Handball-EM live: Schafft Deutschlands Abwehrchef den Einsatz im Halbfinale rechtzeitig?
Dänemark, Schweden und Norwegen – Die Handball-Europameisterschaft 2026 der Männer ist in vollem Gange, und Deutschland strebt nach einer Medaille, erstmals seit dem EM-Titel vor einem Jahrzehnt.
Nach Erfolgen gegen Portugal und Norwegen erlitt das DHB-Team in der Hauptrunde gegen den Topfavoriten Dänemark die erste Niederlage. Doch am Mittwoch gelang der Mannschaft von Bundestrainer Alfred Gislason ein 38:34 (19:15)-Sieg gegen Frankreich, der den Einzug ins Halbfinale sicherte.
TAG24 begleitet das Kontinentalturnier im Liveticker und informiert Euch fortlaufend über alle aktuellen Entwicklungen.
Entwarnung bei Tom Kiesler: Der deutsche Abwehrchef, der aufgrund eines Magen-Darm-Infekts die Partie gegen Frankreich verpasste, zeigt sichtliche Fortschritte.
„Sein Zustand bessert sich“, berichtete Teammanager Benjamin Chatton am Donnerstag. Bundestrainer Alfred Gislason ergänzte offenherzig, dass Kiesler beim Verlassen des Hotels vor dem Spiel gegen Frankreich „im Viertelstundentakt erbrach“.
Eine Garantie für einen Einsatz des 24-Jährigen gibt es jedoch nicht. Kiesler habe die Erkrankung „sehr zu spüren bekommen“, so Chatton, und die nächsten 24 Stunden seien entscheidend. Ein Ausfall im Spiel gegen Kroatien am Freitag wäre für das DHB-Team schmerzhaft, doch die Gesundheit hat selbstverständlich Vorrang.
Die Entscheidung ist gefallen!
Dänemark setzte sich im Abendspiel erwartungsgemäß gegen Norwegen durch und verdrängte damit Deutschland von der Spitzenposition.
Die DHB-Auswahl rutscht auf Platz zwei und trifft im Halbfinale am Freitag auf Vize-Weltmeister Kroatien, den Sieger der Parallelgruppe. Für die Dänen geht es im Halbfinale gegen Island.
Vor dem EM-Halbfinale am kommenden Freitag bangt das deutsche Team um Tom Kiesler (24).
Der Abwehrspieler kämpft mit einem Infekt und droht auszufallen: „Als wir das Hotel verließen, hat er im Viertelstundentakt erbrochen. Er leidet an Magen-Darm-Problemen. Ich hoffe natürlich, dass er in zwei Tagen spielbereit ist und niemanden angesteckt hat“, erklärte Bundestrainer Alfred Gislason (66) nach dem Erreichen des Halbfinals.
Nicht nur Kiesler steht auf der Beobachtungsliste, denn: „Er war Zimmergenosse von Miro Schluroff (25). Deshalb werden wir auch Schluroff genau im Blick behalten“, fügte der 66-Jährige hinzu.
Welcher Gegner im Halbfinale auf die DHB-Auswahl wartet, ist noch offen.
Als wahrscheinlichster Kontrahent gilt Kroatien, das sich in der Parallelgruppe mit 27:25 gegen Ungarn durchsetzte und als Gruppensieger feststeht.
Das heutige Abendspiel (Anpfiff 20.30 Uhr) zwischen Dänemark und Norwegen ist jedoch entscheidend: Gewinnen die Dänen, bleibt Deutschland auf Platz zwei und trifft auf Kroatien. Bei einer Niederlage wäre Island der Gegner.
Nach Abpfiff des Nachbarschaftsduells wird Knorr als bester Spieler ausgezeichnet.
Mit zehn Toren war er der erfolgreichste deutsche Schütze und trug maßgeblich zum Halbfinaleinzug bei.
Geschafft! Deutschland schlägt Frankreich im letzten Hauptrundenspiel mit 38:34 (19:15) und zieht ins EM-Halbfinale ein.
Das muss jetzt der Durchbruch sein!
Drei Minuten vor Spielende zeigte Torwart Wolff erneut seine Klasse und lenkte einen Wurf von Descat an den Querbalken. Im Gegenzug erhielt Köster den Ball, traf zum 36:32 und öffnete damit den Weg ins Halbfinale weit.
Nur noch knapp fünf Minuten zu spielen, Deutschland führt 33:31.
Zum aktuellen Zeitpunkt wäre das DHB-Team damit sicher im Halbfinale, doch das Spiel war noch nicht vorbei.
Starke Parade: Frankreichs Tournat hatte die Chance zum Ausgleich (31:31), doch DHB-Keeper Wolff hielt den Ball.
Im Gegenzug erhöht Uscins auf 32:30.
Etwa 15 Minuten vor Schluss steigerten beide Teams das Tempo.
Die Tore fielen im Minutentakt, sodass kaum Gelegenheit zum Verschnaufen blieb.
