zweite, Deutschland führt 2:1 nach fünf Minuten.

Späth pariert den ersten Abschluss von Serbien, es steht 1:1.

Serbien hat Anwurf. Deutschland startet mit Wolff im Tor und Knorr im Rückraum.

Gleich geht’s los! Gislason erwartet ein emotionales Spiel mit starker Abwehr und Weltklasse-Torhütern.

Die Stimmung in Herning ist großartig, die deutsche Fangemeinde dominiert die Arena.

Gislason beruft Rune Dahmke zurück in den Kader, der angeschlagen gefehlt hatte.

Noch etwa 45 Minuten bis zum zweiten deutschen Gruppenspiel gegen Serbien, live in der ARD.

Mit einem Sieg könnte Deutschland mit Spanien gleichziehen, die Österreich mit 30:25 besiegten.

Höchstwerte bei den Einschaltquoten: Über 5,5 Millionen sahen den Auftaktsieg gegen Österreich im Ersten.

Beim Auftakt gegen Österreich erhielt Torwart Wolff einen Ball ins Gesicht, musste kurz behandelt werden, konnte aber weiterspielen.

Deutschland gewinnt den EM-Auftakt 30:27 gegen Österreich, Kapitän Golla erzielt sieben Treffer.

Deutschland führt die Gruppe A an, da Spanien nur knapp gegen Serbien gewann.

Norwegen setzt sich in Gruppe C deutlich gegen die Ukraine durch.

Justus Fischer holt einen wichtigen Siebenmeter heraus, Zerbe verwandelt zum 28:25, Wolff pariert den Gegenschuss.

Deutschland kann nicht alle Chancen in Überzahl nutzen, Österreich nutzt seine Gelegenheiten.

Deutschland verliert Kapitän Golla nach einer Roten Karte für einen Ellbogenschlag.

Fischer erhält eine Zwei-Minuten-Strafe, Deutschland spielt in Unterzahl, doch Schluroff erzielt das 24:22.

Fischer zieht einen Siebenmeter, Lichtlein vergibt, doch Deutschland bleibt führend.

Kurz nach Spielbeginn trifft Grgic zum 7:8, Deutschland kann noch nicht genügend Druck aufbauen.

Portugal führt 3:1, doch Lichtlein verwandelt einen Siebenmeter zum 1:0.

Das Spiel ist freigegeben, Deutschland startet mit Wolff im Tor und Grgic, Köster, Uscins, Mertens, Golla und Zerbe auf dem Feld.

Portugal muss ohne ihren gesperrten Kreisläufer Iturriza auskommen, der wegen eines grob fahrlässigen Foulspiels gegen Gidsel gesperrt wurde.

Nach der Vorrunde in der sogenannten „Todesgruppe“ trifft Deutschland in der Hauptrunde unter anderem auf Portugal, Dänemark und Frankreich.

Bundestrainer Gislason bezeichnet das Turnier als die bisher schwierigste Aufgabe seiner Karriere, hat aber das Halbfinale als Ziel ausgegeben.

Ein EM-Titel würde sich für Deutschland auch finanziell lohnen: Bei Gold winken bis zu 600.000 Euro Prämie für das Team.

Torwart Wolff sorgte mit scharfen Worten vor dem EM-Auftakt für Aufregung in Österreich.

Der Linkshänder Nils Lichtlein könnte beim EM-Auftakt verletzt ausfallen, eine genaue Diagnose steht noch aus.

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TAG24 begleitet die Handball-Europameisterschaft der Männer in Dänemark, Norwegen und Schweden vom 15. Januar bis 1. Februar mit aktuellen Nachrichten und Live-Updates.