Deutschland führte weiterhin mit 30:28.
Deutschland muss jetzt wachsam bleiben, um einen französischen Comeback zu verhindern, denn die eigenen Fehler häufen sich.
Uscins versuchte einen Standwurf, der weit übers Tor ging. Frankreichs Fabregas nutzte die Chance auf der Gegenseite und brachte seine Mannschaft auf 26:24 heran.
Großartig! Nicht nur Wolff glänzte, auch Späth im Tor der Deutschen überzeugte mit einer sensationellen Parade gegen Fabregas.
Direkt im Anschluss konterte Deutschland schnell, Zerbe verwandelte zum 25:21.
Es gelingt ihm bisher alles!
Knorr traf zum 21:16 und blieb in dieser Partie fehlerfrei. Das DHB-Team setzte die starke Leistung der ersten Halbzeit nahtlos fort und blieb auf Kurs Halbfinale.
Weiter geht’s!
Die Pause ist beendet, das Spiel läuft wieder.
Kurz darauf ist Halbzeit.
Deutschland führt mit 19:15 gegen den amtierenden Titelträger und zeigte bis dahin eine überzeugende Leistung.
Auszeit! 58 Sekunden vor der Halbzeit nahm DHB-Trainer Gislason eine Auszeit.
Beim Stand von 17:15 rief er seine Spieler zusammen und gab Anweisungen, um die Führung bis zur Pause zu sichern.
15:12! Weniger als zehn Minuten vor der Halbzeit hielten die Deutschen Frankreich weiterhin auf Distanz.
Immer wieder fand das Team von Bundestrainer Gislason Wege, die gegnerische Abwehr zu knacken.
Uscins traf zum 10:7 für Deutschland.
Daraufhin nahm Frankreichs Coach Gille die erste Auszeit des Spiels.
Torwart Wolff meldet sich eindrucksvoll zurück!
Mit zwei schnellen Paraden zeigte sich der DHB-Keeper in Topform.
Deutschland führt!
Köster spielte Fischer am Kreis an, der ohne Zögern zum 7:6 traf.
Das Spiel begann sehr temporeich, beide Teams gingen offensiv zu Werke.
Lukas Mertens brachte Deutschland in Führung, doch Frankreichs Star Dika Mem glich zum 6:6 aus.
Beim Verlust gegen Dänemark stand Torwart Späth im deutschen Tor, was Kritik an Bundestrainer Gislason nach sich zog.
Für das Duell gegen Frankreich setzte der Bundestrainer wieder auf Wolff, der bislang ein hervorragendes Turnier spielt.
Jetzt geht es los, das Spiel läuft.
Frankreich hat den Ball und spielt von links nach rechts.
Es ist soweit: Beide Teams betreten das Spielfeld.
Zuvor ertönten die Nationalhymnen.
In der Parallelgruppe der deutschen Handballer wurde das erste Halbfinal-Ticket vergeben.
Island setzte sich mit 39:31 gegen Slowenien durch und steht somit unter den letzten Vier.
Das letzte Hauptrundenspiel der deutschen Mannschaft gegen Frankreich wird im Free-TV übertragen. Das ZDF sendet live aus der Arena in Herning, Dänemark.
Moderator Florian Zschiedrich (39) und Experte Sören Christophersen (40) stimmen ab 17.40 Uhr auf das Spiel ein, der Anwurf erfolgt zwanzig Minuten später mit Kommentar von Martin Schneider (59).
Alternativ könnt Ihr die Partie auch in unserem Ticker verfolgen.
Matchball! Zum Abschluss der Hauptrunde trifft Deutschland an diesem Mittwoch (Anwurf 18 Uhr) auf Frankreich.
Im Nachbarschaftsduell reicht der Mannschaft von Bundestrainer Alfred Gislason (66) bereits ein Unentschieden, um ins EM-Halbfinale einzuziehen. Bei einer Niederlage wäre der Traum von einer Medaille ausgeträumt, es bliebe nur das Spiel um Platz fünf.
Danach ist Schluss, Deutschland unterliegt Dänemark klar mit 26:31 (12:13).
In der ersten Hälfte war das DHB-Team nahe an einer Sensation, kurz vor der Pause war sogar ein Ausgleich möglich. Doch in der zweiten Halbzeit brach das Team ein, sodass der erste Matchball für den Halbfinal-Einzug vergeben wurde.
Am Mittwoch wartet die nächste Chance: Gegen Frankreich genügt bereits ein Punkt, um unter die besten vier Teams zu kommen.
Tom Kiesler erhält noch eine Zwei-Minuten-Strafe, während Gidsel den sechs Tore Abstand wieder herstellt.
Die Vorentscheidung! Nur noch zweieinhalb Minuten zu spielen, Pytlick trifft zum 29:24 gegen Wolff.
Endlich wieder zwei Tore in Folge für Deutschland! Das gab es in dieser Halbzeit bislang nicht.
Jacobsen nimmt eine Auszeit, beim Stand von 22:27 sind noch siebeneinhalb Minuten zu spielen.
Die sieben Tore Differenz bleiben bestehen, alle deutschen Treffer kontert Dänemark sofort.
Gislason bringt Wolff ins Tor, doch die verbleibenden zehn Minuten erscheinen zu knapp. Der Spielstand ist 27:20.
Noch etwa 15 Minuten zu spielen, und Deutschland findet kaum Zugriff auf das Spielgeschehen.
Die Angriffe gelingen nicht, und Dänemark setzt sich immer wieder gegen Späth durch. Plötzlich liegt Deutschland mit 23:16 zurück. Gislason nimmt eine Auszeit, hat aber kaum Einfluss mehr.
Der Favorit setzt sich zunehmend ab, doch schon in der ersten Halbzeit zeigte Deutschland, dass eine schnelle Rückkehr möglich ist.
Der Spielstand lautet 20:16 für Dänemark.
Magnus Landin vom THW Kiel stellt auf 17:14, dann ist Deutschland wieder komplett.
In der 41. Minute nimmt Alfred Gislason die erste Auszeit der zweiten Halbzeit, um sein Team für den nächsten Angriff vorzubereiten.
Jetzt wird es bitter: Kurz nachdem Dahmke zurückgekehrt ist, erhält Kohlbacher eine Zwei-Minuten-Strafe. Zudem verwandelt Jakobsen einen Siebenmeter.
Grgic verkürzt zwar postwendend, wird aber selbst zwei Minuten vom Feld gestellt. Deutschland ist nun doppelter Unterzahl ausgesetzt, Dänemark kann aber zunächst nur zum 16:14 verkürzen.
Nach fast fünf Minuten erzielt Grgic das erste Tor der zweiten Hälfte und gleicht aus!
Doch Nielsen beschleunigt das Spiel, Dahmke begeht ein Foul gegen Gidsel und erhält eine Zeitstrafe. In doppelter Überzahl macht Hangaard das 14:13 für Dänemark, die nun vermehrt mit sieben Feldspielern bei leerem Tor agieren.
Zu Beginn der zweiten Halbzeit wechseln sich Späth und Nielsen mit starken Paraden ab. Köster hat freie Bahn, trifft aber den Pfosten.
Nach vier Minuten bleibt der Spielstand 13:12 zugunsten Dänemarks.
Die zweite Halbzeit läuft! Kann Deutschland das Spiel drehen und den vorzeitigen Halbfinal-Einzug sichern?
Durchatmen: Mit einem Rückstand von 12:13 geht es in die Pause!
Deutschland hätte sogar ausgleichen können, doch Lichtlein scheiterte mit einem Siebenmeter an der Latte. Trotzdem ist das Team noch gut im Spiel und hat alle Chancen, gegen Dänemark das Halbfinale zu erreichen.
Nielsen hält mittlerweile fast 40 Prozent der Würfe, für Deutschland ist kein Durchkommen.
Dänemark zog kurzzeitig auf 13:10 davon, doch kurz vor Halbzeitende ist Deutschland wieder dran: Ein Tor von Grgic, eine Parade von Späth und ein Treffer von Köster sorgen für den Stand 12:13, zudem ist Dänemark in Unterzahl. Vielleicht gibt es zur Pause sogar ein Unentschieden!
Deutschland startet stark aus der Auszeit!
Späth pariert gegen sieben Dänen und jubelt, während Uscins das 10:11 erzielt. Der rechte Rückraumspieler ist die Lebensversicherung des Teams mit bereits vier Treffern.
Nach 23 Minuten nimmt Dänemarks Coach Jacobsen die erste Auszeit. Deutschland verkürzte inzwischen auf 9:11.
Nicht nur Deutschland hat einen starken Torwart, auch Dänemark kann mit Emil Nielsen einen herausragenden Rückhalt vorweisen. Er parierte mehrfach spektakulär, während Kirkeløkke für Dänemark auf 11:8 stellte.
Deutschland blieb über fünf Minuten torlos.
Dänemark verwandelte zwei Siebenmeter, doch Deutschland blieb im Spiel und hält den Anschluss.
Danach musste Julian Köster für zwei Minuten von der Platte, Pytlick traf in Überzahl zum 10:8.
Doppeltes Glück für Deutschland: Renars Uscins verkürzte auf 6:7, dabei wurde er unfair von Mads Larsen behindert.
Der Däne musste dafür zwei Minuten auf der Bank verbringen, das Tor war leer.
Fünf Minuten wartet das DHB-Team bereits auf einen Treffer.
Die Offensive muss sich deutlich steigern, wenn Deutschland gegen Dänemark punkten will. Der Spielstand ist weiterhin 6:4 für Dänemark.
Deutschland führte zunächst mit 3:1, doch mehrere Fehler brachten Dänemark in Führung.
Nach dem Ausgleich zum 4:4 verlor Deutschland den Ball, Dänemark nutzte den Gegenstoß und traf zum 5:4. Nur 20 Sekunden später erhöhte Gidsel auf 6:4.
Das erste Tor der Partie erzielte einmal mehr Mathias Gidsel, der Welthandballer brachte Dänemark in Führung.
Grgic antwortete sofort, und Deutschland konnte einen anschließenden Angriff Dänemarks abwehren. Köster traf zum 2:1, die erste Führung für das DHB-Team nach drei Minuten!
Die Nationalhymnen sind erklungen, die Teams sind auf dem Feld – es geht los!
Deutschland startet mit Torwart David Späth sowie Julian Köster, Juri Knorr, Renars Uscins, Rune Dahmke, Johannes Golla und Mathis Häseler.
Jetzt zählt es: Im dritten Hauptrundenspiel trifft Deutschland auf den großen Favoriten Dänemark. Ein Sieg oder Unentschieden sichert bereits das Halbfinalticket.
Allerdings fehlen den Deutschen die Außen-Langzeitakteure Lukas Zerbe und Lukas Mertens, die nicht im Spieltagskader stehen, ebenso wie anfangs Torwart Andreas Wolff, der zugunsten von Späth zunächst auf der Bank sitzt. Bundestrainer Gislason setzt auf Belastungssteuerung – hat er das Spiel etwa schon abgeschrieben?
Dänemark ist zwar Favorit, doch Portugal bewies bereits in der Vorrunde, dass die Skandinavier durchaus zu schlagen sind. Auch für Deutschland ist alles möglich!
Im zweiten Gruppenspiel überraschte Spanien mit einem Sieg gegen Titelverteidiger Frankreich und unterstützte damit Deutschland.
Durch die 32:36-Niederlage von Frankreich reicht dem DHB-Team in den verbleibenden Spielen gegen Dänemark und Frankreich bereits ein Punkt, um ins Halbfinale einzuziehen.
Im ersten Spiel des Tages trennten sich Portugal und Norwegen mit 35:35 (17:18).
Beide Teams haben nun drei Punkte und nur noch theoretische Chancen auf das Halbfinale.
Wie vor jedem Spiel muss Bundestrainer Alfred Gislason zwei Spieler aus seinem 18er-Kader streichen. Diesmal trifft es überraschend zwei Stammkräfte: Lukas Zerbe und Lukas Mertens.
Gegen den EM-Favoriten Dänemark verzichtet Gislason damit auf zwei Dauerbrenner. Möglicherweise will er sie für das entscheidende Spiel gegen Frankreich schonen.
Durch die Nicht-Nominierung rücken Mathis Häseler und Matthes Langhoff zurück ins Team.
Matchball Nummer eins! Mit einem Sieg könnte Deutschland heute bereits das Halbfinal-Ticket lösen.
Im vorletzten Hauptrundenspiel trifft das Team von Trainer Alfred Gislason (66) auf den Weltmeister und Olympiasieger Dänemark (Anwurf 20:30 Uhr) – eine der wohl schwierigsten Aufgaben des Turniers.
Die Gastgeber gelten mit Stars wie Mathias Gidsel (26) und Emil Nielsen (28) als übermächtig und sind klare Favoriten auf den EM-Titel. Doch Portugal bewies in der Vorrunde mit einem sensationellen 31:29-Erfolg, dass sie zu schlagen sind.
Nach der 24:28 (11:13)-Niederlage gegen Kroatien droht der Schweiz das EM-Aus. Die Eidgenossen sind in der Hauptrunde sieglos und haben kaum noch Chancen auf Halbfinale oder Platz fünf.
Island gewann das zweite Spiel des Tages gegen Schweden mit 35:27 (18:12) und ist nun Tabellenführer der Hauptrundengruppe zwei.
Damit verdrängten die Isländer die bisher ungeschlagenen Schweden. Noch steht das Spiel Kroatien gegen Schweiz aus.
In Gruppe II bezwang Slowenien Ungarn mit 35:32 und wahrt damit die Chance aufs Halbfinale.
Ab 18 Uhr trifft Island auf Schweden, am Abend spielt die Schweiz gegen Kroatien (20:30 Uhr).
Trotz eines 30:28-Siegs gegen Norwegen verdankt Deutschland den Erfolg vor allem Torwart Andreas Wolff, während der Angriff noch nicht rundläuft. Besonders Spielmacher Juri Knorr hadert mit seiner Leistung.
„Ich bin enttäuscht über meine Leistung“, erklärte Knorr nach den Spielen gegen Portugal und Norwegen. „Es nervt mich extrem, ich habe keine Erklärung.“
Zum Glück spiele er in einem Team, in dem immer jemand einspringe – in der Norwegen-Partie war das Wolff. Doch nicht nur Knorr fehlt noch die nötige Konstanz, auch andere DHB-Spieler müssen sich steigern, denn am Montag wartet mit Dänemark der Topfavorit.
„Ich hoffe, wir schaffen es besser, dass ich besser spiele“, betonte Knorr.
Der wichtige Sieg gegen Norwegen ist vor allem Torwart Andreas Wolff (34) und Rückraumspieler Marko Grgic (22) zu verdanken.
Wolff parierte über 20 Bälle, während Grgic mit sieben Treffern im Angriff glänzte.
Das war’s! Die deutsche Nationalmannschaft gewinnt auch das zweite Hauptrundenspiel mit 30:28 gegen Norwegen.
Mit 6:0 Punkten führt das DHB-Team die Gruppe 1 an und ist voll auf Halbfinalkurs.
Auch etwas Glück gehört dazu!
Lichtlein verfehlte das Tor, doch der Abpraller landete direkt bei Golla, der zum 30:26 traf.
Nur wenige Minuten waren noch zu spielen.
Norwegen kämpft sich zurück, es steht nur noch 26:24 für Deutschland.
Ein noch engeres Ergebnis verhinderte DHB-Torwart Wolff immer wieder.
Was passiert hier?
Die deutsche Offensive läuft auf Hochtouren und ist momentan kaum zu stoppen, während Norwegen kaum nachkommt.
Deutschland führt 26:21.
Grgic trifft erneut.
Aus der Distanz zündete er einen präzisen Wurf zum 24:21.
Die deutsche Mannschaft führt!
Kapitän Golla trifft zum 22:21 gegen Norwegen.
So einfach kann es sein!
Grgic setzte sich rechts durch, schloss aus spitzem Winkel ab und erzielte den Ausgleich zum 21:21.
Unfassbar, was Andreas Wolff hier wieder zeigt.
Mit einer spektakulären Parade wehrte er den Wurf von Anderson ab.
Die deutsche Mannschaft kam holprig aus der Pause: Zuerst verfehlte Uscins das Tor, dann parierte Bergerud einen Schuss von Fischer.
Norwegen nutzte die Fehler eiskalt und erhöhte auf 15:18.
Weiter geht's!
Die zweite Halbzeit läuft, Deutschland spielt von links nach rechts.
Dann ist Pause: Deutschland liegt zwei Tore zurück.
Dank Wolff blieb der Rückstand überschaubar, er hielt seine Mannschaft mit wichtigen Paraden im Spiel.
So schnell geht es manchmal.
Gerade noch in Führung, liegt Deutschland nun mit 15:17 hinten.
Norwegen versucht, ohne Torwart eine Zwei-Minuten-Strafe abzufedern, doch die Aktion misslingt.
Deutschland nutzt die Chance zum Treffer ins leere Tor und führt mit 13:12.
Wie ärgerlich für Deutschland: Trotz Überzahl kassieren sie das Tor zum 11:12-Rückstand.
Weniger als zehn Minuten waren noch in der ersten Halbzeit zu spielen.
11:10 für Deutschland!
Norwegens Trainer Wille nahm eine Auszeit, während Gislason seine Spieler ansprach.
Wolff macht es wieder!
Mit dem linken Oberschenkel parierte er den Ball von Sagosen und verhinderte die achte Chance der Norweger.
Auf der anderen Seite zeigte der Torwart ebenfalls seine Klasse.
Deutschlands Zerbe scheiterte an Bergerud, es blieb 5:7.
Dank Wolff!
Knorr verlor den Ball, doch der DHB-Keeper glänzte erneut mit einer Parade.
Gröndahl erhöhte auf 5:2 für Norwegen, woraufhin Gislason früh eine Auszeit nahm.
Die Offensive seines Teams ließ bisher zu wünschen übrig, zu viele Chancen wurden vergeben.
Zunächst Schluroff, dann Kapitän Golla – Deutschland ließ zwei gute Möglichkeiten zur Führung ungenutzt.
Nach sechs Minuten stand es 1:1.
Nur wenige Minuten gespielt, da zeigte Andreas Wolff zum ersten Mal seine Klasse: Gegen Norwegens Pedersen parierte er. 0:0.
Los geht's!
Deutschland hat Anwurf, das Spiel ist eröffnet.
Die Mannschaften sind bereit für die Nationalhymnen.
Gleich startet die Partie!
Wer live dabei sein möchte, schaltet auf ZDF um. Der Sender zeigt die Begegnung live.
Alternativ könnt Ihr das Spiel auch in unserem Liveticker verfolgen.
Vorhang auf: Deutschlands Handballer betreten das Spielfeld.
In wenigen Minuten erfolgt der Anwurf.
Showtime in Herning: Am heutigen Samstagabend (Anwurf 20.30 Uhr) spielt die deutsche Nationalmannschaft im zweiten Hauptrundenspiel gegen Norwegen.
Nur drei Tage nach dem knappen Sieg gegen Portugal möchte das Team von Bundestrainer Alfred Gislason (66) seine Tabellenführung verteidigen und den Kurs Richtung EM-Halbfinale festigen.
Ein Sieg würde nicht nur Platz eins sichern, sondern auch den Druck vor den kommenden Partien gegen Dänemark und Frankreich verringern.
Entwarnung im DHB-Lager: Kapitän Johannes Golla (28) ist im zweiten Hauptrundenspiel gegen Norwegen einsatzfähig.
Nach der Roten Karte im Spiel gegen Portugal verzichtete die Europäische Handball-Föderation auf weitere Sanktionen.
Bundestrainer Gislason (66) kann somit im Duell gegen den fünffachen Weltmeister am Samstag (20.30 Uhr) auf seinen Kreisläufer bauen.
Golla war bei einer Abwehraktion gegen Portugals Francisco "Kiko" Costa (20) zunächst festgehalten und danach mit der Hand im Gesicht getroffen worden, was zur roten Karte führte.
Nach dem dänischen Sieg über Frankreich (32:19) ist Deutschland nun Tabellenführer in der Hauptrundengruppe eins. Norwegen setzte sich zudem mit 35:34 gegen Spanien durch.
Am Freitag beginnen die Hauptrundenspiele der Gruppe zwei in Malmö: Island trifft auf Kroatien (15:30 Uhr), Schweiz auf Ungarn (18 Uhr) und Slowenien auf Schweden (20:30 Uhr).
Am Samstag trifft Deutschland auf Norwegen (20:30 Uhr). Zuvor spielen Frankreich gegen Portugal (15:30 Uhr) und Spanien gegen Dänemark (18 Uhr).
Portugal verkürzte im Angriff, doch den letzten Treffer setzte Renars Uscins zum 32:30! Deutschland siegte nach einem Nervenkrimi gegen Portugal und übernahm die Tabellenspitze der Hauptrundengruppe!
Miro Schluroff war mit sieben Toren der beste Werfer des DHB-Teams, zum Man of the Match wurde Torwart Andreas Wolff gekürt, der 32,6 Prozent der Bälle hielt.
Im wohl letzten Angriff Deutschlands vergab Mertens, der Stand war 30:29. Doch ein Portugiese hielt ihn an der Hand!
Zerbe verwandelte folgerichtig den fälligen Siebenmeter zum 31:29, noch 30 Sekunden zu spielen.
Was für ein Krimi! Wolff fing einen Ball, der vermutlich ins Tor ging – oder doch nicht? Die Schiedsrichter prüften die Szene per Video, gaben aber schließlich das Tor für Portugal.
Deutschland erzielte in Unterzahl noch das 27:25, doch da Wolff noch nicht im Tor war, fiel postwendend der Anschlusstreffer für Portugal.
Strenge Entscheidung! Nach Videobeweis schickten die Schiris Johannes Golla mit Rot vom Feld, da er einen Gegenspieler mit dem Unterarm im Gesicht getroffen hatte.
Fischer kassierte ebenfalls eine Zwei-Minuten-Strafe, Deutschland spielte in Unterzahl.
Trotzdem traf Schluroff zum 24:22 und stellte den Zwei-Tore-Abstand wieder her. Noch sieben Minuten zu spielen!
Justus Fischer verwandelte einen Siebenmeter, der Salvador eine Zwei-Minuten-Strafe einbrachte. Lichtlein vergab jedoch.
Deutschland machte das 24:22, Zerbe traf von Rechtsaußen gegen Capdeville.
Deutschland übernahm zunehmend die Kontrolle und ging erstmals mit zwei Toren Vorsprung in Führung.
Schluroff und Knorr waren hintereinander erfolgreich, es stand 21:19 für Deutschland. Doch es blieb spannend, noch 14 Minuten zu spielen.
Andreas Wolff zeigte erneut eine starke Leistung und parierte beim Stand von 19:18.
Portugal nahm eine Auszeit und kam mit sieben Feldspielern und ohne Torwart zurück – eine Taktik, die Wolff als „Anti-Handball“ bezeichnet hatte.
Beim Spielstand 17:17 unterbrachen die Schiedsrichter das Spiel für eine Videoanalyse.
Cavalcanti erhielt zwei Minuten Strafe wegen eines Treffers ins Gesicht von Golla, eine mögliche Rote Karte wurde nicht vergeben.
Portugal ging mehrmals in Führung, doch Deutschland konterte jeden Rückstand sofort.
Nach einem Ballverlust von Portugal erzielte Schluroff in der 39. Minute das 16:15 – die erste Führung für Deutschland in dieser Halbzeit!
Während die erste Halbzeit langsam begann, entwickelte sich nun ein völlig anderes Spiel.
Schluroff, Costa und Uscins wechselten sich mit Toren ab, nach nur 135 Sekunden stand es 13:13. Wird das hier noch ein Torfestival?
Portugal hatte den Anwurf zur zweiten Hälfte und ging nach nur acht Sekunden durch Costa mit 12:11 in Führung.
In der Halbzeitpause sprach Justus Fischer über das größte Problem Deutschlands.
„Zu viele technische Fehler im Angriff“, sagte der Kreisläufer. „Das Ergebnis ist noch ganz gut, aber wenn wir diese Fehler abstellen, haben wir weniger Probleme.“
Kaum zurück auf dem Feld, musste Deutschland erneut in Unterzahl spielen, da Kiesler zwei Minuten erhielt.
Portugal nutzte die Überzahl zum Ausgleich 11:11, mit diesem Ergebnis ging es in die Pause.
Der Kapitän im Mittelpunkt! Golla erhöhte auf 10:8, musste aber später wegen eines harten Fouls zwei Minuten raus.
Deutschland führt!
Neves wurde für zwei Minuten vom Feld gestellt, Lichtlein verwandelte den Siebenmeter zum 8:8. Wolff hielt mehrfach stark, und Uscins brachte Deutschland auf 9:8.
Viele Fehlwürfe auf beiden Seiten, Wolff und Capdeville parierten jeweils zwei Angriffe.
Trainer Pereira von Portugal nahm die Auszeit, ohne dass sich viel änderte.
Kurze Verschnaufpause für Nils Lichtlein nach einem Foul durch Salvador, der ebenfalls zwei Minuten Strafe erhielt und sich fair entschuldigte.
Grgic erzielte anschließend das siebte deutsche Tor, nach 19 Minuten stand es 7:8.
Die deutsche Offensive konnte Portugal noch nicht richtig unter Druck setzen, besonders offensiv fehlte es an Durchschlagskraft. Nach 13 Minuten waren erst vier Tore gefallen, zwei per Siebenmeter.
Portugal hatte Andreas Wolff bereits sechs Mal überwunden, Gislason nahm eine frühe Auszeit.
Nachdem Portugal auf 3:1 stellte, verwandelte Lichtlein einen Siebenmeter, anschließend parierte Wolff und Deutschland glich zum 3:3 aus.
Das erste Tor für Deutschland erzielte Kapitän Johannes Golla. Danach dauerte es etwas, bis weitere Treffer folgten, während Portugal dominierte.
Das Spiel läuft, Deutschland beginnt mit Wolff im Tor, Knorr im Rückraum und Dahmke als Linksaußen.
Die Partie startet in wenigen Augenblicken. Gislason warnt vor den emotional starken Serben und erwartet eine verbesserte Leistung in Überzahl und mehr Tempo.
Die Stimmung in der Arena in Herning ist hervorragend, fast alle Zuschauer sind für Deutschland.
DHB-Coach Alfred Gislason berief Rune Dahmke zurück ins Team, der beim Auftakt wegen einer Verletzung fehlte. Für ihn rutschte EM-Debütant Matthes Langhoff aus dem Kader.
Nils Lichtlein fehlt weiterhin angeschlagen.
Nur noch 45 Minuten bis zum zweiten deutschen Gruppenspiel bei der Handball-EM gegen Serbien (live in der ARD, 20:30 Uhr).
Bei einem Sieg könnte Deutschland mit Spanien gleichziehen, die zuvor Österreich mit 30:25 besiegten.
Die deutschen Handballer starteten mit einem Spitzenwert in die EM: 5,532 Millionen Zuschauer verfolgten den 30:27-Erfolg gegen Österreich in der ARD.
Ein Schreckmoment: Torhüter Andreas Wolff wurde beim Auftaktspiel gegen Österreich von einem Ball im Gesicht getroffen und musste behandelt werden, konnte jedoch weiterspielen.
Das erste EM-Spiel Deutschlands endete mit einem 30:27-Sieg gegen Österreich. Kapitän Johannes Golla war mit sieben Toren bester Werfer.
Durch den Erfolg übernahm Deutschland die Spitze in Gruppe A.
Ist das die Vorentscheidung? Justus Fischer holte einen Siebenmeter heraus, den Zerbe in der 58. Minute zum 28:25 verwandelte. Wolff parierte anschließend einen Strafwurf für Österreich.
Mehrfach konnte Deutschland die leere Tor-Situation bei Österreich nicht ausnutzen, während die Österreicher ihre Chancen besser nutzten.
Als Golla eine Zwei-Minuten-Strafe kassierte, traf Nigg zum 24:26 – nur noch zwei Tore Rückstand für Deutschland.
Golla erzielte nach 49 Minuten seinen sechsten Treffer – 25:20 für Deutschland.
Andreas Wolff wurde nach einem Gesichtstreffer behandelt, David Späth ersetzte ihn. Österreich spielte in Unterzahl.
Deutschland antwortete mit sechs Toren in fünf Minuten und baute die Führung auf 19:14 aus.
Österreich kam durch Treffer von Hutecek und Nigg auf zwei Tore heran.
Nach 36 Minuten stand es 13:11 für Deutschland.
Weiter geht’s! Kann Deutschland den Auftaktsieg gegen Österreich verteidigen?
Lukas Zerbe gab in der ARD ein kurzes Statement ab und lobte das Team.
„Wir haben unsere Chancen genutzt und eine starke Abwehr gespielt. Im Sechs-gegen-Sechs hatten wir Kontrolle, im Sieben-gegen-Sechs noch kleine Probleme.“
Die erste Halbzeit endete mit einer klaren Führung für Deutschland: 12:8 gegen Österreich.
Torhüter Andreas Wolff zeigt erneut seine Weltklasse und hält 42 Prozent aller Würfe.
Deutschland führte erstmals mit vier Toren: 11:7 in der 25. Minute, Österreich nahm eine Auszeit.
Österreichs Taktik rächte sich: Deutschland eroberte den Ball, Golla war schnell und traf ins leere Tor.
Nach 20 Minuten führte Deutschland 8:6.
Österreich kam durch einen Tempogegenstoß zum Ausgleich 6:6.
Deutschland traf in der 13. Minute zum 5:2, dann nahm Österreich den Torwart raus und kam auf 3:5 heran.
Torwart Wolff versuchte einen Wurf übers ganze Feld, scheiterte jedoch an der Latte.
Torarmer Beginn: Nach sieben Minuten stand es 2:1 für Deutschland, das erste Tor erzielte Lukas Zerbe per Siebenmeter.
Beide Teams verteidigten stark, und Torwart Wolff konnte sich mehrfach auszeichnen. Der von ihm kritisierte „Anti-Handball“ bei Österreich (sieben Feldspieler bei leerem Tor) war bisher nicht zu sehen.
Die Partie begann, Deutschland hatte den ersten Angriff.
Für das DHB-Team spielten Wolff, Grgic, Köster, Uscins, Mertens, Golla und Zerbe.
In Gruppe C traf Norwegen auf die Ukraine.
Alles ist bereit für das erste EM-Spiel der deutschen Mannschaft!
Die Nationalhymnen wurden gesungen, zuerst die Deutschen, dann die Österreicher.
Vor jedem Spiel muss der DHB-Kader von 18 auf 16 Spieler reduziert werden. Nils Lichtlein fällt angeschlagen aus, Rune Dahmke wurde ebenfalls gestrichen.
Dahmke, der vor zehn Jahren Europameister wurde, war überraschend nominiert worden, verpasste aber das Vorbereitungsspiel gegen Kroatien wegen Gepäckproblemen.
Das erste Spiel in Deutschlands Vorrundengruppe endete mit einem knappen 29:27-Sieg Spaniens gegen Serbien, was Spanien vorläufig an die Tabellenspitze brachte.
Französische Mannschaft besiegte Tschechien deutlich mit 42:28 im Parallelspiel.
Um 18 Uhr begann die Handball-EM mit den ersten vier Partien.
In Gruppe A trafen Spanien und Serbien aufeinander, in Gruppe C Frankreich und Tschechien.
Torwart Andreas Wolff (34) erwartet gegen Österreich „Anti-Handball“, doch ein Sieg zum Auftakt wäre auch für ihn ein Erfolg.
Das Team von Gislason gilt gegen Österreich als Favorit.
Österreichs Team um Lukas Hutecek (25) und Nikola Bilyk (29) besitzt Potenzial – in der EM-Qualifikation war das Spiel in Wien 26:26 unentschieden ausgegangen.
Bundeskanzler Friedrich Merz (70) unterstützte die deutschen Handballer vor dem EM-Auftakt mit motivierenden Worten.
Er lobte Tempo, Leidenschaft und Teamgeist als Kern des Handballsports und wünschte der Mannschaft viel Erfolg.
Die Vorrundengruppe hat es in sich: Österreich, Serbien und der zweifache Europameister Spanien stellen unangenehme Gegner. Sollte Deutschland weiterkommen, droht ein mögliches Duell mit Dänemark.
Bundestrainer Gislason bezeichnete das Turnier als möglicherweise das schwerste seiner Karriere, setzt aber als Ziel das Halbfinale: „An guten Tagen können wir jeden schlagen.“
Der erste EM-Titel seit 2016 wäre auch finanziell lukrativ: Bei Gold gibt es eine Prämie von 575.000 Euro, ab 20 eingesetzten Spielern bis zu 600.000 Euro.
Die Prämienregelung wurde vom DHB-Sportvorstand Ingo Meckes (49) gemeinsam mit Kapitän Johannes Golla (28), Julian Köster (25) und Andreas Wolff (34) ausgehandelt.
Torwart Andreas Wolff sorgte vor dem EM-Auftakt mit scharfer Kritik für Aufsehen.
Seine Aussagen provozierten die österreichische Mannschaft, die mit Unverständnis reagierte.
Zum EM-Auftakt könnte Nils Lichtlein (23) ausfallen.
Der Linkshänder verletzte sich beim Training am linken Vorfuß, reist aber mit ins Teamquartier.
Man rechnet damit, dass er in zwei bis vier Tagen wieder einsatzfähig sein könnte, eine Nachnominierung ist nicht geplant.
Herzlich willkommen zu unserem Liveticker!
TAG24 begleitet die Handball-Europameisterschaft der Männer 2026 in Dänemark, Norwegen und Schweden vom 15. Januar bis 1. Februar live und hält Euch mit allen wichtigen Informationen auf dem Laufenden.